DE202006013473U1 - Fahrradrahmen mit gegensinnig drehendem Vierstangen-Verknüfungssystem - Google Patents

Fahrradrahmen mit gegensinnig drehendem Vierstangen-Verknüfungssystem Download PDF

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Abstract

Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem, mit
einem vorderen Rahmenabschnitt (10) mit
einem oberen Rohr (11) mit einem vorderen Ende und einem hinteren Ende;
einem Kopfrohr (12), das mit dem vorderen Ende des oberen Rohres (11) verbunden ist;
einem Sitzrohr (13), das mit dem hinteren Ende des oberen Rohres (11) verbunden ist und ein unteres Ende aufweist;
einer unteren Halterung (14), die in Querrichtung an dem unteren Ende des Sitzrohrs (13) angebracht ist;
einem abwärts führenden Rohr (15) mit einem vorderen Ende, das mit dem Kopfrohr (12) verbunden ist, und einem hinteren Ende, das mit der unteren Halterung (14) verbunden ist; und
einer verschwenkenden Basis (16), die nahe der unteren Halterung (14) an dem abwärts führenden Rohr (15) angebracht ist,
einem hinteren Rahmenabschnitt (20), der verschwenkbar mit dem vorderen Rahmenabschnitt (10) verbunden ist und folgendes aufweist:
zwei Sitzstreben (21), die sich...

Description

  • 1. Bereich des Gebrauchsmusters
  • Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft einen Fahrradrahmen und insbesondere einen Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem, welches die Aufhängungswirkung des Fahrradrahmens optimieren kann.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • In 5 umfasst ein herkömmlicher Fahrradrahmen mit einem Vierstangen-Verknüpfungssystem einen vorderen Rahmenabschnitt (A), einen hinteren Rahmenabschnitt (B), ein oberes Verknüpfungselement (D), ein unteres Verknüpfungselement (E) und einen Stoßdämpfer (C). Der hintere Rahmenabschnitt (B) ist verschwenkbar an dem vorderen Rahmen (A) angebracht. Sowohl das obere als auch das untere Verknüpfungselement (D, E) weisen zwei Drehpunkte und eine von den Drehpunkten gebildete Erstreckungslinie auf. Der Stoßdämpfer (C) ist zwischen dem vorderen Rahmenabschnitt (A) und dem oberen Verknüpfungselement (D) angebracht. Ein virtueller Drehpunkt (VPP) bildet einen Schnittpunkt der Erstreckungslinien. Da sich das obere und das untere Verknüpfungselement (D, E) in der gleichen Richtung drehen, bewegt sich der VPP in einer nach hinten und nach unten gekrümmten Bewegungsbahn, wenn der hintere Rahmenabschnitt (B) ver schwenkt. Wenn der Fahrer stark auf das Pedal tritt, wird demgemäß die Pedaltretkraft des Fahrers von dem Stoßdämpfer (C) aufgenommen, und auf Grund der Bewegung des VPPs nach hinten und nach unten kann sich eine solche gegenseitige Störung zwischen dem Fahrer und dem hinteren Rahmenabschnitt (B) verschlimmern.
  • In 6 bewegt sich der VPP eines anderen herkömmlichen Fahrradrahmens mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem in einer nach vorn gekrümmten Bewegungsbahn, und die gegenseitige Störung zwischen dem Fahrer und dem hinteren Rahmenabschnitt (B) lässt sich weitgehend vermindern. Wenn der hintere Rahmenabschnitt (B) verschwenkt, bewegt sich jedoch die Position der Hinterradachse in einer nach hinten gekrümmten Bewegungsbahn, und das führt dazu, dass der hintere Rahmenabschnitt (B) blockiert, wenn die hintere Bremse betätigt wird. Konstruktionsmäßig führt das kurze untere Verknüpfungselement (E) auch zu Problemen mit der Montagetoleranz und dem seitlichen Schlag des hinteren Rahmenabschnitts (B).
  • Dem vorliegenden Gebrauchsmuster liegt die Hauptaufgabe zugrunde, einen Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem zu schaffen, welches die Aufhängungswirkung des Fahrradrahmens optimieren kann.
  • Ein Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem umfasst einen vorderen Rahmenabschnitt, einen hinteren Rahmenabschnitt und einen Stoßdämpfer. Der vordere Rahmenabschnitt umfasst ein oberes Rohr, ein Kopfrohr, ein Sitzrohr, eine untere Halterung und eine verschwenkende Basis. Das obere Rohr weist ein vorderes Ende und ein hinteres Ende auf. Das Kopfrohr ist mit dem vorderen Ende des oberen Rohres verbunden. Das Sitzrohr ist mit dem hinteren Ende des oberen Rohres verbunden und weist ein unteres Ende auf. Die untere Halterung ist in Querrichtung an dem unteren Ende des Sitzrohrs angebracht. Das abwärts führende Rohr ist mit einem vorderen Ende mit dem Kopfrohr verbunden und mit einem hinteren Ende mit der unteren Halterung verbunden. Die verschwenkende Basis ist nahe der unteren Halterung an dem abwärts führenden Rohr angebracht.
  • Der hintere Rahmenabschnitt ist verschwenkbar mit dem vorderen Rahmenabschnitt verbunden und besitzt zwei Sitzstreben, zwei Kettenstreben, zwei Ausfallenden, ein Verbindungselement, ein oberes Verknüpfungselement, ein unteres Verknüpfungselement und einen parabolischen virtuellen Drehpunkt (PVP). Die Sitzstreben erstrecken sich zweiseitig über das Sitzrohr und weisen jeweils ein vorderes Ende und ein hinteres Ende auf. Die Kettenstreben besitzen ein vorderes Ende und ein hinteres Ende. Die Ausfallenden sind an den hinteren Enden der Sitzstreben und der Kettenstreben angebracht. Das Verknüpfungselement ist an den vorderen Enden der Kettenstreben angebracht und erstreckt sich nahe der unteren Halterung nach vorn. Das obere Verknüpfungselement ist nahe dem oberen Rohr verschwenkbar an den vorderen Enden der Sitzstreben und an dem Sitzrohr angebracht und weist eine Erstreckungslinie auf, die sich bis zu einer Position erstreckt, die sich zwischen der verschwenkenden Basis und dem Verknüpfungselement befindet. Das untere Verknüpfungselement ist verschwenkbar an dem Verknüpfungselement und der verschwenkenden Basis angebracht und weist eine Erstreckungslinie auf. Der PVP bildet einen Schnittpunkt der Erstreckungslinien und bewegt sich in einer nach vorn und nach oben parabolischen Bewegungsbahn, und die Ausfallenden bewegen sich in einer fast vertikalen Bewegungsbahn, wenn der hintere Rahmenabschnitt verschwenkt.
  • Der Stoßdämpfer ist zwischen dem oberen Rohr und den vorderen Enden der Sitzstreben (21) angebracht.
  • In den Zeichnungen ist:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Fahrradrahmens mit einem gegensinnig drehendem Vierstangen-Verknüpfungssystem gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster,
  • 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Fahrradrahmens gemäß 1;
  • 3 eine Seitenansicht des Fahrradrahmens gemäß 1;
  • 4 eine funktionsbezogene Seitenansicht des Fahrradrahmens gemäß 1, wobei der hintere Rahmenabschnitt verschwenkt;
  • 5 eine funktionsbezogene Seitenansicht eines herkömmlichen Fahrradrahmens gemäß dem Stand der Technik, wobei der hintere Rahmenabschnitt verschwenkt; und
  • 6 eine funktionsbezogene Seitenansicht eines anderen herkömmlichen Fahrradrahmens gemäß dem Stand der Technik, wobei der hintere Rahmenabschnitt verschwenkt.
  • In 1, 2 und 3 umfasst ein Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster einen vorderen Rahmenabschnitt 10, einen hinteren Rahmenabschnitt 20 und einen Stoßdämpfer 30.
  • Der vordere Rahmenabschnitt 10 besitzt ein oberes Rohr 11, ein Kopfrohr 12, ein Sitzrohr 13, eine untere Halterung 14, ein abwärts führendes Rohr 15 und eine verschwenkende Basis 16. Das obere Rohr 11 weist ein vorderes Ende, ein hinteres Ende, ein Mittelsegment und einen Befestigungsbügel 111 auf. Der Befestigungsbügel 111 ist in Richtung nach unten an dem Mittelsegment des oberen Rohres 11 angebracht und verschwenkbar mit dem Stoßdämpfer 30 verbunden. Das Kopfrohr 12 ist mit dem vorderen Ende des oberen Rohres 11 verbunden. Das Sitzrohr 13 ist mit dem hinteren Ende des oberen Rohres 11 verbunden und weist ein oberes Ende, ein unteres Ende und einen Befestigungsbügel 131 auf. Der Befestigungsbügel 131 ist nahe dem oberen Rohr 11 an dem Sitzrohr 13 angebracht und verschwenkbar mit dem oberen Verknüpfungselement 26 verbunden. Die untere Halterung 14 ist in Querrichtung an dem unteren Ende des Sitzrohrs 13 angebracht. Das abwärts führende Rohr 15 ist mit einem vorderen Ende mit dem Kopfrohr 12 verbunden und mit einem hinteren Ende mit der unteren Halterung 14 verbunden. Die verschwenkende Basis 16 ist nahe der unteren Halterung 14 einstückig an dem abwärts führenden Rohr 15 angebracht und korrespondiert zu einem Kettenrad des Fahrrads.
  • Der hintere Rahmenabschnitt 20 ist verschwenkbar mit dem vorderen Rahmenabschnitt 10 verbunden und besitzt zwei Sitzstreben 21, eine Befestigungsstange 212, zwei Kettenstreben 22, zwei Ausfallenden 23, ein Verbindungselement 24, zwei vordere Streben 25, ein oberes Verknüpfungselement 26, ein unteres Verknüpfungselement 27 und einen parabolischen virtuellen Drehpunkt PVP. Die Sitzstreben 21 erstrecken sich zweiseitig über das Sitzrohr 13 und weisen jeweils ein vorderes Ende 211, ein hinteres Ende und eine Erstreckungslinie entlang den Sitzstreben 21 auf. Die Befestigungsstange 212 ist nahe den vorderen Enden 211 der Sitzstreben 21 in Querrichtung zwischen den Sitzstreben 21 angebracht, um eine hintere Bremse anzubringen. Jede Kettenstrebe 22 weist ein vorderes Ende und ein hinteres Ende auf. Die Ausfallenden 23 sind an den hinteren Enden der Sitzstreben 21 und der Kettenstreben 22 angebracht, um eine Hinterradachse zu tragen. Das Verbindungselement 24 ist an den vorderen Enden der Kettenstreben 22 angebracht und weist zwei Vorsprünge 241 auf, die sich nahe der unteren Halterung 14 nach vorn erstrecken. Jede vordere Strebe 25 ist nahe dem vorderen Ende 211 mit einem oberen Ende mit einer der Sitzstreben 21 verbunden und mit einem unteren Ende mit dem vorderen Ende von einer der Kettenstreben 22 verbunden.
  • Das obere Verknüpfungselement 26 ist H-förmig und weist zwei seitliche Stangen 261, eine Verbindungsstange, einen oberen Drehpunkt 262, einen unteren Drehpunkt 263 und eine Erstreckungslinie auf. Die seitlichen Stangen 261 sind parallel zueinander und weisen jeweils ein oberes Ende und ein unteres Ende auf. Die Verbindungsstange ist einstückig mit den seitlichen Stangen 261 verbunden. Der obere Drehpunkt 262 ist durch die oberen Enden der seitlichen Stangen 261 hindurch angebracht und befestigt die seitlichen Stangen 261 verschwenkbar an dem Befestigungsbügel 131 an dem Sitzrohr 13. Der untere Drehpunkt 263 ist durch die unteren Enden der seitlichen Stangen 261 hindurch angebracht und befestigt die seitlichen Stangen 261 verschwenkbar an den vorderen Enden 211 der Sitzstreben 21. Die Erstreckungslinie ist durch den oberen und den unteren Drehpunkt 262, 263 gebildet und erstreckt sich bis zu einer Position, die sich zwischen der verschwenkenden Basis 16 und dem Verbindungselement 24 befindet, bevor der hintere Rahmenabschnitt 20 verschwenkt.
  • Das untere Verknüpfungselement 27 ist U-förmig und weist zwei seitliche Stangen 271, ein Verbindungsrohr 272, einen vorderen Drehpunkt 273, einen hinteren Drehpunkt 274 und eine Erstreckungslinie 272 auf. Die seitlichen Stangen 271 sind gebogen und weisen jeweils ein vorderes Ende und ein hinteres Ende auf. Das Verbindungsrohr 272 ist einstückig mit den hinteren Enden der seitlichen Stangen 271 verbunden. Der vordere Drehpunkt 273 ist durch die vorderen Enden der seitlichen Stangen 271 hindurch angebracht und befestigt die seitlichen Stangen 271 verschwenkbar an der verschwenkenden Basis 16 an dem abwärts führenden Rohr 15. Der hintere Drehpunkt 274 ist durch das Verbindungsrohr 272 hindurch angebracht und befestigt das Verbindungsrohr 272 verschwenkbar zwischen den Vorsprüngen 241. Die Erstreckungslinie ist durch den vorderen und den hinteren Drehpunkt 273, 274 gebildet.
  • Weiter in 4 bildet der PVP einen Schnittpunkt der Erstreckungslinien des oberen und des unteren Verknüpfungselementes 26, 27.
  • Der Stoßdämpfer 30 ist im Wesentlichen entlang der Erstreckungslinie der Sitzstreben 21 angebracht und weist ein vorderes Ende und ein hinteres Ende auf. Das vordere Ende des Stoßdämpfers 30 ist an dem Befestigungsbügel 111 angebracht. Das hintere Ende des Stoßdämpfers 30 ist an den vorderen Enden 211 der Sitzstreben 21 angebracht.
  • In 4 stellt der dicke Pfeil die Drehrichtungen des oberen und des unteren Verknüpfungselementes 26, 27 dar, wenn ein Fahrer die Pedalen tritt. Der dünne Pfeil stellt die Drehrichtungen des oberen und des unteren Verknüpfungselementes 26, 27 dar, wenn die Aufhängung des Stoßdämpfers 30 betätigt wird. Da sich das obere und das untere Verknüpfungselement 26, 27 gegeneinander drehen, bewegt sich der PVP in einer nach vorn und nach oben parabolischen Bewegungsbahn, wenn die Aufhängung des Stoßdämpfers 30 betätigt wird. Wenn der Fahrer die Pedalen tritt, lässt sich demgemäß der Rückprall des hinteren Rahmenabschnitts 20 vermindern, und die Pedaltretkraft des Fahrers wird nicht von dem Stoßdämpfer 30 aufgenommen.
  • Des Weiteren bewegen sich die Ausfallenden 23 in einer fast vertikalen Bewegungsbahn, wenn die Aufhängung des Stoßdämpfers 30 betätigt wird. Somit kann der hintere Rahmenabschnitt nicht blockieren, wenn die hintere Bremse betätigt wird. Da das untere Verbindungselement 27 im Vergleich zu demjenigen des herkömmlichen Fahrradrahmens gemäß 6 länger ist, lassen sich weiterhin der seitliche Schlag und die Montagetoleranz des hinteren Rahmenabschnitts 20 vermindern.

Claims (8)

  1. Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem, mit einem vorderen Rahmenabschnitt (10) mit einem oberen Rohr (11) mit einem vorderen Ende und einem hinteren Ende; einem Kopfrohr (12), das mit dem vorderen Ende des oberen Rohres (11) verbunden ist; einem Sitzrohr (13), das mit dem hinteren Ende des oberen Rohres (11) verbunden ist und ein unteres Ende aufweist; einer unteren Halterung (14), die in Querrichtung an dem unteren Ende des Sitzrohrs (13) angebracht ist; einem abwärts führenden Rohr (15) mit einem vorderen Ende, das mit dem Kopfrohr (12) verbunden ist, und einem hinteren Ende, das mit der unteren Halterung (14) verbunden ist; und einer verschwenkenden Basis (16), die nahe der unteren Halterung (14) an dem abwärts führenden Rohr (15) angebracht ist, einem hinteren Rahmenabschnitt (20), der verschwenkbar mit dem vorderen Rahmenabschnitt (10) verbunden ist und folgendes aufweist: zwei Sitzstreben (21), die sich zweiseitig über das Sitzrohr (13) erstrecken und jeweils ein vorderes Ende (211) und ein hinteres Ende aufweisen; zwei Kettenstreben (22) mit einem vorderen Ende und einem hinteren Ende; zwei Ausfallenden (23), die an den hinteren Enden der Sitzstreben (21) und der Kettenstreben (22) angebracht sind; ein Verknüpfungselement (24), das nahe der unteren Halterung (14) an den vorderen Enden der Kettenstreben angebracht ist und sich nach vorn erstreckt; ein oberes Verknüpfungselement (26), das nahe dem oberen Rohr (11) verschwenkbar an den vorderen Enden (211) der Sitzstreben (21) und des Sitzrohres (20) angebracht ist und zwei Drehpunkte (262, 263) und eine von den Drehpunkten (262, 263) gebildete Erstreckungslinie aufweist, wobei sich die Erstreckungslinie bis zu einer Position erstreckt, die sich zwischen der verschwenkenden Basis (16) und dem Verbindungselement (24) befindet, bevor der hintere Rahmenabschnitt (20) verschwenkt, ein unteres Verknüpfungselement (27), das verschwenkbar an dem Verbindungselement (24) und der verschwenkenden Basis angebracht ist und zwei Drehpunkte (274, 274) und eine von den Drehpunkten (273, 274) gebildete Erstreckungslinie aufweist; und einen parabolischen virtuellen Drehpunkt (PVP), der einen Schnittpunkt der Erstreckungslinien des oberen und des unteren Verknüpfungselementes (26, 27) bildet, wobei sich der PVP in einer nach vorn und nach oben parabolischen Bewegungsbahn bewegt und sich die Ausfallenden in einer fast vertikalen Bewegungsbahn bewegen, wenn der hintere Rahmenabschnitt (20) verschwenkt; und einem Stoßdämpfer (30), der zwischen dem oberen Rohr (11) und den vorderen Enden (211) der Sitzstreben (21) angebracht ist.
  2. Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem nach Anspruch 1, wobei die Sitzstreben (21) eine Erstreckungslinie entlang den Sitzstreben (21) aufweisen; und der Stoßdämpfer (30) im Wesentlichen entlang der Erstreckungslinie der Sitzstreben (21) angebracht ist.
  3. Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem nach Anspruch 2, wobei das obere Rohr (11) außerdem ein Mittelsegment und einen Befestigungsbügel (111) aufweist, der in Richtung nach unten an dem Mittelsegment des oberen Rohrs (11) angebracht und verschwenkbar mit dem Stoßdämpfer (30) verbunden ist.
  4. Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem nach Anspruch 3, wobei das Sitzrohr (13) außerdem einen Befestigungsbügel (131) aufweist, der in Richtung nach vorn nahe dem oberen Rohr an dem Sitzrohr (13) angebracht und verschwenkbar mit dem oberen Verknüpfungselement (26) verbunden ist.
  5. Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem nach Anspruch 4, wobei der hintere Rahmenabschnitt (20) außerdem folgendes aufweist: zwei vordere Streben (25) mit jeweils einem oberen Ende, das nahe dem vorderen Ende (211) der Sitzstrebe (21) mit einer der Sitzstreben (21) verbunden ist, und einem unteren Ende, das mit dem vorderen Ende von einer der Kettenstreben (22) verbunden ist; und eine Befestigungsstange (212), die nahe den vorderen Enden (211) der Sitzstreben (21) in Querrichtung zwischen den Sitzstreben (21) angebracht ist.
  6. Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem nach Anspruch 5, wobei das obere Verknüpfungselement (26) H-förmig ist und zwei seitliche Stangen (261) und eine Verbindungsstange aufweist; und die seitlichen Stangen (261) parallel zueinander sind und die Verbindungsstange einstückig mit den seitlichen Stangen (261) verbunden ist.
  7. Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem nach Anspruch 6, wobei das untere Verknüpfungselement (27) U-förmig ist und zwei seitliche Stangen (271) und ein Verbindungsrohr (272) aufweist; die seitlichen Stangen (271) gebogen sind und jede ein vorderes Ende und ein hinteres Ende aufweist; und das Verbindungsrohr (272) einstückig mit den hinteren Enden der seitlichen Stangen (261) verbunden ist.
  8. Fahrradrahmen mit einem gegensinnig drehenden Vierstangen-Verknüpfungssystem nach Anspruch 7, wobei das Verbindungselement (24) außerdem zwei Vorsprünge (241) aufweist, die sich nahe der unteren Halterung (14) nach vorn erstrecken; und das Verbindungsrohr (272) des unteren Verknüpfungselementes (27) zwischen den Vorsprüngen (241) des Verknüpfungselementes (24) angebracht ist.
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