DE201870C - - Google Patents
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- DE201870C DE201870C DENDAT201870D DE201870DA DE201870C DE 201870 C DE201870 C DE 201870C DE NDAT201870 D DENDAT201870 D DE NDAT201870D DE 201870D A DE201870D A DE 201870DA DE 201870 C DE201870 C DE 201870C
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- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 8
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K9/00—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
- G10K9/10—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers driven by mechanical means only
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
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- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
versetzt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Einstellvorrichtung an elektrisch betriebenen Lärmvorrichtungen, bei welchen der Wagnersche
Hammer vermittels eines Stiftes eine Membran in Schwingungen versetzt.
Bei derartigen Vorrichtungen kann der Stift entweder an der Membran oder am Anker
befestigt sein oder lose zwischen beiden sitzen. In der beispielsweise gegebenen Ausführungsform
ist der Stift an der Membran befestigt, so daß der Anker auf den Stift schlägt.
Fig. ι zeigt den Schnitt einer für Automobile bestimmten Lärmvorrichtung, deren
Öffnung zweckmäßig mit einem Horn versehen wird. Fig. 2 stellt die Seitenansicht
des Ankers dar, und Fig. 3 veranschaulicht die Stellung des Ankers von vorn gesehen,
während des Aufschiagens auf den Stift.
Die Stärke des zu erzielenden Trompetentones wird bedingt durch die Größe der
Schwingungen der Membran. Je kräftiger der Anker auf den Stift schlägt, desto lauter ist
der Ton. Beim Wagn er sehen Hammer geht
die Schlagkraft des Ankers jedoch zum Teil dadurch verloren, daß er einseitig aufgehängt
ist und bei seinen Schwingungen einen Kreisbogen beschreibt. Der Anker trifft hierbei
den Stift nicht, wie es wünschenswert wäre, senkrecht auf den Kopf, sondern trifft ihn in
einem schiefen Winkel. Die Folge davon ist, daß einerseits der erzeugte Ton in seiner
Stärke beschränkt ist, andererseits der Stift durch den fortgesetzten schiefen Anschlag aus
seiner senkrechten Lage nach der Seite gedrängt wird. Dies ist die Ursache, daß ein
schnarrendes Nebengeräusch entsteht und die Tongebung nach einiger Zeit ganz versagt.
Die Erfindung bezweckt die Erzielung eines rechtwinkligen Schlages des Ankers auf den
Stift. Der Stift α ist mit der Membran b fest verbunden, c ist die Spule eines Elektromagneten.
Der Anker besteht aus dem festen Teile d und einem bei f drehbaren Hebel e,
welcher sich durch Auf- oder Niederschrauben der Stellschraube g derart einstellen läßt, daß
er in einem rechten Winkel auf den Stift a schlägt, sobald ein elektrischer Strom durch
die Spulen des Elektromagneten geht und Teil d angezogen wird. Die Kontaktschraube h
unterbricht den Strom in der bei Unterbrechern bekannten Weise. Dadurch, daß der Hebel β den Stift senkrecht auf den Kopf
trifft, wird die Schlagkraft des Hammers voll ausgenutzt. Dieselbe Wirkung würde erzielt
werden, wenn der Stift α nicht an der Membran, sondern am Hebel e. befestigt wäre oder
frei zwischen Membran und Hebel schwingen würde.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Einstellvorrichtung an elektrisch betriebenen Lärmvorrichtungen, bei denen der Wagn ersehe Hammer vermittels eines Stiftes eine Membran in Schwingungen versetzt, dadurch gekennzeichnet, daß zur ..Erzielung eines rechtwinkligen Schlages auf den Stift (a) ein Teil (e) des Ankers verstellbar angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE201870C true DE201870C (de) |
Family
ID=464394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT201870D Active DE201870C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE201870C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3434427A1 (de) * | 1983-09-20 | 1985-04-04 | Elopak A/S, Lier | Zuschnitteil fuer behaelter und verfahren zu seiner herstellung |
-
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- DE DENDAT201870D patent/DE201870C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3434427A1 (de) * | 1983-09-20 | 1985-04-04 | Elopak A/S, Lier | Zuschnitteil fuer behaelter und verfahren zu seiner herstellung |
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