DE2016830A1 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2016830A1 DE2016830A1 DE19702016830 DE2016830A DE2016830A1 DE 2016830 A1 DE2016830 A1 DE 2016830A1 DE 19702016830 DE19702016830 DE 19702016830 DE 2016830 A DE2016830 A DE 2016830A DE 2016830 A1 DE2016830 A1 DE 2016830A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fabric
- textile
- grooves
- teeth
- toothed belt
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G1/00—Driving-belts
- F16G1/28—Driving-belts with a contact surface of special shape, e.g. toothed
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D29/00—Producing belts or bands
- B29D29/08—Toothed driving belts
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/18—Mechanical movements
- Y10T74/18568—Reciprocating or oscillating to or from alternating rotary
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
- Reinforced Plastic Materials (AREA)
- Woven Fabrics (AREA)
Description
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
telefon: 395314 2000 HAMBURG 50, 7. April 1970
W. 24116/70 VNe
Pirelli Societd per Azioni, Mailand (Italien)
Gezahnter Riemen.
Die Erfindung bezieht sich auf gezahnte Riemen, und sie bezieht sich insbesondere auf die Ausbildung der Riemenzähne
und der Zwischenfläche.
Der Ausdruck "gezahnter Riemen" bedeutet Riemen, welche an wenigstens einer ihrer Flächen mit Zähnen versehen
sind, durch welche sie mit wenigstens zwei gezahnten Riemenscheiben kämmen, um so eine Antriebseinrichtung zu bilden.
Bei der oben genannten Antriebseinrichtung wird die Bewegung durch die Zähne der Scheibe übertragen, welche
mit den Zähnen des Riemens während des Eingriffs kämmen, insbesondere finden an den Eingriffs- und Freigabestellungen
der Zähne Relativbewegungen zwischen den Zähnen der Scheibe und den Zähnen des Riemens statt.
Bei solchen gezahnten Riemen besteht offensichtlich ein Problem darin, die Zahnabnutzung zu vermindern, welche
durch diese relativen Bewegungen erzeugt wird.
Verschiedene Arten von gezahnten Riemen, die in bezug auf das Zahnprofil voneinander abweichen, die insbesondere
untersucht worden sind, um so einen Schlupf zu verhindern,
009842/1-3*0
BAD ORIGINAL
sind vorgeschlagen und ausgeführt worden, um das oben angedeutete Problem zu lösen.
Zufolge der Tatsache, daß die Zähne eines gezahnten Riemens aus einem elastomeren, d.h. einem elastischen Material
hergestellt sind, verformen sie sich bei Belastung in nicht kontrollierbarer Weise, so daß ihr Profil, selbst
wenn es genau entwickelt worden ist, verändert wird.
Neben der Verformung der Zähne des Riemens, was den Schlupf zwischen ihnen und den Zähnen der Scheibe erklärt,
ist festgestellt worden, daß bei der Antriebseinrichtung zwischen den Zähnen des Riemens und den Zähnen der Riemenscheibe
ein gewisses Spiel zugelassen werden soll, und P dieses Spiel vergrößert das Schlupfphänomen, wenn die Bewegung
eingeleitet oder angehalten wird, und wenn die Antriebseinrichtung mit nicht konstantem Drehmoment oder
sogar mit hin- und herbewegenden Drehmomenten bewegt wird.
Infolge dieses Schlupfes, der nicht vollständig beseitigt werden kann, und der vom wirtschaftlichen Standpunkt
nicht unter eine bestimmte Grenze durch genauere Untersuchung der Zähne unterschritten werden kann, tritt häufig
eine beträchtliche Abnutzung der Zähne des Riemens ein.
Neben der genauen Untersuchung des Zahnprofils und der sorgfältigen Auswahl des am besten geeigneten Materials
für ihre Ausbildung besteht eine weitere allgemein bekannte fc Maßnahme bei der Herstellung von Riemen darin, die Zähne
des Riemens und die Zwischenflächen mit einem Webstoff zu bedecken.
Die Verwendung eines Webstoffes zu diesem Zweck löst das Problem nicht, da er auf die Ursachen des Phänomens
nicht einwirkt, sondern lediglich eine Verminderung der Abnutzung des Riemens zufolge des Schlupfes bewirkt.
Die Erfindung bezweckt, das Problem zu lösen, die Riemenabnutzung auf ein Geringstmaß zu reduzieren und infolgedessen
die Gebrauchsdauer des Riemens zu erhöhen.
Demgemäß liegt das Wesen der Erfindung insbesondere
009842/1350
BADORIGfNAL
in einem gegen Abnutzung widerstandsfähigen gezahnten Riemen, der einen Körper aus elastomerem Material enthält,
vorzugsweise Chloropren-Kautschuk, einen widerstandsfähigen
Kern, der durch die Schnüre gebildet ist, die unter den Textilfasern bzw. Fäden, Glasfasern und Metalldrähten
ausgewählt sind, und einen Webstoff zum Überziehen aer Zähne des Riemens und der Zwischenräume, und sie ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Webstoffe selbstschmierend sind.
Vermittels dieser Ausführung, Vielehe das Wesen der Erfindung bildet, wird die Verlängerung der Gebrauchsdauer
des gezahnten Riemens nicht durch die Beseitigung des Schlupfes zwischen vier* Zähnen des Riemens und den Zähnen
der Riemenscheibe, sondern durch Verminderung des Reibungskoeffizienten
während des Schlupfes erreicht. Tatsächlich ist es durch die Verminderung des Reibungskoeffizienten
möglich, eine beträchtliche Verminderung in der Abnutzung der Zähne und infolgedessen eine längere Lebensdauer des
Riemens zu erhalten.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer Ausführungsform .beispielsweise beschrieben, auf welche die Erfindung
nicht beschränkt ist.
Fig. 1 zeigt einen Teil eines gezahnten Riemens. Fig. 2 zeigt im Querschnitt einen Zahn eines gezahnten
Riemens.
Fig. 3 zeigt schaubildlich den Textilstoff zum Überziehen
der Zähne und der Zwischenräume aes gezahnten Riemens und
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt des Textilstoffes zum
Überziehen der Zähne, insbesondere hinsichtlich der Kettfaden.
Fig. 1 zeigt einen Teil eines gezahnten Riemens, und Fig. 2 zeigt in vergrößertem MaSstab den Schnitt eines
Riemens senkrecht zu seinen Zähnen.
gezahnte Riemen ist aus den folgenden Elementen
009842/1350
BAD
zusammengesetzt:
einem Riemenkörper aus elastomerem Material, vorzugsweise
Chloropren-Kautschuk, einem Widerstandselement, das durch eine Mehrzahl von Strängen 2 aus einem Material mit
sehr niedriger Dehnbarkeit gebildet ist, z.B. Textilfasern oder -fäden, die einen hohen Elastizitätsmodul haben, Metalldrähten
oder Glasfasern, wobei eine Mehrzahl von Zähnen 3 &us elastomerem Material, vorzugsweise aus Chloropren-Kautschuk
und verkautschuktem Textilstoff 4 zum überziehen der Riemenzähne und der Zwischenräume besteht.
Das besondere Merkmal des Riemens gemäß der Erfindung liegt in der neuen Art verkautschukten Textilstoffes
' zum Überziehen der Zähne des Rtmens und der Zwischenräume,
und die Art des verkautschukten Textilstoffes ist in den Fig. 5 und 4 dargestellt.
Der Textilstoff wird durch geradlinige Kettfäden 5, die parallel zueinander und in gleicher Ebene oder praktisch
in gleicher Ebene angeordnet sind, und durch Schußfäden 6 gebildet, die parallel zueinander liegen und eine
gewellte Formgebung haben.
Die Anordnung von geradlinigen Kettfäden und gewellten Schußfäden läßt einen Textilstoff entstehen, dessen
Oberfläche mit einer Mehrzahl von Nuten versehen ist. Im besonderen ist bei der bevorzugten Ausführungsform des
fc Textilstoffes, der in Fig. J5 dargestellt ist, jeder Kettfaden
5 mit den Schußfäden 6 unabhängig von den anderen Kettfäden 5 verwebt.
Die Schußfäden 6 sind stattdessen jeweils zweifach bzw. zu zweien mit den Kettfäden verwebt. Der Textilstoff,
in welchem die Fäden, wie oben erläutert, angeordnet sind, ist daher mit einer Vielzahl von Nuten 7 versehen, die parallel
zueinander liegen. Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung können Texturen bzw. Webarten verschiedener Art
zwischen den Schußfäden und den Kettfäden vorgesehen sein, vorausgesetzt, daß die Webarten auf der Textilstückober-
009842/1350
fläche Nuten entstehen lassen, deren Vorhandensein notwendig ist. In jedem Fall können die Nuten durch eine
Mehrzahl von Eindrückungen, die durch VorSprünge voneinander getrennt sind, ersetzt werden.
Aus obigen Ausführungen ist ersichtlich, daß die am '
besten geeigneten Textilstoffe diejenigen sind, deren Webart
aus Köperbindung, z.B. mit S-Drehung oder Z-Drehung abgeleitet ist, oder solche, deren Webart aus Satin oder
Atlas oder Leinen, z.B. nach Art von Popeline (mit Rippen) oder Mattenwebung hergestellt ist.
Bezüglich der bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung
hat ein für die Zwecke der Erfindung gut geeigneter Textilstoff die folgenden Merkmales
| verwendetes Material | Polyamid 66 |
| Webart | ■tferbindiger Köper |
| Kette: | |
| Nummerierung | 23,3 |
| Garne/dm | 290 |
| Verdrehungen/m | 202 |
| Schuß: | |
| Nummerierung | 23,3 |
| Garne/dm | 290 |
| Verdrehungen/m | 2o2 |
Die Nuten des Textilstoffes werden während des Arbeitsvorganges
der Verkautschukung mit elastomerem Material
besonderer Zusammensetzung ausgefüllt, dessen Eigenschaften nachstehend erläutert werden, und die Verkautschukungsbehandlung
ist derart, daß sie die Dicke des Textilstückes vor diesem Arbeitsvorgang praktisch nicht
verändert.
Das elastomere Material, welches die Nuten 7 ausfüllt, erscheint an der Oberfläche des Textilstoffes, bildet
jedoch tatsächlich keine richtige Kautschuklage. Die konstante Dicke des die Zähne eines gezahnten Riemens Überdeckenden
Textilstoffes ermöglicht das richtige Anordnen
0098A2/1350
201683Q
der TeiXungslinie und gewährleistet eine regelmäßige und
gleichförmige Teilung des Riemens, und der verkautschukte
Textilstoff gemäß der Erfindung besitzt dieses Merkmal.
Das Vorhandensein von elastomerem Material innerhalb
der Nuten 7 des Textilstoffes, welches die Zähne bedeckt, ändert zufolge des sie bildenden Materials die Eigenschaften
der Oberfläche des Textilstoffes.
Die Änderung der Oberflächeneigenschaften des Textilstoffes
ist während der gesamten Lebensdauer des Riemens konstant, da das elastomere Material, das in den Nuten enthalten
ist, eine kontinuierliche Reserve bildet, die an der Oberfläche der Zähne auch nach einer bestimmten Anzahl
w von Arbeitsstunden erscheint, nachdem der Textilstoff teilweise gequetscht oder teilweise abgenutzt ist.
Um die Lebensdauer des Riemens zu erhöhen, müssen, nachdem der die Zähne bedeckende Textilstoff aufgebracht
ist, seine Nuten 7 mit Bezug auf die Umfangsebene des Riemens schräg liegen.
Um diesen Zweck zu erhalten, der durch die Erfindung angestrebt wird, ist es unentbehrlich, daß neben der Verwendung
einer besonderen Type eines Textilstoffes der Verkaut schukungsvorgang mit einem elastomeren Material erfolgt,
das besondere Eigenschaften hat.
Das elastomere Material muß zwei wesentlichen Erfor- * dernissen entsprechen, nämlich es muß einen sehr guten
Widerstand gegen Benutzung gegenüber der anderen verkautsehukten Mischung zum Bedecken der Zähne des Riemens
haben, und es muß zugleich einen sehr niedrigen Reibungskoeffizienten haben.
Diese Erfordernisse werden dadurch erfüllt, daß der Mischung zum Verkautschuken des Textilstoffes einige Bestandteile
zugegeben werden, welche einen niedrigen Reibungskoeffizienten haben, unter denen Graphit und Molybdensulphit
in einem Gewichtsanteil von 5 # bis 40 # sich
als sehr geeignet erwiesen haben.
009842/1350
Beispielsweise ist das nachfolgende Rezept für die Vorbereitung des elastomeren Materials geeignet, welches
den Textilstoff zum Überdecken der gezahnten Riemen gemäß der Erfindung verkautschuken soll.
Chloropren-Kautschuk 45 %
Zinkoxyd 2 %
Magnesiumoxyd 1,8 5^
Mineralöl 6,2
Leitender Kohlenstoff 15 %
Graphit 30 %
Es ist ersichtlich, daß, obgleich eine bevorzugte AusfUhrungsform der Erfindung oben beschrieben wurde,
die Erfindung alle weiteren möglichen Ausführungen umfaßt* dLe sich aus dem oben genannten Erfindungsgedanken
ableiten lassen.
009842/1350
Claims (6)
1. Ein besonders gegen Abnutzung widerstandsfähiger gezahnter Riemen, der einen Körper aus elastomerem Material,
vorzugsweise Chloropren-Kautschuk, und einen widerstandsfähigen Kern enthält, der durch Schnüre gebildet ist, die
aus Textilfasern bzw. -fäden, Glasfasern und Metalldrähten
ausgewählt sind, sowie einen Textilstoff zum Überziehen der Riemenzähne und der Zwischenräume, dadurch gekennzeichnet,
daß der Textilstoff selbstschmierend ausgebildet ist.
2. Gezahnter Riemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der selbstschmierende Textilstoff zum Überziehen
der Zähne des Riemens und der Zwischenräume mit einer Mehrzahl Nuten versehen ist, welche mit Bezug auf
die Umfangsebene des Riemens allgemein einen schrägen Verlauf haben.und diese Nuten mit einem elastomeren Material
niedrigeren Reibungskoeffizienten ausgefüllt sind.
3· Gezahnter Riemen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nuten des selbstschmierenden Textilstoffes dadurch erhalten sind, daß Kettfäden geradlinig und
parallel zueinander in gleichen Ebenen und die Schußfäden parallel zueinander in einer gewellten Bahn angeordnet
sind.
4. Gezahnter Riemen nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das elastomere Material
zurr. Imprägnieren des Textilstoffes und zum Füllen seiner
Nuten eine den Textilstoff verkautschukende Mischung ist, welche Molybdensulphid enthält.
5. Gezahnter Riemen nach einem der Ansprüche 1 bis j5, dadurch gekennzeichnet, daß das elastomere Material
zum Impragnfe-en des Textilstoffes und zum Pullen seiner
Nuten eine den Textilstoff verkautschukende Mischung ist,
welche Graphit enthält.
6. Gezahnter Riemen nach einem der Ansprüche 1 bis
009842/1350
5, dadurch gekennzeichnet, daß das elastomere Material zum Imprägnieren des Textil stoffes und zum Füllen seiner
Nuten durch eine den Textilstoff verkautschukende Mischung
gebildet ist, welche wenigstens einen Bestandteil in einem Prozentgehalt zwischen 5 und 4o Gewichtsprozent
mit einem niedrigen Reibungskoeffizienten hat.
00984 2/1350
ι -'· ι,
Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1553169 | 1969-04-14 | ||
| IT1553169 | 1969-04-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2016830A1 true DE2016830A1 (de) | 1970-10-15 |
| DE2016830B2 DE2016830B2 (de) | 1977-02-03 |
| DE2016830C3 DE2016830C3 (de) | 1977-09-22 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3019427A1 (de) * | 1979-05-25 | 1980-11-27 | Pirelli | Zahnriemen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3019427A1 (de) * | 1979-05-25 | 1980-11-27 | Pirelli | Zahnriemen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL163607B (nl) | 1980-04-15 |
| FR2042822A5 (de) | 1971-02-12 |
| NL163607C (nl) | 1980-09-15 |
| GB1245919A (en) | 1971-09-15 |
| DE2016830B2 (de) | 1977-02-03 |
| BE747532A (fr) | 1970-08-31 |
| US3621727A (en) | 1971-11-23 |
| NL7002826A (de) | 1970-10-16 |
| LU60551A1 (de) | 1970-05-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2363685C3 (de) | Zahnriemen | |
| DE69713659T2 (de) | Aufbau eines endlosen Leistungstreibriemens, Kabel dafür und Methoden zu deren Herstellung | |
| DE69401082T2 (de) | Zahntreibriemen mit Verstärkungsgewebe | |
| DE1400041A1 (de) | Aus Gewebe bestehendes Material mit reibungsvermindernder Oberflaeche | |
| DE6601934U (de) | Keilriemen | |
| EP0498253B1 (de) | Textiles Hebeband | |
| DE3122227C2 (de) | ||
| DE2034506A1 (de) | Treibriemen | |
| DE2624424A1 (de) | Zahnriementrieb | |
| DE69524786T2 (de) | Endlosband und herstellungsverfahren | |
| DE1535698B1 (de) | Riemen- oder Gurtgewebe | |
| DE69122898T2 (de) | Faserverstärkter Gummi | |
| DE69908241T2 (de) | Zahnriemen | |
| DE2701025A1 (de) | Verbundverstaerkungskord | |
| DE3522768A1 (de) | Pneumatischer guertelreifen | |
| DE3836936C2 (de) | Kraftübertragungsriemen | |
| DE2557025A1 (de) | Foerdergurt | |
| DE2719999A1 (de) | V-antriebsriemen | |
| DE1019958B (de) | Verstaerkungseinlagen fuer aus Gummi oder gummiaehnlichen Stoffen bestehende Aufgabefoerderbaender | |
| DE2333006A1 (de) | Endloser treibriemen fuer riementriebe | |
| DE2016830A1 (de) | ||
| DE6609587U (de) | Antriebsriemen. | |
| DE2016830C3 (de) | Ein besonders gegen Abnutzung widerstandsfähiger gezahnter Riemen | |
| DE69821266T2 (de) | Zahntreibriemen mit elastischem gewebe | |
| DE2004986B2 (de) | Gewebeeinlage für Fördergurte |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: GERNHARDT, C., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |