DE2017251B - Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln eines flachen Körpers - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln eines flachen KörpersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einwikkeln eines flachen Körpers mit zwei Hauptflächen,
zwei Stirnflächen und zwei Seitenflächen mittels eines flächigen, biegsamen Einwickelmaterials, das
nach dem Falten durch mehrere gespannte Bänder in seiner Lage gehalten wird. wol<ei das die Hauptflächc
allseitig überragende Hinwickelmaterial auf wenigstens eine Hauptfläche aufgelegt und an die beiden
Stirnflächen angefaltet wird, worauf die die Stirnflächen überragenden Bereiche des Einwickelmaterials
in einem ersten Faltvorgang durch an Stirn- und Seitenflächen konzentrisch angreifende Kräfte
auf die Seitenflächen niedergefaltet und nachfolgend das die Ebene der Hauptfläche überragende Einwikkelmaterial
in einem zweiten Faltvorgang gleichfalls gegen die Seitenflächen gefaltet wird.
Stapel von Stahlblech oder Stahlplatten bilden flache Körper bzw. Körper mit schmalen Seitenflächen,
die gewöhnlich zum Schutz während des Transportes dadurch verpackt werden, daß ein relativ dünnes
Stahlblech bzw. ein Verpackungsblech um die Pakkung gefaltet wird.
Es ist bereits bekannt, das auf die Körper aufgelegte
Verpackungsblech zunächst in mehreren Arbeitsgängen zu falten, so daß es eng am Körper anliegt,
und sodann ein oder mehrere Bänder um den verpackten Körper zu spannen. Diese Bänder werden
in der Regel so gelegt, daß sie über Hauptflächen und Seitenflächen oder aber Hauptflächen und Stirnflächen
verlaufen. Dabei ist von Nachteil, daß für die Verpackung jedes Körpers eine verhältnismäßig hc'ic
Anzahl von Arbeitsgängen erforderlich ist. Außerdem besteht die Gefahr, daß sich das Verpackungsmaterial
während des Faltvorgangcs verschiebt und dadurch ungewollte Falten bildet und den zu vcrpakkenden
Körper unvollkommen bedeckt.
Es ist auch bereits ein Verfahren bekannt, bei dem
das Verpackungsmaterial zunächst zu einer schlauch-
artig den Körper umgebenden Hülle gefaltet wird, welche die Hauptflächen sowie jeweils zwei seitliche
Flächen bedeckt. Vor dem weiteren Faltvorgang wird bereits ein Band um den teilweise verpackten Körper
gelegt, welches das Verpackungsmaterial in seiner Lage fixieren soll (USA.-Patentschrift 3 327 452).
Hierbei wird als Nachteil angesehen, daß jeder zu verpackende Körper nacheinander eine Faltmaschine,
einen Binder, wiederum eine Faltmaschine und schließlich nochmals einen Binder passieren muß.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren sowie eine Einrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, welche mit möglichst wenig Arbeitsgängen eine einwandfreie, saubere Verpakkung
gewährleistet.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Falten der die Stirnflächen überragenden
Bereiche des Einwickelmaterials ein erstes Band um die Stirnflächen und die Seitenflächen gespannt
wird.
Auf diese Weise werden zwei Arbeitsgänge zusammengefaßt.
Dieses zuerst gürtelartig um den Körper gelegte Band biegt beim Spannen das die Stirnflächen
überragende Material auf die Seitenflächen und fixiert damit gleichzeitig das Verpackungsmaterial für
die folgenden Faltvorgänge.
Um zu verhindern, daß das an den Stirnflächen anliegende Material sich während dieses Vorganges
ausbeult oder abhebt, ist nach einem weiteren Merkmal
der Erfindung vorgesehen, daß diese Bereiche während des ersten Faltvorganges durch an die Stirnflächen
angelegte Stützflächen abgestützt werden. Diese Stützflächen werden beispielsweise durch gegen
die Stirnflächen zu fahrbare Feststellblöcke gebildet, welche seitlich über die Abmessungen des zu verpakkenden
Körpers so weit hinausstehen, wie das Verpackungsmaterial.
Nach dem Spannen des ersten Bandes kann der zweite Fallvorgang in irgendeiner geeigneten Weise
ausgebildet werden. Vorzugsweise werden jedoch nach einem Merkmal der Erfindung weitere Bänder
um die Hauptflächen jnd die Seitenflächen gespannt, um wenigstens bei der Ausbildung der fertigen Faltungen
gegen die Seitenflächen eine Unterstützung vorzusehen.
Jeder Körper kann grundsätzlich mit zwei Flächenstücken verpackt werden, wobei ein Flächenstück
auf nur eine Hauptfläche des Körpers aufgelegt wird, bevor es an den Seiten- und Stirnflächen gemäß
der Erfindung gefaltet wird. Das zweite Flächenstück kann dann auf der anderen Hauptfläche aufgelerjt
werden, bevor es wiederum erfindungsgemäß in Richtung auf die Seiten- und Stirnflächen refaltet
wird. Vorzugsweise wird jedoch ein einzelnes Flächenstück aus biegsamem Material um die beiden
Hauptflächen und die beiden Stirnflächen zu einer schlauchform igen Hülle gefaltet, bevor das erste
Band um die Seitenflächen und die Stirnflächen gespannt wird.
Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß zur Unterstützung des zweiten Faltvorganges jeweils
das eine dev Hauptflächen überragende Material durch zustellbare Druckb' "ke eindeutig vor dem die
andere Hauptfläc/ie überragenden Material in Richtung
auf die zugehörige Seitenfläche gedrückt wird. Dadurch wird gewährleistet, daß jeweils eine der zu
faltenden Laschen eindeutig unter die andere zu lieeen
kommt.
Die Verpackung besieht bevorzugt aus einem einzigen gefalteten FUichertstüek aus biegsamem Material,
beispielsweise Stahlblech, wob^i nach einem Merkmal der Erfindung ein Band gürteUinig um die
Stirn- und Seitenflächen des Körpers gelegt und das im zweiten Faltvorgang auf die Seitenflächen gefaltete
Material über dieses Band gefaltet ist.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, mit Fördereinrichtungen, Einrichtungen zum
ίο Anlegen und Spannen der Bänder um den zu verpakkenden
Körper sowie mit zustellbaren Stützblöcken zum Andrücken des Verpackungsmaterials an den
Körper besteht erfindungsgemäß aus einer im allgemeinen horizontalen rahmenartig den Körper umgebenden
Bandführung zum Anlegen des gürtelartig um Stirn- und Seitenflächen zu spannenden Bandes,
zwei in der Bandführung gelagerte, jeweils den Stirnflächen gegenüberliegende, als Stützflächen dienende
Fesistellblöcke, von denen wenigstens einer in der Bandführung verschiebbar 1 .<.d gegen den Körper zustellbar
ist, wobei die Bandführung mit den Stützblöcken senkrecht auf der Bahn des Körpers nach
oben vom Förderer abhebbar ist.
Beispielsweise Ausführungsformen nach der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnungen
näher erläutert, in denen
Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht eine Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung darstellt.
F i g. 2 bis 5 zeigen verschiedene Arbeitsstufen bei einem erfindungsgemäßen Verfahren zum Verpakken.
Fig. 1 zeigt einen Förderer2. längs dem Stapel 4
aus Stahlplatten zum Verpacken angeliefert wurden.
Bevor sie an der in Fig. 1 dargestellten Stelle ankommen, wurde ein einzelnes Stahlblech 6 um beide
Haupiflächen 8 und *0 sowie die beiden Stirnflächen
12 und 14 des durch den Stapel 4 gebildeten Körpers entweder von Hand oder durch eine getrennte Vorrichtung
gefaltet, die in beliebiger Weise ausgebildet sein kann. Das Stahlblech bzw. Flächenstück 6 wird
auf der Oberseite 8 so zusammengelegt, daß sich eine überlappte Verbindung bzw. Fuge 16 bildet. Von gegenüberliegenden
Seitenflächen 18 und 20 des Körpers 4 stehen im wesentlichen in der Ebene der Stirnflächen
12. 14 Materialstücke 22 vor. Ebenso stehen von den gegenüberliegenden Seitenflächen 18, 20 im
allgemeinen in der Ebene der Hauptflächen 8 und 10 Materialstücke 24 vor. Die Länge dieser vorstehenden
Materialstücke 22. 24 ist zweckmiißigerweise gleich der Stapelhöhe, oder sie liegt zwischen 55 und
60°n der Stapelhöhe, wodurch gewährleistet wird, daß beim Falten der oberen und unteren Flächenteile
bzw. Materialstücke 24 auf jeder Seite fich diese überlappen, ohne daß sie aneinanderstoßen.
Der Förderer 2 weist einen Abschnitt 30 mit in Länesrichtung sich erstreckenden beweglichen Bändern
31 auf, die angetrieben werden können und den Stapel 4 an die erwünschte Stelle auf diesem Abschnitt
30 bringen. Eine rechteckige Führung 32 für eine bekannte Art einer automatischen Vorrichtung
zum Anlegen eines Bandes ist über dem angetriebenen
Abschnitt 30 des Förderers und normalerweise außerhalb der Bahn eines Stapels 4 angeordnet, der
sich längs des Förderers bewegt, jedoch kann sie abgesenkt werden, so daß sie den Stapel 4 umgibt. Diese
Führung 32 ist längs ihrer Innenseiten mit einer Nut versehen. Zwischen den längeren Seiten der
Führung 32 erstrecken sich Abstütz- bzw. Fcslstellblöckc
oder -platten 34, wobei wenigstens einer der Blöcke 34 in Richtung auf den anderen längs der
Führung 32 verschiebbar ausgebildet ist, damit diese Führung 32 verschiedenen Stapelgrößen angepaßt b
werden kann. Diese Platten oder Blöcke 34 sind länger als die Stirnflächen 12, 14 des Stapels 4. Längs
der Innenfläche jedes Blockes 34 verläuft eine Nut 36, und vom unteren Rand jedes Blockes 34 erstrekken
sich Schlitze 35 nach oben, wodurch diese Blökke mit ihren unteren Rändern unter die Bänder 31
abgesenkt werden können. Dadurch ist es möglich, die Führung 32 sowie die Nut 36 selbst bei einem
niederen Stapel aus Stahlplatten etwa auf halber Höhe dieses Stapels anzuordnen.
Jenseits des Abschnittes 30 des Förderers ist eine senkrecht angeordnete, rechteckige Führung 38 für
eine bekannte Art einer automatischen Vorrichtung zum Anlegen eines Bandes vorgesehen, durch die der
Stapel 4 hindurchgeführt werden kann. Auf beiden Seiten des Förderers 2 sind jeweils zwei Blöcke 40
mit geneigten Flächen 41 angeordnet, wobei jeweils ein Block 40 jedes Paares auf gegenüberliegenden
Seiten der Führung 38 vorgesehen ist. Diese zwei Blockpaare 40 können für den nachfolgend beschrie- as
benen Zweck in Richtung aufeinander vorgeschoben werden.
Eine bevorzugte Verfahrensweise nach der Erfindung läuft wie folgt ab: Der mit dem Blech 6 umwikkelte
Stapel 4, wie er in F i g. 1 dargestellt ist. wird auf den Abschnitt 30 des Förderers vorgeschoben,
worauf die Führung 32 abgesenkt wird, so daß sie diesen Stapel 4 umgibt. Der Stapel 4 und wenigstens
einer der Abstütz- bzw. Feststellblöcke werden dann so verschoben, daß diese Blöcke 34 auf den gegenüberliegenden
Stirnflächen 12, 14 an dem Flächenstück 6 sowie an den vorstehendpn Materialstücken
22 anliegen, wie es in F i g. 2 dargestellt ist. Danach wird automatisch in an sich bekannter Weise um die
Seitenflächen 18, 20 und die Stirnflächen 12, 14 des Stapels 4 ein Band 42, beispielsweise aus Stahl oder
Nylon, gelegt, wobei die Nuten 36 in den Blöcken dieses Band 42 längs der Stirnflächen 12, 14 und die
Nut in der Führung 32 an den Seiten führen. Die Führung 32 sowie die Nuten 36 sind vorzugsweise
auf halber Höhe des Stapels angeordnet.
Das Band 42 wird dann automatisch gespannt, so daß sich in den Materialstücken 22, die von den gegenüberliegenden
Seitenflächen 18, 20 vorstehen, wie Fig. 3 zeigt, Teilfaltungen ausbilden. Durch die
Blöcke 34 wird dabei verhindert, daß die Flächenteile 22 aus der Ebene der Stirnflächen 12. 14 des Stapels
von den Seitenflächen 18, 20 weg gefaltet werden. Danach werden die Blöcke 34 von den Stirnflächen
12, 14 gelöst, und die Führung 32 wird angehoben (was in den F i g. 2 und 3 nicht dargestellt ist), sr
daß der Stapel 4 längs des Förderers 2 weitergeschoben werden kann.
Der Stapel 4 wird so weit vorgeschoben, bis er sich teilweise durch die Führung 38 erstreckt und die in
Fig. 4 dargestellte Stellung einnimmt (wobei ein Teil der Führung 38 in dieser Fig. 4 der Klarheit wegen
nicht dargestellt ist). Tn dieser Stellung wird um die Hauptflächen 8, 10 und die Seitenflächen 18, 20 angrenzend
an das vordere Ende des Stapels 4 lose ein Band 46 geschlungen, das die Faltungen 44, wie
F i g. 4 zeigt, umgreift. Hierauf werden die Blöcke 4C in Richtung auf die Seitenflächen 18, 20 vorgeschoben
und die geneigten Flächen 41 an den unteren Flächenstücken 24 des Materials zur Anlage gebracht,
um sicherzustellen, daß bei der fertiggestellten Packung die unteren Flächenstücke 24 unter den
oberen Flächenstücken24 gefaltet werden, wie Fig.5
zeigt. Danach wird das Band 46 gespannt. Der Stapel w'id dann vorgerückt, so daß sein hinteres Ende
14 nahe der Führung 38 zu liegen kommt, worauf ein weiteres Band 48 lose um das Ende des Stapels in
der gleichen Weise wie das Band 46 geschlungen werden kann. Die Blöcke 4tf werden wiederum, wie
oben beschrieben, vorgeschoben. Nach dem Spannen des Bandes 48 sind auf den Seitenflächen 18. 20 vollständige
Faltungen ausgebildet, wie sie Fig. 5 zeigt, wodurch der Verpackungsvorgang abgeschlossen
ist.
Eine fertiggestellte Packung nach der Erfindung, wie sie als Beispiel F i g. 5 zeigt, ist ein flacher Körper
mit zwei Stirnflächen 12. 14 und zwei Seitenflächen 18, 20. Das Band 42 ist um die Seiten- und
Stirnflächen gespannt, und die Faltungen 24 des Verpackungsmaterials liegen auf den Seitenflächen 18.
20 — im Gegensatz zu einem in normaler Weise verpackten Stapel — auf der Außenseite des Bandes
42.
Das beschriebene Verfahren ermöglicht gegenüber den bisher gebräuchlichen Verfahrensweisen zum
Verpacken von Stapeln aus Stahlplatten mit Stahlblech eine beträchtliche Ersparnis an Zeit and Arbeitskräften.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2098
Claims (9)
- Patentansprüche:I. Verfahren zum Einwickeln eines flachen Körpers mit zwei Hauptflächen, zwei Stirnflächen und zwei Seitenflächen mittels eines flächigen, biegsamen Einwickelmaterials, das nach dem Falten durch mehrere gespannte Bänder in seiner Lage gehalten wird, wobei das die Haiiptfläche allseitig überragende Einwickelmaterial auf wenigstens eine Hauptfläche aufgelegt und an die beiden Stirnflächen angefaltet wird, worauf die die Stirnflächen überragenden Bereiche des Einwickelmaterials in einem ersten Faltvorgang durch an Stirn- und Seitenflächen konzentrisch angreifende Kräfte auf die Seitenflächen niedergefaltet unr1 nachfolgend das die Ebene der Hauptfläche überragende Einwickelmaterial in einem zweken Faltvorgang gleichfalls gegen die Seitenflächen gefaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Falten der die Stirnflächen (12, 14) überragenden Bereiche (22) des Einwickelmaterials (6) ein erstes Band (42) um die Stirnflächen (12, 14) und die Seitenflächen (18, 20) gespannt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (22) während des ersten Faltvo;janges durch an die Stirnflächen (12, 14) angelegte Stützflächen abgestützt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch " oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Spannen des ersten Bandes (42) für den zweiten Faltvorgang weitere Bänder (46. 48) um die Hauptflächen (8, 10) und die Seitenflächen (18, 20) gespannt werden, um wenigstens bei der Ausbildung der fertigen Faltungen (24) gegen die Seitenflächen (18, 20) eine Unterstützung vorzusehen.
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein einzelnes Flächenstück (6) aus biegsamem Material um die beiden Hauptflächen (8. 10) und die beiden Stirnflächen (12, 14) zu einer schlauchform igen Hülle gefaltet wird, bevor das erste Band (42) um die Seitenflächen (18. 20) und die Stirnflächen (12. 14) gespannt wird.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterstützung des zweiten Faltvorganges jeweils das eine tier Hauptflächen (10) überragende Material «lurch zustellbare Druckblöcke (40) eindeutig vor «lern die andere Hauptfläche (8) überragenden Material in Richtung auf die zugehörige Seitenfläche zu gedrückt wird.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis5, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise als Einwickelmaterial Stahlblech (6) dient.
- 7. Verpackung für einen flachen Körper mit zwei Hauptflächen, zwei Stirnflächen und zwei Seitenflächen, bestehend aus einem einzigen gemäß den vorstehenden Ansprüchen gefalteten Flächenstück aus biegsamem Material, dadurch gekennzeichnet, daß ein Band (42) gürtelartig um die Stirn- und Seitenflächen des Körpers gelegt ist und das im zweiten Faltvorgang auf die Seitenflächen gefaltete Material (24) über diese Band gefaltet ist.
- 8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfall rens gemäß den Ansprüchen 1 bis 6, mit Förder einrichtungen, Einrichtungen zum Anlegen un< Spannen der Bänder um den zu verpackende! Körper sowie mit zustellbaren Stützblöcken zun Andrücken des Verpackungsmaterials an dei Körper, gekennzeichnet durch eine im allgemei nen horizontale rahmenartig den Körper umge bende Bandführung (32) zum Anlegen des gürtel artig um Stirn- urid Seitenflächen zu spannender Bandes (42), zwei in der Bandführung gelagerte jeweils den Stirnflächen (12, 14) gegenüberliegen de, als Stützflächen dienende Feststellblöcke (34) von denen wenigstens einer in der Bpndfühnim verschiebbar und gegen den Körper zustellbar ist wobei die Bandführung (32) mit den Stützblök ken (34) senkrecht aus der Bahn des Körpers nach oben vom Förderer abhebbar ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich in Richtung der Seitenflächen (18, 20) zustellbare Druckblöcke (40] vorgesehen sind, weiche das «ine der beider Hauptflächen \10) überragende Material in Richtung auf die Seitenflächen zu falten.
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