DE20201065U1 - Bodensektion für Sektionaltore - Google Patents

Bodensektion für Sektionaltore

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anwaltsakte:
94 631/dw/Al
Diplom-Physiker
DR. WALTER ANDREJEWSKI (-1996)
Diplom-Ingenieur
DR.-ING. MANFRED HONKE
Diplom-Physiker
DR. KARL GERHARD MASCH
Diplom-Ingenieur
DR.-ING. RAINER ALBRECHT
Diplom-Physiker
DR. JÖRG NUNNENKAMP
Diplom-Chemiker
DR. MICHAEL ROHMANN
Diplom-Physiker
DR. ANDREAS VON DEM BORNE
D 45127 Essen, Theaterplatz 3 D 45002 Essen, P.O. Box IO 02 54
23. Januar 2001
Gebrauchsmusteranmeldung
Novoferm GmbH
Isselburger Straße 31
46459 Rees
Bodensektion für Sektionaltore
Andrejewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Bodensektion für Sektionaltore
bestehend aus
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einem Paneel, das eine zur Torblattaußenseite konvex gekrümmte obere Abschlusskante und eine untere Abschlusskante mit einem im Wesentlichen komplementären Profil aufweist, und
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einer bodenseitigen Dichtung, die an einem an der unteren Abschlusskante befestigten Dichtungsträger angeordnet ist, '
wobei das Profil der unteren Abschlusskante einen von Abschnitten der Paneelaußenseite und der Paneelinnenseite begrenzten Aufnahmeraum bildet, in den der Dichtungsträger eingesetzt ist, und wobei der Dichtungsträger als Hohlprofil ausgebildet ist sowie einen unterseitigen Aufnahmeschlitz aufweist, an dessen Berandung die Dichtung fixiert ist.
Aus fertigungstechnischen Gründen werden häufig sämtliche Paneele eines Sektionaltores einschließlich des die Boden-Sektion bildenden Paneels identisch ausgebildet. Sie sind gelenkig verbunden, wobei das Profil der oberen Abschlusskante eines Paneels in das komplementäre Profil an der unteren Abschlusskante des nachfolgenden Paneels eingreift. Zwischen den benachbarten Profilflächen verbleibt nur ein geringer Spalt, der in der Praxis häufig mit einer Lippendichtung zusätzlich abgedichtet wird. Die an die untere Ab-
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Schlusskante der Bodensektion angeschlossene Dichtung liegt bei geschlossenem Torblatt bodenseitig auf und soll den Eintritt von Schmutz oder Feuchtigkeit, z.B. bei Windeinfall, verhindern.
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Bei Garageninnenräumen ohne Fremdbelüftung müssen an dem Torblatt Belüftungsöffnungen vorgesehen werden, die einen ausreichenden Luftaustausch zwischen der Torblattaußenseite und der Torblattinnenseite gewährleisten. In das Torblatt eingesetzte Lüftungsgitter sind aus optischen Gründen störend. Aus EP 0 230 998 B2 ist eine Bodensektion für Sektionaltore bekannt, die mit verdeckt angeordneten Belüftungsöffnungen ausgerüstet ist. Das die Bodensektion bildende Paneel weist eine untere Abschlusskante auf, die von der Torblattaußenseite zur Torblattinnenseite gesehen nach oben hin verjüngt, insbesondere gestuft, ausgebildet ist. An der Innenseite der Bodensektion ist ein als Verstärkungsleiste ausgebildeter Dichtungsträger befestigt, der Belüftungsöffnungen enthält. Diese werden nur an der Torblattaußenseite von der unteren Abschlusskante der Bodensektion optisch verdeckt. Unbefriedigend ist der optische Eindruck an der Torblattinnenseite. Nachteilig ist ferner, dass die Bodensektion eine anders gestaltete Abschlusskante aufweist als die übrigen Paneele des Sektionaltores. Für die Fertigung der Bodensektion müssen folglich besondere Formwerkzeuge bereitgestellt werden. Das ist fertigungstechnisch aufwendig.
In EP 0 497 134 Bl ist eine Bodensektion für Sektionaltore beschrieben, deren bodenseitige Dichtung Belüftungsöffnungen enthält. Die Belüftungsöffnungen sind von außen
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sichtbar und müssen mit einem Sieb oder Gitter ausgerüstet werden, um das Eindringen von Schmutz, Blättern oder Ungeziefer zu verhindern. Wenn ein Schutz gegen Schlagregen erforderlich ist, müssen sehr aufwendig gestaltete Dichtungen eingesetzt werden, die zusätzlich angeformte Lippen als Abschirmungen aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bodensektion für Sektionaltore anzugeben, die verdeckt angeordnete Belüftungsöffnungen für einen Luftaustausch zwischen der Torblattaußenseite und der Torblattinnenseite enthält. Die Anordnung soll insbesondere auch für eine Nachrüstung vor* handener Bodensektionen des eingangs beschriebenen Aufbaus geeignet sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, dass die Dichtung nur an in Längsrichtung beabstandeten Segmenten mit der Berandung des Aufnahmeschlitzes verbunden ist und dass zwischen diesen Segmenten durchströmbare Öffnungen 0 zwischen der Dichtung und der Berandung des Aufnahmeschlitzes vorgesehen sind, wobei das Hohlprofil einen an die Öffnungen angrenzenden Strömungsraum für eine Umströmung der Dichtung bildet. Erfindungsgemäß wird der von der Dichtung nicht ausgefüllte Hohlraum des Hohlprofils als Strömungsraum für eine Umströmung der Dichtung genutzt, wobei die Ein- und Austrittsöffnungen innerhalb des Hohlprofils und damit von der Unterkante des Hohlprofils verdeckt angeordnet sind. Das Hohlprofil seinerseits ist innerhalb des die untere Abschlusskante eingeformten Aufnah-0 meraums angeordnet und daher ebenfalls bei einem Blick auf das geschlossene Torblatt nicht sichtbar. Durch die erfin-
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dungsgemäße Luftführung, die nach Art eines Labyrinths ausgebildet ist, kann das Eintreten von Feuchtigkeit auch bei Schlagregen sowie das Eindringen von Schmutz oder Blättern sicher verhindert werden. Ferner ist ein weitgehender Schutz gegen Ungeziefer, z.B. Käfer gegeben, ohne dass zusätzliche Gitter oder netzförmige Auskleidungen erforderlich sind. Schließlich können mit der erfindungsgemäßen Ausbildung auch große Strömungsquerschnitte für den Luftaustausch zur Verfügung gestellt werden.
Es bestehen verschiedene Möglichkeiten der weiteren konstruktiven Ausgestaltung. Eine erste Ausführungsform sieht vor, dass die Dichtung einen als Leiste ausgebildeten Anschlussbereich mit seitlichen Nuten zur Befestigung an der Berandung des Aufnahmeschlitzes aufweist und dass die Leiste Ausklinkungen enthält, welche die Öffnungen für einen Lufteintritt in das Hohlprofil und einen Luftaustritt aus dem Hohlprofil bilden. Weitere konstruktive Ausgestaltungen sind in den Ansprüche 3 und 4 beschrieben.
Eine andere, ebenfalls unter die erfindungsgemäße Ausgestaltung fallende Ausführung sieht vor, dass die Dichtung als Dichtungsstrang ausgebildet ist und dass auf dem Dichtungsstrang Halter angeordnet sind, die einen oberen Abschnitt der Dichtung klatnmerförmig umfassen und seitliche Nuten zur Befestigung an der Berandung des Aufnahmeschlitzes aufweisen. Der Dichtungsstrang ist als Meterware herstellbar. Zusätzliche Bearbeitungen sind nicht erforderlich. Die Halter sind beispielsweise als einfache Kunststoffteile herstellbar und können auf den Dichtungsstrang aufgeschoben oder aufgeclipst werden. In weiterer
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Ausgestaltung lehrt die Erfindung, dass der Dichtungsstrang eine oberseitige Verdickung und einen an die Verdickung angeformten Steg aufweist, der schmaler ist als der Aufnahmeschlitz des Hohlprofils. Die Halter sind auf die Verdickung aufgeclipst oder aufgeschoben und weisen Schenkel auf, die an dem Steg des Dichtungsstrangs anliegen und Nuten zur Befestigung am Aufnahmeschlitz enthalten.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigen schematisch:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Bodensektion eines
Sektionaltores,
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Fig. 2 eine Dichtungsanordnung an der Unterseite der Bodensektion in einer perspektivischen und gegenüber Fig. 1 vergrößerten Darstellung,
Fig. 3 eine weitere Ausgestaltung der Dichtungsanordnung ebenfalls in perspektivischer Darstellung.
Die in den Figuren dargestellte Bodensektion für ein Sektionaltor besteht aus einem zweischaligen ausgeschäumten Paneel 1, das eine zur Torblattaußenseite konvex gekrümmte obere Abschlusskante 2 und eine untere Abschlusskante 3 mit einem im Wesentlichen komplementären Profil aufweist, und einer bodenseitigen Dichtung 4, die an einem an der unteren Abschlusskante 3 befestigten Dichtungsträger 5 angeordnet ist. Das Profil der unteren Abschlusskante 3 bildet einen von Abschnitten der Paneelaußenseite 6 und der Paneel-
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innenseite 7 begrenzten Aufnahmeraum 8, in den der Dichtungsträger eingesetzt ist. Der Dichtungsträger ist als Hohlprofil 5 ausgebildet und weist einen unterseitigen Aufnahmeschlitz 9 auf, an dessen Berandung 10 die Dichtung 4 fixiert ist.
Den Fig. 2 und 3 entnimmt man, dass die Dichtung 4 nur an in Längsrichtung beabstandeten Segmenten 11 mit der Berandung 10 des Aufnahmeschlitzes 9 verbunden ist. Zwischen diesen Segmenten 11 sind durchströmbare Öffnungen 12 zwischen der Dichtung 4 und der Berandung 10 des Aufnahmeschlitzes 9 vorgesehen. Dabei bildet das Hohlprofil 5 einen an die Öffnungen 12 angrenzenden Strömungsraum 13 für eine durch Pfeile angedeutete Umströmung der Dichtung 4. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung weist die Dichtung 4 einen als Leiste 14 ausgebildeten Anschlussbereich mit seitlichen Nuten 15 zur Befestigung an der Berandung 10 des Aufnahmeschlitzes 9 auf. Die Leiste 14 enthält Ausklinkungen, welche die Öffnungen 12 für einen Lufteintritt 0 in das Hohlprofil 5 und einen Luftaustritt aus dem Hohlprofil bilden. Dabei sind die der Torblattaußenseite zugeordneten Ausklinkungen und die torblattinnenseitigen Ausklinkungen in Längsrichtung versetzt angeordnet. Die Dichtung 4 weist eine an den Anschlussbereich 14 angeformte Hohlwulst 16 auf, die durch in Längsrichtung sich erstreckende Trennstege 17 gekamraert ist. Die Ausklinkungen des leistenförmigen Anschlussbereiches erstrecken sich in die von den Trennstegen 17 begrenzten Kammern 18 hinein.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist die Dichtung 4 als Dichtungsstrang ausgebildet. Auf dem Dich-
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tungsstrang 4 sind Halter 19 angeordnet, die einen oberen Abschnitt der Dichtung 4 klammerförmig umfassen und seitliche Nuten 20 zur Befestigung an der Berandung 10 des Aufnahmeschlitzes 9 aufweisen. Die Halter 19 sind separate Teile, z.B. aus einem thermoplastischem Kunststoff oder einem elastomeren Werkstoff, die auf den Dichtungsstrang 4 aufgeclipst oder aufgeschoben werden. Der Dichtungsstrang 4 weist zweckmäßig eine oberseitige Verdickung 21 und einen an die Verdickung 21 angeformten Steg 22 auf, der schmaler ist als der Aufnahmeschlitz 9 des Hohlprofils 5. Die Halter 19 werden auf die Verdickung 21 aufgeclipst oder aufgeschoben und haben Schenkel, die an dem Steg 22 des Dichtungsstranges anliegen und die Nuten 2 0 zur Befestigung am Aufnahmeschlitz 9 enthalten.

Claims (6)

1. Bodensektion für Sektionaltore bestehend aus
einem Paneel (1), das eine zur Torblattaußenseite konvex gekrümmte obere Abschlusskante (2) und eine untere Abschlusskante (3) mit einem im Wesentlichen komplementären Profil aufweist, und
einer bodenseitigen Dichtung (4), die an einem an der unteren Abschlusskante (3) befestigten Dichtungsträger angeordnet ist,
wobei das Profil der unteren Abschlusskante (3) einen von Abschnitten der Paneelaußenseite (6) und der Paneelinnenseite (7) begrenzten Aufnahmeraum (8) bildet, in den der Dichtungsträger eingesetzt ist, und wobei der Dichtungsträger als Hohlprofil (5) ausgebildet ist sowie einen unterseitigen Aufnahmeschlitz (9) aufweist, an dessen Berandung (10) die Dichtung (4) fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (4) nur an in Längsrichtung beabstandeten Segmenten (11, 19) mit der Berandung (10) des Aufnahmeschlitzes (9) verbunden ist und dass zwischen diesen Segmenten (11, 19) durchströmbare Öffnungen (12) zwischen der Dichtung (4) und der Berandung (10) des Aufnahmeschlitzes (9) vorgesehen sind, wobei das Hohlprofil (5) einen an die Öffnungen (12) angrenzenden Strömungsraum (13) für eine Umströmung der Dichtung (4) bildet.
2. Bodensektion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (4) einen als Leiste (14) ausgebildeten Anschlussbereich mit seitlichen Nuten (15) zur Befestigung an der Berandung (10) des Aufnahmeschlitzes (9) aufweist und dass die Leiste (14) Ausklinkungen enthält, welche die Öffnungen (12) für einen Lufteintritt in das Hohlprofil (5) und einen Luftaustritt aus dem Hohlprofil (5) bilden.
3. Bodensektion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die der Torblattaußenseite zugeordneten Ausklinkungen und die torblattinnenseitigen Ausklinkungen in Längsrichtung versetzt angeordnet sind.
4. Bodensektion nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (4) eine an den Anschlussbereich angeformte Hohlwulst (16) aufweist, die durch in Längsrichtung sich erstreckende Trennstege (17) gekammert ist, wobei die Ausklinkungen des leistenförmigen Anschlussbereiches sich in von den Trennstegen (17) begrenzte Kammern (18) erstrecken.
5. Bodensektion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (4) als Dichtungsstrang ausgebildet ist und dass auf dem Dichtungsstrang Halter (19) angeordnet sind, die einen oberen Abschnitt des Dichtungsstranges klammerförmig umfassen und seitliche Nuten (20) zur Befestigung an der Berandung (10) des Aufnahmeschlitzes (9) aufweisen.
6. Bodensektion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsstrang eine oberseitige Verdickung (21) und einen an die Verdickung (21) angeformten Steg (22) aufweist, wobei der Steg (22) schmaler ist als der Aufnahmeschlitz (9) des Hohlprofils (5) und wobei die Halter (19) auf die Verdickung (21) aufgeclipst oder aufgeschoben sind sowie Schenkel aufweisen, die an dem Steg (22) des Dichtungsstranges anliegen und die Nuten (20) zur Befestigung am Aufnahmeschlitz (9) enthalten.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1498569A1 (de) * 2003-07-17 2005-01-19 Planet GDZ AG Türdichtung
CH701232A1 (de) * 2009-06-09 2010-12-15 Planet Gdz Ag Türdichtungssystem.

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