DE2017108A1 - Informationsadressierung fur Magnet band Analogspeicher im programmgesteuerten Start Stop Betrieb - Google Patents

Informationsadressierung fur Magnet band Analogspeicher im programmgesteuerten Start Stop Betrieb

Info

Publication number
DE2017108A1
DE2017108A1 DE19702017108 DE2017108A DE2017108A1 DE 2017108 A1 DE2017108 A1 DE 2017108A1 DE 19702017108 DE19702017108 DE 19702017108 DE 2017108 A DE2017108 A DE 2017108A DE 2017108 A1 DE2017108 A1 DE 2017108A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic tape
information
analog memory
address
program
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702017108
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702017108 priority Critical patent/DE2017108A1/de
Publication of DE2017108A1 publication Critical patent/DE2017108A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/06Digital input from, or digital output to, record carriers, e.g. RAID, emulated record carriers or networked record carriers
    • G06F3/0601Interfaces specially adapted for storage systems
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/06Digital input from, or digital output to, record carriers, e.g. RAID, emulated record carriers or networked record carriers
    • G06F3/0601Interfaces specially adapted for storage systems
    • G06F3/0668Interfaces specially adapted for storage systems adopting a particular infrastructure
    • G06F3/0671In-line storage system
    • G06F3/0673Single storage device
    • G06F3/0682Tape device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)

Description

  • Informationsadressierung für Magnetband-Analogspeicher im programmgesteuerten Start-Stop-Betrieb 1.Stand der Technik Kennzeichnend für Magnetband-Analogspeicher ist das Verschlüsseln der Information in einer Trägerfrequenz. Dieser Träger wird bei der Aufnahme von der Information moduliert und auf Magnetband geschrieben. Bei der Wiedergabe wird die Information durch Demodulieren der Trägerfrequenz und anschlie-Bendes elektrisches Filtern zurückgewonnen.
  • In Gegensatz zu den Digital-Magnetbandspeichern, die als Peripheriegeräte von EDV-Analogen bekannt sind, erlauben Magnetband-Analogspeicher keinen programmgsteuerten zeichengenauen Start-Stop-Betrieb, weil die Informationen eines Magnetband-Analogspeichers nicht präzise im Sinne der Rechentechnik adressiert sind. Ohne zusätzliche gerätetechnische Maßnahmen muß mit Verlusten und Verfälschen der Information eines Magnetband-Analogspeichers durch Start-Stop-Betrieb gerechnet werden. Ililfsverfahren, die diesen Nachteil nicht haben, sind z.B. als on-line-Betrieb des Magnetband-Analogspeichers an Prozeßrechnern oder als Herstellen IBM-kompatibler Magnetbänder bekannt [1].
  • Die Überwiegende Zahl der Magnetband-Analogspeicher verschlüsselt die Information als Frequenzmodulation (FM). Sollen die gespeicherten Informationen digital bei der Wiedergabe weiterverarbeitet werden, müssen sie nach dem Rückgewinnen über Analog-Digital-Umsetzer gewandelt werden. Ein Verfahren wie unter C23 veröffentlicht vermeidet dieses, weil die Information als Periodendauer-Modulation (PN) auf Magnetband geschrieben wird und vor der analogen Signalrückgewinnung zunächst eine binäre Umkodierung erfolgt. Zur Diskussion des nächts folgenden Absatzes 2. soll PM durch hinreichend gekennzeichnet sein.
  • Informationsadressierung für Magnetband-Analogspeicher im programmgesteuerten Start-Stop-Betrieb 2. Beschreiben des Verfahrens Der Grundgedanke des Verfahrens, anzuwenden ohne großen Aufwand sowohl mit PM als auch mit dem weiteren Sonderfall der Pulsdauer-Modulatio (PDM, siehe [3]) soll nachfolgend an einem Zahlenbeispiel, welches ohne Beschränkung der Allgemeinheit gilt, erliutert werden.
  • Der Rauschabstand der Information eines Magnetband-Analogspeichers beträgt bei der Wiedergabe oberhalb bestimmter Transportgeschwindigkeiten des Magnetbandes mindestens 40 dB; der Rauschpegel verfälscht also die normierte Information im zulässigen Aussteuerbereich um maximal 1%. Demzufolge können innerhalb des zulässigen Aussteuerbereiches 100 Einzelschritte unterschieden werden, mit Sicherheit also 64 Schritte. Ordnet man jedem dieser 64 Einzelschritte 1 Adresse zu, dann sind aufeinanderfolgend mindesitens 64 Adressen zu unterscheiden.
  • Diese Adressen können mit analogen und mit digitalen Verfahren hergestellt werden. Der einfachste Fall einer Adressenfestlegung im Dual-Kode ist mit Bild 1 dargestellt.
  • Die (positive) Digital-Logik nach Bild n besteht aus folgenden Grundbausteinen: Einen 6-Bit-Binärzähler für die Nummer der Adresse, einen 6-Bit-Vorwahlbinärzähler; duale Zählstufen (Flip-Flops) FF7; FF8 bis FFN, wobei N eine fortlaufende, endliche reelle ganze Zahl ist, also N = 8 + 1; 8 + 2; 8 + n; weiterhin zwei monostabile Multivibratoren MM1 und MM2, sowie etliche im Einzelnen nicht gesondert gekennzeichnete Tore, weil deren Darstellung hier unwesentlich ist.
  • Zunächst sei zum Erklären der Schaltung nach Bild 1 angenom en, daß zu einem beliebigen Zeitpunkt t = 0 eine ebenfalls beliebige Adresse M im 6-Bit-Binärzähler gespeichert ist.
  • Informationsadressierung für Magnetband-Analogspeicher im programmgesteuerten Start-Stop-Betrieb Außerdem sollen der 6-Bit-Vorwahlbinärzähler und FF7 und FF8 im Zustand Qi = "0" sein ()i = 1...8), die anderen Zählstufen FFN im Zusatnd QN = "1".
  • Nach 32 Impulsen der Taktfrequenz f schaltet #6 = "1" auf Q = "0", wobei zu bemerken ist, daß nach bekannten Festlegungen #i und Qi einander zugeordnete duale Komplementär-Zahlen sind. Der Sprung von #6 bringe FF7 in den Zustand Q7 = "1" und damit MM1 kurzzeitig in seinen instabilen Zustand. Der diesen Zustand entsprechende positive Impuls QM1 schalte die dresse M des 6-Bit-Einärzählers komplementär in den 6-Bit-Vorwahlbinärzähler; gleichzeitig wird Q7 = "1" gehalten. Die zeitliche Dauer von QM1 = "1" muß kleiner sein als die halbe Periodendauer der Taktfrequenz f. Nach der Rückkehr von MM1 in seinen stabilen Zustand QM1 = "0" wird MM2 in seinen instabilen Zustand QM2 = "1" versetzt; wegen Q8 = "0" vermag aber QM2 das Tor 7 nicht zu passieren.
  • Nach K Impulsen der Taktfrequenz f springt #6 = "1" abermals auf #6 = "0" nd lege damit Q7 = "1" auf Q7 = "0" und FF8 aus dem Zustand Q8 = "0" in den Zustand Q8 = "1". Der beschriebene Zählvorgang beginnt nun von Neuem, d.h. zunächst werden 32 Impulse von f in den 6-Bit-Vorwahlbinärzähler eingelesen.
  • Anschließend übernimmt der 6-Bit-Vorwahlbinärzähler wiederum die Komplementärzahl zu M aus dem 6-Bit- Binärzähler, welcher nach diesem Vorgang seinen Inhalt um +1 erhöht, weil wegen Q8 = "1" das Tor 7 für QM2 passierbar ist. Q8 ist also eine symmetrische Rechteckschwingung, deren halbe Periodendauer (32 + M) Taktimpulsen f entspricht; M läuft zyklisch fortlaufend von 0...63. Werden die Impulse der Taktfrequenz f von einem Quarzoszillator geliefert, ist Q8 in seiner Dauer ein präziser Zeitmaßstab als nichtlineare Abtastung. Am Informationsadressierung für Magnetband-Analogspeicher im programmgesteuerten Start-Stop-Betrieb einfachsten ist es, beim Speichern von Informationen mit einem Magnetband-Analogspeicher für Q8 eine eigene Adressenspur auf der Magnetband vorzusehen, abwohl andere Verfahren, wie z.B. Frequenz- oder Zeitmultiplex, ein Verschachteln des Adressenträgers Q8 mit der Information erlauben.
  • Der Taktplatten der Adressenschlüssels ist in Bild 2 beschrieben.
  • Die an FF8 in Bild 1 nachgeschalteten Stufen FF9 ... FFN können zum Kennzeichnen der gleichzeitig auf dem Magnetband gespeicherten Informationen benutzt werden, wie z.B. unter [1] beschrieben.
  • In die Stufen FF9 ... FFN werden zu vorher festgelegten Zeitpunkten Lennzeichnungsbefehle übernommen, wie Beginn einer Informationsspeicherung, Ende einer Informationsspeicherung, Stop während einer Informationsspeicherung, Maßstabsfaktoren für die Informationen, Nummer des Informationsintervalles.
  • Grundlegend für die Ausführung eines Kennzeichnungsbefehles ist das mehrfache Wiederholen einer beliebigen oder fest vorgegebenen Adresse M, z.B. einmaliges Wiederholen von -4 aufeinanderfolgenden gleichen N. In diesem Falle müssen die Stufen FF9 ... FFN (der Übersicht wegen in Bild 1 nicht gesondert gekennzeichnet) als ein von Q8 getakteter monostabiler Multivibrator ausgelegt werden, welcher durch Kennzeichnungsbefehle in seinen instabilen Zustand versetzt wird, dessen Dauer ein ganzzahliges Vielfache vo Q8-Periodendauern t.
  • Solange ein beliebiges Q9 ... QN "0" ist, bleibt bekanntlich Tor 7 in Bild geschlossen und damit die im 6-Bit-Einärzähler gespeicherte Adresse M ungeändert.
  • Ein Magnetband-Analogsspeicher, der zusätzlich zu seinen Informationen eine Adressenschlüssel, beschrieben als Q8, bei der Wiedergabe liefert, ist mit einfachen Zusätzen an Mechanik und Elektronik als Eingabegerät in wortgenauem Start-Stop-Betrieb Informationsadressierung für Magnetband-Analogspeicher im programmgesteuerten Start-Stop-Betrieb für Rechenanlagen geeignet, sowohl an Analog- als auch an Digitalrechnern.
  • Besitzt ein angeschlossener Digitalrechner keine eigenen Analog-Digitakl-Umsetzer oder wird ein anderes als unter [2] beschriebenes Modulationsverfahren für den Magnetband-Analogspeicher benutzt, sind zusätzliche Analog-Digital-Umsetzer erforderlich.
  • Der Adresseninhalt von Q8 wird bei der Wiedergabe des Magnetband-Analogspeichers binär mit dem Digitalteil des hybriden PM-Demodulators nach [2] zurückgewonnen. Werden wiederum Taktimpulse aus einem Quarzoszillator benutzt, steht für eine digitale Weiterverarbeitung zu den gleichzeitig vorliegenden Informationen ein präziser Zeitmaßstab zur verfügung.
  • Das Digitalwort von Q8, also die Adresse, wird fortlaufend von einem Halteregister in dem Magnetband-Analogspeicher übernommen. Erhält das Laufwerk des Magnetband-Analogspeichers einen Stopbefehl, übernimmt das genennte Halteregister die Aufgabe eines Adressenspeichers.
  • Die Logik für das Wiederauffinden der Informationen auf dem Magnetband, die beim Eintreffen eines Stopbefehles an das Laufwerk des Magnetband-Analogspeichers vom Magnetband gelessen werden, zeigt Bild 3. Der Stopbefehl setzt in dem Beispiel nach Bild 3 einen 7-Bit-Binärzähler auf "0", also Q7 = "1", und den monostabilen Multivibrator MM3 in seinen instabilen Zustand QM3 = "1". Damit werden die Tore 1 und 2 geöffnet. Tor 2 liefert einen Rücksetzbefehl für das Magnetband an das Laufwerk des Magnetband-Analogspeichers. Damit wird - der Transport für das Magnetband sein inzwischen stehengeblieben - der Rücklauf des Magnetbandes eingeschaltet.
  • Die Informationen Q8 der Adressenspur passiert Tor 1, und die Anzahl der Perioden von Q8 wird von dem 7-Bit-Binärzähler gezählt.
  • Informationsadressierung für Magnetband-Analogspeicher im programmgesteuerten Start-Stop-Betrieb Nach 64 Perioden von Q8 springt Q7 = "1" auf Q7 = "0", die Tore 1 und 2 werden gesperrt. Tor 2 hebt dann den Rückset befehl auf. Die zeitliche Dauer von QM3 = "1" mw½' so gewählt werden, daß für alle Betriebsbedingungen der Rücksetzbefehl mit Sicherheit auszuführen ist, aber bei Fehlen von Q8 nicht zu lange dauert.
  • Das beispiel nach mild 3 ist den konstruktiven Eigenschaften eines speziellen Laufwerkes eines Magnetband-Analogspeichers anzupassen, so durch zusätzliche Verzögerungsglieder, andere Bitzahlen des Binärzählers oder durch Kombination beider Änderungen. Transportgeschwindigkeit des Magnetbandes, Massenkräfte des Laufwerkes, Ansprech- und Lösegeschwindigkeiten der zu betätigenden Stellglieder müssen berücksichtigt werden.
  • Eine Logik wie in Bild 3 dargestellt soll garantieren, daß das Magnetband nach einem Startbefehl an das Laufwerk des Magnetband-Analogspeichers sicher seine Soll-Transportgeschwindigkeit erreicht hat, wenn die Adresse M von Q8, abgetastet vom Magnetband, mit der Zahl im Adressenregister übereinstimmt.
  • Nach einem Startbefehl an das Laufwerk des Magnetband-Analogspeichers und nachdem das Magnetband sicher seine Sollgeschwindigkeit erreicht hat werden, wie oben bereits vermerkt, die vom Magnetband gelesenen Adressen Q8 mit dem Inhalt des Adressenregisters verglichen. Der Inhalt des Adressenregisters ist bekanntlich die Adresse, welche bei Eintreffem des Stopbefehls vom Magnetband gelesen wurde. Wenn die Adresse M nach dem Startbefehl gleich der Adresse im Adressenregister ist, meldet der Magnetband-Analogspeicher seine Bereitschaft, wieder Informationen auszugeben. Von einer Adressenunschärfe abgesehen, vermag mit Hilfe der beschriebenen Logik auch ein Magnetband-Analogspeicher seine Informationen blockweise abzugeben.
  • Informationsadressierung für Magnetband-Analogspeicher im programmgesteuerten Start-Stop-Betrieb 3. Literatur [1] Möhler, Heinz Digitales Verarbeiten von Meßwerten mit Hybrid-Magnetbandspeicher Archiv für Technisches Lossen - ATM- Blatt J 083-15; 1970 [2] Möhler, Heinz Magnetenband-Analogspeicher mit Hybrid-Ausgabe Elektronik 1970 (19. Jahrgang) Heft 3, S. 85...87 und Heft 4, S. 129...131 [3] Maier, Heinz Aufzeichnungsverfahren der Magnetbandgeräte für die Hefttechnik Elektronik 1973, Heft 10, S. 289...294 und Heft 12, S. 372...374

Claims (1)

  1. 4. Ansprüche I. Verfahren und Ausführungs einer Adressenverschlüsselung von Informationen für Magnetband-Analogspeicher, dadurch gekennzeichnet, daß in beliebiger fortlaufender Reihenfolge zyklische oder quasi-zyklische Adressenblöcke auf Magnetband gespeichert werden, deren Einzeladressen durch die Momentanfrequenz, bzw. durch die Momentan-Periodendauer eines Trägers Informationsadressierung für Magnetband-Analogspeicher im programmgesteuerten Start-Stop-Betrieb festgelegt sind. Di:e Adressen werden entweder auf einer besonderten Spur des Magnetbandes geschrieben oder nach Frequenz-, bzzz. Zeitmultiplex-Verfahren, v erschachtelt mit den Informationen auf den Informationsspuren des Magnetbandes.
    II. Verfahren zum Speichern eines Adressenschlüssels nach Anspruch I., dadurch gekennzeichnet, daß der Adressenschlüssel insbesonders für Magnetband-Analogspeicher, die mit PM-Verfahren arbeiten, verwendet wird.
    III. Verfahren zum Speichern eines Adressenschlüssels nach Anspruch I., dadurch gekennzeichnet, daß er für Magnetband-Analogspeicher zum wortgenauen Wiederauffinden von Informationen dient, besonders wenn der Magnetband-Analogspeicher als Peripheriegerät von Rechenanlagen programmgesteuert wird.
    IV, Verfahren zum Speichern eines Adressenschlüssels nach Anspruch I., dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetband-Analogspeicher als Peripheriegerät von einer digitalen Rechenanlage im Start-Stop-Betrieb dahingehend arbeitet, daß nach einem Stop-Befehl der Magnetband-Analogspeicher den Rücklauf des Magnetbandes für eine genau definierte oder kontrollierte Bandlänge einschaltet, damit nach einem Start-Befehl die Information wortgenau wiedergefunden wird, welche bei Eintreffem des vorhergehenden Stopbefehls dem Digitalrechner angeboten wurde.
    Informationsadressierung für Magnetband-Analogspeicher im programmgesteuerten Start-Stop-Betrieb V. Verfahren zum Speichern eines Adressenschlüssels nach Anspruch I., dadurch gekennzeichnet, daß die Informationsintervalle durch eine vorher beliebig festzulegende Reihen- oder Aufeinanderfolge von beliebigen oder einstellbaren Adressen M innerhalb eines oder mehrerer Zyklen des Adressenkanales definiert sind, L e e r s e i t e
DE19702017108 1970-04-10 1970-04-10 Informationsadressierung fur Magnet band Analogspeicher im programmgesteuerten Start Stop Betrieb Pending DE2017108A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702017108 DE2017108A1 (de) 1970-04-10 1970-04-10 Informationsadressierung fur Magnet band Analogspeicher im programmgesteuerten Start Stop Betrieb

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702017108 DE2017108A1 (de) 1970-04-10 1970-04-10 Informationsadressierung fur Magnet band Analogspeicher im programmgesteuerten Start Stop Betrieb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2017108A1 true DE2017108A1 (de) 1971-10-21

Family

ID=5767632

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702017108 Pending DE2017108A1 (de) 1970-04-10 1970-04-10 Informationsadressierung fur Magnet band Analogspeicher im programmgesteuerten Start Stop Betrieb

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2017108A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4316224A (en) * 1978-07-22 1982-02-16 Blaupunkt-Werke Gmbh Magnetic tape reproducer-recorder with means for tape segment identifying and locating

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4316224A (en) * 1978-07-22 1982-02-16 Blaupunkt-Werke Gmbh Magnetic tape reproducer-recorder with means for tape segment identifying and locating

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE973024C (de) Pruefeinrichtung, insbesondere zur Verwendung in Vermittlungssystemen
DE2133821C2 (de) System zur Wiedergabe von analogen Signalen
EP0029946A1 (de) Anordnung zum Speichern und Wiederauffinden von Stellen auf einem bandförmigen Aufzeichnungsträger in einem Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät
DE2140741A1 (de) Anordnung zur Feststellung des Auf tretens eines Ereignisses
DE2052679B2 (de) Anordnung zur Aufzeichnung und Wiedergabe binärer Dateninformationen
CH660535A5 (de) Verfahren und vorrichtungen zum aufbringen einer adresse auf einen aufzeichnungstraeger sowie zu deren wiederaufsuchen.
DE1549439B2 (de) Datenverarbeitungsanlage
DE2363570A1 (de) Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen ermitteln einer beschreibbaren stelle auf einem bewegten aufzeichnungstraeger
DE1474351C3 (de) Datenspeicher
DE3011810A1 (de) Verfahren und geraet zum auffinden eines speicherplatzes auf einem aufzeichnungstraeger
DE2017108A1 (de) Informationsadressierung fur Magnet band Analogspeicher im programmgesteuerten Start Stop Betrieb
DE1078790B (de) Anordnung zur UEbertragung von Angaben als Folge eines Befehls
EP0148413A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergabe von digitalisierten Signalen, die als binäre Signale in Form von Pulsen übertragen werden
DE1115056B (de) Geraet und Verfahren zum Aufzeichnen und Abfuehlen von Daten auf bzw. von einem magnetisierbaren Aufzeichnungstraeger
DE1276375B (de) Speichereinrichtung
DE2629875C3 (de) Datenlese- und Einschreibvorrichtung mit einem Synchronisations-Signalgenerator für ein magnetisches Aufzeichnungsmedium
DE2905184C2 (de)
DE2632636C3 (de)
DE2215609C3 (de) System zur Übertragung einer beliebigen Anzahl verschiedener Nachrichten
DE2203305C3 (de) Anordnung zum Eingeben von Daten in einen Rechner mit einer Eingabetastatur und einem Sichtgerät
DE2103624C2 (de) Verfahren zum selbsttätigen Suchen vorgewählter Tonabschnitte eines Magnettonbandes und Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE1180414B (de) Nach Art eines Schieberegisters wirkende Speicheranordnung zur Speicherung von Informationen
DE1257197B (de) Verfahren zur Umwandlung von Digitalwerten in eine Impulsfolge fuer Zwecke der Steuerungstechnik
DE1191124B (de) Verfahren und Anordnung zur zeitlichen Dehnung oder Verdichtung von Sprachlauten
DE2148983C3 (de) Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, mit einer zentralen Einrichtung zur Erzeugung von Stromstoßreihen für eine Vielzahl von Verbindungsleitungen