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Querverweise
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Diese Anmeldung basiert auf und beansprucht die Vorteile gemäß 35 U.S.C. § 119(e) der vorläufigen US-Patentanmeldung Serial Nr.
62/885,699 , die am 12. August 2019 eingereicht wurde und die hierin durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit für alle Zwecke aufgenommen wird.
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Querverweise auf anderes Material
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Die vorliegende Anmeldung bezieht die US-Patentveröffentlichung Nr.
2011/0056344 in ihrer Gesamtheit für alle Zwecke ein.
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Einführung
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Zahlreiche Tätigkeiten erfordern die Fähigkeit, Material zuzuschneiden oder anderweitig auf Länge zu bearbeiten. Zum Beispiel erfordern das Anordnen von Abstellgleisen, das Einrahmen, der Bau von Vorhangfassaden und die Fertigstellung von Zimmermannsarbeiten jeweils einen geschickten Handwerker, der das Material beim Bau vor Ort bearbeitet.
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Computergesteuerte lineare Positioniervorrichtungen werden auf Arbeitsstellen eingesetzt, um Werkstücke, wie z. B. Stücke vom Lagerholz, schnell und genau relativ zu einem Bearbeitungswerkzeug, z. B. einer Säge, zu positionieren. Ein Anschlag dieser Positioniervorrichtungen dient als Barriere, die mit einer Oberfläche eines Werkstücks in Kontakt kommt, um einen Abstand zwischen der Oberfläche und dem Bearbeitungswerkzeug festzulegen. Der Anschlag wird entlang einer linearen Achse (d. h. einer Messachse) angetrieben, um den Abstand des Anschlags vom Werkzeug gemäß einer gewünschten Bearbeitungsposition am Werkstück einzustellen, z. B. einer Zielschnittstelle für eine Säge entlang eines Stücks vom Lagerholz.
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1 zeigt eine sehr schematische Darstellung eines Werkstückbearbeitungssystems 50. Das System weist eine Lineare Positioniervorrichtung 60 und ein Werkstückbearbeitungswerkzeug 62 auf, die relativ zueinander in Bezug auf drei zueinander orthogonale Achsen, x, y und z, angeordnet sind. Die x-Achse und die y-Achse können horizontal und die z-Achse vertikal sein. Die Lineare Positioniervorrichtung 60 weist werkstückkontaktierende Strukturen auf, nämlich eine z-Achsen-Stütze 64, einen y-Achsen-Zaun 66 und einen x-Achsen-Anschlag 68, um verschiedene Oberflächenbereiche eines Werkstücks zu kontaktieren. So kann beispielsweise die Stütze 64 die Unterseite eines Werkstücks kontaktieren, der Zaun 66 eine laterale Seite des Werkstücks kontaktieren und der Anschlag 68 ein Ende des Werkstücks kontaktieren. Dieser Kontakt bestimmt eine Position des Werkstücks im Raum entlang jeder der drei Achsen und richtet das Werkstück an der x-Achse aus. Der Kontakt mit der Stütze 64 kann das Werkstück parallel zur xy-Ebene anordnen, und der Kontakt mit dem Zaun 66 kann das Werkstück in einer Ebene parallel zur xy-Ebene ausrichten. Der Anschlag 68 wird entlang der x-Achse angetrieben, was durch einen Bewegungspfeil bei 70 und durch den Anschlag in Phantomform bei 72 angezeigt ist. Durch diese Bewegung wird der Abstand zwischen dem Anschlag 68 und einer Bearbeitungsstelle 74 für das Werkzeug 62, gemessen parallel zur x-Achse, eingestellt, sodass die x-Achse in dieser Figur die Messachse der Positioniervorrichtung ist. Wenn ein Ende eines Werkstücks mit dem Anschlag 68 kontaktiert, wird ein Abstand 76 entlang des Werkstücks von dem Ende bis zur Bearbeitungsstelle 74 definiert.
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Lineare Positioniervorrichtungen können verschiedene Komplexitätsgrade aufweisen. Fortgeschrittenere Versionen automatisieren die Steuerung des Werkzeugs und verwenden den Anschlag als Schieber, um die Bewegung des Werkstücks in Richtung des Werkzeugs anzutreiben. Diese schieberbasierten Systeme können z. B. das Ende eines Werkstücks in Richtung des Werkzeugs antreiben, um mehrere Haltepositionen zu erreichen, an denen die Bearbeitung des Werkstücks durchgeführt wird, um automatisch mehrere Produkte aus einem einzigen Werkstück herzustellen. Beispielsweise können schieberbasierte Systeme basierend auf einer Schnittliste automatisch einen Satz von Produkten mit der gewünschten Länge herstellen. Im Gegensatz dazu können einfachere lineare Positioniervorrichtungen (a) einen Anschlag, der das Werkstück nicht aktiv schiebt, und (b) eine manuelle Steuerung des Werkzeugs kombinieren. Bei diesen einfacheren Systemen kann ein Benutzer ein Werkstück manuell gegen den Anschlag setzen, nachdem der Anschlag an eine gewünschte Stelle bewegt wurde, und dann das Werkzeug manuell steuern, um das Werkstück zu bearbeiten.
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Lineare Positioniervorrichtungen verbessern die Effizienz und Genauigkeit und sparen dadurch Zeit und Geld. Dementsprechend würden viele Handwerker von der Verwendung linearer Positioniervorrichtungen profitieren. Da sie jedoch häufig zu verschiedenen Arbeitsstellen wechseln müssen, kann eine lineare Positioniervorrichtung weniger attraktiv sein. Handwerker entscheiden sich häufig gegen die Investition in lineare Positioniervorrichtungen, aufgrund mangelnder Tragbarkeit, hoher Kosten, großer Abmessung, komplizierter Handhabung, mangelnder Funktionalität und/oder Schwierigkeiten bei der Montage und/oder Wartung. Daher werden verbesserte lineare Positioniervorrichtungen und Positionierverfahren benötigt, die tragbarer, preiswerter, kompakter, weniger komplex, funktioneller und/oder benutzerfreundlicher zu montieren, zu bedienen, neu zu konfigurieren und/oder zu warten sind.
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Zusammenfassung
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Die vorliegende Erfindung betrifft Systeme und Vorrichtungen zur Positionierung und/oder Bearbeitung von Objekten, wie z. B. Werkstücken. Die Systeme und Vorrichtungen können eine lineare Positioniervorrichtung aufweisen oder verwenden, die einen Fahrweg formt. In einigen Ausführungsformen kann die lineare Positioniervorrichtung einen Wagen aufweisen, der zum Antreiben entlang des Fahrwegs in eine gewünschte Position konfiguriert ist, und zwar in Reaktion auf ein oder mehrere Signale, wie z. B. ein oder mehrere Funkfrequenzsignale, die von einem Computer empfangen werden, der ein Allzweck-Handcomputer, wie z. B. ein Telefon oder Tablet, sein kann. In einigen Ausführungsformen kann die lineare Positioniervorrichtung einen Schlitten aufweisen, der einen Motor und einen Wagen aufweist. Der Schlitten kann zum Antreiben sich selbst als eine Einheit entlang des Fahrwegs konfiguriert sein. In einigen Ausführungsformen kann der Fahrweg eine Zahnstange mit einer linearen Anordnung von Zähnen aufweisen, die durch zwei oder mehr Rahmenabschnitte, wie z. B. Tischabschnitte, geformt sind, die Ende an Ende verbunden sind, wobei jeder Rahmenabschnitt ein Segment der Zahnstange aufweist.
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Figurenliste
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- 1 zeigt eine sehr schematische Ansicht eines Werkstückbearbeitungssystems mit einer linearen Positioniervorrichtung zum Positionieren eines Werkstücks in Bezug auf eine Werkstückbearbeitungsstelle (eine Bearbeitungsstelle), die durch ein Werkzeug definiert ist, wobei werkstückkontaktierende Positionierstrukturen der Positioniervorrichtung auf den jeweiligen x-, y- und z-Achsen angeordnet sind.
- 2 zeigt eine schematische Draufsicht eines beispielhaften Werkstückbearbeitungssystems, das eine beispielhafte lineare Positioniervorrichtung aufweist.
- 3 zeigt eine schematische Draufsicht auf ein anderes beispielhaftes Werkstückbearbeitungssystem mit einer anderen beispielhaften linearen Positioniervorrichtung, aufgenommen, wenn das System ein Stück Lagerholzbearbeitet.
- 4 zeigt einen Schlitten der linearen Positioniervorrichtung der 3 in Isolation.
- 5 zeigt eine Ansicht einer Ausführungsform des Systems der 3, wobei das Werkzeug eine Gehrungssäge ist.
- 6 zeigt eine fragmentarische Ansicht des Systems der 5 aus einer anderen Richtung.
- 7 zeigt eine Ansicht des Systems der 5 mit einer linearen Positioniervorrichtung, die an einem Werkzeugständer befestigt ist, nachdem die Gehrungssäge abgenommen wurde.
- 8 zeigt eine Draufsicht des Positioniersystems der 7.
- 9 zeigt eine Vorderansicht des Positioniersystems der 7, aufgenommen in der Vorderansicht.
- 10 zeigt eine Rückansicht des Positioniersystems der 7 in der Vorderansicht.
- 11 zeigt eine Explosionsansicht des Positioniersystems der 7.
- 12 zeigt eine Vorderansicht eines Tischabschnitts der linearen Positioniervorrichtung der 7, aufgenommen in der Vorderansicht und in Isolation.
- 13 zeigt eine Rückansicht des Tischabschnitts der 12 in der Vorderansicht.
- 14 zeigt eine fragmentarische Ansicht eines inneren Endes eines Tischabschnitts von der linearen Positioniervorrichtung der 7.
- 15 zeigt eine fragmentarische Endansicht eines äußeren Endes eines Tischabschnitts, der nach innen neben dem Tischabschnitt der 14 liegt, von der linearen Positioniervorrichtung der 7.
- 16 zeigt eine fragmentarische Ansicht eines Endbereichs des Tischabschnitts von 15.
- 17 zeigt eine explodierte Ansicht eines Stifts und einer Einstellschraube, die am Ende des Tischabschnitts der 16 angeordnet sind.
- 18 zeigt eine Ansicht eines äußeren Endes eines Deckelements des Tischabschnitts der 15, aufgenommen in Isolation.
- 19 zeigt eine andere Ansicht des Deckelements der 18.
- 20 zeigt eine andere Ansicht des Deckelements der 18, wobei die Rückseite des Deckelements sichtbar ist.
- Die 21-23 zeigen fragmentarische Ansichten der linearen Positioniervorrichtung der 7, aufgenommen von der Unterseite einer Tischplatte davon, um einen Verbindungsbereich, an dem benachbarte Tischabschnitte mittels eines Sicherungsmechanismus miteinander verriegelt werden, wobei in den 22 und 23 ausgewählte Teile entfernt sind.
- Die 24 und 25 zeigen Seitenansichten des Sicherungsmechanismus der 21 bis 23, wobei ein Riegel des Sicherungsmechanismus in gelöster und verriegelter Konfiguration aufgenommen wurde.
- 26 zeigt eine fragmentarische äußere Endansicht eines der Tischabschnitte der linearen Positioniervorrichtung der 7.
- 27 zeigt eine innere Endansicht des Tischabschnitts der 26.
- Die 28-30 zeigen Ansichten des Tischabschnitts der 26 und 27, die aufgenommen wurden, wenn der Tischabschnitt von einer ausgefahrenen Konfiguration in eine eingefahrene Aufbewahrungskonfiguration zusammengeklappt wird.
- 31 zeigt eine fragmentarische Rückansicht der linearen Positioniervorrichtung der 7, die in einem der Tischabschnitte aufgenommen wurde und einen fragmentarischen Abschnitt eines Fahrwegs zeigt, an dem sich ein Schlitten bewegt.
- 32 zeigt eine fragmentarische Rückansicht der linearen Positioniervorrichtung der 7, die um einen Verbindungsbereich aufgenommen wurde, in dem ein Paar von Tischabschnitten aneinander befestigt sind, und die einen anderen fragmentarischen Abschnitt eines Fahrwegs zum Vergleich mit 31 zeigt.
- 33 zeigt eine Ansicht eines Schlittens der linearen Positioniervorrichtung der 7, aufgenommen im Allgemeinen an der Vorderseite des Schlittens.
- 34 zeigt eine Ansicht einer Wagenanordnung des Schlittens der 33, nachdem eine Anschlaganordnung des Schlittens entfernt wurde.
- 35 zeigt eine Ansicht der Anschlaganordnung des Schlittens der 33 in Isolation.
- 36 zeigt eine vergrößerte Ansicht der Wagenanordnung der 34.
- 37 zeigt eine Endansicht der Wagenanordnung der 34, explodiert von einem Deckenelement eines Tischabschnitts, wobei das Deckenelement fragmentarisch und im Querschnitt dargestellt ist.
- 38 zeigt eine explodierte Ansicht eines Abschnitts der Wagenanordnung der 34, der mit einem Fahrweg der linearen Positioniervorrichtung verbunden ist.
- 39 zeigt eine Vorderansicht der Wagenanordnung der 34, aufgenommen in der Vorderansicht.
- 40 zeigt eine Vorderansicht eines Zahnrads der Wagenanordnung der 34, das mit einem Fahrweg der linearen Positioniervorrichtung in Eingriff steht, wobei der Fahrweg als Fragment dargestellt ist.
- 41 zeigt eine andere Ansicht des Zahnrads der 40 in Isolation.
- 42 zeigt eine explodierte Ansicht von ausgewählten Komponenten der Wagenanordnung der 34.
- 43 zeigt eine Ansicht einer Klammer, die an einem Werkzeugständer angeordnet sein kann, um eine Befestigungsstelle für einen Tischabschnitt der linearen Positioniervorrichtung der 7 bereitzustellen.
- 44 zeigt eine fragmentarische, isometrische, explodierte Ansicht von ausgewählten Aspekten eines Endbereichs eines Tischabschnitts für eine beispielhafte lineare Positioniervorrichtung, wobei der Tischabschnitt ein als Strangpressprofil geformtes Deckenelement saufweist, das integrierte Klammern zum Greifen von Stiften definiert, die benachbarte Tischabschnitte miteinander verbinden.
- 45 zeigt eine Endansicht des Tischelements der 44, aufgenommen in der Vorderansicht parallel zu einer durch das Tischelement definierten Längsachse.
- 46 zeigt eine fragmentarische, isometrische Ansicht von ausgewählten Aspekten eines Endbereichs eines Tischabschnitts für eine beispielhafte lineare Positioniervorrichtung, wobei der Tischabschnitt ein als Strangpressprofil geformtes Deckenelement aufweist, das Kanäle zum Aufnehmen von Montageblöcken (oder Klammereinsätzen) zum Befestigen von Stiften an einem Ende des Deckenelements definiert.
- 47 zeigt eine fragmentarische, isometrische Ansicht von ausgewählten Aspekten eines Endbereichs eines Tischabschnitts für eine beispielhafte lineare Positioniervorrichtung, wobei der Tischabschnitt ein als Strangpressprofil geformtes Deckelement aufweist, das im Wesentlichen mit dem Strangpressprofil der 46 identisch ist, wobei das Deckelement diskrete Klammereinsätze zum Greifen der vorstehenden Abschnitte der Stifte der 46 aufweist, um benachbarte Tischabschnitte miteinander zu verbinden.
- 48 zeigt eine fragmentarische Endansicht des Tischabschnitts der 45, aufgenommen ohne die Stifte und mit einer Beinanordnung, die mittels eines ersten Bereichs der Beinanordnung in einer ausgefahrenen (stützenden) Konfiguration an das Deckelement angeordnet ist.
- 49 zeigt eine fragmentarische Seitenansicht der Konfiguration des Tischabschnitts der 48, aufgenommen ohne das Deckelement.
- 50 zeigt eine fragmentarische, etwas vereinfachte Unteransicht des Tischabschnitts der 48, mit der Ausnahme, dass die Beinanordnung mittels eines zweiten Bereichs der Beinanordnung in einer eingefahrenen Aufbewahrungskonfiguration unter und parallel zu dem Deckelement an dem Deckelement befestigt ist.
- 51 zeigt eine fragmentarische Seitenansicht der Konfiguration des Tischabschnitts der 50, die im Allgemeinen entlang der Linie 51-51 der 50 aufgenommen wurde.
- 52 zeigt eine Seitenansicht von ausgewählten Aspekten eines beispielhaften Schlittens einer linearen Positioniervorrichtung, wobei der Schlitten einen Wagen mit einem Schiebelement aufweist, das eine sich verjüngende (V-förmige) Aussparung definiert, um eine Schiebebewegung des Wagens entlang einer komplementären Schiene eines durch einen Tisch der linearen Positioniervorrichtung geformten Fahrwegs zu ermöglichen.
- 52A zeigt eine vergrößerte Ansicht des Schiebeelements der 52 in Isolation.
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Detaillierte Beschreibung
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Die vorliegende Erfindung betrifft Systeme und Vorrichtungen zum Positionieren und/oder Bearbeiten von Objekten, wie z. B. Werkstücken. Die Systeme und Vorrichtung können eine lineare Positioniervorrichtung aufweisen oder verwenden, die einen Fahrweg formt. In einigen Ausführungsformen kann die lineare Positioniervorrichtung einen Wagen aufweisen, der zum Antreiben entlang des Fahrwegs in eine gewünschte Position konfiguriert ist, und zwar in Reaktion auf ein oder mehrere Signale, wie z. B. ein Funkfrequenzsignal, das von einem Computer empfangen wird, der ein Allzweck-Handcomputer, wie z. B. ein Telefon oder ein Tablet, sein kann. In einigen Ausführungsformen kann die lineare Positioniervorrichtung einen Schlitten aufweisen, der einen Motor und einen Wagen aufweist. Der Schlitten kann zum Antreiben von sich selbst als eine Einheit entlang des Fahrwegs konfiguriert sein. In einigen Ausführungsformen kann der Fahrweg eine Zahnstange mit einer linearen Anordnung von Zähnen aufweisen, die durch zwei oder mehr Rahmenabschnitte, wie z. B. Tischabschnitte, geformt sind, die Ende an Ende verbunden sind, wobei jeder Rahmenabschnitt ein Segment der Zahnstange aufweist.
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In einigen Ausführungsformen kann die lineare Positioniervorrichtung einen Aktuator mit einem Motor aufweisen, um einen Wagen entlang eines Fahrwegs anzutreiben. Der Aktuator kann konfiguriert sein, um einen Befehl zu empfangen, der mittels drahtloser Kommunikation von einem Computer mittels Funkfrequenzsignalen gesendet wird, oder der Aktuator kann eine drahtgebundene Verbindung mit dem Computer aufweisen. Der Computer weist eine Benutzerschnittstelle auf und kann in einigen Fällen ein Allzweck-Handcomputer sein, wie z. B. ein PDA-Gerät (Personal Digital Assistant) (z. B. ein Telefon (d. h. ein „Smartphone“) oder ein Tablet). Die im Speicher des Computers gespeicherten Applikationen zum Steuern des Aktuators können beispielsweise mittels einer Applikationsschnittstelle von Dritten geschrieben werden. Die Applikationen können somit für bestimmte Branchen, Projekte und/oder Verfahren angepasst werden, wodurch die lineare Positioniervorrichtung vielseitiger, benutzerfreundlicher und effektiver wird. Die Applikationen können in einem Online-Store erhältlich sein, und der Benutzer kann die am besten geeignete Applikation aus dem Online-Store auf seinen Computer herunterladen.
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In einigen Ausführungsformen kann die lineare Positioniervorrichtung einen Schlitten aufweisen, der einen Motor und einen Anschlag aufweist. Der Schlitten kann zum Bewegen als eine Einheit entlang des Fahrwegs konfiguriert sein. Der Schlitten kann selbstfahrend sein und über mindestens eine Bordbatterie mit Strom versorgt werden. Die mindestens eine Bordbatterie kann eine wiederaufladbare Batterie sein und den Motor mit DC-Strom versorgen, der ein DC-Motor sein kann. Alternativ oder zusätzlich kann der Schlitten auch mit AC-Strom versorgt werden (z. B. aus dem Stromnetz oder durch einen AC-Generator). Die lineare Positioniervorrichtung kann den AC-Strom in DC-Strom umwandeln, um ihn mittels eines DC-Motors des Schlittens zu verwenden.
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In einigen Ausführungsformen kann die lineare Positioniervorrichtung einen Rahmen aufweisen, der aus einer variablen Anzahl von Rahmenabschnitten geformt ist. Der Rahmen kann einen Tisch aufweisen, der die Rahmenabschnitte (d. h. Tischabschnitte) aufweist. Die Rahmenabschnitte können Ende an Ende miteinander verbunden und gesichert werden, z. B. mit einem Riegel, die ein Kniehebelverschluss sein kann. Jeder Rahmenabschnitt kann ein einteiliges (integral geformtes) Deckelement aufweisen, und das Deckelement kann ein Segment eines Decks, ein Segment eines Zauns und/oder ein Segment eines Fahrwegs aufweisen, entlang dessen sich ein Wagen bewegt.
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In einigen Ausführungsformen kann die lineare Positioniervorrichtung einen Fahrweg aufweisen, der sich parallel zu einem Zaun erstreckt und aus einer Mehrzahl von abnehmbaren Führungssegmenten geformt ist, und ein Wagen für den Anschlag kann zum Bewegen auf dem Fahrweg konfiguriert sein. Der Fahrweg kann eine Zahnstange mit einer linearen Anordnung von Zähnen aufweisen, und der Aktuator kann ein Zahnrad aufweisen, das mit der Zahnstange in Eingriff steht.
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Weitere Aspekte der vorliegenden Erfindung werden in den folgenden Abschnitten vorgestellt: (I) Systemübersicht, (II) Beispiele und (III) ausgewählte Aspekte.
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I. Systemübersicht
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Dieser Abschnitt weist einen Überblick über die Systeme der vorliegenden Erfindung auf; siehe 2-4.
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2 zeigt eine schematische Draufsicht eines beispielhaften Werkstückbearbeitungssystems 50, das eine beispielhafte Ausführungsform 80 einer linearen Positioniervorrichtung 60, eine Werkstückbearbeitungsstation 82 mit einem von einem Ständer 84 gestützten Werkstückbearbeitungswerkzeug 62 und ein langgestrecktes Werkstück 86 aufweist (siehe auch 1) aufweist. Das Werkstück 86 ist gestrichelt dargestellt und weist eine Unterseite auf, die mit einer Stütze 64 (z. B. durch einen Rahmen bereitgestellt) kontaktiert, eine laterale Seite, die mit einem Zaun 66 kontaktiert, und ein Ende, das mit einem Anschlag 68 kontaktiert. Die Längsachse des Werkstücks 86 verläuft parallel zum Zaun 66 und zu einer Messachse 88 des Systems, doch kann in anderen Fällen eine andere charakteristische Achse des Werkstücks parallel zur Messachse 88 eingerichtet sein.
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Jedes geeignete Werkzeug 62 kann im Werkstückbearbeitungssystem 50 vorhanden sein, um Werkstücke zu bearbeiten. Beispielhafte Werkzeuge, die geeignet sein können, weisen eine Säge, eine Bohrmaschine, eine Schere, einen Stempel, einen Fräsapparat, eine Nutmaschine, einen Drucker (z. B. einen 3D-Drucker), einen Sprüher, einen Präger, eine Schleifmaschine, ein Einsetzwerkzeug (z. B. zum Antreiben von Befestigungselementen), eine Montagevorrichtung, einen Former, eine Biegevorrichtung oder eine beliebige Kombination davon usw. auf.
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Das Werkstück 86 kann jede geeignete Struktur und Zusammensetzung aufweisen. Das Werkstück kann langgestreckt und ein Stück Rohmaterial sein. Im Querschnitt kann das Werkstück eine gleichmäßige oder über seine Länge variierende Form aufweisen. Geeignete Querschnittsformen weisen einfache Formen (z. B. polygonal (z. B. rechteckig), elliptisch (z. B. kreisförmig) oder ähnliche) oder komplexe Formen auf. Die Werkstücke können aus jedem geeigneten Material geformt sein, wie z. B. Holz, Metall, Kunststoff, Stoff, Pappe, Papier, Glas, Keramik oder einer Kombination usw. daraus. Die Zusammensetzung kann im Allgemeinen einheitlich sein oder in verschiedenen Bereichen des Werkstücks variieren. Beispielhafte Werkstücke sind Rohmaterial, wie z. B. Formteile, Rahmen, Rohre, Stangen, Bleche, Platten, Tafeln, Stäbe, Fräsarbeiten, Fenster, usw.
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Die lineare Positioniervorrichtung 80 weist einen Aktuator 90 (austauschbar als Antriebssystem bezeichnet) auf, um den Anschlag 68 entlang der Messachse 88 bis mit einem gewünschten Abstand 76 von einer Bearbeitungsstelle 74 für das Werkzeug 62 oder einer anderen Zielstelle anzutreiben. Der Aktuator 90 kann eine beliebige Kombination aus einem Wagen 92, der mit dem Anschlag 68 verbunden ist (oder verbindbar), einem Motor 94, einer Stromversorgung 96 (austauschbar als Stromquelle bezeichnet), einem Encoder 98, einer Steuereinheit 100 und mindestens einer Antenne 102 aufweisen.
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Der Motor 94 kann ein Rotationsmotor oder ein Linearmotor sein. Der Motor kann ein AC-Motor oder ein DC-Motor sein. In einigen Ausführungsformen kann der Motor ein bürstenloser rotierender DC-Motor sein.
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Eine Translationsbewegung 70 des Anschlags 68 entlang der Messachse 88 kann mit einer Translationsbewegung 104 des Wagens 92 parallel zu derselben Achse verbunden sein. Der Betrieb des Motors 94 kann die Translationsbewegung 104 des Wagens 92 antreiben, die wiederum die Translationsbewegung 70 des Anschlags 68 antreibt. Ein Gehäuse des Motors 94 kann fest am Wagen 92 angeordnet sein, sodass der Betrieb des Motors sowohl den Motor als auch den Wagen translatorisch als eine Einheit parallel zur Messachse 88 antreibt. Die lineare Positioniervorrichtung kann also eine Wagenanordnung 106 aufweisen, die sich als Einheit durch eine Translationsbewegung 104 und/oder eine Drehbewegung usw. bewegt. Die Wagenanordnung 106 kann eine beliebige Kombination aus Motor 94, Stromversorgung 96, Encoder 98, Steuereinheit 100 und Antenne 102 aufweisen. Die Wagenanordnung 106 und der Anschlag 68 können einen Schlitten 108 aufweisen, wobei der Schlitten selbstfahrend ist und optional mittels einer Bordstromversorgung selbstangetrieben wird. In einigen Ausführungsformen kann der Schlitten 108 über eine Kabelverbindung mit einer Stromversorgung betrieben werden, die stationär bleibt, wenn sich der Schlitten entlang der Messachse 88 bewegt.
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In anderen Ausführungsformen kann der Betrieb des Motors 94 die Bewegung 104 des Wagens 92 antreiben, wenn die Position des Motors 94 (z. B. wie durch ein Gehäuse davon definiert) befestigt bleibt. Beispielsweise kann der Motor 94 eine Welle aufweisen, die sich dreht, wenn der Motor betrieben wird, und die Welle kann mit dem Wagen 92, der mit 110 bezeichnet ist, durch ein beliebiges geeignetes Gestänge verbunden sein, wie z. B. eine Leitspindel, einen Riemen, mindestens ein Zahnrad, eine Zahnstange, mindestens eine Riemenscheibe oder eine Kombination davon, usw.
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Durch die Stromversorgung 96 kann Strom für den Motor 94, den Encoder 98, die Steuereinheit 100 und/oder die Antenne 102 zugeführt werden. Der Strom kann AC-Strom (z. B. Netz- oder Generatorstrom), DC-Strom (z. B. eine oder mehrere Batterien) oder eine Kombination davon usw. sein. In einigen Ausführungsformen kann der Benutzer die Möglichkeit zur Auswahl haben, ob ein AC-Strom oder ein DC-Strom verwendet werden soll, und der Aktuator kann einen AC-zu-DC-Wandler aufweisen.
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Der Encoder 98 kann den Betrieb des Motors 94 oder die Bewegung des Wagens 92 usw. melden, woraus sich Änderungen in der Position des Anschlags 68 entlang der Messachse 88 ableiten lassen. Der Encoder kann ein drehbarer Encoder oder ein linearer Encoder sein. Der Encoder kann beispielsweise Ausgangssignale erzeugen, die die Drehung oder Winkelposition einer Welle des Motors 94 darstellen.
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Die Steuereinheit 100 kann den Betrieb des Motors 94 und die Übertragung von Strom von der Stromversorgung 96 zum Motor steuern. Die Steuereinheit kann auch Ausgangssignale vom Encoder 98 empfangen, um eine Rückkopplungsschleife mit dem Motor und dem Encoder zu formen, um den Anschlag 68 genau und effizient in jede gewünschte Position entlang der Messachse 88 mit jedem gewünschten Abstand von der Bearbeitungsstelle 74 für das Werkzeug 62 zu bewegen. Die Steuereinheit 100 kann über mindestens eine Antenne 102 Funkfrequenzsignale (RF) 112 senden und empfangen.
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Der Betrieb der linearen Positioniervorrichtung 80, insbesondere der Betrieb des Motors 94 durch die Steuereinheit 100, kann durch einen Computer 114 gesteuert werden. Der Computer kann ein dediziertes Gerät sein oder auch nicht und kann mit der Steuereinheit 100 über eine drahtgebundene Verbindung oder drahtlos kommunizieren. In der dargestellten Ausführungsform ist der Computer 114 ein tragbarer Allzweck-Computer eines Drittanbieters, bei dem es sich um ein Handgerät (z. B. ein Telefon oder ein Tablet oder ein anderes PDA-ähnliches Gerät) handeln kann, und kommuniziert mit der Steuereinheit 100 drahtlos über Antenne 102 mittels HF-Signalen 112. Die Steuereinheit 100 und der Computer 114 können konfiguriert sein, um über jede geeignete Kommunikationstechnologie oder jedes geeignete Protokoll zu kommunizieren. Beispielhafte Technologien, die geeignet sein können, weisen Wireless-Personal-Area-Network (WPAN)-Technologien auf, wie z. B. Bluetooth, IrDA, Zigbee, Wireless-USB oder Ähnliches. Andere Technologien, die geeignet sein können, weisen Wi-Fi, Nahfeldkommunikation usw. auf.
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Auf dem Computer 114 kann eine aus dem Internet heruntergeladene Applikation zum Ermöglichen der Kommunikation mit der linearen Positioniervorrichtung 80 und der Steuerung derselben durchgeführt werden. Die Applikation kann eine grafische Benutzeroberfläche für den Benutzer aufweisen und speziell zum Zweck der Steuerung einer linearen Positioniervorrichtung entwickelt worden sein.
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Die lineare Positioniervorrichtung 80 weist einen Rahmen 115 auf. Der Rahmen 115 kann mindestens einen Tisch 116 aufweisen, z. B. einen linken Arbeitstisch 117 und/oder einen rechten Arbeitstisch 118, von denen einer oder beide eine Stütze 64 und/oder einen Zaun 66 aufweisen können. Hier wirkt der linke Arbeitstisch 117 als Einführtisch und weist Stütze 64 und Zaun 66 auf. Der rechte Arbeitstisch 118 wirkt als Ausführtisch und weist eine zusätzliche Stütze 64a und einen zusätzlichen Zaun 66a auf, die mit der Stütze 64 und dem Zaun 66 im Wesentlichen koplanar sein können. Jeder Tisch 116 kann an der Bearbeitungsstation 82, z. B. an dem Ständer davon 84, befestigt sein. Entweder der linke Arbeitstisch 117 oder der rechte Arbeitstisch 118 kann über den Wagen 92 mit dem Anschlag 68 verbunden sein, um den Wagen und den Anschlag zu stützen, wenn sie sich gemeinsam entlang des linken oder rechten Arbeitstisches bewegen. Bei der dargestellten Konfiguration sind der Wagen 92 und der Anschlag 68 mit dem linken Arbeitstisch 117 verbunden, was für einen Rechtshänder, der sich vor dem linken Arbeitstisch 117 und/oder dem Ständer 84 befindet, eine ergonomischere Konfiguration sein kann, und können jedoch stattdessen mit dem rechten Arbeitstisch 118 verbunden sein, um einem Linkshänder, der sich weiter rechts befindet, ergonomische Vorteile zu verschaffen. Es sind jedoch auch andere Konfigurationen von Rahmen und Tischen möglich, z. B. ein vorderer Arbeitstisch und ein hinterer Arbeitstisch, nur ein vorderer Arbeitstisch oder nur ein hinterer Arbeitstisch, usw. Jeder Tisch kann in jeder Position der linearen Positioniervorrichtung eine verstellbare Länge oder eine nicht verstellbare (befestigte) Länge und eine verstellbare oder befestigte Höhe aufweisen.
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3 zeigt ein beispielhaftes Werkstückbearbeitungssystem 50, das eine andere beispielhafte lineare Positioniervorrichtung 120 aufweist, und 4 zeigt einen Schlitten 108 der Positioniervorrichtung 120 in Isolation. Ein Werkstück 86 wird durch die Positioniervorrichtung 120 gestützt und ausgerichtet. Die Lineare Positioniervorrichtung 120 kann jede geeignete Kombination der oben für die linearen Positioniervorrichtungen 60 und 80 beschriebenen Komponenten und Merkmale aufweisen, z. B. eine Werkstückbearbeitungsstation 82 mit einem Werkstückbearbeitungswerkzeug 62 und einem Ständer 84, der das Werkzeug 62 stützt.
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Der Schlitten 108 kann eigenständig sein (d. h. selbstfahrend und selbstangetrieben) und einen Anschlag 68 und eine Wagenanordnung 106 aufweisen. Hier ist die Wagenanordnung 106 ein eigenständiger Aktuator 90 und kann einen Wagen 92, einen Motor 94, eine Stromversorgung 96 (mindestens eine Batterie 122), einen Encoder 98, eine Steuereinheit 100 und eine Antenne 102 (wie oben für die lineare Positioniervorrichtung 80 beschrieben) aufweisen. Die Wagenanordnung kann auch ein Zahnrad 124 aufweisen, das durch den Betrieb des Motors 94 in Drehung versetzt wird, wie bei 126 angegeben, um eine Translationsbewegung 128 des Schlittens 108 entlang eines longitudinalen Fahrwegs 130 der Positioniervorrichtung 120 anzutreiben (siehe 3 und 4). Die Drehachse des Getriebes 124 kann orthogonal zur Messachse 88 der linearen Positioniervorrichtung 120 sein. Der Schlitten 108 ist in der Phantomskizze 132 an einer anderen axialen Position entlang eines Zauns 66 nach einer Translationsbewegung 128 des Schlittens als Einheit in Reaktion auf einen Befehl dargestellt (siehe 3). Der Befehl kann drahtlos durch einen Computer 114 über RF-Signale 112 übermittelt werden. Der Computer 114 ist in der dargestellten Ausführungsform ein Telefon 134.
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Die lineare Positioniervorrichtung 120 umfasst einen Rahmen 115, der mindestens einen Tisch 116 aufweist, beispielsweise einen linken Arbeitstisch 135a und/oder einen rechten Arbeitstisch 135b, wie oben für die lineare Positioniervorrichtung 80 der 3 beschrieben. Der linke Arbeitstisch 135a wird hier verwendet, um die Bewegung des Schlittens 108 parallel zur Messachse 88 zu stützen, und weist eine horizontale Stütze 64 für das Werkstück 86, die als Deck bezeichnet werden kann, sowie einen Zaun 66 auf, die sich jeweils parallel zur Messachse 88 erstrecken. Der linke Arbeitstisch 135a kann eine veränderbare Anzahl (d. h. 1, 2, 3, 4 usw.) von Rahmenabschnitten oder Tischabschnitten 136 aufweisen, wie z. B. die drei mit 137a, 137b und 137c bezeichneten Tischabschnitte, um dem Arbeitstisch eine einstellbare Länge zu ermöglichen. Jeder Tischabschnitt 136 kann ein jeweiliges Decksegment 138 der Stütze 64, ein jeweiliges Führungssegment 140 des Zauns 66 und ein jeweiliges Fahrwegsegment 142 des Fahrwegs 130 aufweisen. Dementsprechend können die Stütze 64, der Zaun 66 und der Fahrweg 130 jeweils gemeinsam geformt sein, wobei die Gesamtlänge jeweils der des Tisches 116 entspricht. In ähnlicher Weise kann der rechte Arbeitstisch 135b eine veränderbare Anzahl (d. h. 1, 2, 3, 4 usw.) von Tischabschnitten 136 aufweisen, wie z. B. die mit 137d, 137e bezeichneten Tischabschnitte, um dem Arbeitstisch eine einstellbare Länge zu ermöglichen. Die Tischabschnitte 137a-137e können im Wesentlichen miteinander identisch und somit austauschbar sein. Die Länge jedes Tischabschnitts 136, gemessen parallel zur Messachse 88, kann zum Beispiel mindestens etwa 24, 30, 36 oder 42 Zoll (das sind mindestens etwa 0,7, 0,76, 0,91 oder 1,07 Meter) und/oder weniger als etwa 48, 54, 60, 66 oder 72 Zoll (das sind weniger als etwa 1,22, 1,37, 1,52, 1,68 oder 1,83 Meter) betragen. Jeder Tisch 116 kann mittels einer entsprechenden Klammer 144 am Werkzeugständer 84 befestigt sein.
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Weitere beispielhafte Aspekte der linearen Positioniervorrichtungen dieses Abschnitts werden an anderer Stelle beschrieben, z. B. in den Abschnitten II und III.
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Die vorliegende Erfindung weist Beispiele der Positioniervorrichtung zur Positionierung von Werkstücken/Objekten und/oder zur Bearbeitung von Werkstücken auf. Die folgenden Schritte können in jeder geeigneten Reihenfolge und Kombination mittels eines der hierin offenbarten Systeme und/oder linearen Positioniervorrichtungen durchgeführt werden.
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Ein Wert für eine Dimension, die einer gewünschten Position zur Bearbeitung entlang eines Werkstücks entspricht, kann ermittelt werden. Der Wert kann durch Messen einer Abmessung (z. B. einer Wand) mit einem Messgerät, wie z. B. einem Maßband oder einem elektronischen Messgerät, oder durch Berechnung usw. ermittelt werden.
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Der Wert kann von einem Computer empfangen werden. Der Wert kann z. B. von einem Benutzer manuell in den Computer eingegeben, von einem elektronischen Messgerät an dem Computer empfangen oder durch eine Berechnung im Computer erzeugt werden usw.
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Der Computer kann den Wert verarbeiten, um einen geeigneten Befehl für die Positioniervorrichtung zu erzeugen, um einen Anschlag davon in eine Position zu bewegen, die dem Wert entspricht.
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Der Befehl kann an eine Steuereinheit der Positioniervorrichtung kommuniziert werden. Diese Kommunikation kann über eine drahtgebundene Verbindung oder mittels Funkfrequenzsignalen erfolgen. Die Steuereinheit kann den Betrieb eines Motors der Positioniervorrichtung steuern, um den Befehl auszuführen, sodass sich ein Anschlag der Positioniervorrichtung in eine gewünschte Position entlang einer Achse bewegt, die durch den Befehl spezifiziert ist.
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Ein Benutzer kann ein Werkstück in Kontakt mit der Positioniervorrichtung bringen. Das Werkstück kann in Kontakt mit einer Stütze und einem Zaun stehen, die gemeinsam das Werkstück parallel zu einer Achse ausrichten, entlang der sich der Anschlag bewegt. Das Werkstück kann gegen den Anschlag gesetzt werden, bevor oder nachdem sich der Anschlag zu der Stelle entlang der Achse bewegt. Ein Werkzeug kann das Werkstück bearbeiten, wenn das Werkstück mit dem Anschlag in Kontakt steht.
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Eine lineare Positioniervorrichtung kann von einem Benutzer zusammengebaut werden. Der Benutzer kann aus einer Mehrzahl von Tischabschnitten einen Tisch (austauschbar als Arbeitstisch oder Bank genannt) formen. Die Tischabschnitte können axial miteinander verbunden und dann optional separat gesichert werden, z. B. mit einer Verriegelung. Der Tisch kann nivelliert werden, indem eine Höhe der einzelnen Tischabschnitte eingestellt wird. Ein erster Tischabschnitt kann an einem Werkzeugständer befestigt sein, und die Länge kann durch sukzessives Verbinden mit weiteren Tischabschnitten vergrößert werden.
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II. Beispiele
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Die folgenden Beispiele beschreiben ferner Aspekte der Werkstückbearbeitungssysteme, linearen Positioniervorrichtungen und Beispiele zur Herstellung und Verwendung der Werkstückbearbeitungssysteme und linearen Positioniervorrichtungen. Diese Beispiele dienen nur der Veranschaulichung und sollen den gesamten Umfang der vorliegenden Erfindung nicht einschränken.
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Beispiel 1. Sägesystem mit linearer Positioniervorrichtung
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In diesem Abschnitt wird ein beispielhaftes Werkstückbearbeitungssystem 1050 beschrieben; siehe 5-43 (siehe auch 2-4).
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5 und 6 zeigen ein Werkstückbearbeitungssystem 1050, das eine lineare Positioniervorrichtung 1120 aufweist, die mit einer Gehrungssäge 1146 in Wirkverbindung steht, die durch einen Ständer 1084 gestützt ist. Die Gehrungssäge ist ein Werkzeug 1062 einer Bearbeitungsstation 1082 des Werkstückbearbeitungssystems.
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Die lineare Positioniervorrichtung 1120 weist einen Rahmen 1115 auf, der nur einen Tisch 1116 formt, nämlich einen segmentierten linken Arbeitstisch 1135 (vgl. 2 und 3). Der Arbeitstisch 1135 weist ein Deck 1064, das ein Werkstück stützt und in Kontakt mit einer Unterseite des Werkstücks steht, einen Zaun 1066, der das Werkstück auf dem Deck 1064 durch Kontakt mit einer lateralen Seite des Werkstücks ausrichtet, und einen Fahrweg 1130 auf. Das Deck 1064, der Zaun 1066 und der Fahrweg 1130 erstrecken sich jeweils parallel zu derselben Achse, nämlich der Längsachse des Arbeitstisches 1135 (die parallel zur Messachse verläuft).
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In der dargestellten Ausführungsform weist der linke Arbeitstisch 1135 drei Rahmenabschnitte oder Tischabschnitte 1136 auf, allerdings kann eine geeignete Anzahl von diskreten Tischabschnitten 1136 vorhanden und miteinander verbunden sein, oder der linke Arbeitstisch 1135 kann durch einen rechten Arbeitstisch oder einen vorderen/ hinteren Arbeitstisch usw. ersetzt werden.
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Die lineare Positioniervorrichtung 1120 weist auch einen Schlitten 1108 auf, der mit dem Arbeitstisch 1135 an einem Fahrweg 1130 verbunden ist. Der Schlitten weist eine Wagenanordnung 1106 auf, die mit einem Anschlag 1068 verbunden ist. Der Schlitten 1108 wird entlang der Längsachse des Fahrwegs 1130 angetrieben, um den Anschlag 1068 mit jedem gewünschten Abstand zu einer Bearbeitungsstelle der Gehrungssäge 1146 zu bewegen.
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Die 7-11 zeigen das Werkstückbearbeitungssystem 1050 ohne die Gehrungssäge 1146 (vgl. 5 und 6). Jeder Tischabschnitt 1136 der linearen Positioniervorrichtung 1120 weist einen oberen Abschnitt 1148 und einen Beinabschnitt 1150 auf (siehe 7, 9 und 11).
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Der obere Abschnitt 1148 weist ein Deckelement 1172 auf, das als bearbeitetes Strangpressprofil geformt sein kann (siehe 11). Jeder obere Abschnitt 1148 (und/oder Deckelement 1172) kann ein Decksegment 1138 des Decks 1064, ein Zaunsegment 1140 des Zauns 1066 und ein Führungssegment 1142 des Fahrwegs 1130 aufweisen (siehe 7 und 11). Jedes der Segmente 1138, 1140 und 1142 des Deckelements 1172 kann parallel zur Längsachse des Deckelements 1172 langgestreckt und integral miteinander geformt sein, wie weiter unten beschrieben.
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Der Beinabschnitt 1150 kann ein oder mehrere Beine aufweisen. In der dargestellten Ausführungsform ist der Beinabschnitt 1150 nur an einem äußeren Ende 1152 (weiter von der Bearbeitungsstation 1082 entfernt) der gegenüberliegenden axialen Enden 1152, 1154 des oberen Abschnitts 1148 angeordnet (siehe 11).
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(Innen/inwärts ist näher an der Bearbeitungsstation 1082 und dem Werkzeugständer 1084 und außen/auswärts ist weiter von der Bearbeitungsstation 1082 und dem Werkzeugständer 1084 entfernt). Der Beinabschnitt 1150 kann eine Beinanordnung 1156 aufweisen, die ein oder mehrere Beine 1158 aufweist. Die Beinanordnung kann, wie dargestellt, ein Paar von Beinen 1158 aufweisen, die unabhängig vom oberen Abschnitt 1148 miteinander verbunden sein können.
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Das innere Ende 1154 jedes oberen Abschnitts 1148 kann durch einen Beinabschnitt 1150 eines nach innen benachbarten Tischabschnitts 1136 oder durch einen Werkzeugständer 1084 gestützt sein (siehe 11). Zum Beispiel kann das innere Ende 1154 des äußersten Tischabschnitts 1136 fest mit dem äußeren Ende 1152 des mittleren Tischabschnitts 1136 verbunden sein, um durch die Beinanordnung 1156 des mittleren Tischabschnitts 1136 gestützt zu sein. Im Gegensatz dazu kann das innere Ende 1154 des innersten Tischabschnitts 1136 fest mit einer Klammer 1144 verbunden sein, die wiederum fest mit dem Werkzeugständer 1084 verbunden sein kann, um durch die Beinen 1160 davon gestützt zu sein. In anderen Ausführungsformen kann jedes der gegenüberliegenden axialen Enden des oberen Abschnitts 1148 mit mindestens einem entsprechenden Bein 1158 oder einem entsprechenden Paar von Beinen 1158 verbunden sein, und/oder mindestens ein Bein 1158 kann zentral über die Länge des oberen Abschnitts 1148 angeordnet sein. Dementsprechend kann jeder Tischabschnitt 1136 vollständig selbsttragend sein (z. B. mit einem oder mehreren Beinen, wie z. B. einem Paar von Beinen, an beiden Enden oder einem oder mehreren Beinen, die zentral entlang des Tischabschnitts angeordnet sind) oder nur an einem Ende des Tischabschnitts 1136 usw. selbsttragend sein.
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Der Ständer 1084 kann eine Tischplatte 1162 aufweisen, die von Beinen 1160 gestützt ist (siehe 8 und 11). Jede Klammer 1144 kann an der Tischplatte 1162 angeordnet sein (siehe 8). Ein vorderes Zaunelement 1164 kann mit jeder Klammer 1144 verbunden und verstellbar positioniert sein, um eine vordere Barriere gegen die Bewegung von Werkstücken von den Klammern 1144 weg nach vorne zu ermöglichen. Das Zaunelement 1164 kann gegenüber dem Zaun 1066 der linearen Positioniervorrichtung 1120 lateral nach vorne versetzt sein, sodass der Zaun 1066 hinter einem zu bearbeitenden Werkstück angeordnet ist, wenn das Zaunelement 1164 vor dem Werkstück angeordnet ist.
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Jeder Tischabschnitt 1136 kann eine Füllstandsanzeige 1166 (siehe 9) und/oder einen Griff aufweisen. Die Füllstandsanzeige kann an der Vorderseite des oberen Abschnitts 1148 angeordnet sein, z. B. an der Vorderseite eines Deckelements 1172.
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12 und 13 zeigen einen Tischabschnitt 1136 in Isolation, jeweils von vorne und von hinten gesehen. Der Tischabschnitt ist konfiguriert, um mit einem anderen Tischabschnitt 1136 an einem beliebigen Ende verbunden zu sein, indem entsprechende Ineinandergreifstrukturen von benachbarten oberen Abschnitten 1148 der Tischabschnitte 1136 zusammengefügt sind. Diese Strukturen können Vorsprünge und Aussparungen aufweisen, die ineinander passen (z. B. axial, parallel zur Messachse 88 und/oder zur Längsachse des Arbeitstisches 1135; siehe 2, 3 und 5), um eine Bewegung der Tischabschnitte 1136 relativ zueinander in einer Ebene orthogonal zur Längsachse und/oder parallel zur Längsachse zu verhindern. In der dargestellten Ausführungsform weisen die Ineinandergreifstrukturen eine Mehrzahl von Stiften 1168 (z. B. drei) auf, die in entsprechend große Löcher 1170 passen, die durch das Deckelement 1172 des oberen Abschnitts 1148 definiert sind (siehe 14 und 15). In anderen Fällen können die Stifte in Einsätze passen, die durch ein Deckelement aufgenommen und/oder daran befestigt sind (siehe z. B. Beispiel 2).
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14-20 zeigen weitere Aspekte von Stiften 1168 und Löchern 1170. Jeder Stift 1168 kann einen Kopf 1174, einen Flansch 1176 und einen Schaft 1178 mit Außengewinde aufweisen (siehe 17). Der Kopf 1174 kann zum engen Einpassen in das entsprechende Loch 1170 bestimmt sein. Der Flansch 1176 kann die Einschraubbewegung des Schafts 1178 des Stifts 1168 in eine mit Innengewinde versehene Öffnung 1180 verhindern, die durch das Deckelement 1172 des oberen Abschnitts 1148 definiert ist (siehe 18). Alternativ oder zusätzlich kann der Flansch 1176 in Kontakt mit einer Endoberfläche 1182 des benachbarten Deckelements 1172 stehen, um zu bestimmen, wie nahe sich die Deckelemente 1172 der benachbarten Tischabschnitte 1136 einander nähern können. Dementsprechend kann die axiale Position jedes Stifts 1168 bei Bedarf eingestellt sein, um die axiale Position des Flansches 1176 in Bezug auf eine Endoberfläche 1184 des Deckelements 1172 in der Nähe der Öffnung 1180 zu ändern, um etwaige Längenunterschiede zwischen den Deckelementen 1172 des Tisches 1116 auszugleichen und/oder die Ausrichtung von benachbarten Deckelemente 1172 zu verbessern. Beispielsweise kann der Flansch 1176 eingestellt sein, um von bündig/versenkt zu sein in über die umgebende Endoberfläche des Deckelements 1172 hinausragend zu sein zu ändern. Jeder Stift 1168 kann mittels einer Einstellschraube 1186, die in einer Innengewindebohrung 1188 des Stifts 1168 aufgenommen ist, axial verriegelt sein. Nachdem die axiale Position des Flansches 1176 eingestellt ist, kann die Einstellschraube 1186 gegen eine Endwand der Öffnung 1180 vorgeschoben werden, um den Stift 1168 zu verriegeln.
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21-25 zeigen Aspekte eines beispielhaften Sicherungsmechanismus 1190, um benachbarte Tischabschnitte 1136 aneinander zu befestigen, nachdem sie über in Löchern 1170 aufgenommene Stifte 1168 verbunden geworden sind. Der Sicherungsmechanismus 1190 kann eine axiale Trennung der Tischabschnitte 1136 voneinander durch eine Bewegung verhindern, die der beim Zusammenstecken verwendeten Bewegung entgegengesetzt ist. Der Sicherungsmechanismus kann einen Riegel 1192 und einen Halter 1194 aufweisen. Der Riegel 1192 weist einen Haken 1196 zum lösbaren Eingreifen mit dem Halter 1194 auf. Der Riegel ist zwischen einer verriegelten Konfiguration (21-23 und 25) und einer gelösten Konfiguration (24) durch Betätigung eines operativ verbundenen Hebels 1198 (der als greifbarer Griff wirken kann) einstellbar. Der Hebel kann eine Übertotpunktwirkung aufweisen, die den Hebel in der verriegelten Konfiguration hält, bis eine ausreichende Kraft ausgeübt wird.
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Der Riegel 1192 kann mittels eines Paars von Halterungen 1200 und Befestigungselementen 1202 an einem Deckelement 1172 angeordnet sein (siehe 22). Der Hebel 1198 kann bei 1204 schwenkbar mit einem oder beiden Klammern 1200 und bei 1208 schwenkbar mit einem Brückenelement 1206 verbunden sein (siehe 23-25). Das Brückenelement 1206 kann schwenkbar mit einem Hakenelement 1210 bei 1212 verbunden sein. Das Hakenelement 1210 kann einen oder mehrere Schlitze 1214 definieren, die einen oder mehrere Stifte 1216 aufnehmen, um eine Schiebebewegung des Hakenelements zu führen, wenn der Hebel 1198 zwischen der gelösten Konfiguration der 24 und der verriegelten Konfiguration der 25 geschwenkt wird.
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21, 26 und 27 zeigen Aspekte der Beinanordnung 1156 eines der Tischabschnitte 1136. Die Beinanordnung 1156 kann eine Klammer 1220 aufweisen, die ein Paar von Beinen 1158 mit dem oberen Abschnitt 1148 des Tischabschnitts 1136 verbindet. Die Klammer 1220 kann ein Paar von Ohren 1222 aufweisen, die entsprechende Öffnungen definieren, durch die sich ein Befestigungselement 1224 erstreckt, sodass die Klammer 1220 (und die damit verbundenen Beine 1158) um eine durch das Befestigungselement 1224 definierte Achse schwenken kann (siehe 21). Das Befestigungselement kann sich auch durch den Halter 1194 erstrecken, um den Halter mit dem Deckelement 1172 des oberen Abschnitts 1148 zu verbinden. Dementsprechend kann der Halter 1194 als Rohr geformt sein (siehe auch 24 und 25).
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Die Beine 1158 der Beinanordnung 1156 können an ihren oberen Enden mittels Befestigungselementen 1226 mit der Klammer 1220 verbunden sein (siehe 27). Jedes Bein 1158 kann um eine Achse schwenkbar sein, die durch ein entsprechendes Befestigungselement 1226 definiert ist, und verriegelbar sein, um diese Schwenkbewegung mittels federvorgespannter Sperrklinken 1228 zu verhindern, die in entsprechenden, durch die Klammer 1220 definierten Öffnungen aufgenommen sind (siehe 26). Um jedes Bein 1158 zu schwenken, kann ein vorstehender, abgerundeter Knopf 1230, der durch jede Sperrklinke 1228 geformt ist, gedrückt werden, wenn ein Drehmoment auf das Bein ausgeübt wird, wodurch das Bein aus seiner verriegelten Konfiguration freigegeben wird.
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Jedes Bein 1158 der Beinanordnung 1156 kann eine einstellbare Länge aufweisen, die durch einen Teleskopmechanismus 1232 ermöglicht wird (vgl. 27 und 28). Das Bein kann einen oberen Beinabschnitt 1234 aufweisen, aus dem ein unterer Beinabschnitt 1236 teleskopierbar ist. Ein Verriegelungsmechanismus 1238 jedes Beins 1158 kann betätigt werden, um das Bein zwischen einer längenverstellbaren und einer längenfixierten Konfiguration einzustellen. Die Möglichkeit, die Länge der Beine einzustellen, kann wichtig sein, um das Deck 1064 der Positioniervorrichtung 1120 auf der gleichen Höhe wie die Werkstück-Stützoberfläche(n) der Bearbeitungsstation 1082 zu positionieren, wie z. B. die Oberfläche(n), die durch einen oder mehrere Klammern 1144, Ständer 1084 und/oder Werkzeug 1062 bereitgestellt sind. Die Fähigkeit zur unabhängigen Einstellung der Länge jedes Beins 1158 kann wichtig sein, wenn die lineare Positioniervorrichtung 1120 auf einer unebenen Bodenoberfläche oder Erdfläche verwendet wird, und ermöglicht die Nivellierung des oberen Abschnitts 1148 jedes Tischabschnitts 1136.
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Die 27-30 zeigen, wie ein Tischabschnitt 1136 von einer Arbeitskonfiguration (d. h. einer ausgefahrenen Konfiguration der Beine) (27) in eine eingezogene/gelagerte Konfiguration (z. B. eine zusammengeklappte Konfiguration der Beine) (30) oder umgekehrt geklappt werden kann. Jeder Verriegelungsmechanismus 1238 kann betätigt werden, um jedes Bein 1158 einer Beinanordnung 1156 in seiner längenverstellbaren Konfiguration zu positionieren, und jeder untere Beinabschnitt 1236 kann in den entsprechenden oberen Beinabschnitt 1234 geschoben werden, was durch Bewegungspfeile bei 1240 bezeichnet ist (siehe 28). Anschließend können die Knöpfe 1230 gedrückt und die Beine 1158 zueinander geschwenkt werden (siehe 29), wie bei 1242 bezeichnet. Die Beinanordnung 1156 kann dann als eine Einheit geschwenkt werden, wie bei 1244 bezeichnet, um die unteren Enden der Beine 1158 an das Deckelement 1172 zu setzen, wodurch die Beine 1158 im Wesentlichen parallel zum Deckelement 1172 und/oder einer durch das Deckelement definierten Längsachse positioniert sein können.
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18-20 veranschaulichen weitere Aspekte des Deckelements 1172. Das Deckelement kann durch Strangpressprofil geformt sein, optional aus Metall (z. B. Aluminium), und kann daher eine im Wesentlichen einheitliche Querschnittsform zwischen den gegenüberliegenden Enden 1246, 1248 aufweisen (die jeweils den Enden 1152, 1154 des oberen Abschnitts 1148 entsprechen).
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Das Deckelement 1172 kann verschiedene Strukturbereiche aufweisen (siehe 18-20). Eine horizontale Wand 1250 weist das Decksegment 1138 auf. Die Wand 1250 kann an einer Oberseite eine Mehrzahl von Längsnuten 1252, die die Reibung verringern können, und an einer Unterseite eine oder mehrere Rippen 1254 zur Verstärkung aufweisen (siehe 18). Eine aufsteigende Wand 1256, die ein Zaunsegment 1140 aufweist, kann in der Nähe oder an einer Hinterkante der Wand 1250 angeordnet sein. Die vorderen und hinteren absteigenden Wände 1258, 1260 können von der Wand 1250 nach unten herausragen. Die Wände 1258, 1260 können das Deckelement 1172 verstärken und eine Befestigungsstelle für die Beinanordnung 1156 und den Halter 1194 aufweisen (siehe auch 21 und 27).
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Das Führungssegment 1142 des Fahrwegs 1130 zum Stützen des Schlittens 1208 und zum Führen der axialen Bewegung davon kann hinter der aufsteigenden Wand 1256 und der absteigenden Wand 1260 geformt sein (siehe 18-20, 31 und 32; siehe auch 9 und 10). Der Fahrweg 1130 kann eine obere Schiene 1262 und eine untere Schiene 1264 aufweisen, die nicht koaxial zueinander sind, beispielsweise über- und untereinander angeordnet sind und optional vertikal zueinander ausgerichtet sind. Dementsprechend weist das Führungssegment 1142 eines einzelnen Deckelements 1172 einen oberen Schienenabschnitt 1266 und einen unteren Fahrwegabschnitt 1268 auf. Jeder Schienenabschnitt 1266, 1268 kann durch einen entsprechenden Flansch geformt sein, beispielsweise durch einen nach oben und einen nach unten vorstehenden Flansch des Deckelements 1172. Mindestens eine der Schienen 1262, 1264 kann eine lineare Anordnung von Zähnen 1270 definieren, wobei die Zähne entlang einer Linie eingerichtet sind, die parallel zur Messachse 88 verläuft (siehe auch 3). In der dargestellten Ausführungsform definiert nur die untere Schiene 1264 die Zähne 1270, sodass die untere Schiene eine Zahnstange 1272 ist, entlang der ein Zahnrad 1124 rollt (siehe auch 34, 36 und 37). Die Zähne 1270 können gleichmäßig beabstandet sein, nach unten zu ihren jeweiligen Scheiteln 1274 vorstehen und/oder durch Bearbeitung eines Strangpressprofils geformt sein, das ein Vorprodukt des Deckelements 1172 ist.
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31 und 32 zeigen die jeweiligen Abschnitte der Zahnstange 1272 innerhalb eines Tischabschnitts 1136 (31) und einen Verbindungübergang zwischen einem Paar von angeordneten Tischabschnitte 1136 (32). Der Abstand zwischen den Zähnen 1270 variiert nicht wesentlich, wenn sich die Zahnstange 1272 zwischen den Tischabschnitten erstreckt, aufgrund der präzisen Bearbeitung der Zähne und der genau reproduzierbaren Anordnung der Tischabschnitte 1136. Dementsprechend ermöglicht die Zahnstange 1272 eine präzise steuerbare, motorisch angetriebene Bewegung einer Wagenanordnung 1106 über einen Schlitten 1108 entlang der Messachse 88 (siehe auch 2 und 3).
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Der Bewegungsbereich des Schlittens 1108 kann durch ein Hindernis definiert sein, das an jedem Ende des Bereichs angeordnet ist. Beispielsweise kann ein Hindernis in der Nähe des äußeren Endes 1152 des äußersten Tischabschnitts 1136 angeordnet sein und das andere Hindernis kann in der Nähe des inneren Endes 1154 des innersten Tischabschnitts 1136 des Tisches 1116 (oder 116) angeordnet sein (siehe 3 und 11). Jedes Hindernis kann abnehmbar sein, z. B. eine Schraube 1276, die an einem Führungssegment 1142 des Fahrwegs des entsprechenden Deckelements 1172 an einer Innengewindebohrung 1278 befestigt ist (siehe 13, 16 und 19). Jedes Loch 1278 kann durch den oberen Schienenabschnitt 1266 jedes Tischabschnitts 1136 definiert sein.
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Die 33-36 zeigen beispielhafte Aspekte eines Schlittens 1108 für die lineare Positioniervorrichtung 1120. Der Schlitten 1108 kann eine Wagenanordnung 1106 und eine Anschlaganordnung 1280 mit einem Anschlag 1068 aufweisen. Die Wagenanordnung 1106 kann einen Wagen 1092, ein Motorgehäuse 282 um einen Motor 1094, Batterien 1122 und ein Zahnrad 1124 usw. aufweisen.
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Die Anschlaganordnung 1280 kann mit der Wagenanordnung 1106 über den Wagen 1092 davon verbunden sein. Die Anschlaganordnung 1280 kann einen Halter 1284 aufweisen, der eine schwenkbare Verbindung mit dem Wagen 1092 für eine Schwenkbewegung um eine Schwenkachse 1286 aufweist, wodurch die Anschlaganordnung 1280 zwischen einer Arbeitsposition und einer angehobenen Position schwenken kann. Eine Anschlagstange 1288 verbindet den Anschlag 1068 mit dem Halter 1284 mit einem einstellbaren Abstand vom Halter.
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36-39 zeigen einen Führungsabschnitt 1290 der Wagenanordnung 1106. Der Führungsabschnitt ist konfiguriert, um mit dem Fahrweg 1130 in Kontakt zu treten, wenn der Schlitten 1108 auf dem Fahrweg positioniert ist und wenn sich der Schlitten 1108 entlang des Fahrwegs bewegt. Der Führungsabschnitt 1290 weist eine obere Führung 1292 zur Aufnahme einer Länge der oberen Schiene 1262 und eine untere Führung 1294 zur Aufnahme einer Länge der unteren Schiene 1264 (z.B. einer Länge der Zahnstange 1272) auf (siehe auch 31 und 32). Die obere Führung 1292 kann einen durch den Wagen 1092 definierten Kanal 1296 und einen oder mehrere reibungsarme Einsätze 1298 (z. B. drei) aufweisen, die im Kanal 1296 an jedem Ende davon angeordnet sind (siehe 36 und 38). Jeder Einsatz 1298 kann mittels mindestens eines Befestigungselements 1300 am Wagen 1092 befestigt sein, und die Position des Einsatzes kann durch das Befestigungselement eingestellt sein (siehe 38). Jeder Einsatz 1298 kann in Kontakt mit der oberen Schiene 1262 stehen, und die Einstellung der Position des Einsatzes kann den Sitz der oberen Schiene 1262 in der oberen Führung 1292 verbessern (siehe auch 37). Die Einsätze 1298 ermöglichen eine Schiebebewegung der Wagenanordnung an der oberen Schiene 1262. Die untere Führung 1294 kann ein Paar von Aussparungen 1302a, 1302b aufweisen, die durch den Wagen 1092 definiert und durch einen Raum 1304 für einen Abschnitt des Zahnrads 1124 voneinander getrennt sind (siehe 38). Ein Paar von Fingerschutzvorrichtungen 1306a, 1306b kann mit dem Wagen 1092 an den Aussparungen 1302a, 1302b verbunden sein und reibungsarme Kanäle 1308a, 1308b aufweisen, die zur Aufnahme eines Abschnitts der unteren Schiene 1264 geformt sind (siehe auch 37). Die Fingerschutzvorrichtungen 1306a, 1306b können in Zusammenarbeit mit der oberen Führung 1292 die Ausrichtung der Wagenanordnung 1106 stabilisieren und ein Wackeln davon verhindern. Darüber hinaus können die Fingerschutzvorrichtungen 1306a, 1306b die Sicherheit erhöhen, indem sie Verletzungen verhindern, die andernfalls auftreten könnten, wenn ein Benutzer versehentlich eine Hand an der unteren Schiene 1264 in dem Weg des Schlittens 1108 positioniert.
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Das Zahnrad 1124 steht in Eingriff mit der unteren Schiene 1264 im Raum 1304 (siehe 40; siehe auch 36 und 38). Die Drehung des Zahnrads 1124, bezeichnet mit 1310, treibt eine Translationsbewegung des Schlittens 1108 an, bezeichnet mit 1312.
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Das Zahnrad 1124 kann jede geeignete Form und Zusammensetzung aufweisen. Das Zahnrad kann ein verzahntes zentrales Durchgangsloch 1314 aufweisen, das in Eingriff mit einem komplementären Wellenbereich 1316 des Motors 1094 steht (siehe 41 und 42). Das Zahnrad 1124 kann einen Scheibenkörper 1318 und eine Reihe von radial angeordneten Zähnen 1320 aufweisen, die axial versetzt sind und aus einer Fläche des Körpers 1318 herausragen. Das Zahnrad kann aus Polymer, Metall, Kohlefaserverbundwerkstoff usw. geformt sein. Das Polymer kann schmierfähig sein (mit einem niedrigen Reibungskoeffizienten), wie z. B. ein schmierfähiger Thermoplast, um das Zahnrad 1124 verschleißfester zu machen. Der Kohlefaserverbundstoff kann mit einem anderen Material verstärkt werden, um das Zahnrad zu verstärken.
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42 zeigt eine explodierte Ansicht der Wagenanordnung 1106, wobei der Wagen weggelassen wurde. Der Motor 1094 ist schematisch dargestellt und weist einen Rotor 1322 und einen Stator 1324 auf. Durch die Lager 1326a, 1326b ist der Motor am Motorgehäuse 1282 und am Wagen angeordnet. Ein Encoder 1098 kann in einer Kammer 1328 angeordnet sein, die durch das Motorgehäuse 1282 und eine Kappe 1330 definiert ist. Eine Steuereinheit 1100 für den Motor 1094 ist ebenfalls gezeigt.
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43 zeigt ferner Aspekte einer beispielhaften Klammer 1144 zur Befestigung eines innersten Tischabschnitts 1136 der linearen Positioniervorrichtung 1120 am Werkzeugständer 1084 (siehe auch 7-11). Die Klammer 1144 kann ein Deckelement 1340 aufweisen, das eine oder mehrere Innengewindeöffnungen 1180 für den Gewindeeingriff von Stiften 1168 (siehe 16-19) aufweist, um ein Zusammenstecken mit Löchern 1170 am inneren Ende des Tischabschnitts 1136 zu ermöglichen. Der Halter 1194 für einen Riegel 1192 des Tischabschnitts 1136 kann an der Unterseite des Deckelements 1340 angeordnet sein. Eine Basis 1342 kann verwendet werden, um die Klammer 1144 am Werkzeugständer 1084 zu befestigen.
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Beispiel 2. Stift-und-Klammer-Kupplungsmechanismus für Tischabschnitte
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Dieses Beispiel beschreibt beispielhafte Mechanismen, bei denen Stifte und Klammern verwendet werden, um ein benachbartes Paar von Tischabschnitten einer linearen Positioniervorrichtung miteinander zu verbinden; siehe 44-47. Die linearen Positioniervorrichtungen dieses Beispiels können jede geeignete Kombination der an anderer Stelle hierin beschriebenen Elemente und Merkmale aufweisen, wie z. B. die linearen Positioniervorrichtungen des Abschnitts I, die Beispiele 1, 3 und 4 des Abschnitts II und III.
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Die 44 und 45 zeigen ausgewählte Aspekte einer beispielhaften linearen Positioniervorrichtung 2120, insbesondere einen oberen Abschnitt 2148 eines Tischabschnitts 2136 davon. Der obere Abschnitt 2148 weist ein Deckelement 2172 auf, das als Strangpressprofil geformt und anschließend bearbeitet wurde, um zusätzliche Merkmale wie die Zähne 2270 eines Zahnstangensegments 2273 und Löcher 2121 zu erzeugen. Das Deckelement 2172 ist im Allgemeinen wie das Deckelement 1172 von Beispiel 1, außer dass das Deckelement 2172 definiert: (a) integral geformte Klammern 2123 zum Greifen von axialen Stiften 2168, die benachbarte Tischabschnitte 2136 ausrichten und miteinander verbinden, (b) einen Kanalbereich 2125 unter jeder Klammer 2123 zur axialen Aufnahme eines axialen Abschnitts eines Stifts 2168, bevor der axiale Abschnitt in die Klammer gedrückt wird und darin sitzt, (c) ein Paar von axialen Schlitzen 2127 (z. B., T-Nuten) an einer Unterseite des Deckelements 2172 zum Anordnen einer Beinanordnung an dem Deckelement in einer wählbaren Position entlang der Schlitze 2127 (siehe Beispiel 3), und (d) einen sich nach oben verjüngenden Flansch 2129, der ein oberes Schienensegment 2266 formt, auf dem und entlang dem sich ein Schlitten bewegt (siehe auch Beispiel 4).
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Jede Klammer 2123 kann zusammen mit anderen Merkmalen des Deckelements 2172 durch Strangpressprofil geformt werden oder in ein Vorprodukt des Deckelements bearbeitet werden. Das Formen der Klammer durch Strangpressprofil ist jedoch wegen der höheren Effizienz und der geringeren Kosten vorteilhaft. Die Klammer kann ein Paar von Greifelementen 2131 aufweisen, die durch einen Aufnahmeraum 2133 für einen Stift 2168 getrennt sind. Die Greifelemente 2131 können konfiguriert sein, sodass sie sich voneinander weg verformen, wenn die Klammer 2123 auf einen axialen Abschnitt eines Stifts 2168 gedrückt wird. Durch diese Verformung kann der axiale Abschnitt des Stifts 2168 durch eine laterale Öffnung der Klammer 2123, die zwischen den unteren Kanten der Greifelemente 2131 angeordnet ist, in den Aufnahmeraum 2133 eintreten.
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Ein Paar von Tischabschnitten 2136 kann mittels Stiften 2168 miteinander verbunden sein. Die Stifte 2168 können teilweise (z. B. etwa auf halber Strecke) in einen ersten Tischabschnitt 2136 eingeführt sein, an entsprechenden Klammern 2123 gesetzt sein, und mit Bolzen 2135, die am Platz in Löchern 2121 angeordnet sind, am Platz befestigt sein, oder mittels eines anderen geeigneten Befestigungsmechanismus befestigt sein. Ein Ende eines zweiten Tischabschnitts 2136 kann dann gegen ein Ende des ersten Tischabschnitts 2136 positioniert werden, sodass sich der vorstehende axiale Abschnitt jedes Stifts 2168 axial in einen entsprechenden Kanalbereich 2125 bewegt, sodass jede Klammer 2123 des zweiten Tischabschnitts 2136 an einem entsprechenden Stift 2168 gelagert ist. Der zweite Tischabschnitt 2136 wird dann nach unten am Platz gedrückt, sodass jeder Stift 2168 durch seine laterale Öffnung in einen entsprechenden Aufnahmeraum 2133 jeder Klammer 2123 eingeführt wird. Durch diesen Vorgang werden die Greifelemente 2131 jeder Klammer 2123 verformt, bevor die Stifte 2168 durch Eingreifen mit den Greifelementen 2131 verriegelt werden. Dieser Verbindungsvorgang richtet die Tischabschnitte 2136 präzise miteinander aus, indem die Stifte 2168 fest befestigt sind, ohne dass die Enden der Tischabschnitte präzise bearbeitet werden müssen (wie in Beispiel 1). Darüber hinaus kann dieser Verbindungsvorgang jedes benachbarte Paar von Tischabschnitten 2136 miteinander verbinden, ohne dass ein zusätzlicher Sicherungsmechanismus, wie der in Beispiel 1 beschriebene Kniehebelverschluss, erforderlich ist. Die Stifte 2168 können verjüngt sein oder einen einheitlichen Durchmesser entlang der Länge des Stiftes usw. aufweisen.
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46 und 47 zeigen ausgewählte Aspekte einer anderen beispielhaften linearen Positioniervorrichtung 3120, insbesondere obere Abschnitte 3148 eines Paares von voraussichtlich benachbarten Tischabschnitten 3136 davon. Jeder obere Abschnitt 3148 weist ein Deckelement 3172 auf, das als Strangpressprofil geformt ist und anschließend bearbeitet wird, um zusätzliche Merkmale, z. B. die Zähne 3270 eines Zahnstangensegments 3273 und Löcher 3121, zu erzeugen. Wie bei der linearen Positioniervorrichtung 2120 sind an jedem eines Paares von benachbarten Tischabschnitten 3136 Stifte 3168 befestigt, um die Tischabschnitte miteinander zu verbinden und auszurichten, und optional, um die relativen Positionen der oberen Abschnitte der Tischabschnitte zu fixieren. Die lineare Positioniervorrichtung 3120 verwendet jedoch diskrete Einsätze anstelle integraler Klammern, um die Stifte 3168 sicher an jedem der Tischabschnitte 3136 zu befestigen.
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Deckelemente 3172 bilden jeweils einen Satz von Kanälen 3137, in denen die Einsätze befestigt sind. In 46 weist jeder Kanal 3137 einen entsprechenden Montageblock 3139 auf, der eine Bohrung 3141 aufweist, die zur Aufnahme eines axialen Abschnitts eines Stifts 3168 geformt ist. Der Montageblock 3139 kann im Kanal 3137 befestigt sein, und der Stift 3168 kann mittels Befestigungselementen (z. B. Bolzen), die in den entsprechenden Löchern 3121 aufgenommen sind, am Montageblock 3139 befestigt sein. In 47 weist jeder Kanal 3137 einen Klammereinsatz 3143 auf, der eine Klammer 3123 formt. Jeder Klammereinsatz 3143 kann mittels eines Befestigungselements, das in eines der Löcher 3121 gesetzt ist, in einem entsprechenden Kanal 3137 befestigt sein. Die Tischabschnitte 3136 werden dann ausgerichtet, indem ihre Endoberflächen miteinander anliegen und die Klammern 3123 eines der Tischabschnitte 3136 auf den axialen Abschnitten der Stifte 3168 angeordnet sind, die aus den Montageblöcken 3139 des anderen Tischabschnitts 3136 herausragen. Das Paar von Tischabschnitten 3136 wird dann miteinander verbunden, indem der vorstehende Abschnitt jedes Stifts 3168 durch eine laterale Öffnung der Klammer in die entsprechende Klammer 3123 gedrückt wird, wie oben für die lineare Positioniervorrichtung 2120 beschrieben. Die Kraft kann orthogonal zu den Längsachsen jedes der beiden Tischabschnitte 3136, z. B. vertikal, ausgeübt werden. Die Klammern 3123 und/oder die Klammereinsätze 3143 können z. B. aus einem beliebigen geeigneten elastischen Material geformt sein, z. B. einem Polymer oder Metall (z. B. Federstahl). Die Stifte 3168 können verjüngt sein oder einen einheitlichen Durchmesser entlang der Länge des Stifts usw. aufweisen. Jeder Stift 3168 kann ein Außengewinde aufweisen, das in ein Innengewinde eingreift, das durch einen Montageblock 3139 definiert ist.
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Beispiel 3. Abnehmbare Beinanordnung eines Tischabschnitts
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Dieses Beispiel beschreibt eine beispielhafte Beinanordnung 2156 für lineare Positioniervorrichtung 2120, die an der Unterseite des Deckelements 2172 eines Tischabschnitts 2136 entweder in einer ausgefahrenen Konfiguration oder in einer eingefahrenen Aufbewahrungskonfiguration angeordnet ist; siehe 48-51 (siehe auch 44 und 45 von Beispiel 2 und vergleiche mit der Beinanordnung 1156 von Beispiel 1 (z. B. siehe 26-30).
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Die Beinanordnung 2156 weist ein befestigtes Bein 2158a und ein schwenkbares Bein 2158b auf, die jeweils mittels Befestigungselementen 2145 mit einer Klammer 2220 verbunden sind. Das befestigte Bein 2158a weist in jeder Konfiguration von Beinanordnung 2156 die gleiche fixierte Position in Bezug auf die Klammer 2220 auf. Im Gegensatz dazu ist das schwenkbare Bein 2158b zwischen einer schwenkbaren Konfiguration und einer fixierten Konfiguration umstellbar. In der schwenkbaren Konfiguration kann das Bein 2158b um eine Achse 2147 schwenken, die durch eines der Befestigungselemente 2145 definiert ist. Durch diese Schwenkbarkeit kann die Ausrichtung des schwenkbaren Beins 2158b relativ zum befestigten Bein 2158a, in 48 durch einen Drehpfeil 2149 bezeichnet, zwischen der nicht parallelen (abgewinkelten) Anordnung der 48 und der parallelen Anordnung der 50 und 51 geändert werden. Die abgewinkelte Anordnung der Beine 2158a, 2158b wird in der ausgefahrenen Konfiguration der Beinanordnung 2156 verwendet (siehe 48). Die parallele Anordnung der Beine 2158a, 2158b wird in der eingefahrenen Aufbewahrungskonfiguration der Beinanordnung 2156 verwendet (siehe 50 und 51).
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Die Schwenkbarkeit des Beins 2158b gegenüber dem Bein2158a wird durch eine federvorgespannte Sperrklinke 2228 (z. B. einen federvorgespannten Stift) und ein Paar von Löchern 2151 a, 2151 b gesteuert, die durch die Klammer 2220 definiert sind; siehe 48. Wenn die Sperrklinke 2228 weit genug in das Loch 2151 a oder 2151 b vorsteht, wird das Bein 2158b an der Klammer 2220 entweder in der abgewinkelten Anordnung der 48 (mittels des Lochs 2151 b) oder in der parallelen Anordnung der 50 und 51 (mittels des Lochs 2151 a) verriegelt. Durch Herausziehen der Sperrklinke 2228 aus dem Loch 2151 a oder 2151 b wird das Bein 2158b in eine schwenkbare Konfiguration gebracht, sodass das Bein 2158b zwischen der parallelen und der abgewinkelten Anordnung der Beine 2158a, 2158b bewegt werden kann. Ein Bolzen 2152 ermöglicht eine zusätzliche Stütze für das schwenkbare Bein 2158b durch einen Schlitz im oberen Abschnitt des Beins (siehe 49).
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Die Beinanordnung 2156 ist durch eine Befestigungsanordnung 2153 (austauschbar als Klammer bezeichnet) an das Deckelement 2172 angeordnet. Die Befestigungsanordnung 2153 ist an der Unterseite des Deckelements 2172 an einem oder mehreren axialen Schlitzen 2127 (auch als T-Nuten-Schienen bezeichnet) fest angeordnet (z. B. verschraubt). Die Köpfe 2155 eines oder mehrerer mit Gewinde versehener Befestigungselemente 2157 sind in dem einen oder den mehreren axialen Schlitzen 2127 aufgenommen und gegen die Innenwände der Schlitze befestigt, um die Befestigungsanordnung 2153 entlang des einen oder der mehreren axialen Schlitze 2127 am Platz zu verriegeln. Dementsprechend kann die Position der Befestigungsanordnung 2153 (und somit der Beinanordnung 2156) durch Lösen der mit Gewinde versehenen Befestigungselemente 2157, Verschieben der Befestigungsanordnung 2153 in eine neue Position entlang der axialen Schlitze 2127 und dann erneutes Befestigen der mit Gewinde versehenen Befestigungselemente verändert werden. Durch diese Positionsänderung kann die Beinanordnung 2156 in der Nähe eines beliebigen Endes des Deckelements 2172 oder zentraler entlang des Deckelements usw. angeordnet sein. Alternativ oder zusätzlich können zwei Befestigungsanordnungen 2153 am Deckelement 2172, beispielsweise in der Nähe der gegenüberliegenden Enden davon, angeordnet sein, wodurch ein Paar von Beinanordnungen 2156 in der Nähe jedes der gegenüberliegenden Enden des Deckelements 2172 angeordnet sein kann, sodass der Tischabschnitt 2136 durch die vier Beine des Paars von Beinanordnungen 2156 selbsttragend getragen sein kann.
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Die Befestigungsanordnung 2153 weist ein Paar von Verschlüssen 2159 (z. B. durch federvorgespannte Stifte) auf, die die Beinanordnung 2156 entweder in einer ausgefahrenen Konfiguration (siehe 48 und 49) oder in einer eingefahrenen Aufbewahrungskonfiguration (siehe 50 und 51) am Deckelement 2172 verriegeln. Die Verschlüsse 2159 sind konfiguriert, um die Klammer 2220 zum Eingreifen an einem von zwei alternativen Bereichen der Klammer zu ermöglichen. Insbesondere weist die Klammer 2220 einen oberen Bereich 2161 und einen unteren Bereich 2163 auf. Der obere Bereich 2161 definiert obere Öffnungen 2165, in die die Verschlüsse 2159 in der ausgefahrenen Konfiguration eingreifen. Der untere Bereich 2163 definiert die unteren Öffnungen 2167, in die die Verschlüsse 2159 in der eingefahrenen Aufbewahrungskonfiguration eingreifen. Die Beinanordnung 2156 wird von der Befestigungsanordnung 2153 abgenommen, nachdem die Verschlüsse 2159 in die Freigabepositionen angeordnet sind, wenn die Beinanordnung von der ausgefahrenen Konfiguration in die eingefahrene Aufbewahrungskonfiguration oder umgekehrt umgestellt wird.
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Der obere Bereich 2161 und der untere Bereich 2163 stehen transversal zueinander, wie z. B. orthogonal in der dargestellten Ausführungsform. Dementsprechend unterscheiden sich die ausgefahrenen und Aufbewahrungskonfigurationen der Beinanordnung durch den Winkel, der zwischen dem oberen Bereich 2161 und dem unteren Bereich 2163 der Klammer 2220 geformt ist. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Beine 2158a, 2158b beispielsweise in der ausgefahrenen Konfiguration parallel zu einer vertikalen Ebene (und/oder parallel zu einer Ebene orthogonal zur Längsachse des Deckelements 2172). In der Aufbewahrungskonfiguration sind die Beine 2158a, 2158b parallel zu einer durch das Deckelement 2172 definierten Ebene und/oder einer Längsachse. In anderen Ausführungsformen können sich die Beine 2158a, 2158b entlang einer Ebene erstrecken, die in Bezug auf das Deckelement 2172 in der ausgefahrenen Konfiguration geneigt ist, ähnlich wie bei den Beinen in Beispiel 1 gezeigt. Die in 49 gezeigte ausgefahrene Konfiguration kann jedoch von Vorteil sein, weil die Beinanordnungen 2156 entlang eines durch Tischabschnitte 2136 geformten Tisches näher beieinander angeordnet sein können und eine größere Stabilität aufweisen.
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Zum Ausfahren wird die Beinanordnung 2156 eingesetzt und durch Verschlüsse 2159, wie z. B. mit Gewinde versehene Federstifte, am Platz verriegelt. Zum Einfahren und Aufbewahren wird ein Stift der Sperrklinke 2228 gedrückt, sodass das schwenkbare Bein 2158b parallel zum befestigten Bein 2158a schwenken kann. Die Beinanordnung 2156 wird dann abgenommen und am Platz unter und parallel zu dem Deckelement 2172 mittels der Befestigungsanordnung 2153 an der Unterseite des Deckelements 2172 verriegelt.
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Beispiel 4. Schlitten mit Schiebeelement
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Dieses Beispiel beschreibt einen beispielhaften Schlitten 4108, Aktuator 4090, Wagenanordnung 4106 und/oder Wagen 4092, der mindestens ein Schiebeelement 4298 aufweist; siehe 52 und 52A (vgl. 36-39 von Beispiel 1). Ein Motor 4094 ist als Referenz bezeichnet.
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Das Schiebeelement 4298 definiert eine verjüngte (V-förmige) Aussparung 4299. Die Aussparung ermöglicht das Schiebelement 4298 zum Kontaktieren und Verschieben entlang einer komplementären Schiene einer linearen Positioniervorrichtung 4120. Die komplementäre Schiene ist hier nicht dargestellt, kann aber die Querschnittsform und Ausrichtung/Position des verjüngten Flansches 2129 des Deckelements 2172 aufweisen (siehe 45 von Beispiel 2). Die komplementäre Schiene kann kontinuierlich sein oder aus zwei oder mehreren verbundenen, koaxialen Schienensegmenten, z. B. zwei oder mehreren oberen Schienensegmenten 2266, von zwei oder mehreren Deckelementen, z. B. zwei oder mehreren Deckelementen 2172 (oder Deckelementen 3172), geformt sein (siehe auch 47).
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Ein Paar von Schiebeelementen 4298 kann die beiden in den 36 und 38 gezeigten Sätze von drei reibungsarmen Einsätzen 1298 ersetzen. Durch diese Konfiguration verringert sich die Anzahl der Komponenten im Vergleich zur linearen Positioniervorrichtung 1120 um zwei Drittel. Jedes Schiebeelement 4298 kann in einem Kanal 4296 angeordnet sein, der durch den Wagen 4092 definiert ist, um eine obere Führung 4292 zu formen. Ein Vorsprung 4301 des Schiebeelements 4298 kann zum Verbinden des Schiebeelements mit dem Kanal 4296 verwendet werden. Eine Einstellschraube kann eine vertikale Einstellung der Position des Schiebeelements 4298 aufweisen. Die horizontale Ausrichtung ist mit minimalen Einstellpunkten versehen.
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Eine untere Führung 4294 kann durch benachbarte Kanten eines Zahnrads 4124 den Aktuator 4090, den Schlitten 4018 und/oder die Wagenanordnung 4106 geformt sein, allgemein wie in Beispiel 1 für die untere Führung 1294 beschrieben (siehe 36-38).
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III. Ausgewählte Aspekte
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In diesem Abschnitt werden ausgewählte Aspekte der vorliegenden Erfindung in Form einer Reihe von indizierten Absätzen beschrieben. Die Ausführungen in diesem Abschnitt können in jeder geeigneten Kombination miteinander kombiniert werden.
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Absatz A1. Eine lineare Positioniervorrichtung, umfassend: einen Tisch, der einen Fahrweg aufweist, wobei der Tisch zum Stützen und Ausrichten eines Werkstücks parallel zu dem Fahrweg konfiguriert ist; und einen Schlitten mit einem Anschlag, der mit einem Ende des Werkstücks in Kontakt steht, und einem Wagen, der mit dem Anschlag verbunden und zum Bewegen entlang des Fahrwegs konfiguriert ist, in Reaktion auf ein oder mehrere von einem Computer empfangene Signale, um den Anschlag in eine gewünschte Position zu bewegen; wobei, optional, der Schlitten mit dem Tisch an dem Fahrweg verbunden ist, wobei, optional, der Schlitten einen Motor aufweist, um den Schlitten mit dem Motor als eine Einheit entlang des Fahrwegs anzutreiben, und wobei, optional, der Fahrweg die Bewegung des Wagens entlang des Fahrwegs führt.
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Absatz A2. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A1, wobei der Fahrweg entlang einer Achse langgestreckt ist, und wobei die gewünschte Position mit einem gewünschten Abstand entlang des Fahrwegs von einer Bearbeitungsstelle eines werkstückbearbeitenden Werkzeugs angeordnet ist.
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Absatz A3. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A1 oder A2, wobei der Tisch ein Deck aufweist, das zum Kontaktieren mit einer Unterseite des Werkstücks konfiguriert ist, um das Werkstück im Wesentlichen parallel zu einer horizontalen Ebene auszurichten, und wobei der Tisch einen Zaun aufweist, der zum Kontaktieren mit einer Seite des Werkstücks konfiguriert ist, um das Werkstück in der horizontalen Ebene parallel zum Fahrweg auszurichten.
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Absatz A4. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A1 bis A3, wobei der Schlitten eine Steuereinheit aufweist, die den Betrieb des Motors in Reaktion auf das (die) vom Computer empfangene(n) Signal(e) steuert.
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Absatz A5. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A4, wobei der Schlitten eine Antenne aufweist, die mit der Steuereinheit verbunden und konfiguriert ist, um Funkfrequenzsignale vom Computer zu empfangen.
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Absatz A6. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A1 bis A5, wobei der Schlitten einen Encoder aufweist.
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Absatz A7. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A6, wobei der Encoder ein drehbarer Encoder ist.
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Absatz A8. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A1 bis A7, wobei der Schlitten eine oder mehrere Batterien aufweist, die zur Stromversorgung für den Betrieb des Motors konfiguriert sind.
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Absatz A9. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A1 bis A8, wobei der Schlitten durch den Fahrweg gestützt ist.
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Absatz A10. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A1 bis A9, wobei der Fahrweg durch zwei oder mehr diskrete Führungssegmente geformt ist, die koaxial zueinander ausgerichtet sind.
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Absatz A11. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A1 bis A10, wobei der Fahrweg eine Zahnstange mit einer linearen Anordnung von Zähnen aufweist, wobei der Schlitten ein Zahnrad aufweist, das konfiguriert ist, um in Eingriff mit der Zahnstange zu stehen und durch den Betrieb des Motors gedreht zu werden, um den Schlitten entlang der Zahnstange anzutreiben.
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Absatz A12. Die lineare Positioniervorrichtung des Absatzes A11, wobei die Zahnstange durch zwei oder mehr diskrete Zahnstangensegmente geformt ist, und wobei jedes Zahnstangensegment der zwei oder mehr Zahnstangensegmente eine Mehrzahl von Zähnen aufweist.
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Absatz A13. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A1 bis A12, wobei der Fahrweg eine erste Schiene und eine zweite Schiene aufweist, die nicht koaxial zueinander sind, und wobei der Schlitten entlang des Fahrwegs durch die erste Schiene und die zweite Schiene geführt wird.
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Absatz A14. Ein Werkstückbearbeitungssystem, umfassend: eine lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A1 bis A13; und ein werkstückbearbeitendes Werkzeug, das mit der linearen Positioniervorrichtung verbunden und konfiguriert ist, um das Werkstück an einer Bearbeitungsstelle zu bearbeiten; wobei die gewünschte Position mit einem gewünschten Abstand von der Bearbeitungsstelle angeordnet ist.
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Absatz A15. Das Werkstückbearbeitungssystem nach Absatz A14, wobei das werkstückbearbeitende Werkzeug eine Säge aufweist.
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Absatz A16. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz 1, wobei der Tisch zwei oder mehr Tischabschnitte aufweist, die Ende an Ende miteinander verbunden sind und jeweils parallel zur Achse langgestreckt sind, und wobei der Tisch ein Deck zum Stützen eines Werkstücks und einen Zaun zum Ausrichten des Werkstücks auf dem Deck aufweist.
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Absatz A17. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A16, wobei mindestens zwei der zwei oder mehr Tischabschnitte im Wesentlichen identisch sind.
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Absatz A18. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A16 oder A17, wobei der Fahrweg Bewegung des Wagens führt und jeder Tischabschnitt ein Segment des Fahrwegs aufweist.
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Absatz A19. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A18, wobei der Tischabschnitt ein Segment des Decks und/oder ein Segment des Zauns aufweist, das integral mit dem Segment des Fahrwegs geformt ist.
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Absatz A20. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A18 oder A19, wobei der Fahrweg eine lineare Anordnung von Zähnen definiert, und wobei das Segment des Fahrwegs eine Mehrzahl von Zähnen definiert.
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Absatz A21. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A16 bis A20, wobei jeder Tischabschnitt der zwei oder mehr Tischabschnitte ein Segment des Decks und ein Segment des Zauns aufweist.
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Absatz A22. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A21, wobei der Tischabschnitt ein einstückiges Deckelement aufweist, und wobei das einstückige Deckelement das Segment des Decks und das Segment des Zauns aufweist.
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Absatz A23. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A22, wobei das einstückige Deckelement ein bearbeitetes Strangpressprofil ist.
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Absatz A24. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A16 bis A23, wobei jeder Tischabschnitt einen oberen Abschnitt und eine Beinanordnung aufweist, die mit dem oberen Abschnitt verbunden ist, wobei die Beinanordnung mindestens ein Bein aufweist, und wobei die Beinanordnung in Bezug auf den oberen Abschnitt zwischen einer ausgefahrenen Konfiguration und einer eingefahrenen Aufbewahrungskonfiguration bewegbar ist.
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Absatz A25. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A24, wobei die Beinanordnung einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich aufweist, wobei die Beinanordnung zum Befestigen an dem oberen Abschnitt des Tischabschnitts in dem ersten Bereich der Beinanordnung für die ausgefahrene Konfiguration und in dem zweiten Bereich der Beinanordnung für die eingefahrene Aufbewahrungskonfiguration konfiguriert ist.
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Absatz A26. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz A25, bei der die Beinanordnung konfiguriert ist, um vom oberen Abschnitt des Tischabschnitts abgenommen und erneut angeordnet zu werden, wenn die Beinanordnung von der ausgefahrenen Konfiguration in die eingefahrene Aufbewahrungskonfiguration umgestellt wird, und umgekehrt.
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Absatz A27. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A16 bis A26, wobei jeder Tischabschnitt ein Paar von Beinen aufweist, die jeweils eine unabhängig einstellbare Länge aufweisen.
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Absatz A28. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A16 bis A27, die ferner eine Mehrzahl von Stiften aufweist, die die zwei oder mehr Tischabschnitte Ende an Ende miteinander verbinden.
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Absatz A29. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A1 bis A28, wobei der Computer ein Allzweck-Handgerät ist, und wobei das Allzweck-Handgerät ein Telefon oder ein Tablet ist, das mit dem Schlitten mittels Funkfrequenzsignalen drahtlos kommuniziert.
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Absatz A30. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze A1 bis A29, die ferner eine beliebige Beschränkung oder Kombination von Beschränkungen nach einem oder mehreren Absätzen von Abschnitt III.
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Absatz B1. Eine lineare Positioniervorrichtung, umfassend: einen Tisch zum Stützen und Ausrichten eines Werkstücks parallel zu einer Achse, wobei der Tisch eine parallel zur Achse langgestreckte Fahrbahn aufweist; und einen Schlitten, die einen Anschlag zum Kontaktieren mit einem Ende des Werkstücks, ein Zahnrad zum Eingreifen mit dem Fahrweg, und einen Motor zum Drehen des Zahnrads in Reaktion auf ein Signal(e) von einem Computer aufweist, um den Schlitten mit dem Motor entlang des Fahrwegs anzutreiben, sodass der Anschlag in eine gewünschte Position bewegt wird.
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Absatz B2. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz B1, wobei die gewünschte Position mit einem gewünschten Abstand entlang der Achse von einer Bearbeitungsstelle eines werkstückbearbeitenden Werkzeugs angeordnet ist.
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Absatz B3. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz B1 oder B2, wobei der Tisch zwei oder mehr Tischabschnitte aufweist, die Ende an Ende lösbar miteinander verbunden sind, und wobei jeder Tischabschnitt ein Segment des Fahrwegs aufweist.
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Absatz B4. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze B1 bis B3, wobei der Schlitten eine oder mehrere Batterien aufweist, um den Motor mit Strom zu versorgen, und wobei sich die eine oder mehreren Batterien mit dem Motor entlang des Fahrwegs bewegen.
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Absatz B5. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze B1 bis B4, wobei das (die) Signal(e) ein vom Computer empfangenes Funkfrequenzsignal(e) ist (sind).
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Absatz B6. Ein Werkstückbearbeitungssystem, umfassend: die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze B1 bis B5; und ein werkstückbearbeitendes Werkzeug, das mit der linearen Positioniervorrichtung verbunden und konfiguriert ist, um das Werkstück an einer Bearbeitungsstelle zu bearbeiten, die mit einem gewünschten Abstand entlang der Achse vom Anschlag angeordnet ist.
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Absatz B7. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze B1 bis B6, die ferner eine beliebige Beschränkung oder Kombination von Beschränkungen nach einem oder mehreren Absätzen von Abschnitt III aufweist.
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Absatz C1. Eine lineare Positioniervorrichtung, umfassend: einen Rahmen mit zwei oder mehr Rahmenabschnitten, die Ende an Ende miteinander verbunden sind, wobei der Rahmen einen Fahrweg formt, der eine lineare Anordnung von Zähnen definiert, wobei jeder Rahmenabschnitt der zwei oder mehr Rahmenabschnitte eine Mehrzahl von Zähnen aufweist; und einen Schlitten, der mit dem Rahmen an dem Fahrweg verbunden ist und einen Motor aufweist, um den Schlitten als eine Einheit entlang des Fahrwegs anzutreiben, optional in Reaktion auf ein von einem Computer empfangenes Signal(e), sodass der Schlitten zu einer gewünschten Position entlang des Fahrwegs bewegt wird (und optional in der gewünschten Position gehalten wird, optional mittels des Motors).
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Absatz C2. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz C1, wobei die zwei oder mehr Rahmenabschnitte mittels zwei oder mehr parallel zum Fahrweg ausgerichteter Stifte zueinander ausgerichtet sind.
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Absatz C3. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz C2, wobei sich jeder Stift der zwei oder mehr Stifte in ein Paar von benachbarten Rahmenabschnitten der zwei oder mehr Rahmenabschnitte erstreckt.
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Absatz C4. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz C2 oder C3, wobei mindestens einer der Rahmenabschnitte zwei oder mehr Klammern an einem Ende des Rahmenabschnitts aufweist, um mindestens zwei der Stifte zu greifen, die von einem Ende eines benachbarten Rahmenabschnitts der zwei oder mehr Rahmenabschnitte vorstehen.
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Absatz C5. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze C1 bis C4, wobei jeder Rahmenabschnitt der zwei oder mehr Rahmenabschnitte ein Tischabschnitt ist, der einen oberen Abschnitt und ein oder mehrere Beine aufweist, und wobei optional das eine oder die mehreren Beine konfiguriert sind, um zwischen einer ausgefahrenen Konfiguration und einer eingefahrenen Aufbewahrungskonfiguration bewegbar zu sein.
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Absatz C6. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze C1 bis C5, wobei der Schlitten ein Zahnrad aufweist, das durch den Motor gedreht wird, und wobei das Zahnrad mit dem Fahrweg in Eingriff steht, sodass die Drehung des Zahnrads die Bewegung des Schlittens entlang des Fahrwegs bewirkt.
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Absatz C7. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze C1 bis C6, wobei das(die) Signal(e) ein Funkfrequenzsignal(e) ist und der Schlitten eine Antenne zum Empfangen des Funkfrequenzsignals(der Funkfrequenzsignale) aufweist.
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Absatz C8. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze C1 bis C7, wobei der Schlitten mindestens eine Batterie aufweist, um den Motor mit Strom zu versorgen.
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Absatz C9. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze C1 bis C8, wobei der Schlitten einen Anschlag aufweist, der zum Kontaktieren mit einem Ende eines Werkstücks konfiguriert ist.
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Absatz C10. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze C1 bis C9, wobei der Rahmen einen Zaun aufweist, der parallel zum Fahrweg langgestreckt und zum Kontaktieren mit einer lateralen Seite eines Werkstücks konfiguriert ist.
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Absatz C11. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz C10, wobei jeder Rahmenabschnitt der zwei oder mehr Rahmenabschnitte ein Segment des Zauns aufweist.
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Absatz C12. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze C1 bis C11, wobei der Schlitten eine Steuereinheit aufweist, die den Betrieb des Motors in Reaktion auf das (die) Signal(e) des Computers steuert.
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Absatz C13. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz C12, wobei der Schlitten eine Antenne aufweist, die mit der Steuereinheit verbunden und zum Empfangen von Funkfrequenzsignalen von dem Computer konfiguriert ist.
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Absatz C14. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze C1 bis C13, wobei der Schlitten einen Encoder aufweist.
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Absatz C15. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz C14, wobei der Encoder ein drehbarer Encoder ist.
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Absatz C16. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze C1 bis C15, wobei der Fahrweg entlang einer Achse langgestreckt ist und wobei die gewünschte Position mit einem gewünschten Abstand entlang der Achse von einer Bearbeitungsstelle eines werkstückbearbeitenden Werkzeugs angeordnet ist.
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Absatz C17. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze C1 bis C16, die ferner eine beliebige Beschränkung oder Kombination von Beschränkungen nach einem oder mehreren Absätzen von Abschnitt III.
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Absatz D1. Eine lineare Positioniervorrichtung, umfassend: einen Tisch, der entlang einer Achse langgestreckt ist und zwei oder mehr Tischabschnitte aufweist, die Ende an Ende miteinander verbunden sind, wobei der Tisch ein Deck zum Stützen eines Werkstücks und einen Zaun zum Ausrichten des Werkstücks an dem Deck aufweist; einen Anschlag, der mit einem Ende des Werkstücks in Kontakt steht; und einen Aktuator, der konfiguriert ist, um den Anschlag entlang der Achse in Reaktion auf ein Signal(e) von einem Computer anzutreiben, um den Anschlag in einer gewünschten Position zu positionieren.
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Absatz D2. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D1, wobei die gewünschte Position mit einem gewünschten Abstand entlang der Achse von einer Bearbeitungsstelle eines werkstückbearbeitenden Werkzeugs angeordnet ist.
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Absatz D3. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D1 oder D2, wobei jeder Tischabschnitt der zwei oder mehr Tischabschnitte ein Segment des Decks und ein Segment des Zauns aufweist.
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Absatz D4. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D1 bis D3, wobei mindestens zwei der zwei oder mehr Tischabschnitte im Wesentlichen identisch zueinander sind.
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Absatz D5. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D1 bis D4, wobei jeder Tischabschnitt der zwei oder mehr Tischabschnitte entlang der Achse langgestreckt ist.
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Absatz D6. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D1 bis D5, wobei jeder Tischabschnitt der zwei oder mehr Tischabschnitte einen oberen Abschnitt aufweist, der ein Segment des Decks aufweist, und auch mindestens ein Bein aufweist, das mit dem oberen Abschnitt verbunden ist.
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Absatz D7. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D6, wobei jeder Tischabschnitt eine Beinanordnung aufweist, die mit dem oberen Abschnitt des Tischabschnitts verbunden ist und die das mindestens eine Bein aufweist, wobei die Beinanordnung in Bezug auf den oberen Abschnitt zwischen einer ausgefahrenen Konfiguration und einer eingefahrenen Aufbewahrungskonfiguration bewegbar ist.
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Absatz D8. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D7, wobei die Beinanordnung ein Paar von Beinen aufweist.
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Absatz D9. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D8, wobei mindestens ein Bein des Paares von Beinen in Bezug auf das andere Bein des Paares von Beinen schwenkbar ist, um einen zwischen den Beinen definierten Winkel zu ändern.
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Absatz D10. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D7 bis D9, wobei die Beinanordnung einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich aufweist, wobei die Beinanordnung konfiguriert ist, um an dem oberen Abschnitt des Tischabschnitts an dem ersten Bereich der Beinanordnung für die ausgefahrene Konfiguration und an dem zweiten Bereich der Beinanordnung für die eingefahrene Aufbewahrungskonfiguration angeordnet zu sein.
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Absatz D11. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D7 bis D10, wobei die Beinanordnung konfiguriert ist, um vom oberen Abschnitt des Tischabschnitts abgenommen und erneut angeordnet zu sein, wenn die Beinanordnung von der ausgefahrenen Konfiguration in die eingefahrene Aufbewahrungskonfiguration umgestellt wird, und umgekehrt.
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Absatz D12. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D7 bis D9, wobei die Beinanordnung konfiguriert ist, um zwischen der ausgefahrenen und der eingefahrenen Aufbewahrungskonfiguration bewegbar (optional als eine Einheit schwenkbar) zu sein, wenn sie mit dem oberen Abschnitt des Tischabschnitts verbunden bleibt.
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Absatz D13. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D6 bis D12, wobei jeder Tischabschnitt eine erste Konfiguration aufweist, in der das mindestens eine Bein transversal zu dem oberen Abschnitt des Tischabschnitts verläuft, und eine zweite Konfiguration, in der das mindestens eine Bein parallel zu dem oberen Abschnitt des Tischabschnitts verläuft.
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Absatz D14. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D1 bis D13, wobei jeder Tischabschnitt ein Paar von Beinen aufweist, die jeweils eine unabhängig einstellbare Länge aufweisen.
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Absatz D15. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D1 bis D14, wobei mindestens einer der zwei oder mehr Tischabschnitte einen Riegel aufweist, der zum lösbaren Verriegeln des Tischabschnitts mit einem anderen Tischabschnitt der zwei oder mehr Tischabschnitte konfiguriert ist.
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Absatz D16. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D1 bis D15 weist ferner eine Mehrzahl von Stiften auf, die die zwei oder mehr Tischabschnitte Ende an Ende miteinander verbinden.
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Absatz D17. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D16, wobei jeder Stift der Mehrzahl von Stiften parallel zur Achse eingerichtet ist.
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Absatz D18. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D16 oder D17, wobei jeder Tischabschnitt zwei oder mehr Klammern aufweist, und wobei jede Klammer zum Greifen eines der Stifte konfiguriert ist.
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Absatz D19. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D18, wobei die Klammer konfiguriert ist, um durch eine Bewegung der Klammer und des Stifts relativ zueinander transversal zu dem Stift verformt zu sein, um den Stift in der Klammer aufzunehmen und einzusetzen.
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Absatz D20. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D1 bis D19, wobei der Aktuator ein Schlitten ist, der einen Motor aufweist, der die Bewegung des Anschlags antreibt, wobei der Schlitten mit dem Motor zum Bewegen als eine Einheit entlang der Achse konfiguriert ist.
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Absatz D21. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D1 bis D20, wobei der Aktuator einen Wagen für den Anschlag aufweist, wobei der Tisch einen Fahrweg zum Führen des Wagens aufweist, und wobei jeder Tischabschnitt ein Segment des Fahrwegs aufweist.
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Absatz D22. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D21, wobei der Tischabschnitt ein Segment des Decks und/oder ein Segment des Zauns aufweist, das integral mit dem Segment des Fahrwegs geformt ist.
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Absatz D23. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D21 oder D22, wobei der Fahrweg eine lineare Anordnung von Zähnen definiert, und wobei das Segment des Fahrwegs eine Mehrzahl von Zähne definiert.
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Absatz D24. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D1 bis D23, wobei jeder Tischabschnitt der zwei oder mehr Tischabschnitte ein Segment des Decks und ein Segment des Zauns aufweist.
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Absatz D25. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D24, wobei der Tischabschnitt ein einstückiges Deckelement aufweist, und wobei das einstückige Deckelement das Segment des Decks und das Segment des Zauns und optional ein Segment eines Fahrwegs aufweist.
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Absatz D26. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz D25, wobei das einstückige Deckelement ein bearbeitetes Strangpressprofil ist.
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Absatz D27. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze D1 bis D26, die ferner eine beliebige Beschränkung oder Kombination von Beschränkungen nach einem oder mehreren Absätzen von Abschnitt III.
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Absatz E1. Eine lineare Positioniervorrichtung, umfassend: einen Tisch, der entlang einer Achse langgestreckt ist, ein Deck zum Stützen eines Werkstücks aufweist und auch einen Zaun zum Ausrichten des Werkstücks an dem Deck parallel zu der Achse aufweist; einen Anschlag, der mit einem Ende des Werkstücks in Kontakt steht; und einen Aktuator, der konfiguriert ist, um den Anschlag entlang der Achse in Reaktion auf ein Signal(e) von einem Computer anzutreiben, um den Anschlag mit einem gewünschten Abstand entlang der Achse von einem werkstückbearbeitenden Werkzeug zu positionieren; wobei der Tisch zwei oder mehr diskrete Tischabschnitte aufweist, wobei jeder Tischabschnitt ein Segment des Decks und ein Segment des Zauns aufweist.
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Absatz E2. Die lineare Positioniervorrichtung des Absatzes E1, wobei jeder Tischabschnitt einen oberen Abschnitt aufweist, der das Segment des Decks und das Segment des Zauns aufweist und auch mindestens ein Bein zum Stützen des oberen Abschnitts aufweist.
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Absatz E3. Die lineare Positioniervorrichtung des Absatzes E2, wobei das mindestens eine Bein in Bezug auf den oberen Abschnitt des Tischabschnitts zwischen einer ausgefahrenen Konfiguration (transversal zum oberen Abschnitt) und einer eingefahrenen Aufbewahrungskonfiguration (parallel zum oberen Abschnitt) bewegbar ist.
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Absatz E4. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze E1 bis E3, die ferner eine beliebige Beschränkung oder Kombination von Beschränkungen nach einem oder mehreren Absätzen von Abschnitt III.
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Absatz F1. Eine lineare Positioniervorrichtung, umfassend: einen Tisch, der entlang einer Achse langgestreckt ist und ein Deck zum Stützen eines Werkstücks aufweist und auch einen Zaun zum Ausrichten des Werkstücks an dem Deck parallel zu der Achse aufweist; einen Anschlag, der mit einem Ende des Werkstücks in Kontakt steht; und einen Aktuator, der konfiguriert ist, um den Anschlag entlang der Achse in Reaktion auf ein Signal(e) von einem Computer anzutreiben, um den Anschlag mit einem gewünschten Abstand entlang der Achse von einem werkstückbearbeitenden Werkzeug zu positionieren; wobei der Tischabschnitt zwei oder mehr Tischabschnitte aufweist, die mittels Stiften Ende an Ende miteinander verbunden sind.
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Absatz F2. Die lineare Positioniervorrichtung des Absatzes F1 weist ferner eine beliebige Beschränkung oder Kombination von Beschränkungen eines oder mehrerer Absätze von Abschnitt III auf.
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Absatz G1. Eine lineare Positioniervorrichtung, umfassend: ein Deck, das in Kontakt mit einer Unterseite eines Werkstücks steht; einen Zaun, der mit einer lateralen Seite des Werkstücks in Kontakt steht; einen Anschlag, der in Kontakt mit einem Ende des Werkstücks steht; und einen Aktuator zum Antreiben des Anschlags entlang einer Achse mit einem gewünschten Abstand von einer Bearbeitungsstelle eines werkstückbearbeitenden Werkzeugs oder einer anderen Zielstelle, in Reaktion auf ein durch einen Computer drahtlos an den Aktuator übermitteltes Funkfrequenzsignal(e).
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Absatz G2. Die lineare Positioniervorrichtung des Absatzes G1, wobei der Aktuator einen Motor, eine Steuereinheit für den Motor und eine Antenne aufweist, und wobei die Steuereinheit konfiguriert ist, um das/die Funkfrequenzsignal(e) von dem Computer mittels der Antenne zu empfangen.
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Absatz G3. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz G1 oder G2, wobei der Computer keine physische Verbindung zu einem beliebigen der Elemente aus Deck, Zaun, Anschlag oder Aktuator der linearen Positioniervorrichtung aufweist.
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Absatz G4. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G1 bis G3, wobei der Computer ein Allzweck-Handgerät ist.
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Absatz G5. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz G4, wobei das Allzweck-Handgerät ein Telefon oder ein Tablet ist.
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Absatz G6. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G2 bis G5, wobei die Steuereinheit konfiguriert ist, um mit dem Computer durch ein Personal-Area-Network mit einer Reichweite von weniger als etwa 30, 20 oder 10 Metern zu kommunizieren.
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Absatz G7. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G2 bis G6, wobei die Steuereinheit konfiguriert ist, um mit dem Computer durch eine drahtlose Kommunikation über kurze Distanzen, wie Bluetooth, IrDA, Wireless-USB oder ZigBee, zu kommunizieren.
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Absatz G8. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G2 bis G7, wobei die Steuereinheit konfiguriert ist, Befehle von dem Computer nur dann auszuführen, wenn der Computer eine vordefinierte Nähe zu der Steuereinheit aufweist, und wobei die vordefinierte Nähe innerhalb einer als „sicher“ erachteten Distanz von der Steuereinheit und/oder innerhalb einer Sichtlinie vom der Steuereinheit liegt.
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Absatz G9. Die lineare Positioniervorrichtung des Absatzes G8, wobei die Steuereinheit konfiguriert ist, um zu bestimmen, ob der Computer die vordefinierte Nähe aufweist, mittels eng verbundener drahtloser Signale mit niedriger Energie (BLE), Nahfeldkommunikation (NFC), passiver Radiofrequenz-Identifikation (RFID) und/oder einer physischen Sicherheits-/Näherungsüberwachung.
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Absatz G10. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G2 bis G9, wobei die Steuereinheit konfiguriert ist, die Bewegung des Anschlags anzuhalten, bevor der Anschlag eine Position mit dem gewünschten Abstand von dem werkstückbearbeitenden Werkzeug erreicht, wenn die Steuereinheit ihre drahtlose Verbindung zum Computer verliert.
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Absatz G11. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G2 bis G10, wobei die Steuereinheit zum Ausführen von Befehlen nur von einem autorisierten Computer konfiguriert ist.
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Absatz G12. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G2 bis G11, wobei die Steuereinheit konfiguriert ist, um die Befehle beim Empfangen von einem von zwei oder mehr Computern auszuführen, wenn jeder der zwei oder mehr Computer ein autorisierter Computer ist.
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Absatz G13. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz G12, wobei die Steuereinheit konfiguriert ist, um Befehle von jedem anderen autorisierten Computer abzulehnen, nachdem eine Kommunikationsverbindung mit einem bestimmten autorisierten Computer hergestellt wurde und bis die Kommunikationsverbindung unterbrochen wird.
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Absatz G14. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G1 bis G13, wobei der Zaun und/oder die Stütze parallel zur Achse langgestreckt ist.
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Absatz G15. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G1 bis G14, wobei der Anschlag einen Bewegungsbereich von mindestens 30, 50, 80, 100 oder 200 Zentimetern aufweist.
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Absatz G16. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G1 bis G15, die ferner einen Schlitten mit dem Aktuator und dem Anschlag aufweist, wobei der Schlitten zum Bewegen als eine Einheit entlang der Achse konfiguriert ist.
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Absatz G17. Ein Werkstückbearbeitungssystem, umfassend: die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G1 bis G16; und ein werkstückbearbeitendes Werkzeug, das mit der linearen Positioniervorrichtung verbunden ist und die Bearbeitungsstelle definiert.
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Absatz G18. Das Werkstückbearbeitungssystem nach Absatz G17, wobei das werkstückbearbeitende Werkzeug eine Säge aufweist.
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Absatz G19. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze G1 bis G18, die ferner eine beliebige Beschränkung oder eine Kombination von Beschränkungen nach einem oder mehreren Absätzen von Abschnitt III.
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Absatz H1. Eine lineare Positioniervorrichtung, umfassend: ein Deck, das in Kontakt mit einer Unterseite eines Werkstücks steht; einen Zaun, der mit einer lateralen Seite des Werkstücks in Kontakt steht; einen Anschlag, der in Kontakt mit einem Ende des Werkstücks steht; einen Fahrweg, der parallel zum Zaun langgestreckt ist; und einen Aktuator zum Antreiben des Anschlags entlang des Fahrwegs in Reaktion auf ein oder mehrere Signale von einem Computer, um den Anschlag mit einem gewünschten Abstand von einem werkstückbearbeitenden Werkzeug zu positionieren; wobei der Fahrweg durch eine Mehrzahl von Fahrwegsegmenten geformt ist, die lösbar miteinander verbunden sind, und wobei jedes Fahrwegsegment ein longitudinales Segment des Fahrwegs formt.
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Absatz H2. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz H1, wobei der Fahrweg eine Zahnstange mit einer linearen Anordnung von Zähnen aufweist, und wobei jedes Führungssegment eine Mehrzahl von Zähnen aufweist.
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Absatz H3. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz H2, wobei die Zähne der linearen Anordnung einheitlich voneinander beabstandet sind.
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Absatz H4. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz H2 oder H3, wobei der Aktuator einen Motor und ein Zahnrad aufweist, und wobei das Zahnrad durch den Betrieb des Motors gedreht wird und in Eingriff mit der Zahnstange steht.
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Absatz H5. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze H1 bis H4, wobei der Zaun durch eine Mehrzahl von Zaunsegmenten geformt ist, und wobei jedes Fahrwegsegment unlösbar an einem Zaunsegment der Mehrzahl von Zaunsegmenten befestigt ist.
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Absatz H6. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz H5, wobei das Fahrwegsegment und das Zaunsegment integral miteinander geformt sind.
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Absatz H7. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze H1 bis H6, wobei der Fahrweg eine obere Schiene und eine untere Schiene aufweist.
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Absatz H8. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz H7, wobei jedes Führungssegment einen Abschnitt der oberen Schiene und einen Abschnitt der unteren Schiene aufweist.
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Absatz H9. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze H1 bis H8, die ferner eine beliebige Beschränkung oder eine Kombination von Beschränkungen nach einem oder mehreren Absätzen von Abschnitt III.
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Absatz 11. Eine lineare Positioniervorrichtung, umfassend: ein Deck, das in Kontakt mit einer Unterseite eines Werkstücks steht; einen Zaun, der mit einer lateralen Seite des Werkstücks in Kontakt steht; einen Anschlag, der in Kontakt mit einem Ende des Werkstücks steht; einen Fahrweg, der parallel zum Zaun langgestreckt ist; und einen Aktuator zum Antreiben des Anschlags entlang des Fahrwegs in Reaktion auf einen Befehl von einem Computer, um den Anschlag mit einem gewünschten Abstand von einem werkstückbearbeitenden Werkzeug zu positionieren; wobei mindestens ein Abschnitt des Decks, mindestens ein Abschnitt des Zauns und mindestens ein Abschnitt des Fahrwegs integral miteinander als ein einziges Stück geformt sind.
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Absatz 12. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz 11, wobei das Einzelstück ein bearbeitetes Strangpressprofil ist.
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Absatz 13. Die lineare Positioniervorrichtung nach Absatz 12, wobei der Fahrweg eine Zahnstange mit einer linearen Anordnung von Zähnen aufweist, und wobei das bearbeitete Strangpressprofil bearbeitet wurde, um Zähne der linearen Anordnung von Zähnen zu erzeugen.
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Absatz 14. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze 11 bis 13, ferner umfassend: eine Mehrzahl von Deckelementen, die gemeinsam den Zaun und den Fahrweg formen, wobei jedes Deckelement als ein Einzelstück eines Materials geformt ist und einen longitudinalen Abschnitt des Zauns und einen longitudinalen Abschnitt des Fahrwegs aufweist.
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Absatz 15. Die lineare Positioniervorrichtung nach einem der Absätze 11 bis 14, ferner umfassend: eine beliebige Beschränkung oder Kombination von Beschränkungen nach einem oder mehreren Absätzen von Abschnitt III.
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Absatz J. Eine lineare Positioniervorrichtung, die eine beliebige Kombination der folgenden Merkmale und Eigenschaften aufweist.
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Die lineare Positioniervorrichtung kann das Schneiden von Material und/oder das Beseitigen von Defekten aus dem Material optimieren und die zu schneidenden Abschnitte einrichten, um das verbleibende nutzbare Material zu maximieren.
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Eine offene Applikationsschnittstelle (API) kann es Drittpartei-Anbietern ermöglichen, mittels der API Applikationen für die Positioniervorrichtung zu schreiben. Diese Applikationen können mittels eines der bekannten App-Stores, wie Apple oder Google Play, aus dem Internet heruntergeladen werden.
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Die lineare Positioniervorrichtung kann von einem Smartphone oder einer ähnlichen Art von externem PDA gesteuert werden. Das Smartphone oder andere PDA kann eine drahtgebundene oder drahtlose Verbindung zu der linearen Positioniervorrichtung aufweisen.
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Die lineare Positioniervorrichtung kann es einem Benutzer ermöglichen, eine oder mehrere Abmessungen in einen Computer (z. B. ein Smartphone oder ein anderes elektronisches Steuergerät) einzugeben. Der Computer kann dann die lineare Positioniervorrichtung befehlen, sich in eine entsprechende Position zu bewegen, die jeder Abmessung entspricht, entweder eine einzelne Position oder eine Reihe von Positionen. Die lineare Positioniervorrichtung kann konfiguriert sein, um Befehle des Computers nur dann auszuführen, wenn der Computer eine vordefinierte Nähe zur Steuereinheit aufweist. Diese vordefinierte Nähe liegt innerhalb einer als „sicher“ erachteten Distanz von der linearen Positioniervorrichtung und/oder innerhalb einer Sichtlinie von der linearen Positioniervorrichtung. Die lineare Positioniervorrichtung kann konfiguriert sein, um zu bestimmen, ob der Computer die vordefinierte Nähe aufweist, und zwar mittels geeigneter Mechanismen/Geräte, wie z. B. eng verbundene drahtlose Signale mit niedriger Energie (BLE), Nahfeldkommunikation (NFC), passive Radiofrequenz-Identifikation (RFID) und/oder eine physische Sicherheits-/Näherungsüberwachung usw.
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Die lineare Positioniervorrichtung kann einen Arbeitstisch mit einem integralen Fahrweg aufweisen, der eine Zahnstange aufweisen kann. Die Zahnstange kann mit einem Zahnrad, z. B. einem Nylonzahnrad, im Eingriff stehen. Die Anordnung des Arbeitstisches kann aus Tischabschnitten (z. B. ca. 44"-Abschnitten) erfolgen, die zusammengeschnappt sein können, optional mittels eines Hakens, der operativ mit einem Nockengriff verbunden ist.
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Die lineare Positioniervorrichtung kann mittels einer wiederaufladbaren Batterie anstelle des Stromnetzes (Wandstrom) betrieben werden, um die Tragbarkeit für den Einsatz an der Arbeitsstelle zu erhöhen. Die lineare Positioniervorrichtung kann ebenfalls mit Wandstrom betrieben werden, z. B. mit einem Transformator/Wandler über den Batterieanschlußpunkt.
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Die lineare Positioniervorrichtung kann einen Arbeitstisch aufweisen und ebenfalls einen Fahrweg für die lineare Bewegung eines Wagens für den Anschlag aufweisen. Der Fahrweg kann integral mit dem Arbeitstisch verbunden sein. Der Arbeitstisch kann eine Mehrzahl von Tischabschnitten aufweisen, die zusammengeschnappt sein können, sodass der Arbeitstisch schnell mit einer einstellbaren Länge ausgefahren werden kann, die durch die Anzahl der zusammengeschnappten Tischabschnitte bestimmt ist. Die Positioniervorrichtung kann eine außermittige Nocke aufweisen, um die Tischabschnitte zusammenzuziehen. Die Positioniervorrichtung kann Stifte zum axialen Ausrichten der Tischabschnitte miteinander verwenden. Einer oder mehrere der Stifte können verstellbar sein, um sicherzustellen, dass etwaige Längenunterschiede zwischen den Tischabschnitten korrigierbar sind. Die Positioniervorrichtung kann Beine aufweisen, die zur Aufbewahrung zusammengeklappt sein können.
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Die lineare Positioniervorrichtung kann mittels eines Telefons oder eines anderen PDA-ähnlichen Geräts als Benutzerschnittstelle verwendet werden.
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Die Positioniervorrichtung und/oder ein als Benutzerschnittstelle dienender Computer können drahtlos oder über eine Kabelverbindung mit einem drahtlosen oder kabelgebundenen Drucker kommunizieren, um Produktivitätsberichte oder Etiketten für einzelne Abschnitte bereitzustellen.
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Die Positioniervorrichtung kann ein elektronisches Messgerät entweder unabhängig oder in Verbindung mit einem Computer (z. B. einem Handcomputer) verwenden, um eine Liste von Abmessungen zu erstellen und diese Liste dann auszuführen.
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Die Positioniervorrichtung kann mittels eines elektronischen Messgeräts, entweder unabhängig oder in Verbindung mit einem Computer (z. B. einem Telefon), eine Liste von Abmessungen erstellen und dann ein Programm ausführen, um jede Abmessung einzustellen, um die applikationsspezifischen Anforderungen für Zielanwendungen wie z. B. die Fensterherstellung zu erfüllen, und dann ein Material (ein oder mehrere Werkstücke) entsprechend zu positionieren.
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Die Positioniervorrichtung kann ein elektronisches Messgerät entweder unabhängig oder mittels eines Computers (z. B. eines Telefons) verwenden, um eine Liste von Abmessungen zu erstellen und diese Liste dann auszuführen, bei der Durchführung bestimmter Funktionen oder Algorithmen, einschließlich der Optimierung und der Defektbeseitigung von Material.
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Die oben dargelegte Erfindung kann mehrere verschiedene Erfindungen mit unabhängigem Nutzen aufweisen. Obwohl jede dieser Erfindungen in ihrer bevorzugten Form(en) offenbart wurde, sind die spezifischen Ausführungsformen davon, wie hier offenbart und illustriert, nicht in einem einschränkenden Sinne zu verstehen, da zahlreiche Variationen möglich sind. Der Gegenstand der Erfindungen weist alle neuen und nicht naheliegenden Kombinationen und Unterkombinationen der verschiedenen hierin offenbarten Elemente, Merkmale, Funktionen und/oder Eigenschaften auf. Die folgenden Ansprüche weisen insbesondere auf bestimmte Kombinationen und Unterkombinationen hin, die als neu und nicht naheliegend anzusehen sind. Erfindungen, die in anderen Kombinationen und Unterkombinationen von Merkmalen, Funktionen, Elementen und/oder Eigenschaften ausgeführt sind, können in Anmeldungen beansprucht werden, die eine Priorität aus dieser oder einer verwandten Applikation beanspruchen. Solche Ansprüche, unabhängig davon, ob sie auf eine andere oder dieselbe Erfindung gerichtet sind, und unabhängig davon, ob sie einen breiteren, engeren, gleichen oder anderen Umfang aufweisen als die ursprünglichen Ansprüche, gelten ebenfalls als im Gegenstand der Erfindungen der vorliegenden Erfindung vorhanden. Ferner werden Ordinalindikatoren, wie z. B. erste (oder Alpha), zweite (oder Beta) oder dritte (oder Gamma), für identifizierte Elemente verwendet, um zwischen den Elementen zu unterscheiden, und bezeichnen keine bestimmte Position oder Reihenfolge solcher Elemente, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die vorliegende Erfindung bezieht anderes Material durch Bezugnahme ein. Sollte sich aus der Einbeziehung durch Verweis ein Konflikt oder eine Mehrdeutigkeit in der Bedeutung eines Begriffs ergeben, so sollte die Bedeutung, die der hier wörtlich wiedergegebene Text aufweist, für die Auslegung des Begriffs maßgeblich sein.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- US 62/885699 [0001]
- US 2011/0056344 [0002]