DE2019794A1 - Hochloeffelbagger - Google Patents

Hochloeffelbagger

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DE2019794A1
DE2019794A1 DE19702019794 DE2019794A DE2019794A1 DE 2019794 A1 DE2019794 A1 DE 2019794A1 DE 19702019794 DE19702019794 DE 19702019794 DE 2019794 A DE2019794 A DE 2019794A DE 2019794 A1 DE2019794 A1 DE 2019794A1
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belt
motor
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drive
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Nilles Schneider James E
Charles Siegel
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Harnischfeger Corp
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    • E02F3/308Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a dipper-arm pivoted on a cantilever beam, i.e. boom working outwardly

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  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)

Description

Dfph-fog. AQruiMck* -*-«-,%#
Dr.-lng. W. Stockmair
t Munch»» 22. Maximiiianttf 43 ,
P:3i3*-27/p3. 23. April 1970
Harniachfβger Corporation,
»400 West national Avenue. Vest Kilwaukae.
Viaeonein,W>M> / USA Hochlöffelbagger
Die Erfindung betrifft allgemein einen Hochlöffelbagger, Insbesondere einen Hochlöffelbagger mit dinem Ausleger, auf dem schwenkbar und relativ bu dem Ausleger verschiebbar ein I»uffeistiel gelagert ist, der an seinem unteren Ende mit einen Kochlöffel versehen ist. Der Löffelstiel ist gegenüber dem Ausleger derart beweglioh gelagert, da9 der Hochlöffel in das su baggernd· Gut vorgeschoben werden kann.
Es sind schon verschiedene Mechanismen Torgesohlagtn worden, welche dasu dienen, den Löffelstiel und den Hoohlöffel in das Out hlnelnsudrttoken* Diese als Vorschub-Eineieh-Antriebe beaelohneten Mechanismen besitsen s.B. eine friebkette, wie sie in (!er USA-Patentschrift 2 080 163 angegeben ist, einen Riementrieb gemSS der ÜSA-Patentschrift 2 304 486 oder eine hydraulische Anordnung nach der USA-Patentschrift 1 937 432* In der USA-Patentschrift 2 380 625 ist ein Seiltrieb und In der ÜSA-Patenfcöchrift 1 536 609 ein Kettentrieb für diese Zwecke angegeben.
Die bekannten Einrichtungen sowie andere, z.B. mit einem geraden Stirnrad, einem Segelrad oder Schneckentrieben, sind au3 dem einen oder anderen Grund unbefriedigend. Beispielsweise wurde in einigen dieser bekannten Einrichtungen eine starre Verbindung zwischen dem Motor und dem
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Getriebe verwendet} starke. StoBbelastungen verursachten dann eine Beschädigung der Teile. Ie wurde versucht, dieses Problem dadaroh zu Ιΰββη, da8 die Seile sehr schwer ausgebildet oder Rutsohkupplungen In de« Antrieb vorgesehen wurden, die aber sehr sorgfältig eingestellt werden müssen. Man hat auoh Drehetftbe oder Drebrohre benutst, die jedoon in erheblichem Hafte Energie verbrauchen·
Der erflndungsgemäSe Hochlöffelbagger ist gekennzeichnet w durch einen Ausleger, durch eine Versohlebewelle, die BWisehen den Enden des Auslegers In dieses drehbar gelagert ist, durch einen Hoohltfffeistiel» der in dem Ausleger verschiebbar gelagert ist und alt der Verschiebewelle derart in Antrieb»verbindung stent, daS sine Drehung der Versohlebewelle eine Versohieboag des Hoohlöffeletiels , relativ su de« Ausleger bewirkt, end durch eine auf dm Ausleger angeordnete Toreohub-Sinsieh-Antriebeeinriohtung mit eine« üntersetsungsgetrlebe, das auf de« Ausleger montiert 1st und mit der Velle in Drehentrleb»verbindung steht, femer mit einem auf dea Ausleger montierten Elektromotor und einem mit einem Mehrfaoh-Keilrlemeti und Keilrlemensotoiben versehenen £ei!"riemenantrieb, der
ewlsohen rtses Motor und dem üntereetsungsgetrleb· angeordnet ist, '.βο· ά&Β sum ?@rsooi@b©ii des Hochlöffelsfeiele der Motor äi® Terschiebewülle in- übt einen oder anderen Prehrlohtung dreht. -
Die eritndattgegeattte'
für ei en Sbeliiaffelsfieä sinee Eo@iacfffeibaggere b«ts£ttt einen He!irfaüh-!teiii?iisü@t} s§» übertragen von von ©ine« BiQkteeieot
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antreibt* < :
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Die Erfindung schafft feimer eine Einrichtung bub Spannen des Keilriemens und rum Messen seiner Spannung.
Sin weiteres Merkaal der Erfindung betrifft eine in den Aasleger eingebaute taftzuf übungseinrichtung sue Buführsn τοη filtrierter Luft für die Ktihlnng des Motors und dee Keilriemens.
Die vorstehend angegebenen und andere Tortsiis und Kerkaal· der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung an· hand der Zeiohnung hervor. Darin isigti
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgeaäBen Hochlöffelbaggere, '
Fig. 2 eine Schriganeicht des Auslegers saat Antriebseinrichtung bei eine« Bagger nach Fig. 1,
Fig· 5 eine rergroBerte Schnlttanslcht alt auselnandergesogenen Teilen eines üntersetsungsgetriebes svisehen einem Mehrfach-Ieilrieaen und einer Terechiebewelle,
Fig. 4 eine Tergrößerte Seitenansicht der in flg. 1 geselgten Antriebseinrichtung,
Fig. 5 eine Schnittansicht« 1« wesentlichen τοη dar Linie 5-5 In Fig. 4 gesehen, unter Weglassung von Teilen der Klarheit halber»
Fig. 6 eine Seltenansicht der Innenseite des Kallrlensntriebgeh&uses nach Flg. 4»
Flg. 7 in auaelnandergesogener Ansicht dia in Fig. 4 dargestellte Stellautteranordnung,
Flg. θ einen vergrößerten Schnitt nach dar Linie 8-8 In Fig. 4 mit eine· fall einer Spannelnrlchtsng, und
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, ORIGfNALINSPECTED
Pig. 9 eine Sohrägansicht einer Luftzuführungseinrichtung mit Filter.
Der Aufbau eines Hochlöffelbagger8 gemäS der Erfindung in allgemeinen ist in Pig. 1 gezeigt. Der.Bagger besltst ein drehbares Obergeetell 1, dae auf einem mit endlosen Gleisketten versehenen Fahrgestell 2 montiert 1st. Von einer Halterung 4 des drehbaren Oberteile erstreckt sich ein Ausleger 3 weg, der mit Hilfe Üblicher Seile 5 aufgehängt ist und an seinem Süßeren Ende eine große Seilscheibe 6 besitst. Bas Hubseil 7 führt yon einer Windentrommel θ um die Seilscheibe herum und 1st an dem Hoohlöffel 9 befestigt. Dieser ist am Ende eines Hochlöffelstielβ 10 angebracht, der in dem Ausleger 3 relativ beweglich gelagert ist. Durch das Ausfahren des HoohlOffelstiels 10 gegenüber dem Ausleger wird der Hochlöffel 9 in das (nicht geselgte) ,
cu baggernde Out vorgeschoben· Zum Forschieben und Einelehen des Hochlöffelstiele 10 dient die nachstehend genau beschriebene Vorsohub-Eineieh-Antriebseinrlohtung.
Gemäß Flg. 3 besteht der HochlOffelstlel 10 aus zwei Stielholmen 10a und 10b, die im Abstand voneinander angeordnet und an ihrem unteren Ende zu einem einheitlichen Hochlöffelstiel starr miteinander verbunden sind. Auf der Rückseite sind diese Stielholme mit je einer Längseahnstange 12 ausgebildet, die mit einem der Stirnräder 14 Im Eingriff. .,.^ steht, welche auf der Verschiebewelle 15 befestigt sind. Letztere 1st in bekannter Weise in dem Ausleger 3 gelagert. Ihre Drehung in der einen oder anderen Richtung bewirkt den Vorschub oder das Einziehen des Hochluffelstlels 10. Auf der Welle 15 ist ferner ein zentrales Zahnrad 17 befestigt, das ständig alt einem Rltsel 18 kannst. Dieses bildet einen elnstttckigen Seil der Zwischenwelle 19, die in dem Ausleger 3 drehbar gelagert und auf der ein weitere.«,.
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gruSeres Stirnrad 20 befestigt ist. Dieses Stirnrad steht etandIg in Eingriff mit einem Ritzel 21, das nit einer ebenfalls in dem Ausleger 3 gelagerten Welle 22 einstüTrkig sein kann.
Auf dem einen Endteil der Welle 22 leteine Mehrfaoh-Kellriemensohelbe 25 befestigt. Sin auf dem Ausleger 3 gelagerter Blektromotor 30 besitst tine Well· 32· auf dir gleichfalls eine Mehrföoh-Ieilriemenecheibe 31 (tie· 5) befestigt ist.
die Keilriemensolieiben 25, 31 ist ein endloser H»hr~ fach-Keilriemen 33 herumgeführt. Ss hat sich gezeigt, daS bei einen Antrieb der vorliegenden Art alt besondere« Vorteil ein Keilriemen verwendet wird, der ans svel mitteinander einatUokigen BinBel-Keilrlenen besteht, weil ein derartiger Keilriemen weder aaswandert nooh sich Tordrtht. Man kann auch eine andere Anzahl ron Elnselkeilrieaen in einer Einheit vereinigen. In dem dargestellten Aasftthrungsbeispiel ist der ganee Kellriemen einteilig bsw* einheitlich ausgebildet, was sich als sehr vorteilhaft erwiesen hat.
Über den einheitlichen Mehrfaoh-Keilriemen treibt der Blektromotor des untersetzungsgetriebe und damit auch die Welle 15. Biese Art der Kraftübertragung ermöglicht sin· sehr BweckmäSige Anordnung des Antriebemotors 30 and stellt infolge des Eiemenschlupfes eine sehr wirksam* Überlastungssioherung dar, welche die beim Graben auftretenden starken Sto Entlastungen aufnehmen kann«
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Es ist eine Blnriohtung vorgesehen, welche eine einwandfreie Spannung des Keilriemens gewfthrlelstet· Dies 1st wichtig, weil eine su starke Spannung des Keilriemens seinen Schlupf bei überlastung herabsetst and ferner sa einem zu starken Versohle19 des Kellriemen· sowie so einer Zerstörung der lager des Elektromotors an dem mit der Keilriemenscheibe versehenen Ende führt, nachstehend wird die Einrichtung sam richtigen Spannen des Keilriemens be« schrieben.
t Der Elektromotor ist auf einem Auflager 40 befestigt, das Bwel abwXrtsgeriohtete, gegabelte fragatttoka 42 and 44 (Fig. 4 und 5) besltst, die mit Hilfe von Schwenkzapfen 48 schwenkbar in aofwlrtsgeriohtetea Stlodent 45 bsw· 46 gelagert sind. Bins Einstelleinrichtung dient im Terschwenken des Motors and seines Auflagers am dl« Zapfen 48 in der einen oder anderen Richtung sweoks Veränderung der Spannung des einheitlichen, endlosen Mehrfaob-Kellriemens 33. Diese Einstelleinrichtung beultet ein« Spindel 50, die an ihrem unteren Ende mit Hilfe einer öse schwenkbar auf dem Sapfen 51 gelagert ist« der an dam Ausleger 3 ., befestigt 1st. Auf der Spindel 50 ist eine Stallmatter 52 (Fig. 7) aufgeschraubt, ferner eine uegtnratter 54 sum Festhalten der Mutt@r 52 in ihrer Blnstellag·· 91« Stellmatter 52 let in ©ine« a® lud® offenen Sragsttksk 55 (Fig. 3) drehbar gelagert, da'e an d®m Auflager 40 ist» ' .. ' '. "
ORIGINAL INSPECTED
der die .Nutter 52 rerstellt wird. Auf diese Weise kann «an in den Keilrieaen die richtige Spannung einstellen· Bei ihrer Drehverstellung ist die Nutter 52 in des as And β offenen oder gegabelten Tragetück 55 rereohiehbar, so.daB dieses >erschwenkt werden kann.
In der Hitte swlsohen der Antriebs-Riesensoheibe 31 und der Abtxiebe-Rieaensoheibe 25 ist eine Spannangeeeerorriohtung 60 (fig. 4 und 8) angeordnet, die sub Messen des Treibriemen-Durohhanges dient, so daft das Auflager 40 entsprechend eingestellt werden kann. Diese NeBrorriohtung besitit eine horizontal angeordnete Rolle 65, die in einer Lagerhtllee 66 auf einer Achse 67 drehbar gelagert ist* Letstere ist in einem Tragstttck 68 Montiert, an de* ein abwBrtsgerichtetes Rohr 69 beispielsweise durch Tersohweiftea. befestigt ist. Bin aufw&rtβ gerichtetes Rohr 70, das «it den Rohr 69 koneentrisoh ist und es teleekopartig aufnJjait, ist an seinem unteren Aide an eines tragstUok 72 angeoohweiet, das mit Hilfe τοη Achsstuaieln 75 in 8t«hlagera 74 schwenkbar gelagert ist, die an de· Ausleger 3 befestigt sind. line Schraube 75 iet nit ihre« oberen Aide an des TragetUck68 befestigt und erstreckt sich abwSrts durch die Rohre. Auf den unteren Ende der Sehraube 75 1st ein· Nutter 76 aufgeschraubt, welohe das Ausfahren der Rohre und 70 begrenzt. Eine innerhalb der Rohre angeordnete feder wirkt normalerweise in Ausfahrriohtttng der Rohre 69 und 70, wodurch die Rolle 65 gegen die Unterseite des Mehrfach-Keilriraene 33 gedrückt wird· ,
An des Ausleger 3 ist ferner ein Rastglied 80 befestigt. Wenn die Torstehend beschriebene teleekopertige, federbelastet· Spanneinrichtung nicht Terwendet wird, s.B. wehrend des Betriebes das Keilriesene, kann die Rolle in das Rastglied 80 einrasten und τοη ihs festgehalten werden.
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Wenn bei sich nicht bewegendem Keilriemen die federbelaatete Spannvorrichtung verwendet werden soll, wird die Feder 79 zusammengedrückt und die Einrichtung in die in Fig. 4 gezeigte Stellung geschwenkt. Dieses Anstellen an dem Keilriemen 35 wird von der Rolle 65 unterstütst. Sobald eine am Bohr 69 vorgesehene, ringförmige Harke oder Hut mit dem oberen Ende des Rohrs 70 fluchtet, hat ein neues Band die richtige Spannung. Veiter unten an dem Rohr ist eine weitere Nut 83 vorgesehen, welche die richtige Stellung des schwenkbar gelagerten Motors anzeigt, wenn der Keilriemen während eines vorherbestimmten Zeitraumes eingelaufen ist«
Erfindungsgemäβ ist eine LuftsuführuagBeinriohtung vorgesehen, die dazu dient, an den Motor 30 und an den Keilriemen 33 filtrierte Luft abzugeben, damit diese Seile gekühlt and nicht Überhitzt werden können. Diese üuftBuftihrongseinriöhtung ist kompakt in dem Ausleger eingebaut. Sie bewirkt eine besonders wirksame Kühlung der Seile, so daß deren Lebensdauer verlängert wird. Nachstehend wird diese LuftBufÜhrangoeinrichtung ausführlich beschrieben.
In dem Ausleger ist ein Luügebläse B aufgehängt, das einen Motor 90 beeitst, die Luft durch einen AnsaugetntBen 91 ansaugt und durch das in der Kanalstrecke 92 angeordnet® Filter ? hindurch'abgibt. Die.Kanalstreoke 92 ist «it Hängeelsen 93 am oberen Seil des Auflegers aufgehängt. Venn die Luft zwischen äera Erallfläehen 94 flea filters Madurchtritt, fallen Premikurper In d@n AustrittaJeaaal 95» aus dem si© Hmsdh die in äer Seitenwand des Auslegers aiegebildet« Audtrittsuffmiiig. 95 (Fig. 2, 4 xoaA 9)
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ORlOiNAt INSPECTED
werden. SIn "bestimmtar Tell der Luft wird aus den Filter daroli den in den Ausleger angeordneten Kanal 97 and den biegsamen und ausdehnungsfähigen Verbinder 98 gedrückt.
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Die aus diesem Verbinder 93 austretende Luft bestreicht den Motor 30. Bas Filter gibt ferner Luft duroh einen anderen Kanal 99 und den Kanal 100 ab, aus dam die Luft In das Gehäuse H austritt, des den Keilriemenstab umgibt. Nach dem Kühlen des Keilriemens 33 tritt diese Luft über die Äuatrittsöffnung 101 des Gehäuses aus«
Das Gehäuse H weist eine Uußere Seitenwand 102 auf« die mit Hilfe von Scharnieren 103 so gelagert ist, daß sit auswärtsgeschwenkt werden kann, wenn der Keilriementrieb nachgesehen, Inatandgesetut oder erneuert werden soll. Das Gehäuse besitzt ferner eine innere Seitenwand 105 mit einer öffnung 106, durch die sloh dieMotorwelle erstreckt* Damit das Gehäuse geschlossen ist, obwohl der Motor und seine Welle gegenüber dem Gehäuse beweglich sind« ist eine Platine 108 in eine» oberen TragstUok 109 und einem unteren fragstttck 110 gelagert, die an der Seltenwand 105 des Gehäuses befestigt sind. Wenn infolge der Versetzung von Motor 30 und Auflager 40 der Keilriemen 33 die richtige Spannung erhält, hält die sloh mit der Motorwelle bewegende Platine 108 die GehäuaeBffnung 106 stets im wesentlichen, geschlossen.
Das Gehäuse H hat ferner einen Mantel 112, der sieh um den ganssen Umfang des Gehäuses herum erstreckt· Das Gehäuse H ist mit Schrauben 114 an dem oberen XeIl des Auslegers 3 befestigt*
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Diese kompakte Luftzüführungseinrlehtung gewährleistet eine ununterbrochene Zuführung von filtrierter Luft zu dem Keilriemen und dem Motor. Diese Luffczuführungaeinrlohtung iat an einer Stelle angeordnet, an der ale nicht stört, und sie trägt beträchtlich zu einer langen lebensdauer der verschiedenen Teile bei.
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Claims (12)

Patentansprüche
1. Hochlöffelbagger, g e k e η η % β i c h η e t durch einen Aasleger (3), durch eine Versah! ebevelle (15),. die awlHohen den Enden dee Auslegers (3) In diesem drehbar gelagert ist, durcheinen Hochlöffelstiel (10), der in dem Ausleger (3) verschiebbar gelagert ist and ■· ; mit der Veraohlebevelle (15) derart In AntriehsTerbindung steht, dafl eine Drehung der Versohlebevelle (15) ' eine Veraohiebang des Hochlöffelstlels (10) relatlr «u dem Ausleger (3) bevirkt, and durch eine auf den Ausleger
(3) angeordnete Vorechub-Eineieh-Antriebeeinrlohtung mit einem Uaterseteungsgetriehe (17 bis 22), das auf
. dem Aasleger (3) montiert 1st and mit der Tersohiebevelle (15) in Drehantriebenrerbindung steht, ferner
. mit einem aaf dem Aasleger (3) montierten Slektromotor (30) and einem mit einem Mehrfach-Keilrlernen (33) and Kellrlemensoheioen (25t 31) Tereehenen Keilriemenantrleh, der Bwischen dem Motor (30) and dem UnteraetBungegetriebe (17 his 22)angeordnet. Ist, ao daS sam Verschieben des HochlBffeletiels (10) der Motor (30) die Versohlebeweilβ (15) In der einen oder anderen Drehriohtong trfigt.
2. Hoohlöffelbngger nach Anspruch 1, g « k e η η a e loh η β t durch eine Einrichtung (40, 42, 44» 45» 46, 48, 5Q» 51, 52) au« Verändern der Spannung des Mehrfach-Ieilrlemena (33) durch Verstellen das Motors (30) gegen- > über dem Aasleger (3X· . :■=
3. HoehlBf f elbagger nach Anspruch 2, gekenneeiohn e t durch ein auf dem Ausleger (3) beweglich gelagertes
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ORfQfNAL INSPECTED
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Auflager (40), an dem der Motor (30) befestigt ist, and durali eine ewisehen dem Auflager (40) und dem Ausleger (3) eingeschaltete Ein«tolleinrichtung (50, 5t, 52) sum Bewegen des Auflagere (40) derart, daß die Stellung des Motors (30) und damit auoh die Spannung dee Mehrfach-Keilriemene (35) verändert wird.
4* Hochlöffelbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine in dem Aueleger (3) Kontierte Iiuftzuf übungseinrichtung (B, P, 92, 97 bis 100) eum Zuführen von Kühlluft an den Motor (30) und den Mehrfaoh-Keilriemen (33).
5· Hochlöffelbagger, gekennzeichnet durch einen Ausleger (3)t durch eine Verschiebewelle (15)t die ewisehen den Enden des Auslegers (3) in diesem dreh« bar gelagert ist, durch einen HochlBffelatiel (10), der in dem Ausleger (3) verschiebbar gelagert 1st und mit der Verschiebewelle (15) derart in Antriebererbindung βtont, daß eine Drehung der Verschiebewelle (15) eine Verschiebung des Hochlöffelstiele (10) relativ zu dem Aueleger (3) bewirkt, durch eine auf dem Ausleger (5) montierte Vorschub-Einzieh-Antrlebseinrlchtung mit einem Onterseteungsgetriehe (17 bis 22), das auf dem Aueleger (3) montiert 1st'und mit der Verschiebewelle (15) in Drehantriebsverbindung steht,'ferner mit einem Aufleger (40), das auf dem Ausleger (3) beweglich gelagert ist, einem an dem Auflager (40) befestigten Elektromotor (30) und einem »wischen dem Motor (30) und dem Untersetzungsgetriebe (17 bis 22) angeordneten, mit einem einheitlichen Mehrfach-Keilriemen (33) und Keilriemensoheiben (25, 31) versehenen Keilriementrieb, so daß evm Verschieben
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des HochlBffelstiels (10) der Motor (30) die Versohiehewelle (15)in der einen oder anderen Drehrlohtung dreht, durch eine ewisehen dem Auflager (40) und dem Aueleger (3) angeordnete Einstelleinrichtung (50, 51» 52) sum Verschwenken des Auflagers (40) derart, dafl die Stellung des Motors (30) und damit die Spannung des Hehr~ faoh-Keilriemens (33) verändert wird, und durch eine in dem Ausleger (3) montierte LuftiufUlirungaeinriohtung (B1 P, 92, 97 his 100) zum Zufuhren von Kühlluft zu dem Motor (30) und dem Mehrfaoh-*Keilr£ einen (33)*
6. Hochlöffelbagger, g e k e η η a ei c h η et duroh einen Ausleger (3) durch eine ^erachiebewelle (15), die awlochen den Enden des Aualegerυ (3) in diesem drehbar gelagert ißt, durch einen Hoohlftffeistiel (1O)1 der in dem Ausleger (3) verschiebbar gelagert 1st und mit der Yerschiehewelle (15) derart: in Antriobeverbindung atelrb, daö eine Drehung dar Verachlabewellt (15) eine Veraohiebung des Hochlufi'elstlels (10) relativ «u dem Ausleger (3) bewirkt, duroh eine auf dem Aueleger (3) mon liierte VorBohub-Elnsieh-Antivlebuexnrichtung mit einem Untoraθtsungegetriebe (17 his 22), das auf dem Ausleger (3) montiert ist und mit der Tersohiahewelle (15) in Drehantriehsverbindung steht, ferner aslt einem Auflager (4O)7 daa auf dem Ausleger (3) beweglich gelagest ist» einem auf dem Auflager (40) montierten Elektromotor (30) und einem »wischen dem Motor (30) und dem getriebe (17 bis 22) angeordneten, mit einen liehen Mehrfaoh-Sei!riemen (33) und Seilrieseneoheiben (25 > 31) versehenen Ke iIrisäen trieb, so dad »«as Ttrsohleben des EoöhlSffelstiels (10) der Motor (30) dit Terschlebewelle (15) in der einen oder anderen Drehrichtung dreht, durch ein an dem Ausleger (3) befestig-
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tee und den Keilriementrieb (33, 25» 31) umschließendes Gehäuse, durch eine zwischen dem Auflager (40) und dem Ausleger (3) engeordnete Einstelleinrichtung (50, 51, 52) zum Verschwenken des Auflagers (40) derart, daß die Stellung des Motors (30) und damit die Spannung dee Mehrfaoh-Keilriemens (33) verändert wird, und durch eine in dem Ausleger (3) montierte Luffczufuhrungueinrlohtong zum Zuführen von Kühlluft au dem Motor (30) und dem Mehrfeoh-Keilriemen (33)· wobei die LuftaufOhrungselnrlchtung ein in dem Ausleger (3) angeordnetes Luftgebläse (B) besitzt, sowie eine in dem Ausleger (3) angeordnete und mit dem Gebläse (B) verbundene Kanalanordnung (92, 97 bis 100), die eine biegsame Kanal-Strecke (98) BWisehen dem Ausleger (3) und dem Motor (30) und Austrittsöffnungsn im Bereich des Motors (30) und den Keilriemens (33) ssur Abgabe von Kühlluft an den Motor (30) und den Keilriemen (33) besibat.
7, Ausleger für einen HoohlSffelbagger, daduroh gekennzeichnet, da 3 auf dem Ausleger eine Varochlebewelle (15) montiert 1st, sowie eine vorschub·· Bi zieh-Antriebseinrichtung, die ein Dntersetaunga» getriabe (17 bis 22) aufweist, das mit der ?#rschiebe~ welle (15) in Drehantriebaverbindung steht, fernoi» einen an dem Ausleger (3) befeatigten Elektromotor (30) und einen swisohen d@m Motor (30) und dem Jh\tersetaungagetriebe (17 bis 22) ang®ordHeten9 mit einem elnholt-1 iahen Mehrfsoh-Keilrieanin (33) und Kellrlemensohelben (25, 31) versehenem K®ilrieii©nteieb, bo da3 der Motor (30) eine Drehung der Veseohlebeiralle (15) in der sinen ocSer anderen DrehrißMiissg
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8. Auoleger nach Anspruch 7f geke η η s β i ο h η e t flirr oh eine in a em Ausleger (3) montierte Luftsuftihrangseinrlehtung (B» F, 92, 97 bis 100) son Zuführen von Kühlluft «u den Motor (30) and dem KeHrlesen (33)·
9.Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche .4 hie 8, dadurch g e k e η η s e 1 ο h η e t, daß die Luftgaführungeeinrlohtung ein in dem Ausleger (3) angeordnetes Luftgeblftse (B) beoitet sowie eine In den Auoleger (3) angeordnete and mit dem QehlBee (B) Terhnndene Kanalanordnung (92, 97, 98* 99« 100) alt Auetri-fcte-Qffnungen Im Bereich des Motors (30) and des Keilrieaens (33).
10. Torriohtung nach Anspruch 13, gekennsei ohne t duroh ein in der Seilanordnung (92, 97 hls 100) angeordnetes !luftfilter (F) und duroh einen τοη dem Luftfilter (F) aus dem Ausleger (3) herausführenden Kanal (95) für den Austritt von sohmutsiger loft.
11. Hochlöffelbagger, g e k e η η s e 1© h η β t duroh einen schwenkbaren Ausleger (3), duroh eine Yereohiebe--.tii welle (15)· die ewlsohen den Enden des Auslegers (3) in diesem drehbar gelagert ist, durch eine Yoraohäb-SinBieh-Antriebselnriohtung (30, 31, 33, 25, 17 bis 22), die auf dem Ausleger montiert ist, mit der Versehlebewelle (15) in Antriebsverblndtrag steht und einen in dem Ausleger montierten Elektromotor (30) and einen Keilriementrieb mit einem endlosen einheitlichen Hehrfaoh-Keilrlernen (33) and einer mit dem Motor (30) verbundenen Rieeenscheibe (31) besitstt ferner durch eine sam Mensen ttee Kellrlemen-Darohhangee dienende Spexmangs-
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meßeinriolitung (60) mit einer !üeleskopstrebe (69, 70), die in dem Ausleger (3) schwenkbar gelagert ist und einen freien Endteil besitzt, der an dem Keilriemen angreifen kann, wobei die Strebe (69, 70) mit Kitteln (79) «sum elastischen Andrücken dee freien Endes der Strebe (69, 70) gegen den Keilriemen (69, 70) und mit Markierungsmitteln (82, 83) ear optischen Anzeige der ausgefahrenen Länge der Strebe (69t 70) und daher des Durohhangee des Keilriemens (33) versehen ist·
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12. Hochlöffelbagger, gekennzeichnet durch einen Ausleger (3)» durch eine auf dem Ausleger montiert*) Torßohub-Einzieh-Antriebfleinrichtung (30, 31, 33, 25* 17 bis 22) mit einem endlosen, einheitlichen Mehrfaoh-Keilriemen (55), durch eine sum Hessen des Keilriemen-Durchhangs dienende Spennungsmeeeinrlohtung (60) »it einer Teleskopstrebe (69, 70), die In dem Ausleger (3) schwenkbar gelagert 1st und einen freien Endteil hat, der an dem Kellriemen (33) angreifen kann, wobei die Strebe mit Mitteln (79) sum elastischen Andrücken des freien Endteile gegen den Kellriemen (33) und nit Markierungemitteln aur optischen Ansteige der Ausfahrlänge der Strebe (69» 70) und damit des Durohhangee des Keilriemens vergehen ist.
13· Hochlöffelbagger wenigstens 'nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Endteil der Strebe (69i 70) eine drehbar gelagerte Rolle (65) run Angriff an dem Keilriemen (33) angeordnet ist·
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14· Hochlöffelbagger wenigstens nach einem der Ansprüche 11 ble 13» dadurch gekennsei ohne t,. daß an dem Ausleger (3) ein Rastglied (80) befestigt ist, das zum Festhalten der von dem Keilriemen (31) weggeachwenkben Strebe (69> 70) dient*
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