DE2017602A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung masshaltiger Kunststoff-Flachfolien - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung masshaltiger Kunststoff-FlachfolienInfo
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Description
Patentanwälte
Dr.: Ini Wolter Or. Dieter F-
Dr.: Ini Wolter Or. Dieter F-
Ij. April X 97© -_.-., ,,,
E, I, DU PQNT DE NEMOURS AND COMPANY IQth and Harket Streets,: Wilmington,. DeX. "19898, V.St.Ä.
Verfahren und Vorrichtung zur .Herstellung=
tiger Kunststoff «vFlachfolien :
Die Erfindung; betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung,
zur Herstellung von Kunststofflachfolien'von guter Maßhai·*
tigkeit, wobei eine Bahn' der Folie zum selektiiven" Schrumpfen
erhitzt wird» während sie durch ein Luftkissen gegen einen
Kontakt mit Teilen der Vorrichtung gelagert ist· "
Es wurden zahlreiche Versuche durchgeführt, Kunststoff-Folien
durch Erhitzen maßhaltig zu machen. Es .ist bei" spielsweise bekannt, eine Bahn aus Kunststoff-Folie zur
Schrumpfung zu erwärmen und sie dadurch zu stabilisieren
entweder durch Leitungswärme, indem die Bahn die Wärmequelle
berührt, oder durch Strahlungswärme, indem die Bahn einer Strahlung ausgesetzt wird, oder durch Strömungswärme, indem
heisses Gas gegen die Bahn geblasen wird. Diese Verfahren
können entweder zur Beschädigung der zu schrumpfenden Folie
infolge des Kontakts zwischen der Folie und der Wärmequelle'
führen oder es kann die Folie nicht in selektiver Weise
.009842/1834
F-17S9 · Λ ■■...■-.-.■
schrumpfen» was zur Faltenbildung oder- zu nicht flachen
Bereichen in der geschrumpften Folie führt»
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von maß-'
haltiger Kunststoff«Flachfolie unterscheidet sich dadurch»
daß die Kunststoff-Folie mit einer Restschrumpfung zwi«
sehen, jedoch ohne Berührung mit,, einer Wärmequelle und
einem Wärmesumpf geführt wird, wobei diejenige Seite der
Folie, welche dem Wärmesumpf näher" ist, auf einer Gasschicht gelagert wird und Temperatur, Gasdruck, räumliche
Verhältnisse sowie Foliengesehwindigkeit und -Spannung koordiniert wurden, um Maßhaltigkeit und eine selbstregulierende Ausflaehung von Falten zu erzielen, die bereits bestanden haben oder die durch eine durch die Wärmequelle
verursachte Schrumpfung gebildet werden.
Bei der Entwicklung von Kunststoff-Folien für eine Vielfalt
von Zwecken ist bekannt, die Festigkeitseigenschaften
der Folien dadurch zu verbessern, daß sie zumindest in einer Richtung und vorzugsweise sowohl in der Maschinenrichtung
als auch quer zur Masehinenrichtung gereckt werden. Es ist ferner bekannt, daß eine solche orientierte
Folie, wenn sie etwas erhöhten Temperatüren entweder während
einer nachfolgenden Behandlung oder Verarbeitung oder unter Gebrauchsbedingungen ausgesetzt wird, eine Neigung zur
Rückstellung oder Schrumpfung auf ihre ursprünglichen Abmessungen vor dem Recken der Folie hat. Dies ist sogar .»
der Fall, wenn die orientierten Folien eine Kitzehärtung erfahren haben, da es üblich ist, die Hitzehärtung unter
Beschränkung auszuführen. Diese Schrumpfung ist ein Problem nicht nur wegen der starken Maßveränderung, sondern
es ist auch fast immer ein üngleichförnigkeitsgrad vorhanden, der zu Falten oder Knicken führt, so daß die Folie"
nicht flach ist.
Für manche Zwecke ist die Schrumpfung unter Wärmeeinwirkung
mo OfVQINAl.
gewünscht, jedoch beeinträchtigt in vielen Fällen ein
solches Verhalten die Brauchbarkeit der Folien in hohem Maße. Beispielsweise tritt beim Heißsiegeln einer biaxial
orientierten Folie eine beträchtliche Faltenbildung in
der Folie an den Siegelungen auf, so daß eine unansehnliche
und unbefriedigende Verpackung erhalten wird. Ferner besteht bei mit solchen Folien umwickelten Packungen bei
Temperaturveränderungen eine Neigung zur Verzerrung und Faltenbildung. Die Fähigkeit der in diesen Anwendungsfällen
benutzten besonderen Folie, ihre Grundabmessungen unter Wärmeeinwirkung beizubehalten, ist daher von grosser
Wichtigkeit.
Maßhaltigkeit ist ferner besonders wichtig auf den Gebieten der Grafik, beispielsweise beim Bezeichnen von Folien,
und in der Datenübertragung, beispielsweise für fotographische Filme und Magnetbänder.
Ein weiteres wichtiges Folienmerkmal ist das Flachliegen.
Es wurde festgestellt, daß das Flachliegen ein sehr wesentliches Erfordernis bei einer Folie ist, die zufriedenstellend
verarbeitet und in verschiedenen Anwencungsfällen im Handel verwendet werden soll. Ebenso wie Maßhaltigkeit
gegen Temperaturveränderungen bei verschiedenen Verarbeitungsstufen
notwendig ist, beispielsweise zur Oberflächenbehandlung und zum Beschichten, so ist das Flachliegen
auch wichtig, um eine zufriedenstellende Folienbehandlung
bei diesen Verarbeitungsstufen sicherzustellen. Darüber
hinaus ist das Flachliegen von kritischer Bedeutung bei Verwendung der Folie beispielsweise zum Bedrucken oder
Verpacken.
Im besonderen ist die Erfindung auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Maßhaltigmachen von Folien gerichtet, was
dadurch geschieht j daß sie unter Auflagerung auf einem Luftkissen erhitzt werden, und insbesondere auf ein. Verfahren
und eine Vorrichtung zum Erhitzen eine sich bewegende
Kunst stoff bahr, in neuartiger Weise, um sie zu stabilisieren,
OfUQtHAL
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■·*>*■
F-1759 U ....
ohne .daß e;Lri Flächenkonfakt, zwischen' der Bahn und anderen
Teilen der Vorrichtung·. stattfindet, wenn die Bahn erhitzt
Das Verfahren, zum Erhitzen,einer Bahn, die für einen besonderen.
Verwendungszweck.,,gewählt worden, ist, hängt in hohem ■
Maße davon., ,ab.,, ob, eine Flächenberührung zwischen der Bahn
und dem Wärmeübertragüngsorgan bzw. der Wärmeübertragungsquelle zulässig ist.. Die, höchsten Wärmeübergangsgeschwindigkei·
■ten.,werden bei einer tatsächlichen Berührung erzielt» d.h.
wenn der. Wärmeaustausch,durch ,Wärmeleitung geschieht. In vielen
Fällen -.treten jedoch^-.an... der Bahn Oberflächenschäden in*
folge der Berührung auf, wie beispielsweise im Falle von Thermoplasten, die, wenn sie erhitzt werden, beträchtlich
erweicht werden.· Es .kann.·, auch vorkommen, daß die Bahn bei
der..Berührung mit einer....festen Oberfläche verkratzt oder
verschrammt,-wird, und .natürlich haben viele Materialien
die Neigung zum Haftenbleiben, insbesondere bei höheren Temperaturen, so.daß es.Tnicht .ratsam ist, sie in.Berührung,
mit irgendwelchen.festen Oberflächen zu bringen oder zumindest erst nachdem der..Wärmeübergang stattgefunden hat.
• Ferner können verschiedene. Teile einer gegebenen Bahn aus Kunststoff-Folie eine,ausgesprochene Neigung zeigen, stärker
als andere Teile der Bahn, zu schrumpfen, so daß, wenn die
Bahn dadurch erhitzt wird, daß sie unmittelbar mit einer konstanten Wärmequelle in Berührung gebracht wird, diese
Teile stärker als die anderen Teile schrumpfen, was eine übermässige Faltenbildung in der Bahn zur Folge hat. Diese
Faltenbildung erfolgt ebenfalls, wenn die Bahn durch eine einzige konstante Wärmequelle erhitzt wird, welche in einem
eingestellten Abstand von der sich bewegenden Bahn angeordnet ist, wenn sich diese in einen bestimmten Weg im wesentlichen
immer im gleichen Abstand von der Wärmequelle, z.B. mit freier Spannweite, bewegt»
F-1759
Durch die Erfindung wird ferner eine Vorrichtung geschaffen,
durch welche kontinuierlich und selektiv Teile der Bahn
von der konstanten Wärmequelle wegbewegt werden, wenn sie auf ihren gewünschten Wert schrumpfen, und wird die Bahn
stabilisiert. Das Schrumpfen der Bahn selbst bewegt diese Teile von der Wärmequelle weg und führt dazu, daß die Bahn
nach der Stabilisierung einen flachen Zustand sucht. · .
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist die Schaffung einer Kombination von guter Maßhaltigkeit und Flachheit
thermoplastischer linearer Polyesterfolien, insbesondere Polyäthylenterephthalaf, wie in dem USA-Patent 2.46 5.319
beschrieben.
Eine Polyäthylenterephthalat-Folie, die biaxial orientiert
und einer Hitzehärtung unterzogen worden ist, kann eine Restschrumpfung
von mehr als 0,5 % bei 1050C zeigen. Dies ist
eine stärkere Grössenänderung als bei einer Anzahl von
Anwendungsfällen, besonders wenn die Folie unflach oder verzogen ist, zulässig ist. Durch die Anwendung des Verfahrens
und die Benutzung der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird das Schrumpfen einer solchen Folie drastisch
und dramatisch verringert, so daß das Endergebnis eine neuartige
Folie von zufriedenstellender Flachheit ist, die ausreichend maßhaltig ist, damit sie einer ungezählten Zahl
von Benutzungserfordernissen gerecht werden kann. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche schematische Ansicht von Teilen der erfindungsgemässen Vorrichtung, welche eine
Bahn aus, Kunststoff-Folie bei ihrer Bewegung unter einer Spannwalze und zwischen einer gekrümmten stationären Wärmequelle und einem gekrümmten stationären
Wärmesumpf aufweist,»wodurch die Bahn unter Beibehaltung
ihrer Flachheit maßhaltig "gemacht wird, und " dann unter einer weiteren Spannwalze zeigt j
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Fig. 2 eine schaubildliche schematische Ansicht von Teilen einer abgeänderten Ausführungsform, bei welcher der
Wärmesumpf eine Walze ist;
Fig. 3 eine schaubildliche schematische Ansicht einer weiteren
Abänderungsform, welche mehrere Wärmequellen und Wärmesümpfe zum Maßhaltigmachen einer Bahn aus
Kunststoff-Folie zeigt;
^ Fig. 4 eine Draufsicht, welche in übertriebener Form und
bei der Klarheit halber weggelassenen Teilen die Wärmequelle und den Wärme'sumpf nach Fig. 1 zeigt,
wobei die Bahn aus Kunststoff-Folie dazwischen in verschiedenen Stellungen gezeigt ist, welche Stellungen
von dem Betrag abhängen, mit welchem Teile der
Bahn zu einer gegebenen Zeit geschrumpft sind;
Fig. 5 eine graphische Darstellung, welche die Wirkung
einer typischen Stabilisierung einer Kunststoffbahn bei einer festen gleichmässigen Temperatur zeigt,
wie sie bei dem bisherigen Stand der Technik erhalten wird, und
Fig. 6 eine graphische Darstellung, welche die Wirkungen
der Kunststoffbahn-Stabilisierung zeigt, die durch die beschriebenen Verbesserungen erzielt werden.
Bei der in Fig. 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform
wird eine Bahn 10 aus Kunststoff-Folie von einer Herstellungsanlage
oder einer Vorrats- bzw. Zufuhrwalze (nicht gezeigt) unter eine Spann- oder Führungswalze geführt und zwischen
einer Wärmequelle 13 sowie einem Wärmesumpf 14 hindurchgeleitet, wobei die Folie erhitzt wird, um sie maßhaltig zu
machen. Nach dem Erhitzen wird die Bahn 10 unter eine Spann»
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oder Führungswalze 15 und zu einer Aufwickelwalze oder
zu einer Verwendungsstation (nicht gezeigt) geführt.
Sowohl die Wärmequelle 13 als auch der Wärmesumpf 14 sind
im allgemeinen von gekrümmter Formgebung und die Bahn 10
wird so bewegt bzw. geleitet, daß sie keine der Oberflächen
berührt. Im allgemeinen ist die Bahn bei ihrer Bewegung weniger als 250 Mikron (0,010 ") von der Wärmesumpfober*
fläche entfernt und 1,2 cm (1/2 ") oder weiter von der Wärmequellenoberfläche entfernt.
Bei der gezeigten Wärmequelle 13 handelt es sich um eine
Strahlungswärmequelle, die aus elektrischen Zuleitungen 16
besteht, welche mit Heizstäben 17 verbunden sind. Wenn gewünscht, kann eine beliebige andere geeignete Art von Wärmequelle
verwendet werden. Der Wärmesumpf 14 besteht aus einer
Plenumkammer 18, welche mitfeinem Füllgas unter Druck über eine Zufuhrleitung 19 beliefert wird. Falls die Gefahr besteht,
daß die Folie 10 durch Luft nachteilig beeinflußt wird, kann das verwendete Gas Stickstoff, Helium oder irgendein
anderes inertes Gas sein, wobei zu erwähnen ist, daß unter der hier verwendeten Bezeichnung "Gas" auch Dampf,
wie überhitzter Wasserdampf, zu verstehen ist.
Die Oberseite der Plenumkammer 18 ist durch eine poröse oder
durchlöcherte Wand 20 abgeschlossen, die aus einem gasdurchlässigen Material, wie Sintermetall, z.3. Sinterbronze od.
dgl., hergestellt ist. Statt Sintermetall kann auch anderes gasdurchlässiges Material verwendet werden. Damit die Temperatur
der Wand 20 auf der gewünschten Höhe gehalten werden kann, ist die Wand mit Rohrschlangen 21 versehen, welche ^·
mit Wasserdampf oder mit einen Kühlmittel über eine Einx'aß-·"
leitung 22 beliefert werden und aus denen Kondensat über ■-■■■ ·
eine Auslaßleitung 23 abgezogen wird. -Die -Heizschlangen'^.*.·;
werden vorzugsweise mit der Wand ■ 20 hartverlötet oder .in ■'Ue...
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anderer Weise an dieser fest angebracht, um eine gute
Wärmeleitung zur gasdurchlässigen Masse sicherzustellen. Das Füllgas wird gleichmässig über die äussere Oberfläche
des Wärmesumpfs 14 verteilt, die der Bahn IO gegenüberliegt, in Form einer Strömung, welche durch die Vielzahl von Zwischenräumen
in der porösen Wand 20 unterteilt ist, und der Gasfilm, der sich benachbart der. Bahn bildet, ist im
wesentlichen von gleichmässiger Dicke, so daß er die Bahn 10 ohne Berührung mit der Wand 20 des Wärmesumpfes 14 lagert.
Bei der hier beschriebenen Ausführungsform wird daher die
Bahn 10 durch die Gasschicht über der Aussenfläche der Wand 20 des Wärmesumpfes 14 "schwimmend" und ohne Berührung
mit dieser gehalten, während sie gleichzeitig durch die Wärmequelle 13 in Abhängigkeit von der linearen Geschwindigkeit
der Bahn, mit der sie sich an der Wärmequelle vorbeibewegt,
erhitzt wird. Da praktisch keine Reibung bei der Bewegung der Bahn an der Wärmequelle vorbei stattfindet,
braucht nur eine geringe Zugspannung auf die Bahn bei ihrem Vorbeigang an der Wärmeübertragungsvorrichtung ausgeübt
zu werden.
Die Verwendung einer porösen Oberfläche, durch welche Gas strömt, ist bei geringen Arbeitsgeschwindigkeiten besonders
nützlich. Dies ist bei .höheren Geschwindigkeiten nicht notwendig, da die sich bewegende Folie 10 ausreichend
Luft zur Schmierung der Oberfläche des Wärmesumpfes 14 mit sich führt.
Hieraus ergibt sich, daß die Bahn 10 ohne Berührung mit dem Wärnesumpf 14 durch eine Gasschicht gelagert werden
kann, die dadurch gebildet wird, daß Gas unter Druck durch die Zwischenräume in der Wand 20 des Wärmesumpfes 14 ge-
- 8 " BAD ORIGINAL
0 0 9 8 U 2 I 1 8 3 k
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fördert wird, oder dadurch, daß eine*Gasschicht durch
die hohe Geschwindigkeit der sich bewegenden'Bahn 10 beim
Vorbeigang am Wärmesumpf IU gebildet oder erzeugt wird.
Der Wärmesumpf 14 und seine Oberfläche brauchen nicht stationär
zu sein, sondern es kann eine drehbare Walze vorgesehen werden, wie bei 24 in Fig, 2 gezeigt. Die Walze
oder Trommel 24 ist in geeigneter Weise zur Drehung gelagert
und kann ferner Anschlüsse für ein Wärmeübertragungsmedium
und einen Gaseinlaß aufweisen, '
Es können zwei oder mehrere Beheizungen an der Kunststoffbahn 10 für deren Stabilisierung durchgeführt werden, wie
in Fig. 3 gezeigt. Eine erste Wärmequelle 13' ist in geeigneter
Weise benachbart einer Wärmesumpfwalze 24' angeordnet und eine zweite Wärmequelle 13" ist benachbart einer
zweiten Wärmesumpfwalze 24" angeordnet. Im allgemeinen ist die Verwendung einer Walze von beträchtlichem Durchmesser,
beispielsweise 1 -2m (3 - 5 Fuß" vorzuziehen, da der
Halbmesser die Genauigkeit der Lage der Folie mit bezug auf
den Wärmesumpf beeinflußt. Wenn mehrere Stufen vorgesehen werden, hat vorzugsweise die Endstufe den größten Durchmesser
und arbeitet diese mit der höchsten Temperatur.
Obwohl mit Hilfe der beschriebenen Vorrichtung eine Folie
von erhöhter Maßhaltigkeit erzielt werden kann, können einige kleine Ausbauchungen oder Falten bleiben. Diese können bei
einer geringfügigen Einbuße in der Maßhaltigkeit dadurch
entfernt werden, daß die Folie 10 gereckt oder in der nachstehend
näher beschriebenen Weise erneut unter Zugspannung gesetzt wird.
Wie in Fig. 3 gezeigt, wird die Folie 10 aus der Stabilisierzone
oder -Behandlung dem Spalt zwischen einer AbzugswaXze 30, ,welche auf eine Temperatur.unter der der Stabilisierungstemperatur jedoch über der erwarteten Gebrauchs-
-V-
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temperatur der Folie erwärmt wird, und einer Leitwalze
31 zugeführt, welche mit Gummi überzogen sein kann. Von
diesen Walzen aus wird die Bahn 10 dem Spalt zwischen Walzen •32 und 33 zugeführt, welche mit einer höheren Geschwindigkeit als die Walzen 30 und 31 angetrieben werden, so daß
die Folie sehr leicht zwischen die beiden Sätze von Haltewalzen gezogen wird. Durch dieses Ziehen können die Bahnabmessungen bis zu 0,2 % vergrössert werden. Die Walzen 32 oder 33 können gekühlt werden, wenn keine ausreichende Kühlung zwischen den Haltewalzensätzen stattfindet. Bei der so erhärteten Folie werden die inneren Verschiebungen durch das Ziehen beim erneuten Erhitzen entspannt, jedoch sind diese gering und inzwischen hat sich das Aussehen und das Flachliegen der nicht wieder beheizten Folie verbessert.
31 zugeführt, welche mit Gummi überzogen sein kann. Von
diesen Walzen aus wird die Bahn 10 dem Spalt zwischen Walzen •32 und 33 zugeführt, welche mit einer höheren Geschwindigkeit als die Walzen 30 und 31 angetrieben werden, so daß
die Folie sehr leicht zwischen die beiden Sätze von Haltewalzen gezogen wird. Durch dieses Ziehen können die Bahnabmessungen bis zu 0,2 % vergrössert werden. Die Walzen 32 oder 33 können gekühlt werden, wenn keine ausreichende Kühlung zwischen den Haltewalzensätzen stattfindet. Bei der so erhärteten Folie werden die inneren Verschiebungen durch das Ziehen beim erneuten Erhitzen entspannt, jedoch sind diese gering und inzwischen hat sich das Aussehen und das Flachliegen der nicht wieder beheizten Folie verbessert.
Die Wirkungsweise der hier beschriebenen neuartigen Vorrichtung
zum Maßhaltigmachen von Kunststoff-Folie unter Beibehaltung oder Verbesserung ihrer Flachheit ergibt sich am
besten aus Fig. 4.
Die zu stabilisierende unbehandelte Folie 10 wird zwischen der Wärmequelle 13 und dem Wärmesumpf 14 in solcher Weise
bewegt, daß diejenigen Teile der Folie, die dem Wärmesurnpf 14 am weitesten abgelegen sind, stärker erhitzt werden als die Teile der Folie, die dem Wärmesumpf 14 näherliegen und schrumpfen stärker. Wenn ein Schrumpfvorgang eintritt, bewegt sich die Folie 10 zum Wärmesumpf 14, wodurch sie gekühlt wird, so daß die Schrumpfungzum Stillstand gebracht
wird.
bewegt, daß diejenigen Teile der Folie, die dem Wärmesurnpf 14 am weitesten abgelegen sind, stärker erhitzt werden als die Teile der Folie, die dem Wärmesumpf 14 näherliegen und schrumpfen stärker. Wenn ein Schrumpfvorgang eintritt, bewegt sich die Folie 10 zum Wärmesumpf 14, wodurch sie gekühlt wird, so daß die Schrumpfungzum Stillstand gebracht
wird.
Bestimmte Bereiche oder Teile der Bahn 10 der Folie haben
die Neigung, stärker als andere zu schrumpfen. Diese Teile werden unter dem Einfluß der Wärme von .der Wärmequelle 13
auf eine erste Temperatur erhitzt und schrumpfen rasch und werden zum Wärmesumpf 14 bewegts worauf sie ihren stabilisierten Zustand erreichen und ihre im wesentlichen flache
die Neigung, stärker als andere zu schrumpfen. Diese Teile werden unter dem Einfluß der Wärme von .der Wärmequelle 13
auf eine erste Temperatur erhitzt und schrumpfen rasch und werden zum Wärmesumpf 14 bewegts worauf sie ihren stabilisierten Zustand erreichen und ihre im wesentlichen flache
-10- 0 09842/
F-1759
Ai
und endgültige Stellung mit bezug auf den Wärmesumpf, in welchem Zustand *und in welcher Stellung keine weitere
Schrumpfung mehr erfolgt. Die anderen Bereiche der Bahn 10, die nicht so viel geschrumpft sind wie die ersten geschrumpften
(stabilisierten) Bereiche bei der ersten Temperatur, haben die Neigung, sich nach aussen zur
Wärmequelle 13 auszubauchen, so dsß sie stärker auf eine
zweite Temperatur erhitzt werden, während welcher Zeit
sich diese Teile der Bahn 10 von der Wärmequelle 13 weg und zu dem gleichen stabilisierten Zustand und stabilisierten
Stellung mit bezug auf den Wärmesumpf 14 wie die anderen ersten stabilisierten Teile der Bahn 10 bewegen,
worauf ebenfalls keine weitere Schrumpfung mehr erfolgt.
Die Gasschicht zwischen der Folie 10 und dem Wärmesumpf
IH schmiert dessen Oberfläche, vermeidet Verkratzungen
und andere Beschädigungen, wenn sich die Folie 10 über
der Wärmesuir.pfoberfläche bewegt und bildet eine Wärmegrenze, so"daß die durch die Folie 10 erreichte Temperatur,
von dem Abstand vom Wärmesumpf IU abhängt* Die Temperatur des Wärmesumpfes IU bestimmt die Mindeststabilisierungstemperatur.
Infolge der Lage der" Folie
im Spalt zwischen dem Wärmesumpf und der Wärmequelle und
je nach dem. Wärmeübergang, der Foliendicke und der Spannung
ist die effektive Sabilisierungstemperatur höher als die Kindesttemperatur. Für typische Bedingungen dürfte
die effektive Temperatur 5°C über dem Mindestwert sein.
Die Folie 10 erreicht ihre Stabilisierungstemperatur,
wenn sie auf eine Stellung in einem bestimmten Abstand oberhalb des Wärmesumpfes IH schrumpft und daher auf
eine Stellung in einem bestimmten Abstand von der Wärmequelle 13 weg. In dieser selbstgesuchten Stellung wird
die Bahn 10 in einem im wesentlichen flachen Zustand gehalten und erreicht sie eine Stabilisierungstemperatur,
OhfetMAL .u. 009842/1834
die niedriger als die Temperatur der Wärmequelle 13 und
geringfügig, beispielsweise um 5°C, höher als die Temperatur des Wärmesumpfes 14 ist. In dieser Stellung und
bei dieser Temperatur wird die Bahn unter Aufrechterhaltung ihrer Flachheit maßhaltig.
In Fig. 5 ist das Erhitzen ^einer Kunststoff-Folie zur
Stabilisierung nach dem bisher angewendeten Verfahren dargestellt.
Wenn die Temperatur To auf T erhöht wird, zeigt der Bereich A der Folie eine Grössenzunahme. Dies ist
ein typisches Verhalten, das auf dem Wärmeausdehnungskoeffizienten beruht und in gereckten Polymeren unterhalb
der Einfriertemperatur auftreten kann. Wenn die Temperatur weiter erhöht wird, werden die Spannungen aufgehoben
und es beginnt eine Schrumpfung, wie durch die Kurven B und· C gezeigt. Je höher die Temperatur ist,
desto stärker ist die Schrumpfung, da zusätzliche innere Spannungen in der Folie aufgehoben werden. B und C weichen
insofern voneinander ab, als sie zwei Bereiche oder Flächen mit verschiedenen inneren Spannungsgraden darstellen, die
daher eine Grössenverminderung um verschiedene Beträge erfahren. Wenn die Temperatur T erreicht ist und die
Folie gekühlt ist (wie bei D und E gezeigt), sind die Abkühlungskurven zur Heizkurve A parallel und folgen im
wesentlichen dem Ausdehnungskoeffizienten, Längs D und E finden weitere'Erwärmungen "und Abkühlungen statt vorausgesetzt,
daß die Temperatur T'nicht überschritten wird. Obwohl die Abmessungen der Folie als stabilisiert bezeichnet
werden können, verursachen die Unterschiede zwischen der Schrumpfung in den verschiedenen Bereichen Ausbauchungen
und Verformungen.
Fig. 6 zeigt Grössenänderungen der neuartigen Folie. Die Keizbereiche A, B und C sind die gleichen wie in Fig. 5.
Mit "Ts" ist die Temperatur des Wärmesunpfes und mit "Th"
■v 0
ÖAO ORfQfNAL
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ist die Temperatur der Heizquelle bezeichnet. Als Folge
der Erhitzung findet eine Schrumpfung im Bereich C statt bis eine erste Temperatur von Tm-I, welche der Temperatur
Ts naheliegt, erreicht wird, und dfe grosse Nähe von C zum
Wärmesumpf eine weitere Schrumpfung anhält. Der Bereich B,
der nicht in dem Maße wie der Bereich C geschrumpft ist, hat das Bestreben zur Ausbauchung näher dem Heizer und
erreicht eine heissere zweite Temperatur Tm-2 zwischen Ts
und Th, was zur Folge hat, daß er eine zusätzliche Schrumpfung
erfährt und sich der Wärmesumpfoberfläche anpaßt. Tm-2
ist die maximale Temperatur, auf welche die Folie von neuem
ohne Verformung aufgeheizt werden kann. Die Kurven F und G für die Abkühlung und die erneute Erwärmung sind gegenüber
D und E in dem Sinne verbessert, daß beide Maßhaltigkeit
und verringerte Ausbauchungen haben, d.h. die Folie ist
flacher. .
Die folgenden Beispiele -zeigen die wesentliche Verbesserung
in der Maßhaltigkeit und-in der Flachheit, die sich dadurch
erzielen läßt, daß die Kunststoff-Folie einer Kombination von Maßnahmen unterzogen wird, welche das neuartige Verfahren
bilden.
Eine Polyesterfolie mit einer Breite von 1,2 cm (1/2 ")
und einer Dicke von 25 Mikron (0,001 "), die im Handel
unter dem Warenzeichen "Mylar", Type A, erhältlich ist, das der E.I. du Pont de Nemours and Company-gehört, wurde
über einen Wärmesumpf in Form eines porösen -BronZeZylinders
mit einem Durchmesser von 2,5 cm (1 ") gezogen. Eine Luftströmung
wurde so aufrecht erhalten, daß die Folie gerade oberhalb des Zylinders gelagert ist und ein Luftlager bzw.
ein Luftkissen für die Folie- bildet. Die Wärmequelle war
ein Patronenheizelement mit einem Durchmesser von 1,2 cm
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(1/2 ") und einem Stromverbrauch von 4 Watt je mm (100
Watt je Zoll) Breite und sie war rotglühend. Der Spalt zwischen dem Heizelement und dem Zylinder betrug etwa
6.mm (etwa 1/4 ">. Die Folie wurde mit 9,5 cm (3 3/4 ")
je Sekunde über den porösen Zylinder gezogen und die
ο Spannung betrug weniger als 7 kg/cm ClOO psi). Die Behandlungs-
bzw. Bestrahlungszeit betrug etwa 0,2 Sekunden und die Folie schrumpfte in Anpassung an den Zylinder und
wurde dann aufgewickelt.
A * Ein Streifen behandelter Folie von 25 cm Länge wurde mit
einem Gewicht von 3,9 g/mm (100 g je Zoll) Breite belastet. Die Länge wurde mit einem Kathetonteter gemessen» Der Streifen
wurde unbelastet in einen Luftofen bei 105 C während 30 Minuten aufgehängt. Er wurde aus dem Ofen entfernt,
auf'Raumtemperatur abgekühlt und die Länge wie vor gemessen.
Das Aussehen der behandelten Folie war besser als das der unbehandelten Folie. Die in der neuartigen Weise behandelte
Folie schrumpfte weniger als 0,1 %, während die unbehandelte Folie mit 0,5 % unter den gleichen Bedingungen
schrumpfte.
Das Verfahren nach Beispiel 1 wurde mit einer "Mylar"-Polyesterfolie,
Type T, wiederholt, die eine hohe Festigkeit in der Längsrichtung hat. Die Schrumpfung bei 105°C
betrug weniger als 0,1 % für die behandelte stabilisierte Folie und 1,5 % für die unbehandelte Folie.
Zur Demonstration der Bedeutung des Wärmesumpf-Gaskissens
. 009842/1834
wurde der poröse Zylinder des Beispiels 1 weggenommen und der Versuch wiederholt. Die Folie wurde stark verzerrt.
Eine 38 Mikron (0,0015 ") "Mylar" A Folie mit einer Breite
von 25,H cm ClO ") wurde über eine Stahlheizplatte von
einem Krümmungshalbmesser grosser als 30 m (100 Fuß) gefördert. Die Platte wurde durch Strahlungsheizstäbe beheizt, die einen Abstand von 7,6 cm (3 ") von der Platte ·
hatten und die Folie wurde mit 2,13 m (7 Fuß) je Minute
bewegt. Luft wurde an der Vorderkante der Heizplatte durch
einen porösen Block in gerade ausreichender Menge zugeführt, um eine Berührung zwischen der Heizplatte und der Folie zu
verhindern. Unter Strahlungswärme wurde die Folie flach bei einer Schrumpfung bei 1050C von 0,1 % gegen 0,7 % für
die unbehandelte Folie. Wenn die Heizelemente weggenommen wurden, trat bei der Folie eine starke Faltenbildung auf.
Die Anordnung nach Beispiel 4 wurde mit einer 102 Mikron
(0,00H vy orientierter hitzegehärteter Polyäthylenterephthalatfolie
verwendet. Die Maßhaltigkeit war verbessert, jedoch war die stabilisierte Folie nicht so flach wie die unbehandelte
Folie. Die Folie wurde mit 137 cm (U 1/2 Fuß) je Minute zwischen zwei Sätzen von Haltewalzen, die auf
75°C erhitzt waren, unter einer leichten Spannung hindurchgeführt.
Die Flachheit wurde verbessert, wie in Tabelle I gezeigt.
009842/1834
F-1759
| Folie | I | bei | Flachheit | |
| gemacht) | Maßhaltigkeit | Faltenzahl | ||
| 1050C | ||||
| MD TD | *».% | 15 | ||
| Tabelle | 0,5 % 0, | |||
| 1 % | 16 | |||
| 0,OU % 0, | ||||
| unbehandelte Folie | ||||
| *· behandelte | ||||
| (Maßhaltig |
Behandelte Folie
(Maßhaltig gemacht
und erneut gespannt) 0,24 % 0,18 %
Die Flachliege-Faltenzahl wurde dadurch erhalten, daß die
Folie auf eine dunkel gefärbte flache Oberfläche aufgelegt wurde und durch Augenschein die Reflexionen beobachtet wurden,
wenn die Folie in normaler Weise beleuchtet wird.
Das Giessen oder Extrudieren von Polyesterfolie und das
Recken derselben kann, wenn gewünscht, durch eine beliebige herkömmliche Vorrichtung erfolgen.»Eine besonders geeignete
Folienherstellungs- und Reckmaschine ist in dem. USA-Patent 2.823.421 beschrieben.
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Ψ
s
Claims (1)
- F-1759 1^- April I97OifPatentansprüche;) - ■ ■sIJ Verfahren zur Herstellung maßhaltiger Kunststoff-Flachfolien, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoff-Folie mit einer Restschrumpfung zwischen, jedoch ohne Berührung mit, einer Wärmequelle und einem Wärmesumpf geleitet wird, wobei diejenige Seite der Folie, die dem Wärmesumpf näherliegt, auf einer Gasschicht gelagert wird, und Temperatur, Gasdruck, räumliche Verhältnisse sowie Foliengeschwindigkeit und -Spannung so koordiniert werden, daß Maßhaltigkeit und ein selbstregulierendes Ausflachen von Falten erzielt wird, die vorher bestanden oder durch die Schrumpfung gebildet wurden, welche durch die Wärmequelle verursacht wurde.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie aus Polyäthylenterephthalat ist.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie zusätzlich dadurch ausgeflacht wird, daß sie nach dem Erhitzen gespannt wird.H, Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 - 3, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Bewegen der Folie (10) an einer Wärmequelle (13) und an einem Wärmesumpf (14) vorbei, die einander benachbart und auf entgegengesetzten Seiten der Folie angeordnetfl«OR(eiNAL """ 009842/1834. Atsind, Mittel zur Lagerung der Folie ausser Berührung mit dem Wärmesumpf, wenn sie zwischen dem Wärmesumpf und der Wärmequelle bewegt wird, welche Lagerungsmittel durch eine dünne Gasschicht zwischen der Folie und dem Wärmesumpf gebildet werden, die Wärmequelle eine erste Temperatur hat und der Wärmesumpf eine zweite Temperatur, die niedriger als die erste Temperatur ist, so daß die Folie beim Erhitzen durch die Wärmequelle eine bestimmte Stellung oberhalb des Wärmesumpfes sucht, wodurch die Folie auf eine bestimmte Stabilisierungstemperatur erhitzt und ausgeflacht wird.·5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Spannen der Folie nach dem Erhitzen.6. Folie, die nach Anspruch 1 oder 3 oder unter Verwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5 hergestellt ist und eine Schrumpfung von nicht mehr als 0, 1 % hat, wenn sie auf eine Temperatur von 1050C während 30 Minuten erhitzt wird.- 18 - 009842/18344 J .Leerseite
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