DE2017443A1 - Verfahren zur Herstellung einer Be festigung von Fensterscheiben, insbesondere von Windschutzscheiben in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Be festigung von Fensterscheiben, insbesondere von Windschutzscheiben in Kraftfahrzeugen

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DE2017443A1
DE2017443A1 DE19702017443 DE2017443A DE2017443A1 DE 2017443 A1 DE2017443 A1 DE 2017443A1 DE 19702017443 DE19702017443 DE 19702017443 DE 2017443 A DE2017443 A DE 2017443A DE 2017443 A1 DE2017443 A1 DE 2017443A1
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fastening
sealing strip
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swelling body
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DE19702017443
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Inventor
Kurt Adler Jürgen 3180 Wolfsburg Schwenk
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Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

VOLKSWAGENWEEK Aktiengesellschaft
518 Wolfs burg
Unsere Zeichen: K 897
1704/Ha/La 10. /f
B es ch-" reibung-
Verfahren zur Herstellung einer Befestigung von Fensterscheiben, insbesondere von Windschutζ Scheiben in Kraftfahrzeugen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Befestigung von Fensterscheiben in einem einen Fensterausschnitt umgebenden Metallrahmen, insbesondere von Windschutzscheiben in Kraftfahrzeugen, wobei zunächst die Fensterscheibe in eine entsprechende Nut einer Dichtleiste aus gummiartigem Werkstoff eingesetzt und danach mit dieser in den Fensterausschnitt eingepaßt wird.
In Anbetracht der zunehmend strengeren Maßstäbe, die von den Behörden im Hinblick auf die Sicherheit der Fahrgäste bei Verkehrsunfällen an die Fahrzeuge gelegt werden, muß
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dem Einbau von Kraftfahrzeugfensterscheiben, insbesondere von Windschutzscheiben, noch größere Aufmerksamkeit gewidmet werden, um stets die-behördlichen Forderungen zu erfüllen.
Im heutigen Kraftfahrzeugbau werden Fensterscheiben vielfach mit einer Gummidichtleiste am Fensterrahmen befestigt. Die GummidichtMste ist hierzu mit Nuten versehen, in denen einerseits die Fensterscheibe und andererseits der Fensterrahmen durch elastisches Einklemmen gehalten wer·* den. Zur Erhöhung der Klemm- und Dichtwirkung ist es aus der deutschen Patentschrift-1 012 554 bekannt, nach dem Einpassen in den Fensterrahmen in einer weiteren, außenliegenden Nut Füllstreifen einzulegen, welche zugleich als Zierleisten ausgebildet sind» Der Anpreßdruck der Dichtleiste an den Metallrahmen wird dadurch zwar erhöht, jedoch reicht er bei extrem hohen Beanspruchungen nicht aus, die Scheibe samt Dichtleiste im Rahmen zu halten.
Es sind ferner verschiedene Verfahren bekannt, die Dichtleiste mit dem Metallrahmen zu verkleben. Dadurch wird nicht nur eine erhöhte Sicherung gegen Herausrutschen der Dichtung aus dem Fensterausschnitt geschaffen, sondern zugleich auch eine verbesserte Abdichtung gegen Wasser- und Staubeintritt sowie gegen Zuglu-ft. Bei diesen bekannten Verfahren wird entweder die Dichtleiste oder der Metallrahmen mit Kleber bestrichen, sodann wird die Fensterscheibe mit der umlaufenden Dichtleiste in den Fensterausschnitt eingepaßt. Der Kleber, der aus fertigungstechnischen Gründen schnell abbinden muß, ist sofort wirksam. Da jedoch die Scheibe mit der Dichtleiste in den seltensten Fällen auf Anhieb richtig im Fensterausschnitt sitzt, sind meistens noch, kleine Korrekturen
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-.■■■". _ 3 _ "
erforderlich; oft muß die Scheibe mit der Dichtleiste nocbjeinmal aus dem Metallrahmen herausgenommen und neu eingesetzt werden. In solchen Fällen erweisen sich die bekannten Verfahren, bei denen die Dichtleiste mit dem Metallrahmen verklebt wird, als nachteilig. Eine reibungslose Montage, die insbesondere ein Großserienbau erforderlich macht, ist nicht gewährleistet.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren . zum Herstellen einer Befestigung von Fensterscheiben, insbesondere von Windschutzscheiben, zu entwickeln, das ·
eine einwandfreie Montage zuläst, ohne daß auf die Vor- *
teile einer Klebung verzichtet werden muß.
Nach der Erfindung ist ein solches Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einpassen in zumindest eine parallel zu der erstgenannten Nut in der Dichtleiste verlaufende weitere Nut, deren Öffnung nach dem Einpassen dem Metallrahmen zugekehrt ist, mindestens ein Quellkörper aus einem nicht ausvulkanisierten Elastomer oder aus einem Thermoplast eingelegt und nach dem Einpassen erhitzt wird, wodurch infolge gedgneter Bemessung der weiteren Nut eine feste Verbindung zwischen dem Quellkörper und dem Metallrahmen und damit eine formschlüssige μ Äbrutschsicherung für die Dichtleiste erzeugt wird.
Die Fensterscheibe mit der Dichtleiste kann so ohne Schwierigkeiten in den Fensterausschnitt eingepaßt werden, wobei auch während des Einpassens kleine Korrekturen möglich sind, weil die formschlüssige Verbindung zwischen Dichtleiste und Metallrahmen erst hergestellt wird, wenn die Scheibe mit der Dichtleiste den geforder-
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ten Sitz hat. Nach Beendigung des Verfahrens hat man damit nachträglich Vorsprünge in dem Metallrahmen geschaffen, die, wären sie von Anfang an da, für die Montage der- Fensterscheibe hinderlich wären, für die eingebaute Dichtleiste aber eine formschlüssige Sicherung gegen Herausrutschen darstellen.
Die Erhitzung des Quellkörpers wird zweckmäßigerweise durch elektrischen Stromdurchfluß hervorgerufen.
TJm die formschlüssige Abrutschsicherung für die Dicht- . · leiste besonders wirksam zu gestalten, ist es vorteilhaft, wenn die weitere Nut der Dichtleiste im wesentlichen senkrechte seitliche Wände zur Anlage am Quellkörper aufweist.
Der Einbau der Fensterscheibe mit der umlaufenden Dichtung in den Pensterausschnitt wird erleichtert, wenn nach einer zusätzlichen Ausgestaltung der Erfindung die weitere Nut.eine ein Berühren des eingelegten, noch nicht erhitzten Quellkörpers mit dem Metallrahmen verhindernde Einschnürung aufweist.
Da der Quellkörper nach dem Erhitzen mit Metallteilen eine stärkere Bindung eingeht als mit der gummiartigen Dichtung, wird der Boden der weiteren Nut vorzugsweise von einer mit der Dichtleiste fest verbundenen Metalleinlage gebildet.
In einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist es vorteilhaft, die Metalleinlage als U-Profil auszubilden, · das den Rand der Fensterscheibe umgreift. Der Festsitz der Fensterscheibe in der Dichtleiste wird dadurch
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noch erhöht. Damit die Metalleinlage einem sauberen An- liegen der Dichtleiste sowohl an der Fensterscheibe als auch am Metallrahmen besonders in gekrümmten Bereichen nicht hinderlich ist, ist es zweckmäßig, die Metalleinlage obendrein gerüstbandartig auszubilden.
Die Erhitzung des Quellkörpers durch elektrischen Stromdurchfluß nach dem Einpassen der Fensterscheibe mit der umlafenden Dichtung in den Fensterausschnitt kann dadurch ohne Schwierigkeiten durchgeführt werden, daß in den Quellkörper ein Heizdraht eingebettet ist. .
Während gemäß der Erfindung vor dem Einpassen der Fen- : sterscheibe mit der Dichtleiste in den Fensterausschnitt jegliche Klebeverbindung zwischen Dichtleiste und Metallrahmen vermieden wird, um die Montage nicht zu erschweren, ist es im Gegensatz dazu günstig, die Fensterscheibe in der sie aufnehmenden Nut mit der Dichtleiste zu verkleben. Vorzugsweise weist zu diesem Zwecke die Hut an ihren seitlichen Wandungen weitere, längs der Dichtleiste verlaufende Nuten auf. Diese zusätzliche Verklebung der Fensterscheibe mit der Dichtleiste gibt einen noch besseren Festsitz des Fensters in dem Karosserieausschnitt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 einen Schnitt durch die Anordnung der Befestigung vor dem Zusammenbau, "
Figur 2 einen Schnitt durch die Anordnung
der Befestigung nach dem Einbau des ■ Fensters in den Karosserieausschnitt, jedoch vor dem Erhitzen des Quellkörpers und
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Figur 5 einen Schnitt durch die Anordnung der Befestigung nach dem Einbau des Fensters in den Karosserieausschnitt und dem darauf erfolgten Erhitzen des Quellkörpers.
Die aus gummiartigem Werkstoff bestehende Dichtleiste 1 hat an ihrer Oberseite eine die Fensterscheibe 2 aufnehmende Nut3, welche an ihren seitlichen Wänden mit längs verlaufenden Hüten 4 versehen ist. An der Unterseite der Dichtleiste 1 befindet sich die den.Quellkörper 5 aufnehmende weitere Nut 6, deren Öffnung 7 eine Einschnürung aufweist. Den Boden dieser Nut 6 bildet eine in die Dichtleiste 1 eingebettete Metalleinlage 8, die aus einem U-förmigen Gerüstband besteht. Diese U-förmige Metalleinlage 8 ist derart angeordnet, daß sie im eingebauten Zustand den Rand der Fensterscheibe umfaßt.
Der Einbau der Fensterscheibe erfolgt nun in der Weise, daß zunächst die Fensterscheibe 2 in die Nut 3 eingeklebt wird. Die Nuten 4 erfüllen dabei die Aufgabe zu verhindern, daß der Kleber an der Oberseite der Nut 3 herausquillt. Im Anschluß, daran wird in die Nut 6 der Quellkörper 5 in Form einer Rundschnur aus einem nicht ausvulkanisierten Elastomer oder aus einem Thermoplast eingelegt (z.B. eine Rundschnur aus einem Material, das in Deutschland unter dem Namen Solbit oder unter dem Namen Polysar im Handel ist). Der Querschnitt dieser Rundschnur ist so bemessen, daß sie infolge der Einschnürung an der Nutöffnung 1J in der Nut gehalten wird, ohne daß sie bei dem nachfolgenden Einbau der Fensterscheibe mit der umlaufenden Dichtung 1 in den Fensterausschnitt mit dem Metallrahmen 9 in Berührung kommt. In bekannter
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Weise wird nun die Fensterscheibe 2 mit der tunlaufenden Dichtung 1 und der in die Dichtung eingelegten Bundschnur 5 in den Pensterausschnitt eingepaßt, wobei die Haltelippe 10 mit Hilfe einer Montageschnur über den zum Metallrahmen 9 gehörenden Punktflansch 11 gezogen wird. Zum Abschluß wird nun an die Enden eines in den Quellkörper 5 eingebetteten Heizdrahtes 12 eine, elektrische Spannung angelegt. Der durchfließende Strom erwärmt den Quellkörper 5» wobei sich dieser ausdehnt, den zur Verfügung stehenden Hohlraum ausfüllt und mit dem Metallrahmen 9 sowie mit der Metalleinlage 8 eine feste Verbindung eingeht. Die Dimensionierung der weiteren Nut 6 ist in Abhängigkeit vom Querschnitt des Quellkörpers 5 sowie von dessen Quellvermögen so zu bemessen, daß der vorhandene Hohlraum nahezu ausgefüllt wird.
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Claims (10)

VOLKSWAGENWERK Aktiengesellschaft WoI fs bürg Unsere Zeichen: K 897 1704/Ha/La Ansprüche
1.· Verfahren zur Herstellung einer Befestigung von Fensterscheiben in einem einen Fensterausschnitt umgebenden Metallrahmen, insbesondere von Windschutzscheiben in Kraftfahrzeugen, wobei zunächst die Fensterscheibe in eine entsprechende Nut einer Dichtleiste aus gummiartigem Werkstoff eingesetzt und danach mit dieser in den Fensterausschnitt eingepaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einpassen in zumindest eine parallel zu der erstgenannten Nut (3) in der Dichtleiste (^verlaufende weitere Nut (6), deren Öffnung (7) nach dem Einpassen dem Metallrahmen (9) zugekehrt ist, mindestens ein Quellkörper (5) aus einem nicht ausvulkanisierten Elastomer oder aus einen Thermo-
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plast.eingelegt und nach dem Einpassen erhitzt wird, wodurch infolge geeigneter Bemessungen der weiteren Nut; (6) eine feste Verbindung zwischen dem Quellkörper (5) und dem Metallrahmen (9) tind damit eine formschlüssige Abrutschsicherung für die Dichtleiste (1) erzeugt wird. ,
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung des Quellkörpers (5) durch elektrischen Stromdurchfluß hervorgerufen wird.
3. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 hergestellte Befestigung, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Nut (6) der Dichtleiste (i) im wesentlichen senkrechte seitliche Wände zur Anlage am Quellkörper (5) aufweist. -- ■
4. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1: oder 2 hergestellte Befestigung oder Befestigung nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Hut (6) eine ein Berühren des eingelegten, noch nicht erhitzten Quellkörpers (5) mit dem Metallrahmen (9) verhindernde Einschnürung (7) aufweist.
5. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 hergestellte Befestigung oder Befestigung nach Anspruch J oder 4» gekennzeichnet durch mindestens eine den Boden der weiteren Nut (6) "bildende, mit der Dichtleiste (1) fest verbundene Metalleinlage (θ).
6. Befestigung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage (β) als U-Profil· ausgebildet
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AO
ist, das den Rand der Fensterscheibe (2) umgreift.
7. Befestigung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage (β) gerüstbandartig ausgebildet ist,
8. Nach dem Verfahren nach Anspruch 2 hergestellte Befestigung oder Befestigung nach einem der Ansprüche 3 bis 7> gekennzeichnet durch einen in den Quellkörper (5) eingebetteten Heizdraht (12).
9. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 hergestellte Befestigung oder Befestigung nach Anspruch 3 his 8, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Fensterscheibe (2) mit der Dichtleiste (1) verklebt ist.
1O.Befestigung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (3) zur Aufnahme der Fensterscheibe (2) an ihren seitlichen Wandungen weitere, ebenfalls längs der Dichtleiste (1) verlaufende Nuten (4) aufweist.
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DE19702017443 1970-04-11 1970-04-11 Verfahren zur Herstellung einer Be festigung von Fensterscheiben, insbesondere von Windschutzscheiben in Kraftfahrzeugen Pending DE2017443A1 (de)

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DE3140366A1 (de) * 1981-10-10 1983-06-30 Metzeler Kautschuk GmbH, 8000 München Dichtungs- und halteprofil sowie verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung
US5239738A (en) * 1990-10-02 1993-08-31 Peter Lisec Process for inserting plate-shaped structural components in frames
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