DE2014342A1 - Dauermagneterregte zweipolige elektn sehe Maschine - Google Patents
Dauermagneterregte zweipolige elektn sehe MaschineInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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- H02K1/22—Rotating parts of the magnetic circuit
- H02K1/27—Rotor cores with permanent magnets
- H02K1/2706—Inner rotors
- H02K1/272—Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis
- H02K1/274—Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets
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Description
Dauermagneterregte zweipolige elektrische Maschine ■
Für hochtourige Antriebe, beispielsweise in der Chemiefaser-Industrie,
verwendet man weitgehend dauermagndterregte zwei- , polige Synchronmotoren mit Dämpferkäfig für den asynchronen
Hochlauf. Die im Läufer untergebrachten Dauerniagnetblöcke waren bisher bei diesen Motoren parallel geschaltet, wodurch
entweder eine amagnetische Welle oder eine WeYIe mit darübergezogener
amagnetiseher Hülse verwendet werden mußte. Ferner mußte der Streusteg zwischen den Polen meist unterbrochen
werden, um den Streufluß auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Da weiterhin bei steigender Drehzahl die auftretenden
Fliehkräfte wachsen,, müssen die Pole kraftschlüssig so untereinander verbunden werden, daß keine Verformung auftritt, die
zum Schleifen des Läufers führen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bauweise für derartige Motoren zu finden, mit der hohe Drehzahlen, insbesondere
über 10 000 U/min, sicher beherrscht werden. Die Lösung besteht erfindungsgemäß darin, daß die,Dauermagnetblöeke in
Gruppen in Serie geschaltet gegen ein auf der magnetischen Welle fest sitzendes weichmagnetisches Teil anliegen,
aus Blechpaketen bestehende Polleitstücke das Magnetsystem an dessen Potentialflächen umfassen und diese beiden Pakethälften
an ihren Stoßstellen durch Verbindungsstege zusammengehalten sind. Zweckmäßig ist daserwähnte weichmagnetische Teil auf der Welle rautenförmig ausgebildet, uncr
um dieses sind vier untereinander magnetisch verbundene Dauermagnete gelegt.
-2-
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Diese Ausbildung hat zunächst den Vorteil, daß eine stark magnetische
Welle verwendet werden kann, die selbst Bestandteil des magnetischen Kreises ist. Die Stärke bzw. Breite der Verbindungestege
der Polpakete wird entsprechend den auftretenden Fliehkräften gewählt. Über diese Stege wird ein Teil des Dauermagnetflusses
in sich kurzgeschlossen und geht somit als Nutzfluß verloren. Dies läßt sich jedoch durch entsprechende größtmögliche
Länge der Stege reduzieren, da das Verhältnis Streufluß zum Nutzfluß proportional den magnetischen Leitwerten ist.
Es kann somit ein kleiner Streuflußleitwert bei aus mechanischen Gründen vorbestimmtem Querschnitt der Streuwege durch
eine große Streuweglänge erreicht werden.
^ Ein weiteres Kriterium für zweipolige Dauermagnetläufer mit
Anlaufkäfig besteht darin, daß für den asynchronen Hochlauf ein ausreichender weichmagnetischer Jochquerschnitt zwischen
Dämpferkäfignutgrund und den Dauermagnetblöcken verbleibt. Auch
dies ist bei der erfindungsgemäßen'Bauweise der Fall.
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen
elektrischen Maschine. In Fig. 1 ist der Läufer einer zweipoligen dauermagneterregten Synchronmaschine dargestellt.
1 ist eine verhältnismäßig starke magnetische Welle, auf die ein rautenförmiges weichmagnetisches Teil 2, beispielsweise
aus Elektroblech, aufgepreßt ist. Gegen dieses Teil 2 liegen vier Dauermagnete 3 an, die magnetisch untereinander verbunden,
fe also zwei hiervon jeweils in Serie geschaltet sind. Gegen diese
Magnete wiederum liegen zwei die Polleitstücke bildende Bleohpakete
4 und 5 an, die mit Nuten 6 für den Dämpferkäfig versehen
sind. An ihren Stoßstellen sind die Pakete 4 und 5 durch Stege 7 und 8 verbunden. Diese Stege werden beim Ausstanzen der
Bleche stehengelassen. Die Stärke dieser Stege 7 und 8 wird, wie schon erwähnt, so gewählt, daß die bei hoher Drehzahl auftretenden
Fliehkräfte beherrscht werden.
Um bei verhältnismäßig große» Querschnitt dieser Stege trotzdem
den Streufluß klein zu halten, wird die Länge der Streustt,vv
',' v.ad B größtmöglich gewählt. Dies kann beispielsweise
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'3~ 2ÜH3A2 ■
wie in Fig, 2 dargestellt geschehen. Dort sind die Verbindungsstege 9 zwischen den Polpaketen 4 und 5 an ihrem Außenumfang
abgeflacht; desgleichen die Verbindungen 10 der Magnetblöcke 3·
Zweckmäßig stehen diese Verbindungen 10 über die Blockstärke
der Magnete über, wodurch leicht eine Verlängerung der Stege 9
erzielbar ist. . ,
4 Ansprüche
2 Figuren
2 Figuren
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Claims (4)
- Patentansprüche:Dauermagneterregte zweipolige elektrische Maschine mit einem Dauermagnetblöcke enthaltenden Läufer, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnetblöcke (3) in Gruppen in Serie geschaltet gegen ein auf der magnetischen Welle (1) fest sitzendes weichmagnetisches Teil (2) anliegen, aus Blechpaketen bestehende Polleitetücke (4, 5) das Magnetsystem an dessen Potentialflächen umfassen und diese beiden Pakethälften an ihren Stoßstellen durch Verbindungsstege (7, 8) zusammengehalten sind.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege (7, 8) der Blechpakete (4, 5) eine den auftretenden Zugbeanspruchungen entsprechende Breite (Stärke) und zur Kleinhaltung des Streuflusses eine größtmögliche Länge aufweisen.
- 3· Maschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Welle (1) sitzende weichmagnetische Teil (2) und das Dauermagnetsystem (3) rautenförmig ausgebildet sind, wobei vier Dauermagnete untereinander magnetisch verbunden vorgesehen sind.
- 4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verlängerung der Streuwege die Verbindungsstege (9) zwischen den Polpaketen 6m Außenumfang abgeflacht und die gegenüberliegenden Verbindungen (10) der Magnetblöcke (3) ebenfalle abgeflacht und über die Blockstärke überstehend ausgebildet sind.109847^0762
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702014342 DE2014342A1 (de) | 1970-03-25 | 1970-03-25 | Dauermagneterregte zweipolige elektn sehe Maschine |
| NL7102041A NL7102041A (de) | 1970-03-25 | 1971-02-16 | |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2014342A1 true DE2014342A1 (de) | 1971-10-14 |
Family
ID=5766243
Family Applications (1)
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| FR (1) | FR2085090A5 (de) |
| NL (1) | NL7102041A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3028669B2 (ja) | 1992-02-20 | 2000-04-04 | ダイキン工業株式会社 | ブラシレスdcモータ |
-
1970
- 1970-03-25 DE DE19702014342 patent/DE2014342A1/de active Pending
-
1971
- 1971-02-16 NL NL7102041A patent/NL7102041A/xx unknown
- 1971-02-22 BE BE763270A patent/BE763270A/xx unknown
- 1971-03-24 CH CH438671A patent/CH521685A/de not_active IP Right Cessation
- 1971-03-24 FR FR7110424A patent/FR2085090A5/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3028669B2 (ja) | 1992-02-20 | 2000-04-04 | ダイキン工業株式会社 | ブラシレスdcモータ |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2085090A5 (de) | 1971-12-17 |
| CH521685A (de) | 1972-04-15 |
| BE763270A (fr) | 1971-07-16 |
| NL7102041A (de) | 1971-09-28 |
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