DE2014253C - Plattenspeicher-Kassette - Google Patents
Plattenspeicher-KassetteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Plattenspcicher-Kassette
mit mindestens einer Speicherplatte, die zusammen mit mindestens einem Teil der Kassette zum Aufzeichnen/Abfühlcn
von Signalen wahlweise mit/von einem Platlenspcicher-Gerät vcrbindbar/löshar ist,
und die Vorrichtungen aufweist, durch welche beim Verbinden der Kassette mit dem Plattcnspeiehcr-Gerät
Einsctzöfinungcn für Signalköpfe freigegeben
werden, und durch weiche beim Lösen der Kassere von dem Plattenspeicher-Gerät die Drehbewegung
der Speicherplatte in der Kassette gesperrt wird.
Es ist bekannt (schweizerische Patentschrift 437421), Plattenspeicher-Kassetten derart auszubilden,
daß diese zum Aufzeichnetj/Abfühlen von Signalen an einer Speicherplatte in das Plattenspeicher-Gerät
eingesetzt werden. Für den Speicherbetrieb der Platten ist es jedoch notwendig, daß an der Kassette
xo Einsetzöffnungen für die Signalköpfe freigegeben
werden. Ferner ist es notwendig, daß die Platten innerhalb der Kassette während des Speicherbetriebes
drehbeweglich sind und daß diese Drehbewegung gesperrt wird, wenn die Kassette vom Plattenspeicher-
Gerät abgehoben wird. In bekannter Weise wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß beim Einsetzen/
Abnehmen der Kassette an dem Plattenspeicher-Gerät die Einset/öffnungen für die Signalköpfe automatisch
geöffnet geschlossen werden Bei dieser Anord-
nung wird die Drehung der Platte beim Abnehmen der Kassette vom Plattenspeicher-Gerät gegen Drc
hung gesichert durch einen Magneten, an dem ein mit dem Plattenträger verbundener Anker zur Auflage
gelangt.
as Die Nachteil? der erwähnten bekannten Einrichtung
bestehen darin, daß an der Kassette EinsetzöfT nungen erforderlich sind, die automatisch geöffnet
und geschlossen werden. Die Kassette erfordert daher einen erheblichen Aufwand für Kosten, für zusäi/-liehen
Raumbedarf und für die Gewährleistung der Betriebssicherheit. Ferner besteht der Nachteil, daß
der Innenraum der Kassette nicht mit dem Innenraum des Plattenspeicher-Geräts direkt verbunden
wird, wenn eine solche Verbindung erwünscht sein sollte, z. B. um eine Luftströmung, die von einem
Gebläse des Plattenspeicher-Geräts erzeugt wird, in den Innenraum der Kassette zu übertragen.
In bekannter Weise (schweizerische Patentschrift 459 621) können an Plattenspeicher-Kassetten beson-
dere Einsetzöffnungen für die Signalköpfe zwar dadurch vermieden werden, daß die Plattenspeicher-Kassette
aus zwei Teilen besteht, einem Deckelteil und einem Bodenteil, die beim Einsetzen der Speicherplatten
in das Plattenspeicher-Gerät von der An-
triebsspindel der Speicherplatten gelöst werden können. Die Signalköpfe erhalten dadurch freien Zugang
zu den Aufzeichnungsflächen der Speicherplatten, jedoch besteht der Nachteil, daß für das Abnehmen
der beiden Kassettenteile von der Antriebsspindel der Speicherplatten zeitraubende Bedienungsvorgänge erforderlich
sind. Es ist ferner notwendig, daß im Plattenspeicher-Gerät zusätzlich Einrichtungen vorhanden
sind, die eine staubdichte Abschirmung der Speicherplatten nach dem Abnehmen der Kassettenteile
gewährleisten.
Ls ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Plattenspeicher-Kassette so auszubilden, daß sie bei geringstem Kostenaufwand der Herstellung den
Betrieb eines Plattenspeichers ermöglicht, ah dem die Plattenspeicher-Kassetten schnell ausgewechselt werden
können und durch den die Speicherplatten mit großer Betriebssicherheit ausgewertet werden können.
Die Nachteile der bekannten Einrichtung werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die
Kassette in bekannter Weise aus einem Deckelteil und einem Bodenteil besteht und daß am Deckelteil
ein Bedienungsgriff mit Steuer-Einrichtungen zum Lösen/Verbinden der beiden Kassettenteile angeord-
net sind und daß der Deckefteil einen Plattenträger und Einsetzöffnungen enthält, die beim Lösen/Verbinden
der beiden Kassettenteiie durch den Bodenteil geöffnet/geschlossen verden.
Eine Anordnung der genannten Art h t den Vorteil,
daß an einer Plattenspeicher-Kassette das Schließen und öffnen der notwendigen Einselzöffnungen
mit sehr einfachen Mitteln herbeigeführt werden kann. Es oesteht ferner der Vorteil, daß das Gewicht
der Kassette durch das Abnehmen des Bodenteils kleiner wird, so daß das durch Handbedienung bewirkte
Aufsetzen und Abnehmen der Kassette am Plattenspeicher-Gerät wesentlich erleichtert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. IA und 1B zeigen Gesamtansichten der
Plattenspeicher-Kassette, die in einen Deckelteil und in einen Bodenteil trennbar ist;
F i g. 2 zeigt eine Uuerschnittsdarstellung entlang
der in Fi g. 1 A angegebenen Schnittlinie A-A;
F i g. 3 zeigt eine Seitenansicht dts Kassetten-Deckelteils;
F i g. 4 zeigt eine Seitenansicht des in ein Plattenspeicher-Gerüt
eingesetzten Deckelteils der Kassette in schematischer Darstellung;
F i g. 5 zeigt Einzelteile des Kassetten-Bedienungshandgriffes mit Teilen der zugeordneten Steuer- und
Verriegelungs-Einrichtungen;
Fig. 6 erläutert verschiedene Stellungen des Kassetten-Bedienungshandgriffes,
mit den entsprechenden Steuervorgäitgen, die duah diese Stellungen herbeigeführt
werden.
Die in den F i g. 1 A, IB und 2 gezeigte Plattenspeicher-Kassette
1 besteht aus einem Deckelteil 2, in welchem die Magnetplatte 3 angeordnet ist und
dessen Unterseite durch einen Bodenteil 4 abgeschlossen
./ird. Der Deckelteil 2 und der Bodenteil 4 werden durch die Anziehungskraft der in F i g. 1 B
dargestellten, jeweils in 90 -Winkelabständen angeordneten Topfmagneten 5, weiche auf den an der
Platte angeordneten Ringanker 6 einwirkt, zusammengehalten. Zwischen dem Deckelteil und dem
Bodenteil liegt der Dichtungsring 7 aus Gummi, der die Kassette an den Verbindungsstellen der beiden
Teile schließt. Der Deckelteil 2 besteht aus der Oberfläche la, einem Seitenteil und einer Unterseite 2b.
Die Oberseite des Deckelteils enthält die in der Fig. IB dargestellte Vertiefung 2c. in welche der
Bedienungshandgriff 8 versenkbar ist. Der eingelegte Bedienungshandgriff ist mit der Oberfläche des Dekkelteils
bündig, um das Stapeln der Kassetten zu erleichtern.
Die Magnetplatte 3 wird durch die Platte 9 an eine flexible Manschette IO geklemmt, in deren Mittelpunkt
die konusförmig verlaufende öffnung 11 angeordnet ist, die dazu bestimmt ist, die Antriebsspindcl
eines Plattenspeicher-Geräts aufzunehmen. Der Anker 6 gelangt mit den Polen der Magnete 5 in Eingriff,
wenn der Deckelteil 2 und der Bodenteil 4 der Kassette zusammengesetzt werden. Wenn die Kassette
am Plattenspeicher-Gerät aufgesetzt werden soll, wird der Bodenteil "on der Kassette abgenommen,
und der Anker 6 gelangt mit einem Magneten des Plattenspeicher-Geräts in Eingriff.
Der Bedienungs-Huidgriff 8 dient zum Tragen der
Kassette, zum Abnehmen des Bodenteils 4 vom Deckelteil 2 und zum Abheben des Deckelteils vom
Plattensneicher-Gerät. Weitere Einzelheiten des Bedienvngs-Handgriffs
8 ergeben sich aus der F i g. 5. Wenn der Handgriff zum Tragen der Kassette benützt
wird, ist der Handgriff nur wenig aus seiner Horizontalstellung entfernt. Wenn der Handgriff dagegen für
das Abnehmen des Deckelteils vom Bodenteil oder für das Abnehmen der Kassette vom Plattenspeicher-Gerät
benützt wird, muß zuvor der am Handgriff angeordnete
Riegel 12 betätigt werden. Diese Einsteilbetätigung bewJ'kt, daß beim Anheben des Bedie-
nungshandgriffs aus seiner Horizontalsteilung die in
Fig. 13 dargestellte Zugstange 13 angehoben wird.
Die Zugstange 13 ist durch die beiden Bolzen 54
mit der innerhalb des Deckelteils 2 angeordneten Zugplatte 15 verbunden. Die beiden Federn 16 drükken
die Zugplatte in eine Lage, etwa 1,5 mm unterhalb der Klemmplatte 9. Wenn der Bedienungshandgriff
angehoben wird, um den Deckelteil abzunehmen, werden die Zugstange und die Zugplatte um 1,? mm
nach oben bewegt, um mit d Klemmplatte 9 in Ein-
a° griff zu gelangen. Ein weiteres Anheben der Zugplatte
um 1.5 mm bewirkt eine leichte Formänderung der Manschette, und schließlich ergibt sich durch ein
noch weiter fortschreitendes Anheben der Zugplatte un; den weiteren Betrag von 1,5 mm das Abheben
as des Ankers 6 von den Magneten 5, wodurch der
Deckelteil vom Bodenteil getrennt wird. Ein Vorsprung 17 der elastischen Manschette verhindert, daß
diese mehr als 1.5 mm ausgebogen wird, und vier Stoßdämpfer 18 aus Gummi, die am Deckelteil angeordnet
sind, verhindern ein stoßartiges Anschlagen der Magnetplatte an der Kassettetnsand.
Die Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des von der Kassette abgenommenen Deckelteils. Die Klemmplatte
9 befindet sich in dieser Stellung in Berührung
mit den Stoßdämpfern 18. Ferner sind in dieser Stellung die an der Seitenwand des Deckelttlls vorgesehenen
Einsetzöffnungen 19 und 20 freigegeben. Diese sind dazu bestimmt, daß die Signalköpfe und Reinigungsbürsten
für die Plattenoberflächen in das Inner-'
des Kassettenraumes eingeführt werden können. Die Nuten 21 haben den Zweck, den Deckelteil in der
richtigen Winkelpositicn mit dem Piatienspeicher-Gerät zu verbinden.
Die Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht der am Plattenspeicher-Gerät
24 aufgesetzten Kassette in schematischer Darstellung. Die öffnung 11 der elastischen
Manschette «vird auf das konische Ende der Antriebsspindel 22 des Plattenspeicher-Geräts aufgesetzt.
Der an der Amriebsspindel vorgesehene Ring-
so magnet 23 gelangt mit dem Anker 6 der elastischen
Manschette in Eingriff und bewirkt derart eine feste reibschlüssige Verbindung zwischen Amriebsspindel
und Platte Wenn die reibschlüssige Verbindung der beiden Teile hergestellt ist, ergibt sich eine geringe
Ausbiegung der elastischen Manschette, wodurch beide Teile genau ausgerichtet werden. Wahrend des
Betriebs des Plattenspeicher-Geräls ergibt sich durch
die Plattendrehung cini: Strömung gefilterter Luft vom Mittelpunkt der Platte zu deren Umfang und
durch eine de: ö'Tnungen 19 oder 20.
Weitere Einzelheiten des Bedienungs-Hundgriffs ergeben sich aus der Fig. 5. Die Zugstange 13 ist
durch die Stifte 26 am Hebel 25 drehbar gelagert. Der Hebel 25 ist außerdem innerhalb des Handgriffs 8
durch die Stifte 27 drehbar gelagert. Das Verriegelungselement 12 besteht aus einem Teil 12«, der
außerhalb des Handgriffs 8 und einem Teil 12/). der
innerhalb des Handgriffs angeordnet ist. Die heulen
1 eile 12α und 126 werden durch Federelementc 28
festgehalten, die am Teil 12a befestigt sind, und die in die Nuten 29 des Teils 12 b eingreifen. Das Verriegelungselement
12 wird am unteren Ende des Handgriffs 8 durch eine Zugfeder 30, die durch die Feder 31 am Handgriff befestigt ist, in einer Anschlagstellung
gehalten. Wenn der Handgriff zum Tragen der Kassette benutzt wird, befindet sich der
Handgriff in der in Fig. 5 gezeigten Vertikalstellung, und die Zugstange 13, die von diesem Vorgang nicht
beeinflußt wird, führt keine Bewegung aus. Wenn sich dagegen der Handgriff in der Horizontalstellung bzw.
in der Ruhestellung befindet, kann das Verriegelungselement 12 durch Handbedienung am Teil 12 a in
seine rechte Anschlagstellung verschoben werden, so daß das Sperrelement 32 des Teils 12& den Vorsprung
33 des Hebels 25 hintergreift. Wenn der Bedienungshandgriff 8 bei dieser Einstellung des Verriegelungselements
12 aus seiner Horizontal- bzw. Ruhestellung in die Vertikalstellung angehoben wird,
so folgt die Zugstange 13 dieser Bewegung, weil das Sperrelcment 32 so hinter die beiden Ansatzteile 34
eingestellt ist, daß es an diesen während der Umstellung des Handgriffs 8 einen Anschlag bildet.
In der Horizontalstellung des Handgriffs befindet sich der Stift 35 in einer Anschlagstellung der Nut 36
am linken Ende 37 der Zugstange 13, so daß diese mit dem Teil 12 & die gleiche Drehbewegung ausführt.
In der Vertikalstellung des Handgriffs 8 sperrt der Stift 35 das Sperrelement 32 und den Ansatz 33. um
die Rückstellung der Zugstange zu verhindern. Diese kann erst wieder zurückgestellt werden, wenn sich
der Handgriff 8 in seiner Ruhestellung befindet.
Die F i g. 6 erläutert die Lageänderung der Zugplatte 15, wenn der Bedienungs-Handgriff 8 umgestellt
wird. Beim Anheben der Zugstange 13 bringen die Bolzen 14 die Zugplatte 15 in Berührung mit der
Klemmplatte 9, die den Anker von den Magneten abhebt, wie dies bereits erklärt wurde.
Für den Gebrauch hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den an der Unterseite der Kassette abgenommenen
Bodenteil mit der Unterseite an der Oberseile des Deckelteils aufzusetzen, wenn die Kassette
zum Speicherbetrieb mit dem Plattenspeicher-Gerät verbunden ist. Eine formschlüssige Verbindung der
beiden Teile ergibt sich durch die entsprechend geformten, in Fig. 2 dargestellten Oberflächen 40 und
41 der beiden Kassettenteile. In dieser Weise ergibt sich eine höhere Belastung des Kassettenrandes 42,
der am Dichtungsring 7 den Innenraum des Plattenspeicher-Geräts damit besser abschließt. Deckel- und
Bodenteil der Kassette können in jeder beliebigen Winkelstellung verbunden werden. Die bereits erwähnten
Oberflächenformen 40, 41 können außerdem dazu benützt werden, verschiedene Kassetten
beim Stapeln miteinander zu verbinden. Die Fig. 1
ao zeigt außerdem, daß der Deckelteil einen Handgriff 2d aufweist. Außerdem ergibt sich aus Fig. 2, daß
am Bodenteil der Kassette die Vertiefung 39 als Handgriff benützt werden kann. Am Umfang des
Bodenteils sind ferner öffnungen vorgesehen, welche
as beim Aöheben des Deckclteils einen Luftdruckausgleich
ermöglichen. Zu diesem Zweck kann wahlweise auch die in F i g. 2 dargestellte Luftöffnung 38
benützt werden, in welcher r.in Luftfilter eingelassen
ist.
In der beschriebenen Plattenspeicher-Kassette können auch mehrere Platten angeordnet sein. Das in
F i g. 4 dargestellte Plattenspeicher-Gerät enthält die nicht auswechselbare Magnetplatte 37. Die Plattenspeicherkassette
besteht vorzugsweise aus einem magnetisch abschirmenden Material, durch das magnetische
Datenaufzeichnungen der Magnctplatten geschützt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Plattenspeicher-Kassette mit mindestens einer Speicherplatte, die zusammen mit mindestens
einem Teil der Kassette zum Aufzeichnen/ Abfühlen von Signalen wahlweise mit/von einem
Plattenspeicher-Gerät verbindbar/lösbar ist, und die Vorrichtungen aufweist, durch welche beim
Verbinden der Kassette mit dem Plattenspeicher-Gerät Einsetzöffnungen für die Signalköpfe freigegeben
werden, und durch welche beim Lösen der Kassette von dem Plattenspeicher-Gerät die
Drehbewegung der Speicherplatte in der Kassette gesperrt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kassette (1) in bekannter Weise aus einem Deckelteil (2 a) und einem Bodenteil (2 ft)
besieht und daß am Deckelteil ein Bedienungsgriff (8) nut Steuer-Einrichtungen (5. 6, 13. 15.
16. 34) zum Lösen/Verbinden der beiden Kassetlenteile
angeordnet ist und daß der Deckelteil einen Plattenträger (9, 10) und Einsetzöffnungen
(19, 20) enthält, die beim Lösen/Verbinden der beiden Kassettenteile durch den Bodenteil geöffnet
geschlossen werden (F i g. 2, 3 und 6).
2. Plattenspeicher-Kassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungsgriff
als ein vertikal/horizontal einstellbarer Drehhebel (8) ausgebildet ist, der in der Horizontal-Stellung
durch ein einstellbares Verriegelungselement (12a, 12ft) wahlweise mit der Steuereinrichtung
(5, 6, 13, 15, 16) zum Lösen Verbinden der beiden Kassettenteile verbindbar ist, und durch dessen
Einstellung in die Vertikalstellung die beiden Kassettenteile trennbar sind (Fig. 2, 5 und 6).
3. Plattenspeicher-Kassette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung aus Elementen (9, 13, 15, 16) besteht, die mit einer flexiblen Nabe (10) der
Speicherplatte (3) verbunden sind und daß am Umfang der Nabe ein Magnetanker (6) angeordnet
ist, der mit/von Magnetpolen (5) des Bodenteils durch die Mitwirkung einer Feder (16) verbindbar/trennbar
ist (F i g. 2).
4. Plattenspeicher-Kassette nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Außenflächen
(39, 40, 41) der Deckel- und Boden-Teile (2 a, 2 ft) Erhöhungen (41) und Vertiefungen (39,
40) zum Kassetten-Stapeln und zum Kassetten-Tragen aufweisen (Fig. 2).
5. Plaitenspeicher-Kassette nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb
des Deckelteils (2 a) die Bewegung der Speicherplatte (3) begrenzende Stoßdämpfer (18) angeordnet
sind (Fi g. 2 und 3).
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