DE2017004A1 - Verfahren zum Herstellen von Schwimmbecken - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Schwimmbecken

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DE2017004A1
DE2017004A1 DE19702017004 DE2017004A DE2017004A1 DE 2017004 A1 DE2017004 A1 DE 2017004A1 DE 19702017004 DE19702017004 DE 19702017004 DE 2017004 A DE2017004 A DE 2017004A DE 2017004 A1 DE2017004 A1 DE 2017004A1
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DE
Germany
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rectangular
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Pending
Application number
DE19702017004
Other languages
English (en)
Inventor
Jürgen 5100 Aachen; Hausmann Karl-Heinz Dipl.-Ing.Dr.-Ing. 5105 Laurensberg Segger
Original Assignee
Heinrich Dehl, Gerätebau, 5270 Gummersbach
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Publication date
Application filed by Heinrich Dehl, Gerätebau, 5270 Gummersbach filed Critical Heinrich Dehl, Gerätebau, 5270 Gummersbach
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/0018Easily movable or transportable swimming pools
    • E04H4/0043Easily movable or transportable swimming pools mainly made of panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/0018Easily movable or transportable swimming pools
    • E04H4/0031Easily movable or transportable swimming pools with shell type elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Schwimmbecken Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen von Schwimmbecken, insbesondere von Schwimmbecken aus glasfaserverstärkten Kunststoffen. Schwimmbecken haben in der Regel eine rechteckige Form bei einer Standardgröße von 8 x 4 Metern. Beim Bau derartiger Schwimmbecken werden die Böden aus mehreren Elementen zusammengesetzt. Diese Elemente ergeben sich durch schachbrettartige Unterteilung der Böden mit Basislängen von 1 bis 2 m.
  • Die Elemente werden vorfabriziert und an Ort und Stelle meist mechanisch, z. B. durch Verschrauben von an den Rändern der Elemente vorgesehenen Flanschen unter Zwischenlage von Dichtungen, zusammengefügt, Das Verfahren hat zwei schwerwiegende Nachteile: 1. Die Gesamtlänge der Trennfugen ist verhältnismäßig groß.
  • 2. Die Trennfuge sind sämtlich durchgehend, d. h., sie laufen in der Breite von einer Seite zur andern und in der Länge von einem Ende zum andern Eine große Gesamtlänge der trennfuge bedingt große Mengen an Dichtungsmaterial und eine große Zahl von Schrauben; sie wirkt sich in doppeltem Maße auf die Länge der insgesamt anzubringendenfiFlansche und die Zahl der zu bohrenden Löcher aus. Durch gehende Trennfugen aber begtlnstigen.das Durchknicken der ?läehen beim Zusammensehrauben und erschweren dadurch die Montage.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die den Boden bildenden Elemente so zu gestalten und so anzuordnen, daß weniger durchgehende Trennfugen auftreten und daß darüber hinaus die Gesamtlänge der trennfuge im Becken reduziert wird.
  • Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird der Boden eines rechteckigen Schwimmbeckens ebenfalls in an sich bekannter Weise aus rechteckigen Platten zusammengefügt, wobei eine Gruppe von den Innenteil bildenden Platten von einem Rahmen aus weiteren im Grundriß rechteckigen Elementen eingefaßt wird. Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung besteht jedoch darin, daß zur Bildung der Ecken des Rahmens längliche Rechteck-Elemente so angeordnet werden, daß sie als Teil eines Rahmenstückes um die Breite des anschließenden, senkrecht dazu liegenden Rahmenstückes über den Innenteil vorragen und die Ecke umgreifen.
  • Dieser Aufbau der Beckenfläche ermöglicht es, bereits beim Boden eines Schwimmbeckens von 8 x 4 m (Standard-Größe) mindestens vier Meter Trennfugenlänge einzusparen und durchlaufende Trennfugen an mindestens zwei Stellen zu unterbrechen.
  • Das Herstellungsverfahren kann noch verbessert werden, wenn, nach einem weiteren Gedanken der Erfindung, die die Ecken bildenden Elemente eine solche Form erhalten, daß die Länge eines solchen Elements zusammen mit seiner Breite die Gesamtbreite der Bodenfläche ergibt und wenn die den Rahmen bildenden Elemente so angeordnet werden, daß an zwei einander gegenüber liegenden Ecken der Bodenfläche, in Umfangsrichtung des Rahmens gesehen, zwei Eck-Elemente aufeinander folgen.
  • Bei dieser Formgebung der Eckplatten und Anordnung der Rahmenplatten gibt es in der ganzen Bodenfläche keine durchgehenden Trennfugen mehr. Ein Durchknicken der Fläche beim Zusammenfügen der Einzelelemente während der Montage ist praktisch ausgeschlossen. Die Montage des Bodens wird dadurch erleichtert und die Montagezeit verküzzt.
  • Die Gesamtlänge der Trennfugen hat sich weiter vermindert.
  • An sich wäre es möglich, den Rahmen an verschisdenen eiten verschieden breit zu machen. Die Herstellang der Einzelelemente und der Aufbau des Rahmens werden jedoch wesentlich vereinfacht, wenn alle zur Bildung des Rahmens benutzten Elemente die gleiche Breite erhalten. und wenn ihre Länge jeweils ein ganzes Vielfaches ihrer Breite beträgt.
  • Für ein Standard-Becken haben sich folgende Abmessungen der Einzel-Elemente als besonders günstig erwiesen: 4 Elemente je 1 Rahmenbreite breit und 2 Rahmenbreiten lang, 4 Elemente je 1 Rahmenbreite breit und 3 Rahmenbreiten lang, 2 Elemente je 2 Rahmenbreiten breit und 3 Rahmenbreiten lang.
  • Diese Abmessungen ergeben die günstigsten Herstellungszeiten bei der Vorfabrikation und die kürzesten Montagezeiten sowie sehr günstige Verlade- und Transportmöglichkeiten.
  • Die neuartige Zusammensetzung des Beckens führt nach einem weiteren Gedanken der Erfindung zu einer neuartigen Gestaltung der Seitenwände. Auch die Seitenwände werden aus einzelnen Elementen zusammengesetzt, wobei jedes Element an der dem Becken zugewandten Seite aus einem horizontalen Teil in einer Wölbung allmählich in einen schräg oder lotrecht nach oben führenden Teil übergeht und mit dem Rand des waagrechten Teils an den Mittelteil des Bodens angeschlossen wird. An den Ecken wird diese Wölbung durch Drehung der Erzeugenden um 900 aus einer Richtung stetig in eine senkrecht dazu verlaufende Richtung übergeführt.
  • Die Abmessungen der die Seitenwände bildenden Elemente werden zweckmäßig so gewählt, daß die geraden Stücke sämtlich gleich lang, nämlich in einer Länge gleich der doppelten Breite - in Draufsicht gesehen - die Eckstücke in einer Länge gleich der dreifachen Breite ausgeführt werden. Dadurch ergibt sich eine wesentliche Vereinfachung bei der Vorfabrikation der Elemente und eine Verbesserung der Transportmöglichkeiten.
  • Die Wölbung kann in beliebigen Kurven ausgeführt werden, wenn nur ein allmählicher bergang aus der Horizontalen in die Schräge bzw.
  • die Vertikale gesichert ist. In Bezug auf den Erddruck ist die Ausführung der Elemente mit einem Querschnitt in Form einer kubischen Parabel besonders günstig.
  • Die Verbindung der Einzel-Elemente kann sowohl beim Boden, als auch bei den Seitenwänden auf verschiedene Art erfolgen. Die Elemente konnten beispielsweise, wenn sie aus Kunststoff bestehen, an den Rändern zusammengeschweißt werden. Auch eine Verbindung durch Uberlaminieren der Trennfugen ist denkbar. Die Montage gestaltet sich besonders einfach, wenn alle Bauelemente an den an benachbarte Elemente angrenzenden Rändern nach außen abgebogene Flansche erhalten, an welchen sie unter Zwischenlage von Dichtungen mit einander verschraubt oder auf andere Weise fest verbunden werden.
  • In den Abbildungen sind die bisher übliche Bauart und die drfindungsgemäße Bauart einander gegenüber gestellt. Im einzelnen zeigen: Fig. 1 die bisher übliche Anordnung der Bauteile in Draufsicht; Fig. 2 die erfindungsgemäße Anordnung der Bauteile in Draufsicht; Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Schwimmbecken nach Pig. 2; Fig. 4 einen Bauteil der Umrandung perspektivisch und Fig. 5 die Verbindung einer Bodenplatte mit einem Randelement im Schnitt in vergrößertem Maßstab.
  • Die Anordnung gemäß Fig. 1 enthält drei quadratische Bodenplatten 21, 22, 23, die an den Trennfugen 25 und 26 miteinander verbunden sind. Um die Bodenplatten ist ein Rand gelegt, der aus acht rechteckigen Wandelementen 1 bis 8 und vier quadratischen Eckelementen 12, 13, 15, 16 zusammengesetzt ist. Die Länge der rechteckigen Wandelemente entspricht jeweils einer Seitenlänge der mittleren Bodenplatten. Die Anordnung weist zwei durchgehende Längstrennfugen und vier ebenfalls durchgehende Quertrennfugen auf.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausführung nach Fig. 2 sind die Bodenplatten bei gleichbleibender Breite um die Hälfte verlängert. Dadurch entfällt eine Trennfuge zwischen den Bodenplatten. Die Wandelemente 2 und 3 sowie 5 und 6 haben ihre ursprüngliche Größe beibehalten und sind an denselben Stellen angeordnet wie bei Fig. 1.
  • Die Wandelemente 1 und 12 sind jedoch bei Fig. 2 zu einem Element 11 zusammengefaßt, das nunmehr um die Länge des früheren Elements 12 über die Bodenplatte 21 hinausragt. In gleicher Weise sind die früheren Wandelemente 8 und 15 zu einem neuen Element 18, die früheren Wandelemente 4 und 16 zu einem neuen Element 14 und die früheren Wandelemente 7 und 13 zu einem neuen Element 17 zusammengefaßt.
  • In allen Fällen ist das neue Wandelement auf 2/3 seiner Länge mit einer Bodenplatte verbunden, während 1/3 für den Anschluß des im Uhrzeigersinn folgenden Wandelements zur Verfügung steht. Durch diese Anordnung gewinnt die ganze Beckenkonstruktion erheblich an Festigkeit. Dazu kommt, daß keine Trennfuge mehr voll durchläuft.
  • Die den Rand bildenden Wandtiemente sind, wie insbesondere aus Fig.3 ersichtlich, nach außen gewälbt, und zwar so, daß ihr Querschnitt aus der waagrechten allmählich in eine lotrechte oder annähernd lotrechte Richtung übergeht. Die Wölbung verläuft bei den Teilen 2, 3 und 5, 6 nur in einer Schnittebene. Bei den Eckelementen 11, 18, 14 und 17 geht sie an einem Ende Jeweils aus einer Schnittebene in eine senkrecht dazu stehende Schnittebene über.
  • Zur Verbindung mit den Bodenplatten erhalten die Wandälimente innen einen Flansch 20 (Fig. 4). Zwei weitere Flansche an den Enden, von denen nur einer, 19, in Fig. 4, sichtbar ist, dienen zum Verbinden mit den benachbarten Wandelementen. Die Schraubenlöcher sind mit 30 bzw. 29 bezeichnet.
  • In Fig. 5 ist eine solche Flanschverbindung in-vergrößertem Maßstab dargestellt. Es handelt sich dabei um die Verbindung der Bodenplatte 21 mit dem Wandelement 6.-Beide Teile sind mit lotrecht nach unten sich erstreckenden Flanschen 40 bzw. 20 versehen und unter Zwischenlage einer Dichtung 33 mit Hilfe von Schrauben 32 miteinander verschraubt. Diese Art der Verbindung ist mit verhältnismäßig einfachen Mitteln herzustellen, bleibt auf lange Zeit dicht und erleichtert den Zusammenbau.
  • - Schutzansprüche -

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1.)Verfahren zur Herstellung eines Schwimmbeckens von rechteckigem Grundriß aus vorfabrizierten Einzelelementen, wobei der Boden aus rechteckigen Platten (21, 23) zusammergesetzt und von einem Rahmen aus im Grundriß gleichfalls rechteckigen Elementen eingefaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Ecken des Rahmens länglichc Rechteckelemente (11, 18, 1, 17) so angeordnet werden, daß sie als Teil eines Rahmenstückes um die Breite des anschließenden, senkrecht dazu laufenden Rahmenstückes über den Innenteil vorragen und die Ecke umgreifen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der die Ecken bildenden Elemente (11,18,14,17) so gewählt werden, daß die Länge eines solchen Elements zusammen mit seiner Breite die Gesamtbreite des Schwimobeckens ergibt und daß die Rahmen-Elemente so angeordnet werden, daß an zwei einander gegenüberliegenden Ecken, in Umfangsrichtung des Rahmens gesehen, zwei Eck-Elemente (11, 18 bzw. 14,17) aufeinander folgen.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle zur Bildung des Rahmens benutzten Elemente in gleicher Breite hergestellt werden, wahreiiu ihre Länge jeweils ein ganzes Vielfaches ihrer Breite beträgt.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beckenfläche aus insgesamt zehn Bauelementen zusammengesetzt wird, von denen vier (2,3,5,6) je eine Rahmenbreite breit und zwei Rahmenbreiten lang, vier (11,18,14X17) je eine Rahmenbreite breit und drei Rahmenbreiten lang und zwei (21, 23) je zwei Rahmenbreiten breit und drei Rahmenbreiten lang sind.
  5. 5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rahmen bildenden Elemente auBen in die Beitenwände übergehen, wobei jedes Element an der dem Becken zugewandten Seite aus einem horizontalen Teil in einer Wölbung allmählich in einen schräg oder lotrecht nach oben führenden Teil übergeht und mit dem Rand des waagerechten Teils an den Außenrand der den Innenteil des Bodens bildenden Platten (21 23) angeschlossen wird und wobei die Wölbung an den Ecken durch Drehung der Erzeugenden UH1 900 aus einer Richtung allmählich in eine senkrecht dasu verlaufende Richtung übergeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände aus Bauelementen mit einem Querschnitt, analog einer kubischen Parabel, aufgebaut werden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2414106A1 (fr) * 1978-01-06 1979-08-03 Matia Structure de recipients pour applications diverses
EP0004144A1 (de) * 1978-03-08 1979-09-19 Blakeway Marviroll Pools Pty. Ltd. Schwimmbecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2414106A1 (fr) * 1978-01-06 1979-08-03 Matia Structure de recipients pour applications diverses
EP0004144A1 (de) * 1978-03-08 1979-09-19 Blakeway Marviroll Pools Pty. Ltd. Schwimmbecken

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