DE202012008953U1 - Lichtkuppel - Google Patents

Lichtkuppel Download PDF

Info

Publication number
DE202012008953U1
DE202012008953U1 DE201220008953 DE202012008953U DE202012008953U1 DE 202012008953 U1 DE202012008953 U1 DE 202012008953U1 DE 201220008953 DE201220008953 DE 201220008953 DE 202012008953 U DE202012008953 U DE 202012008953U DE 202012008953 U1 DE202012008953 U1 DE 202012008953U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
dome light
profile
dome
light according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE201220008953
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Essertec GmbH
Original Assignee
Eternit Flachdach GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eternit Flachdach GmbH filed Critical Eternit Flachdach GmbH
Priority to DE201220008953 priority Critical patent/DE202012008953U1/de
Publication of DE202012008953U1 publication Critical patent/DE202012008953U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/0305Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape
    • E04D13/0315Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape characterised by a curb frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/035Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts
    • E04D13/0351Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts the parts pivoting about a fixed axis
    • E04D13/0352Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts the parts pivoting about a fixed axis the parts being of domed or pyramidal shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Abstract

Lichtkuppel, mit einem ersten Rahmen (1), der mindestens ein lichtdurchlässiges Element (3, 3a–3d) trägt, und einem zweiten Rahmen (2; 7), an dem der erste Rahmen (1) angeordnet oder anzuordnen ist, wobei der erste (1) und der zweite Rahmen (2; 7) jeweils ein Rahmenprofil (1a, 2a, 7a) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil (1a, 2a, 7a) des ersten (1) und/oder des zweiten Rahmens (2; 7) umlaufend integral ausgebildet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lichtkuppel zum Einbau in Gebäudeöffnungen, insbesondere in Dachflächenöffnungen bzw. Dachflächen aber auch in Wandöffnungen eines Gebäudes.
  • Der Begriff „Gebäude” im Sinne der vorliegenden Anmeldung ist allerdings nicht auf architektonische Gebäude beschränkt, sondern kann im weiteren Sinne auch als Wohnraum in Form von Wohnwagen, Container, Wohnmobilen etc. verstanden werden, weil Lichtkuppeln auch dort in Decken oder Wandflächenöffnungen eingebaut werden.
  • Lichtkuppeln sind als solche bekannt und umfassen üblicherweise einen Ober- oder Lüfterrahmen, der ein lichtdurchlässiges Element, beispielsweise in Form einer transparenten Kunststoff- oder Glasplatte oder -kuppel trägt, und einen Unterrahmen oder Einbaukranz, an dem der Lüfterrahmen angeordnet oder anzuordnen ist. Der Unterrahmen bzw. Einbaukranz kann zum Einbau der Lichtkuppel in die Gebäudeöffnung bzw. Dachfläche dienen. Der Lüfterrahmen und Unterrahmen oder Einbaukranz sind häufig über ein Scharnier beweglich miteinander verbunden, so dass der Lüfterrahmen mit dem lichtdurchlässigen Element im Einbauzustand relativ zu dem Unterrahmen oder Einbaukranzverschwenkt oder angehoben werden kann, um die Gebäudeöffnung zumindest teilweise zu öffnen.
  • Bekannt ist auch, die Rahmen derartiger Lichtkuppeln aus Rahmenprofilen herzustellen, wobei üblicherweise Strangpressprofile verwendet werden, die vom Rohmaterial in Segmente abgelängt und anschließend durch Verschweißen, Verkleben oder andere Fügeverfahren bzw. durch mechanische Verbindungsmittel wieder miteinander verbunden werden. Deshalb sind die Rahmen derartiger Lichtkuppeln typischerweise rechteckig in der Draufsicht gesehen.
  • In der modernen Architektur besteht allerdings ein Bedarf an alternativen und anspruchsvollen Formen, insbesondere runden oder elliptischen Lichtkuppeln. Derartige Lichtkuppeln sind aber, sofern sie überhaupt herstellbar sind, extrem aufwändig und teuer, weil die Rahmen aus vielen Einzelteilen, üblicherweise in handwerklicher Einzelfertigung hergestellt werden. Die Mehrteiligkeit bringt neben den hohen Kosten auch eine problematische Abdichtung gegenüber Umwelteinflüssen zwischen den einzelnen Einzelteilen mit sich und führt häufig zu ästhetisch unbefriedigenden Erscheinungsformen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Lichtkuppel in Vorschlag zu bringen, die zumindest einige der vorstehenden Probleme löst.
  • Zur Lösung bringt die Erfindung eine Lichtkuppel mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1 in Vorschlag. Bevorzugte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Schutzansprüchen angegeben.
  • Die erfindungsgemäße Lichtkuppel hat einen ersten Rahmen, der mindestens ein lichtdurchlässiges Element trägt, und einen zweiten Rahmen, an dem der erste Rahmen angeordnet oder anzuordnen ist, wobei der erste und der zweite Rahmen jeweils ein Rahmenprofil aufweist. Bei der erfindungsgemäßen Lichtkuppel ist das Rahmenprofil des ersten und/oder des zweiten Rahmens umlaufend integral ausgebildet. Diese Ausgestaltung bietet den Vorteil, dass eine glatte Außenfläche ohne Verbindungsbereiche erreicht wird, die ohne zusätzliche Maßnahmen gegenüber Witterungseinflüssen abgedichtet ist. Außerdem bietet die umlaufend integrale Herstellung erhebliche Kostenvorteile im Hinblick auf eine Fertigung von solchen Lichtkuppeln, weil zahlreiche Montagevorgänge entfallen können.
  • Eine besonders vorteilhafte Anwendung und Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lichtkuppel ist dann gegeben, wenn das Rahmenprofil des ersten und/oder zweiten Rahmens in der Draufsicht rund oder elliptisch geformt ist.
  • Vorzugsweise ist das umlaufend integral ausgebildete Rahmenprofil als eine GFK-Konstruktion gefertigt, bei dem das GFK-Material einen Kern aus einem isolierenden und vorzugsweise selbsttragenden und vorzugsweise formstabilen Material, beispielsweise einem Schaumblock mit entsprechender Formgebung oder dgl. umgibt.
  • Der erste und der zweite Rahmen sind vorzugsweise fest miteinander verbunden und bilden dann den als Lüfterrahmen bezeichnten Oberrahmen der Lichtkuppel. Ein dritter Rahmen, der beispielsweise zum Einbau der Lichtkuppel in eine Gebäudeöffnung dient, ist ggf. vorgesehen und über ein Scharnier mit dem zweiten Rahmen beweglich verbunden oder verbindbar.
  • Im Folgenden wir die Erfindung anhand einer beispielhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert. Darin zeigen:
  • 1 eine geschnittene Seitenansicht einer Lichtkuppel mit einem ersten und einem zweiten Rahmen, die zusammen den Ober- oder Lüfterrahmen bilden.
  • 2 den zweiten Rahmen von 1 in perspektivischer Ansicht von oben und unten betrachtet.
  • 3 die Draufsicht auf den Rahmen von 2.
  • 4 das Detail B von 1 in vergrößerter Schnittdarstellung.
  • 5 eine Seitenansicht der Ausführungsform von 1, bei der der durch den ersten und zweiten Rahmen gebildete Lüfterrahmen an einem dritten Rahmen bzw. Aufsetzkranz angeordnet ist.
  • Die erfindungsgemäße Lichtkuppel umfasst den als zweiten Rahmen 2 oder Unterrahmen bezeichneten Tragrahmen, der ggf. über einen weiteren Rahmen oder Aufsetzkranz, der später noch beschrieben wird, zum Einbau der Lichtkuppel in eine Gebäudeöffnung dient, sowie einen an dem zweiten Rahmen angeordneten und als erster Rahmen 1 oder Oberrahmen bezeichneten Halterahmen für ein lichtdurchlässiges Element 3, welches ein ein- oder mehrschaliges lichtdurchlässiges Element („Verglasung”) in Form einer Kuppel oder einer ebenen Plattenanordnung sein kann. Jedes lichtdurchlässige Material, welches die durch die Umweltbedingungen des Einsatzortes vorgegebenen Eigenschaften besitzt und entsprechend geformt werden kann, ist geeignet. Transparente Glas- oder Kunststoffmaterialien können in an sich bekannter Weise verwendet werden. Das lichtdurchlässige Element 3 ist an dem ersten Rahmen 1 gehalten und dort zwischen entsprechende Flansche eines Rahmenprofils 1a des ersten Rahmens eingebaut und gehalten (siehe 4). Zwischen den ggf. mehreren Platten oder Schalen, die das lichtdurchlässige Element bilden, sind typischerweise Distanzprofile 10 angeordnet.
  • Das in 1 und 4 gezeigte lichtdurchlässige Element 3 umfasst beispielsweise zwei Lichtkuppelschalen 3a, 3b, die über ein Distanzprofil 10 in einem Abstand voneinander angeordnet sind. Der Zwischenraum dient als thermische Isolierung. Selbstverständlich können weitere Lichtkuppelschalen 3a3d und entsprechend mehrere Distanzprofile 10 vorgesehen werden, wie das beispielsweise in 5 gezeigt ist.
  • Der zweite Rahmen 2, der als Tragrahmen dient, umfasst ein Rahmenprofil 2a, das in 4 im Querschnitt gezeigt ist. Das Rahmenprofil 2a ist umlaufend integral ausgebildet und besitzt einen inneren Kern 4b, der aus einem isolierenden und vorzugsweise formbeständigen und selbstragenden Material wie einem geschäumten Material (z. B. PU-Schaum), alternativ aus Holz oder anderen Materialien, ggf. auch Verbundmaterialien gebildet ist und mit einer Kunststoffschicht ummantelt ist. Das Material dieser Kunststoffummantelung ist vorzugsweise ein GFK-Material, das in an sich bekannter Weise um den Kern 4b angeordnet wird. Die Herstellung ist beispielsweise durch eine Umwicklung des Kernmaterials mit einem Prepreg-Material, verbunden mit einer anschließenden Aufschmelzung und Aushärtung des Harzes, oder durch die Anordnung des Kerns in einer Hohlform, verbunden mit einem Ausspritzen des Zwischenraums zwischen dem Kern und der Hohlforminnenwand mit einem Harzmaterial und anschließendem Aushärten möglich. Andere Herstellungsverfahren sind denkbar, sofern das gewünschte Rahmenprofil in umlaufender integraler Weise gebildet werden kann. Bei höheren Herstellungs-Stückzahlen ist ggf. auch eine Herstellung des umlaufend integral ausgebildeten Rahmenprofils als Kunststoff-Spritzgießteil oder als Metall-Spritzgußteil denkbar.
  • An dem Rahmenprofil 2a sind entsprechende Vorsprünge bzw. Flansche oder Ausnehmungen vorgesehen, an oder in denen ggf. gewünschte Dichtungselemente wie Dichtungsbänder oder Dichtungsprofile, die in der 4 mit den Bezugszeichen 5, 6 und 7 angedeutet sind, angebracht werden können.
  • Das Rahmenprofil 1a des ersten Rahmens 1, der das lichtdurchlässige Element 3 trägt, ist vorzugsweise in entsprechender Weise hergestellt und ebenfalls umlaufend integral ausgebildet. An dem Rahmenprofil 1a kann beispielsweise eine umlaufende Dichtung 7 für das lichtdurchlässige Element 3 und ggf. die Dichtung 6 zur Abdichtung gegenüber dem zweiten Rahmen oder Tragrahmen 2 vorgesehen sein.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt der in der Darstellung obere erste Rahmen 1 eine umlaufende und nach unten vorstehende Schürze 9, die Teil des Rahmenprofils 1a ist und im Einbauzustand, bei dem der erste Rahmen an bzw. auf dem zweiten Rahmen angeordnet ist, diesen zur Außenseite hin umlaufend umgibt, um eine labyrinthartige Abdichtung zur Umgebung zu bilden.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist der zweite Rahmen (Tragrahmen) mit Ausnahme der Dichtungen als einstückiges Element dargestellt, das nur durch das Rahmenprofil gebildet ist. Denkbar ist aber auch, wie oben beschrieben, die jeweiligen Rahmen mehrteilig auszuführen, wobei stets ein Rahmenprofil vorgesehen sein soll, das umlaufend integral ausgebildet ist.
  • Vorzugsweise sind die beiden Rahmen der Lichtkuppel in der beschriebenen Ausführungsform der 1 bis 4 separat hergestellt und im Zusammenbauzustand miteinander fest verbunden, beispielsweise verklebt oder über übliche mechanische Verbindungsmittel. Sie bilden dann zusammen den sogenannten Lüfterrahmen. Denkbar ist aber auch eine Ausgestaltung, bei der der gesamte Lüfterrahmen nur durch einen einzelnen Rahmen mit einem entsprechenden Rahmenprofil gebildet ist, in das das lichtdurchlässige Element eingebaut ist. In diesem Fall wäre der zweite Rahmen ein anhand der 5 beschriebener Einbaurahmen. Gleichermaßen sind auch Ausgestaltungen denkbar, bei dem der oder die Rahmen des Lüfterrahmens jeweils mehr als ein Rahmenprofil besitzen.
  • Um den Lüfterrahmen in eine Gebäudeöffnung bzw. eine Dachfläche einzubauen ist üblicherweise ein weiterer Rahmen vorgesehen, der als der eigentliche Einbaurahmen dient. Der (aus einem oder mehreren Rahmen gebildete) Lüfterrahmen ist vorzugsweise über ein Scharnier 9 mit einem solchen Einbaurahmen verbunden, wobei die Aufnahmeabschnitte 8 für ein solches Scharnier in 2 angedeutet sind. Neben einem Schwenkscharnier sind aber auch Hebescharniere an mehreren Positionen um den Umfang verteilt denkbar.
  • Die 5 zeigt einen solchen Einbaurahmen 7 mit einem Rahmenprofil 7a in Form eines Aufsetzflansches, wobei das Scharnier, das den Lüfterrahmen und den Einbaurahmen beweglich miteinander verbindet, in der Figur nicht gezeigt ist. Auch dieses Rahmenprofil 7a kann als ein- oder mehrteilige Struktur aus einem GFK-Material mit oder ohne Kern gefertigt sein und ist vorzugsweise auch in einer umlaufend integralen Struktur ausgebildet. Der Lüfterrahmen kann wie zuvor beschrieben aus mehreren Rahmen zusammengebaut werden oder als einteiliger Rahmen ausgebildet sein.

Claims (7)

  1. Lichtkuppel, mit einem ersten Rahmen (1), der mindestens ein lichtdurchlässiges Element (3, 3a3d) trägt, und einem zweiten Rahmen (2; 7), an dem der erste Rahmen (1) angeordnet oder anzuordnen ist, wobei der erste (1) und der zweite Rahmen (2; 7) jeweils ein Rahmenprofil (1a, 2a, 7a) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil (1a, 2a, 7a) des ersten (1) und/oder des zweiten Rahmens (2; 7) umlaufend integral ausgebildet ist.
  2. Lichtkuppel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil (1a, 2a, 7a) des ersten (1) und/oder des zweiten Rahmens (2; 7) in der Draufsicht rund oder elliptisch geformt ist.
  3. Lichtkuppel gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufend integral ausgebildete Rahmenprofil (1a, 2a) des ersten und/oder des zweiten Rahmens aus einem GFK-Material gefertigt ist, das einen Kern (4a, 4b) aus einem isolierenden und vorzugsweise selbsttragenden Material umgibt.
  4. Lichtkuppel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil (1a) des ersten Rahmens (1a) mehrere lichtdurchlässige Elemente (3a, 3b, 3c, 3d) trägt.
  5. Lichtkuppel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste (1) und der zweite Rahmen (2) fest miteinander verbunden sind.
  6. Lichtkuppel gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Rahmen (2) ein Scharnierteil (8) aufweist, über das der zweite Rahmen (2) beweglich mit einem dritten Rahmen (7), der zum Einbau der Lichtkuppel in eine Gebäudeöffnung dient, verbunden oder verbindbar ist.
  7. Lichtkuppel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste (1) und der zweite Rahmen (7) über ein Scharnier (9) beweglich miteinander verbunden sind.
DE201220008953 2012-09-17 2012-09-17 Lichtkuppel Expired - Lifetime DE202012008953U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201220008953 DE202012008953U1 (de) 2012-09-17 2012-09-17 Lichtkuppel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201220008953 DE202012008953U1 (de) 2012-09-17 2012-09-17 Lichtkuppel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202012008953U1 true DE202012008953U1 (de) 2012-10-25

Family

ID=47228801

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE201220008953 Expired - Lifetime DE202012008953U1 (de) 2012-09-17 2012-09-17 Lichtkuppel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202012008953U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2868831A1 (de) 2013-10-31 2015-05-06 JET Tageslicht und RWA GmbH Lichtkuppel, Klappe und/oder Rauchabzugseinrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2868831A1 (de) 2013-10-31 2015-05-06 JET Tageslicht und RWA GmbH Lichtkuppel, Klappe und/oder Rauchabzugseinrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1917414B1 (de) Verbundrahmen zum einsetzen in eine gebäudeöffnung
EP1750960B1 (de) Fahrzeugdach
DE202009003392U1 (de) Mehrteiliges Schwellenprofil für eine Hebeschiebetür
DE10036816A1 (de) Verbundbauteil für Fahrzeugkarosserien sowie Verfahren und Vorrichtung für dessen Herstellung
DE102011000944A1 (de) In ein mit Dachsteinen eingedecktes Dach einsetzbare Lüftungsvorrichtung
DE102005063234B4 (de) Tragkonstruktion zum Aufbau von Antennenmasten und dergleichen
DE202012008953U1 (de) Lichtkuppel
EP2868831B1 (de) Lichtkuppel, Klappe und/oder Rauchabzugseinrichtung
DE202007011147U1 (de) Durchsichtiges Fahrzeugpaneel
DE202017003619U1 (de) Licht- oder Belüftungskuppel
EP2169172B1 (de) Fenster, insbesondere Wohndachfenster, mit verstärkter überstehener Glaskante
AT513641B1 (de) Montagerahmensystem
EP3137712B1 (de) Festverglasung
DE102017011043A1 (de) Befestigungsvorrichtung für eine komfortable Befestigung von Leichtbau-Platten als Dach- und Fassadenplattensystemen sowie Leichtbau-Platte in Sandwichbauweise mit Befestigungsvorrichtung
DE202017003618U1 (de) Licht- oder Belüftungskuppel
EP3628573A1 (de) Karosseriebauteil für ein kraftfahrzeug
EP4191011B1 (de) Rahmenteil und daraus hergestellter membranrahmen
DE10309445B3 (de) Rahmensystem für Dachbauelemente
EP3161223B1 (de) Aufsetzkranz für ein flachdachfenster und flachdachfenster
DE102010025626B4 (de) Öffenbare Lichtkuppel-Vorrichtung
EP2017425A2 (de) Blendrahmen mit Profilleiste
EP2573309B1 (de) Flügel für ein Fenster oder eine Tür sowie Fenster oder Tür, die einen derartigen Flügel umfasst
DE102022115590A1 (de) Externe antriebsvorrichtung für ein licht- oder belüftungsfenster für ein gebäude, damit ausgestattetes licht- oder belüftungsfenster und verfahren zum nachrüsten eines licht- oder belüftungsfensters mit einer abtriebsvorrichtung
DE202008000956U1 (de) Rauchabzugseinrichtung und/oder Lichtkuppel
EP3109393A1 (de) Verfahren zum umrüsten eines bestehenden verglasungssystems sowie ein verglasungssystem

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20121220

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ESSERTEC GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: ETERNIT FLACHDACH GMBH, 41464 NEUSS, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: HENKEL & PARTNER MBB PATENTANWALTSKANZLEI, REC, DE

Representative=s name: PATENTANWAELTE HENKEL, BREUER & PARTNER, DE

Representative=s name: PATENTANWAELTE HENKEL, BREUER & PARTNER MBB, DE

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R071 Expiry of right