DE2016352A1 - Rohrschlüssel - Google Patents

Rohrschlüssel

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DE2016352A1
DE2016352A1 DE19702016352 DE2016352A DE2016352A1 DE 2016352 A1 DE2016352 A1 DE 2016352A1 DE 19702016352 DE19702016352 DE 19702016352 DE 2016352 A DE2016352 A DE 2016352A DE 2016352 A1 DE2016352 A1 DE 2016352A1
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DE19702016352
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John A. Chesterland Ohio Borries (V.StA.)
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Cooper Industries LLC
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Cooper Industries LLC
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • B25B21/002Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose for special purposes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

  • Rohrschlüssel Die Erfindung bezieht sich auf Rohrschlüssel.
  • Die bekannten Rohrschlüssel sind sehr schwierig zu handhaben und weisen eine Reihe von Nachteilen-auf. Eine Schwierigkeit der bekannten Rohrschlüssel besteht darin, daß der Arbeiter von Hand den Sockel in eine Stellung bringen muß, in der der Schlitz so liegt, daß der Schlüssel aus dem Rohr nach Beendigung der Arbeit der Vorrichtung abgezogen werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung erstrebt die Schaffung einer außerordentlich anpassungsfähigen Antriebsvorrichtung von einer Antriebsquelle zu dem angetriebenen Sockel und unterscheidet sich von den bekannten Vorrichtungen im wesentlichen durch ihre kontinuierliche Dreharbeitsweise. Die vorliegende Erfindung offenbart auch eine Einrichtung zur automatischen Rückstellung des offenen Endes des Schraubsockels in eine Ausgangsstellung, wenn die Antriebsquelle ausgeschaltet ist, so daß der Schlüssel wesentlich einfacher vom Rohr oder Beitungsglied abgezogen werden kann, dem er zugeordnet war.
  • Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Schnitt durch einen Schlüssel gefäß der vorliegenden Erfindung; Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schlüssel nach Fig. 1; Fig. 3 eine Ansicht im allgemeinen längs der Linie 3-3 der Fig. 1; Fig. 4 eine Ansicht im allgemeinen längs der Linie 4-4 der Fig. 1; Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht von links auf den Schlüssel nach Fig. 2 mit teilweise abgebrochen gezeichneten Teilen zur Wiedergabe des Antriebseingriffs des Sockelgliedes; Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht zur Wiedergabe des Sockelgliedes in einer anderen DrehstelLung bezüglich des Gehäuses; und in Fig. 7 eine Ansicht längs der Linie 7-7 der Fig. 1 in etwas vergrößertem Maßstab.
  • Der Rohrschlüssel gemäß der vorliegenden Erfindung ist allgemein mit dem Bezugszeichen 20 bezeichnet und enthält, wie man aus der Zeichnung entnehmen kann, ein Gehäuse 20 mit einem ersten und zweiten Endteil 34 bzw. 35. Das Gehäuse besteht im wesentlichen aus einer Bodenplatte 24 mit ersten und zweiten Seitenwandungen 25 bzw. 26, die einstückig mit der Bodenplatte ausgebildet sind und sich rechtwinklig dazu erstrecken. Eine Deckplatte 29 dient zum Abschluß des von der Bodenplatte 24 und den Seitenwandungen 25 und 2b begrenzten Hohlraums. Das Gehäuse 22 enthält am zweiten Endteil 35 ein Getriebe- und Motorgehäuse 31, das in geeineter Weise dort befestigt ist.
  • Der erste Endteil «4 des Gehäuses 22 ist mit einer Wandung versehen, die einen Schlitz 37 begrenzt, welcher sich im wesentlichen in hängsrichtung~ein kurzes Stück in das Gehäuse 22.in Richtung auf den zweiten Endteil 35 des Gehäuses 22 erstreckt.
  • Der Schlitz 37-erstreckt sich in eine kreisförmige Öffnung, die zur drehbaren Lagerung eines ringförmigen Mutterantriebssockelgliedes 39 dient. Dieses Sockelglied 39 ist mit Sockeleingriffswandungen 41 auf der Innenoberfläche. versehen. Diese Wandungen haben bei der besonaeren wiedergegebenen Ausführungsform die Form eines Sechsecks zur Aufnahme und Handhabung einer Sechskantmutter. Nan kann verschiedene Größen von Sechskantsockeln und unterschiedliche Formen zur Aufnahme der verschiedensten Größen und Typen von Muttern verwenden. Das Sockelglied 39 ist außerdem mit Wandungen versehen, die einen Schlitz 44 begrenzen, der sicb im allgemeinen radial durch die Wandung des Sockelgliedes 39 erstreckt und in etwa die Breite des Schlitzes 37 im Gehäuse 22 hat. Das Sockelglied 39 ist mit einer Vielzahl von über den Umfang verteilten Zahnradzähnen 46 auf dem AußenumSang versehen, und diese Zahnradzähne 46 erstrecken sich vollständig über den Umfang des Sockelgliedes 39 mit Ausnahme des Schlitzes 44, wie man am deutlichsten aus Fig. 6 erkennen kann.
  • Erste und zweite Zwischenzahnräder 48 bzw. 49 sind drehbar im Gehäuse 22lauf Zapfen 50 montiert, und ihre Zähne stehen in Antriebseingriff mit den Zähnen 46 auf dem Sockelglied 39.
  • Der- Umfangsabstand zwischen den Spitzen oder Bereichen des Antriebseingriffs des ersten und zweiten Zwischenzahnrades 48 bzw. 49 mit den Zähnen 46 ist größer als die Breite des Schlitzes 44, so daß wenigstens eines der Zwischenzahnräder 48 bzw.
  • 49 im Eingriff mit den Zähnen 46 des Sockels 39 zu irgendeinem Zeitpunkt steht.
  • Das Getriebe- und Motorgehäuse 31 dient zur Aufnahme einer Antriebsvorrichtung, die allgemein mit dem Bezugszeichen 51 bezeichnet ist und einen huftantriebsmotor (nicht gezeichnet) umfaßt, der zum Antrieb einer buagangsspindel 52 dient welche wiederum ein Ritzel 53 antreibt, das eine Antriebsspindel 55 antreibt. Wie man am deutlichsten aus Fig. 3 erkennt, arbeitet die Antriebsspindel 55 mit einem Hauptantriebszahnrad 57 eusammen und dient zur Drehung desselben mit Hilfe eines Antriebsetiftes 59, welcher mit einem Antriebsansatz 62 auf dem Hauptantriebszahnrad 57 zusammenwirkt. Der ansatz 62 enthält erste und zweite Anschläge 63 bzw. 64. Die Anordnung von Antriebs stift 59 und Antriebsansatz 62 ermöglicht eine begrenzte Relativdrehung (weniger als 3600) zwischen der Antriebs.pindel 55 und dem Hauptantriebszahnrad 57. Wie man am deutlichsten aus Fig. 4 erkennt, umgibt eine Energiespeichervorrichtung, beispielsweise eine Uhrfeder 67, das untere Ende der Antriebsspindel 55 tsergl. Fig. 1) und ist mit einem Ende 68 an der Antriebsspindel 55 und mit dem anderen Ende 69 am Hauptantrieb.-zahnrad 57 befestigt. Diese Uhrfeder ist bis eu einem bestimmten Ausmaß voraufgezogen, um den Antriebsstift 59 gegen den Anschlag 63 des Antriebsansatzes 62 (vergl. Fig.3) vor der anfänglichen Bewegung des Motors vorzuspannen.
  • Wie man am deutlichsten au. Fig. 2 erkennen kann, sind die ersten und zweiten Äntriebszahnradzüge 72 bzw. 73 drehbar durch das Gehäuse 22 im Antriebseingriff miteinander montiert. Das erste Zahnrad 72 steht in Antriebseingriff mit dem ersten und zweiten Zwischenzahnrad 48 und 49 und das zweite Zahnrad 73 im Antriebseingriff mit dem Hauptantriebszahnrad 57.
  • Wie man am deutlichsten aus Fig. 7 erkennt, ist eine Arretier-Vorrichtung 76 in Form einer Nehrfachblattfeder quer im Gehäuse 22 derart montiert, daß sie sich über den Oberteil des Zahnrades 72 erstreckt, wie Fig. 1 erkennen läßt. Die Arretierfeder 76 ist an der Innenoberfläche des Deckels 29 mit Hilfe eines Paars Ton Konsolen 77 befestigt. Eine Federfalle 78 ist auf der oberen Oberfläohe des Zahnrades 72 befestigt, wie man aus Fig. 1 erkennen kann, und zwar im radialen Abstand von der Zahnradachse, so daß die Falle 78 auf die Arretierfeder 76 schlägt, wenn das Zahnrad 72 rotiert. Das Ausmaß der für den Durchgang- der Falle erforderlichen Durchbiegung, der Abstand tldft in Fig. 7, ist derart gewählt, daß die Kraft von der Uhrfeder 67 nicht ausreicht, um die Arretierfeder 76 um dieses Stück durchzubiegen, wie nachfolgend nach näher erläutert werden soll. Man erkennt, daß eine andere äquivalente Falle oder Reibungsvorrichtung anstelle der Falle 78 und der Feder 76 zur Anwendung kommen können.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet wie folgt. Es sei angenommen, daß sich das Werkzeug in seiner Ausgangsstellung nach den Fig. 2 und 5 befindet, wobei die Äntriebsvorrichtung 51 nicht in Betrieb ist. In diesem Zustand wird bei mit dem Schlitz 37 fluchtendem Schlitz 44 das Werkzeug vom Arbeiter derart gehandhabt, daß die Schlitze 37 und 44 über ein Rohrstück gleiten, um das Rohr innerhalb der Grenzen der Sockeleingriffswände 41 anzuordnen. Das Werkzeug wird dann längs der Rohrachse bewegt, um die Sechskantsockelwandungen 41 in Eingriff mit einer nicht gezeichneten Sechskantmutter zu bringen, die entweder angezogen oder gelöst werden soll. Wird die Antriebsvorrichtung 51 in Betrieb genommen, dann dreht sich die Antriebsspindel 55 gegen den Uhrzeigersinn nach Fig. 3,.wodurch der Antriebsstift 59 in Eingriff mit dem knschlag 64 kommt, was eine Drehung des Hauptantriebazrknrades 57 mit entsprechender Drehung der anderen Zahnräder 73 und 72 sowie 48 und 49 und eine Drehung des ringförmigen Nutterantriebssockels 39 zur Folge hat. Beim anfänglichen Betätigen der Antriebsquelle 51 verursacht die Relativbewegung der Antriebsspindel 55 beim Lauf in die Stellung- nach Fig. 3 zum Eingriff mit dem Anschlag 64 ein weiteres Aufwickeln der Uhrfeder 67, jedoch keine Bewegung des Antriebszuges, weil die daswischentretende Kraft zwischen Falle 78 und Arretierfeder 76 ausreicht, um den Getriebezug in der gegebenen Stellung zu halten. Ein Eingriff des Antriebsstiftes 59 mit dem Anschlag 64 überwindet jedoch die Arretierfeder 76 und führt zu einer Drehung des Antriebszuges.
  • Nachdem die Mutter angezogen und die Antriebskraft 51 abgeschaltet ist, kann das Sockelglied erkennbar in jeder beliebigen Winkelstellung stehenbleiben. Beispielsweise kann es die Stellung nach Fig. 6 einnehmen. Das Werkzeug wird dann in Achsrichtung vom Rohr abgezogen, um die Sechskantwandungen 41 der angezogenen Mutter freizugeben. Jedoch ist es bei in der Stellung nach Fig. 6 stehendem Sockelglied 39 erkennbar unmöglich, das Werkzeug vom Rohr abzuziehen. Die vorgewickelte Uhrfeder 67 liefert jedoch eine ausreichende Kraft, um das Hauptantriebsrad 57 sich weiter drehen zu lassen, wobei auch die Zahnräder 73, 72, 48, 49 und das Sockelglied 39 weiterlaufen.
  • Diese Drehbewegung dauert an, bis die Falle 78 auf die Arretierfeder 76 trifft. Hier stoppt der Mechanismus in der in den Fig. 1 bis 5 und 7 gezeichneten Stellung, weil die Uhrfeder 67 keine ausreichende Kraft mehr besitzt, um die Arretierfeder 76 über das notwendige Stück "d" durchzubiegen, um die Bewegung fortzusetzen, wie es oben erläutert wurde. Die Antriebsvorrichtung 51 liefert, wenn sie nicht mehr in Betrieb ist, ausreichend Widerstand, um gegen eine entgegengesetzte Bewegung zu sichern, in der die Antriebsfeder 67 das Hauptantriebszahnrad 57 und den restlichen Antriebszug weitertreiben will. Diese Stellung kommt zur Wirkung, wenn das Sockelglied die Stellung nach Fig. 2 und 5 erreicht hat, bei der es sich um die Ausgangsstellung des Werkzeugs handelt, in der das Werkzeug vom Rohr abgezogen werden kann.
  • Es ist für den Fachmann ersichtlich, daß das Sockelglied 39 normalerweise in einer gegebenen Richtung durch die Antriebsvorrichtung zum Anziehen oder Lösen einer Mutter gedreht wird.
  • Um die Drehrichtung der Mutter mit der gleichen Drehung des Sockelglieds umzukehren, braucht man lediglich das Werkzeug um 1800 um seine Längsachse zu drehen, um die andere Seite des Sockelgliedes der Mutter gegenüberzustellen.
  • Man erkennt, daß durch die Verwendung des Antriebszuges und insbesondere durch das Zusammenwirken der Zwischenzahnräder 48 und 49 mit den Sockelzähnen 39 ein anpassungsfähiger Antrieb des Sockelgliedes 39 möglich ist. Die Einstellung der Zwischenzahnräder 48 und 49 ist derart, daß sie die Breite des Schlitzes 44 im Sockelglied 39 überbrückt, wobei sichergestellt ist, daß nicht mehr als eines der Zwischenzahnräder im Raum des Schlitzes 44 bei Drehung des Sockelgliedes 39 sitzt. Die Energiespeichervorrichtung bei dieser Ausführungsform, vorsugsweise in Form der Uhrfeder 37, die in den Zahnradzug eingesetzt ist und zwischen dem Zahnradzug und dem Gehäuse wirkt, dient in Kombination mit der Falle 78 und der Arretierfeder 76 zur automatischen Rückkehr des Sockelgliedes 39 in die Ausgangsstellung nach den-Fig. 2 und 5.
  • Patentansprüchei

Claims (8)

  1. Patentansprüche Angetriebener Rohrschlüssel, g e k e n n z e i c h -ne t durch die Kombination folgender Merkmaler ein langgestrecktes Gehäuse (22) mit einem ersten und einem zweiten Endteil (34 bzw.35); am ersten Endteil (34) des Gehäuses (22) befindliche Wandungen zur Begrenzung eines sich im allgemeinen in Längsrichtung des Gehäuses (22) ein kurzes Stück in Richtung auf den zweiten Endteil (35) in das Gehäuse (22) erstreckenden Schlitzes (37); ein ringförmiger Schraubsockel (39), der drehbar im Gehäuse (22) am ersten Endteil (34) des Gehäuses (22) montiert ist und Greifmittel (41) auf seiner Innenfläche aufweist; Wandungen, die einen im wesentlichen radial verlaufenden Sockelschlitz (44) im ringförmigen Schraubsockel (39) begrenzen, der über seinen Umfang bis zu den Schlitzbegrenzungen mit Zähnen (46) besetzt ist; ein erstes und ein zweites Zwischenzahnrad (48 bzw.49), die am Gehäuse (22) drehbar gelagert sind und mit den Zähnen (46) am Sockelglied (39) in Eingriff stehen, wobei der Umfangsabstand zwischen den Antriebseingriffspunkten des ersten und zweiten Zwischenzahnrades (48 bzw. 49) mit den Zähnen (46) auf dem Sockelglied (39) größer als die Weite des Sockelschlitzes (44) ist; eine im zweiten Endteil (35) des Gehäuses (22) angeordnete Antriebsvorrichtung (51) mit einem mit einer Antriebsspindel (55) verbindbaren Motor zum Antrieb der Spindel (55) in einer Richtung; ein mit der Spindel (55) koaxiales Hauptzahnrad (57); ein« an der Spindel (55) sitzenden Antriebsstift (59); ein am Hauptzahnrad (57) sitzender Antriebsansatz (62), der mit dem Antriebsstift (59) in Eingriff kommen kann und eine Relativdrehung von weniger als 3600 zwischen der Antriebsspindel (55) und dem Hauptzahnrad (57) ermöglicht; eine Feder (67), die mit dein einen Ende (68) an der Antriebsspindel (55) und mit dem anderen Ende (69) am Hauptsahnrad (57) angeschlossen ist und das Hauptzahnrad (57) in die Drehrichtung der Spindel (55) vorspannt; ein Zwischenzahnradsatz (72,73), der das Hauptzahnrad (57) mit den Zwischenzahnrädern (48,49) verbindet; eine Arretiervorrichtung (76), die zwischen dem Gehäuse (22), und dem Zwiachenzahnrad (72) wirkt und bei Eingriff in der inaktiven Stellung des Schlüssels Sockel- und Gehäuseschlitze (37 bzw. 44) ausfluchtet, wobei beim Lauf des Antriebsmotors (51) die Antriébsspindel (55) in der einen Richtung dreht und die Feder (67) weiterspannt, bis Antriebsstift (59) und Xntriebsansatz (62) zum Antrieb des Hauptzahnrades (57), des Zwischenzahnradvatzes (72,73) und der Zwischenzahnräder (48, 49) einander berühren, und wobei beim Anhalten des Antriebs (51) und EntSernen des Sockels (39) von der Mutter die Feder (67) unter Antrieb des Hauptzahnrades (57), des Zwischenzahnradsatzes (72,73), der Zwischenzahnräder (48p49) und des Sockels (-39) in der gleichen einen Richtung sich abwickelt, bis die Arretiervorrichtung (76) die Federbewegung stoppt und Sockel-und Gehäuseschlitze (37,44) miteinander fluchten.
  2. 2. Angetriebener Schraubenschlüssel, g e k e n n z e i chn e t durch die Kombination folgender Merkmale: ein langgestrecktes Gehäuse (22) mit einer Drehantriebsquelle (51) an einem Ende (35) und einem drehbaren Sockel (39) zur lösbaren Verbindung mit der zu drehenden Befestigungsvorrichtung am anderen Ende (35), wobei Sockel und Gehäuse jeweils einen offenen Schlitz (37,44) aufweisen, die bei Fluchtung durch die Drehung des Sockels einen Durchgang in denSSockel (39) von auBerhalb des Gehäuses liefern; lntriebsvorrichtungen zur Verbindung des drehbaren Sockels (39) und, der Drehantriebsquelle (51),- wobei bei Drehung der Antriebe quelle in der einen Richtung der Sockel in der einen Richtung umläuft;.
    ein erstes angetriebenes Glied, das in der einen Richtung durch die Antriebsvorrichtung umläuft; ein zweites, mit dem ersten an,getriebenen Glied koaxiales angetriebenes Glied; eine Arretiervorrichtung und einen Ansatz am ersten und zweiten angetriebenen Glied in ineinandergreifender Stellung zur Er-0 möglichung einer Relativdrehung von weniger als 360 ein Vorspannglied (76) zwischen dem ersten und dem zweiten angetriebenen Glied, das das zweite angetriebene Glied in die eine Richtung relativ zum ersten Glied drückt; durch Zwischenzahnräder zur Verbindung des zweiten angetriebenen Gliedes mit dem drehbaren Sockel (39) und der Arretiervorrichtung (1), die die Bewegung der Zwischenzahnräder in einer bestimmten Winkelstellung entsprechend der Fluchtstellung zwischen Sockel und Gehäuseschlitze stoppt, wenn das Zwischenzahnrad allein durch die Vorspannvorrichtung bewegt wird, aber (2) das Zwischenzahnrad nicht zum Anhalten bringen kann, wenn es dadurch die umlaufende Antriebsquelle angetrieben ist, wobei die Drehung der Antriebsvorrichtung durch die Antriebs quelle in der einen Richtung kontinuierlich den Sockel (39) in der einen Richtung dreht und wobei, wenn die Antriebsquelle zum Stillstand kommt und der Widerstand gegen eine weitere Drehung des Sockels in der einen Richtung aufhört, die Vorspannvorrichtung (67) das zweite angetriebene Glied, die Zwischenzahnräder und den Sockel in der gleichen Richtung dreht, bis die drretiervorrichtung diese Bewegung stoppt.
  3. 3. Rohrschlüssel nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Antriebsquelle ein Druckmittelmotor ist, deren jusgangsvelle mit den ersten angetriebenen Glied in Verbindung zu bringen ist.
  4. 4. Rohrschlüssel nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Arretierrorrichtung ein relativ zum Gehäuse (22) feststehendes und derart angeordnetes Glied (76) ist, daß es die freie Drehung des Zwischenzahnrades in einer bestimmten Winkelstellung stört, wobei die Störkraft ausreicht, um eine weitere Drehung des Zwischenzahnrades über die vorbestimmte Winkelstellung hinaus zu verhindern, wenn es nur durch die Vorspannvorrichtung (67) bewegt ist, jedoch dazu nicht ausreicht, wenn die Antriebsquelle die Antriebsvorrichtung antreibt.
  5. 5. Rohrschlüssel nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e ,t , daß das relativ zum Gehäuse festgelegte Glied ein Federvorspannungselement ist, das eine Störkraft erzeugt, die die Antriebskraft der Vorspannvorrichtung (67) überwindet, jedoch die Antriebskraft der umlaufenden Antriebsquelle nicht zu überwinden vermag.
  6. 6. Rohrschlüssel nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Vorspannvorrichtung zwischen dem ersten und zweiten angetriebenen Glied eine Spiralfeder (67) ist, deren entgegengesetzten Enden (68,69) am ersten bzw. zweiten angetriebenen Glied befestigt sind und die so angeordnet ist, daß sie das zweite angetriebene Glied in der einen Drehrichtung des ersten angetriebenen Gliedes vorspannt.
  7. 7. Rohrschlüssel nach Anspruch 2, g e k e n n z e i c h -.
    n e t ferner durch ein Paar von Zwischenzahnrädern (48,49) zur Verbindung des Zwischenzahnradzuges (72,73) und des drehbaren Sockels (39), die in Antriebseingriff mit dem Außenumfang des Sockels stehen und einen Abstand, gemessen längs des Umfangs des Sockels, aufweisen, der größer als die Weite des Sockelßchlitzes ist.
  8. 8. Rohrachlüssel für aufgeschraubte Befestigungsvorrichtungen und mit Antrinb durch einen Luftantriebamotor, g e -k e n n z e i c h n e t durch die Kombination folgender Merkmale: ein Gehäuse mit einem Luftiotor (51) und einem ringförmigen, drehbaren Sockel (39), der in einem Ende des Gehäuses drehbar gelagert ist, wobei dieses eine Ende des Gehäuses und der Sockel jeweils einen offenen Schlits (37,44) aufweisen, der sich radial in das Sockelinnere erstreckt; eine Antriebsvorrichtung zur Verbindung des Luftmotors (51) mit dem drehbaren Sockel (39), wobei durch Drehung des Antriebmotors in der einen Richtung der Sockel in der einen Richtung umläuft; und Hilfseinrichtungen in den bntriebs einri chtungen zur automatischen Weiterdrehung des Sockels (39) in dieser einen Richtung in eine Stellung, in der sein Schlitz (44) in Flucht mit dem Gehäuseschlitz (37) beim Stillstand der Drehung des Luftmotors und beim Loslösen des Sockels (39) von der anzutreibenden Befestigungsvorrichtung steht.
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