DE2019698C3 - Verfahren zum Gewinnen eines Knochenmehles aus Großviehknochen - Google Patents

Verfahren zum Gewinnen eines Knochenmehles aus Großviehknochen

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Description

knochenmehl, das so-ohi entlehnt als auch in Form des η ich; enlki iU-> kiuchunnehics /um Düngen,darübi'i iiiiidiis ar·. ; ,ύ^Ιι als /.u.sdi/.fiitiemiiite· Verwendung findet, wurue .; .i ;. iroßviehknochen bisher ieist so gewonm n. daß eiMVicdcr das durch Zerkleinern und Mühlen gewo'uienc knochenmehl mit schwefliger Säure gebleicht und gegebenenfalls zur Entfernung der Sulfite nachbehandelt wurde (DE-PS 1 63 628) oder daß durch Extraktion mit organischen Lösungsmitteln, wie Benzin oder Tri- bzw. Perchloräthylen, oder durch Knochen der gegebenenfalls zerkleinerten Knochen im Autoklaven das Knochenfett mehr oder weniger entfernt und die entfetteten Knochen dann zerschrotet werden. Man hat auch schon die in der Mühle vorzerkleinerten Knochen in der Mühle bis zum Schmelzpunkt des Knochenfettes erhitzt, über Siebe geleitet und zwecks Konservierung in dns Eigenfett eingerollt (DE-PS 4 39 129). Das Entleimen der Knochen erfolgt ebenfalls meist unter Druck durch Dämpfen und Herauslösen des neben Wasser und 50 bis 60% Mineralsubstanz sowie 13 bis 16% Fett in den Knochen enthaltenden Osseins mittels siedendem Wasser. Die bei diesen Ektraktionsverfahren erhaltenen Knochenmehle sind stets vergleichsweise dunkel verfärbt und erfordern, falls etwa helJerfarbige Produkte gewünscht werden, nachträglich mehrstündige Bleichverfahren unter Verwendung von beispielsweise Wasserstoffperoxid.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bisherigen vergleichsweise umständlichen und kontinuierlich nicht durchzuführenden Verfahren zur Gewinnung von Knochenmehl auszuschalten und darüber hinaus ein Produkt zu gewinnen, das gegenüber bisher bekanntem Knochenmehl weitere entscheidende Vorteile besitzt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist ein Verfahren zum Gewinnen eines gut rieselfähigen, geruchlosen und weitgehend naturfarbenen Knochenmehles mit einem Fettgehalt von erheblich weniger als 10% aus von Fleischresten befreiten und mechanisch vorzerkleinerten Großviehknochen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man diese vorzerkleinerten Knochen unter Ausschluß von Luftsauerstoff bis zur Endstufe kontinuierlich unter Aufschließen der Knochenstruktur und Freisetzen von Wasser und Fett in einer Zwischenstufe zunächst mechanisch weiter zerkleinert, die hierbei entstehende Suspension durch Zentrifugieren weitestgehend von Fett und Wasser befreit, den Rückstand nochmals mechanisch zerkleinert und anschließend unter gleichzeitigem Trocknen selektiert, die trockenen Feinteile sammelt und die gröberen feuchten Teile unter Zuleiten "on Heißgas dem nochmaligen mechanischen Zerkleinern mit anschließendem erneuten selektierenden Trocknen unterwirft und hierbei anfallende Grobteile wiederum im Kreise führt und so fort, bis das gesamte Knochenmehl in einer im wesentlichen einheitlichen Teilchengröße trocken vorliegt.
Bei der Durchführung dieses Verfahrens werden die mechanisch vorzerkleinerten Großviehknochen, ohne daß sie zuvor mit organischen Lösungsmitteln ausgelaugt oder im Autoklaven ausgekocht worden wären, vorzugsweise in einer Mühle zerkleinert, in der sie einen mäanderartigen Weg nehmen müssen, wobei sie, gegebenenfalls in Gegenwart von Wasserdampf, unter Ausschluß der Knochenstruktur derart zerkleinert werden, daß sich aus Fest- und Flüssigsubstanz der Knochen rinc Suspension bildet, die dann erfindunpsgemäiJ weite· aufgearbeitet wire.
Zum Zerkleinern kann man vorteilhaft eine Mühle mi: i.'iii'-p, im '.';ehaus>· uniiaufenden ke):oistiinipirörnugen [■'iiio! ve- λ eiidei.. desse,; Mantelfläch··1· rn{ koa.Malei: kiiiL'Ui £·.--taffe'teii Duivhmessci: ausgestattet r-t, die jeweils au: Lücke stellen mit gleichartigen Ringen an der dem Rotor gegenüberliegenden f.iehäuseinnen-
wand.
In manchen Fällen kann es zur Ausbildung dieser Suspension zweckmäßig sein, während des Zerkieinerns der Knochen gleichzeitig noch Dampf in die Mühle einzuführen und die Zuführung der Knochen unter Druck vorzunehmen. Besonders günstige Ergebnisse werden beispielsweise bei einem Zuführüberdruck der Knochen von 3,04 bar erzielt
Zur Erhöhung der Aufschlußwirkung kann anstelle von Dampf auch Heißwasser zugesetzt werden. Besteht die Notwenigkeit, die anfallenden Mengen an Verfahrensabwasser zu reduzieren, so kann unter gleichzeitigem Herabsetzen der Wassermenge Fett in flüssiger Form, und zwar zur Erhöhung der Fließfähigkeit des Knochenmaterials und als Wärmeträger verwendet werden. Zweckmäßigerweise geschieht dies in der Form, daß man einen Teilstrom des an den Zentrifugen anfallenden Fettes abzieht und mit einer geeigneten Pumpvorrichtung über einen Wärmeaustauscher zusammen mit dem aufzuschließenden Rohmaterial in die Aufschlußvorrichtung pumpt.
Die beim Zentrifugieren der Suspension abgetrennten flüssigen Anteile, die in erster Linie aus Fett und Wasser bestehen, können für sich nach an sich bekannten Verfahren weiter aufgearbeitet werden. Der weitgehend von Fett und Wasser befreite und für die Gewinnung des Knochenmehls hier allein interessierende Rückstand wird erfindungsgemäß dagegen nochmals zerkleinert, wobei sich Desintegratoren, also gegenläufige Stiftmühlen mit relativ langen Stiften, die auf der einen Seite in einer Scheibe, auf der anderen Seite in Ringen befestigt sind, besonders bewährt haben. Der derart behandelte Zentrifugenrückstand wird dann unter gleichzeitigem Trocknen selektiert, d. h. in trockene Feinteile und noch feuchte gröbere Teile getrennt. Die am schnellsten getrockneten Feinteile werden gesammelt, während die noch feuchten groben Teile unter gleichzeitigem Zuleiten von Heißgas zum Desintegrator zurückgeführt, wiederum mechanisch zerkleinert und erneut unter Trocknen selektiert werden. Dies wird automatisch so lange wiederholt, bis der gesamte Rückstand, d. h. das Knochenmehl in einer im wesentlichen einheitlichen Teilchengröße trocken vorliegt.
Das selektierende Trocknen des zerkleinerten Zentrifugenrückstandes erfolgt zweckmäßig in einem Umlauftrockner mit in den Förderweg eingeschaltetem Windsichter unter tangentialer Zuführung dieses Rückstandes. Die am schnellsten getrockneten Feinstteile des Rückstandes werden mit großer Geschwindigkeit aus dem Umlauftrockner ausgetragen und über einen Zyklon geleitet, wo sie unter der Wirkung der Fliehkraft vom begleitenden Gasstrom getrennt werden, der den Zyklon als Abgas verläßt, während das Produkt selbst am Boden des Zyklons entnommen werden kann.
ίο Das nach dem Verfahren gemäß der Erfindung kontinuierlich aus Großviehknochen gewonnene Knochenmehl unterscheidet sich von dem nach bisher bekannten Verfahren gewonnenen Knochenmehl in erster Linie dadurch, daß es unmittelbar bei seinem Abzug aus dem Zyklon nahezu farblos ist imd praktisch keine verfärbenden Verunreinigungen enthält Es ist geruchlos und weist eine gute Rieselfähigkeit auf. Sein Proteingehalt liegt bei ca. 50%, sein Calciumphosphatgehalt bei ca. 40%, während der Gehalt an gebundenem, die Rieselfähigkeit des Mehles praktisch nicht beeinflussenden Wassers etwa 10% beträgt Im Gegensatz zu dem Knochenmehl, das nach dem bekannten Autoklavverfahren gewonnen wurde und nur eine Pepsinverdaulichkeit von etwa 60% hat, besitzt das nach dem Verfahren gemäß der Erfindung gewonnene Knochenmehl eine Pepsinverdaulichkeit von 85 bis 90%.
Von besonderem Vorteil beim Verfahren gemäß der Erfindung ist darüber hinaus die Möglichkeit, auf vergleichsweise einfache Art und Weise trotz des hohen Anteiles von Kollagenen in den Knochen, deren Trocknung bekanntlich schwierig ist, doch zu einem Knochenmehl mit guter Rieselfähigkeit zu gelangen, das vor allem auch wegen seiner guten Farbe keiner besonderen Bleichbehandlung mehr bedarf. Gegenüber einem Knochenmehl, bei dessen Gewinnung Extraktionen mit Lösungsmitteln durchgeführt wurden, hat das erfindungsgemäß gewonnene Knochenmehl schließlich den entscheidenden Vorteil, das es keine Lösungsmittelrückstände aufweist, die die Verwendung des Knochenmehles als Futtermittel erschweren könnten.
Schließlich ist als weiterer Vorteil zu werten, daß die Herstellung des Knochenmehles selbst ohne lästige Geruchsbildung erfolgt.
Alle die genannten Vorteile werden im übrigen auch erzielt, ohne daß die Knochen säuberlich von Fleischresten befreit zu werden brauchten.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Gewinnen eines gut rieselfähigen, geruchlosen und weitgehend naturfarbenen Knochenmehles mit einem i ettgehalt von erheblich weniger als 10% aus von Fleischresten befreiten und mechanisch vorzerkleinerten Großviehknochen, dadurch gekennzeichnet, daß man diese vorzerkleinerten Knochen unter Ausschluß von Luftsauerstoff bis zur Endstufe kontinuierlich unter Aufschließen der Knochenstruktur und Freisetzen von Wasser und Fett in einer Zwischenstufe zunächst mechanisch weiter zerkleinert, die hierbei entstehende Suspension durch Zentrifugieren weitestgehend von Fett und Wasser befreit, den Rückstand nochmals mechanisch zerkleinert und anschließend unter gleichzeitigem Trocknen selektiert die trockenen Feinteile sammelt und die gröberen feuchten Teile unier Zuleiten von Heißgas dem nochmaligen mechanischen Zerkleinern mit anschließendem erneuten selektierenden Trocknen unterwirft und hierbei anfallende Grobteile wiederum im Kreise führt und so fort, bis das gesamte Knochenmehl in einer im wesentlichen einheitlichen Teilchengröße trocken vorliegt.
2. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß man in der Zwischenstufe in Gegenwart von Wasserdampf zerkleinert.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man in der Zwischenstufe zum Zerkleinern eine Mühle, durch die die Knochen einen mäanderförmigen Weg nehmen müssen, verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man zum Zerkleinern eine Mühle mit einem im Gehäuse umlaufenden kegelstumpfförmigen Rotor verwendet, dessen Mantelfläche mit koaxialen Ringen gestaffelten Durchmessers ausgestattet ist, die jeweils auf Lücke stehen mit gleichartigen Ringen an der dem Rotor gegenüberliegenden Gehäuseinnenwand.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man das nochmalige Zerkleinern des beim Zentrifugieren erhaltenen Rückstandes mittels eines Desintegrators durchführt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis; 5, dadurch gekennzeichnet, daß man den zerkleinerten Zentrifugenrückstand tangential einem Umlauftrockner mit in den Förderweg eingeschaltetem Windsichter, der mit einem nachgeschalteten Zyklon zum Austragen der trockenen Rückleitung für die feuchten Grobteile zum Desintegrator in Verbindungsteht, zuführt.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis; 6, dadurch gekennzeichnet, daß man in der Zwischenstufe des Zerkleinern unter Aufschließen der Knochenstruktur durch Zufuhr von Fett aus den Zentrifugenstufen unterstützt.
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DE2830043A1 (de) * 1978-07-07 1980-01-17 Intercooperatista De Reparatii Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von futter in form von mehl, granulat oder briketts aus pflanzlichen oder tierischen abfaellen
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