DE2021771B2 - Zugvorrichtung fuer antriebsfahrzeuge von einschienenhaengebahnen - Google Patents

Zugvorrichtung fuer antriebsfahrzeuge von einschienenhaengebahnen

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DE2021771B2
DE2021771B2 DE19702021771 DE2021771A DE2021771B2 DE 2021771 B2 DE2021771 B2 DE 2021771B2 DE 19702021771 DE19702021771 DE 19702021771 DE 2021771 A DE2021771 A DE 2021771A DE 2021771 B2 DE2021771 B2 DE 2021771B2
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Walentin Saweliewitsch; Altschuler Semjon Borisowitsch; Pritchin Nikolaj Pawlowitsch; Fjodorow Jurij Sergejewitsch; Leningrad Bersenew (Sowjetunion)
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Leningradskij gornij Institut imeni G.W. Plechanowa, SSSR; Leningradskij kombinat tonkich i technitscheskich sukon imeni Thälmann, SSSR; Leningrad (Sowjetunion)
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    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C13/00Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes
    • B61C13/04Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes for elevated railways with rigid rails

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Description

50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zugvorrichtung für Antriebsfahrzeuge von Einschienenhängebahnen, die zwischen den Achsen der durch einen die Laufschiene unten umlaufenden Bügel miteinander paarweise verbundenen Stützräder eine unterhalb der Lauffläche der Stützräder vorgesehene, die Laufschiene einspannende Antriebsradanordnung aufweist, bei der das Antriebsrad von einem in seiner Ebene schwenkbaren Hebel getragen wird, dessen Schwenkachse rechtwinklig zur Laufschiene und oberhalb der Achse des Antriebsrades angeordnet ist und an dessen freiem Ende eine der Zugkraft des Antriebsfahrzeuges proportionale Kraft angreift, die das Antriebsrad an die Unterseite der Laufschiene anpreßt.
Eine derartige Zugvorrichtung ist durch die DT-OS
15 05 966 bekanntgeworden.
Bei dieser bekannten Zugvorrichtung ist es möglich, daß das Verhältnis zwischen der Druckkraft des Antriebsrades auf die Schiene und der von ihm erzeugten Zugkraft veränderlich ist Dieses führt bei einer wesentlichen Abnutzung der Antriebsräder und insbesondere bei Befahren von Krümmungen m der Vertikalebene zum Kraftschlußverlust zwischen Antriebsrad und Laufschienenunterseiie und somit zu einer möglichen Betriebsunterbrechung, wenn sich die vorderen Stützräder bereits auf einer Gefällstrecke befinden. Die Änderung des Verhältnisses zwischen der Druckkraft des Antriebsrades auf die Schiene und der von ihm erzeugten Zugkraft kann bei maximaler Antriebsleistung der Zugvorrichtung schon bei beschränkter Abnützung der Antriebsteile zum Durchrutschen der Antriebsräder auf der Schiene und dadurch zu einem beschleunigten Verschleiß führen.
Weiterhin weist die bekannte Zugvorrichtung beträchtliche Maße in der Höhe und wegen der Verwendung eines senkrechten Hebels zum Andrücken des Antriebsrades einen vergrößerten vertikalen Abstand zwischen der Schiene und der Kupplungseinrichtung für Lastanhänger auf, was zu einer stärkeren Belastung der vorderen Stützräder des Zugfahrzeuges und zur Vergrößerung des Biegemomentes, das auf die Schiene und auf ihre Halterung in der vertikalen Längsebene wirkt führt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Zugeinrichtung an Antriebsfahrzeugen für Einschienenhängebahnen zu schaffen, die bei allen Betriebszuständen der Bahn und bei zulässiger Abnutzung der Antriebsteile ein festes Verhältnis zwischen der Andrückkraft der Antriebsräder und der durch sie erzeugten Zugkraft gewährleistet und die einen sicheren Kontakt zwischen dem Antriebsrad und der Schiene sowohl beim Stillstand und auch bei der Umkehr der Richtung der Zugkraft sicherstellt. Außerdem soll der Abstand zwischen der Kupplungseinrichtung für die Lastanhänger und der Schiene möglichst klein sein, wobei das in Längsrichtung wirkende Kippmoment auf das Zugfahrzeug und auf den Lastanhänger zu verkleinern ist und die Höhenabmessung der Zugvorrichtung möglichst klein sein soll.
Die Aufgabe der Erfindung wird bei der eingangs erwähnten Zugvorrichtung dadurch gelost, daß die Schwenkachse des das Antriebsrad tragenden Hebels an dem das vordere Stützradpaar verbindenden Bügel angebracht ist und daß zwei Winkelhebel mit ihren freien Armen in Anschlägen abgestützt sind, die auf einem Ausleger angeordnet sind, der an einem das hintere Stützradpaar verbindenden Bügel befestigt ist und daß die Winkelhebel an ihren Scheitdn mittels eines gemeinsamen Gelenks und eines Lenkers mit einem weiteren Gelenk am freien Ende des das Antriebsrad tragenden Hebels verbunden sind und daß beide Winkelhebel mit ihrem in der Antriebsradebene verlaufenden gemeinsamen Arm an seinem freien Ende mittels einer Längsstrebe gelenkig mit einer Zugstange des Fahrzeuges verbunden sind, daß die freien Arme der Winkelhebel parallel zur Schiene angeordnet und zueinander entgegengesetzt gerichtet sind und mit dem gemeinsamen Arm der Winkelhebel, dem Lenker, der Längsstrebe und dem das Antriebsrad tragenden Hebel in einer Ebene bewegbar sind und daß der Ausleger und das freie Ende des Hebels zusätzlich durch eine Zugfeder miteinander verbunden sind.
In vorteilhafter Weise ist ferner auf dem Ausleger ein
Schwenkhebel angeordnet, welcher in der Radebene bewegbar ist und gelenkig mit der Zugstange und der Längsstrebe verbunden ist
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des Antriebsfahrzeuges für Einschienenhängebahnen nach der Erfindung mit Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in denen zeigt '
F i g. 1 das grundsätzliche Schema der Antriebsfahrzeuge für Einschienenhängebahnen gemäß der Erfindung,
F i g. 2 die- Seitenansicht des Antriebsfahrzeuges für Einschienenhängebahnen,
r i g. 3 einen Schnitt nach Linie Hl-IH der F i g. 2. Das Antriebsfahrzeug für Einschienenhängebahnen enthält ein Antriebsrad 1 (Fig 1, 2) und Stützräder 2, die die Schiene 3 einspannen, welche als Doppel-T-Profil ausgeführt sind.
Ein Antriebsrad 1 ist an der unteren Seite des Unterflansches einer Schiene 3 angeordnet. Stützräder 2 befinden sich an der oberen Seite des Utiterflansches 2c der Schiene 3.
Das Antriebsrad 1 ist mit einer Welle 4 und Lagern 5 an einem Hebel 6 (F i g. 1 —3) montiert Jedes der Lager 5 ist in einem Gehäuse 7 (Fig.3) untergebracht und durch einen Deckel 8 bzw. 9 verschlossen.
Die oberen Stützräder 2 sind ohne Antrieb ausgeführt. Da die Schiene 3 als Doppel-T-Profil ausgeführt ist, befinden sich die Stützräder 2 beiderseits des Stegs der Schiene 3. Ein Seitenteil 10, das die Stützräder aufnimmt, umspannt die Schiene mit Bügeln 11 und 12, die starr mit dem oberen Teil des Seitenteils verbunden sind. Dadurch ist es möglich, daß das Antriebsrad 1 mit den Stützrädern 2 den Unterflansch der Schiene 3 einspannt und mit den Stützrädern der Lastkarren (aus der Zeichnung nicht ersichtlich) in einer Ebene oder in einer dieser nahen Ebene angeordnet ist (beispielsweise, wenn die Stützräder ebenso an der oberen Seite des Unterflansches der Schiene angeordnet sind). Durch diese Bauweise ist es möglich, die Abmessungen des Antriebsfahrzeuges in der Breite zu verringern.
Die Stützräder 2 sind vermittels Achsen 13 und Lagern 14 (F i g. 3) an dem Seitenteil 10 montiert.
Ein Arm des Hebels 6 (Fig. 1, 2) ist mit Hilfe eines Gelenks 15 mit dem Bügel 11 verbunden. Der andere Arm des Hebels 6 ist über einen Winkelhebel 16 und einer Feder 38 mit dem anderen Bügel 12 und den nicht dargestellten Lüstlaufkatzen gelenkig verbunden.
Am Bügel 12 ist ein Ausleger 20 starr befestigt, auf welchem Anschläge 21 und 22 vorgesehen sind.
Zwei Winkelhebel 16 sind an dem Ausleger bzw. der Konsole 20 derart angebracht daß ein zum Gleis nach oben orientierter Arm 17 beiden Winkelhebeln gemeinsam ist, während längs der Schiene orientierte und zu einem der Winkelhebel gehörende Arme 18 und 19 nach entgegengesetzten Seiten von dem gemeinsamen Arm 17 aus gerichtet sind.
Gegen Anschläge 21 und 22 stützen sich die Arme 18 bzw. 19 der Winkelhebel 16 bei der Bewegung des Antriebsfahrzeuges in einer oder der anderen Richtung. Um zu ermöglichen, daß die Winkelhebel 16 bezüglich jedes der Anschläge 21 und 22 abwechselnd geschwenkt werden können, sind diese Anschläge sattelförmig ausgebildet.
Da das Seitenteil 10 mit den die Schiene umgebenden Bügeln 11,12 starr verbunden ist, ist zur Gewährleistung einer ungehinderten Schwenkung des Hebels 6 und um ein eventuelles Festklemmen der Vorrichtung auszuschalten, die Verbindung der Arme 18 und 19 der Winkelhebel 16 mit dem Arm des Hebels 6 mit einem Gelenkstück oder Lenker 23 ausgeführt, welches nach unten gerichtet ist Die Enden des Gelenkstückes sind über ein Gelenk 24 mit den Winkelhebeln 16 und über ein Gelenk 25 mit dem Armende des Hebels 6 verbunden. Damit der Lenker 23 durch den Ausleger 20 passieren kann, ist in ihm eine Öffnung 26 vorhanden.
An dem am Bügel 12 befestigten Ausleger 20 ist eine Achse 27 angebracht um welche ein Schwenkhebel 28 schwenkbar ist Dieser Hebel ist mit Hilfe eines Gelenks 29 mit einem Ende einer Längsstrebe 30 verbunden, deren anderes Ende mit Hilfe eines Gelenks 31 mit dem den Winkelhebeln 16 gemeinsamen Arm 17 in Verbindung steht Außerdem ist der Schwenkhebel 28 über eine Zugstange 32 an einer nicht dargestellten Lastlaufkatze angelenkt
Eine solche Anordnung des Schwenkhebels 28 verhindert ein seitliches Schwenken der Winkelhebel 16, die von der Wirkung der nach rechts bzw. links gerichteten Komponente der Zug- bzw. Bremskräfte herrühren, welche bei der Beförderung der Lastlaufkatzen in Kurven auftreten.
Zur Erzeugung eines Drehmoments an dem Antriebsrad 1 sind auf dem Hebel 6 ein Elektromotor 33 (F i g. 2, 3) und ein ins Langsame übersetzendes Vorgelege 34 angeordnet, welche mittels einer Kupplung 35 mit einer Bremse 36 verbunden sind. Das Vorgelege 34 steht mit der Welle 4 des Antriebsrades 1 mit einem Kettentrieb 37 in Verbindung.
Zum Ausgleich des Gewichts des Hebels sowie des auf diesem angebrachten Elektromotors 33 und des Vorgeleges 34 dient eine Zugfeder 38, die sich zwischen der Konsole 20 und dem Arm des Hebels 6 befindet. Darüber hinaus erzeugt diese Zugfeder eine Kraft zum Andrücken des Antriebsrades 1 an die Schiene 3, die für die Erzeugung einer Reibungskraft erforderlich ist, um den Fahrwiderstand des Antriebsfahrzeugs zu überwinden.
Zwischen dem Lenker 23 und dem Hebel 6 ist eine zusätzliche Druckfeder 39 (F i g. 2) angeordnet, die für die Rückführung der Winkelhebel 16 in ihre Ausgangsstellung bei Vor- und Rückwärtsfahrt des Antriebsfahrzeuges dient.
An dem Seitenteil 10 sind Rollen 40 angebracht, die eine vertikale Drehachse haben und die Funktion von Spurkränzen ausüben.
Das Antriebsfahrzeug hat folgende Wirkungsweise:
Der Elektromotor 33 wird von Fahrleitungen 41, die beiderseits des Oberflansches der Schiene 3 verlegt sind, über an dem Seitenteil 10 angeordnete Stromabnehmer 42 (F i g. 2, 3) gespeist. Die an der Berührungsstelle der Antriebsrades 1 an der Schiene 3 auftretende Zugkraft wird über die Welle 4, den Hebel 6, das Gelenk 15, das Seitenteil 10 mit den Bügeln 11 und 12, den Ausleger 20, die Winkelhebel 16, die Längsstrebe 30, den Schwenkhebel 28 und die Zugstange 32 auf die nicht dargestellte Laufkatze übertragen. Bei der Bewegung des Antriebsfahrzeuges in Pfeilrichtung /. schwenkt die übertragene Zugkraft die Winkelhebel 16 entgegen dem Uhrzeigersinn im sattelförmigen Anschlag 21, welcher als Stützlager für einen der Winkelhebel 16 dient. Bei der bewegung in entgegengesetzter Richtung schwenkt der andere der Winkelhebel 16 im Uhrzeigersinn, wobei als Stützlager nunmehr der Anschlag 22 in dem Ausleger 20 dient.
Bei der Bewegung des Antriebsfahrzeuges mit den Lastlaufkatzen wird die längs der Schiene gerichtete Komponente der Zugkraft über die Zugstange 32, den
Schwenkhebel 28 und die Längsstrebe 30 auf den Winkelhebel 16 übertragen.
Bei der Übertragung einer beliebig gerichteten Kraft über die Winkelhebel wird von den letzteren eine Querkraft erzeugt, welche über den Lenker 23 und den Hebel 6 auf das Antriebsrad 1 übertragen wird. Durch die Hebel 16 und 6 werden diese Kräfte bis auf eine Größe umgesetzt, die für eine zuverlässige Radhaftung an der Schiene 3 erforderlich ist.
Für den Fall, daß sich das Antriebsfahrzeug ohne die Lastlaufkatzen bewegen soll, sorgt die Zugfeder 38 für die notwendige Andrückkraft des Antriebsrades 1 an der Schiene 3.
Bei der Bewegung des Antriebsfahrzeuges in Kurvenstrecken weicht die Zugstange 32 von der Längsachse des Antriebsifahrzeuges ab, wobei die quergerichtete Komponente der Zugkraft über der Schwenkhebel 28 unmittelbar auf den Ausleger 2C übertragen wird, wodurch die Schiefstellungen dei
ίο Winkelhebel 16 ausgeschlossen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
£630

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Zugvorrichtung für Antriebsfahrzeuge von Einschienenhängebahnen, die zwischen den Achsen der durch einen die Laufschiene unten umlaufenden Bügel miteinander paarweise verbundenen Stützräder eine unterhalb der Lauffläche der Stützräder vorgesehene, die Laufschiene einspannende Antriebsradanordnung aufweist bei der das Antriebsrad von einem in seiner Ebene schwenkbaren Hebel getragen wird, dessen Schwenkachse rechtwinklig zur Laufschiene und oberhalb der Achse des Antriebsrades angeordnet ist und an dessen freiem Ende eine der Zugkraft des Antriebsfahrzeuges proportionale Kraft angreift die das Antriebsrad an die Unterseite der Laufschiene anpreßt dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (15) des das Antriebsrad (1) tragenden Hebels (6) an dem das vordere Stützradpaar (2) verbindenden Bügel (11) angebracht ist und daß zwei Winkelhebel (16) mit ihren freien Armen (18 bzw. 19) in Anschlägen (21,22) abgestützt sind, die auf einem Ausleger (20) angeordnet sind, der an einem das" hintere Stützradpaar (2) verbindenden Bügel (12) befestigt ist und daß die Winkelhebel (16) an ihren Scheiteln mittels eines gemeinsamen Gelenks (24) und eines Lenkers (23) mit einem weiteren Gelenk (25) am freien Ende des das Antriebsrad (1) tragenden Hebels (6) verbunden sind und daß beide Winkelhebei (16) mit ihrem in der Antriebsrad ebene (3) verlaufenden gemeinsamen Arm (17) an seinem freien Ende mittels einer Längsstrebe (30) gelenkig mit einer Zugstange (32) des Fahrzeuges verbunden sind, daß die freien Arme (18 bzw. 19) der Winkelhebel parallel zur Schiene (3) angeordnet und zueinander entgegengesetzt gerichtet sind und mit dem gemeinsamen Arm (17) der Winkelhebel, dem Lenker (23), der Längsstrebe (30) und dem das Antriebsrad (1) tragenden Hebel (6) in einer Ebene bewegbar sind und daß der Ausleger (20) und das freie Ende des Hebels (6) zusätzlich durch eine Zugfeder (38) miteinander verbunden sind.
2. Zugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß auf dem Ausleger (20) ein Schwenkhebel (28) angeordnet ist welcher in der Antriebsradebene bewegbar ist und gelenkig mit der Zugstange (32) und der Längsstrebe (30) verbunden ist
DE19702021771 1970-03-27 1970-05-04 Zugvorrichtung für Antriebsfahrzeuge von Einschienenhängebahnen Expired DE2021771C3 (de)

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DE2021771A1 DE2021771A1 (de) 1971-12-02
DE2021771B2 true DE2021771B2 (de) 1977-04-28
DE2021771C3 DE2021771C3 (de) 1977-12-08

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FR2042229A5 (de) 1971-02-05

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