DE202014C - - Google Patents
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- DE202014C DE202014C DENDAT202014D DE202014DA DE202014C DE 202014 C DE202014 C DE 202014C DE NDAT202014 D DENDAT202014 D DE NDAT202014D DE 202014D A DE202014D A DE 202014DA DE 202014 C DE202014 C DE 202014C
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- voltage
- capacitor
- resistance
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B11/00—Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit
- H03B11/02—Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit excited by spark
Landscapes
- Electrotherapy Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 202014 KLASSE 21g-. GRUPPE
ROBERT GRISSON in BERLIN.
einem Spannungsempfänger.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Auslösung von elektrischen Spannungsunterschieden
zwischen einem Spannungsgeber und einem Spannungsempfänger. Wenn ein zwisehen
einem Spannungsgeber und einem Spannungsempfänger bestehender Sp_annungsunterschied
zur Auslösung gebracht worden ist und alsdann im Spannungsempfänger ein Spannungszustand
besteht, so kommt es bei der Erfindung darauf an, daß diese dem Spannungsempfänger zugeführte Spannung ihrerseits über
einen solchen Weg zur Auslösung gebracht wird, welcher dem Ausgleich ein kleineres
Hindernis (Widerstand) bietet als derjenige Weg, über welchen die Auslösung des Spannungsunterschiedes
zwischen . dem Spannungs-. geber und dem Spannungsempfänger erfolgt ist. Es ist also wesentlich, daß für den im
Spannungsempfänger erzeugten Spannungszustand eine Auslösung geschaffen wird, durch
welche . wiederum ein Spannungsunterschied zwischen dem Spannungsgeber und dem Spannungsempfänger
entsteht. Das neue Verfahren bietet unter anderem den Vorteil, daß eine Stetigkeit in der Aufeinanderfolge der Auslösungen
erzielt wird, indem eine zwangläufige Regelung zwischen der Auslösung des Spannungsunterschiedes
zwischen Spännungsgeber und Spannungsempfänger einerseits und der Auslösung der Spannung in dem Spannungsempfänger andererseits stattfindet. Es sind
zwar bereits Schaltungen bekannt geworden, bei denen unter Umständen auch eine gewisse
Stetigkeit in der Aufeinanderfolge der Auslösung von Spannungsunterschieden zwischen
einem Spannungsgeber und einem Kondensator stattfinden kann. Bei jenen Schaltungen
ist aber die erwähnte zwangläufige Regelung nicht vorhanden, indem die stattfindenden
Spannungsauslösungen gewissermaßen durch Zufälligkeiten bedingt sind.
Das neue Verfahren kann beliebigen Zwecken nutzbar gemacht werden. Beispielsweise kann
es bei der drahtlosen Telegraphic und TeIephonie, zum Betriebe von Funkeninduktoren,
von Röntgenröhren, von Ozonapparaten, zur Erzeugung wechselnder magnetischer Felder
sowie zum Betrieb verschiedener Apparate für medizinische und therapeutische Zwecke Verwendung
finden.
Auf der Zeichnung ist das Ausführungsbeispiel einer zur Durchführung des neuen
Verfahrens verwendbaren Einrichtung schematisch dargestellt, bei welcher angenommen ist,
daß der Spannungsgeber von einer Dynamomaschine, der Spannungsempfänger von einem
Kondensator gebildet wird.
Es ist jedoch nicht notwendig, daß der Spannungsempfänger aus einem Kondensator
besteht; der Spannungsempfänger kann, insbesondere dann, wenn als Spannungsgeber
eine Wechselstromdynamomaschine verwendet wird, beispielsweise auch aus einem Induktionswiderstand
(Drosselspule u. dgl.) bestehen.
In den Leitungsweg der Dynamomaschine ..i, k ist der Kondensator d, h und ein Durch-
Claims (2)
1. Verfahren zur Erzeugung einer Stetigkeit in der Aufeinanderfolge der Auslösung
von elektrischen Spannungsunterschieden zwischen einem Spannungsgeber und einem Spannungsempfänger, dadurch
gekennzeichnet, daß die infolge . der Auslösung
des Spannungsunterschiedes zwischen dem Spannungsgeber (i, k) und dem Spannungsempfänger
(d, h) erzeugte Spannung im Spannungsempfänger (d, h) über einen solchen Weg zur Auslösung gebracht wird,
welcher der Spannungsauslösung ein kleineres Hindernis (Widerstand) bietet als derjenige Weg, über welchen die Auslösung
des Spannungsunterschiedes zwischen dem Spannungsgeber (i, k) und dem Spannungsempfänger (d, h) erfolgt.
2. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß nicht nur die Entladung, sondern auch die Ladung des als Kondensator ausgebildeten Spannungsempfängers über einen Durchbruchwider-
stand beliebiger Art erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202014C true DE202014C (de) |
Family
ID=464531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT202014D Active DE202014C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202014C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE762707C (de) * | 1937-12-15 | 1944-12-21 | Philips Patentverwaltung | Vorrichtung zur Umwandlung hoher Gleichspannung in niedrigere Wechselspannung |
-
0
- DE DENDAT202014D patent/DE202014C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE762707C (de) * | 1937-12-15 | 1944-12-21 | Philips Patentverwaltung | Vorrichtung zur Umwandlung hoher Gleichspannung in niedrigere Wechselspannung |
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