DE2017802A1 - Verschlußeinrichtung - Google Patents

Verschlußeinrichtung

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Publication number
DE2017802A1
DE2017802A1 DE19702017802 DE2017802A DE2017802A1 DE 2017802 A1 DE2017802 A1 DE 2017802A1 DE 19702017802 DE19702017802 DE 19702017802 DE 2017802 A DE2017802 A DE 2017802A DE 2017802 A1 DE2017802 A1 DE 2017802A1
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DE
Germany
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mouthpiece
injection
channel
closure device
injection mold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702017802
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dr. Wien Büchel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Semperit Gummiwerk GmbH
Original Assignee
Deutsche Semperit Gummiwerk GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Semperit Gummiwerk GmbH filed Critical Deutsche Semperit Gummiwerk GmbH
Publication of DE2017802A1 publication Critical patent/DE2017802A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/27Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
    • B29C45/28Closure devices therefor
    • B29C45/2803Closure devices therefor comprising a member with an opening or the injection nozzle movable into or out of alignment with the sprue channel or mould gate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Case 6507
DEUTSCHE SEMPERIT GUMMIWERK GES.M.B.H.
Verschlußeinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Verschlußeinrichtung für den Einspritzkanal von Spritzgußformen, insbesondere für aufschäumbare Zweikomponentenkunstharze.
Für den Verschluß der Spritzgießformen nach dem Einspritzvorgang sind eine Reihe von Vorrichtungen bekanntgeworden. Man versuchte, das Problem durch hahn-, schieber-, oder ventilähnliche Einrichtungen zu lösen. Diese Einrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß das Material zwischen die bewegten und unbewegten Teile eindringt und verhärtet, wodurch die bewegten Teile blockiert werden. Um | ein Funktionieren zu gewährleisten, müssen diese Einrichtungen daher sehr oft zerlegt und gereinigt werden. Diese Arbeiten erfordern einen großen Zeitaufwand.
Bei einer verbesserten Ausfuhrungsform wird ein Teil des Einspritzkanales als elastischer Schlauch ausgebildet, welcher durch ein von außen wirkendes Druckmittel eingeschnürt wird. Bei dieser Einrichtung kommen die bewegten Teile nicht mehr direkt mit dem einzuspritzenden Material in Berührung. Diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß der Schlauch durch die starke Knickbeanspruchung .
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sehr bald zerstört wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verschlußeinrichtung zu schaffen, bei welcher die Störanfälligkeit auf ein Minimum herabgesetzt ist und die keine leicht zerstörbaren Teile aufweist. Es wird angestrebt, das Auswechseln von Verschlußteilen ganz auszuschalten. Eine solche Vorrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß an dem Einspritzkanal ein Mundstück vorgesehen ist, das einen die Portsetzung des Einspritzkanals bildenden Kanal und einen wenigstens teilweise sowohl an der Spritzgießform annähernd senkrecht zur Einspritzrichtung bis zur Abdeckung des Einspritzkanals, verschiebbar, als auch von der Spritzgießform abhebbar ausgebildeten Teil aufweist. Durch die' Verschiebung wird der Einspritzkanal verschlossen. Das zwischen die Teile dringende Material kann nach Abheben des Teiles sehr leicht entfernt werden.
Eine einfache Ausfuhrungsform wird dadurch geschaffen, daß das Mundstück selbst an der Spritzgießform quer zur Einspritzrichtung bis zur Abdeckung des Einspritzkanals verschiebbar und von der Spritzgießform abhebbar ausgebildet ist.
Das Mundstück kann dabei um eine parallel zum Einspritzkanal liegende Achse verdrehbar angeordnet sein, wobei der Kanal im Mundstück oder im Mundstückteil exzentrisch angeordnet ist.
Ein leichtes und schnelles Wegklappen des Mundstückes oder des Mundstückteiles wird dadurch erreicht, daß dieses, z.B. über ein an der Einspritzseite der Spritzgießform angebrachtes Scharnier klappbar ausgebildet ist. Ein solches Mundstück kann beispielsweise durch eine Schnellverschlußeinrichtung an der Spritzgießform In Arbeitsstellung gehalten sein.
Um das Eindringen des Materials in die Teilungsebene zwischen Form und Mundstück weitestgehend zu vermeiden, ist es zweckmäßig, wenn in dieser eine an dem verwendeten Material nicht haftende Dichtung vorgesehen ist. Diese Dichtung kann, um ein Herausfallen oder eine
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Zerstörung zu vermeiden, an einem der relativ zueinander bewegbaren Teile angeklebt sein. Um das Herausnehmen des Angusses zu erleichtern, kann das Mundstück und/oder der Mundstückteil ,wenigstens teilweise aus einem an dem verwendeten Kunstharz nicht haftenden Material, wie z.B. im Falle von Polyurethan aus Polytetrafluorethylen, bestehen. '
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Es zeigt Fig. leine erste erfindungsgemäße Ausführungsform der Verschlußeinrichtung im Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 2; Fig. 2 die Ausfuhrungsform nach Fig. 1 in Seitenansicht; Fig. J5 einen Schnitt durch eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform gemäß der Linie III-III in der Fig. 4j Fig. 4 die Ausführungsform nach Fig. ;5 in Seltenansicht; Fig. einen Schnitt durch eine dritte erfindungsgemäße Ausführungsform nach der Linie V-V in Fig. 6; Fig.' 6 die Ausführungsform nach Fig. 5 in Seitenansicht und Fig. 7 die Ausführungsform nach den Figuren 5 und 6 im Schnitt nach der Linie VII-VII.
Bei der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Vorrichtung ist ein Mundstück 1 an einer Spritzgießform 2 durch Schrauben j5, 4 befestigt. Die Schrauben sind dabei ils Mundstück 1 in Langlöchern 5, 6 angeordnet, welche entlang eines konzentrischen Kreises verlaufen. Die Langlöcher 5, 6 sind an der der Form abgewandten Seite zur Aufnahme der Schraubenköpfe stufenförmig ■ erweitert. Im Uhrzeigersinn gesehen, weisen die Langlöcher 5 und 6 an ihren Enden Bohrungen 7, 8 auf, welche in ihrem Durchmesser dem Durchmesser der Schraubenköpfe entsprechen. Das Mundstück 1 kann also durch diese Bohrungen 7 und 8 auf die Schrauben 3, 4 aufgeschoben werden, bis es an der Spritzgießform 2 anliegt. Durch Vordrehen JLm Uhrzeigersinn gleiten die Schraubenköpfe in die Erweiterungen, wodurch das Mundstück 1 nicht mehr abgezogen werden kann (Bajonettverschluß). Das Mundstück 1 weist einen exzentrischen Kanal 9 auf, der in einer Endstellung mit dem EiigDritzkanal Io der Spritzgießform 2 fluchtet. Bei Verdrehen wird der Kanal 9 gegenüber dem Einspritz kanal Io verschoben, wodurch ein Verschließen dieses Kanals er-
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folgt. Um während des Einspritzvorganges ein Ausfließen des Materials in die Teilungsebene zwischen dem Mundstück 1 und der Spritzgießform 2 zu vermindern, ist um den Einspritzkanal · Io in der Spritzgießform 2 ein Dichtungsring 11 eingelegt. Die Langlöcher 5, 6 sind durch eine Abdeckscheibe 12 abgedeckt, um eine Verschmutzung zu verhindern. Um zu vermeiden, daß das Mundstück 1 beim Verschließvorgang zu weit gedreht wird und die Schrauben 3, 4 in die Bohrungen 7* 8 zu liegen kommen, ist am Mundstück 1 ein Zapfen 13 vorgesehen, der mit 2 an der Spritzgießform 2 angebrachten Anschlägen 14 und 15 zusammenwirkt. Der Anschlag 15 ist dabei abnehmbar bzw. in die Spritzgießform 2 eindrückbar ausgebildet, damit beim Entfernen des Mundffc Stückes dieses über die Anschlagstellung bis in die Abnahmstellung bewegt werden kann.
In den Fig. 3 und 4 ist eine weitere Variante dargestellt, wobei das Mundstück I1 an seiner Mantelfläche zwei Ansätze 16 und 17 aufweist, durch welche das Mundstück 1' über halbkreisförmige, eine Führung aufweisende Klauen 18 und 19, welche an der Spritzgießform 2 befestigt sind, an dieser drehbar gehalten ist. Die Klauen 18 und 19 haben in einer Endstellung Anschläge 2o und 21, um die Drehbewegung des Mundstückes in dieser Richtung zu begrenzen. Als zweiter Anschlag wirkt ein an einer Klaue l8 angeschraubtes Plättchen 22, welches aus dem Bereich des Ansatzes 16 herausschwenkbar ist.
Bei den in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsformen
wird zum Abschließen des Einspritzkanals das Mundstück verdreht, wobei die exzentrisch zum Drehmittelpunkt des Mundstückes liegenden Kanäle relativ zueinander entlang eines Kreisbogens verschoben werden.
Bei der weiteren Ausführungsform gemäß den Fig. 5 bis 7 wird das Mundstück geradlinig verschoben. Das Mundstück 1" ist in einer Gabel 23 verschiebbar gehalten. Die Gabel 23 ist an der Spritzgießform 2 durch ein Scharnier 23a schwenkbar gelagert und ist in ihrer Arbeitsstellung, d.h. in der Stellung, in der das Mundstück 1" an der Spritzgießform 2 anliegt, durch eine
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leicht lösbare Schnellverschlüßeinrichtung mit der Spritzgießform verbunden. Diese Schnellverschlußeinrichtung besteht aus einer in der Spritzgießform 2 gehaltenen und unter Federdruck stehenden Kugel 24., welche mit einer Ausnehmung 25 in der Gabel 23 zusammenwirkt. Bei Lösung der Verbindung wird die Kugel mit einer Nadel od.dgl. durch eine Bohrung 26 aus der Ausnehmung 25 herausgedrückt.
Das Mundstück l" wird durch eine Blattfeder 27 in Geschlossen-Stellung gehalten, d.h. in dieser Stellung fluchten die Einspritzkanäle 9 und Io nicht. Beim Einspritzvorgang wird der Einspritzkopf 28 einer Spritzmaschine gegen das |
Mundstück 1" gedrückt, wobei dieses durch die mit dem Einspritzkopf zusammenwirkenden Kegelflächen soweit verschoben wird, bis die Einspritzkanäle 9 und Io fluchten. Nach Beendigung des Einspritzvorganges wird der Einspritzkopf 28 zurückgezogen, worauf das Mundstück l" durch die Plattfeder 27 in die Geschlossen-Stellung gedrückt wird. Um ein Anhaften des Materials an den Mundstückflächen zu vermeiden, ist das Einspritzmundstück mit einer an dem verwendeten Material nicht haftenden Auskleidung 29 versehen. Diese Auskleidung kann im Falle von Polyurethan aus Polytetrafluor- · äthylen bestehen.
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Alle drei beschriebenen, beispielsweisen Ausführungsformen können auch so ausgebildet sein, daß nur ein Teil des Mundstückes mit einem entsprechenden Einspritzkanalabschnitt verschiebbar ist. Wesentlich dabei ist jedoch, daß die Teilungsebenen zu deren Reinigung zugänglich sind.
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Claims (7)

  1. Patentansp rüche
    l] Verschlußeinrichtung für den Einspritzkanal von Spritzgußformen, insbesondere für aufschäumbare Zweikomponentenkunstharze, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Einspritzkanal (lo) ein Mundstück (1, 1', 1") vorgesehen ist, das einen die Portsetzung des Einspritzkanals bildenden Kanal (9) und einen wenigstens teilweise sowohl an der Spritzgußform (2) annähernd senkrecht zur Einspritzrichtung bis zur Abdeckung des Einspritzkanals (Io) verschiebbar als auch von der Spritzgußform (2) abhebbar ausgebildeten Teil aufweist. .
  2. 2. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (1, l', 1") selbst an der Spritzgießform
    (2) quer zur Einspritzrichtung bis zur Abdeckung des Einspritzkanals (lo) verschiebbar und von der■Spritzgußform (2) abhebbar ausgebildet ist.
  3. 3. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (1, I1) oder der Mundstückteil um eine parallel zu dem Kanal (Io) liegende Achse drehbar angeordnet ist.
  4. 4. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß der Ka*nal (9) in dem Mundstück (1, 1', l") oder dem Mundstückteil exzentrisch angeordnet ist.
  5. 5. Verschlußeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (1") oder der Mundstückteil - z.B. über ein an der Einspritzseite der Spritzgießform angebrachtes Scharnier (23a) - klappbar ausgebildet ist.
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  6. 6. Verschlußeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Mundstück (l, l', 1") oder dem Mundstückteil einerseits und der Einspritzseite der Spritzgießform (2) andererseits eine an dem verwendeten Kunstharz nicht haftende Dichtung (11) vorgesehen ist.
  7. 7. Verschlußeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (I") und/oder der Mundstückteil wenigstens teilweise aus einem an dem verwendeten Kunstharz nicht haftenden Material,, wie z.B. im Falle von Polyurethan, aus Polytetrafluoräthylen, besteht.
    DEUTSCH?! SEMPERIT GUMMIWERK GES .M.B.H.
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DE19702017802 1969-04-16 1970-04-14 Verschlußeinrichtung Pending DE2017802A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT365669 1969-04-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2017802A1 true DE2017802A1 (de) 1970-11-05

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ID=3553530

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702017802 Pending DE2017802A1 (de) 1969-04-16 1970-04-14 Verschlußeinrichtung

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH497971A (de)
DE (1) DE2017802A1 (de)
FR (1) FR2045356A5 (de)
NL (1) NL7005488A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001014118A1 (en) * 1999-08-23 2001-03-01 Gellert Jobst U Melt transfer system and bushing assembly therefor
US6454558B1 (en) 1999-08-23 2002-09-24 Jobst U. Gellert Melt transfer system
CN108580836A (zh) * 2018-07-05 2018-09-28 苏州广型模具有限公司 模内切离高压铸造模具

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CN108580836A (zh) * 2018-07-05 2018-09-28 苏州广型模具有限公司 模内切离高压铸造模具
CN108580836B (zh) * 2018-07-05 2020-10-30 苏州广型模具有限公司 模内切离高压铸造模具

Also Published As

Publication number Publication date
NL7005488A (de) 1970-10-20
CH497971A (de) 1970-10-31
FR2045356A5 (en) 1971-02-26

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