DE202017107343U1 - Schrank mit Schiebetür und Schiebefenster - Google Patents

Schrank mit Schiebetür und Schiebefenster Download PDF

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Abstract

Schrank (1) mit einem Schrankkorpus (2) und zumindest einer daran verschiebbar gelagerten Schiebetüre (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebetüre (3) an einer Frontwand (30) eine Aussparung (31) und ein die Aussparung (31) wahlweise freigebendes oder verdeckendes Schiebefenster (4) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schrank mit einem Schrankkorpus und zumindest einer daran verschiebbar gelagerten Schiebetüre.
  • Solche Schiebetürschränke sind in zahlreichen Ausführungsformen bekannt, wobei ein wesentlicher Vorteil derartiger Schränke bekanntlich in dem relativ geringen Platzbedarf zum Öffnen des Schranks besteht. Daher werden derartige Schränke zunehmend in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt, beispielsweise als Kleiderschrank zur Aufbewahrung von Kleidung und Wäsche, als Wohnzimmerschrank zur Aufbewahrung von Wohnartikeln, wie Gläser, Bücher oder Entertainmentgeräten, oder als Büroschrank zur Aufbewahrung von Akten oder anderem Büromaterial.
  • Üblicherweise erstrecken sich Schiebetürschranke in der Breite in horizontaler Richtung parallel zu einer von der Schiebetüre gebildete Frontwandebene, in der Länge in vertikaler Richtung parallel zu der Frontwandebene und in der Tiefe senkrecht zu der Frontwandebene; diese Definition wird im Folgenden verwendet. Die Verschiebbarkeit der Schiebetüre ist gewöhnlicherweise in Richtung der Breite des Schranks.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Gebrauchswert eines solchen Schranks zu erhöhen, insbesondere eine Kombination der zuvor genannten unterschiedlichen Verwendungen des Schranks, wie beispielsweise eine Kombination aus Kleider- und Fernsehschrank, bei einem gleichzeitig stets optisch ansprechenden Erscheinungsbild zu ermöglichen.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch einen Schrank mit den Merkmalen des Hauptanspruchs. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen, der Beschreibung sowie den Figuren offenbart.
  • Erfindungsgemäß weist die Schiebetüre des Schranks an einer Frontwand eine Aussparung und ein die Aussparung wahlweise zumindest teilweise freigebendes oder verdeckendes Schiebefenster auf. Dadurch kann der Zugriff von außen auf lediglich ein oder mehrere bestimmte Schrankfächer neben den ansonsten von der Schiebetüre verdeckten bzw. geschlossenen übrigen Schrankfächern ermöglicht sein. Beispielsweise kann in einem Kleiderschrank ein einzelnes Schrankfach, in dem ein Fernseher angeordnet ist, freigegeben bzw. geöffnet werden, während die übrigen Schrankfächer, beispielsweise oberhalb und/oder unterhalb des geöffneten Schrankfachs, in denen sich beispielsweise die Kleidung befindet, mittels der Schiebetüre verdeckt bzw. verschlossen bleiben, so dass sich ein weiterhin optisch ansprechendes Erscheinungsbild des Schranks ergibt. Selbstverständlich ist es möglich, dass die Schiebetüre mehrere Aussparungen aufweist, welche durch jeweils ein zugeordnetes Schiebefenster oder alternierend durch ein einzelnes bzw. einer geringeren Anzahl an Schiebefenstern verdeckt werden können.
  • Die Frontwand der Schiebetüre kann insbesondere durch die sich in Länge und Breite erstreckende, die Schrankfächer verdeckende und von außen sichtbare Verdeckungsfläche gebildet sein. Die in der Frontwand ausgebildete Aussparung ist in der Frontwandebene bevorzugt durch einen von der Frontwand gebildeten Aussparungsrahmen begrenzt. Dadurch weist die Schiebetüre - trotz einer relativ großflächiger Materialaussparung - eine ausreichend hohe Stabilität auf.
  • Die Aussparung kann - insbesondere in der Ebene der Frontwand - eine beliebige Form aufweisen, beispielsweise eckig, oval oder rund. Bevorzugt ist die Aussparung als eine sich in der Horizontalen längserstreckende rechteckig ausgebildete Öffnung ausgebildet. Beispielsweise entspricht das Maß der Aussparung im Wesentlichen dem Abmaß der Öffnung zumindest eines dahinter im Schrankkorpus angeordneten Schrankfachs. Dadurch kann ein dahinter angeordnetes Schrankfach vollflächig freigegeben sein. Das Schiebefenster ist als ein Teil der Schiebetüre ausgebildet und wird folglich beim Verschieben der Schiebetüre mitgenommen, das heißt mit verschoben. Somit kann mithilfe des Schiebefensters ein Teilbereich des von der Schiebetüre verschlossenen Schrankabschnitts bedarfsweise freigegeben werden, welches sowohl stets ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild des Schranks als auch einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf das jeweilige hinter der Aussparung befindliche Schrankfach ermöglicht.
  • Es sollte deutlich sein, dass unter dem Begriff Schiebefenster vorliegend nicht zwingend ein transparentes Objekt, wie ein Glasfenster, zu verstehen ist, sondern vielmehr ein jegliches Bauteil zum Öffnen und Schließen eines Teilbereichs einer Wandung. So können der Schrankkorpus, die Schrankeinbauteile, wie beispielsweise Träger-, Unterteilungs- oder andere Einsatzelemente, die Schiebetüre und/oder das Schiebefenster aus einem gleichen oder einem unterschiedlichen Material aufgebaut sein, bevorzugt sind die genannten Komponenten aus Holz/Holzwerkstoffe, Metall, Glas oder einer Kombination dieses Materials hergestellt. Besonders bevorzugt sind die Schiebetüre und das Schiebefenster aus dem gleichen Material hergestellt, insbesondere aus Holz. Dies verleiht sowohl der Schiebetüre, insbesondere im Bereich der Aussparung, als auch dem Schiebefenster eine besondere Stabilität.
  • Vorzugsweise ist die Schiebetüre an dem Schrankkorpus in einer ersten Richtung, beispielsweise in Richtung der Breite des Schranks, verschiebbar gelagert, wobei das Schiebefenster an der Schiebetüre in einer zu der ersten Richtung senkrecht ausgerichteten zweiten Richtung, beispielsweise in Richtung der Länge des Schranks, verschiebbar gelagert ist. Beispielsweise kann das Schiebefenster in einer an der Schiebetüre, beispielsweise an der Frontwand, ausgebildeten Nut verschiebbar gelagert sein. Dadurch ist eine kollisionsfreie Verschiebung und besonders kostengünstige Lagerung des Schiebefensters an der Schiebetüre ermöglicht.
  • Vorzugsweise weist der Schrankkorpus zumindest eine horizontal angeordnete Tür-Führungsschiene zur Lagerung der Schiebetüre, und die Schiebetüre zumindest eine vertikal angeordnete Fenster-Führungsschiene zur Lagerung des Schiebefensters auf. Dadurch ist insbesondere eine kollisionsfreie Verschiebung und besonders kostengünstige Lagerung der Schiebetüre an dem Schrankkorpus ermöglicht. Die jeweilige Führungsschiene kann beispielsweise als eine Profilnut ausgebildet sein, in die beispielsweise die verschiebbare Komponente mit einem Laufrad oder einer Gleitschiene eingehängt ist. Die Führungsschiene, insbesondere die Fenster-Führungsschienen, kann beispielsweise als ein Teil eines Handgriffs zum Verschieben der Schiebetüre ausgebildet sein. Besonders bevorzugt ist die Schiebetüre an einer an dem Schrankkorpus oben angeordneten Tür-Führungsschiene mit einem Laufrad und zusätzlich an einer an dem Schrankkorpus unten angeordneten Tür-Führungsschiene mit einem Gleitstück gleitend gelagert. In gleicher Weise kann das Schiebefenster an der Schiebetüre gelagert sein, vorzugsweise an den sich in vertikaler Richtung erstreckenden Fenster-Führungsschienen. In dieser Ausgestaltung ist vorzugsweise eine Einrichtung zum Fixieren oder Halten des Schiebefensters in einer Position, wie eine Reib- oder Rasteinrichtung, vorgesehen. Besonders bevorzugt ist das Schiebefenster jeweils in einem Seitenbereich in einem in der Profilnut verschiebbar gelagerten Schlitten befestigt. Dadurch sind ein besonders ruckelfreier Lauf sowie eine besonders einfache Montage des Schiebefensters ermöglicht. Der Schlitten kann beispielsweise eine Brems- und/oder Arretiereinrichtung zum Fixieren und Halten des Schiebefensters in vordefinierten oder stufenlosen Höhen-Position aufweisen. Beispielsweise kann die Brems- und/oder Arretiereinrichtung zumindest einen - beispielsweise vorgespannten, - rückstellbaren Stift aufweisen, der zur Fixierung bzw. zum Halten des Schiebefenster in eine an der Fenster-Führungsschiene ausgebildete Bohrung oder Senke eingreifen kann. Alternativ kann ein Fixieren oder Halten des Schiebefensters - auch ohne Schlitten - beispielsweise durch eine an den Fenster-Führungsschienen auftretende Reibkraft, beispielsweise durch aneinander reibende Gleitschienenoberflächen, oder mittels eines geeignet angeordneten Gegengewichts in einer freiwählbaren Position ermöglicht sein.
  • Vorzugsweise erstreckt sich die Fenster-Führungsschiene über die gesamte Höhe der Schiebetüre. Dadurch kann das Schiebefenster in einer beliebigen Position über die gesamte Höhe der Schiebetüre verschoben werden. Dies ist insbesondere bei einer Ausgestaltung der Schiebetüre mit mehreren Aussparungen vorteilhaft. Insbesondere bei einer solchen Ausgestaltung sind die Fenster-Führungsschienen in oder durch die an der Schiebetüre vertikal, jeweils in einem Seitenbereich der Schiebetüre angeordneten Handgriffe zum Verschieben der Schiebetüre gebildet. Dadurch ist der Schrank in der Herstellung und Montage besonders kostengünstig.
  • Vorzugsweise weist die Aussparung eine Breite, die im Wesentlichen der Breite des Schiebefensters entspricht, und eine Länge auf, die im Wesentlichen der der Länge des Schiebefensters entspricht. Dadurch kann das Schiebefenster die Aussparung vollflächig verdecken und gleichzeitig relativ gewichtsarm und kostengünstig aufgebaut sein. Besonders bevorzugt entspricht die Länge der Aussparung und/oder des Schiebefenster einem Viertel der Länge der Schranktür.
  • Vorzugsweise ist das Schiebefenster über eine Seilanordnung, welche zumindest eine Umlenkrolle umfasst, mit einem Gegengewicht verbunden. Dadurch kann ein besonders sicheres Fixieren oder Halten des Schiebefensters gewährleistet werden. Das Gegengewicht kann als ein ausschließlich zur Gegengewichtbildung dienendes Bauteil, wie ein Metallblock, oder als ein funktional auch zu dem Schrank gehörendes Bauteil, wie ein zusätzliches zweites Schiebefenster oder Schiebeelement, ausgebildet sein. In der zuletzt genannten Ausgestaltung kann die Einrichtung zum Fixieren oder Halten des Schiebefensters besonders platzsparend ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise ist das Schiebefenster zweiteilig ausgebildet und weist ein erstes Schiebeelement und ein separates zweites Schiebeelement auf. Dadurch kann eine besonders große Aussparung freigegeben oder verdeckt werden. Beispielsweise können in einer die Aussparung freigebenden Position das erste Schiebeelement oberhalb der Aussparung und das zweite Schiebeelement unterhalb der Aussparung angeordnet sein. Hierbei entspricht die Länge des Schiebeelements bevorzugt der Hälfte der Länge der Aussparung. Besonders bevorzugt weisen die Schiebeelemente die gleichen Maße auf, sodass sich insbesondere ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild ergibt.
  • Vorzugsweise sind das erste Schiebeelemente und das zweite Schiebeelement über eine Seilanordnung derart miteinander verbunden, dass die Schiebeelemente im Wesentlichen synchron, insbesondere gegenläufig, verschiebbar sind. Dazu kann beispielsweise eine Seilanordnung mit zumindest einem sich von dem ersten Schiebeelement über zumindest eine erste Umlenkrolle, und bevorzugt über eine zweite Umlenkrolle, zu dem zweiten Schiebeelement erstreckenden Seil oder Schnur vorgesehen sein. Dadurch ist eine besonders unkomplizierte und einfache Bedienung des Schiebefensters bzw. der Schiebeelemente ermöglicht. Ferner ist hierdurch eine Bewegung der beiden Schiebeelemente zur gleichen Zeit und mit der gleichen Geschwindigkeit ermöglicht, welches ein optisch ansprechendes, insbesondere symmetrisches Erscheinungsbild des Schiebefenster, der Schiebetür und letztlich auch des gesamten Schranks ermöglicht.
  • Vorzugsweise weist die Schiebetüre im Bereich der Aussparung einen Kofferkorpus mit einer gegenüber der Frontwand der Schiebetüre zurückgenommenen und bevorzugt im Wesentlichen parallel angeordneten Rückwand und zumindest eine die Rückwand mit der Frontwand verbindende Seitenwand auf. Dadurch kann ein in der Schiebetüre integrierter separater Raum freigegeben oder verdeckt werden, wobei der Schrankkorpus zumindest im Bereich der Schiebetüre verschlossen bleibt. Dadurch kann insbesondere der Stauraum des Schranks platzsparend erweitert sein. Der Kofferkorpus ist bevorzugt derart ausgestaltet, dass in den Kofferkorpus ein Fernsehgerät gestellt oder an der Rückwand befestigt werden kann. Dazu weist der Kofferkorpus bevorzugt eine geeignete Tiefe auf und hat in der Frontebene betrachtet die gleiche Breite und Länge wie die Aussparung. Grundsätzlich kann der Kofferkorpus derart aufgebaut sein das an einer dem Schrankkorpus zugewandten Seite der Schiebetüre im unteren Bereich der Aussparung ein als Ablage dienendes Trägerelement und daran anschließend die Rückwand befestigt ist. In dieser Ausgestaltung ist zwischen Kofferkorpus und den Schrankfächern im Bereich der seitlichen und oberen Begrenzung des Kofferkorpus eine Öffnung ausgebildet. Zur Stabilitätserhöhung ist die Rückwand besonders bevorzugt an vier Seiten jeweils über eine Seitenwand mit der Frontwand der Schiebetüre verbunden. Hierdurch kann der Kofferkorpus auf der zum Schrankkorpus gerichteten Seite der Schiebetüre allseits geschlossen sein. Besonders bevorzugt weist die Schiebetüre zumindest einen Hohlraum auf, der mit dem Kofferkorpus verbunden ist, beispielsweise zum Durchführen elektrischer Kabel. Der Hohlraum kann somit als eine Kabelführung dienen und erstreckt sich hierzu bevorzugt von einer an dem Kofferkorpus oben angeordneten Seitenwand bis zu einem im Bereich der Schrankdecke angeordneten Ende der Schiebetüre. An der Schrankdecke kann beispielsweise eine Einrichtung zum Mitführen eines oder mehrerer Kabel entlang der Breite des Schranks angeordnet sein. Dies ist insbesondere bei einem in dem Kofferkorpus angeordneten kabelgebundenen elektrischen Gerät, welches beim Verschieben der Schiebetüre zwangsläufig mit verschoben wird, besonders vorteilhaft.
  • Vorzugsweise weist der Kofferkorpus eine Tiefe auf, die im Wesentlichen der Tiefe der Schiebetüre entspricht. Dadurch ist der Kofferkorpus größtmöglich und die Schiebetüre in Bezug auf die Tiefe besonders platzsparend aufgebaut.
  • Vorzugsweise weist der Schrankkorpus ein schienengeführtes Ausziehelement auf, das bei freigegebener Aussparung durch die Aussparung verschiebbar ist. Dadurch sind Zusatzfunktionen oder eine besonders ergonomische Bedienung des Schranks ermöglicht. Besonders bevorzugt ist das Ausziehelement teleskopisch ausziehbar, sodass das Ausziehelement besonders weit aus dem Schrankkorpus in Richtung der Schiebetüre herausziehbar ist. Beispielsweise bildet das Ausziehelement einen im Bereich der Schiebetüre von dem Schrankkorpus hervorstehenden Tisch oder eine Ablage. In dieser Ausgestaltung ist besonders bevorzugt durch die in der Schiebetüre ausgebildete Aussparung in dem Schrankkorpus ein weiteres Schrankfach freigegeben, in welchem beispielsweise Akten, Bücher oder sonstiges Büromaterial griffbereit angeordnet sein kann. Alternativ oder zusätzlich kann das Ausziehelement auch eine Schublade aufweisen oder als eine solche ausgebildet sein.
  • In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung weist der Schrank drei Schiebetüren auf, wobei bevorzugt die in einer Grundstellung in der Mitte angeordnete Schiebetür das Schiebefenster aufweist. Dadurch kann ein optisch besonders ansprechendes Erscheinungsbild geschaffen sein.
  • Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen rein schematisch:
    • 1a - eine Frontansicht einer ersten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schranks;
    • 1b - eine Schnittansicht des Schranks gemäß 1a;
    • 2a - eine Frontansicht einer zweiten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schranks; und
    • 2b - eine Schnittansicht des Schranks gemäß 2a,
  • In den 1a und 1b ist jeweils eine erste Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schranks 1 gezeigt. Der Schrank 1 ist als so genannter Schiebetürenschrank ausgebildet und weist entsprechend einen an sich bekannten Schrankkorpus 2 und eine daran verschiebbar gelagerte Schiebetüre 3 zum Öffnen oder Verschließen des Schrankinneren, insbesondere der einzelnen Schrankfächer 21, auf. Die Schiebetüre 3 ist vorliegend horizontal entlang einer Schrankfront 30 verschiebbar, das heißt in einer mit X bezeichneten Koordinatenrichtung bzw. in Richtung der Breitenerstreckung des Schranks 1. Dazu ist an dem Schrankkorpus 2 in einem oberen und einem unteren Bereich über die gesamte Breite des Schranks 1 jeweils eine Tür-Führungsschiene 20a, 20b angeordnet, in denen die Schiebetüre 3 in an sich bekannter Weise gelagert ist.
  • Die Schrankfächer 21 sind typischerweise gebildet durch zwei seitlich, vertikal angeordnete Trägerelemente 22 des Schranks 1 sowie durch jeweils ein unteres und oberes horizontal angeordnetes Element 23. Eine Zugangsebene eines Schrankfachs 21 zum Einsortieren oder Entnehmen von Gegenständen in oder aus dem Schrankfach 21 ist größenmäßig definiert durch die jeweilige Breite B21 und Länge L21 des Schrankfachs 21.
  • Bei der vorliegenden Variante kann der in 1a rechts dargestellte Teil 28 des Schranks 1 beispielsweise nach außen, insbesondere in Richtung der Front 30 oder bei Über-Eckbenutzung in Richtung einer Stirnseitenfläche 26 des Schranks 1 offen ausgebildet sein, das heißt beispielsweise als ein Regal. Der in 1a links dargestellte Teil 27 des Schranks 1 umfasst die Schrankfächer 21, welche vorliegend durch die Schiebetüre 3 zumindest überwiegend verschlossen sind und bedarfsweise durch Verschieben der Schiebetür 3 nach rechts vor den rechten Teil 28 des Schranks 1 geöffnet werden können, d.h. von außen zugänglich gemacht werden können.
  • Um einen Schnellzugriff auf ein definiertes Schrankfach 21 oder ein lediglich selektiertes Öffnen dieses einzelnen Schrankfachs 21 zu ermöglichen, weist die Schiebetüre 3 an der Frontwand 30 eine Aussparung 31 auf. Die Aussparung 31 ist rechteckig ausgebildet und erstreckt sich in horizontaler Richtung über nahezu die gesamte Breite B3 der Schiebetüre 3. Im Bereich der Aussparung 31 verbleibt in einem in 1a gezeigten lediglich linken und rechten Seitenbereich der Schiebetüre 3 jeweils ein schmaler Steg 38, 39, der jeweils den oberen und den unteren flächig ausgebildeten Teil 34, 37 der Schiebetür 3 miteinander verbindet und gemeinsam mit den flächig ausgebildeten Teilen 34, 37 einen die Aussparung 31 umgebenen Rahmen bilden. Insbesondere weist die Aussparung 31 eine Breite B31 und Länge L31 auf, die im Wesentlichen der Breite B21 und Länge L21 des Schrankfachs 21 entspricht. Dadurch kann das Schrankfach 21 an der Frontseite 30 des Schranks 1 nahezu vollflächig freigegeben sein.
  • Zum bedarfsweisen Öffnen oder Schließen der Aussparung 31 ist an der Schiebetür 3 ein die Aussparung 31 wahlweise zumindest teilweise freigebendes oder verdeckendes Schiebefenster 4 angeordnet. Das Schiebefenster 4 ist in der in den 1a und 1b gezeigten Ausgestaltung einteilig ausgebildet und kann zum Öffnen oder Schließen der Aussparung 31 und folglich auch des Schrankfachs 21 in einer zu der Verschieberichtung der Schiebetür 3 senkrechten Richtung verschoben werden, vorliegend insbesondere in vertikaler Richtung, das heißt in der mit Y gekennzeichneten Koordinatenrichtung bzw. in Richtung der Längenerstreckung des Schranks 1. In der vorliegend gezeigten Ausgestaltung kann das Schiebefenster 4 insbesondere über die gesamte Länge der Schiebetür 3 verschoben werden. Dazu sind an der Schiebetüre 3 über ihre nahezu gesamte Länge zwei Fenster-Führungsschienen 32a, 32b angeordnet, in denen das Schiebefenster 4 gleitbeweglich gelagert ist. Die Fenster-Führungsschienen 32a, 32b sind jeweils als eine Nut ausgebildet sein, mit der eine an dem Schiebefenster 4 angeordnete Laufrolle oder Gleitschiene in Eingriff steht. Grundsätzlich können die Fenster-Führungsschienen 32a, 32b an der Frontseitenwand 30 der Schiebetür 3 angeordnet sein; vorliegend sind die Fenster-Führungsschienen 32a, 32b in die Handgriffe der Schiebetüre 3 integriert, welche sich jeweils vertikal über die gesamte Länge der Schiebetür 3 und mit einem Griffbereich horizontal in Z-Richtung erstrecken, welches insbesondere in der 1b gezeigt ist.
  • Zum vollständigen Verschließen der Aussparung 31 weist das Schiebefenster 4 vorliegend eine Breite B4, die im Wesentlichen der Breite B3 des Schranks 1 entspricht, und eine Länge L4 auf, die im Wesentlichen der Länge L 21 der Aussparung 21 entspricht. Das Positionieren oder Halten des Schiebefenster 4 kann beispielsweise über eine in den 1a und 1b nicht dargestellte Seilanordnung, umfassend zumindest ein Seil, eine Umlenkrolle und ein Gegengewicht, welches vorteilhafterweise das gleiche Gewicht wie das Schiebefenster 4 aufweist, realisiert sein.
  • Es sollte deutlich sein, dass die in den 1a und 1b gezeigte Schiebetür 3 durchaus weitere Aussparungen 31 und/oder Schiebefenster 4 aufweisen kann, wobei ein Öffnen oder Verdecken einzelner Aussparungen 31 beispielsweise alternierend erfolgen kann. Ein weiterer Vorteil der in den 1a und 1b gezeigten Ausgestaltung des Schranks 1 ist, dass bei besonders geringer Breite des Schranks 1 - wie im vorliegenden Fall - die im linken Teil 27 des Schranks 1 angeordneten Schrankfächer 21 bei einer vorliegend nach rechts bis zur Stirnseite 26 maximal verschobenen Schiebetür 3 in ihrer Breite B21 nicht vollständig freigegeben sind, sondern teilweise von der Schiebetür 3 verdeckt sind. Dies ist zum Einsortieren oder Entnehmen von kleineren Artikeln, wie Kleidungsstücken, unproblematisch. Eine Verwendung des Schrankfachs 21 für größere Artikel, beispielsweise zum Aufstellen oder Benutzen eines Fernsehers, könnte jedoch bei einem in der Breite B21 nicht vollständig freigegebenen Schrankfach 21 zu Problemen führen. Die vorliegende Erfindung ermöglicht es nunmehr, einzelne Schrankfächer 21 durch Verschieben des Schiebefensters 4 in ihrer gesamten Breite B21 und Länge L21 freizugeben.
  • Als optionales zusätzliches Funktionsmerkmal weist der in den 1a und 1b gezeigte Schrank 1 in dem Schrankfach 21 ein Ausziehelement 24 auf. Das Ausziehelement 24 ist vorliegend als eine aus dem Schrankfach 21 in Richtung der Frontseite 30 des Schranks 1, das heißt in Richtung der als Z bezeichneten Koordinatenrichtung bzw. in Richtung der Tiefe des Schranks 1, ausziehbare und beispielsweise als Tisch oder Ablage dienende Platte ausgebildet. Die Tischplatte 24 ist vorliegend über eine Teleskopschiene 25 an dem unteren horizontalen Trägerelement 23 gelagert, wobei selbstverständlich eine Befestigung der Teleskopschiene 25 auch an den vertikalen Trägerelementen 22 möglich ist. Die Tischplatte 24 kann somit durch die Aussparung 31 in Richtung der Schrankfront 30 und darüber hinaus hervorstehend aus dem Schrankfach 21 ausgezogen werden.
  • In den 2a und 2b ist jeweils eine zweite Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schranks 1 gezeigt. Der Schrank 1 ist wiederum als Schiebetürenschrank ausgebildet und weist einen Schrankkorpus 2 mit vorliegend drei daran verschiebbar gelagerten Schiebetüren zum Öffnen oder Schließen der Schrankfächer 21 auf, wobei zur besseren Übersicht lediglich die Schiebetüre 3 dargestellt ist. Die Lagerung der Schiebetür 3 sowie der anderen, nicht näher dargestellten Schiebetüren erfolgt wiederum in bekannter Weise, wie in der in den 1a und 1b gezeigten Ausgestaltung, über jeweils eine in einem oberen und einem unteren Bereich angeordnete Tür-Führungsschiene 20a, 20b.
  • Die Schiebetür 3 weist vorliegend ebenfalls eine Aussparung 31 auf, welche in der Ausgestaltung im Wesentlichen der in den 1a und 1b gezeigten Aussparung 31 entspricht.
  • Zum bedarfsweisen Öffnen oder Verschließen der Aussparung 31 ist vorliegend an der Schiebetür 3 das Schiebefenster 4 zweiteilig ausgebildet. Insbesondere weist das Schiebefenster 4 ein erstes Schiebeelement 41 und ein zweites Schiebeelement 42 auf. Die Schiebeelemente 41, 42 sind im Wesentlichen gleich aufgebaut und weisen im Wesentlichen die gleichen Maße auf; so entspricht die Breite B41 bzw. die Länge L41 des ersten Schiebeelements 41 der Breite B42 bzw. der Länge L42 des zweiten Schiebeelements 42. Insbesondere entspricht die Breite B41, B42 der Schiebeelemente 41, 42 jeweils im Wesentlichen der Breite B3 der Schiebetür 3, und die Länge L41, L42 der Schiebeelemente 41, 42 jeweils im Wesentlichen der Hälfte der Länge L31 der Aussparung 31. Dadurch kann bei einem vertikalen Zusammenschieben der beiden Schiebeelemente 41, 42 die Aussparung 31 vollflächig verschlossen werden.
  • Zum Verschieben der Schiebeelement 41, 42 sind diese in nahezu gleicher Weise wie das in den 1a und 1b gezeigte Schiebefenster 4 in Fenster-Führungsschienen 32a, 32b gelagert, wobei die beiden Schiebeelemente 41,42 in dieser Ausgestaltung jeweils einen nicht näher dargestellten Schlitten aufweisen, der in der von den Fensterführungsschienen 32a, 32b jeweils gebildeten Nut geleitbeweglich gelagert ist. Selbstverständlich ist auch eine andersartige Lagerung, wie beispielsweise über eine Laufrolle, möglich. Die Fenster-Führungsschienen 32a, 32b sind wiederum vorteilhafterweise in die Handgriffe der Schiebetüre 3 integriert, wobei sich die Handgriffe in dieser Ausgestaltung bevorzugt nicht über die gesamte Länge der Schiebetür 3 erstrecken, welches insbesondere in der 2b gezeigt ist.
  • Zum Positionieren oder Halten der Schiebeelemente 41, 42 sowie für ein synchrones Bewegen der beiden Schiebeelemente 41, 42 ist die in der 2a rein schematisch dargestellte Seilanordnung 5 vorgesehen. Die Seilanordnung 5 umfasst ein Seil 50, welches an dem oberen ersten Schiebeelement 41 fixiert ist, und sich über eine erste Umlenkrolle 52 und mit zumindest einer ganzen Umwicklung um eine zweite Umlenkrolle 53 erstreckt, und mit ihrem anderen Ende an dem unteren zweiten Schiebeelement 42 fixiert ist. Das zweite Schiebeelement 42 kann dadurch als Gegengewicht 51 zu dem ersten Schiebeelement 41 dienen. Die erste Umlenkrolle 52 ist bevorzugt oberhalb des Befestigungspunktes des Seils 50 an dem ersten Schiebeelement 41 angeordnet, die zweite Umlenkrolle 53 bevorzugt oberhalb des Befestigungspunktes des Seils 50 an dem zweiten Schiebeelement 42. Dadurch wird bei einem händischen Verschieben eines einzigen Schiebeelements 41, 42 das jeweils andere Schiebeelement 41, 42 gegenläufig mit verschoben, welches die Bedienung deutlich vereinfacht und ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild ermöglicht.
  • Als optionales zusätzliches Funktionsmerkmal weist die in den 2a und 2b gezeigte Schiebetür 3 im Bereich der Aussparung 31 einen Kofferkorpus 33 auf. Der Kofferkorpus 33 ist als ein innerhalb der Schiebetür 3 ausgebildeter Stauraum ausgebildet und an einer zu dem Schrankkorpus 2 gerichteten Seite der Frontwand 30 angeordnet. Der Kofferkorpus 33 ist von einer vertikal angeordneten Rückwand 35 und jeweils einer die Rückwand 35 mit der Frontseitenwand 30 verbindenden Seitenwand 36a 36b, 36c, 36d begrenzt. Der Kofferkorpus 33 dient beispielsweise der Anordnung eines Fernsehgerätes, welches bedarfsweise durch Verschieben der Schiebeelemente 41, 42 freigelegt werden kann. Um in einem solchen Anwendungsfall die erforderlichen elektrischen Kabel an ein Versorgungsnetz anschließen zu können, weist die Schiebetür 3 in einem Bereich oberhalb des Kofferkorpus 3 einen Kabelkanal 43 auf, der sich von dem Kofferkorpus 33 bis an ein oberes Ende der Schiebetür 3 erstreckt. Dadurch können elektrische Kabel insbesondere außerhalb eines Sichtfeldes verlegt sein. Bei einer solchen Anordnung ist an der Schrankdecke vorteilhafterweise eine nicht dargestellte Einrichtung zum Mitführen der Kabel beim Verschieben der Schiebetür 3 angeordnet.
  • Es sollte deutlich sein, dass der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele begrenzt ist. Insbesondere die Ausgestaltung des Schrankkorpus, der Schiebetüre sowie der hieran jeweils ausgebildeten, befestigten oder gelagerten Komponenten können - ohne den Kern der Erfindung zu verändern - durchaus modifiziert sein oder in einer anderen als die aufgezeigten Kombinationen vorliegen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Schrank
    2
    Schrankkorpus
    3
    Schiebetüre
    4
    Schiebefenster
    5
    Seilanordnung
    20a
    Tür-Führungsschiene
    20b
    Tür-Führungsschiene
    21
    Schrankfach
    22
    vertikales Trägerelement
    23
    horizontales Trägerelement
    24
    Ausziehelement
    25
    Teleskopschiene
    26
    Stirnseite
    27
    linker Teil
    28
    rechter Teil
    30
    Frontwand, Frontseite
    31
    Aussparung
    32a
    Fenster-Führungsschiene
    32b
    Fenster-Führungsschiene
    33
    Kofferkorpus
    34
    oberer Teil
    35
    Rückwand
    36a
    Seitenwand
    36b
    Seitenwand
    36c
    Seitenwand
    36d
    Seitenwand
    37
    unterer Teil
    38
    linker Steg
    39
    rechter Steg
    41
    erstes Schiebeelement
    42
    zweites Schiebeelement
    43
    Kabelkanal
    50
    Seil
    51
    Gegengewicht
    52
    Umlenkrolle
    53
    Umlenkrolle
    B3
    Breite
    L3
    Länge
    B4
    Breite
    L4
    Länge
    B21
    Breite
    L21
    Länge
    B31
    Breite
    L31
    Länge
    T33
    Tiefe
    B41
    Breite
    L41
    Länge
    B42
    Breite
    L42
    Länge
    X
    Richtung
    Y
    Richtung
    Z
    Richtung

Claims (11)

  1. Schrank (1) mit einem Schrankkorpus (2) und zumindest einer daran verschiebbar gelagerten Schiebetüre (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebetüre (3) an einer Frontwand (30) eine Aussparung (31) und ein die Aussparung (31) wahlweise freigebendes oder verdeckendes Schiebefenster (4) aufweist.
  2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebetüre (3) an dem Schrankkorpus (2) in einer ersten Richtung (X) verschiebbar gelagert ist, und das Schiebefenster (4) an der Schiebetüre (3) in einer zu der ersten Richtung (X) senkrecht ausgerichteten zweiten Richtung (Y) verschiebbar gelagert ist.
  3. Schrank nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrankkorpus (2) zumindest eine horizontal angeordnete Tür-Führungsschiene (20a, 20b) zur Lagerung der Schiebetüre (3), und die Schiebetüre (3) zumindest eine vertikal angeordnete Fenster-Führungsschiene (32a, 32b) zur Lagerung des Schiebefensters (4) aufweist.
  4. Schrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fenster-Führungsschiene (32a, 32b) sich über die gesamte Länge (L3) der Schiebetüre (3) erstreckt.
  5. Schrank nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (31) eine Breite (B31) und Länge (L31) aufweist, die im Wesentlichen der Breite (B4) und Länge (L4) des Schiebefensters (4) entsprechen.
  6. Schrank nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebefenster (4) über eine Seilanordnung (5), umfassend zumindest eine Umlenkrolle (52, 53), mit einem Gegengewicht (51) verbunden ist.
  7. Schrank nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebefenster (4) ein erstes Schiebeelement (41) und ein separates zweites Schiebeelement (42) aufweist.
  8. Schrank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Schiebeelemente (41) und das zweite Schiebeelement (42) über eine Seilanordnung (5) derart miteinander verbunden sind, dass die Schiebeelemente (41, 42) im Wesentlichen synchron, insbesondere gegenläufig, verschiebbar sind.
  9. Schrank nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebetüre (3) im Bereich der Aussparung (31) einen Kofferkorpus (33) mit einer gegenüber der Frontwand (30) der Schiebetüre (3) zurückgenommenen Rückwand (35) und zumindest eine die Rückwand (35) mit der Frontwand (30) verbindende Seitenwand (36a, 36b, 36c, 36d) aufweist.
  10. Schrank nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kofferkorpus (33) eine Tiefe (T33) aufweist, die im Wesentlichen der Tiefe (T3) der Schiebetüre (3) entspricht.
  11. Schrank nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrankkorpus (2) ein schienengeführtes Ausziehelement (24) aufweist, das bei freigegebener Aussparung (31) durch die Aussparung (31) verschiebbar ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110150872A (zh) * 2019-05-24 2019-08-23 安徽商贸职业技术学院 一种具有隐藏结构的文件柜

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