DE20184C - Herstellung von Formplatten - Google Patents
Herstellung von FormplattenInfo
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- DE20184C DE20184C DENDAT20184D DE20184DA DE20184C DE 20184 C DE20184 C DE 20184C DE NDAT20184 D DENDAT20184 D DE NDAT20184D DE 20184D A DE20184D A DE 20184DA DE 20184 C DE20184 C DE 20184C
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- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims 4
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims 7
- 239000003110 molding sand Substances 0.000 claims 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims 3
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims 3
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C9/00—Moulds or cores; Moulding processes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Devices For Molds (AREA)
Description
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Claims (1)
- KAISERLICHESPATENTAMT.J. BRANDT in BERLIN. Herstellung von Formplatten.Bei Herstellung von Formplatten für Gegenstände, welche zwei oder mehrerer Formkästen bedürfen, ist es sehr wesentlich, dafs dieselben richtig auf einander zu liegen kommen, und besonders, dafs sie sich nicht seitlich verstellen können. Aufserdem ist es von grofser Wichtigkeit, um möglichst scharfe Abgüsse zu erhalten, dafs der Formsand ganz gleichmäfsig über die Oberfläche der Formplatte gedrückt wird. Um dies zu erzielen, werden die "Formplatten bei dem in der Patentschrift beschriebenen Verfahren folgendermafsen hergestellt:
- Ist A, Fig. i, der hier in der Vereinfachung der Darstellung symmetrisch gewählte Gegenstand, von dem man einen genauen Abgufs als Muster zu erhalten wünscht, so nimmt man zwei genau bearbeitete und gut auf - einander aufgepafste Formrahmen b und c, bringt in letzteren, welcher mit Führungslappen d versehen ist, den Gegenstand A nach gewöhnlicher Art bis zur Hälfte in Formsand hinein, legt darauf den Rahmen b genau auf den anderen auf und giefst in denselben, und zwar direct über dem Gegenstand A, so viel Spencemetall, bis der Kasten vollständig gefüllt ist.Die in dieser Weise erhaltene Spencemetallplatte B, in welche der obere Theil des Gegenstandes A genau abgeformt ist, wird dann mit dem dazu gehörigen Kasten b in einen gröfseren, ebenfalls gut bearbeiteten Rahmen e, Fig. 2, welcher mit einem zu den Rahmen b und c passenden Ansatz f versehen ist, eingelegt.Da nun die Höhe des Ansatzes / geringer als die der Rahmen b und c ist, so erhält man, wenn auf die mit etwas OeI bestrichene Formplatte B Spencemetall gegossen wird, eine Reliefgrundformplatte D mit einem vorspringenden Rand, in welchen die Rahmen b und c genau passen und verhindert sind, sich seitlich zu .verstellen.Mit den nun erzeugten Spencemetallplatten B und D kann man, wie Fig. 3 zeigt, jetzt den oberen Theil des Gegenstandes A mittelst der Maschine in Formsand pressen, und ist es ersichtlich, dafs nicht nur die Rahmen b und c sich nicht nur seitlich verstellen können, sondern auch, dafs die Vertiefungen der Spencemetallplatte B genau mit dem Relief der Platte D correspondiren müssen, so dafs der Formsand ganz gleichmäfsig gegen die Oberfläche der letzteren gedrückt und somit eine äufserst scharfe Sandform erzielt wird.Bei Fig. 4 sind die zwei zum Gegenstand A erforderlichen Formkästen, in welchen derselbe nach der beschriebenen Weise in gleichmäfsig geprefstem Sande geformt ist, zusammengestellt.Durch Eingiefsen von Spencemetall in denselben erhält man einen Abgufs, der möglichst genau dem Original A entspricht, da, wie schon hervorgehoben, das Spencemetall unmerkbar schwindet..Für unsymmetrische und mehrere verschiedene· Formkästen erfordernde Gegenstände hat man das beschriebene Verfahren in gleicher Weise nur so viele Male zu wiederholen, als man verschiedene Formkästen bedarf.
Patent-Anspruch:Anwendung des mit Vorsprung versehenen Formrahmens ef behufs Herstellung einer Formplatte mit erhabenem Rande, in welchen die zur Herstellung der Sandformen dienenden Formrahmen passen, bei dem durch die Patentschrift No. 17925 bekannt gewordenen Verfahren zur Herstellung von Formplatten aus Spencemetall.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20184C true DE20184C (de) |
Family
ID=296952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT20184D Active DE20184C (de) | Herstellung von Formplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20184C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3019032A (en) * | 1957-10-31 | 1962-01-30 | Deere & Co | Connection facilitating draft connection |
| US4203482A (en) * | 1978-02-27 | 1980-05-20 | Leblanc Leo J | Process for producing core or mold parts from sand |
-
0
- DE DENDAT20184D patent/DE20184C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3019032A (en) * | 1957-10-31 | 1962-01-30 | Deere & Co | Connection facilitating draft connection |
| US4203482A (en) * | 1978-02-27 | 1980-05-20 | Leblanc Leo J | Process for producing core or mold parts from sand |
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