DE2017577B2 - Geraet fuer zeitstudien - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät für Zeitstudien mit einer Einrichtung zum Registrieren
von Arbeitsvorgängen in mehreren Spalten eines Registrierstreifens, wobei jeder Spalte ein Anzeigeorgan
zugeordnet ist
Zeit- oder Frequenzstudien werden zur Beschaffung von Unterlagen zur Beurteilung der Zeitaufschlüsselung
von verschiedenen Aktivitäten vorgenommen, wie menschliches Handeln und Arbeiten von Maschinen.
Anhand derartiger Unterlagen hat man dann die Möglichkeit, diese Aktivitäten in wirtschaftlichster
Weise zu planea
ίο Eine Frequenzstudie erfolgt in solcher Weiese, daß an
beliebig gewählten Zeitabschnitten Beobachtungen von verschiedenen Personen in Aktivität oder unterschiedlichen
Maschinen in Arbeit vorgenommen werden, wobei während eines jeden Beobachtungszeitpunktes Aufzeichnungen
gemacht werden. Sobald eine ausreichende Anzahl von Beobachtungen gesammelt ist, kann man
mit Hilfe mathematischer Formeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung mit großer Genauigkeit die Zeitaufschlüsseiung
für eine bestimmte Aktivität festlegen.
Bisher sind Frequenzstudien nach bekannten Verfahren von dafür ausgebildetem Personal ausgeführt
worden, und die Frequenzstudien fordern, insbesondere bei Untersuchungen in Verwaltungsabteilungen, die
Fähigkeit, die Art der Aktivität beurteilen zu können.
Eine andere Art, nut Frequenzstudien Daten in
ausreichender Menge einzusammeln, besteht darin, diese kontinuierlich durch Beobachtungen von gewissem
Personal während einer bestimmten Zeit zu sammeln.
Man liann auch Daten sammeln, indem man das Personal auffordert, in bezug auf seine Aktivität eine
Eigenerklärung abzugeben. Die kontinuierliche Beobachtung durch ausgebildetes Arbeitsstudienpersonal
stellt sich im Vergleich mit einer Frequenzstudie sehr
teuer. Eine Eigenerklärung hat aber den Nachteil, daß man sich völlig auf die Richtigkeit der Eigenerklärung
der einzelnen Personen verlassen muß. Im Hinblick auf den menschlichen Faktor sind derartige Deklarationen
immer mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.
Diese Unsicherheit wird auch durch ein bekanntes Gerät (DT-OS 17 74 610) nicht vermieden, bei dem
jeweils beim Wechsel der Tätigkeit eine der neuen Tätigkeit entsprechende Taste gedrückt werden muß.
Die Zeiten, während der die einzelnen Tasten gedruckt
sind, werden in einer Ausführungsform des Gerätes auf einem Registrierstreifen aufgezeichnet, wobei die
Tasten bei Einfachschreibern den Schreibstift auf jeweils zugeordnete, parallele Bahnen steuern oder bei
Mehrfachschreibern jeweils nur den zugeordneten Schreibstift in Schreibstellung bringen. Auf diese Weise
wird auf dem Registrierstreifen aufgezeichnet, zu welcher Zeit und wie lange jede der Tasten gedruckt
war. Jede der Tasten kann in dem Gerät noch mit einem besonderen Leuchtfeld versehen sein, das bei Betätigung
der entsprechenden Taste aufleuchtet und somit erkennen läßt, welche Taste gerade gedrückt ist. Dieses
Gerät eignet sich nicht zum Aufzeichnen von Zeitstudien durch den Beschäftigten selbst, da die Registrierung
seiner Willkür überlassen bleibt. Außerdem besteht die Gefahr, daß bei Wechsel der Tätigkeit vergessen
wird, eine neue Taste zu drücken, so daß dieses Gerät bei Zeitstudien zur Erzielung von zuverlässigen
Ergebnissen durch eine andere Person (Zeitnehmer) gehandhabt werden muß.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Schaffung eines Geräts der eingangs genannten Art zur Aufgabe
gestellt, das eine Frequenzstudie ohne Einsatz von besonderem Beobachtungspersonal ermöglicht.
Die erftndungsgemäße Lösung besteht dann, daß der
Registrierstreifen als von Hand markierbare Lochkarte
ausgebildet ist. daß Anzeigeorgane als Hinweis für eine zu markierende Spalte der Reihe nach von einem
Impulsgeber in zufälligen Zeitabständen eingeschaltet
werden, daß bei jedem Impuls als Aufforderung zum Markieren ein akustischer und/oder optischer Signalgeber
eingeschaltet wird und daß beim Markiervorgarg betätigbare Schalter den Stromkreis für den Signalgeber
un terbrechen.
Die für eine Frequenzstudie ausersehene Person darf laut der Erfindung an beliebig gewählten Zeitpunkten
eine Eigenerklärung auf einer Lochkarte abgeben. Die ausgewählte Person hat keine Möglichkeit, selbst auf die
Frequenzstudie einzuwirken. Sollte Sie das Markieren der Lochkarte unterlassen oder eine falsche Eintragung
vornehmen, wird dieses sofort von dem Personal entdeckt, das mit der Bearbeitung des Materials der
Frequenzstudie betraut ist.
Durch vorliegende Erfindung ist es mithin möglich. ohne Hinzuziehung besonderen Beobachtungspersonals
eine Frequenzstudie vorzunehmen. Es dürfte offenbar lein, daß durch vorliegende Erfindung große Einsparungen
in Bezug auf die Untersuchungskosten möglich gemacht werden. Es versteht sich von selbst, daß statt
der Lochkarte auch ein anderer Datenträger verwendet werden kann, wie z. B. ein Lochstreifen.
Im folgenden ist unter Bezugnahme auf die Zeichnung eine vorteilhafte Ausführungsform beschrieben.
In der Zeichnung ist ein Impulsgeber t dargestellt, der
elektrische Spannung über einen Anschlußkontakt 2 von einem elektrischen Netz mit normaler Spannung,
beispielsweise 220 Volt, erhält Der Anschlußkontakt 2 ist ferner an einen Transformator 3 angeschlossen der
die erhaltene Spannung in etwa 24 Volt umwandelt. Die
Sekundärseite des Trafos 3 ist über einen Kontakt 4 an einen Gleichrichter AA angeschlossen. Der Ausgang des
Gleichrichters 4A ist erstens mit einer Gleichspannungsquelle
5, zweitens mit einem Voltmesser 6 sowie drittens mit einem Umformer 7 im Impulsgeber 1 und
mit einem dann enthaltenen Verstärker 8 parallelgeschaltet.
Die Gleichspannungsquelle 5 hat die Aufgabe, bei
Ausfall der Spannung vom Trafo 3 in Funktion zu treten.
Der Umformer 7 ist an einen Synchronmotor 9 angeschlossen. Der Synchronmotor treibt wiederum
eine Scheibe 10. Zwischen dem Synchronmotor 9 und der Welle der Scheibe 10 kann ein Vorgelege
angeordnet sein, so daß die Scheibe 10 beispielsweise eine Umdrehung in acht Stunden macht. Die Scheibe 10
besteht geeigneterweise aus einem Kunststoff-Verbundstoff, der mit einer Metallfolie, beispielsweise
Kupfer, beschichtet ist. Der größte Teil der Folie ist derart abgeätzt, daß radiale, schmale Metallstreifen
verbleiben. Diese Streifen haben die Bezigsziffer 11
erhalten. Die Winkellage der Streifen Il zueinander kann rein zufällig oder nach bestimmten Wünschen
festgelegt sein. Am Umkreis der Scheibe 10 ist ein gabelförmiger Auslöser 12 angeordnet. Her Auslöser 12
ist an den Verstärker 8 angeschlossen, der z. B. vom Flip-Flop-Typ sein kann. Jedes Mal, wenn ein Streifen 11
am Auslöser 12 vorbeigleitet, gibt der Verstärker 8 einen Impuls ab. Der Verstärker 8 ist an ein Relais 13
angeschlossen, das drei Kontaktgruppen 14, 15 und 16 hat, die bei Nichtvorhandensein eines Impulses Rechtslage
und bei Vorhandensein eines Impulses Linkslage einnehmen. Das Relais 13 ist in einem Anzeigewerk 17
angeordnet. Dieses Anzeigewerk 17 enthält ein zweites
Relais 18, dem von der Kontaktgruppe 15 Spannung zugeführt wird, wenn diese ihre Rechtslage einnimmt.
Das Relais hat zwei Konuktgruppen 19 und 20, die ihre
Linkslage einnehmen, wenn das Relais 18 angezogen ist
Die Kontaktgruppe 19 gehört zj einem Stromkreis 21. der zwei Kontaktgruppen 22 und 23 enthält, die π
Normallage geschlossen sind. Der genannte Stromkreis 21 ist mit der Kontaktgruppe 15 parallelgeschaltet. Die
Kontaktgruppe 20 \imfal3t einen Stromkreis 24. der die
Kontaktgruppe 16 und eine parallelgeschaltete Gruppe enthält, die in ihrem einen Nebenschluß eine Lampe 25
hat In dem anderen Nebenschluß 26 ist eine Schallsignalanordnung 27 vorhanden.
An den Impulsgeber 1 ist ebenfalls ein Taktgeber 28 angeschlossen. Dem elektromagnetischen Teil 29 des
Taktgebers 28 wird über d'e Kontaktgruppe 14 Spannung zugeführt Der Taktgeber 28 enthält eine
Anzahl Kontaktgruppen 30, und zwar der Anzahl Takte entsprechend. Von den Kontaktgruppen 30 steht
wiederum jede einzelne in Verbindung mit den visuellen Anzeigeorganen 34. Die Zeichnung gibt zwei Kontaktgruppen
im Taktgeber 28 an. Den Verbindungsleitungen von diesen zu den visuellen Anzeigeorganen 34 wurden
die Bezugsziffern 32 und 33 gegeben. Diese Leitungen stehen je mit ihrer Lampe 35 und 36 in den visuellen
Anzeigeorganen 34 in Verbindung. Der elektromagnetische Teil 29 enthält auch eine Vorrichtung zum
Nullstehen des Taktgebers 28. Diese Vorrichtung hat die Bezugsziffer 31 erhalten.
Zuoberst in der Zeichnung ist sehr schematisch eine
Halterung 37 angedeutet, die u. a. rechteckige Felder 38 enthält, bei denen die zuvor genannten Lampen 35 und
36 in den visuellen Anzeigeorganen 34 plaziert sein sollen. Die vierkantigen Felder 38 können als Mattglasscheiben
ausgebildet sein und, falls der Taktgeber zehn Takte hat. sind dann zehn Lampen und auch zehn Felder
38 vorhanden, wobei unter jedem Feld eine Lampe liegt.
Die Halterung 37 ist ferner so ausgebildet, daß Platz für eine Lochkarte 39 vorhanden ist. Diese Lochkarte 39
hat eine Anzahl parallele Spalten. Beispielsweise können vor jedem Feld 38 zwei parallele Spalten
vorhanden sein. Selbstverständlich kann man vor jedem Feld mehrere haben. Jede Spalte ist dann wiederum mit
Anweisungen 41 versehen, so daß man mit einem Stift
42 eine Lochüng machen kann. Unter der Lochkarte 39 ist eine Scheibe 43 aufgehängt, die mittels bekannter
Anordnungen eine bestimmte Ruhelage einnimmt. Der Schere 43 kann mit Hilfe des Stiftes 42 bei der Lochung
eine Bewegung abwärts gegeben werden. Die Scheibe
43 ist an ihrer Unterseite an zwei Stifte 44 und 45 zu den
Kontak; gruppen 22 und 23 angeschlossen. Die Kontaktgruppen 22 und 23 können jede aus einem Mikroschalter
bestel.en. Wenn die Scheibe 43 ihre Ruhelage einnimmt, g,*hen die beiden Kontaktgruppen 22 und 23
ip ihre geschlossenen Stellungen. Beim Ansprechen der Setieibe 43 durch den Stift 42 bei einer Markierung wird
der Slromkreis 2i unterbrochen.
Die Halterung 37 ist zweckmäßigerweise in einem Gehäuse irgendeine! Art unterzubringen, das alle
Elemente m der Figur aufnehmen kann, damit das in der Figur Dargestellte eine Einh?it bildet.
Das Gerät wird entweder mit Hilfe elektrischen Stroms von einem SpanriungsneJz oder mit elektrischem
Strom von der Spannungsqueile 5 in Betrieb genommen. Dabei startet der Motor 9, und über die
Codescheibe 10 erhält man, abhängig von der Winkellage der Streifen 11, zu verschiedenen Zeitpunkten
Impulse zum Relais 11. !edes MpI wpnn .iac Ri>laic
13 einen Impuls erhält, wird die Kontaktgruppe 16 zum Einnehmen ihrer Linkslage gebracht, wobei man ein
Licht- oder Schallsignal von der Lampe 26 bzw. der Vorrichtung 27 erhält. Gleichzeitig wird die Kontaktgruppe
14 dazu gebracht, ihre Linkslage einzunehm = n, s
wobei der Taktgeber 28 sich einen Takt verschiebt und eine zum Takt gehörige Lampe unter einem der Felder
38 aufleuchtet. Gleichzeitig damit, wenn die Kontaktgruppen 14 und 16 ihre Linkslage einnehmen, geht auch
die Kontaktgruppe 15 in ihre Linkslage, aber das Relais 18 erhält trotzdem Spannung über den Stromkreis 21.
Die Versuchsperson hat somit ein Licht- und Schallsl·
gnal erhalten und weiß jetzt, daß sie eine Markierung auf der Lochkarte 39 machen soll. Durch eine aufleuchtende
Lampe unter einem der Felder 38 weiß sie auch, auf welchen Spalten sie die Eintragung vorzunehmen hat.
Dies macht sie nach den Anweisungen 41 auf genannten Spalten. Bei der Lochung mit dem Stift 42 stößt die
Testperson gegen die Scheibe 43, wobei eine der Kontaktgruppen 22 und 23 oder beide die unterbrochene
Lage einnehmen. In dieser Situation geht das Relais
18 der Spannung verlustig, wobei die Kontaktgruppen
19 und 20 in ihre Rechtslagen zurückgehen, d. h. die Licht- und Schallsignale von den Einheiten 25 und 27
hören auf. Die Versuchsperson kann wieder an ihre gewöhnliche Arbeit zurückgehen, bis ein neues Signa
von den Einheiten 25 und 27 kommt und dieses tritt ein wenn der nächste Streifen 11 am Auslöser \Ά
vorbeiläuft.
Es dürfte offensichtlich sein, daß der Impulsgeber I eine beliebige, geeignete Konstruktion haben kann
vorausgesetzt, daß er an unregelmäßigen Zeitpunkter Impulse abgibt. Ein anderes Beispiel für eine Ausbildung
eines: Taktgebers besteht darin, zwei Oszillatoren zi verwenden, die mit zwei verschiedenen Frequenzer
arbeiten, die sich hinsichtlich ihrer Größe maßgeblich voneinander unterscheiden. Die eine Frequenz kann
20 KHz sein und der andere kann eine zwischen 10 und 0,01 Hz liegende Frequenz haben. Die Oszillatoren
können als Multivibratoren ausgelegt sein. Dies« Oszillatoren arbeiten wechselweise mit einem Um
schaltregister zusammen, das an unregelmäßiger Zeitpunkten einen Impuls gibt.
Der Taktgeber ist in vorliegender Beschreibung ah eine elektromechanische Konstruktion dargelegt worden.
Es dürfte offensichtlich sein, daß der Taktgebei durch irgendeinen anderen Taktgeber ersetzt werder
kann, der genau die gleiche Funktion hat. Demzufolge kann der Taktgeber so aufgebaut sein, daß ihrr
bewcgliche Komponenten fehlen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Gerät für Zeitstudien mit einer Einrichtung zum Registrieren von Arbeitsvorgängen in mehreren
Spalten eines Registrierstreifens, wobei jeder Spalte
ein Anzeigeorgan zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Registrierstreifen als
von Hand markierbare Lochkarte (39) ausgebildet ist, daß Anzeigeorgane (38, 34) als Hinweis für eine
zu markierende Spalte (40) der Reihe nach von einem Impulsgeber (1) in zufälligen Zeitabständen
angeschaltet werden, daß bei jedem Impuls als Aufforderung zum Markieren ein akustischer und/
oder optischer Signalgeber (25, 27) eingeschaltet wird, und daß beim Markiervorgang betätigbare
Schalter (22,23) den Stromkreis für den Signalgeber (25,27) unterbrechen.
2 Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Impulsgeber (1) aus einer Scheibe (10) besteht, die mi« Hilfe eines Motors (9) drehbar
ist, welche Scheibe mn einer Anzahi radialer leitender Streifen (11) versehen ist. die mit einem an
ein Impulsgerät angeschlossenen Abtastorgan (12) rusammenwirken. einen Impuls abgebend für jedes
Mal. wenn das Abtastorgan mit einem Streifen zum Zusammenwirken kommt.
3. Gerat nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anzeigewerk (17) ein Organ (13). beispielsweise ein Relais, enthält, das den genannten
Impuls empfängt, um den Signalgeber (25, 27) zu initiieren, um Signale, z. B. akus'ische oder visuelle,
abzugeben
4. Gerät naoh einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet,
daß das Gerät enen Taktgeber (28) enthält, der die
Anzeigeorgane (38, 34) initiiert, welche Anzeigeorgane eine Spalte oder Spalten mit Anweisungen zur
Markierung auf der Lochkarte angeben.
5. Gerät nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Organ (13) beim Empfang des genannten Impulses den Vorschub des Taktgebers
um einen Takt auslöst.
6. Gerät nach Patentanspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgeber (28) elektromechanisch
ist.
7. Gerät nach Patentanspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgeber (28) aus
unbeweglichen Komponenten aufgebaut ist.
8. Gerät nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Halterung für die Lochkarte eine unter und hauptsächlich parallel mit der Lochkarte federnd
angeordnete Platte (43) enthält und diese Platte einen Stromkreis des Signalgebers (25, 27) beim
Niederdrücken durch z. B. ein Stanzwerkzeug (42) unterbricht.
9. Gerät nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß besagtes Stanzwerkzeug (42) einen elektrischen Schalter zum Unterbrechen des Stromkreises des
Signalgebers enthält.
Applications Claiming Priority (2)
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| SE629569A SE337311B (de) | 1969-05-05 | 1969-05-05 |
Publications (3)
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| DE2017577A1 DE2017577A1 (de) | 1970-11-26 |
| DE2017577B2 true DE2017577B2 (de) | 1976-07-29 |
| DE2017577C3 DE2017577C3 (de) | 1977-03-17 |
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Also Published As
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| SE337311B (de) | 1971-08-02 |
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| JPS5120919B1 (de) | 1976-06-29 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |