DE2016357A1 - Haushaltsvorrichtung zum Waschen und Trocknen von Wasche, Bekleidungs stucken und dgl - Google Patents
Haushaltsvorrichtung zum Waschen und Trocknen von Wasche, Bekleidungs stucken und dglInfo
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Description
Patentanwälte o
. ZUIbJb/
Dipl. ing. G. Koch . 1 2 ri Q
Dr.T.hU'.^süh ■ " ' *
8Kü-di3n2 6. April 1970
Kaufin&eistr. 8. Tel. 240275
Haushaltsvorrichtung zum Waschen und Trocknen von Wäsche, Bekleidungsstücken u.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Haushaltsvorrichtung die geeignet
ist, Wäsche, Bekleidungsstücke u.dgl. unterschiedlich, insbesondere was die Waschtemperatur anbelangt, zu waschen. g
Die derzeit üblichen Haushaltstrommelwaschmaschinen sind
was ihre praktische Verwendung anbelangt durch ein Fassungsvermögen
an trockener Wäsche von 4~"6 kg und durch die Mög~
lichkeit der Auswahl verschiedener Waschprogramme gekennzeichnet, um einige Arbeitsparameter den verschiedenen Wäschearten
anpassen zu können.
Die Haushaltswäsche wird für das Waschen mit Haushaltswaschmaschinen
im allgemeinen wie folgt aufgeteilt :
1. Weiße Baumwollstoffe oder solche in widerstandsfähigen
Farben.
2. Baumwollstoffe in nicht sehr widerstandsfähigen Farben
und Mischfaserstoffe (Baumwolle und synthetische Fasern).
3. Synthetische Stoffe.
4. Wollstoffe.
Jede dieser verschiedenen Stoffarten erfordert beim Waschen
in Waschmaschinen verschiedene Modalitäten. Die Waschprogramme unterscheiden sich vor allem hinsichtlich
der beim Waschen erreichten Höchsttemperatur und der Durch—
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führung oder NichtdurchfUhrung der Wringwirkung durch
Schleudern, wobei bei komplizierteren Maschinen auch der Drehrhythmus der Wäschetrommel und der Wasserstand verändert
wird.
Wenn man nur den Waschgang in Betracht zieht, so wird mit Hilfe dieser verschiedenen Waschprogramme letztenendes die
Wärmewirkung (und somit zumindest teilweise auch die chemische Wirkung der Waschmittellösung) und die mechanische Wirkung
verändert.
Hohe Temperaturen (von 85-100°C), die beim Waschen von widerstandsfähiger
und stark verschmutzter Baumwolle nützlich und oft unerlässlich sind, erweisen sich in der Tat beim Waschen
der folgenden Stoffe als zu hoch :
- Mischfaser- und synthetische Stoffe, bei denen die durch die mechanische Waschwirkung hervorgerufene Verdrückung
bei Temperaturen von mehr als 55"-65*C stark eingeprägt
wird bzw. bei denen Gelbfärbungen oder zumindest Farbe Veränderungen eintreten können; '
- Baumwollstoffe oder andere Stoffe in nicht sehr widerstandsfähigen
Farben, bei denen im Fall von Temperaturen von mehr als 5O-6OeC die Tendenz der Entfärbung besteht
(wobei sich die Waschmittellösung färbt);
- Bekleidungsstucke, die zusätzliche Elemente umfassen,
welche bei höheren Temperaturen beschädigt werden, wie Bänder, elastische Teile, Verstärkungseinlagen usw.
Was die mechanische Wirkung anbelangt, sind Drehrhythmen der Wäschetrommel, welche für Baumwollstoffe geeignet sind, fUr
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Mischfaser— und synthetische Stoffe weniger geeignet und für
Wollstoffe, auch für solche mit FilzfreiausrUstung zufolge ,
der hervorgerufenen Verfilzung unzulässig.
Bei gleichbleibendem Drehrhythmus der Wäschetrommel kann eine
Herabsetzung der mechanischen Wirkung durch Verringerung der Zeiten, eine Erhöhung des Flüssigkeitsstandes im Waschbehälter
und durch zweckmäßige Veränderung der Menge der in die Wäschetrommel eingebrachten Wäschestücke erreicht werden. a
Die Vielzahl der mit den derzeit Üblichen Haushaltstrommelwaschmaschinen
durchführbaren Waschprogramme besitzt einen beschränkten praktischen Wert.
Die Hausfrau, welche ein oder mehrere Male in der Woche wäscht,
hat einige Kilogramm Wäsche angehäuft, welche mindestens zwei Gruppen umfasst, von denen die eine (Wäsche die bei hoher Temperatur
waschbar ist) gegenüber der anderen (Wäsche die bei ■ittLerer oder niedriger Temperatur waschbar ist) überwiegt.
Auf diese Weise benutzt sie fast immer das Waschprogramm mit J
hoher Temperatur, weil sie leicht eine Menge von 3-5 kg widerstandsfähiger Baumwollstoffe zusammenbringt, während sie
nur selten die anderen Waschprogramme benutzt, da sich auch im Laufe einer ganzen Woche nur schwer eine entsprechende
Menge von Wäsche ansammelt, die bei niedrigeren Temperaturen zu waschen ist. Wem somit die wirtschaftliche Seite des Waschens
am Herzen liegt, der befindet sich oft vor der Wahl,
häufig gewisse Bekleidungsstücke (Hemden, Socken, Unterkleider usw.) von Hand aus zu waschen oder schmutzige Bekleidungs-
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stUcke auch länger als eine Woche lang anzusammeln, um eine derartige Menge zusammen-zubringen, daß ein rationelles
Waschen mit der Maschine gestattet wird.
Es sind Wasch- und Trockenvorrichtungen bekannt, bei denen die zu waschenden Artikel bereits in der gewünschten endgültigen
Form auf Tragstäben aufgehängt werden und in denen diese aufgehängten Artikel seitens mehrerer Flüssigkeitsstrahlen (Waschmittellösung bzw. Spülwasser) bespritzt und
somit geschüttelt werden, so daß die mechanische Schüttelwirkung zusammen mit der FlUssigkeitsbespritzung das Ablösen
des Schmutzes von den den Strahlen ausgesetzten und auch von den abgedeckten Flächen der Artikel sicherstellt, während
die längs der Artikel herabrinnende Flüssigkeit eine derartige Glättwirkung ausübt, daß die gewaschenen und getrockneten
Artikel unmittelbar oder nach einem leichten Plätten verwendet werden können.
Die Erfindung sieht eine Vorrichtung zum Waschen und Trocknen vor, die einen verschließbaren schrankföreigen Behälter, eine
Mehrzahl von Tragstäben zum Aufhängen der zu waschenden Wäsche- und Bekleidungsstücke, sowie eine Mehrzahl von Spritzdüsen
zum Bespritzen und Schütteln der aufgehängten Artikel umfasst und dadurch gekennzeichnet ist, daß der Behälter in
seinem Inneren in zwei Räume zum Waschen von heiklen Artikeln bzw. zum Waschen von normalen Artikeln unterteilt ist, welche
Räume je mit eigenen Mitteln zum Bespritzen und Schütteln der zu waschenden Artikel versehen sind, wobei in der
Speiseleitung der in den Raum zu Waschen der heiklen Artikel
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eingeleiteten Waschflüssigkeit mindestens ein Absperrventil
liegt, das bei Erreichen einer vorbestimmten, zum Waschen der heiklen Artikel geeigneten Temperatur betätigbar
ist, während die Erwärmung der Waschflüssigkeit und ihre
Zufuhr in den anderen der beiden Räume fortgesetzt wird.
Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es somit möglich, verschiedene Artikel unter den für dieselben geeignetsten Temperatur— und sonstigen Waschbedingungen einem unter- M
schiedlichen Waschvorgang zu unterziehen.
Der Hauptvorteil der erfindungsgemäßen. Vorrichtung besteht
darin, daß dieses unterschiedliche Waschen mittels eines ein—
zigen, einfachen und wirtschaftlichen Waschkreislaufes erreichbar
ist.
Wie aus der folgenden Beschreibung noch deutlicher hervorgeht,
besteht ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung darin, -daß beim Einbringen gleichartiger Artikel in die beiden
Räume die Durchführung des Waschens in beiden Räumen un- ™
ter gleichen Bedingungen möglich ist, während beim Einbringen
von bei niedriger oder mittlerer Temperatur zu waschender
Wäsche in den einen Raum und von bei hoher Temperatur zu
waschender Wäsche in den anderen Kaum die Bedienungsperson
die Durchfuhrung der unterschiedlichen Behandlungsweise in
den beiden Räumen herbeiführen kann. Die Temperaturveränderung erfolgt durch Unterbrechung des Waschflussigkeitszulaufes
in den Raum, der zum Waschen bei niedrigerer Temperatur bestimmt ist, sobald die Waschflüssigkeit die besagte niedri-
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gere Temperatur erreicht hat, während die Erwärmung und das
Waschen bis zum Erreichen der höheren Temperatur im anderen Waschraum fortgesetzt wird.
Auch das mechanische Schütteln der aufgehängten Artikel kann unabhängig von der Art und Weise, wie es herbeigeführt wird,
entsprechend verändert werden„
Ein Ausfuhrungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig.l zeigt einen der Waschräume in Seitenansicht, Fig.2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig.l
und
Fig.3 iet ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig.2.
Fig.3 iet ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig.2.
Die auf der Zeichnung dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem schrankförmigen Behälter 10, der durch
eine doppelte Trennwand 13, 14 in zwei Raune 11 bzw. 12 unterteilt
ist. Zwischen den Trennwänden 13 und 14 ist ein Zwischenraum
15 ausgebildet. Die beiden Räume 11 und 12 sind durch Türen 16 bzw. 17 verschließbar und in ihrem Oberteil ist eine
Mehrzahl von waagrechten Tragstäben 18 angeordnet, die zweckmäßig voneinander entfernt sind, um das Aufhängen der zu waschenden
Artikel 32 zu gestatten, welche in der gewünschten Endform gefaltet sein kennen. Die Xragstäbe 18 können zweckmäßigerweiae
in einem nicht dargestellten Rahmen angeordnet sein, der auf entsprechenden Schienen verschiebbar aus dem
Behllter herausgeschoben werden kann, um das Anbringen der zu waschenden Artikel bzw. das Abnehmen der gewaschenen Aifclkel
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zu erleichtern.
Der Waschkreislauf umfasst eine einzige Umlaufpumpe 19, welche
die Waschlauge vom gemeinsamen Boden 20 der beiden Waschräume
ansaugt und sie durch eine Leitung 21 den Spritzvorrichtungen in den beiden Räumen 11 und 12 zuführt. Ueber dem gemeinsamen
Boden 20 der Waschräume ist ein Filtergitter 22 vorgesehen,
welches grobe Verunreinigungen zurückhält, während in der Druckleitung der Pumpe IQ ein weiteres Filter 23 zur
Feinfiltrierung eingeschaltet ist, so daß eine Verstopfung Λ
der Spritzdüsen verhindert wird. Zum Ablassen der Wasch- und
SpUlflttssigkeit am Ende einer jeden Phase des Waschkreislaufes
ist eine Ablasspumpe 24 mit Ablassrohr 25 vorgesehen.
Schließlich ist zum Erwärmen der Waschflüssigkeit ein schematisch
dargestellter Heizwiderstand 26 vorgesehen.
Jeder Raum 11 und 12 ist mit einer Spritzvorrichtung zum Bespritzen
der auf den Tragstangen 18 aufgehängten Artikel versehen,
die aus zwei drehbaren Spritzarmen 27A und 27B für den Raum 11 und analogen zwei drehbaren Spritzarmen 28A. und 28B
für den Raum 12 bestehen, welche Spritzarme durch Leitungen \
28 bzw. 30 paarweise miteinander verbunden sind und in an sich
bekannter Weise mit Spritzdüsen 31 versehen sind. Im dargestellten
Beispielsfall ist der Raum 11 zum Wadchen von heikler
Wäsche \bei niedrigerer Temperatur bestimmt, weshalb in der
von der Druckleitung 21 der Pumpe 19 abzweigenden Leitung 33
zu den Spritzarmen 27A und 27B ein Absperrventil 34 liegt,
das vorzugsweise selbsttätig gesteuert wird. Ein zweites Regelventil
35, das auch mittels eines Bedienungsknopfes 36 von Hand aus steuerbar sein kann, ist zur Einregelung des ... ,
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FlUssigkeitszulaufes zu den Spritzarmen 27A und 27B vorgesehen.
Zum Trocknen der gewaschenen Wische ist jeder Raum 11, 12 mit einem Ventilator 37 bzw. 38 versehen, die durch eigene
Motoren (39 für den Raum 11, während der Motor des Ventilators 38 nicht dargestellt ist) antreibbar sind. Der Trockenluftkreislauf
umfasst den Zwischenraum 15, in welchem eine Brause 40 zur Kondensation des sich während des Trocknens
entwickelnden Wasserdampfes und gegebenenfalls zur Beseitigung des Restschaumes am Ende des Waschkreislaufes vorgesehen
ist. An zweckmäßiger Stelle sind geeignete Heizmittel (nicht dargestellt) für die Trockenluft angeordnet.
Wie bereits erwähnt, ist einer der beiden Räume (im dargestellten Beispielsfall der Raum 11) dazu vorgesehen, um gewUnschtenfaHs
heikle Wäscheartikel bei niedriger Temperatur und gegebenenfalls auch mit geringerer mechanischer Wirkung
bezogen auf die normalen Waschbedingungen zu waschen. Wenn die Waschlauge die für das Waschen der heiklen Artikel zulässige
Höchsttemperatur erreicht, wird zu diesem Zweck das Absperrventil 34 mittels einer geeigneten Steuerung (beispielsweise
durch einen Thermostaten oder eine Zeitsteuervorrichtung) geschlossen, wobei der Waschlaugenfluß in den Raum 12 abgeleitet
wird. Hierzu ist zu bemerken, daß zweckmäßige Maßnahmen getroffen sein können (beispielsweise Drosselklappen oder
By-pass-Ventile), um zu verhindern, daß die Temperatur und
die mechanische Waschwirkung im zweiten Raum 12 durch die Unterbrechung
des Waschlaugenflusses in ,den Raum 11 ungünstig
beeinflusst werden. Ferner kann das Handregelventil 35 zur
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Einregelung der mechanischen Wirkung vorgesehen sein, um die
Stärke der mechanischen Wirkung im Raum zum Waschen der heiklen Wäsche herabzusetzen, insbesondere wenn die Bespritzungsstrahlen auch die Aufgabe haben, das notwendige Schütteln der zu waschenden Artikel herbeizuführen.
Stärke der mechanischen Wirkung im Raum zum Waschen der heiklen Wäsche herabzusetzen, insbesondere wenn die Bespritzungsstrahlen auch die Aufgabe haben, das notwendige Schütteln der zu waschenden Artikel herbeizuführen.
Hierzu ist zu bemerken, daß, wie bereits vorgeschlagen wurde, die hydraulischen Bespritzungsvorrichtungen selbst das Schütteln
herbeiführen können, indem ihre Strahlen die zu waschen- _ ™
den Artikel in der Nähe ihrer Aufhängung an den Tragstäben
treffen, während auch mechanische Einrichtungen vorgesehen sein können, um die Tragstäbe in waagrechter' Richtung in Schwingung zu versetzen.
treffen, während auch mechanische Einrichtungen vorgesehen sein können, um die Tragstäbe in waagrechter' Richtung in Schwingung zu versetzen.
Schließlich ist erwähnenswert, daß es mit der erfindungsgemässen
Vorrichtung auch möglich ist, das Trocknen der Wäsche bei
verschiedenen Temperaturen und für verschiedene Zeiten durchzuführen,
was insbesondere von Wichtigkeit ist, wenn man berücksichtigt,
daß mangels.- der Schleuderwirkung für einige Ar- ^ ten von Textilfasern die Trockenzeit und Temperatur erheblich
von jenen für andere Arten von Fasern abweichen.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf das beschriebene
Ausfuhrungebeispiel beschränkt ist, sondern daß in ihrem Rahmen zahlreiche Varianten möglich sind.
H)-
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Claims (1)
- Patentanspruch·1. Vorrichtung zum Waschen von Wische- Bekleidungeartikeln u.dgl., bestehend aus einem verschließbaren schrankfOrnigen Behllter, einer Anzahl von Tragstlben zum Aufhingen der zu behandelnden Artikel, sowie einer Anzahl von Spritzdttsen zum Bespritzen der aufgehängten Artikel, die wlhrend des Waschens einer Schattelwirkung unterworfen sind, dadurch gekennzeichnet, daft der Behllter in seinem Inneren in zivei RIume zum Waschen von heiklen Artikeln bzw. zum Waschen normaler Artikel unterteilt ist, welche Rlume je mit eigenen Organen zum Bespritzen und Schuttein der zu waschenden Artikel versehen sind, wobei in der Waschfiassigkeitmculeitung zu dem Raum zum Waschen der heiklen Artikel mindestens ein Absperrventil liegt, das bei Erreichen einer vorbestimmten Temperatur der Waschflüssigkeit betltigbar ist, mo daft nur in den anderen Raum Flüssigkeit mit höherer Temperatur eingeleitet wird,2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daft die Spritsorgane in jedem Raum aus einem Paar dethbarer hydraulischer Spritzarme bestehen, die mit Spritsdusen versehen sind, welche FlOsslgkeitsstrahlen gegen die den Tragstlben nahen Zonen der zu waschenden Artikel richten.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, mat in der Flttssigkeitszuleitung zu dem Raum sum Waschen der heiklen Artikel «in Regelventil liegt, um die flüssigkeits-BaD ORiG/NAu -10- 10 9 8 21/119 6201635 Hzufuhr in diesen Raun drosseln und soait die mechanische Schilt telwirkung abschnBchen zu können.4· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweifacher Trockenluftumwllzkreis vorgesehen ist, der einen gemeinsamen Kondensationsraum, sowie getrennte Ventilatoren und Lufterhitzungmittel umfasst.5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil durch einen auf die Temperatur der Waschflüssigkeit ansprechenden Thermostaten selbsttS-tig gesteuert ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zum selbsttätigen Oeffnen des Absperrventils vor Beginn eines jeden Waschkreislaufes zwecks Durchfahrung des normalen Waachvorganges in beiden Rftumen des Behälters.BAD ORiGiNAL-H- 109821/1196Leerseite
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