DE2017144A1 - Hammermühle - Google Patents

Hammermühle

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DE2017144A1
DE2017144A1 DE19702017144 DE2017144A DE2017144A1 DE 2017144 A1 DE2017144 A1 DE 2017144A1 DE 19702017144 DE19702017144 DE 19702017144 DE 2017144 A DE2017144 A DE 2017144A DE 2017144 A1 DE2017144 A1 DE 2017144A1
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DE
Germany
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rotor body
slots
hammer mill
shaped
hammers
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DE19702017144
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DE2017144C3 (de
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Wilhelm 4140 Rheinhausen. P May
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Fried Krupp AG
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Fried Krupp AG
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/28Shape or construction of beater elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Hammermühle Die~Erfindung betrifft eine Hammermühle mit in Ausnehmungen des walzenförmigen Rotorkörpers schwenkbar gelagerten Hämmern.
  • Bei bekannten Hammermühlen dieser Bauart bilden die Ausnehmungen des walzenförmigen Rotorkörpers in diesen eingearbeitete kreisringförmige Rillen, in denen jeweils mehrere Hämmer, über den Umfang gleichmäßig verteilt, schwenkbar gelagert sind. Dabei besteht zwischen den Bahnen der in zwei benachbarten Rillen gelagerten Hämmer jeweils ein Zwischenraum, zu dessen tiberbrückung die Hämmer mit verbreiterten Köpfen versehen sein.müssen. Dies bedingt nicht nur einen höheren Kostenaufwand für die als auswechselbare Verschleißteile'-anzusehehden'HämmerJ sondernauch eine unerwünschte Verringerung des Schwenkbereichs derselben.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil in. e-infacher Weise dadurch beseitigt, daß als Ausnehmungen des walzenförmigen Rotorkörpers kreissegmentförmige Schlitze dienen, die zueinander versetzt in den. Rotorkörper eingearbeitet sind.
  • Die gegeneinander versetzten kreissegmentförmigen Schlitze können im Rotorkörper derart angeordnet werden, daß die Hämmer ohne Verbreiterung ihrer Köpfe sowohl den Einlauf als-auch den Austragsrost der Hammermühle in seiner ganzen Breite praktisch lückenlos bestreichen.
  • Weitere Vorteile bestehen darin, daß das Gußgewicht des Rotorkörpers sowie die Zerspagnungskosten für das Einarbeiten der Schlitze verringert sind und daß die Hämmer bei ihrem Verschwenken eine günstigere Anschlagfläche erhalten.
  • In Weiterbildung der Erfindung sind jeweils zwei der kreissegmentförmigen Schlitze einander diametral gegenüber und zu den in Achsrichtung zunächst benachbarten Schlitzen um 900 versetzt im Rotorkörper eingeSbeitet. Die Lagerung aller Hämmer kann in diesem Falle auf vier durchgehenden Achsen erfolgen, die durch entsprechende Bohrungen in den zwischen den Schlitzen verbleibenden, ebenfalls kreissegmentförmigen Teilen des Rotorkörpers hindurchgeführt sind.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der-Erfindung der Rotorkörper einer Hammermühle schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen: Fig. 1 den Rotorkörper im Querschnitt und Fig. 2 in (teilweisem) Längsschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
  • In die kreiszylindrische Umfangs fläche des mit der Welle 1 fest verbundenen und mit dieser in Pfeilrichtung umlaufenden.Rotorkörpers 2 sind kreissegmentförmige Schlitze 7 derart eingearbeitet, daß sich jeweils in einer Querebene zwei Schlitze diametral gegenüber stehen und die in axialer Richtung zunächst liegenden Schlitze um 90° dagegen versetzt sind. Durch Bohrungen 4 in den zwischen den Schlitzen 3 verblei--benden Teilen 5 des Rotorkörpers 2 sind parallel zur Welle 1 vier Achsen 6 hindurchge£hrtX auf denen jeweils eine größere Anzahl von das Mahlgut zerkleinernden Hämmern 7 derart gelagert ist, daß die Hämmer unabhängig voneinander beim Auftreffen auf größere, nicht oder nicht genügend zu zerkleinernde Mahlgut teile durch Verschwenken um etwa 90° aus ihrer radialen Stellung ausweichenrkönnen. In Fig. 1 ist der Schwenkbereich des unteren Hammers 7 mit gestrichelten Linien angedeutet. Bei nach einiger Betriebsdauer auftretendem Verschleiß werden die Bohrungen 4 durch die daneben vorgesehenen Bohrungen 4 ersetzt, d. h. die-Achsen 6 werden dann durch diese hindurchgeführt.
  • A n s p r ü c h e:

Claims (3)

  1. P a t e n t a n 5 p r U c h e: ----------------------------------1. Hammermühle mit in Ausnehmungen des walzenförmigen Rotorkörpers schwenkbar gelagerten Hämmern, dadurch ~2' gekennzeichnet, daß als Ausnehmungen kreissegmentförmige Schlitze (3) dienen, die zueinander versetzt in den Rotorkörper (2) eingearbeitet sind.
  2. 2. Hammermühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Teils zwei der kreissegmentförmigen Schlitze ()) einander diametral gegenüber und zu den in Achsrichtung zunächst benachbarten Schlitzen um 900 versetzt in den Rotorkörper (2) eingearbeitet sind.
  3. 3. Hammermühle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Hämmer (7) auf durchgehenden Achsen (6) gelagert sind, die durch entsprechende Bohrungen (4) in den zwischen den Schlitzen (3) verbleibenden, ebenfalls kreissegmentförmigen Teilen (5) des Rotorkörpers (2) hindurchführen L e e r s e i t e
DE19702017144 1970-04-10 Hammermühle Expired DE2017144C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702017144 DE2017144C3 (de) 1970-04-10 Hammermühle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702017144 DE2017144C3 (de) 1970-04-10 Hammermühle

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2017144A1 true DE2017144A1 (de) 1971-10-21
DE2017144B2 DE2017144B2 (de) 1975-11-13
DE2017144C3 DE2017144C3 (de) 1976-06-24

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3300197A1 (de) * 1983-01-05 1984-07-05 Alfred 6419 Eiterfeld Gerk Hammermuehle insbesondere fuer die produktion von futterschrot
FR2701867A1 (fr) * 1993-02-22 1994-09-02 Stolz Sequipag Broyeur à marteaux.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3300197A1 (de) * 1983-01-05 1984-07-05 Alfred 6419 Eiterfeld Gerk Hammermuehle insbesondere fuer die produktion von futterschrot
FR2701867A1 (fr) * 1993-02-22 1994-09-02 Stolz Sequipag Broyeur à marteaux.

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DE2017144B2 (de) 1975-11-13

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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