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Die Erfindung betrifft eine Abdeckung aus Kunststoff für ein Kraftfahrzeugbauteil. Beispielsweise ist die Abdeckung für ein fluidführendes Bauteil vorgesehen. Insbesondere ist die Abdeckung eine Motorabdeckung für ein Kraftfahrzeugmotor. Die Abdeckung umfasst einen Bauteilraum für das Kraftfahrzeugbauteil und ist gebildet aus mindestens zwei Gehäuseteilen, die durch Friktionsschweißen, insbesondere Vibrationsschweißen oder Reibschweißen, miteinander verbunden werden sollen.
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Bei derartigen Abdeckungen besteht das Problem, dass bei den miteinander verbundenen Gehäuseteilen der Schweißaustrieb auch einzelne Partikel aufweist, so dass bei erhöhten Qualitätsanforderungen an eine derartige Abdeckung, insbesondere Qualitätsanforderungen hinsichtlich der zulässigen Menge von Schmutzpartikeln, diese Qualitätsanforderungen nicht mehr erfüllt werden können.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckung der gattungsgemäßen Art derart zu verbessern, dass mit dieser erhöhte Qualitätsanforderungen im Hinblick auf Schmutzpartikel erfüllt werden können.
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Diese Aufgabe wird bei einer Abdeckung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass jedes der Gehäuseteile einen Wandbereich aufweist, der an einem dem jeweils anderen Wandbereich zugewandten Stirnseitenbereich einen Verbindungsabschnitt aufweist und mindestens einer der Verbindungsabschnitte ist als Verbindungssteg ausgebildet, wobei die Verbindungsabschnitte durch Friktionsschweißen miteinander verbindbar und/oder verbunden sind und wobei auf mindestens einer Seite der miteinander verbundenen Verbindungsabschnitte in mindestens einem der Wandbereiche eine Kammer zur Aufnahme des beim Friktionsschweißen entstehenden Schweißaustriebs angeordnet ist und wobei die miteinander verbindbaren oder verbundenen Wandbereiche an den Verbindungsabschnitten gegenüberliegenden Seiten der Kammer einen Spalt bildende Randabschnitte mit zumindest einem Randsteg aufweisen und dass einer der Randabschnitte zumindest abschnittsweise einen sich in Richtung des anderen Randabschnitts erstreckenden und sich in dem Spalt in seiner Längsrichtung erstreckenden Vorsprung aufweist, der in einer Verbindungsendstellung der Wandbereiche mit dem gegenüberliegenden Randabschnitt im Sinne einer Reduktion der Durchlässigkeit des Spaltes für Partikel zusammenwirkt.
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Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist darin zu sehen, dass mit dieser ein Spalt zwischen den Randabschnitten toleriert werden kann, sich jedoch der Spalt schlechtestenfalls unwesentlich oder gar nicht auf die hohen Qualitätsanforderungen bei Kraftfahrzeugbauteilen hinsichtlich der zulässigen Schmutzpartikel auswirkt, da der Vorsprung dazu dient, die Durchlässigkeit des Spaltes für Schmutzpartikel zu reduzieren.
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So werden insbesondere auch einzelne Partikel des Schweißantriebs, die entweder lose oder schwach haftend in der Kammer angeordnet sind, durch den den Spalt verkleinernden Vorsprung zumindest größtenteils in der Kammer zurück gehalten.
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Insbesondere ist die Lösung mit dem Vorsprung kostengünstig realisierbar und so für die Massenproduktion für Kraftfahrzeugbauteile besonders günstig.
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Dabei hat der Vorsprung den Vorteil, dass dieser aufgrund seiner Form einfach modelliert und an die Geometrie der Gehäuseteile angepasst werden kann und sich im Übrigen auch dann, wenn der Vorsprung Zwangskräften unterliegen sollte, der Vorsprung selbst auch den Zwangskräften durch Deformation unterwerfen kann, ohne die Position der Gehäuseteile in der Verbindungsendstellung relativ zueinander negativ zu beeinflussen.
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Insbesondere ist dabei vorgesehen, dass der Vorsprung eine Formstabilität aufweist, die bezogen auf den mit diesem zusammenwirkenden gegenüberliegenden Randabschnitt, insbesondere den Randsteg, mehr als ein Faktor drei geringer ist.
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Vorzugsweise ist die Formstabilität des Vorsprungs bezogen auf die Formstabilität eines der Randabschnitte, insbesondere des Randstegs, um mehr als einen Faktor fünf, noch besser um einen Faktor zehn geringer.
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Insbesondere weist dabei der Vorsprung quer zur jeweiligen Spalthöhe eine Breitenausdehnung auf, die weniger als die Hälfte, vorzugsweise weniger als ein Drittel der Breitenausdehnung des diesen Vorsprung tragenden Randabschnitts, insbesondere des Randstegs, quer zur Spalthöhe beträgt.
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Insbesondere ist vorgesehen, dass der Vorsprung sich mit einem Fußabschnitt an eine Stirnseite des Randabschnitts anschließt, wobei der Fußabschnitt quer zur Spalthöhe eine Breitenausdehnung aufweist, die kleiner ist als die Hälfte einer Breitenausdehnung der Stirnseite des Randabschnitts quer zur Spalthöhe, noch besser kleiner ist als ein Drittel der Breitenausdehnung der Stirnseite des Randabschnitts quer zur Spalthöhe.
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Grundsätzlich könnte der Vorsprung so ausgebildet sein, dass er aus einem Elastormermaterial gebildet ist, welches auf den Randabschnitts aufgetragen ist.
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Eine besonders einfache Lösung sieht jedoch vor, dass der Vorsprung einstückig an den Randabschnitt, beispielsweise an den Randsteg, angeformt ist.
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Hinsichtlich der Form des Vorsprungs wurden bislang keine näheren Angaben gemacht.
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So wäre es beispielsweise denkbar, den Vorsprung in der Art einer Lippe mit konstanter Breite quer zur Spaltbreite auszubilden.
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Eine besonders vorteilhafte Lösung sieht jedoch vor, dass der Vorsprung sich ausgehend von einem Fußabschnitt verjüngend bis zu einem Kamm erstreckt und der Kamm dem gegenüberliegenden Randabschnitt zugewandt ist.
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Dabei kann der Vorsprung im einfachsten Fall eine dreiecksförmige Querschnittsform, in anderen Fällen eine Querschnittsform mit konvex oder konkav gerundeten Seitenflächen aufweisen.
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Hinsichtlich des Zusammenwirkens des Vorsprungs mit dem gegenüberliegenden Randabschnitt wurden im Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung der einzelnen Lösungen keine näheren Angaben gemacht.
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So sieht eine vorteilhafte Lösung vor, dass der Vorsprung an dem gegenüberliegenden Randabschnitt zumindest bereichsweise ansteht.
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Unter einem Anstehen ist dabei zu verstehen, dass der Vorsprung im Wesentlichen kräftefrei an dem gegenüberliegenden Randabschnitt anliegt und insbesondere durch den gegenüberliegenden Randabschnitt keine Kraftbeaufschlagung erfährt, die zur Deformation des Vorsprungs führt.
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Alternativ oder ergänzend sieht eine weitere Ausführungsform vor, dass der mit dem gegenüberliegenden Randabschnitt zusammenwirkende Vorsprung bereichsweise deformiert ist, das heißt in Teilbereichen durch den gegenüberliegenden Randabschnitt eine Kraftbeaufschlagung erfährt, die zu einer Formveränderung des Vorsprungs führt.
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Diese Ausbildung des Vorsprungs erlaubt es, den Vorsprung vereinfacht zu dimensionieren, so dass die Dimensionierung insbesondere nicht so genau sein muss, dass der Vorsprung in keinem längs des Spalts verlaufenden Bereich Zwangskräften durch den gegenüberliegenden Randabschnitt unterliegt.
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Das heißt, dass durchaus auch die Möglichkeit besteht, dass der Vorsprung bereichsweise durch den gegenüberliegenden Randabschnitt deformiert wird.
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Eine besonders bevorzugte erfindungsgemäßen Lösung sieht jedoch vor, dass der Vorsprung in der Verbindungsendstellung mit dem gegenüberliegenden Randabschnitt verschweißungsfrei zusammenwirkt, das heißt, dass der Vorsprung so dimensioniert wird, dass trotz des Verschweißens der Verbindungsstege miteinander im Bereich des Vorsprungs kein Verschweißen erfolgt und somit sich im Bereich des Vorsprungs auch keinerlei Schweißaustreib ausbildet.
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Hinsichtlich der Anordnung des Vorsprungs wurden bislang keine näheren Angaben gemacht.
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Insbesondere ist der Vorsprung lediglich abschnittsweise entlang des Randabschnittes angeordnet. Somit weist der Randabschnitt vorzugsweise Abschnitte auf, entlang welcher der Vorsprung ausgebildet ist sowie Abschnitte, welche frei von einem Vorsprung sind und insbesondere eine im Wesentlichen ebene Randabschnittsoberfläche aufweisen. Beispielsweise ist ein Vorteil hiervon darin zu sehen, dass bei vor Schweißabtrieb zu schützenden Bereichen ein Vorsprung vorgesehen ist und in den restlichen Abschnitten der Randabschnitt konstruktiv einfach ausgebildet wird.
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Insbesondere weist die Abdeckung einen Innenraum auf, welcher von den mindestens zwei Gehäuseteilen definiert wird und insbesondere von den Wandbereichen begrenzt wird. Insbesondere ist der Innenraum vorgesehen zur Anordnung von Funktionselementen beispielsweise zur Steuerung des Kraftfahrzeugbauteils.
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Vorzugsweise verlaufen die Verbindungsabschnitte in sich geschlossen um den Innenraum herum. Insbesondere ist bei jedem der Wandbereiche zumindest ein Randabschnitt vorgesehen, welcher seitlich entlang des jeweiligen Verbindungsabschnitts und innenraumseitig von diesem verläuft, so dass zwischen dem Innenraum und dem Verbindungsabschnitt ein Randabschnitt angeordnet ist. Dadurch wird insbesondere bei dem Friktionsschweißen der Verbindungsabschnitte der Innenraum vor Schweißaustrieb durch die gegenüberliegenden, innenraumseitigen Randabschnitte geschützt. Beispielsweise ist auch außenseitig der Verbindungsabschnitte jeweils ein Randabschnitt ausgebildet.
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Dabei ist es besonders günstig, wenn zumindest einer der innenraumseitigen Randabschnitte zumindest abschnittsweise einen Vorsprung aufweist.
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Vorzugsweise ist an zumindest einen Wandbereich angrenzend ein Funktionsbereich der Abdeckung definiert, in welchem insbesondere ein Funktionselement anordenbar ist oder angeordnet ist. Insbesondere ist der Funktionsbereich in dem Innenraum angeordnet. Somit sind also in vorteilhafter Weise Bereiche vorgesehen, in welchen insbesondere durch die Funktionselemente Funktionen des Kraftfahrzeugbauteils und/oder der Abdeckung ausgeübt werden oder ausgeübt werden können. Insbesondere sind dies Funktionsbereiche, in welchen die Steuerungselemente angeordnet sind.
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Beispielsweise werden in den Funktionsbereichen, insbesondere durch die Funktionselemente, Funktionen des Kraftfahrzeugbauteils, insbesondere des Kraftfahrzeugmotors ausgeführt.
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Alternativ oder ergänzend weist zumindest ein Funktionsbereich einen Fluiddurchgang auf. Vorzugsweise ist in dem Fluiddurchgang eine Ventilanordnung als Funktionselement angeordnet.
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Besonders günstig ist es, wenn der Vorsprung entlang des mindestens einen Funktionsbereichs oder der mehreren Funktionsbereiche ausgebildet ist. Dadurch wird der Funktionsbereich und ein darin angeordnetes Funktionselement besonders günstig vor Schweißaustrieb geschützt. Beispielsweise ist entlang sämtlicher Funktionsbereiche ein Vorsprung ausgebildet, wobei auch bei anderen Ausführungsformen lediglich entlang eines oder einiger Funktionsbereiche ein Vorsprung ausgebildet ist.
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Insbesondere ist auch zumindest ein freier Abschnitt des Randabschnitts vorgesehen, in welchem kein Vorsprung angeordnet ist. Insbesondere schließt sich ein solcher freier Abschnitt an einen entlang eines Funktionsbereichs verlaufenden Abschnitt mit Vorsprung an. Insbesondere erstreckt sich der Innenraum von dem freien Abschnitt frei hinweg, beispielsweise als Freiraum ohne darin angeordnete Elemente.
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Hinsichtlich der Ausbildung der Verbindungsabschnitte wurden bislang keine näheren Angaben gemacht.
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Vorzugsweise ist vorgesehen, dass bei zumindest einem Wandbereich der Verbindungsabschnitt als Verbindungssteg ausgebildet ist, welcher sich insbesondere im Wesentlichen von der Stirnseite dieses Wandbereichs in Richtung zu dem anderen Wandbereich erstreckt. Besonders günstig ist dabei, dass der Verbindungssteg eine Verbindung zwischen den Wandbereichen ausbildet und Material für das Friktionsschweißen bereitstellt.
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Bei einigen günstigen Ausführungsformen ist vorgesehen, dass bei beiden Wandbereichen der Verbindungsabschnitt als Verbindungssteg ausgebildet ist. Insbesondere ist dabei ein günstiges Friktionsschweißen ermöglicht, da die beiden Verbindungsstege Material hierfür bereithalten.
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Bei anderen bevorzugten Ausführungsformen ist vorgesehen, dass der Verbindungsabschnitt des anderen Wandbereichs eine Aufnahme für den Verbindungssteg aufweist. Insbesondere kann hierdurch eine besonders günstige Verbindung hergestellt werden, da der Verbindungssteg in die Aufnahme eingreift. Vorzugsweise weist die Aufnahme einen im Wesentlichen ebenen Aufnahmeboden auf, welcher sich insbesondere zwischen zwei Aufnahmestegen erstreckt.
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Besonders günstig ist es, wenn der Verbindungssteg in der Verbindungsstellung in einen Aufnahmeraum des anderen Wandbereichs eingreift.
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Weitere detaillierte Angaben zu den Randabschnitten wurden bislang nicht gemacht.
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Besonders günstig ist es, wenn zumindest ein Randabschnitt als Randsteg ausgebildet ist, wobei dieser Randsteg insbesondere die Kammer zur Aufnahme des Schweißaustriebs begrenzt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn an zumindest einem Wandbereich die beiden Randabschnitte als Randstege ausgebildet sind.
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Insbesondere wird die Kammer zur Aufnahme des Schweißaustriebs mittels der Randstege in einfacher und wirksamer Weise gebildet und eine erste Barriere für den Schweißaustrieb ausgebildet.
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Insbesondere bilden die Randstege die den Aufnahmeraum begrenzenden Aufnahmestege aus.
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Bei besonders günstigen Ausführungsformen ist vorgesehen, dass bei einem Wandbereich der Verbindungsabschnitt als Verbindungssteg und bei dem anderen Wandbereich zumindest ein Randabschnitt als Randsteg ausgebildet ist und insbesondere beide Randabschnitte als Randstege ausgebildet sind.
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Bei einigen günstigen Ausführungsformen ist vorgesehen, dass zumindest ein Randabschnitt, insbesondere die beiden Randabschnitte, seitlich des als Verbindungssteg ausgebildeten Verbindungsabschnitts als im Wesentlichen ebene Randoberflächen ausgebildet sind.
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Hinsichtlich der weiteren Ausbildung der Wandbereiche wurden bislang keine näheren Angaben gemacht.
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Insbesondere umfassen die Wandbereiche Wandteile mit Wandflächen, wobei insbesondere jeweils eine Wandfläche den Innenraum begrenzt. Insbesondere weist jeder der Wandteile zwei gegenüberliegende Wandflächen auf.
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Bei einigen vorteilhaften Ausführungsformen ist vorgesehen, dass der Verbindungsabschnitt zumindest eines Wandbereichs an der Stirnseite desselben zwischen den zwei Wandflächen angeordnet ist.
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Bei anderen besonders günstigen Ausführungsformen ist vorgesehen, dass zumindest einer der Wandbereiche ein sich von dem Wandteil hinwegerstreckendes Verbindungsteil aufweist, welches den Verbindungsabschnitt aufweist.
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Hinsichtlich der Ausgestaltung des Bauteilraums wurden bislang keine näheren Angaben gemacht.
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Bei einigen Ausführungsformen ist vorgesehen, dass beide Gehäuseteile zumindest teilweise den Bauteilraum ausbilden.
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Bei besonders günstigen Ausführungsformen ist jedoch vorgesehen, dass eines der Gehäuseteile den Bauteilraum ausbildet.
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Insbesondere ist eine Umwandung vorgesehen, welche den Bauteilraum begrenzt. Dabei ist es besonders günstig, wenn die Umwandung von einem der Gehäuseteile ausgebildet wird.
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Ferner ist es vorteilhaft, wenn der Bauteilraum eine Abdeckungsöffnung aufweist, durch welche ein abzudeckender Bereich des Kraftfahrzeugbauteils in den Bauteilraum eingeführt werden kann. Beispielsweise ist bei einigen Ausführungsformen vorgesehen, dass das Kraftfahrzeugbauteil mit seinem abzudeckenden Bereich durch die Abdeckungsöffnung in den Bauteilraum hineingreift und bei anderen Ausführungsformen ist vorgesehen, dass das Kraftfahrzeugbauteil im Wesentlichen vollständig in dem Bauteilraum angeordnet ist.
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Insbesondere ist vorgesehen, dass der Innenraum und der Bauteilraum zwei unterschiedliche von den Gehäuseteilen gebildete Räume sind, welche insbesondere von einem der Wandbereiche voneinander abgegrenzt sind.
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Beispielsweise ist bei der Abdeckung noch ein Durchgang von dem Bauteilraum zu dem Innenraum vorgesehen, insbesondere als Verbindungsdurchgang für Fluide und/oder Leitungen und/oder Kabel.
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Die vorstehende Beschreibung erfindungsgemäßer Lösungen umfasst somit insbesondere die durch die nachfolgenden durchnummerierten Ausführungsformen definierten verschiedenen Merkmalskombinationen:
- 1. Abdeckung (10) für ein Kraftfahrzeugbauteil aus Kunststoff, umfassend einen Bauteilraum (202) für das Kraftfahrzeugbauteil und gebildet aus mindestens zwei Gehäuseteilen (12, 14) von denen jedes der Gehäuseteile (12, 14) einen Wandbereich (16, 18) aufweist, der an einem dem jeweils anderen Wandbereich (16, 18) zugewandten Stirnseitenbereich (31, 33) einen Verbindungsabschnitt (32, 34) aufweist, wobei die Verbindungsabschnitte (32, 34) durch Friktionsschweißen miteinander verbindbar oder verbunden sind und wobei auf mindestens einer Seite der miteinander verbundenen Verbindungsabschnitte (32, 34) in mindestens einem der Wandbereiche (16, 18) eine Kammer (86, 88) zur Aufnahme des beim Friktionsschweißen entstehenden Schweißaustriebs (82, 84) angeordnet ist, wobei die miteinander verbindbaren oder verbundenen Wandbereiche (16, 18) an den Verbindungsabschnitten (32, 34) gegenüberliegenden Seiten der Kammer (86, 88) einen Spalt (S1, S2) bildende Randabschnitte (46, 48) aufweisen und wobei einer der Randabschnitte (46, 48) zumindest abschnittsweise einen sich in Richtung des anderen Randabschnitts (48, 46) erstreckenden und sich in dem Spalt (S1, S2) in seiner Längsrichtung erstreckenden Vorsprung (102, 112) aufweist, der in einer Verbindungsendstellung der Wandbereiche (16, 18) mit dem gegenüberliegenden Randabschnitt (48) im Sinne einer Reduktion einer Durchlässigkeit des Spaltes (S1, S2) für Partikel (96) zusammenwirkt.
- 2. Abdeckung (10) nach Ausführungsform 1, wobei der Vorsprung (102) eine Formstabilität aufweist, die geringer als die Formstabilität des mit diesem zusammenwirkenden gegenüberliegenden Randabschnitts (48, 46) ist.
- 3. Abdeckung (10) nach Ausführungsform 1 oder 2, wobei der Vorsprung (102) quer zu der jeweiligen Spalthöhe (SH) eine Breitenausdehnung (BAV) aufweist, die weniger als die Hälfte der Breitenausdehnung (BAR) des diesen Vorsprung (102, 112) tragenden Randabschnitts (46, 68) quer zur Spalthöhe (SH) beträgt.
- 4. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei der Vorsprung (102) sich mit einem Fußabschnitt (104) an eine Stirnseite (52) des Randabschnitts (46) anschließt und dass der Fußabschnitt (104) quer zur Spalthöhe (SH) eine Breitenausdehnung (BAV) aufweist, die kleiner ist als die Hälfte einer Breitenausdehnung (BAR) der Stirnseite (52) des Randabschnitts (46) quer zur Spalthöhe (SH).
- 5. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei der Vorsprung (102) sich ausgehend von seinem Fußabschnitt (104) verjüngend bis zu einem Kamm (106) erstreckt.
- 6. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei der Vorsprung (102) an dem diesen tragenden Randabschnitt (46, 68) einstückig angeformt ist.
- 7. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei der Vorsprung (102) an dem gegenüberliegenden Randabschnitt (48, 66) zumindest bereichsweise ansteht.
- 8. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei der Vorsprung (102) mit dem gegenüberliegenden Randabschnitt (48, 64) bereichsweise derart zusammenwirkt, dass der Vorsprung (102, 112) deformiert ist.
- 9. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei der Vorsprung (102) in der Verbindungsendstellung mit dem gegenüberliegenden Randabschnitt (48, 64) verschweißungsfrei zusammenwirkt.
- 10. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei der Vorsprung (102) lediglich abschnittsweise entlang des Randabschnitts (48, 64) angeordnet ist.
- 11. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei an zumindest einen Wandbereich (16, 18) angrenzend zumindest ein Funktionsbereich (146, 148) definiert ist, wobei insbesondere in dem Funktionsbereich (146, 148) ein Fluiddurchgang vorgesehen ist.
- 12. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei in dem zumindest einen Funktionsbereich ein Funktionselement (142, 144) anordenbar ist und/oder angeordnet ist, wobei insbesondere das Funktionselement eine Ventilanordnung mit einem Ventil umfasst.
- 13. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei der Vorsprung (100) zumindest und/oder lediglich entlang des Funktionsbereichs (146, 148) ausgebildet ist.
- 14. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei der den Vorsprung (102) aufweisende Randabschnitt (48, 64) einen freien Abschnitt umfasst, in welchem kein Vorsprung (102) ausgebildet ist.
- 15. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei zumindest einer der Randabschnitte (46, 48), insbesondere der den Vorsprung (102) tragende Randabschnitt (46, 48), als Randsteg (50) ausgebildet ist.
- 16. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei bei einem der zwei Wandbereiche (16, 18) der Verbindungsabschnitt (32, 34) als Verbindungssteg (39) ausgebildet ist.
- 17. Abdeckung (10) nach der voranstehenden Ausführungsform, wobei der andere der zwei Wandbereiche (16, 18) an dessen Verbindungsabschnitt (32, 34) eine Aufnahme (41) für den Verbindungssteg (39) aufweist.
- 18. Abdeckung (10) nach einer der zwei voranstehenden Ausführungsformen, wobei in der Verbindungsstellung der Verbindungssteg (39) in einen Aufnahmeraum zwischen zwei Randstegen (50, 70) des anderen Wandbereichs (16, 18), insbesondere bis zu einer Aufnahmefläche (40), eingreift.
- 19. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei an dem den Verbindungssteg (39) aufweisenden Wandbereich (16, 18) der eine Randabschnitt oder die beiden Randabschnitte (46, 48) als im Wesentlichen ebene Randflächen (49, 69) ausgebildet sind.
- 20. Abdeckung (10) nach einer der voranstehenden Ausführungsformen, wobei bei zumindest einem der Wandbereiche (16, 18) der Verbindungsabschnitt (32, 34) an einem Verbindungsteil angeordnet ist, welches sich von einem zwei gegenüberliegende Wandflächen (22, 24, 26, 28) aufweisenden Wandteil hinweg erstreckt.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Darstellung einiger Ausfü h ru ngsbeispiele.
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In der Zeichnung zeigen:
- 1 eine perspektivische Darstellung einer aus zwei Gehäuseteilen gebildeten Abdeckung für ein Kraftfahrzeugbauteil gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels;
- 2 einen Schnitt durch Wandbereiche der Gehäuseteile, einen Innenraum umgeben;
- 3 einen Schnitt durch die sich mit Stirnseiten gegenüberliegenden Wandbereichen vor dem Friktionsschweißen;
- 4 eine Schnitt ähnlich 3 nach dem Friktionsschweißen der Verbindungsabschnitte der Wandbereiche;
- 5 eine Seitenansicht eines zwischen den Randabschnitten der Wandbereiche gebildeten Spalts;
- 6 eine perspektivische Aufsicht auf eines der Gehäuseteile mit dessen Wandbereichen und Funktionsbereichen;
- 7 eine perspektivische Darstellung des anderen Gehäuseteils mit dessen Wandbereich und einem Funktionsbereich;
- 8 einen Schnitt durch die zwei Gehäuseteile der Abdeckung mit den von diesen gebildeten Innenraum und Bauteilraum und
- 9 eine Schnittdarstellung durch zwei Wandbereiche einer Abdeckung eines zweiten Ausführungsbeispiels.
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Ein in 1 bis 8 als Ganzes mit 10 bezeichnetes erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Abdeckung für ein Kraftfahrzeugbauteil ist gebildet aus zumindest zwei Gehäuseteilen 12 und 14 aus Kunststoff, vorzugsweise aus einem fasergefüllten Thermoplast, von denen jedes einen Wandbereich 16, 18 aufweist, der mit dem jeweils anderen Wandbereich 18, 16 durch Friktionsschweißen, insbesondere Vibrationsschweißen oder Reibschweißen, verbunden sein soll.
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Insbesondere weist der Wandbereich 16 ein Wandteil 21 auf, welches zwischen einer ersten Wandfläche 22 und einer zweiten gegenüberliegenden Wandfläche 24 liegt, und der Wandbereich 18 weist ein Wandteil 25 mit einer ersten Wandfläche 26 und beispielsweise einer zweiten gegenüberliegenden Wandfläche 28 auf.
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Zum Verbinden der Wandbereiche 16, 18 weisen diese an ihren einander zugewandten Stirnseitenbereichen 31 und 33 Verbindungsabschnitte 32, 34 auf, die einander zugewandte Reibkontaktflächen 36, 38 ausbilden, um die Verbindungsabschnitte 32, 34 durch Friktionsschweißen, wie nachfolgend im Einzelnen erläutert, zu verbinden.
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Beispielsweise ist einer der Verbindungsabschnitte, hier der Verbindungsabschnitt 32, an einem Verbindungsteil 33 angeordnet, welches sich quer zu einer der Wandflächen 22, 24, welche insbesondere im Wesentlichen eben ausgebildet sind, von dem Wandteil 21 hinweg erstreckt. Beispielsweise ist bei dem anderen Wandbereich, hier dem Wandbereich 18, vorgesehen, dass der Verbindungsabschnitt 34 in einem sich im Wesentlichen länglich von der Wandfläche 26 hinweg erstreckendem Bereich des Wandteils 25 angeordnet ist.
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Dabei ist einer der Verbindungsabschnitte, hier der Verbindungsabschnitt 32, als Verbindungssteg 39 ausgebildet und der andere Verbindungsabschnitt, hier der Verbindungsabschnitt 34, also ein Gegenstück zu dem Verbindungssteg 39, beispielsweise als eine eine Aufnahmefläche 40 aufweisende Aufnahme 41.
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Außerdem sind an den Stirnseitenbereichen 31, 33 an zumindest einer Seite der jeweiligen Verbindungsabschnitt 32, 34 angrenzende Freiräume 42 und 44 vorgesehen. Dabei sind die Freiräume 42 und 44, einander gegenüberliegend und in einem Verbindungszustand überlappend ausgebildet.
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Außerdem sind an den Stirnseitenbereichen 31 und 33 auf zumindest einer Seite der jeweiligen Verbindungsabschnitte 32, 34 Randabschnitte 46, 48 angeordnet, welche entlang des jeweiligen Verbindungsabschnitts 32, 34 aber beabstandet zu diesen verlaufen. Die Freiräume 42, 44 erstrecken sich in seitlicher Richtung zwischen dem jeweiligen Verbindungsabschnitt 32, 34 und dem jeweiligen Randabschnitt 46, 48 und verlaufen in Längsrichtung entlang dieser Abschnitte 32, 34, 46, 48.
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Beispielsweise ist einer der Randabschnitte 46, 48 als Randfläche 49 ausgebildet und der andere als Randsteg 50. Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass die den Randabschnitt 46 bildende Randfläche 49 an dem Wandbereich 16 mit dem Verbindungssteg 39 ausgebildet ist und der den Randabschnitt 48 ausbildende Randsteg 50 an dem die Aufnahme 41 aufweisenden Wandbereich 18 vorgesehen ist. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Randsteg 50 den Aufnahmeraum der Aufnahme 41 seitlich begrenzt.
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Dabei sind die Randabschnitte 46, 48 mit jeweiligen Stirnseiten 52 und 54 einander zugewandt und begrenzen einen sich zwischen den Gehäuseteilen 12 und 14, insbesondere zwischen deren Wandbereiche 16 und 18, ausbildenden Spalt S1. Dabei ist vorgesehen, dass die einander zugewandten Randabschnitte 46 und 48 jedoch nicht durch Friktionsschweißen miteinander verbunden werden sollen und in einem verbundenen Zustand der Gehäuseteile 12 und 14 auch nicht durch Friktionsschweißen miteinander verbunden sind.
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Vorzugsweise sind auch auf der anderen Seite der Verbindungsabschnitte 32, 34 entsprechende Freiräume 62, 64 angeordnet, welche entlang des jeweiligen Verbindungsabschnitts 32, 34 verlaufen und sich von diesem hinweg erstrecken. Somit sind dann beidseits der Verbindungsabschnitte 32, 34 jeweilige Freiräume 42, 62 und 44, 64 vorgesehen.
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Außerdem sind vorzugsweise auch auf dieser anderen Seite der Verbindungsabschnitte 32, 34 Randabschnitte 66, 68 vorgesehen, welche wiederum entlang den und beabstandet zu den Verbindungsabschnitten 32, 34 verlaufend ausgebildet sind. Dabei erstrecken sich die Freiräume 62, 64 zwischen dem jeweiligen Verbindungsabschnitt 33, 34 und Randabschnitt 66, 68 und verlaufen in Längsrichtung entlang dieser Abschnitte 32, 34, 66, 68.
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Beispielsweise ist wiederum einer der Randabschnitte 66, 68 als Randfläche und der andere als Randsteg ausgebildet. Vorzugsweise ist der Randabschnitt 66 an dem den Verbindungssteg 39 aufweisenden Randbereich 18 als Randfläche 69 und der Randabschnitt 68 an dem die Aufnahme 41 aufweisenden Randbereich 18 als Randsteg 70 ausgebildet.
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Dabei wird beispielsweise der Aufnahmeraum der Aufnahme 41 seitlich von den Randstegen 70 und 50 sowie quer zu dieser seitlichen Begrenzung unter anderem von der Aufnahmefläche 40 begrenzt.
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Beispielsweise sind also die Freiräume 44, 46 des einen Stirnseitenbereichs 33 Teil eines Aufnahmeraums der Aufnahme 41 und die Freiräume 42 und 62 sind seitlich des Verbindungsstegs 39 verlaufend ausgebildet. Dabei überlappen dann die auf entsprechenden Seiten des Verbindungsstegs 39 und der Aufnahmefläche 40 angeordneten Freiräume 42, 62 beziehungsweise 44, 64 wenn der Verbindungssteg 39 in der Aufnahme 41 angeordnet ist.
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Auch die Randabschnitte 66 und 68 sind mit Stirnseiten 72, 74 einander zugewandt und begrenzen zwischen den Stirnseiten 72, 74 einen sich zwischen den Gehäuseteilen 12 und 14, insbesondere deren Wandbereiche 16 und 18, ausbildenden weiteren Spalt S2. Auch die Randabschnitte 66, 68 sollen nicht durch Friktionsschweißen miteinander verbunden werden und sind in einem verbundenen Zustand der Gehäuseteile 12 und 14 nicht durch Friktionsschweißen miteinander verbunden.
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Die Verbindungsabschnitte 32, 34, insbesondere der Verbindungssteg 39 mit ihren Reibkontaktflächen 36, 38 sind dabei so dimensioniert, dass bei einer Berührung der Reibkontaktflächen 36, 38 die Stirnseiten 52, 54 beziehungsweise 72, 74 der Randabschnitte 46, 48 beziehungsweise 66, 68 einen Abstand voneinander aufweisen, der ein Mehrfaches einer Spalthöhe SH beträgt, die in einer in 4 dargestellten Verbindungsendstellung nach einem Verschweißen der Verbindungsabschnitte 32, 34 und somit einem Verbinden der Wandbereiche 16, 18 entsteht.
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Dadurch ergibt sich bei einem Friktionsschweißen der Verbindungsabschnitte 32, 34, beispielsweise durch Vibrationsschweißen, beiderseits der Verbindungsabschnitte 32, 34 ein Schweißaustrieb 82, 84, der sich in die Freiräume 42, 44 beziehungsweise 62, 64 hinein ausbreitet, wobei die Freiräume 42, 44 sowie 62, 64 so bemessen sind, dass diese jeweils zusammen Aufnahmekammern 86, 88 für den Schweißaustrieb 82, 84 bilden, die ein größeres Volumen aufweisen als der durch Materialverdrängung des Materials der Verbindungsabschnitte 32, 34, insbesondere des Verbindungsstegs 39, entstehende und sich in die Freiräume 42, 44 beziehungsweise 62, 64 hinein ausbreitende Schweißaustrieb 82, 84, wie in 4 dargestellt.
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Der Schweißaustrieb 82, 84 bildet sich jedoch nicht ausschließlich als eine zusammenhängende Materialansammlung 92, 94 aus, sondern auch teilweise durch einzelne Partikel 96, 98, die in den Kammern 86, 88 teilweise lose oder schwach haftend vorliegen.
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Ferner ist es aufgrund von Bauteilverformungen oder Verzügen beim Formen der Gehäuseteile 12, 14 nicht möglich, die Spalte S1, S2 zwischen den Stirnseiten 52, 54 der Randabschnitte 46, 48 beziehungsweise den Stirnseiten 72, 74 der Randabschnitte 66, 68 über die ganze Länge soweit zu reduzieren, dass derartige Partikel 96, 98 nicht durch die Spalte S1, S2 aus den Kammern 86, 88 austreten können.
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Somit besteht stets die Gefahr, dass die Partikel 96, 98 die Kammern 86, 88 durch die Spalte S1 beziehungsweise S2 verlassen, da die Partikel 96, 98 durch die Spalte S1, S2 deren Spalthöhe SH durch den Abstand der Stirnseiten 52 und 54 beziehungsweise 72 und 74 voneinander definiert ist, hindurchtreten können.
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Bei erhöhten Anforderungen an die Bauteilqualität, beispielsweise in einem zumindest teilweise von den ersten Wandflächen 22, 26 begrenzten Innenraum 100, lassen sich die erhöhten Qualitätsvorschriften nicht erfüllen, wenn durch den Spalt S1 die Partikel 96 austreten können und beispielsweise bei einem Prüfverfahren auf Schmutzpartikel mit einer Waschflüssigkeit zum Erfassen der Schmutzpartikel ausgewaschen werden.
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Aus diesem Grund ist erfindungsgemäß an einem der Randabschnitte 46, 48, beispielsweise an dem Randsteg 50, ein sich ausgehend von der Stirnseite 54 in Richtung der gegenüberliegenden Stirnseite 52 erstreckender und dem Spalt S1 zumindest abschnittsweise in seinem Längsverlauf folgenden Vorsprung 102 vorgesehen, welcher sich über die Stirnseite 54 erhebt und bei miteinander durch Friktionsverschweißen der Verbindungsabschnitte 32, 34 verbundenen Wandbereichen 26, 28 eine Durchlässigkeit des Spaltes S1 für die Partikel 96 durch einen verkleinerten Durchtrittsspalt für die Partikel 96 zwischen den Stirnseiten 52 und 54 reduziert (4 und 5).
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Der Vorsprung 102 ist dabei vorzugsweise einstückig an den Randabschnitt 48, insbesondere den Randsteg 50, angeformt und weist einen in der Stirnseite 54 liegenden Fußabschnitt 104 auf, welcher sich in Richtung eines den Vorsprung begrenzenden Kamms 106 verjüngt, wobei der Kamm 106 der Stirnseite 52 zugewandt angeordnet ist (3 bis 5) und nunmehr der Zwischenraum zwischen dem Kamm 106 und der Stirnseite 52 den Durchtrittsspalt für die Partikel 96 festlegt.
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Wie in 5 dargestellt, ist üblicherweise die Spalthöhe SH, das heißt, der Abstand zwischen den Stirnseiten 52 und 54, in Längsrichtung des Spalts S1 aufgrund von Bauteilverzügen und sonstigen Produktionsungenauigkeiten nicht konstant, sondern variiert in verschiedenen Längenabschnitten LA1, LA2 und LA3, die beispielsweise in 5 exemplarisch dargestellt sind.
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Soweit weist beispielweise im Längenabschnitt LA1 der Spalt S1 eine Spalthöhe SH1 auf, die einer mittleren Spalthöhe entspricht, im Längenabschnitt LA2 weist der Spalt SB1 eine Spalthöhe SH2 auf, die einer größeren, beispielsweise maximalen Spalthöhe entspricht und in dem Längenabschnitt LA3 weist der Spalt S1 beispielsweise eine Spalthöhe SH3 auf, die einer minimalen Spalthöhe entspricht.
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Um die Durchlässigkeit des Spaltes S1 für die Partikel 96 in der Kammer 86 zu reduzieren, sieht die erfindungsgemäße Lösung vor, dass sich der Vorsprung 102, der beispielsweise einstückig an den Randsteg 50 angeformt ist, im Längenabschnitt LA1 mit einer Höhe H1 über der Stirnseite 54 erhebt und dabei beispielsweise mit dem Kamm 106 an der Stirnseite 52 ansteht, das heißt, die Stirnseite 52 im Wesentlichen kraftlos berührt, so dass in der Verbindungsendstellung der Gehäuseteile 12, 14 auf den Vorsprung 102 im Längenbereich LA1 keine diesen in seiner Höhe stauchende Kraft wirkt, und der Durchtrittsspalt für die Partikel 96 nahe Null liegt.
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Im Längenabschnitt LA2 ist beispielsweise die Höhe H2 des Vorsprungs 102 so dimensioniert, dass dieser die Stirnseite 52 nicht erreicht, das heißt die Höhe H2 des Vorsprungs 102 ist kleiner als die Spalthöhe SH2.
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Folglich verläuft der Kamm 106 in einem Abstand, insbesondere in einem geringen Abstand, von der Stirnseite 52 und somit erfolgt kein Anstehen des Vorsprungs 102 mit dem Kamm 106 im Längenabschnitt LA2 an der Stirnseite 54, so dass noch ein kleiner Durchtrittsspalt für die Partikel 96 verbleibt.
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Dagegen ist im Längenabschnitt LA3 aufgrund der minimalen Spalthöhe SH3 der Kamm 106 des Vorsprungs 102 an die Stirnseite 52 kraftbeaufschlagt angepresst, so dass ebenfalls eine Stauchung des Vorsprungs 102 im Bereich des Längenabschnitts LA3 erfolgt, wobei insbesondere die Stauchung im Bereich des Vorsprungs 102 auftritt, da dieser aufgrund seiner signifikant geringeren Breitenausdehnung BAV quer zur Spalthöhe SH als die Breitenausdehnung BAR der Randabschnitte 46, 48, insbesondere des Randstegs 50, quer zur Spalthöhe SH die geringste Formstabilität aufweist und somit erfolgt bei zwischen den Vorsprung 102 und der Stirnseite 52 des Randabschnitts 46 wirkenden Anpresskräften primär die Deformation im Bereich des Vorsprungs 102. In diesem Fall liegt der Durchtrittsspalt für die Partikel 96 bei Null.
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Vorzugsweise ist die Breitenausdehnung BAV des Vorsprungs 102 um mehr als einen Faktor zwei, vorzugsweise mehr als einen Faktor drei, kleiner als die Breitenausdehnung BAR der Randabschnitte 46, 48, insbesondere des Randstegs 50, quer zur Spalthöhe SH.
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Die erfindungsgemäße Lösung erfordert jedoch nicht zwingend eine Ausbildung des Vorsprungs 102 zwischen seinem Fußbereich 104 und seinem Kamm 106 mit einer konstanten Höhe H1, sondern es ist auch im Rahmen der Erfindung möglich, den Vorsprung 102 bezogen auf die jeweilige Stirnseite 54, von welcher sich dieser bis zum Kamm 106 erhebt, höhenvariabel in Anpassung an die sich ausbildende Spalthöhe SH herzustellen, um in möglichst wenig Längenabschnitten LA eine Stauchung des Vorsprungs 102 zu erzeugen.
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Insbesondere sieht die erfindungsgemäße Lösung vor, dass trotz des Friktionsverschweißens der Verbindungsabschnitte 32, 34 miteinander kein Verschweißen oder zumindest nicht über die ganze Länge des Vorsprungs 102 ein Verschweißen des Vorsprungs 102 mit der diesem zugewandten Stirnseite 52 erfolgen soll, um die Ausbildung von Schweißaustrieb und somit die Ausbildung von Partikeln durch ein Verschweißen des Vorsprungs 102 mit der diesem zugewandten Stirnseite 54 zu vermeiden.
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Vielmehr ist insbesondere vorgesehen, dass zumindest über mehr als die Hälfte der Länge L, vorzugsweise über mehr als zwei Drittel der Länge L, der Vorsprung 102 an der diesem zugewandten Stirnseite 52 ansteht oder in geringem Abstand von diesem verläuft, oder gegebenenfalls auch eine Stauchung erfährt, jedoch nicht durch Friktionsverschweißen des Vorsprungs 102 mit der diesem zugewandten Stirnseite 52 ein Schweißaustrieb mit Partikelausbildung auftritt.
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Bei Varianten des Ausführungsbeispiels, ist auch zwischen den Stirnseiten 72 und 74 ein sich von einer der Stirnseiten 72, 74, beispielsweise von der Stirnseite 72 erhebender Vorsprung wirksam, um die Durchlässigkeit des sich in der Verbindungsendstellung ausbildenden Spalts S2 für die in der Kammer 88 vorliegenden Partikel 98 zu reduzieren, wobei für die Ausbildung des Spalts S2 dieselben Erläuterungen gelten, wie im Zusammenhang mit dem Spalt S1 vorstehend ausgeführt.
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Insbesondere erstreckt sich der Vorsprung 102 lediglich entlang eines Teilabschnitts 122 der gesamten Erstreckung des Randabschnitts 48 an dem zweiten Gehäuseteil 14. Beispielsweise umfasst der Teilabschnitt 122 weniger als 50 %, beispielsweise weniger als 20 %, der gesamten Erstreckung des Randabschnitts 48.
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Der Randabschnitt 48 verläuft entlang einer geschlossenen Kontur um den Innenraum 100 in sich geschlossen herum und umrandet beispielsweise eine Grundfläche 132 des Innenraums 100. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Grundfläche 132 nicht eben ausgebildet, sondern umfasst im Wesentlichen zwei zueinander winklig verlaufende Teilflächen. Bei Varianten ist jedoch eine ebene Grundfläche 132 vorgesehen. Bei diesem Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Innenraum 100 im Wesentlichen in dem ersten Gehäuseteil 12 und wird umfangseitig von dem Wandteil 21 begrenzt.
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Der Innenraum 100 ist zur Aufnahme von Funktionselementen 142 und 144 in Funktionsbereichen 146 und 148 vorgesehen. Die Funktionselemente 142, 144 sind bei diesem Ausführungsbeispiel Steuerungselemente für das Kraftfahrzeugbauteil, insbesondere zur Steuerung eines Fluids. Bei Varianten des Ausführungsbeispiels sind auch andere Arten von Funktionselementen vorgesehen.
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Das Funktionselement 142 ist hier eine Ventileinrichtung mit beispielsweise einem Rückschlagventil. In dem Funktionsbereich 146 ist hierfür eine Funktionselementaufnahme 152 in dem Gehäuseteil 14 vorgesehen, welche beispielsweise als eine von der Grundfläche 132 ausgehende Vertiefung zur Aufnahme der Ventileinrichtung ausgebildet ist.
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Das Funktionselement 144 ist als Fluiddurchgang ausgebildet, wobei in dem Funktionsbereich 148 eine Mündungsöffnung 154 angeordnet ist.
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Der Funktionsbereich 146 ist angrenzend an den Randabschnitt 48 ausgebildet und der Teilabschnitt 122 mit dem Vorsprung 102 verläuft zumindest entlang eines Großteils des Abschnitts des Randabschnitts 48, welcher den Funktionsbereich 146 begrenzt. Insbesondere ist der Vorsprung 102 an den Abschnitten vorgesehen, welche besonders nahe der Ventileinrichtung gelegen sind, so dass die Ventileinrichtung vor dem Schweißaustrieb 82, 84, insbesondere vor den Partikeln 96, 98 geschützt wird.
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Der Funktionsbereich 148 an dem Gehäuseteil 12 ist auch angrenzend an den entsprechenden Randabschnitt 46 ausgebildet. Jedoch ist bei diesem Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass bei dem den Funktionsbereich 148 begrenzenden Abschnitt des Randabschnitts 46 kein Vorsprung vorgesehen ist, da das die Mündung 154 aufweisende Funktionselement 144 ein mechanisch robustes Funktionselement darstellt, dessen Funktionsfähigkeit durch den Schweißaustrieb weniger stark gefährdet ist. Jedoch ist bei Varianten vorgesehen, auch bei dem den Funktionsbereich 148 begrenzenden Abschnitt einen Vorsprung auszubilden, um insbesondere den Fluiddurchlass mit der Mündung 154 möglichst frei von Verunreinigungen durch den Schweißaustrieb zu halten.
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Außerdem umfasst der Randabschnitt 48 einen freien Abschnitt 162, welcher insbesondere einen Großteil der Längserstreckung des Randabschnitts 48 umfasst. Ausgehend von dem freien Abschnitt 162 erstreckt sich der Innenraum 100 als freier Raum und frei von Funktionselementen hinweg. In dem freien Abschnitt 162 des Randabschnitts 48 ist kein Vorsprung vorgesehen, so dass in diesem Abschnitt 162 die Stirnseite 54 im Wesentlichen eben ohne Erhebungen ausgebildet ist.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein weiterer von den Gehäuseteilen 12 und 14 umgebener Innenraum 100a vorgesehen, welcher durch entsprechende Wandbereiche 16a und 18a umgeben wird und in welchem auch ein Funktionsbereich 146a mit einem Funktionselement 142a ausgebildet ist. Beispielsweise erstreckt sich der Innenraum 100a im Wesentlichen in das zweite Gehäuseteil 114 hinein und wird zum weiteren durch das erste Gehäuseteil 12 entlang einer Grundfläche 132a, welche beispielsweise relativ zu dem Wandbereich 16a zurückversetzt ausgebildet ist, begrenzt.
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Auch die Wandbereiche 16a und 18a sollen durch Friktionsschweißen, insbesondere Vibrationsschweißen oder Reibschweißen, verbunden werden und weisen hierfür entsprechende Verbindungsabschnitte auf. Seitlich der Verbindungsabschnitte erstrecken sich entlang dieser entsprechende Randabschnitte, zwischen deren Stirnseiten sich ein Spalt zwischen den zwei Gehäuseteilen 12 und 14 in einem verbundenen Zustand der Gehäuseteile ausbildet. Die Ausbildung der Wandbereiche 16a, 18a mit deren Verbindungsabschnitten und Randabschnitten ist zumindest im Wesentlichen gleich wie bei dem Innenraum 100 mit den Wandbereichen 16 und 18 mit den Verbindungsabschnitten 32, 34 und den Randabschnitten 46, 48 und 66, 68, so dass auf die voranstehenden Ausführungen hierzu vollinhaltlich Bezug genommen wird.
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Auch bei dem den Funktionsbereich 146a begrenzenden Abschnitt 122a eines Randabschnittes 48a des Wandbereichs 18a ist ein Vorsprung vorgesehen und ansonsten ist der Randabschnitt 48a als freier Abschnitt 162a ohne Vorsprung ausgebildet. Auch die Ausbildung des Randabschnitts mit und ohne Vorsprung und die Ausbildung des Vorsprungs selbst sind zumindest im Wesentlichen gleich wie bei dem Randabschnitt 48 mit dem Vorsprung 102, so dass auf die voranstehenden Ausführungen vollinhaltlich Bezug genommen wird.
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Außerdem umfasst die Abdeckung 10 einen Bauteilraum 202, welcher bei diesem Ausführungsbeispiel von dem Gehäuseteil 14 gebildet wird.
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Der Bauteilraum 202 wird von einer im Ganzen mit 204 bezeichneten Umwandung umgeben, welche eine Abdeckungsöffnung 206 aufweist, durch welche der abzudeckende Bereich des Kraftfahrzeugbauteils in dem Bauteilraum 202 eingeführt werden kann. In einem zusammengesetzten Zustand greift das Kraftfahrzeugbauteil durch die Abdeckungsöffnung 206 in den Bauteilraum 202 ein oder bei Varianten ist das Kraftfahrzeugbauteil vollständig in dem Bauteilraum 202 angeordnet.
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Insbesondere ist die Abdeckungsöffnung 206 von einem Befestigungsabschnitt 208 umgeben, an welchem Befestigungsmittel vorgesehen sind zur Befestigung der Abdeckung 10 an das Kraftfahrzeugbauteil. Vorzugsweise sind die Befestigungsmittel Schrauben, welche durch Durchbrüche in dem Befestigungsabschnitt hindurchgreifen und mit dem Kraftfahrzeugbauteil verschraubbar sind.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Umwandung 204 beispielsweise von dem Wandbereich 18 hinweg, so dass auf einer Seite des Wandbereichs 18 der Bauteilraum 202 angeordnet ist und auf einer gegenüberliegenden Seite der Innenraum 100. Besonders günstig ist es, wenn der Bauteilraum 202 und der Innenraum 100 durch einen im Ganzen mit 212 bezeichneten Durchgang miteinander verbunden sind. Beispielsweise dient der Durchgang 212 zur Verbindung der Steuerungselemente in dem Innenraum 100 mit dem in dem Bauteilraum 202 angeordneten Kraftfahrzeugbauteil, so dass insbesondere der Durchgang 212 als Fluiddurchgang und/oder als Durchgang für Kabel ausgebildet ist und insbesondere in einem Funktionsbereich, beispielsweise in den Funktionsbereich 146, des Innenraums 100 mündet.
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Bei einer zweiten Ausführungsform, welche beispielhaft in 9 dargestellt ist, sind beide Verbindungsabschnitte 32, 34 als Verbindungsstege ausgebildet und insbesondere sind die Verbindungsabschnitte zwischen den Wandflächen 22 und 24 sowie 26 und 28 angeordnet. Ferner ist bei diesem Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass beide Randabschnitte 46, 48 als Randstege ausgebildet sind, welche seitlich und beabstandet von den Verbindungsabschnitten 32, 34 entlang dieser verlaufen.
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Im Übrigen sind alle weiteren Merkmale und Elemente dieses Ausführungsbeispiels im Wesentlichen gleich ausgebildet und/oder erfüllen zumindest die grundlegend gleiche Funktion wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, so dass bezüglich der Beschreibung derselben vollinhaltlich auf die voranstehenden Ausführungen Bezug genommen wird.