DE2017577B2 - Geraet fuer zeitstudien - Google Patents

Geraet fuer zeitstudien

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DE2017577B2
DE2017577B2 DE19702017577 DE2017577A DE2017577B2 DE 2017577 B2 DE2017577 B2 DE 2017577B2 DE 19702017577 DE19702017577 DE 19702017577 DE 2017577 A DE2017577 A DE 2017577A DE 2017577 B2 DE2017577 B2 DE 2017577B2
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DE19702017577
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Carl Axel Dipl.-lng. Kallhäll Sundberg (Schweden)
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AB Konsuiterna for Industri och Handel, Djursholm (Schweden)
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C3/00Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles
    • G07C3/005Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles during manufacturing process
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
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    • Y10T83/85Signal; e.g., alarm

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  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät für Zeitstudien mit einer Einrichtung zum Registrieren von Arbeitsvorgängen in mehreren Spalten eines Registrierstreifens, wobei jeder Spalte ein Anzeigeorgan zugeordnet ist
Zeit- oder Frequenzstudien werden zur Beschaffung von Unterlagen zur Beurteilung der Zeitaufschlüsselung von verschiedenen Aktivitäten vorgenommen, wie menschliches Handeln und Arbeiten von Maschinen. Anhand derartiger Unterlagen hat man dann die Möglichkeit, diese Aktivitäten in wirtschaftlichster Weise zu planea
ίο Eine Frequenzstudie erfolgt in solcher Weiese, daß an beliebig gewählten Zeitabschnitten Beobachtungen von verschiedenen Personen in Aktivität oder unterschiedlichen Maschinen in Arbeit vorgenommen werden, wobei während eines jeden Beobachtungszeitpunktes Aufzeichnungen gemacht werden. Sobald eine ausreichende Anzahl von Beobachtungen gesammelt ist, kann man mit Hilfe mathematischer Formeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung mit großer Genauigkeit die Zeitaufschlüsseiung für eine bestimmte Aktivität festlegen.
Bisher sind Frequenzstudien nach bekannten Verfahren von dafür ausgebildetem Personal ausgeführt worden, und die Frequenzstudien fordern, insbesondere bei Untersuchungen in Verwaltungsabteilungen, die Fähigkeit, die Art der Aktivität beurteilen zu können.
Eine andere Art, nut Frequenzstudien Daten in ausreichender Menge einzusammeln, besteht darin, diese kontinuierlich durch Beobachtungen von gewissem Personal während einer bestimmten Zeit zu sammeln.
Man liann auch Daten sammeln, indem man das Personal auffordert, in bezug auf seine Aktivität eine Eigenerklärung abzugeben. Die kontinuierliche Beobachtung durch ausgebildetes Arbeitsstudienpersonal stellt sich im Vergleich mit einer Frequenzstudie sehr teuer. Eine Eigenerklärung hat aber den Nachteil, daß man sich völlig auf die Richtigkeit der Eigenerklärung der einzelnen Personen verlassen muß. Im Hinblick auf den menschlichen Faktor sind derartige Deklarationen immer mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.
Diese Unsicherheit wird auch durch ein bekanntes Gerät (DT-OS 17 74 610) nicht vermieden, bei dem jeweils beim Wechsel der Tätigkeit eine der neuen Tätigkeit entsprechende Taste gedrückt werden muß. Die Zeiten, während der die einzelnen Tasten gedruckt sind, werden in einer Ausführungsform des Gerätes auf einem Registrierstreifen aufgezeichnet, wobei die Tasten bei Einfachschreibern den Schreibstift auf jeweils zugeordnete, parallele Bahnen steuern oder bei Mehrfachschreibern jeweils nur den zugeordneten Schreibstift in Schreibstellung bringen. Auf diese Weise wird auf dem Registrierstreifen aufgezeichnet, zu welcher Zeit und wie lange jede der Tasten gedruckt war. Jede der Tasten kann in dem Gerät noch mit einem besonderen Leuchtfeld versehen sein, das bei Betätigung der entsprechenden Taste aufleuchtet und somit erkennen läßt, welche Taste gerade gedrückt ist. Dieses Gerät eignet sich nicht zum Aufzeichnen von Zeitstudien durch den Beschäftigten selbst, da die Registrierung seiner Willkür überlassen bleibt. Außerdem besteht die Gefahr, daß bei Wechsel der Tätigkeit vergessen wird, eine neue Taste zu drücken, so daß dieses Gerät bei Zeitstudien zur Erzielung von zuverlässigen Ergebnissen durch eine andere Person (Zeitnehmer) gehandhabt werden muß.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Schaffung eines Geräts der eingangs genannten Art zur Aufgabe gestellt, das eine Frequenzstudie ohne Einsatz von besonderem Beobachtungspersonal ermöglicht.
Die erftndungsgemäße Lösung besteht dann, daß der Registrierstreifen als von Hand markierbare Lochkarte ausgebildet ist. daß Anzeigeorgane als Hinweis für eine zu markierende Spalte der Reihe nach von einem Impulsgeber in zufälligen Zeitabständen eingeschaltet werden, daß bei jedem Impuls als Aufforderung zum Markieren ein akustischer und/oder optischer Signalgeber eingeschaltet wird und daß beim Markiervorgarg betätigbare Schalter den Stromkreis für den Signalgeber un terbrechen.
Die für eine Frequenzstudie ausersehene Person darf laut der Erfindung an beliebig gewählten Zeitpunkten eine Eigenerklärung auf einer Lochkarte abgeben. Die ausgewählte Person hat keine Möglichkeit, selbst auf die Frequenzstudie einzuwirken. Sollte Sie das Markieren der Lochkarte unterlassen oder eine falsche Eintragung vornehmen, wird dieses sofort von dem Personal entdeckt, das mit der Bearbeitung des Materials der Frequenzstudie betraut ist.
Durch vorliegende Erfindung ist es mithin möglich. ohne Hinzuziehung besonderen Beobachtungspersonals eine Frequenzstudie vorzunehmen. Es dürfte offenbar lein, daß durch vorliegende Erfindung große Einsparungen in Bezug auf die Untersuchungskosten möglich gemacht werden. Es versteht sich von selbst, daß statt der Lochkarte auch ein anderer Datenträger verwendet werden kann, wie z. B. ein Lochstreifen.
Im folgenden ist unter Bezugnahme auf die Zeichnung eine vorteilhafte Ausführungsform beschrieben.
In der Zeichnung ist ein Impulsgeber t dargestellt, der elektrische Spannung über einen Anschlußkontakt 2 von einem elektrischen Netz mit normaler Spannung, beispielsweise 220 Volt, erhält Der Anschlußkontakt 2 ist ferner an einen Transformator 3 angeschlossen der die erhaltene Spannung in etwa 24 Volt umwandelt. Die Sekundärseite des Trafos 3 ist über einen Kontakt 4 an einen Gleichrichter AA angeschlossen. Der Ausgang des Gleichrichters 4A ist erstens mit einer Gleichspannungsquelle 5, zweitens mit einem Voltmesser 6 sowie drittens mit einem Umformer 7 im Impulsgeber 1 und mit einem dann enthaltenen Verstärker 8 parallelgeschaltet.
Die Gleichspannungsquelle 5 hat die Aufgabe, bei Ausfall der Spannung vom Trafo 3 in Funktion zu treten.
Der Umformer 7 ist an einen Synchronmotor 9 angeschlossen. Der Synchronmotor treibt wiederum eine Scheibe 10. Zwischen dem Synchronmotor 9 und der Welle der Scheibe 10 kann ein Vorgelege angeordnet sein, so daß die Scheibe 10 beispielsweise eine Umdrehung in acht Stunden macht. Die Scheibe 10 besteht geeigneterweise aus einem Kunststoff-Verbundstoff, der mit einer Metallfolie, beispielsweise Kupfer, beschichtet ist. Der größte Teil der Folie ist derart abgeätzt, daß radiale, schmale Metallstreifen verbleiben. Diese Streifen haben die Bezigsziffer 11 erhalten. Die Winkellage der Streifen Il zueinander kann rein zufällig oder nach bestimmten Wünschen festgelegt sein. Am Umkreis der Scheibe 10 ist ein gabelförmiger Auslöser 12 angeordnet. Her Auslöser 12 ist an den Verstärker 8 angeschlossen, der z. B. vom Flip-Flop-Typ sein kann. Jedes Mal, wenn ein Streifen 11 am Auslöser 12 vorbeigleitet, gibt der Verstärker 8 einen Impuls ab. Der Verstärker 8 ist an ein Relais 13 angeschlossen, das drei Kontaktgruppen 14, 15 und 16 hat, die bei Nichtvorhandensein eines Impulses Rechtslage und bei Vorhandensein eines Impulses Linkslage einnehmen. Das Relais 13 ist in einem Anzeigewerk 17 angeordnet. Dieses Anzeigewerk 17 enthält ein zweites
Relais 18, dem von der Kontaktgruppe 15 Spannung zugeführt wird, wenn diese ihre Rechtslage einnimmt. Das Relais hat zwei Konuktgruppen 19 und 20, die ihre Linkslage einnehmen, wenn das Relais 18 angezogen ist Die Kontaktgruppe 19 gehört zj einem Stromkreis 21. der zwei Kontaktgruppen 22 und 23 enthält, die π Normallage geschlossen sind. Der genannte Stromkreis 21 ist mit der Kontaktgruppe 15 parallelgeschaltet. Die Kontaktgruppe 20 \imfal3t einen Stromkreis 24. der die Kontaktgruppe 16 und eine parallelgeschaltete Gruppe enthält, die in ihrem einen Nebenschluß eine Lampe 25 hat In dem anderen Nebenschluß 26 ist eine Schallsignalanordnung 27 vorhanden.
An den Impulsgeber 1 ist ebenfalls ein Taktgeber 28 angeschlossen. Dem elektromagnetischen Teil 29 des Taktgebers 28 wird über d'e Kontaktgruppe 14 Spannung zugeführt Der Taktgeber 28 enthält eine Anzahl Kontaktgruppen 30, und zwar der Anzahl Takte entsprechend. Von den Kontaktgruppen 30 steht wiederum jede einzelne in Verbindung mit den visuellen Anzeigeorganen 34. Die Zeichnung gibt zwei Kontaktgruppen im Taktgeber 28 an. Den Verbindungsleitungen von diesen zu den visuellen Anzeigeorganen 34 wurden die Bezugsziffern 32 und 33 gegeben. Diese Leitungen stehen je mit ihrer Lampe 35 und 36 in den visuellen Anzeigeorganen 34 in Verbindung. Der elektromagnetische Teil 29 enthält auch eine Vorrichtung zum Nullstehen des Taktgebers 28. Diese Vorrichtung hat die Bezugsziffer 31 erhalten.
Zuoberst in der Zeichnung ist sehr schematisch eine Halterung 37 angedeutet, die u. a. rechteckige Felder 38 enthält, bei denen die zuvor genannten Lampen 35 und 36 in den visuellen Anzeigeorganen 34 plaziert sein sollen. Die vierkantigen Felder 38 können als Mattglasscheiben ausgebildet sein und, falls der Taktgeber zehn Takte hat. sind dann zehn Lampen und auch zehn Felder 38 vorhanden, wobei unter jedem Feld eine Lampe liegt. Die Halterung 37 ist ferner so ausgebildet, daß Platz für eine Lochkarte 39 vorhanden ist. Diese Lochkarte 39 hat eine Anzahl parallele Spalten. Beispielsweise können vor jedem Feld 38 zwei parallele Spalten vorhanden sein. Selbstverständlich kann man vor jedem Feld mehrere haben. Jede Spalte ist dann wiederum mit Anweisungen 41 versehen, so daß man mit einem Stift
42 eine Lochüng machen kann. Unter der Lochkarte 39 ist eine Scheibe 43 aufgehängt, die mittels bekannter Anordnungen eine bestimmte Ruhelage einnimmt. Der Schere 43 kann mit Hilfe des Stiftes 42 bei der Lochung eine Bewegung abwärts gegeben werden. Die Scheibe
43 ist an ihrer Unterseite an zwei Stifte 44 und 45 zu den Kontak; gruppen 22 und 23 angeschlossen. Die Kontaktgruppen 22 und 23 können jede aus einem Mikroschalter bestel.en. Wenn die Scheibe 43 ihre Ruhelage einnimmt, g,*hen die beiden Kontaktgruppen 22 und 23 ip ihre geschlossenen Stellungen. Beim Ansprechen der Setieibe 43 durch den Stift 42 bei einer Markierung wird der Slromkreis 2i unterbrochen.
Die Halterung 37 ist zweckmäßigerweise in einem Gehäuse irgendeine! Art unterzubringen, das alle Elemente m der Figur aufnehmen kann, damit das in der Figur Dargestellte eine Einh?it bildet.
Das Gerät wird entweder mit Hilfe elektrischen Stroms von einem SpanriungsneJz oder mit elektrischem Strom von der Spannungsqueile 5 in Betrieb genommen. Dabei startet der Motor 9, und über die Codescheibe 10 erhält man, abhängig von der Winkellage der Streifen 11, zu verschiedenen Zeitpunkten Impulse zum Relais 11. !edes MpI wpnn .iac Ri>laic
13 einen Impuls erhält, wird die Kontaktgruppe 16 zum Einnehmen ihrer Linkslage gebracht, wobei man ein Licht- oder Schallsignal von der Lampe 26 bzw. der Vorrichtung 27 erhält. Gleichzeitig wird die Kontaktgruppe 14 dazu gebracht, ihre Linkslage einzunehm = n, s wobei der Taktgeber 28 sich einen Takt verschiebt und eine zum Takt gehörige Lampe unter einem der Felder 38 aufleuchtet. Gleichzeitig damit, wenn die Kontaktgruppen 14 und 16 ihre Linkslage einnehmen, geht auch die Kontaktgruppe 15 in ihre Linkslage, aber das Relais 18 erhält trotzdem Spannung über den Stromkreis 21. Die Versuchsperson hat somit ein Licht- und Schallsl· gnal erhalten und weiß jetzt, daß sie eine Markierung auf der Lochkarte 39 machen soll. Durch eine aufleuchtende Lampe unter einem der Felder 38 weiß sie auch, auf welchen Spalten sie die Eintragung vorzunehmen hat. Dies macht sie nach den Anweisungen 41 auf genannten Spalten. Bei der Lochung mit dem Stift 42 stößt die Testperson gegen die Scheibe 43, wobei eine der Kontaktgruppen 22 und 23 oder beide die unterbrochene Lage einnehmen. In dieser Situation geht das Relais
18 der Spannung verlustig, wobei die Kontaktgruppen
19 und 20 in ihre Rechtslagen zurückgehen, d. h. die Licht- und Schallsignale von den Einheiten 25 und 27 hören auf. Die Versuchsperson kann wieder an ihre gewöhnliche Arbeit zurückgehen, bis ein neues Signa von den Einheiten 25 und 27 kommt und dieses tritt ein wenn der nächste Streifen 11 am Auslöser vorbeiläuft.
Es dürfte offensichtlich sein, daß der Impulsgeber I eine beliebige, geeignete Konstruktion haben kann vorausgesetzt, daß er an unregelmäßigen Zeitpunkter Impulse abgibt. Ein anderes Beispiel für eine Ausbildung eines: Taktgebers besteht darin, zwei Oszillatoren zi verwenden, die mit zwei verschiedenen Frequenzer arbeiten, die sich hinsichtlich ihrer Größe maßgeblich voneinander unterscheiden. Die eine Frequenz kann 20 KHz sein und der andere kann eine zwischen 10 und 0,01 Hz liegende Frequenz haben. Die Oszillatoren können als Multivibratoren ausgelegt sein. Dies« Oszillatoren arbeiten wechselweise mit einem Um schaltregister zusammen, das an unregelmäßiger Zeitpunkten einen Impuls gibt.
Der Taktgeber ist in vorliegender Beschreibung ah eine elektromechanische Konstruktion dargelegt worden. Es dürfte offensichtlich sein, daß der Taktgebei durch irgendeinen anderen Taktgeber ersetzt werder kann, der genau die gleiche Funktion hat. Demzufolge kann der Taktgeber so aufgebaut sein, daß ihrr bewcgliche Komponenten fehlen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche-
1. Gerät für Zeitstudien mit einer Einrichtung zum Registrieren von Arbeitsvorgängen in mehreren Spalten eines Registrierstreifens, wobei jeder Spalte ein Anzeigeorgan zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Registrierstreifen als von Hand markierbare Lochkarte (39) ausgebildet ist, daß Anzeigeorgane (38, 34) als Hinweis für eine zu markierende Spalte (40) der Reihe nach von einem Impulsgeber (1) in zufälligen Zeitabständen angeschaltet werden, daß bei jedem Impuls als Aufforderung zum Markieren ein akustischer und/ oder optischer Signalgeber (25, 27) eingeschaltet wird, und daß beim Markiervorgang betätigbare Schalter (22,23) den Stromkreis für den Signalgeber (25,27) unterbrechen.
2 Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (1) aus einer Scheibe (10) besteht, die mi« Hilfe eines Motors (9) drehbar ist, welche Scheibe mn einer Anzahi radialer leitender Streifen (11) versehen ist. die mit einem an ein Impulsgerät angeschlossenen Abtastorgan (12) rusammenwirken. einen Impuls abgebend für jedes Mal. wenn das Abtastorgan mit einem Streifen zum Zusammenwirken kommt.
3. Gerat nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigewerk (17) ein Organ (13). beispielsweise ein Relais, enthält, das den genannten Impuls empfängt, um den Signalgeber (25, 27) zu initiieren, um Signale, z. B. akus'ische oder visuelle, abzugeben
4. Gerät naoh einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät enen Taktgeber (28) enthält, der die Anzeigeorgane (38, 34) initiiert, welche Anzeigeorgane eine Spalte oder Spalten mit Anweisungen zur Markierung auf der Lochkarte angeben.
5. Gerät nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ (13) beim Empfang des genannten Impulses den Vorschub des Taktgebers um einen Takt auslöst.
6. Gerät nach Patentanspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgeber (28) elektromechanisch ist.
7. Gerät nach Patentanspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgeber (28) aus unbeweglichen Komponenten aufgebaut ist.
8. Gerät nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Halterung für die Lochkarte eine unter und hauptsächlich parallel mit der Lochkarte federnd angeordnete Platte (43) enthält und diese Platte einen Stromkreis des Signalgebers (25, 27) beim Niederdrücken durch z. B. ein Stanzwerkzeug (42) unterbricht.
9. Gerät nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß besagtes Stanzwerkzeug (42) einen elektrischen Schalter zum Unterbrechen des Stromkreises des Signalgebers enthält.
DE19702017577 1969-05-05 1970-04-13 Gerät für Zeitstudien Expired DE2017577C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE629569 1969-05-05
SE629569A SE337311B (de) 1969-05-05 1969-05-05

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2017577A1 DE2017577A1 (de) 1970-11-26
DE2017577B2 true DE2017577B2 (de) 1976-07-29
DE2017577C3 DE2017577C3 (de) 1977-03-17

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Publication number Publication date
FI53520C (fi) 1978-05-10
SE337311B (de) 1971-08-02
US3653058A (en) 1972-03-28
FI53520B (de) 1978-01-31
DE2017577A1 (de) 1970-11-26
GB1316691A (en) 1973-05-09
JPS5120919B1 (de) 1976-06-29
NO125295B (de) 1972-08-14
FR2047288A5 (de) 1971-03-12

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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