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Gebiet der Technik
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Die Erfindung betrifft einen Kolben für eine Kartuschen-Ausdrückvorrichtung zum Ausdrücken einer pastösen Masse aus einer eine Innenwandung aufweisenden Kartusche aufweisend eine von einer Druckplatte beaufschlagbare Rückseite eine dieser gegenüberliegende Frontseite und ein Halteglied, das in einer Haltestellung mit einem einen Rand der Druckplatte übergreifenden Haltevorsprung die Druckplatte an die Rückseite fesselt.
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Stand der Technik
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Ein Kolben der gattungsgemäßen Art wird in der
EP 3 075 457 A1 beschrieben. Der Kolben besitzt eine Frontseite, die in Richtung einer aus einer Kartusche auszudrückenden pastösen Masse weist, wobei in der Kartusche ein zweiter Kolben angeordnet sein kann, der von der Frontseite des Kolbens beaufschlagt werden kann. Die der Rückseite gegenüberliegende Frontseite des Kolbens ist an eine Druckplatte befestigt, die mit dem Ende einer Druckstange verbunden ist. Die Druckstange kann mit einem Schrittschaltgetriebe durch ein Hin- und Herbewegen eines Antriebshebels linear verlagert werden, um den Kolben in einer Ausdrückrichtung zu verlagern. Das Halteglied zur Fesselung der Druckplatte an die Rückseite des Kolbens wird hier von einem U-förmigen, im Querschnitt L-förmigen Steg ausgebildet, der den Rand der Druckplatte mit einer Sperrflanke überfängt. Die Druckplatte kann seitlich in eine Öffnung eingeschoben werden. Wird ein Lösehebel der Kartuschen-Ausdrückvorrichtungen in eine Lösestellung gebracht, kann die Druckstange zurückgezogen werden. Mit ihr wird der Kolben in der Kartusche verlagert.
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Aus der
DE 20 2010 013 511 U1 ist ein Wechselkolben für eine Kartuschen-Ausdrückeinrichtung vorbekannt, bei der Haltezungen in eine Nut eingreifen.
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Kartuschenpressen werden darüber hinaus auch in den
US 3,069,053 und
WO 96/08428 beschrieben.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Kolben für eine Kartuschen-Ausdrückvorrichtung beziehungsweise eine mit einem derartigen Kolben ausgestattete Kartuschen-Ausdrückvorrichtung gebrauchsvorteilhaft weiterzubilden.
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Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung. Die Unteransprüche stellen nicht nur vorteilhafte Weiterbildungen der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung, sondern auch eigenständige Lösungen der Aufgabe dar.
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Der erfindungsgemäße Kolben besitzt zumindest einen ersten Haltevorsprung, der in einer Richtung weg von der Druckplatte ausweichbar am Kolben befestigt ist. Durch eine Verlagerung des Haltevorsprungs gegenüber der Druckplatte wird der Haltevorsprung in eine Freigabestellung gebracht, in der die Druckplatte in Richtung weg von der Rückseite vom Kolben getrennt werden kann. Es ist insbesondere vorgesehen, dass der Haltevorsprung elastisch ausweichbar am Kolben befestigt ist. Hierzu kann der Haltevorsprung über einen Federsteg mit dem Kolben befestigt sein. Es können zwei oder mehrere Haltevorsprünge vorgesehen sein, die jeweils insbesondere elastisch ausweichbar am Kolben befestigt sind. Zwei Haltevorsprünge können sich gegenüberliegen. Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Druckplatte mit ihrer Mitte mit einer Druckstange verbunden ist, die linear verlagerbar ist, um die pastöse Masse aus der Kartusche herauszudrücken. Die Druckstange definiert eine Achse. Die beiden Haltevorsprünge sind diametral bezogen auf die Achse angeordnet. Darüber hinaus kann ein Begrenzungsvorsprung vorgesehen sein, der eine Anlageflanke ausbildet, an der der Rand der Druckplatte anliegt. Der Begrenzungsvorsprung kann von einer bogenförmigen Begrenzungsrippe ausgebildet sein. Die Anschlagflanke ist insbesondere an einer Begrenzungsrippe angeordnet, die auf der Umfangskonturlinie des Kolbens zwischen zwei Haltegliedern verläuft. Bevorzugt können die Halteglieder nur dann von der Haltestellung in eine Freigabestellung verlagert werden, wenn sich der Kolben nicht in einer Kartusche befindet. Hierzu ist insbesondere vorgesehen, dass das Halteglied eine Stützflanke aufweist. Die Stützflanke weist bevorzugt radial nach außen und bewegt sich beim Verlagern des Haltegliedes von der Haltestellung in die Freigabestellung radial nach außen. Die Stützflanke hat einen derartigen radialen Abstand zur Achse des Kolbens, dass die Innenwand der Kartusche in der Bewegungsbahn der Stützflanke liegt, wenn diese in Richtung der Freigabestellung verlagert wird. Die Innenwandung der Kartusche bildet somit zusammen mit der Stützflanke einen Verriegelungsmechanismus, mit dem das Halteglied in der Haltestellung gehalten wird, wenn sich der Kolben in der Kartusche befindet. Die Stützflanke ist somit derart angeordnet, dass sie bei in der Kartusche steckendem Kolben durch ein Anschlagen oder Anliegen an der Innenwand der Kartusche ein Ausweichen, insbesondere ein elastisches Ausweichen des Haltegliedes in die Freigabestellung verhindert. Die Stützflanke kann hierzu von einem Stützarm gebildet sein, der an einem freien Ende des Federsteges angeordnet ist. Der Stützarm ragt radial nach außen. Am freien Ende des Federarmes sitzt darüber hinaus auch der Haltevorsprung, der auf seiner zur Rückseite weisenden Seite die Sperrflanke ausbildet, die in der Haltestellung den Rand der Druckplatte übergreift. Es kann vorgesehen sein, dass die Stützflanke beziehungsweise der die Stützflanke ausbildende Stützarm einen größeren axialen Abstand zur Rückseite aufweist, als der Haltevorsprung. Eine vom Rand der Druckplatte wegweisende Seite des Federsteges kann durch einen radialen Abstand von der Innenwand der Kartusche beabstandet sein. Dieser radiale Abstand wird vom Stützarm überbrückt. Die Frontseite des Kolbens wird von einem Druckabschnitt ausgebildet, der eine kegelstumpfmantelförmige Außenwandung aufweist. Die Frontseite besitzt eine radial äußere Randkante, deren Radialabstand in etwa dem Radialabstand der Stützflanke von der Achse entspricht. Der Haltevorsprung kann eine von der Sperrflanke wegweisende Auflaufschräge aufweisen. Gegen diese Auflaufschräge tritt der Rand der Druckplatte, wenn die Druckplatte dem Kolben zugeordnet wird. Durch ein Auflaufen des Randes der Druckplatte auf der Auflaufschräge werden die Halteglieder in die Freigabestellung verschwenkt. Dabei verbiegt sich der Federsteg elastisch und schnappt anschließend zurück in die Haltestellung, in der der Rand der Druckplatte vom Haltevorsprung übergriffen ist. Die Halteglieder sind insbesondere materialeinheitlich mit dem aus Kunststoff bestehenden Kolben verbunden. Der aus Kunststoff bestehende Kolben kann einen Radialschlitz aufweisen, so dass er auch in solche Kartuschen oder Rohre eingesteckt werden kann, deren Innendurchmesser geringfügig größer ist, als der Durchmesser des Randes der Frontseite. Durch ein Zusammendrücken des Spaltes vermindert sich die Umfangslänge des Randes der Frontseite. Die Frontseite wird insbesondere von einer napfförmigen Vertiefung ausgebildet.
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Figurenliste
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Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
- 1 einen Längsschnitt durch eine Kartuschenpresse,
- 2 vergrößert, den Ausschnitt II in 1,
- 3 vergrößert, den Ausschnitt III in 2,
- 4 perspektivisch und geschnitten einen mit einem Druckstempel 8 verbundenen erfindungsgemäßen Kolben,
- 5 eine Seitenansicht auf den an einer Druckplatte 8 befestigten Kolben 11,
- 6 eine perspektivische Darstellung der in 1 dargestellten Kartuschenpresse mit einem Aufbruch,
- 7 eine perspektivische Darstellung des Kolbens mit Blick auf die Rückseite 12,
- 7a eine Schnittdarstellung ähnlich 2 beim Befestigen einer Druckplatte 8 an einem Kolben 11, wobei der Rand 8' eine Auflaufschräge 19 beaufschlagt,
- 7b eine Folgedarstellung zu 7a, nachdem die Druckplatte 8 Halteglieder 16 in eine Freigabestellung gebracht hat,
- 7c eine weitere Folgedarstellung, nachdem die Halteglieder 16 ihre Haltestellung eingenommen haben.
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Beschreibung der Ausführungsformen
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Das Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft eine Kartuschenpresse
1, die ein Betätigungsgehäuse
2 aufweist, in dem eine Druckstange
7 linear geführt ist. Mittels Mitnahmegliedem
5 kann durch eine Schwenkbetätigung eines Antriebshebels
3 in Richtung auf einen Handgriff
4 die Druckstange
7 schrittweise in eine Ausdruckrichtung verlagert werden. Zum Zurückverlagern der Druckstange
7 ist die Betätigung eines Lösehebels
6 erforderlich. Hinsichtlich der Funktionsweise einer derartigen Kartuschenpresse wird auf den einschlägigen Stand der Technik, insbesondere auf eine
DE 20 2016 101 734 U1 oder auf eine nicht vorveröffentlichte
DE 10 2017 100 627 verwiesen.
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An ihrem freien Ende trägt die Druckstange 7 eine Druckplatte 8, die einen äußeren Rand 8' aufweist. Mit diesem äußeren Rand 8' ist die Druckplatte 8 erfindungsgemäß wie folgt an einem Kolben 11 gefesselt. Die Druckplatte 8 hat eine Rotationssymmetrie.
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Bei dem Kolben 11 handelt es sich um einen materialeinheitlichen Körper aus Kunststoff, der eine Frontseite 13 aufweist, die einen kreisförmigen Umriss besitzt. Eine die Frontseite 13 umgebende Randkante 14 verläuft auf einer Kreisbogenlinie. Die Randkante 14 umgibt eine napfförmige Vertiefung. An die Randkante 14 schließt sich eine kegelstumpfförmige Fläche an. Der Frontseite 13 liegt eine Rückseite 12 gegenüber, die einen Aufnahmefreiraum 12' zur Aufnahme der Druckplatte 8 aufnimmt.
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Der Aufnahmefreiraum 12' wird von zwei sich gegenüberliegenden, auf einer Kreisbogenlinie verlaufenden Begrenzungsrippen 15 begrenzt, die jeweils eine Anlageflanke 15' zur Anlage des Randes 8' der Druckplatte 8 ausbilden. Die Begrenzungsrippe 15 ist von einem Radialschlitz in zwei Hälften geteilt, wobei der Radialschlitz auch den die napfförmige Vertiefung ausbildenden Grundkörper teilt.
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Es sind zwei sich diametral - bezogen auf die in der Achse der Druckplatte 8 angeordnete Druckstange 7 - sich gegenüberliegende Halteglieder 16 vorgesehen. Jedes der beiden Halteglieder 16 bildet einen Haltevorsprung 18 mit einer Sperrflanke 23 aus. Die Sperrflanke 23 liegt in einer Haltestellung über dem Rand 8' der Druckplatte 8, um die Druckplatte 8 an den Kolben 11 zu fesseln.
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Der Haltevorsprung 18 besitzt auf seiner der Sperrflanke 23 gegenüberliegenden Seite eine Auflaufschräge 19 und ist an einem freien Ende eines Federsteges 17 befestigt. Der Federsteg 17 erstreckt sich - bezogen auf die Achse der Druckplatte 8 - in axialer Richtung weg von dem Grundkörper des Kolbens 11, welcher eine kegelstumpfförmige Gestalt aufweist. Der Federsteg 17 besitzt einen radialen Abstand von einer Umfangs-Kreisbogenlinie, die durch den Verlauf der Randkante 14 definiert ist. Der Abstand des Federsteges 17 zur Achse ist geringer als der Radius des Randes 14.
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Durch ein radiales Verbiegen der Federstege 17 entgegen einer elastischen Rückstellkraft können die Sperrflanken 23 aus einer den Rand übergreifenden Haltestellung in eine Freigabestellung gebracht werden, in der die Druckplatte 8 in axialer Richtung vom Kolben 11 getrennt werden kann.
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Um die Druckplatte 8 dem Kolben 11 zuzuordnen, kann sie in axialer Richtung auf die Rückseite 12 zu verlagert werden (7a). Dabei gleitet der Rand 8' auf der Auflaufschräge 19 ab und verbiegt den Federsteg 17 in Radialauswärtsrichtung (7b), bis der Haltevorsprung 18 zurück in die Haltestellung schnappt (7c).
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Erfindungsgemäß ist am Haltevorsprung 18 und insbesondere an dessen freiem Ende ein Stützarm 20 befestigt. Der Stützarm 20 ragt in Radialauswärtsrichtung ab und bildet mit einer Umfangslinie eine Stützflanke 21 aus. Diese Stützflanke 21 besitzt etwa denselben radialen Abstand zur Achse wie der Rand 14.
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Vom radial äußersten Abschnitt des Stützarmes 20 ragt ein Vorsprung 22 ab. Da der Vorsprung 22 in Achsrichtung vom Stützarm 20 abragt, kann er als Betätigungshandhabe benutzt werden, um das Halteglied 16 von einer Haltestellung in eine Freigabestellung zu verschwenken.
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Die Stützflanke 21 bildet mit einer Innenwand 10 einer Kartusche 9 oder eines Rohres ein Verriegelungselement, das verhindert, dass sich der in einer Kartusche steckende Kolben 11 von der Druckplatte 8 trennen kann. Der radiale Abstand der Innenwandung 10 zur Stützflanke 21 ist nämlich geringer, als die radiale Länge des Übergriffs der Sperrflanke 23 über den Rand 8' der Druckplatte 8. Wird beispielsweise durch Aufbringen eines Zuges auf die Druckstange 7 in Richtung weg vom Kolben 11 eine Kraft auf die Sperrflanke 23 aufgebracht, die ein Drehmoment erzeugt, welches das Halteglied 16 in Richtung der Freigabestellung beaufschlagt, also tendenziell den Federsteg 17 in Radialauswärtsrichtung verbiegt, so stößt die Stützflanke 21 gegen die Innenwand 10 der Kartusche 9 an und verhindert so, dass die Sperrflanke 23 ihre den Rand 8' übergreifende Sperrwirkung verliert. Beim Ausführungsbeispiel ist insbesondere vorgesehen, dass der Durchmesser des Randes 14 geringfügig größer ist, als der Innendurchmesser des die Kartusche 9 ausbildenden Rohres. Die Stützflanken 21 verlaufen auf demselben Umfangskreis. Wird ein derartiger Kolben 11 in die Kartusche 9 hineingesteckt, so muss der radiale Schlitz 25 etwas zusammengedrückt werden. Auch müssen die beiden sich gegenüberliegenden Halteglieder 16 geringfügig aufeinander zu verlagert werden. Die Stützflanken 21 liegen dann mit einer geringen Federvorspannung an der Innenwandung 10 an.
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Beim Ausführungsbeispiel ist ferner vorgesehen, dass zwischen zwei Federstegen 17 ein Fenster ausgebildet ist, so dass der Stützarm 20 beziehungsweise der Haltevorsprung 18 mit zwei Federstegen 17 mit dem Grundkörper, der eine Kegelstumpfform hat, verbunden ist.
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Die vorstehenden Ausführungen dienen der Erläuterung der von der Anmeldung insgesamt erfassten Erfindungen, die den Stand der Technik zumindest durch die folgenden Merkmalskombinationen jeweils auch eigenständig weiterbilden, wobei zwei, mehrere oder alle dieser Merkmalskombinationen auch kombiniert sein können, nämlich:
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Ein Kolben, der dadurch gekennzeichnet ist, dass der Haltevorsprung 18 in einer Richtung weg von der Druckplatte 8 in eine Freigabestellung verlagerbar am Kolben 11 befestigt ist.
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Ein Kolben, der dadurch gekennzeichnet ist, dass der Haltevorsprung 18 elastisch ausweichbar am Kolben 11 befestigt ist.
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Ein Kolben, der dadurch gekennzeichnet ist, dass das Halteglied 16 einen Federsteg 17 ausbildet, mit dem der Haltevorsprung 18 am Kolben 11 befestigt ist.
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Ein Kolben, der gekennzeichnet ist durch einen dem Haltevorsprung 18 gegenüberliegenden zweiten Haltevorsprung 18, der insbesondere ebenfalls elastisch in eine Freigabestellung verlagerbar ist.
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Ein Kolben, der gekennzeichnet ist durch eine Anlageflanke 15' zur Anlage des Randes 8' der Druckplatte 8.
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Ein Kolben, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die Anlageflanke 15' von einer Begrenzungsrippe 15 ausgebildet ist.
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Ein Kolben, der dadurch gekennzeichnet ist, dass das Halteglied 16 eine Stützflanke 21 aufweist, die bei in der Kartusche 9 steckendem Kolben 11 durch ein Anschlagen oder Anliegen an der Innenwand 10 der Kartusche 9 ein Ausweichen des Haltegliedes 16 in die Freigabestellung verhindert.
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Ein Kolben, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die Stützflanke 21 von einem Stützarm 20 gebildet ist.
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Ein Kolben, der dadurch gekennzeichnet ist, dass einer Sperrflanke 23 des Haltevorsprungs 18 eine Auflaufschräge 19 gegenüberliegt.
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Eine Kartuschenpresse, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der Kolben 11 gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist.
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Alle offenbarten Merkmale sind (für sich, aber auch in Kombination untereinander) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen. Die Unteransprüche charakterisieren, auch ohne die Merkmale eines in Bezug genommenen Anspruchs, mit ihren Merkmalen eigenständige erfinderische Weiterbildungen des Standes der Technik, insbesondere um auf Basis dieser Ansprüche Teilanmeldungen vorzunehmen. Die in jedem Anspruch angegebene Erfindung kann zusätzlich ein oder mehrere der in der vorstehenden Beschreibung, insbesondere mit Bezugsziffern versehene und/ oder in der Bezugsziffernliste angegebene Merkmale aufweisen. Die Erfindung betrifft auch Gestaltungsformen, bei denen einzelne der in der vorstehenden Beschreibung genannten Merkmale nicht verwirklicht sind, insbesondere soweit sie erkennbar für den jeweiligen Verwendungszweck entbehrlich sind oder durch andere technisch gleichwirkende Mittel ersetzt werden können.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Kartuschen-Ausdrückvorrichtung
- 2
- Betätigungsgehäuse
- 3
- Antriebshebel
- 4
- Handgriff
- 5
- Mitnahmeglied
- 6
- Lösehebel
- 7
- Druckstange
- 8
- Druckplatte
- 8'
- Rand
- 9
- Kartusche
- 10
- Innenwandung
- 11
- Kolben
- 12
- Rückseite
- 12'
- Aufnahmefreiraum
- 13
- Frontseite
- 14
- Rand der Frontseite
- 15
- Begrenzungsrippe
- 15'
- Anlageflanke
- 16
- Halteglied
- 17
- Federsteg
- 18
- Haltevorsprung
- 19
- Auflaufschräge
- 20
- Stützarm
- 21
- Stützflanke
- 22
- Vorsprung
- 23
- Sperrflanke
- 24
- Fenster
- 25
- Schlitz
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Zitierte Patentliteratur
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- EP 3075457 A1 [0002]
- DE 202010013511 U1 [0003]
- US 3069053 [0004]
- WO 9608428 [0004]
- DE 202016101734 U1 [0009]
- DE 102017100627 [0009]