DE20205029U1 - Armlehne mit beweglicher Armauflage, insbesondere für Fahrzeuge - Google Patents

Armlehne mit beweglicher Armauflage, insbesondere für Fahrzeuge

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Description

Beschreibung Armlehne mit beweglicher Armauflaqe. insbesondere für Fahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine Armlehne mit in Längsrichtung beweglicher Armauflage, die insbesondere zwischen den Vordersitzen im Bereich der Mittelkonsole von Personenkraftwagen einsetzbar ist.
Aus der DE 199 15 469 A1 ist eine Armlehne für einen Sitz bekannt, die an einer Basiseinrichtung vorgesehen ist, die um eine sitzfeste Schwenkachse verschwenkbar ist.
Zur Verstellung der Armlehne in Längsrichtung weist die Basiseinrichtung eine Linearführung auf, die aus einem Paar Führungsstangen, die parallel beanstandet
zueinander angeordnet sind, und zwei Buchsen, die die Lagerstelle der Armlehne
bilden, bestehen. Die Führungsstangen sind mit Gleitsitztoleranz in der Lagerstelle
geführt. Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass die Armlehne frei hin- und
herbewegbar ist und nicht in einer für den Fahrer bevorzugten Stellung arretierbar ist. Der Fahrer bzw. Bediener muss die Armlehne verstellen. Bei Bremsmanövern kann es vorkommen, dass sich die Armlehne von selbst verstellt, wodurch die Aufmerksamkeit des Fahrers im Straßenverkehr beeinträchtigt wird.
In der DE 198 46 030 C1 ist eine Armlehne mit einem längsverstellbaren Armauflageelement
beschrieben. Dieses überdeckt einen Schlitten, der verschiebbar an einem
Grundkörper der Armlehne gelagert ist. Das Armauflageelement ist zumindest in
einem Teilbereich biegbar ausgebildet, so dass beim Verschieben des Schlittens nach vorn oder nach hinten sich das Armauflageelement entsprechend verlängern kann. Je nach eingestellter Schlittenlänge wandert die nicht benötigte Länge des Armauflageelementes unsichtbar unter den Schlitten.
Diese Lösung ist in ihrer Herstellung sehr aufwendig und kostenintensiv. Außerdem
muss der Fahrer bzw. Bediener die Verstellung des Schlittens selbst vornehmen.
Aus der DE 201 00 902 U1 ist eine Armlehne, bestehend aus einem Auflageelement
und einer Armauflage, bekannt, wobei zur Linearführung der Armauflage ein Paar
parallel beabstandeter Führungsstangen und jeweils eine dazugehörige Führung
angeordnet sind. Die Führungsstangen sind in Führungen linearbeweglich angeordnet und mit dem Auflageelement fest verbunden sind Die Führungsstangen sind mit einer Einstell- und Bremsvorrichtung verbunden, durch die im Entlastungszustand der Armauflage die Führungsstangen in Längsrichtung verschiebbar sind und im Belastungszustand der Armauflage in der jeweiligen Stellung arretiert werden können.
Die Führungen für die FUhrungsstangen sind an jeweils einem Hebel angeordnet. Die Hebel sind in getrennten Lagerböcken einer gemeinsamen Grundplatte drehbar aufgenommen und mittels Federn unabhängig voneinander gegen einen Anschlag gedrückt.
S Aufgrund der vorgesehenen Möglichkeit der Verschiebebewegung und Arretierung der Armauflage in Abhängigkeit vom Be- bzw. Entlastungszustand ist diese Lösung in ihrer Herstellung und Montage relativ aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Armlehne mit beweglicher Armauflage, insbesondere für Fahrzeuge, zu schaffen, die sich durch einen vereinfachten Verstellmechanismus für die Linearbewegung und eine geringen Herstellungsaufwand auszeichnet und bei der die technischen Bauteile im ausgefahrenen oder hochgeklappten Zustand der Armlehne nicht sichtbar sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Geeignete Ausgestaltungsvarianten sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 10. Die Armauflage ist als länglicher Hohlkörper mit einer ebenen Unterseite bzw. Unterteil ausgebildet. Die Armauflage besitzt an einem Ende eine Öffnung zur Aufnahme des Grundträgers und wird während der Montage auf diesen aufgeschoben. Nach erfolgter Montage von Grundträger und Armauflage umschließt die Armauflage den Grundträger nahezu vollständig, bis auf die Haltearme der Armlehnenhalterung. Durch die schalenförmige Ausbildung des Grundträgers werden die funktionsbedingten Bauteile für die Realisierung der Verschiebebewegung vollständig abgedeckt und sind optisch nicht mehr sichtbar. An der Unterseite der Armauflage sind im vorderen und hinteren Bereich nach innen gerichtete Lagerstellen zur Aufnahme der Führungsstangen angeordnet. Der Grundträger ist mit Linearführungen für die Führungsstangen ausgerüstet, die an dem Grundträger angeformt bzw. Bestandteil des Grundträgers sind. Zur Einstellung der von dem Bediener gewünschten Lage der Armauflage sind an dem Grundträger mindestens ein federbelastetes Rastelement und ein federbelastetes Bremselement angeordnet. Diese sind vorzugsweise mit kugelförmigen Elementen ausgerüstet, die ständig gegen die Unterseite der Armauflage drücken, wobei das Rastelement in verschiedenen Verschiebestellungen mit der Armauflage verrastet. Die Armauflage ist hierzu an der Unterseite mit in Längsrichtung verlaufenden Gleitflächen versehen. Die mit dem Rastelement korrespondierende Gleitfläche besitzt mehrere in definierten Abständen angeordnete Einsenkungen, in die die Rastkugel des Ratelementes eingreift und dadurch die Armauflage in der gewünschten Stellung arretiert. Da Rast- und Bremselement ständig gegen die Armauflage drücken, wird ein ungewolltes Verschieben der Armauflage ausgeschlossen. Die Armlehne zeichnet sich
durch einen einfachen konstruktiven Aufbau aus und lässt sich kostengünstig herstellen. Ein Vorteil ist auch, dass aufgrund der konstruktiven Auslegung die Armauflage in einem relativ großen Bereich, von bis zu ca. 120 mm, verstellbar ist. Der Grundträger, der mit den Haltearmen für die Armiehnenhaiterung ausgebildet ist, S kann vorzugsweise als Hybridbauteil ausgebildet werden, das aus einem Metallträgerteil besteht, das mit Kunststoff umspritzt ist. Diese Bauweise des Grundträgers führt im Vergleich zu der ansonsten üblichen Bauweise als Metallgussteil zu einer wesentlichen Gewichtsreduzierung dieses Bauteils. Außerdem ermöglicht die Kunststoffummantelung eine ansprechende Färb- und Formgebung für dieses beim Ausfahren der Armauflage von oben sichtbare Bauteil.
Außerdem ergeben sich verschiedene Möglichkeiten für eine kostengünstige Ausbildung des Grundträgers. So z. B. kann das Metallträgerteil aus einem dünnwandigen Blech gefertigt werden, das zumindest teilweise gelocht ist. Die erforderlichen Linearführungen für die Führungsstangen und die Armiehnenhaiterung können an dem Blechbauteil mit angeformt werden. Dieses kann durch Stanzen und Ziehen hergestellt werden. Aufgrund der Belastung der Armlehne sollten die Arme für die Armiehnenhaiterung aus Metall bestehen. Dagegen können die Linearführungen für die Führungsstangen aus Kunststoff bestehen und mit angespritzt werden. Eine andere Möglichkeit besteht auch darin, die Arme für die Halterung aus Metall zu fertigen und die Grundplatte mit den Linearführungen aus Kunststoff herzustellen und diese an der Armiehnenhaiterung anzuspritzen.
Die hülsenförmigen Bauteile von Rast- und Bremselement können entweder als Einlegeteil an der Grundplatte mit angeformt werden oder in ein angespritztes Gewindeteil eingeschraubt werden.
Die hohlkörperförmige Armauflage wird vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt und kann als einteiliges oder zweiteiliges Bauteil ausgeführt sein. Die beiden in Längsrichtung geteilten Hälften können dann in an sich bekannter Weise zusammengefügt werden. Die erforderlichen Lagerstellen für die Führungsstangen sind an der Innenseite der Armauflage angeformt.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 die Armlehne in teilweise geschnittener perspektivischer Darstellung, Fig. 2 die Armlehne gemäß Fig. 1 als Längsschnitt in Einbaulage, Fig. 3 den Grundträger der Armlehne als Längsschnitt und Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie A-A in Fig. 3.
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Die Armlehne besteht aus einer Armauflage 1 und einem Grundträger 2, der mit der Armlehnenhalterung, bestehend aus den beiden Haltearmen 3, 4, verbunden ist. Die Armlehne kann z.B. zwischen den Vordersitzen eines Personenkraftwagens, im Bereich der Mittelkonsole 5, schwenkbar installiert werden, wie in Fig. 2 gezeigt. Die Haltearme 3, 4 sind dabei auf einer Welle 6 schwenkbar gelagert. Die Ausbildung der Armlehnenhalterung richtet sich nach den vorhandenen Möglichkeiten am Einbauort der Armlehne. Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Armauflage 1 als länglicher Hohlkörper ausgebildet, der eine ebene Unterseite bzw. Unterteil 1a und ein leicht gewölbtes Oberteil 1b besitzt sowie eine in Richtung der Armlehnenhalterung 3, 4 zeigende Öffnung 1c. Der Hohlkörper kann entweder einteilig oder zweiteilig, in Längsrichtung geteilt, ausgeführt sein. Unterteil 1a und Oberteil 1b können dann z. B. durch eine Klips- oder Schnappverbindung oder auf sonstige geeignete Art und Weise miteinander verbunden werden. Die Armauflage 1 besteht aus einem Kunststoffbauteil, das nachträglich auf seiner Oberseite mit einem Bezug versehen wird.
An der Unterseite 1a der Armauflage 1 befinden sich im vorderen und hinteren Bereich jeweils zwei nach innen zeigende Lagerstellen 7 und 8 zur Aufnahme der Führungsstangen 9,10. Die Lagerstellen 7 und 8 sind an der Armauflage 1 angeformt und bilden mit dieser ein Bauteil. Die beiden symmetrisch angeordneten, parallel beabstandeten Führungsstangen 9,10 sind in den in Auszugsrichtung zeigenden Lagerstellen 7 an der Armauflage 1 befestigt und in an dem Grundträger 2 befindlichen Linearführungen 2a und 2b geführt. Dadurch kann die Armauflage in dem vorgesehenen Einstellbereich, vorzugsweise 80 bis 90 mm, in Längsrichtung verschoben werden. An der Innenseite des Grundträgers 2, der eine schalenförmige Kontur besitzt, sind ein Rastelement 12 und ein Bremselement 11 befestigt, die aus einem hülsenförmigen Bauteil 15 mit einer integrierten Druckfeder und einer Stahl- oder Kunststoffkugel bestehen. Rastelement 12 und Bremselement 11 sind mit Druckfedern unterschiedlicher Spannung ausgerüstet und in Querrichtung parallel beabstandet angeordnet. An der Innenseite des Unterteils 1a der Armauflage 1 befinden sich eine mit dem Rastelement 12 korrespondierende Gleitfläche 14 und eine mit dem Bremselement 11 korrespondierende Gleitfläche 13. Beide Gleitflächen 13,14 verlaufen in Längsrichtung. In die Gleitfläche 14 sind vier in definierten Abständen angeordnete Einsenkungen 14a eingebracht, die eine Verrastung mit der Rastkugel des Rastelementes 12 in den jeweiligen Verschiebestellungen der Armauflage 1 ermöglichen.
Die Kugeln des Rast-12 und des Bremselementes 11 drücken ständig gegen die Gleitflächen 14 und 13 der Armauflage 1 und verhindern eine ungewollte Bewegung der Armauflage. Der Bediener kann durch eine manuelle Verschiebebewegung der Armauflage 1, durch Überwindung der Vorspannung der Druckfedern in den Rast- und Bremselementen 12,11, diese in die gewünschte verrastende Stellung verschieben.
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Während der Verschiebebewegung werden die in den Linearführungen 2a, 2b geführten Führungsstangen 9,10 mit bewegt.
Der schalenförmige Grundträger 2 ist vorzugsweise als Hybridbauteil ausgebildet und besteht aus einem Metallträgerteil 2c, das allseitig mit Kunststoff umspritzt ist, wie in den Figuren 3 und 4 gezeigt. Bei der gezeigten Ausführungsvariante ist nur der eigentliche Grundträger 2 mit einer Kunststoffschicht 2d ummantelt. Die ebenfalls aus Metall bestehenden Haltearme 3, 4 und die Linearführungen 2a und 2b sind nicht umspritzt. Die Linearführungen 2a, 2b sind aus dem Metallteil, vorzugsweise einem Blech, herausgedrückt und mit Führungshülsen versehen. Selbstverständlich können die Linearführungen 2a, 2b auch aus Kunststoff ausgebildet sein. Das Hybridbauteil kann im Spritzgießverfahren mit Kunststoff umspritzt werden unter gleichzeitiger Ausbildung der Linearführungen 2a 2b. Die Rastelemente 11,12 können entweder als sogenanntes Einlegeteil ebenfalls mit umspritzt oder auch eingeschraubt werden, wie in Fig. 1 gezeigt. Die Ausbildung des Grundträgers als Hybridbauteil bietet den Vorteil, dass eine erhebliche Gewichtseinsparung erzielt werden kann, ohne nachteilige Auswirkungen auf die erforderliche Stabilität und Festigkeit. Das vorzugsweise aus Blech bestehende Metallträgerteil kann erforderlichenfalls zusätzlich noch gelocht werden, um die Verbindung Metall/Kunststoff zu verbessern. Die Kombination Metallbauteil/Kunststoff für die Herstellung des Grundträgers ermöglicht eine ansprechende Gestaltung in der Farbe und im Design. Durch die schalenförmige Ausbildung des Grundträgers werden die funktionsbedingten Bauteile für die Realisierung der Verschiebebewegung vollständig abgedeckt und sind während der Verschiebewegung der Armauflage nicht sichtbar.

Claims (10)

1. Armlehne mit beweglicher Armauflage, insbesondere für Fahrzeuge, bestehend aus einem Paar parallel beabstandeter Führungsstangen, die in Linearführungen beweglich geführt sind, wobei die Führungsstangen mit der Armauflage verbunden sind, sowie einem Grundträger mit einer Armlehnenhalterung und einer Einstellvorrichtung für die Linearbewegung der Armauflage, dadurch gekennzeichnet, dass die Armauflage (1) als länglicher Hohlkörper mit einer ebenen Unterseite (1a) ausgebildet ist, der an einem Ende eine Öffnung (1c) zur Aufnahme des Grundträgers (2) aufweist und im eingebauten Zustand des Grundträgers (2) diesen außerhalb der Armlehnenhalterung (3, 4) nahezu vollständig umschließt, und an der Unterseite (1a) der Armauflage (1) nach innen gerichtete Lagerstellen (7, 8) zur Aufnahme der Führungsstangen (9, 10) angeordnet sind, der Grundträger (2) mit den Linearführungen (2a, 2b) für die Führungsstangen (9, 10) ausgerüstet ist und an dem Grundträger (2) mindestens ein federbelastetes Rastelement (12) und ein federbelastetes Bremselement (11) angeordnet sind, die ständig gegen die Unterseite (1a) der Armauflage (1) drücken, wobei das Rastelement (12) in verschiedenen Verschiebestellungen der Armauflage (1) mit dieser verrastet.
2. Armlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundträger (2) mit der Armlehnenhalterung (3, 4) als Hybridbauteil ausgebildet ist, das aus einem Metallträgerteil (2c) besteht, das mit Kunststoff (2d) umspritzt ist.
3. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallträgerteil (2c) aus einem dünnwandigen Blech besteht, das zumindest teilweise gelocht ist, wobei die Linearführungen (2a, 2b) für die Führungsstangen (9, 10) und die Armlehnenhalterung (3, 4) angeformt sind.
4. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallträgerteil (2c) aus einem dünnwandigen Blech besteht, das zumindest teilweise gelocht ist, wobei die Armlehnenhalterung (3, 4) aus Blech besteht und angeformt ist, und die Linearführungen (2a, 2b) für die Führungsstangen (9, 10) aus Kunststoff bestehen und angespritzt sind.
5. Armlehne nach einem der Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Armlehnenhalterung (3, 4) aus Metall besteht und die Grundträger (2) mit den Linearführungen (2a, 2b) für die Führungsstangen (9, 10) aus Kunststoff bestehen, die an der Armlehnenhalterung (3, 4) angespritzt sind.
6. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (12) und das Bremselement (11) eine unterschiedliche Federbelastung besitzen und aus einer Druckfeder und einer Kugel bestehen, die jeweils in einem hülsenförmigen Bauteil (15) gehalten sind.
7. Armlehne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das hülsenförmige Bauteil (15) an dem Grundträger (2) durch Spritzgießen zusammen mit der Kunststoffummantelung angeformt ist.
8. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Armauflage (1) in Längsrichtung verlaufende Gleitflächen (13, 14) vorgesehen sind, die mit dem jeweiligen Rast- (12) und Bremselement (11) korrespondieren, wobei in der mit dem Rastelement (12) korrespondierenden Gleitfläche (14) in definierten Abständen mehrere Einsenkungen (14a) eingebracht sind.
9. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die als Hohlkörper ausgebildete Armauflage (1) in Längsrichtung zweigeteilt ist, wobei die beiden Teile (1a, 1b) miteinander verbunden sind.
10. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellweg der in Längsrichtung beweglichen Führungsstangen (9, 10) in einem Bereich von ca. 80 bis 120 mm liegt.
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