DE2020596A1 - Musikkreisel - Google Patents

Musikkreisel

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Publication number
DE2020596A1
DE2020596A1 DE19702020596 DE2020596A DE2020596A1 DE 2020596 A1 DE2020596 A1 DE 2020596A1 DE 19702020596 DE19702020596 DE 19702020596 DE 2020596 A DE2020596 A DE 2020596A DE 2020596 A1 DE2020596 A1 DE 2020596A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
gyro
openings
drive spindle
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702020596
Other languages
English (en)
Inventor
Adolfo Arnedo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nacoral SA
Original Assignee
Nacoral SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Nacoral SA filed Critical Nacoral SA
Publication of DE2020596A1 publication Critical patent/DE2020596A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H1/00Tops
    • A63H1/28Musical tops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Musikkreisel Die Erfindung betrifft einen als Spielzeug zu verwendenden Xreisel, der, wenn er gedreht wird, Töne erzeugt.
  • Die Erfindung ist für die Spielzeugindustrie bestit und schafft neuartige Musikkreisel, welche sich von den bekannten Musikkreiseln vornehmlich dadurch unterscheiden, daß wenigstens zwei Kreisel durch eine mechanische Vorrichtung gleichzeitig in Drehbewegung versetzt werden können.
  • Der erfindungsgemäße Musikkreisel besitzt zu dieser Zweck ii wesentlichen eine Gabel oder ein Joch mit einem Gehäuse ei Ende jedes Armes der Gabel oder des Joches, wobei diese kastenartigen Gehäuse keine Seitenwinde und in der Oberseite und der Unterseite je eine Öffnung besitzen.
  • Die miteinander flucht enden Öffnungen in der Oberseite und Unterseite haben unterschiedliche Durchmesser, wobei dör: Durchmesser der in der Oberseite befindlichen Öffnung Bloiner als der der in der Unterseite vorgesehenen Öffnung ist.
  • Diese miteinander fluchtenden Öffnungen jedes Gehäuses sind vorgesehen, um die Äntriebsspindel je eines Kreisels aufzunehmen, welche am äußeren Ende einen geringeren Durchmesser als am inneren Ende aufweist und im mittleren Abschnitt eine ritzelartige Verzahnung trägt, die somit vollständig in das Gehäuse eingesteckt werden kann.
  • Wenn die Kreisel an den betreffenden Gehäusen angebracht sind, d. h. wenn die Bntriebsspindeln der Kreisel in jeweils ein Gehäuse eingesteckt sind, liegen die ritzelartigen Verzahnungen der Spindel jeweils derart in einem der Gehäuse, daß ein freier Raum zwischen der Verzahnung und der Innenwand des Gehäuses verbleibt.
  • Dieser freie Raute zwischen der Verzahnung und der Innenwand des Gehäuses ermöglicht es, durch die nebeneinander liegenden Gehäuse einen verhältnismäßig flexiblen Streifen hindurchzustecken, der an einer Längsseite eine Verzahnung aufweist, mit welcher er in die Verzahnungen der Antriebsspindeln der Kreisel eingreifen kann, wobei dieser Streifen mit seiner Verzahnung auf Grund des verhältnismäßig geringen Abstandes zwischen der Verzahnung der dntriebsspindel und der Innenwand des Gehäuses in die Verzahnung der Antriebsspindel eing/reifen nuß. An einem Ende trägt der Streifen einen Handgriff.
  • Wenn man den flexiblen Streifen von Hand schnell aus den Gehäusen herauszieht, treibt er die Spindeln der kreisel an, wodurch die kreisel selbst in die gewünschte Bewegung versetzt werden.
  • Wenn nan das Spielzeug auf eine flache Unterlage aufsetzt und die Gabel oder das Joch nach den Herausziehen des Streifens und somit nach den eintreiben der Kreisel hochhebt, bleiben die Kreisel auf der Unterlage und drehen sich dort auf Grund des durch das Herausziehen des Streifens auf sie ausgeübten Antriebsimpulses, Da die Kreisel mit einigen an bestimmten Stellen befindlichen Öffnungen in ihrem Gehäuse versehen sind, wird von jedes Kreisel ein summender oder brummender Ton abgegeben, wenn er sich dreht, wobei die Löcher so abgestimmt sein können, daß bestimmte Melodie oder sonstige musikalische Eigenschaften erzeugt werden.
  • Wie die vorstehende Beschreibung erkennen läßt, besitzt das vorgeschlagene Spielseug für den gewünschten Zweck ausgezeichnete praktische Eigenschaften und ist nicht nur wegen seiner neuartigen Konstruktion, sondern auch deshalb sehr vorteilhaft, weil alle seine Teile aus thermoplastischen Kunststoffen hergestellt werden können, so daß es möglich ist, in wirtschaftlicher Weise ins Auge fallende dauerhafte Spielzeuge und insbesondere Musikkreisel nach der Erfindung zu bauen.
  • Obwohl das erfindungsgeaäße spielzeug vorzugsweise an einer Gabel nur zwei Gehäuse für zwei anzutreibende Kreisel aufweist, ist es ohne weiteres auch möglich, die Gabel oder einen sonstigen Halter so auszubilden, daß mehr als zwei Kreisel gleichzeitig gehalten und von einem einzigen M-triebselement angetrieben wen können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Musikkreisels schematisch dargestellt, undzwar zeigt Pig. 1 eine Draufsicht auf die gesamte Vorrichtung mit zwei einzelnen Kreiseln und einen Antriebselement, Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Kreisels, Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Ende eines Armes der Haltegabel mit dem daran angebrachten Gehäuse und mit eingesetzter Antriebsspindel eines Ereisels,in vergrößertem Maßstab und Fig. 4 bis 7 Draufsichten auf die Vorrichtung, aus denen die einzelnen Schritte zum Einsetzen der Kreisel und des vntriebselementes und zum Betätigen der Kreisel zu erkennen sind.
  • Wie die Zeichnung erkennen läßt, besitzt der erfindungsgemäße Musikkreisel eine als Halterung und Handgriff dienende Gabel 1, die an ihren beiden Firmen jeweils ein Gehäuse 2 trägt, welche an ihren Seiten 3 vollständig offen sind, so daß die nebeneinander angeordneten Gehäuse 2 eine miteinander fluchtende Durchgangsöffnung besitzen.
  • In der Oberseite und Unterseite jedes der Gehäuse 2 sind miteinander fluchtende koaxiale Öffnungen 4 und 5 vorgesehen, wobei die unten befindlich. Öffnung 4 einen größere Durchmesser als die oben befindliche Öffnung 5 besitzt.
  • Die gemeinsame lohse der Öffnungen 4 und 5 verläuft senkrecht durch das jeweilige Gehäuse 2.
  • Diese Öffnungen 4 und 5 ermöglichen es, die Antriebsspindel eines Kreisels' 6 in jedes Gehäuse 2 von unten einzustecken, so daß ein am äußeren Ende der Antriebsspindel befindlicher Zapfen 7 mit verhältnismäßig geringem Durchnexser in der Offnung 5 steckt, während der einen größeren Durchmesser aufweisende Hals 8 der Antriebsspindel in der gagenüberliegenden Öffnung 4 liegt. Die Antriebsspindel ist im mittleren Bereich zwischen dem Zapfen 7 und dem Hals 8 mit einem Ritzel 9 versehen, das somit oberhalb des Gehäuses 2 liegt, wenn der Zapfen 7 vollständig in die Öffnung 5 eingesteckt ist (siehe BigW 3).
  • Zwischen dem Ritzel 9 und der äußeren und der inneren Wand des Gehäuses 2 verbleibt ein freier Raum, in den ein flexibler Streifen 10 eingeschoben werden kann. Dieser flexible Streifen 10 besitzt an einer Längsseite eine dem Ritzel 9 entsprechende Verzahnung 11 und an einem Wende einen Handgriff 12, wahrend das andere Ende angespitzt ist.
  • Wenn der flexible Streifen 10 in der in Rig.-1 oder 3 dargestellten Weise in die nebeneinander angeordneten Gehäuse 2 eingeschoben worden ist, so daß seine Verzahnung 11 in die Ritzel 9 eingreift, kann der erfindungsgemäße Musikkreisel in Gang gesetzt werden. Zu diesem Zweck zieht man den flexiblen Streifen 10 über den Handgriff 12 aus dem Gehäusen 2 heraus, wodurch die Kreisel 6 in Drehung versetzt werden.
  • Wenn die jetzt freigegebenen Kreisel 6 auf eine Unterlage oder Iläche fallengelassen werden nna/oder die Gabel 1 von filmen abgehoben wird, drehen sich die Kreisel 6 auf dieser Unterlage und erzeugen einen so enden oder brumeenden Ton, da ihr hohl es Gehäuse mit einer Anzahl von Öffnungen 1,3 versehen ist.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung und der Zeichnung ergibt sich, daß der erfindungsgeiäße Musikkreisel einfach und wirkungsvoll ausgebildet ist und sehr einfach betätigt werden kann, so daß seine Herstellung nicht nur preiswert ist, sondern daß er sich auch einfach benutzen läßt, was besonders deshalb von Bedeutung ist, weil es sich um ein für Kinder bestimmtes spielzeug handelt.
  • Der Gesichtspunkt der geringen Herstellungskosten ist für eine Hassenproduktion von besonderer Bedeutung, denn der Markt ist in der Lage, eine große Menge der hier beschriebenen Spielzeuge aufzunehmen, so daß auch schon geringe Einsparungen bei den Herstellungskosten große Auswirkungen auf die Gesamtkosten haben.
  • Patentansxrüche:

Claims (5)

  1. PatentansPrüche: 9 Musikkreisel, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß er eine als Halterung und Handgriff dienendeGabel (1) od. dgl. mit einem Gehäuse (2) am Ende jedes Armes dieser Gabel aufweist, wobei die nebeneinander liegenden Gehäuse an beiden Seiten (3) offen sind und in ihrer Ober- und Unterseite miteinander fluchtende Öffnungen (4, 5) zum Einstecken der Antriebsspindel je eines Kreisels (6) aufweisen.
  2. 2. Musikkreisel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine im Gehäuse (2) vorgesehene Öffnung (4) einen größeren Durchmesser als die koaxial zu ihr angeordnete gegenüberliegende Öffnung (5) aufweist.
  3. 3. Musikkreisel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Öffnungen (4, 5) jedes Gehäuses (2) einzusteckende Antriebsspindel jeweils eines Kreisels (6) am äußeren Ende (7) einen geringeren Durchmesser als am inneren Ende (8) aufweist, so daß die Antriebsspindel auf Grund der unterschiedliche Durchmesser aufweisenden Öffnungen (4, 5) stets in der gewünschten Tiefe in das jeweilige Gehäuse (2) eingesteckt werden kann.
  4. 4. Plusikkreisel nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsspindel jedes Kreisels (6) im mittleren Bereich ein sntriebsritzel (9) trägt, das nach dem' Einstecken der Intriebsspindel in ein Gehäuse (2) vollständig in diesem Gehäuse liegt.
  5. 5. Musikkreisel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ritzel (9) der in ein Gehäuse (2) eingesteckten Antriebaspindel eines Kreisels (6) und der inneren oder äußeren Wand des Gehäuses ein freier Raum verbleibt, wobei ein aus einem flexiblen Streifen (10) mit einer Verzahnung (11) an einer Längsseite und einem Handgriff (12) bestehendes Antriebselement in die miteinander fluchtenden Gehäuse (2) eingesteckt und dann auch wieder aus den Gehäusen herausgezogen werden kann, wodurch die eingesteckten Kreisel (6) in Drehung versetzt werden und aus den Gehäusen (2) herausfallen können, damit sie sich auf einer Unterlage drehen und auf Grund von Öffnungen (13) in ihren Gehäusen summende oder brummende Töne abgeben.
DE19702020596 1969-11-05 1970-04-28 Musikkreisel Pending DE2020596A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES1969153213U ES153213Y (es) 1969-11-05 1969-11-05 Un trompo musical perfeccionado.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2020596A1 true DE2020596A1 (de) 1971-05-13

Family

ID=8333554

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702020596 Pending DE2020596A1 (de) 1969-11-05 1970-04-28 Musikkreisel

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BR (1) BR7019198D0 (de)
DE (1) DE2020596A1 (de)
ES (1) ES153213Y (de)

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ES153213U (es) 1970-01-16
ES153213Y (es) 1970-10-16
BR7019198D0 (pt) 1973-02-15

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