DE20202425U1 - Behälter - Google Patents
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Description
HP Haushaltprodukte GmbH
Graf-von-Zeppelin-Straße 1
Graf-von-Zeppelin-Straße 1
56410 Montabaur
Behälter
Die Erfindung betrifft einen Behälter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Behälter werden gerade im Haushaltsbereich häufig in ein anderes Behältnis eingesetzt. Schubladeneinsätze werden z.B. in Küchen- und Werkzeugschränken eingesetzt und haben den Zweck eine Menge von Einzelteilen gemäß ihrer Größe oder Verwendung sortiert zu lagern und zum Gebrauch bereitzustellen.
Um die Sortierung der Güter zu ermöglichen sind in Schubladeneinsätzen Einteilungen vorhanden die den Einsatz in mehrere Abteilungen teilen. Diese Abteilungen können jeweils gleiche oder unterschiedliche Abmessungen haben und werden meist aus Wandelementen im Inneren des Einsatz gebildet.
Dabei besteht das Problem, dass die vorgefertigten Behälter nicht genau in die Einsätze passen, da deren Größe in weitem Rahmen variieren.
In der DE 295 118 34 Al wird ein Aufbewahrungsbehälter, insbesondere für Bestecke, beschrieben. Der Aufbewahrungsbehälter besteht aus mehreren beweglichen Teilen die gegeneinander verschiebbar sind und an einem oberen Rand der Teile geführt werden. Ein Teil wird zur Größenänderung in das andere hineingeschoben und zur Befestigung der Teile untereinander ist eine Rasterung vorgesehen, die die Einzelteile zueinander fixiert.
Der Nachteil dieser Lösung besteht in der Festlegung der Abmessungen des Einsatzes durch das vorgegebene Raster zum Befestigen. So sind die möglichen Abmessungen des Einsatzes auf eine feste Anzahl der möglichen Rasterstellungen festgelegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter bereitzustellen, der eine stufenlose Befestigung der Einzelteile ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Behälter mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass mindestens ein erstes Teilstück eines ersten Gehäuseteiles parallel zu einem zweiten Teilstück eines zweiten Gehäuseteiles angeordnet ist, wobei die Teile durch mindestens ein Klemmmittel zueinander fixierbar sind. Durch die Verwendung eines Klemmmittels wird eine kraftschlüssige, stufenlose Verstellung der Gehäuseteile zueinander ermöglicht.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Klemmmittel eine Klemm- und eine Entklemmstellung zur Herstellung einer lösbaren Verbindung auf, die es ermöglicht den Behälter auf unterschiedliche Schubladenabmessungen einzustellen und folgend wieder eine neue Einstellung vornehmen zu können. Somit kann der Behälter in unterschiedlichen Unterlagen eingesetzt werden.
Zur Fixierung des Klemmmittel an mindestens einem Gehäuseteil ist es vorzugsweise mit einem Filmscharnier ausgestattet, wobei eine bevorzugte Klemmposition vorgegeben ist. Weiterhin ist, bedingt durch die Befestigung des Klemmmittel am Gehäuseteil, ein Abhandenkommen des Klemmmittels während des Transportes oder der Einstellung des Behälters nicht möglich.
In einer erfindungsgemäße&eegr; Ausführungsform weisen die Gehäuseteile zwei Teilestücke auf, die übereinandergebogen eine konkave Seite erzeugen und in der konkaven Seite mindestens ein Klemmmittel aufnehmen. Durch die, vom Klemmmittel im konkaven Bereich ausgeübte Druckkraft, werden die Gehäuseteile gegeneinander verspannt und in der jeweiligen Position zueinander fixiert. Vorteilhaft ist
hierbei die Beständigkeit gegen eine Positionsänderung der Behälterteile zueinander, hervorgerufen durch die beim Öffnen und Schließen der Schublade entstehenden Kräfte.
In einer weiteren Ausführung ist mindestens ein Klemmmittel als Einzelteil ausgeführt, wobei ein vielseitiger Einsatz des Klemmmittels erfolgen kann, da die Klemmposition nicht vorgegeben ist. Ein weiterer Vorteil ist die einfache und kostengünstige Herstellung des so ausgeführten Klemmmittels.
Der Behälter weist in einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ein erstes und zweites Gehäuseteil auf, die beweglich und ineinander verschiebbar angeordnet sind, wobei ein Gehäuseteil mit Abteilungen zur Aufnahme der Güter ausgestattet ist. Die Behälterteile bestehen aus einem Boden und Wandelementen und sind an ihrer Verbindungsseite offen gestaltet. Eine Änderung der Abmessungen des Behälters ist in einer Ebene möglich. Die Abteilungen zur Aufnahme der Güter entstehen aus Strukturierungen die im Boden eines Gehäuseteiles vorgesehen sind und ermöglichen vorzugsweise das nach Größe und/oder Verwendungszweck sortierte Aufnehmen des Gutes.
Der Behälter weist mit Vorteil ein Gehäusemittelteil und zwei Gehäuseaussenteile auf, die mit mindestens zwei Klemmmitteln miteinander verbunden sind. Der so gestaltete Behälter weist einen größeren Verstellbereich auf und kann mit einer größeren Variabilität auf verschiedene Abmessungen eingestellt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung mit einem Behälter mit vier Gehäuseteilen, die mit mindestens drei Klemmmitteln zueinander fixiert sind, weist ein weitere Ausführungsfcorm auf. Der Behälter ist in zwei Ebenen verstellbar und kann sowohl auf die Schubladenbreite und Schubladentiefe eingestellt werden. Zur Fixierung der jeweiligen Gehäuseteile miteinander können Klemmmittel unterschiedlicher Ausführung verwendet werden.
Mit: Vorteil ist das Klemmmittel als S-förmiges Einzelteil ausgeführt und weist Arme auf, die in einer Richtung elastisch ausgeführt sind. Das Klemmmittel ist bevorzugt aus Kunststoff hergestellt, kann aber auch aus anderem Material, wie z.B. Blech hergestellt sein. Auf die Anbringung eines Scharnieres kann in einer Ausführung mit einem Klemmmittel als Einzelteil verzichtet werden.
Eine weitere alternative Ausführung des Klemmmittels weist einen U-förmigen Klemmbügel mit elastisch ausgebildeten Schenkeln auf, der vorteilhaft aus Kunststoff hergestellt ist, aber auch aus anderem Material bestehen kann. Der Vorteil eines U-förmigen Klemmmittel besteht vor allem in der einfachen und kostengünstigen Herstellung eines solchen Bügels.
Die Erfindung soll nachfolgend durch die beigefügten Figuren näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig,. 1 eine perspektivische Ansicht eines Schubladeneinsatzes mit zwei arretierten Gehäuseteilen;
• i
Fig. 2 eine Teilansicht des in Fig. 1 markierten Ausschnittes mit einer Entklemmstellung eines Klemmmittels;
Fig. 3 eine Teilansicht des in Fig.l markierten Ausschnittes mit dem Klemmmittel in Klemmstellung;
Fig. 4 eine Seitenansicht eines fixierten Schubladeneinsatzes mit einem Klemmmittel in Klemmstellung;
Fig. 5 einen Längsschnitt A-A durch den Behälter an der in Fig.4 bezeichneten Stelle,-
Fig. 6 eine Schnittansicht der in Fig. 5 gekennzeichneten Stelle mit einem Klemmmittel in Entklemmstellung;
Fig. 7 eine Schnittansicht der in Fig. 5 gekennzeichneten Stelle mit einem Klemmmittel in Klemmstellung;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines S-förmigen Klemmmittels;
Fig. 9 einen Querschnitt eines S-förmigen Klemmmittels in Klemmstellung;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines U-förmigen Klemmmittels;
Fig. 11 eine Schnittdarstellung eines U-förmigen Klemmmittels in Klemmstellung;
Fig.. 12 eine schematische Ansicht eines Behälters mit einem Behältermittelteil und zwei Behälteraussenteilen, die zueinander mit zwei Klemmmitteln fixiert sind;
Fig. 13 eine schematische Ansicht eines Behälters mit vier Gehäuseelementen, die zueinander mit drei Klemmmitteln fixiert sind.
In Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Behälters dargestellt, wobei es sich hier um einen Schubladeneinsatz mit Unterteilungen für Besteck handelt. Alternativ können aber auch andere Behälter verwendet werden. Im vorliegenden Beispiel ist der Behälter aus Kunststoff hergestellt. Alternativ kann er aber auch z.B. teilweise oder ganz aus Blech hergestellt sein.
Im Behälter ist ein erstes Gehäuseteil 1 in ein zweites Gehäuseteil 2 eingesetzt, wobei ein in Fig. 2 und 3 besser sichtbares Klemmmittel 3 die Gehäuseteile 1, 2 miteinander verklemmt. Beide Gehäuseteile 1, 2 weisen zwei Seitenwände und jeweils eine Wand an einer Stirnseite auf. Auf der jeweils gegenüberliegenden Stirnseite sind die Gehäuseteile 1, 2 zum Einschieben ineinander offen.
Dabei liegen erste Teilstücke 6 (hier Teil der Wandung) des ersten Gehäuseteils 1 jeweils zweiten Teilestücken 7 (hier ebenfalls Teil der Wandung) des zweiten Gehäuseteils 2 parallel gegenüber. Es sei angemerkt, daß die Teilstücke 6, 7 hier als flache Wandungen ausgebildet sind, die parallel zueinander liegen. Es ist aber auch grundsätzlich möglich, dass die Teilstücke 6, 7 gekrümmt sind und die gekrümmten
Flächen nebeneinander angeordnet sind. Bei einer solchen Ausgestaltung sind in jedem Punkt die Tangenten der gekrümmten Teilstücke 6, 7 zueinander parallel.
Das erste Gehäuseteil 1 enthält die zur Sortierung und Aufbewahrung benötigten Abteilungen, die dadurch entstehen, daß am Boden des ersten Gehäuseteil 1 Abteilungswände 5 angeordnet sind. Die Abteilungswände 5 sind so gestaltet, dass sie Gegenstände (hier Besteck) verschiedener Abmessungen aufnehmen können.
Eine weitere Abteilung wird durch den Abstand zwischen der, der offenen Gehäuseseite gegenüberliegenden Gehäusewand des zweiten Gehäuseteil 2 und der, am nächsten zur offenen Seite des ersten Gehäuseteils 1 liegenden, Abteilungswand des ersten Gehäuseteils 1, gebildet. Diese Abteilung ist in ihrer Ausdehnung veränderlich und variiert entsprechend der Position der Gehäuseteile 1, 2 zueinander.
Die Fig. 2 zeigt eine Ansicht des in Fig. 1 gekennzeichneten Ausschnittes des Schubladeneinsatzes in montiertem Zustand, das erste Gehäuseteil 1 ist in das zweite Gehäuseteil 2 eingesetzt, mit einen Klemmmittel 3 in Entklemmstellung. Das Klemmmittel 3 ist hier ein zusammendrückbares Kunststoffteil.
Unter Entklemmst el lung wird hier verstanden, dass das Klemmmittel 3 keine Klemmkraft auf Gehäuseteile o.a. ausübt, so daß die Gehäuseteile 1, 2 gegeneinander frei verschiebbar sind.
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HP 434
Ein Filmscharnier 4 stellt die Verbindung von ersten Gehäuseteil 1 und Klemmmittel 3 her. Filmscharnier 4 und Klemmmittel 3 sind somit einstückig. Alternativ ist aber auch eine andere Scharnierform möglich.
Sollen die beiden Gehäuseteile 1, 2 miteinander verklemmt
werden, so wird das Klemmmittel 3 in Pfeilrichtung um das
Filimscharnier 4 verschwenkt und in einen konkaven Teil der Gehäuseteile 1, 2 eingeführt.
Eine Ansicht des in Fig. 1 gekennzeichneten Ausschnittes mit einem Klemmmittel 3 in Klemmstellung zeigt Fig. 3. Das Klemmmittel 3 ist um den Drehpunkt 8 des Filmscharniers 4 am ersten Teilstück 6 des ersten Gehäuseteil 1 herum, in den, vom zweiten Teilstück 7 des zweiten Gehäuseteil 2 gebildeten konkaven Innenraum eingesetzt. Dafür muss das Klemmmittel 3 etwas zusammengedrückt werden, so dass es im eingesetzten Zustand Druckkräfte auf die hier parallel (siehe z.B. unten Fig. 6) zueinander liegenden Teilstücke 6, 7 der Gehäuseteile I1 2 ausübt.
In Fig. 4 ist eine Seitenansicht mit einem Klemmmittel 3 in Klemmstellung dargestellt. Unter Klemmstellung wird hier verstanden, dass das Klemmmittel 3 eine Klemmkraft auf die Gehäuseteile 1, 2 ausübt, so dass die Gehäuseteile 1, 2 gegeneinander verspannt sind.
Die Stellung des ersten Gehäuseteils 1 und des zweiten Gehäuseteils 2 zueinander zeigt die Stellung, in der die Gehäuseteile 1, 2 maximal ineinander geschoben sind.
Fig. 5 zeigt den in Fig. 4 dargestellten Schnitt A-A des Behälters. An beiden Seiten sind die Klemmmittel 3 zur Fixierung der Gehäuseteile 1, 2 in die konkaven Bereiche eingesetzt. Der Boden des ersten Gehäuseteils 1 weist Abteilungswände 5 zur Bildung von Fächer im Behälter auf.
In Fig. 6 ist eine Schnittdarstellung des in Fig. 5 gekennzeichneten Ausschnittes in Entklemmsteilung dargestellt; somit entspricht dies der Ansicht in Fig. 2.
Das Klemmmittel 3 wird mit dem Filmscharnier 4 am ersten Gehäuseteil 1 befestigt und das erste Gehäuseteil 1 ist in das zweite Gehäuseteil 2 eingelegt.
Fig. 7 zeigt die gleiche Ansicht wie Fig. 6, wobei hier das Klemmmittel 3 in Klemmstellung ist. Das Klemmmittel 3 ist in die konkave Fläche des zweiten Teilstücks 7 eingelegt und presst an den Berührungsflächen zum zweiten Teilstück 7 das zweite Gehäuseteil 2 mit dem ersten Gehäuseteil 1 zusammen.
Es ist aber nicht zwingend, daß das Klemmmittel 3 einstückig mit einem der Gehäuseteile 1, 2 verbunden sein muß.
In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung wird ein im wesentlichen S-förmiges Klemmmittel 9 als Einzelteil verwendet. Fig. 8 zeigt eine perspektivische Darstellung des S-förmigen Klemmmittels 9, das hier aus Kunststoff hergestellt ist. Alternativ lässt sich das S-förmige Klemmmittel 9 aber auch aus Blech herstellen.
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Eine Schnittdarstellung des S-förmigen Klemmmittels 9 in Klemmstellung zeigt Fig. 9. Das gesamte Klemmmittel 9 ist elastisch und kann in der durch Pfeile angedeuteten Richtung zusammengedrückt werden, wobei die Arme 20, 21 des S-förmigen Klemmmittels 9 etwas nachgeben.
Die beiden Gehäuseteile 1, 2 sind analog zu dem ersten Ausführungsbeispiel aufgebaut. Eine stufenlose Fixierung der beiden Gehäuseteile 1, 2 lässt sich hier so erreichen, dass ein Teil des S-förmigen Klemmmittels 9 in die konkave Fläche des ersten Teilestücks 7 eingesetzt ist, wozu einer der Arme etwas zusammengedrückt werden muss. Eingesetzt in den konkaven Bereich verspannt das S-förmige Klemmmittel 9 die Gehäuseteile 1, 2. Der andere Arm des S-förmigen Klemmmittels 9 muss etwas aufgebogen werden, damit die parallelen Wandungen am Rand der Gehäuseteile 1, 2 von dem S-förmigen Klemmmittel 9 aufgenommen werden können und auch hier eine Verklemmung erfolgt.
Fig. 10 zeigt eine weitere Alternative für ein Klemmmittel 3. Zur Fixierung der Gehäuseteile 1, 2 ist ein U-förmiges Kleimmmittel 10 in Form eines Bügels verwendet. Das U-förmige Klemmmittel 10 weist zwei Schenkel 30, 31 und einen Steg 32 auf und ist elastisch ausgeführt.
In Fig. 11 ist das U-förmige Klemmmittel 10 in Klemmstellung dargestellt. Das U-förmige Klemmmittel 10 ist auf die parallel zueinander orientierten Gehäuseteile 1, 2 mit den Teilenstücken 6, 7 aufgesetzt und drückt die Seitenwände der Gehäuseteile 1, 2 gegeneinander.
Der in Fig. 12 dargestellte Behälter weist zwei versetzt angeordnete S-förmige Klemmmittel 9 auf, die ein Gehäusemittelteil 12 mit zwei Gehäuseaussenteilen 11 verbinden.
In Fig. 13 verbinden drei U-förmige Klemmmittel 10 vier Gehäuselemente 13 so miteinander, dass der Behälter in zwei einstellbaren Achsen fixiert ist.
Bezugszeichenliste
1 erstes Gehäuseteil
2 zweites Gehäuseteil
3 Klemmmittel ^
4 Filmscharnier
5 Abteilungswände
6 erstes Teilstück (der Wandung des ersten Gehäuseteils)
7 zweites Teilstück (der Wandung des zweiten Gehäuseteils)
8 Drehpunkt
9 S-förmiges Klemmmittel
10 U-förmiges Klemmmittel
- 13 -
11 Gehauseaussenteil
12 Gehäusemittelteil
13 Gehäuseeleraent
2 0 erster Arm 21 zweiter Arm
3 0 erster Schenkel
31 zweiter Schenkel
32 Steg
X Richtung
Claims (10)
1. Behälter, insbesondere ein Schubladeneinsatz zur Besteckaufbewahrung, mit mindestens zwei Gehäuseteilen, wobei mindestens ein erstes Teilstück (6) eines ersten Gehäuseteiles (2) parallel zu einem zweiten Teilstück (7) eines zweiten Gehäuseteiles (1) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (6, 7) durch mindestens ein Klemmmittel (3) zueinander fixierbar sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Klemmmittel (3) zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen den Gehäuseteilen (1, 2) eine Klemm- und eine Entklemmstellung aufweist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Klemmmittel (3) mit einem Filmscharnier (4) an mindestens einem Gehäuseteil (1) befestigt ist.
4. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Teilstücke (6, 7) der Gehäuseteile (1, 2) übereinandergebogen sind und mindestens ein Klemmmittel (3) von der konkaven Seite der übereinandergebogenen Teile die Gehäuseteile (1, 2) durch eine Druckkraft gegeneinander verspannt.
5. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Klemmmittel (9, 10) als Einzelteil ausgeführt ist.
6. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuseteil (1) und das zweite Gehäuseteil (2) beweglich ineinander verschiebbar angeordnet sind und das erste Gehäuseteil (1) mit Abteilungen für die Aufnahme von Gegenständen ausgestattet ist.
7. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Gehäuseteile (11) mit einem Gehäuseteil (12) mit mindestens zwei Klemmmitteln (3, 9, 10) miteinander verbunden sind.
8. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vier Gehäuseteile (13) mit mindestens drei Klemmmitteln (3, 9, 10) miteinander verbunden sind.
9. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmmittel (9) S-förmig ausgebildet ist und Arme (20, 21) des S-förmigen Klemmmittel (9) in einer Richtung (X) elastisch ausgeführt sind.
10. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmmittel (10) U-förmig ausgebildet ist, wobei Schenkel (30, 31) des Klemmmittels (10) elastisch ausgeführt sind.
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|---|---|
| DE (1) | DE20202425U1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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2002
- 2002-02-14 DE DE20202425U patent/DE20202425U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102010016591B4 (de) * | 2009-11-25 | 2020-08-20 | Paul Hettich Gmbh & Co. Kg | Schubkasten und Trennelement für einen Schubkasten |
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