DE2018478A1 - Cello Doppelstachel fur Violoncello - Google Patents

Cello Doppelstachel fur Violoncello

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DE2018478A1
DE2018478A1 DE19702018478 DE2018478A DE2018478A1 DE 2018478 A1 DE2018478 A1 DE 2018478A1 DE 19702018478 DE19702018478 DE 19702018478 DE 2018478 A DE2018478 A DE 2018478A DE 2018478 A1 DE2018478 A1 DE 2018478A1
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spike
cello
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clamping
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DE19702018478
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English (en)
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der Anmelder P ist
Original Assignee
Tiesler, Hans Ulrich, 5413 Bendorf
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/01Endpins or accessories therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Cello-Doppelstachel für Violoncello Die alten Instrumente, die man bis heute nachgebaut hat, waren nicht für den seit dem 19. Jahrhundert bekannten Stachel berechnet.
  • Im 18. Jahrhundert kannte man den Cello-Stachel noch nicht. Im 19. Jahrhundert brachte der uns bekannte Stachel - heute mit vielen Varianten im Handel, im Prinzip aber gleichbleibend - Spiel- und Klangvorteile; die starke Körperdämpfung der früheren Kniehaltung entfiel.
  • Trotzdem kämpfen Spieler und Geigenbauer, oft jahrelang miteinander experimentierend, gegen die Schwächen der Celli an. Kaum eines, beste "Italiener" einbezogen, ist frei von schlecht ansprechenden, widerspenstigen, keifenden, umschlagenden sogenannten Wo lfs tönen, meist e, f oder fis auf D- und G-Saite, angeblich beruhend auf zuviel lokalisierter Schwingung. Nicht selten enden diese Versuche mit Notlösungen, wie Flaschenkorkenklemmen, Saitenabklemmen, Radiergummi oder ähnlichem im f-Loch. Erfolg: Schwächestellen wandern, sitzen woanders; ein "Wolf" verschwindet mitunter, die vorher relativ gute Klangqualität, die persönliche Note des Instruments aber ist dahin. Unzufriedenheit bleibt, von schlechten Witterungseinflüssen ganz abgesehen.
  • Wissenschaftliche Überlegungen und jahrelange praktische Versuche an alten und neuen Instrumenten (deutsch, italienisch, französisch) fanden die Wurzel des Übels beim herkömmlichen Stachel, der aber keineswegs zu verschwinden braucht in seiner grundsätzlichen Funktion.
  • Selbst nach einer soeben erst erfolgten Unterklotzerneuerung tritt ein neu eingepaßter herkömmlicher Stachelkonus aus dem sofort wieder lädierten Weichholz-Unterklotzloch heraus, hat Luft und drängt den mit Boden und Decke verbundenen Unterklotz in unerwünschte Richtung: 1. durch zuviel Hängelzug, weil die Aufhängerille- handelsüblich fast ausschließlich zu weit von der Zarge entfernt ist, 2. durch das Cello-Eigengewicht, 3. infolge des Spielgewichts links und rechts. Bei intensivem Spiel wankt der Stachel beängstigend.
  • So wird kraftlinienmäßig; besonders noch bei Schräghaltung mit Rundstachel, der Celloboden mit Hals und Schnecke in Richtung Stachelspitze vorgezogen, die Decke hingegen, wie ein Kissen eingedrückt, senkt sich, während sich das Griffbrett hebt, Steg und Saiten liegen zu tief; es rasselt, die Spielbarkeit ist unmöglich.
  • Eine Reparatur jagt die andere. Abhilfeversuche, mit höherem Steg oder gar erhöhtem Sattel, verstärken nur noch alle Übel maximal.
  • Der neue Cello-Doppelstachel - fachmännische Bauart des Instrumentes vorausgesetzt - wirkt dem einseitig falschen Kräftespiel entgegen und scheint, den frappanten Ergebnissen zufolge, einen Zentral-Nerv-Punkt zu stimulieren. Er erzielt ein vorher nie vermutetes Tonvolumen mit Nachhall und Klangschönheit. Wolfstöne schlugen während der Regulierung durch die Hand des Geigenbauers um in glatt ansprechende Normal töne.
  • Die Decke vor allem als äußerst wichtige Resonanzplatte ist selbst bei schwachem Holz günstig beeinflußbar (Baßbalkenspannung!).
  • Das Schraubgewinde wurde unter anderem aus dem Grunde erforderlich, da ein nur leichtes Einfügen des Doppelstachels bei dem bisher bekannten glatten Konus diesen bereits sofort heraussprengt. Der Schraubgewindekonus mit der neuen Hauptstachelfassung bietet luitdichten massiven Materialkontakt ohne Schwingungsunterbrechung. Deshalb klingt jedes Cello auch ohne aufmontierten Doppelstachelapparat schon besser.
  • Ist alles ordrungsgemäß montiert, ergeben sich nunmehr folgende 8 Tonregulierstellen: 2xStimmstock, 2xSteg, 3xSattel, d.i. seitliches Verschieben der Hängelsaitenauflagen und der Ebenholzspitze zwischen diesen beiden, lxSattelFrontaleinfluß durch die Feinregulierschraube. Das Ohr ist entscheidend.
  • Erfahrungsgemäß ist die Klangkulmination dann am besten, wenn der Winkel zwischen Hauptstachel und Zarge mindestens 900 beträgt; besser noch, wenn der Hauptstachel mit der Spitze etwas mehr zur Erde steht (Hängelsaiten-Gegendruck).
  • Ausgiebige Testversuche zeitigten über Jahre hinaus keinerlei negative Erscheinungen! Beständigkeit in Stimmung und Material, höchstes Klangvolumen, geringere Wetteranfälligkeit.
  • Dieser Vorteil wird dadurch erreicht, daß die auf dem Hauptstachel verschieblich gelagerten Teile spiellos und damit schwingungssicher mittels Klemmhülsen oder dergleichen gehalten sind, die je nach Ausführungsart durch seitlich angebrachte Klemmschrauben mit Klemmbügel oder achsial wirkenden Klemmuttern festziehbar und lösbar sind und daß auch der Strebenstachel spiellos gelagert, jedoch mittels Feineinstellung genau justierbar ist.
  • In Ausführung der Erfindung ist in das in den Schraubkonusmantel einschraubbare Führungsstück für den Hauptstachel eine Klemmhülse eingesetzt und mittels Schrauben befestigt und auf dem geschlitzten Ende mittels Sprengring ein Klemmring gehalten, welcher mittels Flügel- oder Rändelschraube zusammenziehbar und damit die Klemmhülse spiel los gegen die Wandungen des Hauptstachels preßbar ist und beim Lösen der Flügel- oder Rändelschraube der Hauptstachel wieder leicht gleitend in der Klemmhülse liegt.
  • In anderer Ausführungsform der Erfindung ist in das Führungsstück für den Hauptstachel eine beidseitig konisch abgesetzte und beiderseits mit Schlitzen versehene Spannhülse eingesetzt, welche durch Anziehen einer Rändelmutter mit Innenkonus die Spannhülse gegen den Innenkonus des Führungsstückes und damit beide Enden der Spannhülse gegen die Wandungen des Hauptstachels preßt und damit spiellos festhält und beim Lösen der Rändelmutter mit Innenkonus das für das Gleiten des Hauptstachels erforderliche Spiel freigibt.
  • In weiterer Entwicklung der Konstruktion ist das Führungsstück außen mit einem Konus versehen, der in den Innenkonus des mit Außenkonus versehenen Einleimstückes spiellos einsetzbar und gehalten ist.
  • Um das mit Konus versehene Führungsstück des Hauptstachels leicht aus dem Innenkonus des Einleimstückes herausziehen zu können, ist auf dem Konus des Führungsstückes eine Abdrückhülse gelagert, welche an der inneren Berührungsfläche mit dem Ansatz des Führungsstücks Keilflächen aufweist, welche auf den Keilflächen am Ansatzstück gleiten und beim Drehen der Abdrückhülse das Führungsstück leicht aus dem Konus herausziehen.
  • Desgleichen ist das Gelenk für den Abstützstachel in einem Klemmring gelagert, wobei die Flügel- oder Rändelschraube zugleich den Lagerbolzen für das Gelenl bildet.
  • In weiterer Entwicklung ist auf dem Gewinde des Gelenkbolzens eine Rändelmutter und eine mit Rändel versehene Hülse aufgeschraubt, die auf der freien Seite eine glatte Bohrung für die Lagerung des Abstützstachels aufweist. Mit Hilfe dieser Konstruktion ist eine sehr feine Justierung des Abstützstachels möglich.
  • In anderer Ausführungsform ist auf das Führungsstück für den Hauptstachel ein. Konusring mit angesetztem Lager für den kugelförmigen Zapfenansatz aufgesetzt, in welchem der kugelförmige Zapfenansatz mit Haftsitz eingesetzt ist und dessen freies Ende ein Gewinde aufweist, auf welchem eine feste Rändelmutter zum Drehen des Zapfens, sowie eine lose Rändelmutter zum Kontern gegen den Abstützstachel aufgeschraubt sind. Zugleich ist das Ende des Abstützstachels mit einem Gewindering versehen, mit dem dieser auf den Zapfen aufschraubbar ist.
  • Um zu verhindern, daß die Spitze des Hauptstachels den Boden verletzt, ist an seiner Spitze ein Gewinde angeformt, auf dem eine Spitze mit Rändel aufschraubbar ist, welche einen Flansch aufweist, der einer aufsetzbaren Gummispitze genügend Halt bietet.
  • In anderer Ausführung ist die Spitze mit einem Konus versehen, auf welchen eine Spitze mit Flansch aufsetzbar ist,-auf welche ebenfalls eine Gummispitze aufschiebbar ist.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen in zwei Asuführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 die Seitenansicht des Cello-Doppelstachels mit Schnitt durch das Führungsstück mit Einleimkonus und Schnitt durch die Justierung des Abstützstachels nebst Spitze, Fig. 2 die Seitenansicht der Justierung mir Rändelschraube und Ansätzen für das Klemmstück und Fig. 3 eine Seitenansicht nach Fig. 1, jedoch mit Konus einsatz und doppelseitiger Klemmhülse.
  • In den Unterklotz 1 des Cellos 2 ist das Einleimstück 3 mit seinem äußeren konischen Mantel 4 eingeleimt. In das Innengewinde 5 des Einleimstücks 3 ist das Führungsstück 6 mit Außengewinde 7 bis zum Anschlag an den Ansatz 8 eingeschraubt. In die etwas größer gehaltene Bohrung 9 ist eine Spannhülse 10 eingesetzt und mit dem Flansch 11 mittels zweier Schrauben 12 an das Führungsstück 6 angeschraubt. Am geschlitzten Ende der Spannhülse 10 ist eine Nut 13 eingedreht, in welcher ein Sprengring 14 eingesetzt ist, welcher einen Klemmring 15 mit Rändelschraube 16 auf der Spannhülse 10 gegen Abrutschen sichert. Durch Drehen der Rändelschraube 16 läßt sich die Spannhülse 10 zusammenpressen und dadurch den Hauptstachel 17 im Führungsstück 6 festklemmen, wobei zwischen Hauptstachel 17 und Führungsstück 6 das Spiel beseitigt ist. Durch Lösen der Rändelschraube 16 wird die Pressung aufgehoben und der Hauptstachel 17 ist leicht hin- und herschiebbar.
  • Auf dem inneren Ende des Hauptstachels 17 ist ein Stellring 18 aufgesetzt, der ein Herausrutschen des Hauptstachels 17 verhindert. Des weiteren ist auf dem Hauptstachel 17 ein Klemmring 19 mit Rändelschraube 20 befestigt, wobei die Rändelschraube zugleich den Lagerbolzen für den Gelenkzapfen 21 mit Gewindeansatz 22 bildet. Auf den Gewindeansatz 22 ist zunächst eine lose Rändelmutter 23 als Kontermutter und dann eine Gewindehülse 24 mit Rändelrand 25 aufgeschraubt. Das freie Ende der Gewindehülse ist mit einer Bohrung 26 versehen, in welche der Ansatz 27 des Abstützstachels 28 einsteckbar ist. Eine Kunststoffscheibe 29 verhindert Klirrgeräusche. An seiner Spitze ist der Hauptstachel 17 mit einem Gewinde 30 versehen, auf das eine Spitze 31 mit Ansatz 32 und Rändelung 33 aufschraubbar ist. Auf die Spitze 31 des Ansatzes 32 ist ein Gummi 34 mit Halbrundkopf zur S-chonung des Bodens auf-.
  • schiebbar.
  • In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Hier ist das Einleimstück 35 mit Innenkonus 36 versehen. Das Führungsstück 37 ist mit dem Außenkonus 38 in das Einleimstück 35 einsetzbar und infolge des spiellosen Sitzes der Konen sicher gehalten. Am oberen Rand 39 sind Keilflächen 40 angeformt.
  • Eine Abdrückhülse 41 mit äußerer Rändelung 42 weist innen ebenfalls Keilflächen auf, die beim Drehen der Abdrückhülse 41 den Konus des Führungsstückes 37 aus dem Konus des Einleimstückes 35 herausziehen. Im Inneren ist das Führungsstück 37 mit einer Bohrung 43 versehen, die am Ende einen Konus 44 aufweist. Am äußeren Ende ist das Führungsstück 37 mit einem Innengewinde 45 versehen, in das eine Rändelmutter 46 mit Innenkonus 47 einschraubbar ist. Eine in der Bohrung 43 liegende beidseitig geschlitzte Spannhülse 48 wird beim Einschrauben der Rändelmutter 46 spiellos an beiden Enden gegen den Hauptstachel 49 gepreßt und beim Lösen der Rändelmutter 46 wieder freigegeben. Auf einem weiteren Führungsstück gleicher Bauart ist ein Konusring 50 aufgesetzt, welcher an einer Seite ein Lager 51 für den Kugelansatz 52 des Lagerzapfens 53 des Abstützstachels 54 aufweist.
  • Auf dem Gewindeteil 55 des Lagerzapfens 53 ist zunächst eine Rändelmutter 56 fest aufgesetzt und eine zweite Rändelmutter 57 als Kontermutter aufgedreht. Der Abstützstachel 54 wird mit dem aufgesetzten und fest mit dem Abstützstachel verbundenen Gewindering 58 auf dem Gewindeteil 55 aufgeschraubt und durch Drehen der Rändelmutter 56 einjustiert und durch Kontern festgestellt. Auf diese Weise ist jegliches Spiel zwischen den einzelnen Berührungsstellen ausgeschaltet und damit ein Klirren o.dgl. vollkommen vermieden.
  • Eine andere Ausführung der Spitze des Hauptstachels zeigt Fig. 3 unten. Hier ist die Stachelspitze 58 mit einem Konus versehen, auf den die mit Innenkonus 59 versehene Spitze 60 aufsetzbar ist. Auf diese Spitze ist der Gummi 34 in der gleichen Weise wie in Fig. 1 aufsetzbar.
  • Patentans-prüche:

Claims (9)

  1. Pate~ntansprüche: Cello-Doppelstachel für Violoncello, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Hauptstachel (17, 49) verschieblich gelagerten Teile (6, 19, 37) spiellos und damit schwingunlos mittels Klemmhülsen (10, 48) o.dgl. gehalten sind, die je nach Ausführungsart durch seitlich angebrachte Klemmschrauben (16, 20) mit Klemmbügel (15, 19) oder achsial wirkende Klemmuttern (46) festziehbar und lösbar sind und auch der Strebenstachel (28, 54) spiellos gelagert; jedoch mittels Feineinstellung (22 - 29, 55 - 58) durch Schrauben genau justierbar ist.
  2. 2. Cello-Doppelstachel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das in den Schraubkonusmantel (3) einschraubbare Führungsstück (6) für den Hauptstachel (17) eine Klemmhülse (10) eingesetzt und mittels Schrauben (12) befestigt ist und daß auf dem geschlitzten Ende mittels Sprengring (13) ein Klemmring (15) gehalten ist, welcher mittels Flügel- oder Rändelschraube (16) zusammenziehbar und damit die Klemmhülse (10) spiellos gegen die Wandungen des Hauptstachels (17) preßbar ist und beim Lösen der Flügel-oder Rändelschraube (16) der Hauptstachel (17) wieder leicht gleitend in der Klemmhülse (lo) liegt.
  3. 3. Cello-Doppelstachel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Führungsstück (37) für den Hauptstachel (49) eine beidseitig konische abgesetzte und beiderseits mit Schlitzen versehene Spannhülse (48) eingesetzt ist, welche durch Anziehen einer Rändelmutter (46) mit Innenkonus (47) die Spannhülse (48) gegen den Innenkonus (44) des Führungsstückes (37) und damit beide Enden der Spannhülse (48) gegen die Wandungen des Hauptstachels (49) preßt und damit spiellos festhält, so daß eine Feineinstellung möglich ist und beim Lösen der Rändelmutter (46) mit Innenkonus (47) das für das Gleiten des Hauptstachels (49) erforderliche Spiel gestattet.
  4. 4. Cello-Doppelstachel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (37) außen mit einem Konus (38) versehen ist, der in den Innenkonus (36) des mit Außenkonus versehenen Einleimstückes (35) spiellos einsetzbar und gehalten ist.
  5. 5. Cello-Doppelstachel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Konus (38) des Führungsstückes (37) eine Abdrückhülse (41) gelagert ist, welche an der inneren Berührungsfläche mit dem Führungsstück (37) Keilflächen (40) aufweist, welche auf den Keilflächen am Führungsstuckansatz (39) gleiten und beim Drehen der Abdrückhülse (41) das Führungsstück (37) leicht aus dem Konus (36) des Einleimstückes (35) herausziehen.
  6. 6. Cello-Doppelstachel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (21) für den Abstützstachel (28) in einem Klemmring (19) gelagert ist, wobei die Flügel- oder Rändelschraube (20) zugleich den Lagerbolzen für das Gelenk (21) bildet.
  7. 7. Cello-Doppelstachel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Gewinde (22) des Gelenkbolzens (21) eine Rändelmutter (23) und eine mit Rändelung (25) versehene Hülse (24) aufgeschraubt ist, die auf der freien Seite eine glatte Bohrung (26) für die Lagerung des Zapfens (27) des Abstützstachels (28) aufweist.
  8. 8. Cello-Doppelstachel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Führungsstück (37) für den Hauptstachel (49) ein Konusring (50) mit angeformtem Lager (51) für den kugelförmigen Zapfenansatz (52) aufgesetzt ist, in welchem der kugelförmige Zapfen selbsthemmend gleitet und auf dessen freiem Ende (53) ein Gewinde (55) aufgebracht ist, auf welchem eine feste Rändelmutter (56) zum Drehen des Zapfens (52) sowie eine lose Rändelmutter (57) zum Kontern gegen den Abstützstachel (54) aufgebracht ist und daß der Abstützstachel (54) mit einem Ring im Innengewinde (58) versehen ist, mit dem dieser auf dem Zapfen (52-55) aufschraubbar ist.
  9. 9. Cello-Doppelstachel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spitze des Hauptstachels (17) ein Gewinde (30) angebracht ist, auf das eine Spitze (31) mit Ansatz (32) und Rändelung (33) aufschraubbar ist und daß auf die Spitze ein Gummi (34) mit Halbrundkopf zur Schonung des Fußbodens aufsetzbar ist, welcher sich gegen den Ansatz (32) der Spitze abstützt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3935160A1 (de) * 1989-02-01 1990-08-02 Wilhelm Wolf Parkettschoner fuer streichinstrumente
DE4243502C1 (de) * 1992-12-22 1993-10-28 Wilhelm Wolf Parkettschoner für ein Musikinstrument
WO2009105006A1 (en) * 2008-02-19 2009-08-27 Semmy Stahlhammer Adjustable cello and double bass end pin

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DE3935160A1 (de) * 1989-02-01 1990-08-02 Wilhelm Wolf Parkettschoner fuer streichinstrumente
DE4243502C1 (de) * 1992-12-22 1993-10-28 Wilhelm Wolf Parkettschoner für ein Musikinstrument
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