DE2019653C3 - - Google Patents
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Description
60
Die Erfindung betrifft eine Metalldampfsperrenanordnung der im Oberbegriff des vorstehenden Hauptanspruchs
genannten Art.
Aus der Zeitschrift »Transactions of ASME, Journal of Engineering for Power«, Januar 1966, Seite 13, ist eine
Metalldampfsperrenanordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen Art bekannt, bei der der
Durchtritt von Lithiumdampf entlang der vertikalen Antriebswelle durch einen besonderen Spülgaskreislauf
verhindert wird, indem das Spülgas entgegen der Leckströmung entlang der Antriebswelle gedrückt wird.
Das den Lithiumdampf mitnehmende Spülgas tritt in das Gehäuse ein. Das aus dem Gehäuse abzuführende
Spülgas wird durch einen besonderen Kondensator geführt, in dem der von dem Spülgas mitgenommene
Lithiumdampf auskondensiert wird. Diese Anordnung ist recht aufwendig.
Weiterhin ist es aus der US-PS 34 22 766 bekannt, bei
einer in einem flüssiges, von einem Schutzgas überlagertes Metall enthaltenden Gehäuse angeordneten
Flüssigmetall-Kreiselp-jmpe den Durchtritt von
Flüssigmetall entlang der vertikalen Antriebswelle in einen oberhalb des Gehäuses liegenden Raumes zu
verhindern, indem an der Scheidewand zwischen dem Gehäuseinneren und diesem Raum eine die Antriebswelle
umgebende Flüssigkeitslabyrinthdichtung angeordnet wird. Die Rippen des drehbaren Teiles und die
Rippen des stationären Teils erstrecken sich radial zur Antriebswelle und greifen ineinander, um einen
möglichst langen Labyrinthweg zu erzielen, so daß die Reibungslänge der Leckströmung mit der Totflüssigkeit
in der Labyrinthdichtung möglichst lang wird. Unterhalb der Labyrinthdichtung ist die Antriebswelle in einer
Buchse gelagert, die mit unter Druck stehendem Flüssigmetall geschmiert wird. Auf der von dem Lager
abgewandten Seile ist der Labyrinthdichtung ein von außen durch einen Kühlgasstrom gekühlter und
gegenüber der Antriebswelle isolierter Ausfrierringraum zugeordnet, in dem das doch noch aus der
Labyrinthdichtung austretende Flüssigmetall ausgefroren wird. Da sich die Isolierhülse mit der Antriebswelle
dreht, kommt es hier zu Schwerwirkungen in dem ausgefrorenen Metall und zur Wärmeerzeugung, die
eine Erhöhung des Kühlleistungsbedarfs erforderlich macht.
Aus dem Buch von K. Trutnovsky »Berührungsfreie
Dichtungen«, 1964, S. 170 bis S. ί 76. sind Flüssigkeitslabyrinihdichtungen
bekannt, bei denen sich die Labyrinthrippen nicht im wesentlichen senkrecht zur Leckströmung erstrecken, sondern sich sowohl die
drehenden als auch die stationären Rippen sich schräg entgegen der Leckströmung erstrecken.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Metalldampfsperrenanordnung der im Oberbegriff des
vorstehenden Hauptanspruchs genannten Art zu schaffen, bei der die Metaüdampfsperre selbst den Metalldampf
kondensiert und somit die Anordnung in ihrem Aufbau wesentlich einfacher ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
Kennzeichen des vorstehenden Hauptanspruchs aufgeführten Merkmale gelöst.
Bei der erfindungsgemüßen Metalldampfsperrenanordnung
ist ein besonderer Spülgaskreislauf nicht erforderlich, da die Metalldampfsperre selbst als
RUcklaufkondensator wirkt, in dem der Metalldampf zu
einer Flüssigkeit kondensiert wird, die dann entgegen der Leckströmung in das Gehäuse zurückläuft. Die
Drehung der Weile und damit der innenliegenden Rippen fördert die Kondensationsleistung durch die den
Dampfteilchen aufgeprägte Bewegungskomponente in Richtung auf die Kondensierflächen. Durch den
Rücklauf des flüssigen Kondensats entgegen der Leckströmung wird die Sperrwirkung der Metalldampfsperre
noch erhöht.
Die erfindungsgemälk Metalldampfsperre gewähr-
leistet eine lange Lebensdauer der mechanischen Dichtung für das Schutzgas.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung wird nun an einem Ausführungsbei- s
spiel und anhand der heiligenden Figuren näher erläutert- Es zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt durch einen Teil einer Flüssignatrium-Kreiselpumpe, in der eine Natriumdampfsperre
gemäß der Erfindung eingebaut ist;
Fig.2 eine vergrößerte Schnittansicht durch einen
Teil der Natriumdampfsperre nach F i g. 1 und
Fig.3 einen Schnitt im verkleinerten Maßstab entlang der Linie 3-3 in F i g. 2.
In den verschiedenen Figuren und in der folgenden Beschreibung ist das gleiche Teil stets mit dem gleichen
Bezugszeichen versehen.
In den Figuren und insbesondere in Fig. 1 ist ein Teil
einer Flüssigkeitsnatrium-Kreiselpumpe dargestellt, die ein zylindrisches Pumpengehäuse 10 mit einem oben
angeschweißten Flansch 11 aufweist. Ein Kopf 12 ist gegenüber dem Flansch 11 durch einen O-Ring 13
abgedichtet. Ein ringförmiges Teil 14 liegt auf dem Kopf 12 auf und ist gegenüber diesem durch einen weiteren
O-Ring 15 abgedichtet. Das Teil 14 stützt einen konzentrischen Ring 16, wobei die beiden Teile durch
einen weiteren O-Ring 17 gegeneinander abgedichtet sind. Ein zylindrisches Gehäuseteil 18 ist oben am Ring
16 angeschweißt, wobei am Gehäuseteil 18 ein nicht dargestellter Elektromotor gelagert ist, der in bekannter
Weise das nicht dargestellte Pumpenrad über eine Welle 19 antreibt. Die konzentrischen ringförmigen
Teile 11,12,14 und 16 sind durch Bolzen 21 und Muttern
22 aneinander befestigt.
Eine Haube 23 ist an das ringförmige Teil 14 angeschweißt und weist eine die Welle 19 umgebende
angeschweißte Hülse 24 auf, wie insbesondere aus F i g. 2 hervorgeht.
Wie F i g. 1 zeigt, ist eine quer zur Welle stehende
Platte 25 an dem Gehäuseteil 18 oberhalb der Haube 23 angeschweißt. An der Platte 25 ist eine Buchse 26 für
eine mechanische Dichtungsbaugruppe 27 angeordnet, die eine stationäre Unterbaugruppe 28 und eine an der
Welle 19 abgestützte drehbare Unterbaugruppe 29 aufweist. Die stationäre Unterbaugruppe weist einen
drehfesten mechanischen Dichtungsring 30 auf. Ferner
ist ein gegenüber diesem Dichtungsring abdichtender und sich drehender mechanischer Dichtungsring 31
vorgesehen. Wie in Fi g. 2 gezeigt ist, ist eine Kammer 32 in der stationären Unterbaugruppe 28 vorgesehen,
die mit Öl unter einem statischen Druck gefüllt ist, der etwas über dem statischen Druck des Gases in dem
Raum 33 unterhalb der mechanischen Dichtungsbaugruppe und oberhalb der Haube 23 liegt. Diese
mechanische Dichtungsbaugruppe verhindert das Entweichen von Gas unterhalb der mechanischen Dichtungsbaugruppe
entlang der Welle in die Atmosphäre.
Da eine derartige mechanische Dichtungsbaugruppe bekannt ist, erübrigt sich ihre ausführliche Beschreibung.
Die drehbare Unterbaugruppe 29 der mechanischen Dichtungsbaugruppe weist einen sich nach unten
erstreckenden Kragen 61 auf, an dem ein mit der Welle rotierender Flansch 62 angeordnet ist. Etwaiges an den
Dichtungsringen 30, 31 vorbeisickerndes Öl wird von dem Flansch 62 aufgefangen und nach außen in eine
Kammer 63 geschleudert. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist,
führt eine Leitung 64 das öl aus der Kammer 63 in einen Sammelbehälter 65 ab. aus dem es sich nach Entfernen
eines Stopfens 66 abziehen IaQt, Auf diese V/eise wird
verhindert, daß öl nach unten entlang der Welle in die Natriumpumpe fließt
Wie aus Fig.2 hervorgeht, weist die Welle 19 einen
unteren Teil 19a, der durch eine Schraube 34 an einem oberen Teil 19/j befestigt ist, wobei die beiden
Wellenteile durch einen Keil 35 an einer gegenseitigen Drehung gehindert werden, auf.
Eine Natriumdampfsperre 36 ist zwischen der Welle 19 und dem Kopf 12 angeordnet, um das Entweichen
von Natriumdampf entlang der Welle und durch den Kopf zu verhindern. Die Natriumdampfsperre weist ein
stationäres, buchsenförmiges Teil 37, das am Kopf 12
angeordnet ist, und ein drehbares, buchsenförmiges Teil
38 auf, das an der Welle 19 angeordnet ist; diese Teile sind vorzugsweise aus austenitischem rostfreien Stahl
hergestellt.
Das mit der Welle umlaufende Teil 38 weist einen zylindrischen Abschnitt 39 auf, der auf den Wellenteil
19/j aufgepaßt ist. Ein im Durchmesser kleinerer
Abschnitt 41 des umlaufenden Teils .vS-findet sich in
einer entsprechenden Nut 42 in dem Welten .eil 19a. Das
umlaufende Teil ist an dem Wellenteil durch eine Stellschraube 43 gesichert Der zylindrische Abschnitt
39 weist axial in Abständen angeordnete, nach außen vorstehen'ie und nach unten geneigte Leitflächen in
Form von Rippen 44 auf. Diese Rippen sind Drehkörper und haben den gleichen Außendurchmesser; sie sind in
axialer Richtung in gleichen Abständen angeordnet und in einem Winkel von ungefähr 30° gegen die
Horizontale nach unten geneigt Das umlaufende Teil 38 weist eine Kappe 45 mit einer horizontalen Oberseite 46
und einem sich nach unten erstreckenden Schurz 47 auf. Die Kappe greift über das stationäre Teil 37 und ist in
einem geringen Abstand von diesem angeordnet, so daß sie sich frei und ungehinderl drehen und außerdem für
den nach außen gerichteten Gasstrom zwischen dem stationären Teil und dem umlaufenden Teil der
Metalldampfsperre sorgen kann. Ein O-Ring <& dichtet
das umlaufende Teil gegenüber dem unteren Wellenteil 19a ab. Wie ersichtlich ist, weisen die Rippen eine
gleichmäßige Stärke auf.
Das stationäre Teil 3/ der Metalldampfsperre ist an den Kopf 12 angeschweißt. Das stationäre Teil ist im
allgemeinen zylindrisch ausgebildet. Es v/eist einen unteren Endabschnitt 49 auf, der den Wellenteil) 19a eng
umschließt und unter dem Endabschnitt des drehbaren Teils 38 liegt. Der Endabschnitt 49 nimmt das obere
Ende eines Rohres 51 auf, das den unteren Teil 19a der Welle umgibt und im Abstand von diesem angeordnet
ist, wobei ein Zwischenraum 52 geschaffen wird. Das obere Ende des Rohres 51 ist in einer Ausnehmung in
dem Endabschnitt des stationären Teils aufgenommen und in d:;s>;r verschweißt. Das stationäre Teil 37 besitzt
eine Vielzahl von nach innen ragenden Leitflächen in Form von Rippen 54, aie gegenüber den Zwischenräumen
zwischen den Rippen 44 und dem umlaufenden Teil angeordnet sind. Die Rippen 54 besitzen im wesentlichen
horizontale Bodenflächen 55, zylindrische Innenflächen 56 und nach unten geneigte obere Flüchen 57.
Die Innendurchmesser der Rippen 54 sind gleich und etwas größer als die Außendurchmesser der Rippen 44
des umlaufenden Teils; dadurch läßt sich das umlaufende Teil in das stationäre Teil ein- und ausbauen.
Im Betrieb wirkt die Natriumdampfsperre 36 als Rücklaufkondensator, für den Natriumdampf, der durch
den Zwischenraum 52 zwischen dem Wellenteil 19a und dem Rohr 51 aufsteigt. Dieser NatriumdamD» wird in
einer Inertatmosphöre, ζ. Β. einer Argonatmosphäre, mitgeführt, wobei das Argon zur Verhinderung einer
Oxydation des Natriums bzw. des Natriumdampfes in der Pumpe verwendet wird. Der zwischen dem
umlaufenden und dem stationären Teil der Sperre hindurchströmende Natriumdampf wird durch die
Rippen an den beiden Teilen gegen die inneren Flächen der Sperre gelenkt, auf denen der Natriumdampf sich im
flüssigen Zustand niederschlägt, wobei die Flüssigkeit entlang den inneren Flächen der Sperre nach unten
flieüt und durch den Zwischenraum 52 zur Pumpe zurückkehrt.
Obwohl die besondere Form der Rippen 44 und 54 sich etwas abwandeln läßt, sind die inneren Flächen der
Metalldampfsperre so in ihrer Neigung auszubilden, daß das gesamte verflüssigte Metall zur Pumpe zurückfließt;
vorzugsweise sollten keine das verflüssigte Metall zurückhallende Aussparungen in der Sperre vorhanden
sein. Durch die Form und Anordnung der Rippen 44 wird der Argon- und Natriumdampfstrom im wesentlichen
senkrecht auf die oberen Flächen 57 der Rippen 54 gerichtet. Diese Flächen 57 sind die Hauptkondensationsflächen
der Metalldampfsperre; sie werden rascher gekühlt als die Rippen 44, da die Wärme von den
äußeren Umfangsflächen des stationären Teils 37 nach außen strahlt. Durch die Kondensation des Natriumdampfes
und durch die Wärmestrahlung der Metalldampfsperre werden die Kondensationsflächen der
Sperre etwas über dem Schmelzpunkt des Natriums, d.h. auf 99,5"C gehalten. Die erfindungsgcmäUi
Mctalldampfspcrrc ist äußerst leistungsfähig und es trit
praktisch kein Natriumdampf durch die Metalldampf sperre hindurch. Da ferner der Natriumdampf zu eine
S Flüssigkeit und nicht zu festem Metall kondensiert, wire:
das Innere der Sperre nicht mit kondensiertem fester Metall verstopft. Die Drehung der Welle und somit de
umlaufenden Teils 38 der Sperre fördert die holu
Kondensationsleistung. Die Drehbewegung bewirkt
ίο daß die Gase auf das stationäre Teil mit höhere
Geschwindigkeit auftreffen, als dies der Fall ohne eine derartige Drehung wäre. Die höhere Geschwindigkei
verbessert die Kondensation. Obwohl die Sperre wirksamer ist, wenn das Teil 38 rotiert, ist auch dann cir
wirksamer Rücklaufkondensator gegeben, wenn da Teil 38 stationär bleibt.
Bei der erfindungsgemäßen Metalldampfsperre kann kein Natriumdampf aus der Pumpe in nennenswerten-Umfang
entweichen und als flüssiges oder festes Metal an der Welle und der mechanischen Dichtungsbaugrppc
kondensieren.
Obwohl die dargestellte und beschriebene bevorzugte Ausführung der Erfindung anhand der Kondensatior
von Natriumdampf beschrieben worden ist, kann selbstverständlich die Metalldampfsperre auch zu
Kondensation anderer Metalldämpfe, insbesondere Alkalimeutüdämpfe, wie Kaliumdämpfe oder Dämpft
von Natriurn-Kalium-Legierungen, die als NAK be
kannt sind, verwendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Metalldampfsperrenanordnung für eine in
einem flüssiges, von einem Schutzgas überlagertes s Metall enthaltenden Gehäuse angeordnete Flüssigmetall-Kreiselpumpe,
die den Durchtritt von Metalldampf entlang der vertikalen Antriebswelle in einem
Raum des Gehäuses verhindert, in dem eine mechanische, den Austritt des Schutzgases aus dem
Gehäuse verhindernde Dichtung zwischen der Welle und dem Gehäuse angeordnet ist, mit einer
konzentrisch zur Antriebswelle angeordneten Metalldampfsperre
und einem Metalldampfkondensator, aus dem das Kondensat ins Gehäuse zurückfließt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Metalldampfsperre (36) ein dicht auf der Welle
angeordnetes und mit dieser drehbares Teil (38) mit äußeren ringförmigen, in axialem Abstand angeordneten
und sich schräg abwärts nach außen entgegen der Leckströrnung erstreckenden Rippen (44)
aufweist, daß das drehbare Teil (38) von einem stationären Teil (37) mit inneren ringförmigen, in
gleichen axialen Abständen wie die Rippen (44) des drehbaren Teils (38) angeordneten Rippen konzentrisch
umgeben ist, die schräg abwärts nach innen entgegen der Leckströmung geneigte obere Flächen
(57) aufweisen, und daß wenigstens die Rippen (54) des stationären Teils (37) auf einer oberhalb der
Schmelztemperatur des Flüssigmetalls liegenden Temperatur haltbar sind, derart, daß auf den schräg
abwärts nach ir.nen geneigten oberen Flächen (57) der Rippen (54) der Me'alldamp' kondensiert und
das Kondensat entgegen der Leckströmung in das Gehäuse zurückfließt.
2. Metalldampfsperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden Rippen (44)
gegenüber den feststehenden Rippen (54) auf Lücke angeordnet sind.
3. Metalldampfsperre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des
umlaufenden Teils (38) als Kappe (45) ausgebildet ist, die das obere Teil des stationären Teils (37) mit
Abstand übergreift und umgibt.
4. Metalldampfsperre nach einem der Ansprüehe 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
stationäre Teil (37) einen unteren Endabschnitt (49) aufweist, der einen axialen Abstand zum unteren
Ende des umlaufenden Teils (38) hat.
5. Metalldampfsperre nach einem der Ansprüehe I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Außendurchmesser der Rippen (44) des umlaufenden Teils (38) etwas kleiner als der Innendurchmesser
der Rippen (54) des stationären Teils (37) ist.
6. Metalldampfsperre nach einem der Ansprüehe 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
umlaufende und das stationäre Teil (38 bzw. 37) aus austenitischem rostfreiem Stahl bestehen.
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| DE2019653B2 (de) | 1977-08-18 |
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BW/IP INTERNATIONAL INC., LONG BEACH, CALIF., US |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
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