DE202020002697U1 - Landfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Landfahrzeug (1) umfassend ein Fahrgestell und/oder einen, insbesondere selbstragenden, Aufbau (4), wobei in oder an dem Landfahrzeug (1) zumindest eine Partikelfiltervorrichtung (11) zum Filtern von Partikeln angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikelfiltervorrichtung (11) Partikel, insbesondere Stäube, aus der das Landfahrzeug (1) umgebenden und/oder umströmenden Luft herausfiltert.
Description
- GEBIET DER ERFINDUNG
- Die Erfindung betrifft ein Landfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Demnach umfasst das Landfahrzeug ein Fahrgestell (Chassis) und/oder einen, insbesondere selbstragenden, Aufbau (Karosserie). In oder an dem Landfahrzeug ist zumindest eine Partikelfiltervorrichtung zum Filtern von Partikeln angeordnet.
- Die Erfindung betrifft ferner eine Partikelfiltervorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 8. Die Partikelfiltervorrichtung dient dem Filtern von Partikeln, insbesondere Stäuben, aus der Luft und sie umfasst zumindest ein in zumindest einem Filterhalter oder Filterkäfig angeordnetes Filterelement.
- Die Erfindung betrifft auch einen Nachrüstsatz gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 9. Der Nachrüstsatz eignet sich für ein Landfahrzeug, insbesondere für ein hierin beschriebenes Landfahrzeug. Demnach ist bei dem Landfahrzeug eine Partikelfiltervorrichtung, insbesondere eine hierin beschriebene Partikelfiltervorrichtung, vorgesehen. Es sind auch Befestigungsmittel zum Befestigen der Partikelfiltervorrichtung vorgesehen.
- TECHNOLOGISCHER HINTERGRUND
- Die Luft in unserer Umwelt ist stets mit Stäuben belastet, die unterschiedlichen Ursprungs sein können. Die Stäube in der Luft können natürlichen Ursprungs sein oder zivilisatorischen Ursprungs. Die Stäube können von der Vegetation, d. h. von Pflanzen, Bäumen, etc., stammen, oder vom Abrieb einer Fahrstrecke oder Fahrbahn für Fahrzeuge, vom Abrieb eines Rades oder Reifens, einer Bremse oder aus Abgasen von Verbrennungsmotoren. Stäube können auch industriellen Verfahren und Einrichtungen entstammen.
- Bekannt ist, dass Stäube die menschliche Gesundheit beeinträchtigen. Es wird daher zum Teil erheblicher apparativer Aufwand betrieben, um die Verteilung von Stäuben in der Umwelt zu reduzieren. Beispielsweise werden Filteranlagen insbesondere dort angewendet, wo die Stäube gebildet werden. Dies betrifft jedoch nur einen Teil aller Stäube und davon wiederum kann nur ein Teil in den Filteranlagen gefangen werden.
- DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
- Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen anzugeben, mit denen die Luftqualität im Hinblick auf eine Staubreduktion verbessert wird. Diese Aufgabe wird durch ein Landfahrzeug nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen. Bei dem Landfahrzeug ist vorgesehen, dass die Partikelfiltervorrichtung Partikel, insbesondere Stäube, aus der das Landfahrzeug umgebenden und/oder umströmenden Luft herausfiltert. Somit wird das fahrende Landfahrzeug gewissermaßen zur fahrenden Filteranordnung, mit der Partikel und/oder Stäube aus der das Landfahrzug umgebenden Luft herausgefiltert werden können. Während sich das Landfahrzeug bewegt, wird die Partikelfiltervorrichtung von der Umgebungsluft angeströmt oder durchströmt, wobei aus der strömenden Umgebungsluft Stäube herausgefiltert werden.
- Es kann zweckmäßig sein, wenn die Partikelfiltervorrichtung zumindest ein, insbesondere austauschbares und/oder reinigbares, Filterelement umfasst. Das Filterelement kann ein Flächenmaterial umfassen oder daraus gebildet sein, etwa aus einem Flies, einem Gewebe, einer flächigen Poren- oder Wabenstruktur. Das Filterelement des Landfahrzeugs ist bevorzugt von außen zugänglich zwecks Austausch, Wartung, Reinigung, etc.. Das Filterelement kann in zumindest einem Filterhalter, insbesondere einem Filtergehäuse und/oder Filterkäfig, angeordnet sein. Der Filterhalter respektive das Gehäuse oder der Käfig kann einen wiederverschließbaren (Klapp- oder Schraub-)Deckel umfassen, durch den das Filterelement in dem Filterhalter zugänglich ist. Es kann auch ein abnehmbarer Deckel vorgesehen sein, der mit einer Deckelhalterung befestigt ist.
- Damit die Umgebungsluft die Partikelfiltervorrichtung möglichst effizient durchströmt, kann zumindest ein Strömungselement vorgesehen sein, mit dem zumindest ein Luftstrom zu dem und/oder durch das Filterelement erzeugbar ist. Dabei soll eine möglichst große Luftmenge zu der oder durch die Partikelfiltervorrichtung geführt werden. Es soll dabei der Luftwiderstad des Landfahrzeugs möglichst nicht oder möglichst wenig verändert werden. Das Strömungselement kann zumindest einen Strömungskanal umfassen, insbesondere zumindest einen Einström-Kanal und/oder zumindest einen Ausström-Kanal. Durch den Einströmkanal gelangt die mit Stäuben belastete Umgebungsluft zu der Partikelfiltervorrichtung, durchdringt oder umströmt diese beispielsweise, und verlässt das Landfahrzeug durch den Ausström-Kanal. Beispielsweise kann der Eintritt des Einström-Kanals im Bereich der Vorderseite des Landfahrzeugs sein (in Fahrtrichtung vorne) und der Ausström-Kanal kann im Bereich der Fahrzeugrückseite sein.
- Im Hinblick darauf, möglichst viele von dem Untergrund (Boden, Fahrbahn, Gleisbett, ...) des Landfahrzeugs stammenden, bei der Fahrzeugbewegung aufgewirbelten Partikel und/oder Stäube mit der Partikelfiltervorrichtung aufzunehmen, kann es zweckmäßig sein, wenn die Partikelfiltervorrichtung unter dem Landfahrzeug und/oder seitlich an dem Landfahrzeug und/oder in dem Landfahrzeug und/oder auf dem Landfahrzeug angeordnet ist. Die Partikelfiltervorrichtung kann gemäß einer bevorzugten Variante an der Unterseite des Landfahrzeugs, d. h. zwischen Untergrund und Fahrgestell, angeordnet sein. Sofern das Landfahrzeug über eine Abdeckung, etwa einer Ladefläche, verfügt, kann die Abdeckung als Partikelfiltervorrichtung gebildet sein oder eine solche umfassen.
- Das Landfahrzeug kann gebildet sein als Anhänger, Personenkraftwagen-Anhänger, Lastkraftfahrzeug-Anhänger, Wohnwagen, Zugfahrzeug, Kraftfahrzeug, Personenkraftfahrzeug, Lastkraftfahrzeug, Zweirad, motorisiertes Zweirad, Dreirad, motorisiertes Dreirad, Reisemobil, Bus, Schienenfahrzeug, Bahnfahrzeug, Bahnanhänger, Straßenbahn, Straßenbahnwagon, Regionalbahn oder Regionalbahnwagon.
- Maßnahmen, mit denen die Luftqualität im Hinblick auf eine Staubreduktion verbessert wird, ergeben sich außerdem durch eine Partikelfiltervorrichtung nach Anspruch 8. Die Partikelfiltervorrichtung ist zum Filtern von Partikeln und/oder Stäuben aus der Luft vorgesehen und sie umfasst ein in einem Filterhalter oder Filterkäfig angeordnetes Filterelement. Die Partikelfiltervorrichtung ist an einem Landfahrzeug anordbar, insbesondere an einem hierin beschriebenen Landfahrzeug.
- Die Partikelfiltervorrichtung kann während der Fertigung des Landfahrzeugs in oder an dem Landfahrzeug angeordnet werden oder sie kann Bestandteil eines Nachrüstsatzes sein, insbesondere eines Nachrüstsatzes nach Anspruch 9. Demnach ist der Nachrüstsatz insbesondere für ein hierin beschriebenes Landfahrzeug und umfasst zumindest eine hierin beschriebene Partikelfiltervorrichtung. Außerdem umfasst der Nachrüstsatz Befestigungsmittel zum Befestigen der Partikelfiltervorrichtung. Bei dem Nachrüstsatz ist vorgesehen, dass die Partikelfiltervorrichtung unter oder seitlich an dem Landfahrzeug außen anordbar ist, so dass die Partikelfiltervorrichtung, insbesondere zum Austauschen und/oder Reinigen eines Filterelementes, zugänglich ist.
- Maßnahmen, mit denen die Luftqualität im Hinblick auf eine Staubreduktion verbessert wird, ergeben sich schließlich durch ein Verfahren zum Filtern von Stäuben aus der Luft. Ein, insbesondere hierin beschriebenes, Landfahrzeug wird demnach betrieben, wobei in oder an dem Landfahrzeug eine, insbesondere hierin beschriebene, Partikelfiltervorrichtung oder ein, insbesondere hierin beschriebener, Nachrüstsatz mit einer Partikelfiltervorrichtung angeordnet wird. Ein Filterelement der Vorrichtung wird in regelmäßigen zeitlichen Abständen oder nach einer regelmäßigen Laufleistung des Landfahrzeugs gewechselt oder gereinigt.
- Die vorgenannten sowie die beanspruchten und in den Ausführungsbeispielen beschriebenen erfindungsgemäß zu verwendenden Bauteile unterliegen in ihrer Größe, Formgestaltung, Materialauswahl und technischen Konzeption keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so dass die in dem Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien uneingeschränkt Anwendung finden können.
- Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung, in der - beispielhaft - ein Ausführungsbeispiel eines Landfahrzeugs (Anhänger) dargestellt ist. Auch einzelne Merkmale der Ansprüche oder der Ausführungsformen können mit anderen Merkmalen anderer Ansprüche und Ausführungsformen kombiniert werden.
- Figurenliste
- In der Zeichnung zeigen
-
1 ein als Anhänger gebildetes Landfahrzeug in seitlicher Ansicht und -
2 eine Aufsicht des Anhängers gemäß1 . - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
- Die
1 zeigt eine seitliche schematische Ansicht eines Anhängers1 , etwa für einen PKW oder für einen LKW. Mit dem Anhänger1 können Güter befördert werden, welche auf der Ladefläche2 abgelegt werden und dort befestigt werden. Die Ladefläche2 befindet sich im Bodenbereich (3 ) des Aufbaus4 , unter dem Aufbau4 ist ein Rahmen5 mit einem einachsigen Fahrwerk6 , welches auf jeder Seite des Anhängers1 zumindest ein Rad7 umfasst. Der Aufbau4 kann mit einer Abdeckung8 versehen werden, etwa um die auf der Ladefläche2 angeordneten Güter vor Wetter oder Einsicht zu schützen. Mit der Deichsel9 kann der Anhänger1 an einem motorisierten Zugfahrzeug befestigt respektive angekuppelt werden. - An den Seitenwänden
10 des Aufbaus4 befindet sich jeweils eine Partikelfiltervorrichtung11 . Die Partikelfiltervorrichtung11 umfasst zumindest einen Filterhalter12 , in dem zumindest ein Filterelement13 angeordnet ist. Das Filterelement13 ist austauschbar oder zumindest aus dem Filterhalter12 entnehmbar und dort wiedereinsetzbar, etwa damit es gereinigt werden kann. Das Filterelement13 kann ein Textil (etwa: gewebt, Woven) umfassen, einen Faserstoff, ein Vliesmaterial (etwa: Verbundstoff, nicht gewebt, Nonwoven), ein metallisches Material, etwa eine Metallwolle und/oder einen Zellstoff wie Papier oder Pappe. Das Filterelement13 kann als flächiges Element gebildet sein, d. h. es hat eine Länge und eine Breite, welche jeweils deutlich größer sind als die Materialdicke respektive -stärke. Das Filterelement13 kann auch eine Filtertasche umfassen, in der ein Adsorber-, Absorber- und/oder Filtermaterial anordbar ist, etwa ein Granulat oder ein Zeolithmaterial oder etwas Vergleichbares. Der Filterhalter12 kann einen wiederverschließbaren (Klapp-)Deckel umfassen, wobei nach Öffnen des Deckels das Filterelement13 aus dem Filterhalter12 entnehmbar ist. Pro Filterhalter12 kann ein Filterelement13 vorgesehen sein, es können aber auch mehrere Filterelemente13 oder ein mehrteiliges Filterelement13 pro Filterhalter12 vorgesehen sein. - Bei dem Anhänger
1 gemäß1 ist auf jeder Fahrzeugseite (10 ) zumindest ein Strömungselement14 vorgesehen. Es ist ein Einström-Kanal15 vorgesehen und ein Ausström-Kanal16 . Während der (Vorwärts-)Fahrt des Fahrzeugs1 strömt Umgebungsluft durch den Einström-Kanal15 in Richtung Filterhalter12 , dort durch das Filterelement13 hindurch oder daran entlang und von dort über den Ausström-Kanal16 aus dem Strömungselement14 respektive den Strömungselementen14 wieder heraus. Durch die mittels Strömungselementen14 gerichtete Luftströmung wird der Filtereffekt der Partikelfiltervorrichtung11 verstärkt und es wird die Umgebungsluft des Fahrzeugs1 effektiver von Verschmutzungen, d. h. von Partikeln, Stäuben, etc., befreit. - Eine Aufsicht auf den Anhänger
1 gemäß1 zeigt (schematisch) die2 . Demnach ist auch im Bereich des Fahrzeugrahmens5 respektive an der Fahrzeugunterseite17 eine Partikelfiltervorrichtung11 vorgesehen. Auch an der Unterseite17 sind ein Einström-Kanal15 , ein Filterhalter12 mit zumindest einem Filterelement13 und ein Ausström-Kanal16 vorgesehen. Eine an der Oberseite18 des Aufbaus4 angeordnete Abdeckung8 kann ebenfalls ein Filterelement13 umfassen oder daraus gebildet sein. So sind zumindest die Wand- und Boden-Flächen des Aufbaus4 mit insgesamt großflächigen Filterelementen13 bestückt und es kann pro Fahrt ein großes (Umgebungs-)Luft-Volumen mittels Filter11 von Stäuben, Partikeln, etc. bereinigt werden. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Landfahrzeug/Anhänger
- 2
- Ladefläche
- 3
- Boden
- 4
- Aufbau
- 5
- Rahmen
- 6
- Fahrwerk
- 7
- Rad
- 8
- Abdeckung
- 9
- Deichsel
- 10
- Seitenwand
- 11
- Partikelfiltervorrichtung
- 12
- Filterhalter
- 13
- Filterelement
- 14
- Strömungselement
- 15
- Einström-Kanal
- 16
- Ausström-Kanal
- 17
- Unterseite
- 18
- Oberseite
Claims (9)
- Landfahrzeug (1) umfassend ein Fahrgestell und/oder einen, insbesondere selbstragenden, Aufbau (4), wobei in oder an dem Landfahrzeug (1) zumindest eine Partikelfiltervorrichtung (11) zum Filtern von Partikeln angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikelfiltervorrichtung (11) Partikel, insbesondere Stäube, aus der das Landfahrzeug (1) umgebenden und/oder umströmenden Luft herausfiltert.
- Landfahrzeug (1) nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Partikelfiltervorrichtung (11) zumindest ein, insbesondere austauschbares und/oder reinigbares, Filterelement (13) umfasst. - Landfahrzeug (1) nach
Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (13) in zumindest einem Filterhalter (12), insbesondere einem Filtergehäuse und/oder Filterkäfig, angeordnet ist. - Landfahrzeug (1) nach
Anspruch 2 oder3 , dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Strömungselement (14) vorgesehen ist, mit dem zumindest ein Luftstrom zu dem und/oder durch das Filterelement (13) erzeugbar ist. - Landfahrzeug (1) nach
Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, dass das Strömungselement (14) zumindest einen Strömungskanal (15, 16), insbesondere zumindest einen Einström-Kanal (15) und/oder zumindest einen Ausström-Kanal (16), umfasst. - Landfahrzeug (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis5 , dadurch gekennzeichnet, dass die Partikelfiltervorrichtung (11) unter dem Landfahrzeug (1) und/oder seitlich an dem Landfahrzeug (1) und/oder in dem Landfahrzeug (1) und/oder auf dem Landfahrzeug (1) angeordnet ist. - Landfahrzeug (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis6 , dadurch gekennzeichnet, dass das Landfahrzeug (1) gebildet ist als Anhänger, Personenkraftwagen-Anhänger, Lastkraftfahrzeug-Anhänger, Wohnwagen, motorisiertes Zugfahrzeug, Kraftfahrzeug, Personenkraftfahrzeug, Lastkraftfahrzeug, Zweirad, motorisiertes Zweirad, Dreirad, motorisiertes Dreirad, Reisemobil, Bus, Schienenfahrzeug, Bahnfahrzeug, Bahnanhänger, Straßenbahn, Straßenbahnwagen, Regionalbahn oder Regionalbahnwagon. - Partikelfiltervorrichtung (11), zum Filtern von Partikeln, insbesondere Stäuben, aus der Luft, umfassend zumindest ein in zumindest einem Filterhalter (12) oder Filterkäfig angeordnetes Filterelement (13), dadurch gekennzeichnet, dass sie an einem Landfahrzeug (1), insbesondere an einem Landfahrzeug (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis7 , anordbar ist. - Nachrüstsatz für ein Landfahrzeug (1), insbesondere für ein Landfahrzeug (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis7 , umfassend zumindest eine Partikelfiltervorrichtung (11), insbesondere eine Partikelfiltervorrichtung (11) nachAnspruch 8 , und Befestigungsmittel zum Befestigen der Partikelfiltervorrichtung (11), dadurch gekennzeichnet, dass die Partikelfiltervorrichtung (11) unter oder seitlich an dem Landfahrzeug (1) außen anordbar ist, so dass die Partikelfiltervorrichtung (11), insbesondere zum Austauschen und/oder Reinigen eines Filterelementes (13), zugänglich ist.
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