DE2014704A1 - Feeding coiled rod to a reinforcing meshwelding machine - Google Patents

Feeding coiled rod to a reinforcing meshwelding machine

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DE2014704A1
DE2014704A1 DE19702014704 DE2014704A DE2014704A1 DE 2014704 A1 DE2014704 A1 DE 2014704A1 DE 19702014704 DE19702014704 DE 19702014704 DE 2014704 A DE2014704 A DE 2014704A DE 2014704 A1 DE2014704 A1 DE 2014704A1
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DE
Germany
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wire
welding machine
coil
drive
pulley
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DE19702014704
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Der Anmelder Ist
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/008Manufacturing of metallic grids or mats by spot welding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
    • B21F27/10Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Schweißen von Bewehrungsmatten Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Schweißen von Bewehrungsmatten, wobei .die Längsdrähte im entsprechenden parallelen Abstand zueinander kontinuierlich und/oder absatzweise der Schweißmaschine zugeleitet werden.
  • Xeim T4erstellen von Bewehrungsmatten werden auf Länge geschnittene Längsstäbe gruppenweise entsprechend der Anzahl der erforderlichen Längsstäbe je Matte parallelliegend zueinander der Schweißmaschine zugeführt.xDie Querstäbe werden von oben oder von der Seite kommend, den Längsstäben zugeordnet und dann erfolgt das Verschweißen von Längs-und Querstab am erwünschten Creuzungspunkt.
  • Da dieses Verfahren relativ aufwendig ist, hat man auch vorgesehen, geringe Drahtmengen aufzuhaspeln und zieht diese durch die Schweißmaschine, indem man am geschweißten Querdraht die Zugvorrichtung angreifen läßt.
  • Nazhteilig hierbei ist, daß die Schweißmaschine häufig angehalten werden muß, um die Haspel auszutauschen und die Langsdrähte der neuen Haspel einzuführen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Nöglichkeit zu schaffen, um große Mengen von Längs drähten der Schweißmaschine zuführen zu können, ohne diese stoppen zu müssen.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe verfahrensmäßig dadurch, daß der Draht von einer Spule (z.B. vier Tonnen Draht oder dgl.) kommend der Schweißmaschine über mindestens einen Längsdrahtrichtapparat zugeführt wird, und daß in Abhängigkeit der erforderlichen Drahtmenge die Spule zum Zwecke des Abwickelns angetrieben wird.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung sieht vor, daß der Spule ein bekanntes Antriebsmittel - z.B. Elektromotor mit keibrad, stufenloses Getriebe usw. - zugeordnet ist, und da Mittel vorgesehen sind, die die Drahtsoannung tasten und entsprechend den durch Tasten ermittelten lferten den Antrieb der Spule ein- oder ausschalten.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß zwischen z.B. zwei Umlenkrollen ein Gewicht oder dgl. - frei schwebend oder innerhalb von Führungsmitteln - angeordnet ist, und daß entsprechend der Höhendifferenz des Gewichts zu den Umlenkrollen bzw. zu einem anderen Bezugspunkt, Kontakte zum Ein- und Ausschalten des Antriebs beeinflußbar sind. Man kann auch mehrere Kontakte nacheinander ansprechen lassen, d.h. jedem Kontakt ist eine andere Geschwindigkeit der Spulenantriebsmittel zugeordnet.
  • Als Kontaktmittel, die mit z.B. einem Gewicht zusammenarbeiten, sind bekannte Lichtschranken, mechanische Kontakte oder dgl. denkbar.
  • Eine bevorzugte - erfindungsgemäße' Vorrichtung sieht vor, daß der Draht von einer mittels vorzugsweise stufenlosregelbaren Antrieb drehbaren Spule kommend über mindestens eine Umlenkrolle, eine Rolle mit Gewicht, mindestens eine weitere Umlenkrolle (die vorzugsweise auf gleicher Höhemit der erstgenannten Umlenkrolle angeordnet ist) und weiterpen Umlenkrollen, mindestens einem Längs drahtrichtapparat und dann direkt oder indirekt zur Schweißmaschine oder aber anderen der Schweißmaschine zugeordneten, insbesondere vorgeschalteten Aggregaten bekannter Art gefu~hrt ist Aus Raumersparnisgrunden setzt man die Spulen, die be#-spielsweise vier Tonnen Draht aufnehmen können, -*iers zueinander an, auch in unterschiedlichen Ebenen, also überhinter - und nebeneinander.
  • Der Schweißmaschine ist mindestens eine Ablängvorrichtung zum Trennen der Längsstäbe nachgeschaltet.
  • Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ergeben sich relativ wenig Reste je Spule; diese Reste kann man noch z.B.
  • als Einzelstäbe und dgl. verwenden, wenn man sie durch eine Richtmaschine laufen läßt. Man kann natürlich auch das Drahtende an den Drahtanfang einer neuen Spule anschweißen. Alle erfindungsgemäßen Merkmale lassen sich zum Fertigen von anderen Bewehrungskörpern, Abstandhaltern, Trägern, anderen Gittern usu. einsetzen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der schematischen Darstellung einer Vorrichtung.
  • Erkennbar ist die Spule 11, die beispielsweise vier Tonnen Draht (oder auch mehr) aufnehmen kann. Solche Spulen sind vielfältig bekannt, beispielsweise als Faltentrommel usw Wie schematisch angedeutet, ist ein Antrieb 4 oder Spule 11 zugeordnet. Ein solcher Antrieb wird vorzugsweise stufenlos regelbar gewählt werden, um die Geschwindigkeit der Spule 11 der Produktion anpassen zu können.
  • Der Draht 10 läuft nun ueber die oberhalb der Spule 11 angeordnete Umlenkrolle 2, dann durch eine Rolle 12, an der ein Gevicht 3 befestigt ist.
  • Zweckmäßig aber nicht zwingend, ist das Gewicht 3 in FUhrungsmitteln 5 beispielsweise zwei spiegelbildlich zueinander liegende U-Schienen usw, geführt. Der Draht wird jetzt einer weitern Umlenkrolle 1 zugeleitet, die zweckmäßig (aber nicht zwingend) sö hoch angeordnet Ist, wie die Umlenkrolle 2. Nachfolgend wird der Draht 10 z.E. einer Umlenrollel3 und nun einem Richtapparat 14 zugeleitet.
  • Weitere hier nicht dargestellte Aggregate kann der Draht noch durchlaufen oder er wird direkt der nicht dargestellten Schweißmaschine zugeführt.
  • Entsprechend der Anzahl der verlangten Quer drähte sind beispielsweise fünfzehn Spulen 11 nebeneinander vorgesehen.
  • Aus Raumersparnis-gründen wird man diese Spulen über-, ist~ hinter- oder nebeneinander anordnen. Jeder Spule/eine gleiche Drahtführung wie vorbeschrieben zugeordnet Wird der Draht nun abgezogen, und zwar wie bekannt, nach dem Verschweißen der Längs drähte mit den zugeordneten Querdrähten durch einehinter der Schweißvorrichtung vorgesehene Zugvorrichtung, dann wird gleichzeitig der Antrieb 4 für die Spule 11 durch an sich bekannte Schaltelemente eingeschaltet. Entsprechend der Drahtspannung wird mehr oder weniger Draht von der Drahtspule 11 abgewickelt, so daß die hinter der Schweißmaschine angeordnete Zugvorrichtung nur den Draht abzuziehen braucht, ohne Kraft zum Abhaspeln aufbringen zu müssen. Dadurch wird der Draht auch entlastet und nicht einer unerwünschten Zugspannung unterworfen.
  • Die Rolle 12 mit dem Gewicht 3 pendelt nun zwischen den Kontakten 7 und 8 und schaltet beispielsweise beim Erreichen des Kontaktes 8 den Antrieb aus. Ein Reservekontakt 9 ist noch vorgesehen. Wird die Drahtspannung sehr groß, fährt die Rolle 12 oder das Gewicht 3 gegen den Kontakt 7. Dadurch wird der Antrieb eingeschaltet. Reicht die Tourenzahl nicht aus, dann können weitere Kontakte (z.B. Kontakt 6) nachgeschaltet sein, um die Tourenzahl des Antriebs 4 und damit der Spule 11 zu erhöhen.
  • Statt der hier gezeigten Kontakte können sinngemäß Lichtschranken und dgl. vorgesehen sein.
  • Das Zwangsführungsmittel ist auch nicht zwingend. Man kann aber auch einen Lichtstrahl der Rolle 12 zuordnen und je nach Stellung der Rolle über zugeordnete an sich bekannte Mittel, beispielsweise Selenzellen, die Steuerung im Sinne wie beschrieben vornehmen.

Claims (8)

  1. Patent ansprüche
    U Verfahren zum Schweißen von Bewehrungsmatten, wobei die Längsdrähte im entsprechenden parallelen Abstand zueinander kontinuierlich und/oder absatzweise der Schweißmas chine zugeleitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht von einer Spule kommend der Schweißmaschine über mindestens einen Längsdrahtrichtapparat zugeführt wird, und daß in Abhängigkeit der erforderlichen Drahtmenge die Spule zum Zwecke des Abwickelns angetrieben wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS der Spule ein bekanntes Antriebsmittel zugeordnet ist, und daß Mittel vorgesehen sind, die Drahtspannung zu tasten und entsprechend den durch Tasten ermittelten Werten den Antrieb der Spule ein- oder ausschalten.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen z.B. zwei UmleScZ rollen (1, 2) ein Gewicht (3) oder dgl. frei schwebend oder innerhalb von Führungsmitteln angeordnet ist, und daß entsprechend der öhendifferenz des Gewichts (3) zu den Umlenkrollen (i, 2) bzw. zu einem anderen 3ezugspunkt, Kontakte zum Ein- oder Ausschalten des Antriebs (4) beeinflußbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kontaktenacheinander ansprechbar sind und jeaer Kontakt eine andere Geschwindigkeit des Spulenantriebsmittels bewirkt.
  5. 5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Kontaktmittel Lichtschranken, mechanische Kontakte oder dgl. vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1 und insbesondere nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (10) von einer mittels vorzugsweise stufenlos regelbarem Antrieb (4) drehbaren Spule (11) kommend über mindestens eine Umlenkrolle (2),eine Rolle (12) mit Gewicht (3), mindestens eine weitere Umlenkrolle (1) und anderen Umlenkrollen (13), mindestens einen Längsdrahtrichtapparat (14) und dann zur Schweißmaschine direkt oder indirekt bzw. anderen der Schweißmaschine vorgeschalteten Aggreg#ten bekannter Art geführt ist.
  7. 7. Vorrichtungnach-wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (11) versetzt zueinander - auch in unterschiedlichen Ebenen - angeordnet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach wenigst-en5 einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schweißmaschine mindestens eine Ablängvorrichtung zum Trennen der Längsdrähte (10) nachgeschaltet ist.
    L e e r s e i t e
DE19702014704 1970-03-26 1970-03-26 Feeding coiled rod to a reinforcing meshwelding machine Pending DE2014704A1 (en)

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