DE2016157A1 - Wassergekühlter Absperrschieber - Google Patents
Wassergekühlter AbsperrschieberInfo
- Publication number
- DE2016157A1 DE2016157A1 DE19702016157 DE2016157A DE2016157A1 DE 2016157 A1 DE2016157 A1 DE 2016157A1 DE 19702016157 DE19702016157 DE 19702016157 DE 2016157 A DE2016157 A DE 2016157A DE 2016157 A1 DE2016157 A1 DE 2016157A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wall
- walls
- distance
- concentric
- slide tongue
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 13
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 12
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 2
- 101100080643 Caenorhabditis elegans ran-4 gene Proteins 0.000 claims 1
- 241000934653 Dero Species 0.000 claims 1
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 21
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 5
- 239000000110 cooling liquid Substances 0.000 description 4
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 3
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- JGFZNNIVVJXRND-UHFFFAOYSA-N N,N-Diisopropylethylamine (DIPEA) Chemical compound CCN(C(C)C)C(C)C JGFZNNIVVJXRND-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 241000084978 Rena Species 0.000 description 1
- 235000015278 beef Nutrition 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 241001233037 catfish Species 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 description 1
- ZZIZZTHXZRDOFM-XFULWGLBSA-N tamsulosin hydrochloride Chemical compound [H+].[Cl-].CCOC1=CC=CC=C1OCCN[C@H](C)CC1=CC=C(OC)C(S(N)(=O)=O)=C1 ZZIZZTHXZRDOFM-XFULWGLBSA-N 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K49/00—Means in or on valves for heating or cooling
- F16K49/005—Circulation means for a separate heat transfer fluid
- F16K49/007—Circulation means for a separate heat transfer fluid located within the obturating element
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B9/00—Stoves for heating the blast in blast furnaces
- C21B9/10—Other details, e.g. blast mains
- C21B9/12—Hot-blast valves or slides for blast furnaces
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T137/00—Fluid handling
- Y10T137/6416—With heating or cooling of the system
- Y10T137/6579—Circulating fluid in heat exchange relationship
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Valve Housings (AREA)
- Details Of Valves (AREA)
- Prostheses (AREA)
Description
Absperrschieber, wie sie zum Beispiel zur Ein-*
stellung der Strömung von hocherhitzter Luft in Hochofenanlagen oder dergleichen verwendet werden, werden
üblicherweise mit einem wassergekühlten Schieber, der
eine hohle Schieberzunge aufweist, versehen, deren innere
Wände mehr oder weniger konzentrische Kanäle bilden. Wasserzufuhr und Abflußleitungen sind mit neben- '
einander liegenden Stellen an der Umfangswand der Schieberzunge verbunden. Die konzentrischen Kanäle sind
109808/1209
»rart
derart angeordnet» daß das Wasser τοη der Uafangeflache
oder Peripherie bis sur Mitte hin in konzentrischen miteinander
in Verbindung stehenden Kanälen fließen kann, worauf es dann τοη der Mitte sur Auelaßleitung hin fließt.
Der Durohlauf kann jedoch auch in umgekehrter Riohtung
erfolgen· Un typischer Absperrschieber dieser Ausführung ist in der deutaohen Patentschrift 1 285 825 beschrieben.
Sa iat bekannt, daß die Wirksamkeit einer Wasserkühlung
Tor alle* τοη der eeaohwlndigkeit der Waaaerströaung
abhängt· Ja schneller die Strömung iat» um so wirkungsvoller
Iat die Kühlung. Bei der Ausbildung gemäß der auTor sitierten Literaturstelle iat eine maximale
Anzahl τοη gewundenen Kanälen vorgesehen, die ohne irgendwelohe
tot endenden Taschen ausgebildet sein können, und diese Kanäle werden durch zwei praktisch komentrische
Wände gebildet« τοη denen daa innere SnAf in den Hittelbereioh
endet und jedea einen feil aufweiat» der mit der
Umfangswaad der Scheibe verbunden iat«
Tür verhältnismäßig kleine Absperrsohieber ist
diea gerade sufriedenatellend, aber bei größeren ßohieberaungen
werden die Wasserk&näle oder Durchlässe breiter.
Die Menge Wasser, die airkulieran kann; iat durch
den erforderlichen kleinen Durchmesser der Zufuhr- und Auaflußleitungen begras*, so daß, um ao breiter die Kanäle
werden, um so langsamer die Strömung durch die kühlenden Kanäle hindurch verläuft und deato länger ist
auch ihre Verweilzeit innerhalb der Sohieberzunge. Wenn dies auch teilweise durch Erhöhung des Wasserdruckes ausgeglichen
werden kann, so sind einer Erhöhung des Wasserdruckes jedoch praktisch Grenzen gesetzt.
Bei der Schieberzunge nach der vorliegenden Erfindung
kann die Anzahl der konzentrischen Kanäle vermehrt werden und ist nioht auf zwei konzentrische Teil-
wände begrenzt, sondern drei oder mehr solcher Wände können vorgesehen sein, wodurch die Wasserkanal© im
Querschnitt kleiner werden und dadurch eine größere Strömungsgeschwindigkeit des Kühlwassers sichergestellt
wird. Dieβ nacht es möglich, daß weniger Wasser bei
kleineren Schiebern benutet werden kann und ermöglicht
die Verwendung von größeren Sohieberzungen, wie solche
von 2,40 m und mehr its Durchmesser, die eine größere Anzahl von kleineren Kanälen aufweisen, als es bisher
möglich war.
Erfindungegenäß wird dies dadurch erreicht, daß
ein Kanal oder eine* Leitung zwischen den beiden Querwandungen vorgesehen ist, der sich von dem Umfang bis
zum mittleren Bereich derSohieberzunge erstreckt mit
einer öffnung in der Umfangsflache der Schieberzunge,
die sich in den Kanal für den Auslaß des Wassers aus
dem Hittelbereich hin öffnet oder auch Was«er in diesen
Bereich einströmen läßt, wenn es gewünscht wird. Bs sind
wenigstens drei Im Abstand konzentrisch; angeordnete Kanäle bildende Wände vorgesehen, wobei jede andere dieser
Wände mit einer dieser Querwände verbunden ist und sie enden in einem Abstand zueinander, während die alternative andere Wand alt der anderen der genannten Quer»
wände verbunden ist und in eines Abstand zu der ersten Querwand endet. Die andere der beiden Öffnungen für dae
Einlaß- und-Auslaßwasser öffnet sich in den konzentrischen
Kanal zwischen der Umfangewand der Sohieberzunge und dem Äußeren der konzentrischen Wände. Dadurch werden mehr
konzentrische Kanal· gebildet, als es bei den zuvor bekannten
Konstruktionen möglich war. Gleichzeitig erfordert das Gießen oder die Montage der Einrichtung keine
Herstellungeechwierigkeiten, und die Schieberzunge ist
nur geringfügig schwerer als die bisher bekannten.
"." ---Τ;—■■--· - BAD ORIGINAL
109808/1209
Ein Ausführungebeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben.
Die Zeichnung stellt eine Querschnittsaneicht
der neuen Bohieberzunge der vorliegenden Erfindung in
Verbindung mit einen Absperrschieber dar.
Eine hohle Schieberzunge 1 ist in dem Absperrschieber
39 angeordnet. Der Absperrschieber ist von üblicher Bauart und weist ein Schiebergehäuse 40 auf sowie
«inen entfernbaren Deckel 41, an dem Stopfbüchsen 43 angeordnet sind, ferner ein Joch 45» EeinigungsZugänge
$1 und Zuleitungen 47 und 49 für das Kühlwasser. Der
Aufbau des Absperrschieber· ist üblich und sum Beispiel
in der deutsohen Patentschrift 1 285 825 beschrieben, aus
der dl· äuflere Anordnung und der Gebrauch des Absperrschiebers nach der Torliegenden Erfindung su entnehmen
ist.
Die Schieberzunge 1 hat eine geschlossene Umfangewand 3 Bit Auslaflöffnung 5 und Einlaßöffnung 7. Wenn es
auch möglich ist, die 8trömungsrichtung des Wassers oder
des sonst verwendeten Kühlmittels durch die Schieberzunge 1 hindurch umzukehren, so wird dooh an dieser Stelle zum
Zwecke der Klarheit und der Kürze die Schieberzunge, wie sie in dem Ausführungsbeispiel nach der Zeichnung
dargestellt ist, beschrieben, und zwar mit einer Auslaß-Öffnung, die sich an einen von innen kommenden Kanal 9
anschließt und einer daneben angeordneten Einlaßöffnung
Die Auelaßöffnung 5 und die Einlaßöffnung 7 sind einander gegenüber an einem Durohmesser D der Schieberzunge
angeordnet. Ein erster Strömungskanal 9 bildet die Wände 13 und 11 und erstreckt sich von der öffnung 5
bis in den zentralen Bereich der Schieberzunge. Der Kanal 9 erstreckt sich ein kurzes Stück über den zweiten
109808/1209 BÄD 0R!GiNAL
Durchmesser d der Schieberzunge hinaus, wobei der weite
Durchmesser d senkrecht zum ersten Durchmesser S angenommen ist. Die erste Wand 13 des Kanals 9 endet vorzugsweise
mit einem sich nach innen erstreckenden Bein 15 praktisch parallel zum Durchmesser d, während die
zweite Wand 11 des Kanals 9 davon einen Abstand einhält und sich um das Bein 15 herum erstreckt und an der Stelle
19 endet, und zwar praktisch parallel zum Purohmeever
d und in einem Abstand von der ersten Wand 13. Ein Paar im Abstand zueinander angeordneter konzentrischerWände
21 und 27 gehen von der ersten Wand 13 au«» Die konzentrische Wand 21 erstreckt sich von der erstenWand 13
in Richtung zur Umfangawand 3 der Schieberzunge bis zu
einer Stelle 23, in einem gewissen Abstand von de* ers%fn
Wand 13 und der Umfangswand 3 und läuft weiter auf einer
kreisförmigen Bahn in einen Abstand von der Uafangswand und endet an der Stelle 25 in einem Abstand Ton der
zweiten Wand 11. Die im Abstand dazu angeordnet· konzentrische Wand 27 erstreckt sich gleichfalls ausgehend von
der ersten Wand 13 hin zur Umfangswand 3 bis zu einer Stelle 29, von wo ab sie kreisförmig verläuft, und zwar
im Abstand von der Umfangswand 3 und der konzentrischen Wand 21, bis Bie an der Stelle 31 endet, und zwar in
einem Abstand zur zweiten Wand 11· Eine gegenüberliegende
zweite konzentrische, im Abstand dazu angeordnete Wand
zwischen den konzentrischen Wänden 21 und 27 erstreckt
sich von der zweiten Wand 11 und in einer in Abstand befindlichen kreisförmigen Bahn zur Stelle 34, wo sie
einen Abstand zwischen den konzentrischen Wänden 21 und 27 ;finhält und an der Stelle 35 in einem Abstand zur
ersten Wand 13 endet. Vorzugswelse weisen alle konzentrischen
Wände einen derartigen Abstand auf, daß der Abstand zwischen benachbarten Wänden der Weite des Kanals 9
entspricht. Gleichfalls erstreckt: sioh die zweite Wand
des Kanals 9 rund um das Bein 15 in eine« solchen Abstand,
daß der Abstand zwischen dem Bein 15 und der zweiten
- 5a-109101/1209
BAD ORIGfNAL
Jl
2018157
Vand * U uiiA A·» Bod· 19 »taktiaea Aar «α·*·*· la*· Bin·
üaitwanA 37 1st am Aar UafanfavanA 3 aafaarAaat end ·τ-rtreoxt
tith naoA innen derart, Aai aia alna Streuung
Ttn dtr BlBlueffnunf 7 In Blehtunf *ur «ratan VanA 13
dtt Kanal· 9 ltlttt.
Vta» Al· ftküAlta fthitbtriunft la Batrlsa let,
dann wird laa Va···» odtr dl· aonatlf· kttal«nd· TLHmmigktlt,
dl· Auren Al· Bialailtftuaf 7 aisf auf Al· «rtt· VanA 13 dta Kanal· 9 ftrioht·*, wo
VaettreiroB Min· llchtting aakthrt tnt4 la den atr«ieh
dtr üafanf swmn4 3 «nd Aar kgnitntrlee^an VAnA Zt
Sta krslsfaralftn etraaungewtf ftafca fftil (f) renA «■
dl· Dalaaf «ISita« folf«nd, atiurl Aar Vaaaaratrmi aal BamhruBf
dtr tvtittn Vand 11 dt· laaalf 9 aalna Itrttranc·-
rlentunf n«i um AIa BnAattll« 3^ d«r kaaatatrleehen
Vand 87 vm und läuft la Otftnatro» tu Mlntr urafran#.
lltlttn Itraaanf«rioatanf wtltt«. i· >UA«t «ich ti» an*
grtnstndtr ^iftnatre«^ (f·) »wiaontn da* kanaantriaanaii
Vand Tf uai Ht ftftnttbtrlitftndtn twait*m koBSMtrlsentn
Vand $3 at laftf·! »la *r wi«d«r an Ali afata VanA 13 aaa
Kamal» 9 rind ua Ala BaAataUa 35 A«r avaltui konaentrlttctn
VaaA 33 amfarallt* w· ·1η· «»«mta lidMbraa^ Aar
8trf)Bunfirltl|tixnf atifrtflnd·» aaA ·1η· ttiiiaaini (t)
•tktn d·» sw«11tn ktastnirlsta·« Vka4 || uaA Atr
«tnirltohttt VaaA 21 ie Otf «aatroa aati «üraaaaaAaa
(f·) tntettht, AIa In A«fa«lktn ftaltaff v|a 4i·
VanA 27 Tt rl auf t, Vao* Bar«liatrlaanf Aaa taaaa awlethtn
dtr konitntrlaehtn Van·) f£ und Aa? ninBaan'lrtiaaan
VanA 33 ktnat dtr nOaalfktit*(ltroa ait Aar ava^t·« VanA
11 dta Kanal· 9 In Bar&roagj ttr0*f «anA an Ana Ά$·
htrua und la> A«<tn«tt·« ff ·) HHh Aan SMa* awlaaft^a) dtr
awtilwB VanA U tinaanll«ni«l 4·τ Bri^Mataa«
dtr konitntritthtB VanA 21 rand un A«a anlaankt ijfi
loltitnaoi
■■..■■■■■■... . '■*'%- '■·■■ '■■■ : ■ ■■ : '■:'■ .;■■-. -■:"■■ ■
: ■■■- '■"'- λ : '-■-■:■ χ Ί :
durch Stroaungsuakehr wird die Kühlflüssigkeit in den
Kanal 9 geführt und sur Auslassöffnung 5 hin gerichtet
und verladt dl« Bohiebersunge. Dieser Stroa wird also
der Sohiebermunge duroh dl· linlaittffnung 7 sugeführt,
geht durch die Bohiebersunge in einer Seihe von kon-•entriechen,
la Oegenatroe durohflossenen Bahnen bis
sur Kitt· dar Bohlebersunge und flieit dann duroh den
Auelaikanal 9 hinduroh naoh auSen sur AuslaflÖffnung 5.
IHl die Sohl«beraunge su spül en oder auch im WaM*
weise» Betrieb kann AualalOffnung | und Binlaßöffnung
vertauscht werden, ·· da· die linlaufströaung von kühlender
yiUssigkelt du·« die öffnung 5 bis eur Mitte des
Schieber· hin gefüllt wird und JUi assent rl sehen Oegenlaufatroeen
aur TJafangaflKohe der Sohiebersunge flieSt,
wo sie duroh die AuslalOffnung 7 die Bohieberiunge wieder
verlält. Die selohnerlsoh dargestellte Betriebsweise wird
Jedoch bevorsugt. ,
Μ· neue Ausbildung einer flohiebersunge geaäfl
der vorliegenden Irflndung erlaubt eine höhere * es ohwindigkeit
der Kühlflüaeigkeit durch die Schiebersunge und
eniöglicht daher eine bessere PIhIimg der Bohiebersunge.
Die Sohiebereunge let 1» allgeaeinen aus einem metallischen
Katerial und vorzugsweise aua Kupfer, wodurch aie
waeeerbestandig iat, wenn Wasser ils Kühlflüssigkeit verwendet wird· Bs hat «loh herausgestellt, daß eine sehr
brauchbare Sohiebersunge einen Durchmesser von 914 mm hat, wobei die Wände eine Stärke von 12,7 mm und der
Baum für die Kühlflüssigkeit etwa 76 mm Breite hat. Die
vorliegende Erfindung kann selbstverständlich für jede
Größe von Schiebersungen verwendet werden, wobei die Abmessungen durch die GrSBe. der öffnung des Absperrschiebers
für die Zungefoder durch andere Bedingungen gegeben
ist. _..., ■.....■ . . . , ..
109901/1209 bad original
Vorstehend ist eine neue Schieberzunge zur Verwendung bei Absperrschiebern in Hochofengasleitungen
beschrieben worden, welohe konzentrische gegenläufige Strömungen von Kühlmitteln durch die Schieberrunge
hindurch vorsieht und eine besonders hohe Geschwindigkeit des Kühlmittels durch die Zunge hindurch und
damit eine große Kühlwirkung ermöglicht.
109808/1209
Claims (1)
- P a t e η t a ns ρ r ti ο h β1. Wassergekühlte Schieberzunge mit einem kreisrunden hohlen Gehäuse mit einer TJmfangswand und nebeneinander liegenden Einlaß- und Auslaßöffnungen an der Umfangswand, wobei das Gehäuse erste und zweite im Abstand zueinander angeordnete und Strömungskanäle bildende Wände aufweist, die sich ausgehend von der einen öffnung bis in den zentralen Bereich der Schieberzunge hin erstrecken und in dem zentralen Bereich enden, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale a) bis c):a) Wenigstens zwei konzentrische Wände, die sich von der genannten ersten Wand zur genannten zweiten Wand hin erstrecken und in einem bestimmten Abstand zu der genannten zweiten Wand enden, wobei die konzentrischen Wände einen Abstand voneinander und von der Umfangswand und nach außen von dem zentralen Bereich aufweisen.b) Eine zweite konzentrische Wand, die sich von der zweiten Wand aus erstreckt und in/ einem bestimmten Abstand zur ersten Wand endet, wobei die zweite konzentrische Wand im Abstand inmitten zwischen den benachbarten ersten zwei konzentrischen Wänden angeordnet ist,109808/1209(ft··· ' *
• I J.I
« 1 « »o) DaB die andere dieser öffnungen eioh in den Eau« iwlsohen der Uefangewand der Scheibe und eintr der koneentrisohen Winde Offmet*2. Wassergekühlte 8ohieber*unge WWh Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dal eine !leitwand an der Ubfangsvand befestigt und derart angeordnet let, daß «ie den Waaserstro« iwieohen der genannten Öffnung und dem Kaua iwieohen der Uafangewand und der au·*· aer»ten der genannten kon« entriß eben Wände gegen die abgeechloeeenete der koneentrieohen Windet gegen die abgeechloeeenete der genannten, den fltrCeungekanal bildenden Wände richtet.5. Waesergekühlte Schieberzunge naoh Anspruch 2, gekennselohnet durch ein Vaar der konsentriechen Wände und einer elnsigen «weiten kon»en trie Chen Wand «riechen de» Paar.4· Wassergekühlte Schieberzunge alt eines kreisförmigen hohlen Gehäuse nit einer Uafangswand, wobei das Innere des Gehäuses die Strömung richtende Winde aufweist, die derart angeordnet sind, daß sie eine Kehreahl τοη konsentrisohen Strumingadurehgängen bilden, in welchen die Richtung der Strömung abweoheelnd in jedes konsentrieohen Durchgang geändert wird, gekenn* seiohnet duroha) erste und zweite im Abstand sueinander angeordnete, die Strömung richtende Wände, welche sich in einer Sichtung quer zum Schiebergehäuse ron der Uafangswand in den inneren Bereich erstrecken, wo die genannten ersten und «weiten Winde enden und »wischen sich einen Btröetmgekanal bilden)BAD ORIGINAL - 10 -10ϋ··/120·eine öffnung in der tJiafengewand der berBunge, die eich in den Kanal hin öffnet, 4e> swiechen der eiiten und der ewtiten gebildet iöt?ö) vtnigetQn* <wei konsenibiiöche WÄnde, die *i^h fcreigf^Hand bis *uf Jedöon endend ii Abstand ear «weiten Ifind hin eretfreoken, wobei die Jconsen^ Vände «inen derartigen Abetand Eueinander haben» daß die äuöerete einen Abstand ron derO^fflfang«ran4 #üdie innerste einen Abetand na.öh mtiften den Enden der genannten ereten undsweiten t»nied) wenigstens eine weitere koneen trie ehe Vand, die eioh kreiaf öraig γοη der genannten «weiten Wand bi· hin, jedooh endend Ii AbstanC: -■■■;"■ 8u der genannten ersten Wand erstr^ejrt «nd : ./^" | den Baue Bwiechen den konientriachen Wänden ,;'- '.V- ; ; i» getrennte ianSX* teilt} · - '-> V;---■■■".;:=■ V ;e) und eine «weite öffnung, benachbart derersten öffnung, die in den Saum hinein ewi- ι β chen der Un fange wand und der äußersten kon-Wand führtf5· Hohle Schieberzunge9 gekenneeicnnet durch einen geschloaaenen kreiaförmigen Innenraum, durch Sinlaß- und Auslaßöffnungen au fter tJmfangBflache der Schiebereunge an nebeneinander liegenden Stellen eines Durchmessers der Schiöberzunge, durch einen Auslaßkanal, der durch erste und Eweite Wände gebildet ist, und der eich einwärts Ton der AuslaSöffnung ein kurzes Stück über einen/ r. f 11 -1098Q8/T209 bad originalEweiten Durchmesser der genannten Sohieberzunge senkreoht cu dem genannten Durchmesser hinaus erstreckt und durch eine Hehrzahl von konzentrischen, im Abstand angeordneten Wänden, die einen Abstand von der Umfangefläche und voneinander aufweisen und derart angeordnet sind, da0 sie einen Flüssigkeitsstrom von der genannten Einlaßöffnung in benachbarten gegenläufigen konzentrischen Strömen in Eiohtung zum Zentrum der Sohieberzunge und aus dieser Schieberzunge heraus durch die Auslaßöffnung hindurch ermöglichen.6. Hohle Schieberzunge nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die genannte zweite Wand eine grö'ssere Länge als die genannte erste Wand hat, wobei die erste Wand mit einem sich einwärts erstreckenden Bein endet, und zwar praktisch parallel zu dem genannten zweiten Durchmesser, während die genannte zweite Wand sich darum herum erstreckt und einen Abstand von dem Bein hält und in einem Abstand zur ersten Wand endet.7. Hohle Schieberzunge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leitwand an der Umfangefläche benachbart der Einlaßöffnung derart angeordnet ist, daß sie eine Strömung durch die Einlaßöffnung hindurch zur ersten Wand hin- richtet.8. Hohle Schieberzunge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sreite des Kanals im wesentlichen dieselbe Abmessung hat wie der Abstand zwischen den genannten konzentrischen Wänden.9. Hohle Schieberzunge nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Hehrzahl von konzentrischen, im Abstand angeordneten Wänden, bestehend aus einem Paar" 3^ BAD ORIGINAL109808/1209-a*—konzentrischer Wände, die sich vo» der genannten ersten Wand in Richtung auf die Ümfangsflache er-« strecken und in einer im Abstand ron der genannten Umfangsflache angeordneten kreisförmigen Bahn, die im Abstand zur zweiten Wand endet und gekennzeichnet durch eine gegenüberliegende konzentrische Wand, di· sieh zwischen dem genanntenNPatar tretreoktjT das von der genannten «weiten Waad und iÄ einem in» Abstand angeordneten kreisförmigen Pfad sich erstreckt, der in einem Abstand zur ersten genannten Wand endet«BAD ORIGINAL109808/12 09Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US82423069A | 1969-05-13 | 1969-05-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2016157A1 true DE2016157A1 (de) | 1971-02-18 |
Family
ID=25240905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702016157 Pending DE2016157A1 (de) | 1969-05-13 | 1970-04-04 | Wassergekühlter Absperrschieber |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3557823A (de) |
| JP (1) | JPS4819127B1 (de) |
| DE (1) | DE2016157A1 (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS508549B1 (de) * | 1970-05-27 | 1975-04-04 | ||
| DE2124303A1 (de) * | 1971-05-17 | 1972-10-26 | ||
| BE788544A (fr) * | 1971-09-08 | 1973-01-02 | Rappold & Co Gmbh Hermann | Vanne a vent chaud |
| JPS5175941U (de) * | 1974-12-11 | 1976-06-15 | ||
| JPS5538084Y2 (de) * | 1974-12-28 | 1980-09-06 | ||
| JPS53146947U (de) * | 1977-04-26 | 1978-11-18 | ||
| US4688594A (en) * | 1983-11-04 | 1987-08-25 | Xomox Corporation | Butterfly valve assembly and method of making same |
| US4800915A (en) * | 1987-08-14 | 1989-01-31 | S. P. Kinney Engineers, Inc. | Butterfly valve |
| US5062445A (en) * | 1990-08-24 | 1991-11-05 | Triten Corporation | Water cooled gate valve |
| JP7746075B2 (ja) * | 2021-08-31 | 2025-09-30 | 株式会社栗本鐵工所 | 弁装置 |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1918430A (en) * | 1930-12-27 | 1933-07-18 | Firm Gutehoffnungshutte Oberha | Means for uniformly cooling hot blast and hot gas gate valve disks |
| US2331465A (en) * | 1941-12-15 | 1943-10-12 | Freyn Engineering Co | Hot-blast valve |
| US2752758A (en) * | 1951-08-21 | 1956-07-03 | Borg Warner | Vaporizer regulator for liquefied gas |
| US2814932A (en) * | 1955-02-21 | 1957-12-03 | Ensign Carburetor Company | Fluid vaporizing pressure regulator |
| US3207174A (en) * | 1963-04-15 | 1965-09-21 | Mohr & Sons John | Fluid cooled valve |
| US3266517A (en) * | 1964-02-12 | 1966-08-16 | Kinney Eng Inc S P | Gate valve for use in hot blast lines |
| US3269405A (en) * | 1964-03-16 | 1966-08-30 | Rappold & Co Gmbh Hermann | Water-cooled hot-gas and hot-blast valve tongue |
| US3499462A (en) * | 1967-06-28 | 1970-03-10 | Anderson Constr Corp A E | Slide valve casing |
-
1969
- 1969-05-13 US US3557823D patent/US3557823A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-04-04 DE DE19702016157 patent/DE2016157A1/de active Pending
- 1970-04-27 JP JP3675570A patent/JPS4819127B1/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3557823A (en) | 1971-01-26 |
| JPS4819127B1 (de) | 1973-06-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2356326C2 (de) | Sanitäres Wasserventil | |
| DE10064264B4 (de) | Anordnung zur Kühlung eines Bauteils | |
| DE102009047907A1 (de) | Brausekopf für eine Sanitärbrause | |
| DE2126648C3 (de) | Brennkammer | |
| DE3419734A1 (de) | Luftgekuehlter oberflaechenkondensator | |
| DE3231640C2 (de) | Wärmetauscher | |
| EP0286704B1 (de) | Wärmetauscher für zwei fluide Medien | |
| DE8634371U1 (de) | Heizkesselelement | |
| DE3113592C2 (de) | Schussfaden-Eintragvorrichtung für eine Düsenwebmaschinen | |
| DE2601776A1 (de) | Vorrichtung zum waermeaustausch zwischen feingut und gas | |
| DE1142402B (de) | Einseitig verzoegernd wirkende Quecksilber-Kippschaltroehre | |
| DE2005916A1 (de) | Steuerventil für ein Hochdruckmedium | |
| CH643608A5 (en) | Weft-thread guide for the weft-guide comb of jet-weaving machines | |
| DE9419087U1 (de) | Flüssigkeitsfilter | |
| DE2809143A1 (de) | Rippenrohr-waermeaustauscher | |
| CH630711A5 (en) | Control element for sanitary single-lever mixing batteries | |
| AT404090B (de) | Rauchfilter für tabakpfeifen | |
| DE4239814C2 (de) | Seitenkanalverdichter | |
| DE3333172A1 (de) | Vorrichtung zum abscheiden von fluessigkeitstropfen oder feinkoernigen feststoffen aus einem gasstrom | |
| DE102014015916A1 (de) | Roststab und Rost für eine Schubrostfeuerung | |
| AT207090B (de) | Konstrucktionselement | |
| AT297263B (de) | Gliederkessel | |
| AT408535B (de) | Ringmechanik | |
| DE29520809U1 (de) | Hochspannungs-Leistungsschalter mit einem Gasspeicherraum | |
| DE4040875A1 (de) | Oelkuehler |