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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Glaskeramikplatte, die insbesondere dazu bestimmt ist, als Arbeitsfläche oder als (insbesondere horizontale) Oberfläche eines Möbels zu dienen, wobei diese Platte insbesondere große Abmessungen aufweist, wobei die Erfindung auch das so gebildete Möbel betrifft.
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Glaskeramik wird insbesondere seit mehreren Jahren verwendet, um Kochplatten bzw. -felder aus Glaskeramik auszubilden, die bei Händlern von Elektrohaushaltsgeräten, Herstellern von Elektrohaushaltsgeräten und Benutzern aufgrund ihres attraktiven Aussehens und der Tatsache, dass sie leicht zu reinigen sind, einen großen Erfolg verzeichnen.
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Arbeitsflächen bestehen ihrerseits im Allgemeinen aus anderen Materialien, wie beispielsweise Holz, Quarz, Corian® etc., jedoch erweist sich die Verwendung von Glaskeramikplatten für die Herstellung dieser Arbeitsflächen, obwohl sie für dieses Material spezifische Problematiken aufwirft, als besonders interessant bzw. vorteilhaft.
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Eine Glaskeramik ist ursprünglich ein Glas, sogenanntes Vorläuferglas (oder Ausgangs- oder Mutterglas oder Grünglas), dessen spezifische chemische Zusammensetzung ermöglicht, durch geeignete Wärmebehandlungen, die sogenannte Keramisierung, eine kontrollierte Kristallisierung zu bewirken. Diese spezifische, teilweise kristallisierte Struktur verleiht der Glaskeramik einzigartige Eigenschaften.
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Jedes Glaskeramikprodukt ist das Ergebnis spezieller Studien und zahlreicher Versuche, da es sehr schwierig ist, an Glaskeramiken und/oder an ihrem Herstellungsverfahren Änderungen vorzunehmen, ohne eine nachteilige Wirkung auf die gewünschten Eigenschaften zu riskieren; zum Beispiel muss eine Glaskeramikplatte bei ihrer üblichen Verwendung als Kochfeld im Allgemeinen eine Transmission im Bereich des Sichtbaren aufweisen, die gleichzeitig gering genug ist, um die darunterliegenden Heizelemente in Ruhe zu verdecken, und hoch genug ist, damit der Benutzer zum Zwecke der Sicherheit die im Betriebszustand befindlichen Elemente visuell erkennen kann und/oder mögliche Anzeigen ablesen kann. Glaskeramikplatten müssen auch eine ausreichende mechanische Festigkeit, wie sie für ihre Verwendung, insbesondere und vor allem wenn sie von großer Größe sind, erforderlich ist, aufweisen, insbesondere im Elektrohaushaltsgeräte-Bereich müssen sie eine gute Festigkeit (beispielsweise definiert gemäß der Norm EN 60335-2-6, bei ihrer üblichen Verwendung als Kochfelder) gegenüber Druck, Stößen (Tragen und Herunterfallen von Geschirr etc.) etc. aufweisen.
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Um die Funktion oder Funktionen zu erfüllen, die ihr zugewiesen sind, ist die Glaskeramikplatte im Allgemeinen mit (dekorativen oder funktionellen) Zubehörteilen oder zusätzlichen Elementen, die für ihren Endgebrauch erforderlich sind, ausgestattet (zum Beispiel mit Heizelementen oder mit einer Bedienblende für die Kochfelder), insbesondere mit elektronischen Bauteilen, wobei die Elemente oder Zubehörteile im Allgemeinen an der Platte endgültig befestigt sind, durch Einbau in eine zu diesem Zweck vorgesehene Aufnahme der Platte, und/oder durch eventuelles Festkleben in einem Bereich, der von demjenigen der möglichen Heizbereiche getrennt ist. Die Position sowie die Wahl der Zubehörteile sind somit im Voraus festgelegt, und sobald die Platte und ihre Zubehörteile einmal angebracht sind, muss – falls ein Element defekt ist – die Demontage der gesamten Anordnung mit Hilfe spezieller Werkzeuge vollzogen werden, impliziert die Reparatur sogar das Auswechseln der ganzen Platte oder der Anordnung.
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Außerdem ist das Gewicht der Glaskeramik bei einer Platte mit großen Abmessungen beträchtlich und verhindert eine leichte Handhabung der Platte bei Problemen; demzufolge wirft die Verwendung der Glaskeramik, kombiniert mit elektronischen Bauteilen, für die Herstellung von interaktiven und/oder Mehrzweck-Arbeitsflächen oder -Möbeloberflächen Probleme hinsichtlich Montage oder Demontage der Bauteile auf, insbesondere dann, wenn es darum geht, Einrichtungen mit flexiblem Charakter herzustellen.
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Mit der vorliegenden Erfindung wurde folglich versucht, eine Platte zu entwickeln, die eine leichtere Montage und Demontage, insbesondere einer/von elektronischen Vorrichtung(en), die an die für diese Platte vorgesehenen Verwendungen (vor allem in einem Möbel und/oder als Arbeitsfläche) angepasst sind, ermöglicht, insbesondere eine Platte, die ermöglicht, verschiedene Arten von Zubehörteilen in aller Ruhe, ohne Verwendung von speziellen Werkzeugen und ohne Austausch der Platte, zu montieren oder zu demontieren, wobei die Wahl der Zubehörteile außerdem auf Anfrage erfolgen kann, oder wobei Zubehörteile andere ersetzen können, nach Lust oder Bedarf, wodurch ermöglicht wird, gegebenenfalls eine flexible Einrichtung zu erhalten.
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Erreicht wurde dieses Ziel durch die neue erfindungsgemäße Glaskeramikplatte, welche insbesondere dazu bestimmt ist, als Möbeloberfläche und/oder Arbeitsfläche verwendet zu werden, und die in wenigstens einer ihrer Seiten (insbesondere und vorteilhafterweise ihrer (in Gebrauchsstellung) unteren Seite) wenigstens ein Verbindungselement umfasst, das eine Höhe (oder Dicke) kleiner als oder gleich 10 cm (vorzugsweise kleiner als 6 cm, vorteilhafterweise kleiner als oder gleich 4 cm) aufweist, wobei das Verbindungselement wenigstens einen magnetisierten Teil oder (wenigstens einen Teil) aus einem Material), der/das geeignet ist, durch einen Magneten angezogen zu werden, umfasst.
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Das Verbindungselement ist ein Zwischenelement von geringer Dicke (kleiner als oder gleich 3 cm), das in einer zusammengeballten Form (wie einem Klötzchen oder Stift, das/der insbesondere zylindrisch ist und dessen (äußerer) Querschnitt beispielsweise in einen Kreis mit einem Durchmesser von weniger als 2 cm passt) oder in einer weiter erstreckten Form (in wenigstens einer zu der Ebene der Platte parallelen Richtung, zum Beispiel in Form einer Schiene) oder aber in Form einer Beschichtung oder Schicht (oder eventuell mehrlagigen Beschichtung) vorliegen kann. Vorzugsweise ist dieses Verbindungselement von einer zylindrischen Schale mit geringen Abmessungen oder von einer (insbesondere Farb-)Schicht gebildet, wie später genauer dargelegt wird. Weiterhin vorzugsweise ist dieses Element (und insbesondere sein Teil, der magnetisiert ist oder (aus einem Material) geeignet, durch einen Magneten angezogen zu werden) aus einem Material ausgebildet, das wenigstens 70°C standhält und vorzugsweise wenigstens 120°C standhält.
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Dieses Element umfasst wenigstens einen Teil (wobei dieser Teil ein gegebenenfalls nicht vereinzelter Abschnitt des Elements oder eine der von dem Element getrennten Komponenten sein kann), der magnetisiert ist oder aus einem Material besteht, das geeignet ist, durch einen Magneten angezogen zu werden. Dieser Teil kann insbesondere von wenigstens einem Permanentmagneten gebildet sein oder in Form dessen vorliegen oder kann aus einem harten magnetischen Material gefertigt sein (das heißt welches eine remanente oder natürliche Magnetisierung besitzt, die bei Abwesenheit eines äußeren Magnetfeldes vorhanden ist), oder aber kann von einem (einer) metallischen oder (ferro)magnetischen Teil (oder Komponente) gebildet sein, der dazu bestimmt ist, einen magnetisierten Teil eines angesetzten Elements (das heißt eines getrennt hergestellten, dann verbundenen Elements) lösbar aufzunehmen, wie später präzisiert wird. Dieser magnetisierte oder metallische oder magnetische Teil des Verbindungselements kann insbesondere ein Ende des Elements und/oder gegebenenfalls in einer Hülle und/oder Matrix des Elements sein. Gegebenenfalls kann das gesamte Element magnetisiert sein oder aus einem Material bestehen, das geeignet ist, durch einen Magneten angezogen zu werden (mit anderen Worten kann das Verbindungselement oder jedes Verbindungselement wenigstens teilweise, sogar in Gänze, von wenigstens einem/einer magnetisierten Teil oder Komponente (oder einem Magneten) oder von wenigstens einem Material oder einer Komponente, das/die geeignet ist, durch einen Magneten angezogen zu werden, gebildet sein.
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Vorzugsweise weist der magnetisierte Teil (oder die magnetisierte Komponente) des Verbindungselements ein maximales Energieprodukt BHmax von wenigstens 10 KJ/m3 (gemessen nach der Norm NF EN 62233) auf. Als nicht einschränkende Beispiele kann dieser magnetisierte Teil des Verbindungselements (oder der zu dem Element gehörende Magnet) aus Verbindungen oder Legierungen gefertigt sein, die verwendet werden, um leistungsfähige Magneten herzustellen, die nicht geeignet sind, unter der Wirkung eines schwachen Feldes (wie es insbesondere bei Induktionskochfeldern oder mit Zubehörteilen vom Typ drahtloser Lader vorhanden ist), mit einem maximalen Energieprodukt BHmax von wenigstens 10 KJ/m3, entmagnetisiert zu werden, wie Magneten aus Neodym oder aus Samarium oder verknüpften Legierungen (Samarium-Cobalt, Neodym-Eisen-Bor, etc). Der magnetisierte Teil kann zum Beispiel ein Magnet sein, der in oder an einem Ende des Verbindungselements angeordnet ist, wie später veranschaulicht wird.
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Alternativ hierzu kann der Teil des Verbindungselements (oder die Komponente) aus einem Material, das geeignet ist, durch einen Magneten angezogen zu werden, aus unterschiedlichen metallischen Verbindungen oder Legierungen insbesondere auf der Basis von Eisen, Nickel, Cobalt, Mangan etc. gefertigt sein. Dieser Teil kann in das Verbindungselement integriert oder an oder in einer Hülle des Elements angesetzt sein, zum Beispiel in Form eines (beispielsweise ferromagnetischen) Blättchens oder einer auf der Oberfläche des Elements abgeschiedenen Schicht. Gegebenenfalls kann dieser Teil (oder die Gesamtheit des Verbindungselements) von magnetischen Partikeln (insbesondere aus Legierungen auf der Basis von Eisen- und/oder Ferritoxiden), in einem Harz und/oder einem Bindemittel, die beispielsweise in Form wenigstens einer Farbschicht abgeschieden sind, gebildet sein, wobei diese Farbe beispielsweise eine Farbe ist, die magnetische Pigmente (insbesondere in einem Gehalt von wenigstens 10 Gew.-%) einschließt oder zum Beispiel eine Magnetfarbe ist, die unter der Bezeichnung Julien durch die Gesellschaft AkzoNobel vertrieben wird, etc. Die verwendete Farbe kann insbesondere vorteilhafterweise eine Farbe sein, die 10 bis 50% magnetische Pigmente (zum Beispiel Pigmente, die unter der Bezeichnung Alnico FLNG12 von Epixen Industries vertrieben werden) umfasst und beispielsweise 40 bis 80% Silikonharz, ein oder mehrere Füllmittel (beispielsweise bis zu 20%) sowie ein Additiv oder Additive, wie ein oder mehrere Dispersionsmittel, (ein) rheologische(s) Additiv oder Additive, einen oder mehrere Entlüfter etc. umfasst. Das Verbindungselement kann somit in Form einer Magnetfarbschicht, welche auf der Unterseite der Platte aufgebracht ist, vorliegen, wobei die Befestigung eines angesetzten Elements so vorteilhafterweise an jedem beliebigen Ort dieser Beschichtung erfolgen kann, wodurch, wie später veranschaulicht wird, eine große Flexibilität geboten wird.
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Vorzugsweise nimmt der Teil des Verbindungselements, welcher magnetisiert ist oder geeignet ist, durch einen Magneten angezogen zu werden, eine Fläche ein, die 15 bis 100% der flach gelegten Oberfläche des Verbindungselements auf seiner Seite, die von der mit der Glaskeramikplatte in Kontakt befindlichen abgewandt ist, sogar 30 bis 100% der Oberfläche ausmacht. Beispielsweise nimmt er 15 bis 100% (sogar 30 bis 100%) der (in Gebrauchsstellung) inneren Fläche des Verbindungselements ein, die gegebenenfalls im Wesentlichen durch die Innenseite des Hohlraums des Elements, wenn dieses hohl ist, gebildet ist. Der magnetisierte Teil (gegebenenfalls in Form eines Magneten oder eines magnetisierten Bestandteils, welcher angesetzt, in die Hülle des Elements eingesetzt oder geklebt ist, um das Element zu bilden) kann sich an der Oberfläche befinden oder gegebenenfalls durch eine Wand des Elements, welche dessen Wirkung nicht behindert, verdeckt sein, wobei der Teil, der geeignet ist, durch einen Magneten angezogen zu werden, sich seinerseits im Wesentlichen an der Oberfläche befindet. Gegebenenfalls kann das Verbindungselement vollständig magnetisiert sein oder geeignet sein, einen Magneten anzuziehen.
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Die entwickelte Glaskeramikplatte umfasst wenigstens ein und gegebenenfalls mehrere Verbindungselement(e) auf wenigstens einer ihrer Seiten (vorzugsweise im Wesentlichen, sogar nur auf der Unterseite (oder in Gebrauchsstellung nicht sichtbaren Seite) der Platte). Jedes Verbindungselement (das geeignet ist, die Verbindung mit einem angesetzten Element (d. h. mit einem Element, das getrennt hergestellt, dann verbunden wird), insbesondere ergänzenden, sicherzustellen, wie später verdeutlicht wird), kann ein- oder mehrteilig ausgebildet sein (wobei diese Teile dann verbunden und/oder zusammengefügt werden, um das Element zu bilden), und kann gegebenenfalls eine äußere Schale oder Hülle (zum Beispiel in Form eines zylindrischen Klötzchens oder Stiftes oder eines Profils oder einer Schiene mit beispielsweise U-, T- oder L-förmigem Querschnitt etc.) eventuell mit einem ausgesparten Teil oder ausgesparten Teilen umfassen, und/oder kann gegebenenfalls mit einem oder mehreren weiteren äußeren oder inneren Bestandteilen (beispielsweise einem Innenmagneten), ausgestattet sein, wie später verdeutlicht und veranschaulicht wird.
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Bei einer ersten Ausführungsform umfasst die Platte nur ein Verbindungselement, insbesondere in Form einer magnetisierten oder metallischen oder magnetischen Schicht, die gegebenenfalls von Metall- und/oder Magnetpartikeln in einem Bindemittel, insbesondere in Form einer Farbschicht, welche direkt oder nicht direkt auf der betroffenen Seite der Platte abgeschieden ist, gebildet ist, oder in Form eines (beispielsweise ferromagnetischen) Blättchens mit einer Dicke beispielsweise im Bereich von 10 bis 2000 μm, das (beispielsweise durch Kleben) an die betroffene Seite der Platte angesetzt ist.
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Bei einer weiteren Ausführungsform umfasst die Platte mehrere Verbindungselemente (zum Beispiel in Form von Stiften oder Schienen), wie zuvor definiert, die insbesondere (je nach Bedarf mehr oder weniger gleichmäßig) unter der Unterseite der Platte positioniert, insbesondere über die gesamte Unterseite der Platte verteilt sind. Diese Elemente sind beispielsweise mit Hilfe eines Klebers, wie eines Klebers vom Typ Silikon, Epoxid oder Cyanacrylat, insbesondere eines warmhärtenden Klebers, der ferner vorteilhafterweise einen (nach der ISO-Norm 11359-2 gemessenen) Ausdehnungskoeffizienten von weniger als 900·10–7 K–1 zwischen –40 und 80°C und eine Scherfestigkeit von wenigstens 1 N/mm2 (gemessen nach der ISO-Norm 4587, auf Aluminium) und vorzugsweise von wenigstens 10 N/mm2 aufweist, mit der Platte verbunden. Dieser warmhärtende Kleber ermöglicht, die Verbinder dauerhaft zu befestigen, indem er ein starres Verkleben bietet, das eine bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber verschiedenen Belastungen bietet. Die Verwendung dieser besonderen Kleber für das feste Verbinden von Verbindungselementen, die selbst ermöglichen, die Einrichtung oder die gewünschten Zubehörteile anzusetzen, ist besonders geeignet und wirkungsvoll, selbst in möglichen Heizbereichen, und ist gleichzeitig einfach umzusetzen und ökonomisch.
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Wenn die Platte dazu bestimmt ist, mit Heizelementen, insbesondere mit Induktoren ausgestattet zu werden, ist wenigstens ein Teil des oder der Elemente (beispielsweise die Schale oder Hülle oder Außenfläche im Fall eines Klötzchens oder Stiftes oder einer Schiene) vorzugsweise aus feuerfestem (feuerfesten) und/oder amagnetischem (amagnetischen) Material(ien), das wenigstens 70°C und vorzugsweise wenigstens 120°C standhält, beispielsweise aus Aluminium oder aus Graphit oder aus Siliziumkarbid oder aus Vermiculit oder feuerfesten Fasern, etc. ausgebildet.
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Wie zuvor dargelegt wurde, sind das oder die Verbindungselemente geeignet, die Verbindung mit einem angesetzten, insbesondere ergänzenden Element sicherzustellen, ob es sich nun direkt um ein(e) anzubringende(s) Einrichtung oder Zubehörteil oder um einen Behälter handelt, der ermöglicht, verschiedene Arten von Einrichtungen oder von Zubehörteilen aufzunehmen.
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Die Abmessungen, insbesondere die geringe Dicke, der erfindungsgemäßen Verbindungselemente ermöglichen sowohl, die angesetzten Elemente in der Nähe der Platte zu positionieren, damit sie unter Begrenzen der Risiken einer Beschädigung (Kratzer der Platte, die mit den möglichen Handhabungen dieser Elemente oder einer möglichen Wärmeexposition der elektronischen Bauteile, etc. verbunden sind) ihre Wirkung ausüben können, und ermöglichen, diese Elemente entsprechend der Art von verwendeten Verbindungselementen an unterschiedliche Orte der Platte zu bringen, ohne Platzbedarfsprobleme zu bereiten, um eine flexible Struktur zu bieten. Vorzugsweise weisen das oder die Verbindungselemente eine Höhe (oder Dicke) von weniger als 6 cm, vorteilhafterweise von weniger als oder gleich 4 cm und von wenigstens 5 mm auf, und passt ihr äußerer Querschnitt – im Fall von Elementen in Form von Klötzchen oder Stiften – in einen Kreis mit einem Durchmesser von weniger als 3 cm, vorzugsweise weniger als 2 cm.
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Wenigstens ein Teil (sogar die Gesamtheit) der Verbindungselemente sind somit geeignet, wenigstens einen Teil eines (Trag-)Trägerelements (wie eines Gehäuses oder einer Platte), das ein zuzuordnendes Zubehörteil oder zuzuordnende Zubehörteile aufnehmen soll, vorteilhafterweise lösbar aufzunehmen, oder sie sind gegebenenfalls geeignet, wenigstens einen Teil eines direkt zuzuordnenden Zubehörteils aufzunehmen.
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Insbesondere sind das oder die anzusetzenden Elemente (die getrennt ausgebildet sind und mittels der Verbinder mit der Platte verbunden werden) ebenfalls jeweils mit wenigstens einem Teil ausgestattet, der magnetisiert ist oder (aus einem Material) geeignet, durch einen Magneten angezogen zu werden, wobei dieser Teil geeignet ist, durch den magnetisierten Teil angezogen zu werden, oder in der Lage ist, durch einen Magneten des Verbindungselements angezogen zu werden (und sogenannter 'ergänzender' des Teils des Verbindungselements ist). Das oder die so ausgestatteten Verbindungselemente ist/sind geeignet, jeweils wenigstens den ergänzenden Teil eines anzusetzenden (oder zu koppelnden) Elements vorteilhafterweise lösbar aufzunehmen. Das anzusetzende Element ist vorzugsweise ein Tragelement (wie ein Gehäuse oder eine Platte), das (ein) zuzuordnende(s) Zubehörteil(e) aufnehmen soll, wodurch es möglich ist, je nach Bedarf unterschiedliche Arten von Zubehörteilen, insbesondere übliche und keine besondere Struktur für die Verbindung aufweisende, hinzuzufügen. Alternativ hierzu kann das anzusetzende Element auch direkt ein Zubehörteil sein, das in diesem Fall einen ergänzenden Teil des Teils, welcher magnetisiert oder geeignet ist, durch einen Magneten des Befestigungselements angezogen zu werden, aufweist oder dazu ausgebildet ist, diesen aufzuweisen.
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Die zuzuordnenden Zubehörteile können beispielsweise ein Heizelement oder Heizelemente (zum Beispiel Induktionsspulen), ein Anzeigesystem oder -systeme, eine Platine oder Platinen, eine Lichtquelle oder Lichtquellen, (ein(e)) Steuergehäuse oder -schnittstelle(n), ein Sensor oder Sensoren, (ein) drahtlose(r) Lader, etc. sein. Das oder die Tragelement(e), die gegebenenfalls verwendet werden, um diese Zubehörteile mit der Platte zu verbinden, können in Form einer (von) Platte(n) oder eines Gehäuses (von Gehäusen) oder eines Kastens (von Kästen), aus Aluminium oder aus Kunststoff, vorliegen, wobei diese Platten oder Gehäuse vollständig von der Platte und von deren Verbindern getrennt sein können, oder können von einem oder mehreren Verbindern gelöst sein und gleichzeitig in einem anderen Teil mit (einem) anderen Verbinder(n) verbunden bleiben, wobei dieses (diese) Tragelement(e) gegebenenfalls auch zu der Platte und/oder zu (einem) Verbinder(n) gehören können.
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Gegebenenfalls können die Verbindungselemente paar- oder gruppenweise zugeordnet werden, wobei einige dieser Elemente (oder erste Elemente) jeweils wenigstens einen ersten Teil (der magnetisiert oder geeignet ist, durch einen Magneten angezogen zu werden) des oder der angesetzten Elemente (Träger und/oder Zubehörteile) aufnehmen sollen, und weitere Elemente (zweite Elemente) jeweils wenigstens einen zweiten Teil – der gegebenenfalls auch magnetisiert oder geeignet ist, durch einen Magneten angezogen zu werden – des oder der angesetzten Elemente aufnehmen sollen, wobei die gruppenweise zugeordneten Verbindungselemente gegebenenfalls nach dem gleichen Prinzip dritte, sogar vierte Elemente etc. umfassen, entsprechend der in Betracht gezogenen Verbindungsart der anzusetzenden Elemente.
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Außer der Kraft, die zwischen dem Teil des Verbindungselements und dem ergänzenden Teil des anzusetzenden Elements ausgeübt wird (wobei der verwendete Magnet oder der magnetisierte Teil, der fallweise an dem Verbindungselement oder an dem ergänzenden Teil des anzusetzenden Elements vorhanden ist, vorzugsweise ein maximales Energieprodukt BHmax von wenigstens 10 KJ/m3 aufweist, wie zuvor bei der Beschreibung der verwendbaren Magneten angegeben wurde), kann ein Festlegungsmittel (das gegebenenfalls im Bedarfsfall entfernt werden kann) vorgesehen sein (und auch zu dem Verbindungselement gehören), um das angesetzte Element, sobald es an dem (einem Teil der Oberfläche des) Verbindungselement(s) angeordnet ist, sicherer zu halten. Das Festlegungsmittel kann vor allem eine Kraft ausüben, insbesondere in Richtung der Glaskeramikplatte (zu dieser ausgerichtet), wobei diese Kraft vorzugsweise zu der Richtung der zwischen dem betroffenen Verbindungselement und dem betroffenen anzusetzenden Element ausgeübten Kraft senkrecht verläuft.
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Gebildet sein kann das Festlegungsmittel beispielsweise durch die Kombination aus einem Druckmittel, wie einer Feder, außerhalb oder innerhalb einer zylindrischen Schale, welche das Verbindungselement (teilweise) bildet, wobei diese Schale beispielsweise einen Magneten enthält, mit einem Anschlagelement, wie einem Stift, welches die Feder eingefedert hält, sobald das angesetzte Element an dem magnetisierten Teil des Verbindungselements angeordnet ist, wobei das Entfernen des Stiftes anschließend – im Bedarfsfall – das Herausziehen des angesetzten Elements ermöglichen kann.
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Die Glaskeramikplatte, auf der das oder die Verbindungselement(e) befestigt sind, ist vorteilhafterweise monolithisch (oder aus einem Stück oder einstückig), insbesondere im Wesentlichen eben, und weist eine Dicke von weniger als 15 mm, insbesondere von weniger als 12 mm, insbesondere von weniger als oder gleich 6 mm sowie einen Ausdehnungskoeffizienten von weniger als 30·10–7 K–1 zwischen 20 und 400°C (und vorzugsweise von weniger als 13·10–7 K–1 zwischen 20 und 400°C) auf.
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Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine die erfindungsgemäße Platte aufnehmende Möbel- und/oder Haushaltseinrichtung, und insbesondere eine(n) Arbeitstisch (oder -fläche) oder ein Möbel, wobei die Einrichtung von wenigstens der Platte (insbesondere einer Platte mit großen Abmessungen, insbesondere mit einer Fläche größer als oder gleich 0,7 m2, wie später präzisiert wird) gebildet ist, die (insbesondere horizontal) auf einem Tragelement oder Tragelementen (Gehäuse eines Möbels, Stützfuß(-füßen)) angeordnet ist, um eine stabile Fläche zu bieten. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Tisch oder ein Möbel mit einer Fläche oder Platte, insbesondere mit großen Abmessungen, die durch die erfindungsgemäße Platte gebildet und geeignet ist, gleichzeitig oder nacheinander unterschiedliche Aktivitäten und/oder Tragen von Gegenständen zu ermöglichen. Dieses Möbel kann zum Beispiel eine Mittelinsel eines Raumes, beispielsweise eine Kücheninsel sein, oder jedwede(r) Arbeitsfläche oder -tisch für unterschiedliche Zwecke, zum Beispiel ein Labortisch, eine Tafel oder ein Couchtisch oder aber ein Möbel vom Typ Konsole, Anrichte, ein Ablagemöbelstück, eine Theke etc.
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Insbesondere betrifft die Erfindung eine Möbel- und/oder Haushaltseinrichtung, bei der die Platte die Mehrheit (mehr als 50% der Fläche der Seite, auf der sie sich befindet, vorzugsweise mehr als 80%, insbesondere mehr als 90%) und vorzugsweise die Gesamtheit (wodurch eine durchgehende Fläche gebildet wird) einer Seite der Möbel- und/oder Haushaltseinrichtung einnimmt, insbesondere die (in Gebrauchsstellung) obere, insbesondere horizontale Seite der Möbel- und/oder Haushaltseinrichtung, um eine durchgehende stabile Oberfläche zu bieten, die geeignet ist, gleichzeitig oder nacheinander Aktivitäten (wie Arbeit, Spiel, Lesen etc.), das Tragen von Gegenständen (wie Papier, Computer, Gefäßen, Geschirr etc.), eventuell die Zubereitung oder das Kochen oder das Erhitzen von Nahrungsmitteln in geeigneten Behältern und/oder jedweden anderen Gebrauch in Verbindung mit der Bestimmung des Möbels zu ermöglichen. Die verwendete Platte ist insbesondere und vorteilhafterweise monolithisch und weist eine Dicke von weniger als 15 mm, einen Ausdehnungskoeffizienten von weniger als 30·10–7 K–1 zwischen 20 und 400°C und eine Fläche größer als oder gleich 0,7 m2 für eine Verwendung als Arbeitsfläche oder große Möbeloberfläche auf, wie später näher erläutert wird.
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Das Vorliegen der Verbinder und der Zubehörteile vorteilhafterweise an der Unterseite ermöglicht gegebenenfalls, die unästhetischen Elemente zu verdecken, eine pflegeleichte sichtbare Oberfläche zu bieten und eine bessere Lebenserwartung der Zubehörteile der Platte sicherzustellen, etc. Die Glaskeramikplatte bietet somit eine mehrheitlich durchgehende/gleichmäßige/anschlussfreie, ästhetische und pflegeleichte Oberfläche. Sie kann mit Zier- oder Funktionsbeschichtungen geringer Dicke (insbesondere in der Größenordnung von einigen Zehn Nanometern bis zu einigen Hundert Mikrometern, sogar mehr), zum Beispiel aus Email, Farbe, dünnen Schichten etc., und/oder anderen Elementen, die an die vorgenannten Verbinder angesetzt sind oder nicht, versehen sein.
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Gegebenenfalls kann die Platte – für eine Verwendung als Arbeitsfläche oder Möbeloberfläche – eine Oberfläche (die dem Produkt aus ihrer Länge mal ihrer Breite entspricht) für ihre Seite mit größeren Abmessungen, die dazu bestimmt ist, sichtbar zu sein und als Träger von (Haushalts- oder Arbeits-)Gegenständen zu dienen, mit Abmessungen größer als 0,4 m2, insbesondere größer als 0,7 m2, sogar größer als 1 m2, insbesondere größer als oder gleich 2 m2 aufweisen. Die Platte weist auch vorzugsweise in diesem Fall das eine und/oder das andere der folgenden Merkmale auf (wobei die angegebenen Grenzen eingeschlossen sind): Elastizitätsmodul im Bereich zwischen 80 und 100 GPa (gemessen nach der Norm ASTM C 1259), Biegefestigkeit im Bereich zwischen 110 und 220 MPa (gemessen mittels Ring-auf-Dreibein-Prüfung, an einer Platte von 70 mm × 70 mm × 4 mm, wobei die Probe auf 3 Kugeln mit einem Durchmesser von 9,5 mm, welche an der Spitze eines gleichseitigen, einem Kreis mit einem Durchmesser von 40 mm einbeschriebenen Dreiecks positioniert sind, aufliegt, wobei eine Kraft in der Mitte der Probe durch einen Ring mit einem Durchmesser von 10 mm mit einem Vorschub von 5 mm/Min. angelegt wird, wobei die Ergebnisse mit dem Weibull-Modell, welches in „A statistical distribution of strength of Materials», Royal Swedish Institute For Engineering Research, W. Weibull, Stockholm 1939, 1–45, beschrieben ist, ausgelegt werden, wobei die erhaltenen Daten, auch als „Skalierungsfaktor” bezeichnet, welche Aufschluss über die mittlere Bruchspannung geben und aus der Auswertung der Biegebruchmodul-Messungen (MOR) mittels der Weibull-Methode hervorgehen, in MPa ausgedrückt sind), Wärmeleitfähigkeit kleiner als 2 W/m·K (nach der DIN-Norm 51936 gemessen), Thermoschockfestigkeit im Bereich zwischen 250 und 700°C, Dichte zwischen 2,3 und 2,7, Säurebeständigkeit im Bereich zwischen 0 und 2 mg/cm2 (gemessen nach der DIN-Norm 12116) und Basenbeständigkeit im Bereich zwischen 0 und 1 mg/cm2 (gemessen nach der ISO-Norm 695).
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Die verwendete Glaskeramikplatte ist vorzugsweise eben (oder mehrheitlich oder quasi eben) und weist insbesondere eine Ebenheit (Höhe zwischen dem höchsten Punkt und dem niedrigsten Punkt des Substrats in Bezug auf die mittlere Ebene des Substrats, mit Ausnahme der möglichen gewünschten Verformungen, die auf dem Substrat zu ästhetischen oder funktionellen Zwecken ausgebildet sind) auf, die in Abhängigkeit von der Größe/Oberfläche/Diagonalen des Substrats weniger als 0,1% der Diagonalen des Substrats und vorzugsweise weniger als 3 mm, insbesondere weniger als 2 mm, insbesondere weniger als 1 mm beträgt, sogar in der Größenordnung von Null liegt, wobei die Ebenheit mit Hilfe eines Welligkeitsmessers mit der Bezeichnung SurFlat, der durch die Gesellschaft Visuol vertrieben wird, gemessen wird. Sie ist im Allgemeinen von geometrischer, insbesondere rechteckiger, sogar quadratischer Form, ja sogar kreisförmig oder oval etc., und weist im Allgemeinen eine in Gebrauchsstellung „obere” Seite (sichtbare Seite), eine weitere, in Gebrauchsstellung „untere” Seite (die im Allgemeinen in einem Gehäuse oder Kasten verdeckt ist) sowie einen Rand (oder Kante oder Dicke) auf. Die obere Seite ist im Allgemeinen eben und glatt, kann aber auch wenigstens einen erhabenen Bereich und/oder wenigstens einen vertieften Bereich und/oder wenigstens eine Öffnung und/oder abgeschrägte Ränder etc. aufweisen, wobei diese Formvariationen vorteilhafterweise durchgehende Variationen der Platte (ohne Änderungen von Materialien oder Anschlüssen) darstellen. Die untere Seite ist vorzugsweise glatt, sogar mit Zähnchen versehen (wobei die Verbinder in diesem Fall mittels eines Klebers festgeklebt sein können, der dann gegebenenfalls auch als Füllmaterial dient, oder wobei die gegebenenfalls als Verbinder verwendete magnetische Farbe als Füllmaterial dienen kann, oder wobei die Platte ein anderes geeignetes Füllmaterial, wie ein Harz oder einen selbstplanierenden Film, umfasst).
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Die Dicke der Glaskeramikplatte beträgt im Allgemeinen wenigstens 2 mm, insbesondere wenigstens 2,5 mm, liegt insbesondere in der Größenordnung von 3 bis 15 mm.
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Die Glaskeramik kann von dunkler (schwarzer, dunkelbrauner) oder heller (weiß, cremefarben) Farbe sein und kann durchscheinend oder opak oder transparent sein, je nach gewünschter Verwendung und gewünschtem Design. Es handelt sich insbesondere um eine Lithium-Aluminosilikat-Glaskeramik. Sie kann insbesondere mit Arsen geläutert sein (d. h. (Mutterglas) mit einer Zusammensetzung, die in der Größenordnung von 0,5 bis 1,5 Gew.-% Arsenoxid (ausgedrückt als As2O3) liegt), oder kann nicht arsengeläutert sein (insbesondere mit einem Gehalt an Arsenoxiden von weniger als 0,2%, insbesondere weniger als 0,1%, sogar null) oder mit Zinn geläutert oder mit Sulfid(en) geläutert sein und kann durch Walzen oder Floating gewonnen werden.
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Wie vorstehend angegeben, kann die Platte gegebenenfalls verschiedene Funktions- und/oder Zierbeschichtungen umfassen, insbesondere aus denjenigen, die im Allgemeinen mit Glaskeramiken verwendet werden, zum Beispiel auf Basis von Email, Farbe, dünner (dünnen) Schicht(en) (beispielsweise metallischen, dielektrischen etc.) etc. Beispielsweise kann eine der Seiten eine Schicht oder Schichten oder ein oder mehrere Email-Muster zu Zierzwecken und/oder zum Hinweisen auf ein oder mehrere Elemente (Anzeigen etc.) und/oder zum Verdecken (um zum Beispiel das direkte Sehen von Lichtquellen zu vermeiden) und/oder für andere Funktionen (als Lichtauskoppler oder zum Homogenisieren einer Beleuchtung etc.) umfassen. Die Platte kann auch mit einer Funktionsschicht versehen sein, die ihr eine zusätzliche Eigenschaft oder Eigenschaften, wie Kratzfestigkeit, mechanische Verstärkung, Spurbildungshemmung, Überlaufschutz etc. verleiht, wobei sich die Beschichtung oder Beschichtungen je nach Art der Beschichtung und gewünschter Funktion insbesondere auf der sichtbaren oder auf der gegenüberliegenden Seite befinden können.
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Die Platte (oder das Möbel, in das die Platte integriert ist) kann insbesondere und vorteilhafterweise mittels der Verbinder mit verschiedenen Elementen (oder Zubehörteilen) ausgestattet sein, die verschiedene Anwendungen ermöglichen, um insbesondere ein(e) flexible(s) interaktive(s) Möbel oder Arbeitsfläche zu bilden.
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Beispielsweise kann sie mit einer oder mehreren Lichtquellen ausgestattet sein, die insbesondere durch Leuchtdioden gebildet und zum Beispiel dazu bestimmt sind, einen Bereich oder Bereiche oder ein Element oder Elemente oder Anzeigen der Platte, insbesondere durch Lichttransmission durch die Platte, zu kennzeichnen (sichtbar zu machen). Diese Quellen können insbesondere das Anzeigen von Bedienelementen (in Form von Tasten, Logos, sogar Tastaturen etc.) ermöglichen, die zum Beispiel durch Kontakt auf der Oberfläche der Platte (mit Hilfe beispielsweise von Sensoren, die sich unter der Oberfläche befinden und auch mittels der Verbinder angesetzt werden können) oder aus der Ferne (insbesondere durch drahtlose Kommunikation), sogar durch einfaches Bewegen der Hand (durch Sensoren, die sich gegebenenfalls außerhalb befinden und die Bewegung aufnehmen, beispielsweise durch Triangulation, um sie mit Hilfe insbesondere eines geeigneten Algorithmus und einer geeigneten Schnittstelle in die Aktivierung einer Funktion beispielsweise umzuwandeln) oder gegebenenfalls durch das Aufsetzen eines bestimmten Gegenstandes an einer bestimmten Stelle der Platte aktivierbar sind. Die Lichtquelle oder -quellen können auch die Anzeige von Dekors oder von verschiedenen Angaben oder Daten (Anzeige beispielsweise von Computerseiten, von Kochrezepten etc.) ermöglichen, die zum Beispiel durch drahtlose Kommunikation unter Verwendung einer geeigneten Schnittstelle heruntergeladen werden und mittels der Lichtquellen auf die Oberfläche der Platte projiziert oder übertragen werden.
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Die Platte (oder das Möbel, in das die Platte integriert ist) kann auch mit einem oder mehrere Heizelement(en), wie Induktionsspulen, Strahlungselementen, ausgerüstet sein, die ebenfalls auf unterschiedliche Arten, wie für die Lichtquellen beschrieben, aktivierbar sind, und kann auch mit (einer) Schnittstelle(n) zur Kommunikation mit wenigstens einem benachbarten Element (zum Beispiel den Lichtquellen oder Heizelementen) und/oder gegebenenfalls mit wenigstens einem äußeren Element, beispielsweise mit einem Außenmodul für eine Drahtloskommunikation ausgerüstet sein, wobei die Schnittstelle oder Schnittstellen beispielsweise ein Steuergehäuse, ein Tablet-PC oder ein Touchscreen, ein System vom Typ Bluetooth, WLAN, WiFi, RFID-Chip, Lifi etc. ist/sind.
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Die Platte (oder das Möbel) kann auch mit weiteren Elementen, wie einem oder mehreren Wellenleiter(n), sowie mit verschiedenen weiteren Komponenten, insbesondere elektrischen und/oder elektronischen, wie einem Lader (zum Beispiel von Telefon, Induktionsspule etc.), einem Kabel oder Kabeln, einer akustischen oder Vibrations-Komponente (die beispielsweise die Annäherung eines Gegenstandes vom Typ Topf signalisiert) etc. ausgestattet sein.
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Wie vorstehend dargelegt, ist die durch die vorliegende Erfindung erbrachte Lösung besonders vorteilhaft. Die Abmessungen des oder der Verbindungselemente und die Möglichkeit, diese oder die zuzuordnenden Elemente an unterschiedlichen Orten zu positionieren, kombiniert mit der Wahl der verwendeten Materialien und mit der Möglichkeit, sie mit lösbaren Elementen zu verknüpfen, um das oder die zu koppelnden Zubehörteile in einem Abstand anzusetzen, der es ihnen ermöglicht, ihre mögliche Wirkung ohne Risiken von Beschädigungen der Zubehörteile durch Reibung oder Wärme auszuüben, ermöglichen eine Lösung für die gestellte Aufgabe zu bieten, die für alle Arten von Glaskeramikplatten geeignet ist, und ermöglichen, die Montage und/oder Demontage von unterschiedlichen Typen von Zubehörteilen in Betracht zu ziehen, ohne komplexe Einrichtungen oder Werkzeuge, noch den Umgang mit Platten insbesondere mit großem Gewicht und großen Abmessungen zu erfordern. Das erfindungsgemäß entwickelte Produkt wird somit dem gewünschten Ziel gerecht, indem eine Verbindungsart vorgeschlagen wird, die ermöglicht, unterschiedliche Arten von Elementen an unterschiedlichen Orten der Platte zu verbinden, gegebenenfalls auf lösbare Art und Weise, ohne dass die Installation Probleme hinsichtlich Platzbedarf noch Überlagerungen mit einigen Zubehörteilen, welche mit der Platte kombiniert sind (wie die möglichen Heizelemente, ob Strahlungs- oder Induktions-) aufwirft, und gleichzeitig wird den zugeordneten Zubehörteilen ermöglicht, ihre Funktion in Kombination mit der Platte auszuüben (wie die Beleuchtung von Heizbereichen oder die Anzeige von Daten durch unter der Platte angesetzte Elemente etc.), wobei die vorgeschlagene Lösung auch ermöglicht, die Zubehörteile gegebenenfalls, entsprechend den Bedürfnissen oder der Bestimmung der Platte, auszutauschen.
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Die erfindungsgemäße Platte wird insbesondere aus Glaskeramikplatten, insbesondere mit großen Abmessungen, die durch Keramisierung erhalten werden, hergestellt, indem insbesondere das Kleben des oder der Verbindungselemente an der Oberfläche der Glaskeramiken mit Hilfe eines warmhärtenden Klebers vollzogen wird und/oder indem eine magnetische Farbschicht auf die Seite, insbesondere die Unterseite, der Platte aufgebracht wird.
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Zur Erinnerung sei gesagt, dass die Herstellung der Glaskeramikplatten im Allgemeinen wie folgt von statten geht: In einem Schmelzofen wird das Glas mit der gewählten Zusammensetzung für die Bildung der Glaskeramik geschmolzen, anschließend wird das geschmolzene Glas zu einem/einer Standardband oder -folie gewalzt, indem man das geschmolzene Glas zwischen Walzzylindern durchlaufen lässt, und wird das Glasband auf die gewünschten Abmessungen zugeschnitten. Die Platten, die bereits zugeschnitten sind oder nicht, werden anschließend auf an sich bekannte Weise keramisiert, wobei die Keramisierung darin besteht, die Platten entsprechend dem gewählten Wärmeprofil zu brennen, um das Glas in das als „Glaskeramik” bezeichnete polykristalline Material umzuwandeln, dessen Ausdehnungskoeffizient null oder beinahe null ist und das einem Wärmeschock, der bis zu 750°C (sogar darüber hinaus) reichen kann, standhält. Die Keramisierung umfasst im Allgemeinen einen Schritt progressiven Erhöhens der Temperatur bis zum Bereich der Keimbildung, der im Allgemeinen in der Nähe des Glasumwandlungsbereiches liegt, einen Schritt eines mehrminütigen Durchlaufens des Keimbildungsintervalls, ein erneutes progressives Erhöhen der Temperatur bis zur Temperatur der Keramisierungsstufe, das Halten der Temperatur der Keramisierungsstufe über mehrere Minuten, anschließend ein schnelles Abkühlen bis auf Umgebungstemperatur.
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Um erfindungsgemäße Platten mit großen Abmessungen zu erhalten, insbesondere Platten mit einer Oberfläche von mehr als 0,7 m2, wird während des Keramisierungszyklus vorzugsweise die Durchgangsgeschwindigkeit um wenigstens 25%, vorzugsweise um wenigstens 50% verringert oder wird die Länge des Keramisierungsofens oder die Verweilzeit in dem Ofen um wenigstens 25%, vorzugsweise um wenigstens 50%, gegenüber der optimalen oder für den Erhalt eines Glaskeramiksubstrats mit einer Fläche von weniger als 0,4 m2 üblichen Geschwindigkeit, Länge bzw. Verweilzeit vergrößert bzw. erhöht.
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Gegebenenfalls umfasst das Verfahren auch einen Schneidevorgang (im Allgemeinen vor der Keramisierung), beispielsweise mittels Wasserstrahl, mechanischem Anreißen mit dem Rändelrad etc., an den sich ein Formgebungsvorgang (Schleifen, Facettieren etc.) anschließt. Das Verfahren kann auch einen Walz- oder Absenkschritt umfassen, um besondere Reliefs auszubilden.
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Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Merkmale der Erfindung werden nachstehend aus der Beschreibung von nicht einschränkenden Ausführungsformen der Erfindung unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen hervorgehen, hierin zeigen:
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1a einen schematischen Schnitt eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Platte (mit einem Element in Form eines Klötzchens, welches einen Magneten oder einen Teil, der geeignet ist, durch einen Magneten angezogen zu werden, enthält);
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1b eine Variante der Ausführungsform der 1a;
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1c eine weitere Variante der Ausführungsform der 1a;
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2a eine Perspektivansicht (Draufsicht) einer erfindungsgemäßen Platte gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
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2b einen schematischen Teilschnitt der in 2a dargestellten Platte, wenn ein Tragelement, das eine Einrichtung oder Einrichtungen oder Zubehörteil oder -teile, welche zuzuordnen sind, aufnehmen soll, an die Platte mittels des Verbindungselements (das bei dieser Form durch eine magnetische Farbschicht gebildet ist) angesetzt und hieran befestigt ist;
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3a eine Perspektivansicht (Draufsicht) einer erfindungsgemäßen Platte gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
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3b einen schematischen Teilschnitt der in 3a dargestellten Platte, wenn ein Tragelement, das eine Einrichtung oder Einrichtungen oder Zubehörteil oder -teile, welche zuzuordnen sind, aufnehmen soll, an die Platte mittels eines Verbindungselements (das bei dieser Form durch eine mit einer magnetisierten Komponente versehene Schiene gebildet ist) angesetzt und hieran befestigt ist.
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Bei allen Figuren werden die gleichen Bezugszeichen verwendet, um gegebenenfalls die gleichen Arten von Elementen zu bezeichnen.
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Bei jeder der vorgenannten Figuren ist die erfindungsgemäße Platte (
1) eine monolithische Glaskeramikplatte (beispielsweise eine Platte vom Typ derjenigen, welche unter der Bezeichnung KeraBlack+ durch die Gesellschaft Eurokera in den Handel gebracht wird), wobei diese Platte eine glatte Oberseite und eine glatte Unterseite und beispielsweise eine Dicke von 6 mm sowie eine Fläche von 1,17 m
2 aufweist und insbesondere dadurch erhalten wird, dass wie bei der Patentanmeldung
WO2012156444 vorgegangen wird, unter Reduzieren der Durchgangsgeschwindigkeit in dem Keramisierungsofen um 50%, um die Platte mit großen Abmessungen ohne Ebenheitsfehler zu erhalten.
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Bei der in den 1a bis 1c dargestellten Ausführungsform ist die Glaskeramikplatte (1), die vor allem dazu bestimmt ist, als Oberfläche eines Möbels oder als große Arbeitsfläche zu dienen, auf ihrer unteren Seite (1') mit mehreren identischen oder ähnlichen Verbindungselementen (2) ausgestattet (wobei ein einziges Element hier in den Figuren dargestellt ist), die jeweils wenigstens eine(n) zylindrische(n) Schale oder Körper (3) aufweisen, wobei jedes Verbindungselement unter der Unterseite (oder in Gebrauchsstellung unteren Seite) der Platte mittels eines warmhärtenden Klebers (4) festgeklebt wird, der einen Ausdehnungskoeffizienten von weniger als 900·10–7 K–1 zwischen –40 und 80°C sowie eine Scherfestigkeit auf Aluminium im Bereich zwischen 10 und 50 N/mm2 aufweist, wie eines Klebers vom Typ Epoxid, der unter der Bezeichnung Loctite EA 9492 durch die Gesellschaft Henkel vertrieben wird, oder eines Klebers vom Typ Cyanacrylat, der unter der Bezeichnung Loctite 480 durch die Gesellschaft Henkel vertrieben wird.
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Jedes Verbindungselement (2) ist von wenigstens einem zylindrischen, insbesondere hohlen oder halbhohlen Körper (3) mit einem Durchmesser von 0,5 bis 3 cm und einer Höhe von 0,5 bis 3 cm, beispielsweise aus einem amagnetischen Material, wie Aluminium, Graphit etc. sowie von wenigstens einem Magneten (6) gebildet, welcher (beispielsweise durch Festkleben oder Einbau) in dem Hohlraum (5) an der Grundfläche des Verbinders (2) befestigt ist. Der Magnet ist beispielsweise aus Samarium-Cobalt-Legierung oder aus Neodym-Eisen-Bor-Legierung ausgebildet und bedeckt vorzugsweise 15 bis 100% (sogar 30 bis 100%) der unteren Fläche des Stiftes (die ausgefaltet im Wesentlichen von der gesamten Innenseite (5') des Hohlraums und den unteren Flächen 7 der benachbarten Wände gebildet ist).
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Das Tragelement, das dazu bestimmt ist, ein(e) Einrichtung oder Einrichtungen oder Zubehörteil(e) aufzunehmen, liegt zum Beispiel in Form eines Kastens oder Gehäuses (nicht dargestellt) im Wesentlichen aus Aluminium oder aus Kunststoff vor, der/das aber auch einen Seitenteil (8) oder Flügel mit einem Ende (8') aufweist, das geeignet ist, in dem Hohlraum (5) des Verbindungselements aufgenommen zu werden, wobei dieses Ende beispielsweise von einem ferromagnetischen Material gebildet ist und einen zu dem magnetisierten Teil (6) des Elements ergänzenden Teil bildet, um die Befestigung des Tragelements (und der Zubehörteile oder Einrichtungen, die es enthält) an dem Verbindungselement, und dadurch mit der Platte, durch die Anziehungskraft, welche zwischen dem Magneten/dem magnetisierten Teil und dem ferromagnetischen Ende des Gehäuses ausgeübt wird, auf lösbare Weise zu ermöglichen.
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Bei der Ausführungsform in 1a wird während der Montage des die Einrichtungen oder Zubehörteile tragenden Tragelements, das Ende (8') des Tragelements in den Hohlraum (5) des Verbinders (2) eingeführt, wo es die Anziehung des Magneten mit einer in Richtung der Platte ausgeübten Kraft erfährt. Falls eine Demontage oder ein Auswechseln von Einrichtungen erforderlich ist, kann das Tragelement dadurch entfernt werden, dass eine Kraft in umgekehrter Richtung ausgeübt wird.
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Bei der Variante in 1b ist der Magnet/der magnetisierte Teil (6) dieses Mal derart angeordnet, dass die Kraft, die zwischen dem Magneten und dem Ende (8') ausgeübt wird, zu der Einführrichtung senkrecht verläuft.
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Bei der Variante in 1c befindet sich der Magnet/der magnetisierte Teil (6) dieses Mal an dem dem Verbindungselement zugeordneten Tragelement, wobei das Verbindungselement in diesem Fall eine Innenfläche (5') des Hohlraums aus einem ferromagnetischen Material aufweist, wobei beispielsweise die Innenfläche mit einem ferromagnetischen Blättchen (9), das gegebenenfalls auf die genannte Fläche aufgeklebt ist, oder mit einer Farbe auf Basis von Magnetpartikeln überzogen ist.
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Bei der in den 2a und 2b dargestellten Ausführungsform ist die Glaskeramikplatte (1), die insbesondere dazu bestimmt ist, als Möbeloberfläche oder große Arbeitsfläche zu dienen, auf ihrer Unterseite (1') mit einem Verbindungselement in Form einer magnetischen Farbschicht mit einer Dicke im Bereich zwischen 1 und 200 μm, oder mit einem ferromagnetischen Blättchen (12) mit einer Dicke im Bereich zwischen 10 und 2000 μm, welche(s) die gesamte Unterseite der Platte bedeckt, ausgestattet. Die Farbe ist beispielsweise eine Farbe mit 50 Gew.-% Silikonharz, das unter der Bezeichnung DC 249 durch die Gesellschaft Dow Corning vertrieben wird, 30% Magnetpigmenten, die unter der Bezeichnung Alnico FLNG12 durch Epixen Industries vertrieben werden, 10% Füllstoffen, die unter der Bezeichnung Talc 10MO durch die Gesellschaft Omya vertrieben werden, und 2% Dispersionsmitteln, welche unter der Bezeichnung Diperbik 110 durch die Gesellschaft Byk GmbH vertrieben werden, 1% rheologischen Additiven, die unter der Bezeichnung Aerosil 300 durch die Gesellschaft Evonik vertrieben werden, 2% Entlüfter, die unter der Bezeichnung Byk 306 durch die Gesellschaft Byk GmbH vertrieben werden, und 3% Xylol.
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Das Tragelement (10) liegt zum Beispiel in Form eines rechteckigen Kastens oder Gehäuses mit 19 × 26 cm und einer Dicke (von Seitenwänden) von 12 mm, im Wesentlichen aus Aluminium oder Kunststoff vor und ist auf seiner Oberseite mit einem magnetisierten Teil (11) versehen, wobei dieses Tragelement dazu bestimmt ist, ein(e) Einrichtung oder Einrichtungen oder (ein) Zubehörteil(e) (welche nicht dargestellt sind), wie Induktionsspulen, ein elektronisches Gehäuse etc. aufzunehmen. Dieses Gehäuse kann unter der Platte an jedem beliebigen Ort (wie insbesondere in 2a dargestellt, in der zwei Tragelemente an beliebigen Orten angeordnet sind) befestigt werden, wobei die Befestigung durch die zwischen dem magnetisierten Teil (11) des Tragelements und der Farbe oder dem magnetischen Blättchen unter der Unterseite der Platte ausgeübte Anziehung vollzogen wird, wodurch eine große Flexibilität hinsichtlich Positionierung der angesetzten Elemente geboten wird, wobei die angesetzten Elemente ferner lösbar befestigt sind.
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Bei der in 3a und 3b dargestellten Ausführungsform ist die Glaskeramikplatte (1) dieses Mal auf ihrer Unterseite (1') mit drei ähnlichen oder identischen Verbindungselementen (13) in Form von Aluminiumschienen, beispielsweise mit U- (wie dargestellt), L- oder T-förmigem Querschnitt, mit einer Dicke im Bereich zwischen 0,5 und 3 cm und einer Länge beispielsweise zwischen 1 und 30 cm, sogar mit einer Länge, die derjenigen der Platte entspricht, ausgestattet, wobei jede(s) Verbindungselement oder Schiene einen magnetisierten Stab (14) über seine/ihre gesamte Länge oder einen Teil derer enthält.
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Das Tragelement (10) liegt beispielsweise in Form eines rechteckigen Kastens oder Gehäuses von 480 × 550 mm vor, der/das wenigstens auf seiner/ihrer Oberseite (15) mit einem Teil versehen ist, der beispielsweise von einem ferromagnetischen Material gebildet ist, und dadurch die Befestigung des Tragelements (und der Zubehörteile oder Einrichtungen – nicht dargestellt – die es enthält) auf lösbare Art und Weise an dem Verbindungselement, und damit an der Platte, durch die zwischen dem Magneten/magnetisierten Teil und dem ferromagnetischen Teil des Gehäuses ausgeübte Anziehungskraft ermöglicht. Das Gehäuse kann unter der Platte an unterschiedlichen Orten entlang der Schienen befestigt werden, wobei die Befestigung durch die zwischen dem magnetisierten Teil (14) eines jeden betroffenen Verbindungselements und dem ferromagnetischen Teil des betroffenen Tragelements ausgeübte Anziehung erfolgt. In einer Variante kann jede Schiene, zum Beispiel aus amagnetischem Material wie Aluminium oder Graphit, mit einer Beschichtung, beispielsweise an ihrer Grundfläche oder in ihrem Innenhohlraum, in Form einer Magnetfarbe oder eines Magnetblättchens versehen sein, wobei das Tragelement dann einen magnetisierten Teil, wie den der 2b, aufweist.
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Die erfindungsgemäße Platte kann insbesondere vorteilhaft verwendet werden, um eine neue Palette von Möbeln oder Kochvorrichtungen zu realisieren.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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Zitierte Nicht-Patentliteratur
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- Norm EN 60335-2-6 [0005]
- Norm NF EN 62233 [0012]
- ISO-Norm 11359-2 [0017]
- ISO-Norm 4587 [0017]
- Norm ASTM C 1259 [0031]
- „A statistical distribution of strength of Materials», Royal Swedish Institute For Engineering Research, W. Weibull, Stockholm 1939, 1–45 [0031]
- DIN-Norm 51936 [0031]
- DIN-Norm 12116 [0031]
- ISO-Norm 695 [0031]