DE202009003473U1 - Verschlussstopfen für Öffnungen in Blechen - Google Patents

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Abstract

Verschlussstopfen für Öffnungen in Blechen der Art, die zum Verschließen und Versiegeln von Öffnungen eingesetzt sind, welche in Blechen ausgeführt sind, wie beispielsweise im Blech der Karosserie eines Fahrzeugs, und die durch einen napfförmigen Körper (1) gebildet sind, dessen Außenwand (3) umfänglich auf ihrer Außenseite einen oberen Flügel (2) und einen unteren Flügel (4) aufweist, welche einander gegenüberliegen und in entgegengesetzte Richtungen divergieren und einen Zwischenraum für die Aufnahme des ringförmigen Abschnitts des Blechs (7) begrenzen, der die Öffnung (71) umgibt, welche verschlossen werden soll, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwand (3) des Körpers (1) auf ihrer Außenseite eine Reihe von Zentrierstegen (6) aufweist, die in einer merklich vertikalen Richtung vom unteren Ende zum oberen Ende der Außenwand (3) verlaufen, und dass die Zentrierstege (6) in Entsprechung mit radialen Einschnitten (41) angeordnet sind, die im unteren Flügel (4) definiert sind, und der Längsmittelebene der radialen Einschnitte (41) gegenüber angeordnet sind.

Description

  • Aufgabe der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verschlussstopfen für Öffnungen in Blechen der Art, die zum Verschließen und Versiegeln von Öffnungen eingesetzt sind, welche in Blechen ausgeführt sind, beispielsweise im Blech der Karosserie eines Fahrzeugs.
  • Allgemeiner Stand der Technik
  • Gegenwärtig sind verschiedene Stopfen oder Elemente zum Verschließen von Öffnungen bekannt, die in Karosserieblechen oder anderen Bauteilen ausgeführt sind.
  • Zum Beispiel ist in der spanischen Patentschrift ES 2006404 ein Kunststoffverschlussdeckel zum Verschließen von konkret einer Öffnung einer Kraftfahrzeugkarosserie beschrieben, zu dem eine umfängliche Verschlusslippe in geneigter Anordnung und ein elastischer Sperrring der Lippe gegenüber gehören, wobei sich die Lippe und der Ring auf die Seiten des Bereichs des Blechs stützen, der die Öffnung begrenzt, die verschlossen werden soll.
  • Dieser Verschlussdeckel weist unter dem Sperrring eine Stütze auf, die durch eine weitere elastische Lippe gestaltet sein kann, welche gegen den Sperrring drückt, um sie in permanentem Kontakt auf der Oberfläche zu erhalten, die dem Element oder Blech entspricht, in dem die Öffnung ausgeführt ist, welches der Deckel verschließt, um eine Dichtigkeit zu erzielen.
  • In der spanischen Patentschrift ES 2097565 ist ein anderer elastischer Verschlussdeckel beschrieben, der Kennzeichen aufweist, die auf die Erhöhung der Dichtwirkung ausgerichtet sind, wozu eine wärmeverformbare Dichtung und Verankerungspratzen des Deckels gehören.
  • In der Patentschrift ES 2125148 ist ein Stopfen zum Versiegeln von Öffnungen in Blechen veröffentlicht, der insbesondere zum Versiegeln von Öffnungen gestaltet ist, die in Blechen, wie etwa Kraftfahrzeugkarosserieblechen, hergestellt sind. Dieser Stopfen ist von der Art, die einen napfförmigen Körper mit einem äußeren Umfangsflügel und einem inneren Umfangsflügel aufweisen, welche divergieren und von den gegenüberliegenden Enden des Stopfenhalses ausgehen und auf die gegenüberliegenden Seiten des Blechs wirken, das die Öffnung begrenzt, wobei der äußere Umfangsflügel innen mit einem Ring aus Schmelzmaterial versehen ist, um den entsprechenden Versiegelungsbereich auf der Oberfläche des Blechs, auf der er aufgebracht ist, vorzusehen.
  • In dem spanischen Gebrauchsmuster ES 1022542 U ist ein Stopfen für eine in einem Blech ausgeführte Öffnung beschrieben, der ebenfalls eine Dichtung oder flexibles Klebeband, das durch Wärme schmelzbar ist, und außerdem verformbare Flügel oder Pratzen zur Verankerung bei der Anbringung des Deckels auf der entsprechenden Öffnung eingliedert.
  • In den europäischen Patentschriften EP 631923 und EP 779203 sind jeweils Stopfen-Versiegelungsvorrichtungen beschrieben, die mit zwei Siegelbereichen oder -streifen auf Grundlage eines Schmelzmaterials oder Klebemittels zum Definieren von zwei Versiegelungs- und Verschlussbereichen versehen sind.
  • In der Patentschrift ES 2 240 676 ist eine Verschluss-Versiegelungsvorrichtung beschrieben, die zwei Kleberinge oder Ringe aus wärmeschmelzbarem Material aufweist, welche im Inneren unter dem gekrümmten äußeren Umfangsflügel des Stopfen-Versiegelungsvorrichtungsstücks und im Hals, der in dem Stopfen-Versiegelungsvorrichtungsstück eingerichtet ist, angeordnet sind, mit der Besonderheit, dass beide Ringe mithilfe von abstandsgetreuen Rippen verbunden sein oder einen einzigen und einstückigen Körper ausbilden können.
  • Die Stopfen oder Deckel des angegebenen Stands der Technik weisen Kennzeichen auf, die auf eine erhöhte Dichtwirkung des Verschlusses ausgerichtet sind, der durch den Deckel auf der Öffnung hergestellt ist, welche verschlossen werden soll, haben jedoch den Nachteil, dass sie nur zum Verschließen von Öffnungen mit einem bestimmten Nenndurchmesser nutzbar sind. Diese Beschränkungen legen fest, dass es notwendig ist, für bestimmte Industrien, beispielsweise die Kraftfahrzeugindustrie, andere Stopfen zum Verschließen von Öffnungen mit sehr ähnlichen Durchmessern, beispielsweise 38 bis 40 mm, zu fertigen, wodurch neben der Verteuerung der Fertigungskosten zudem ein Problem der Erhöhung des Lagerbestands für das Werk oder Unternehmen entsteht, das die Stopfen anbringt.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Der Verschlussstopfen für Öffnungen in Blechen, der Gegenstand dieser Erfindung ist, ist von der Art, die zum Verschließen und Versiegeln von Öffnungen eingesetzt sind, welche in Blechen ausgeführt sind, beispielsweise im Blech der Karosserie eines Fahrzeugs, und weist bauliche Besonderheiten auf, die auf das Ermöglichen des wirksamen Verschließens von Öffnungen mit verschiedenen Durchmessern zwischen Höchst- und Mindestwerten ausgerichtet sind.
  • Dieser Verschlussstopfen ist von der Art, die durch einen napfartigen Körper gebildet ist, dessen Außenwand umfänglich auf ihrer Außenseite einen oberen Flügel und einen unteren Flügel aufweist, welche einander gegenüberliegen und in entgegengesetzte Richtungen divergieren, wobei die Flügel einen Zwischenraum für die Aufnahme des ringförmigen Abschnitts des Blechs be grenzen, der die Öffnung umgibt, welche verschlossen werden soll.
  • Gemäß der Erfindung und mit dem Zweck, eine korrekte Zentrierung des Stopfens in der Öffnung, die verschlossen werden soll, zu erzielen, weist die Außenwand des Körpers des Stopfens auf ihrer Außenseite eine Reihe von Zentrierstegen auf, die in einer merklich vertikalen Richtung vom unteren Ende zum oberen Ende der Außenwand verlaufen. Die Erstreckung dieser Zentrierstege bis zum unteren Ende der Außenwand des Körpers ermöglicht, dass die Zentrierstege ihre Funktion von dem Moment an ausführen, in dem die Gegenüberstellung des unteren Endes des Stopfens mit der Öffnung, die verschlossen werden soll, ausgeführt ist.
  • Die Zentrierstege sind in Entsprechung mit radialen Einschnitten, die im unteren Flügel definiert sind, und der Längsmittelebene der radialen Einschnitte gegenüber angeordnet.
  • Die oben genannten radialen Einschnitte ermöglichen, dass der untere Flügel das Wirken der Zentrierstege bezüglich der Öffnung des Blechs nicht stört, und legen fest, dass der untere Flügel durch eine Reihe unabhängiger Teilabschnitte gebildet ist, die seitlich durch die Einschnitte begrenzt sind und Halteanschläge des Stopfens in der Anbringungsposition bezüglich des Blechs ausbilden.
  • Die Teilabschnitte erstrecken sich vom unteren Ende oder einem Bereich sehr nah am unteren Ende der Außenwand des Körpers des Stopfens zu einem Bereich nahe der Innenfläche des oberen Flügels, womit eine genügende Länge aufgewiesen ist, um die Anbringung und das Halten des Stopfens auf Öffnungen mit verschiedenen Durchmessern zu ermöglichen.
  • Andererseits ermöglicht die Bildung des unteren Flügels mithilfe der oben angegebenen Teilabschnitte, dass die Teilabschnitte unabhängig biegbar sind, wodurch die Einführung des unteren Endes des Stopfens durch die Öffnung, die verschlossen werden soll, und infolgedessen die Anbringung des Stopfens in der Öffnung merklich vereinfacht ist.
  • Gemäß der Erfindung weisen die Zentrierstege eine geringere Breite als die radialen Einschnitte des unteren Flügels auf, und die Teilabschnitte weisen eine Länge auf, die geringfügig unter der Gesamthöhe der Außenwand des Körpers des Stopfens liegt, wodurch gewährleistet ist, dass sich, sobald eine gewisse Länge des Stopfens durch die Öffnung eingeführt ist, die Teilabschnitte des unteren Flügels, die durch den Kontakt mit der Umgebung der Öffnung zum oberen Bereich hin gebogen sind, von dem Blech lösen und aufgrund ihrer divergierenden Gestaltung gegen die Innenfläche des Blechs wirken, wodurch das Halten des Stopfens in der Anbringungsposition gewährleistet ist.
  • Mit der vorstehend beschriebenen Gestaltung weist dieser Stopfen auf der Unterseite des oberen Flügels und in einem Bereich in der Nähe seines freien Endes umfängliche Reliefs auf, auf die ein Klebe- oder Schmelzmaterialring aufgebracht ist, dem die Aufgabe zufällt, die Dichtwirkung des Verschlusses zu gewährleisten, die durch den Stopfen auf der Öffnung des Blechs hergestellt ist, obgleich dieses Verschlusssystem nicht auf die Nutzung des Klebe- oder Schmelzmaterialrings beschränkt ist, da der Stopfen ihn beinhalten kann oder nicht.
  • Beschreibung der Figuren
  • Zur Vervollständigung der vorliegenden Beschreibung und um das Verständnis der Kennzeichen der Erfindung zu erleichtern, liegt der vorliegenden Beschreibung ein Satz Zeichnungen bei, die zur Erläuterung und nicht einschränkend Folgendes darstellen:
  • 1 zeigt einen Aufriss eines Ausführungsbeispiels des Verschlussstopfens für Öffnungen in Blechen.
  • 2 zeigt eine Draufsicht des Verschlussstopfens von unten.
  • 3 zeigt einen Aufriss des Verschlussstopfens, der durch die in 2 markierte Schnittebene geschnitten ist.
  • 4 zeigt ein vergrößertes Detail in einem Abschnitt von 3, in dem die obere und untere Lippe des Verschlussstopfens und der Klebe- oder Schmelzmaterialring zu sehen sind, der auf der Innenfläche der oberen Lippe aufgebracht ist.
  • 5 und 6 zeigen jeweils Aufrisse desselben Verschlussstopfens, der durch eine vertikale Ebene geschnitten ist und in der Gebrauchsposition auf einem Blech angebracht ist und Öffnungen mit verschiedenen Durchmessern verschließt.
  • Bevorzugte Ausführungsform
  • In dem Ausführungsbeispiel, das in den beiliegenden Figuren gezeigt ist, weist der Verschlussstopfen einen napfförmigen Körper (1) auf, dessen Außenwand (3) umfänglich auf ihrer Außenseite einen oberen Flügel (2) und einen unteren Flügel (4) aufweist, welche einander gegenüberliegen und in entgegengesetzte Richtungen divergieren, wobei der untere Flügel (4) eine Reihe von radialen Einschnitten (41) aufweist, die seitlich eine Reihe von Teilabschnitten (42) begrenzen, welche zum unabhängigen Biegen fähig sind.
  • Die Außenwand (3) des Körpers (1) weist auf ihrer Außenseite eine Reihe von Zentrierstegen (6) auf, die in Entsprechung mit den radialen Einschnitten (41) des unteren Flügels (4) und der Längsmittelebene der radialen Einschnitte (41) gegenüber angeordnet sind.
  • Die Teilabschnitte (41), die den unteren Flügel (4) bilden, erstrecken sich vom unteren Ende oder einem Bereich sehr nah am unteren Ende der Außenwand (3) zu einem Bereich nahe der Innenfläche des oberen Flügels (2), wodurch ermöglicht ist, dass die Teilabschnitte (42) eine genügende Länge aufweisen, um die Nutzung des Stopfens beim Verschließen von Öffnungen mit verschiedenen Durchmessern zwischen Höchst- und Mindestwerten zu ermöglichen.
  • Die Länge der Teilabschnitte (42) liegt geringfügig unter der Gesamthöhe der Außenwand (3) des Körpers (1), um die Anbringung des Stopfens auf einer Öffnung (71), die verschlossen werden soll und in einem Blech (7) definiert ist, zu ermöglichen.
  • Zur Gewährleistung der Dichtwirkung des Verschlusses, die durch den Stopfen auf der Öffnung (71), die verschlossen werden soll, hergestellt ist, weist der obere Flügel (2) auf seiner Unterseite und in einem Bereich nahe seinem freien Ende einen Klebe- oder Schmelzmaterialring (5) auf.
  • In dem Beispiel, das in den Figuren gezeigt ist, weist der obere Flügel (2) im Aufbringungsbereich des Klebe- oder Schmelzmaterialrings (5) umfängliche Reliefs (21) auf, die beim Halten des Rings (5) auf dem oberen Flügel (2) mitwirken.
  • Mit den oben beschriebenen Kennzeichen ermöglicht der Verschlussstopfen seine Anbringung auf Öffnungen (71) mit verschiedenen Durchmessern, wie aus 5 und 6 ersichtlich, da die Erstreckung der Zentrierstege (6) bis zum unteren Ende der Außenwand (3) ermöglicht, dass die Stege ihre Zentrierfunktion ausführen, ohne, dank der Einschnitte (61), bei der Biegung der Teilabschnitte (42) des unteren Flügels während der Einführung des Stopfens in die Öffnung zu stören, womit das Halten des Verschlusses durch die Länge der Teilabschnitte (42) gewährleistet ist, die das Blech (7) gegen den Klebe- oder Schmelzmaterialring (5) drücken, welcher auf der Unterseite des oberen Flügels (2) aufgebracht ist.
  • Nach genügender Beschreibung der Beschaffenheit der Erfindung sowie eines bevorzugten Ausführungsbeispiels wird zu den vorgesehenen Zwecken darauf hingewiesen, dass die Materialien, Form, Größe und Anordnung der beschriebenen Elemente modifiziert werden könnte, vorausgesetzt, dass dies keine Abänderung der wesentlichen Kennzeichen der Erfindung bedeutet, die im Folgenden beansprucht sind.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - ES 2006404 [0003]
    • - ES 2097565 [0005]
    • - ES 2125148 [0006]
    • - ES 1022542 U [0007]
    • - EP 631923 [0008]
    • - EP 779203 [0008]
    • - ES 2240676 [0009]

Claims (6)

  1. Verschlussstopfen für Öffnungen in Blechen der Art, die zum Verschließen und Versiegeln von Öffnungen eingesetzt sind, welche in Blechen ausgeführt sind, wie beispielsweise im Blech der Karosserie eines Fahrzeugs, und die durch einen napfförmigen Körper (1) gebildet sind, dessen Außenwand (3) umfänglich auf ihrer Außenseite einen oberen Flügel (2) und einen unteren Flügel (4) aufweist, welche einander gegenüberliegen und in entgegengesetzte Richtungen divergieren und einen Zwischenraum für die Aufnahme des ringförmigen Abschnitts des Blechs (7) begrenzen, der die Öffnung (71) umgibt, welche verschlossen werden soll, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwand (3) des Körpers (1) auf ihrer Außenseite eine Reihe von Zentrierstegen (6) aufweist, die in einer merklich vertikalen Richtung vom unteren Ende zum oberen Ende der Außenwand (3) verlaufen, und dass die Zentrierstege (6) in Entsprechung mit radialen Einschnitten (41) angeordnet sind, die im unteren Flügel (4) definiert sind, und der Längsmittelebene der radialen Einschnitte (41) gegenüber angeordnet sind.
  2. Stopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Flügel (4) durch eine Reihe von Teilabschnitten (42) gebildet ist, die seitlich durch die radialen Einschnitte (41) begrenzt sind und Halteanschläge des Stopfens in der Anbringungsposition bezüglich des Blechs ausbilden, wobei sich die Teilabschnitte (41) vom unteren Ende der Außenwand (3) des Körpers (1) zu einem Bereich nahe der Innenfläche des oberen Flügels (2) erstrecken, um die Anbringung und das Halten des Stopfens auf Öffnungen (71) mit verschiedenen Durchmessern zu ermöglichen.
  3. Stopfen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierstege (6) eine geringere Breite als die radialen Einschnitte (41) des unteren Flügels (4) aufweisen.
  4. Stopfen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilabschnitte (42) eine Länge aufweisen, die geringfügig unter der Gesamthöhe der Außenwand (3) des Körpers (1) liegt.
  5. Stopfen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Flügel (2) auf seiner Unterseite in einem Bereich in der Nähe seines freien Endes umfängliche Reliefs (21) aufweist, auf die ein Klebe- oder Schmelzmaterialring (5) aufgebracht ist.
  6. Stopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er auf der Innenfläche von mindestens einem der Flügel (2, 4) einen Ring (5) aus Schmelzmaterial, wie etwa Klebstoff, aufweist, um einen Versiegelungsbereich des Stopfens bezüglich des Blechs (8) vorzusehen.
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