DE202200C - - Google Patents

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DE202200C
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drilling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/32Feeding working-spindles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/10Feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/16Feeding working spindles
    • B23Q2705/165General aspects of feeding a boring spindle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Juli 1907 ab.
Bohrmaschinen, bei denen ein den Vorschub der Bohrspindel vermittelndes Schneckengetriebe sowohl mit einem Räderwerk behufs selbsttätigen Vorschubs der Bohrspindel gekuppelt als auch von Hand teilweise um die Achse des Schneckenrades geschwungen werden kann, sind bekannt. Diese Einrichtungen haben aber den Nachteil, daß das betreffende Schneckengetriebe nicht im ganzen Kreise ge-Schwüngen werden kann, weil das im Schwingungsbereich der Schneckenwelle liegende Antriebsräderwerk für das Zurückschwingen der Schneckenwelle hinderlich ist. Beim selbsttätigen Bohren tiefer Löcher, währenddessen der Bohrer zur Entfernung sich festsetzender Bohrspäne öfter aus dem Bohrloch gehoben werden muß, hat man seither (nach Ausschaltung der selbsttätigen Vorschubvorrichtung) mittels eines Handrades die Bohrspindel hoch- und nach Bohrerreinigung wieder tiefgedreht. Die letztere Arbeit war sehr vorsichtig und langsam auszuführen, um durch das Handgefühl wahrzunehmen, wann die Bohrerschneide am Lochboden angekommen ist, damit diese nicht zu sehr in das Material gedrückt wurde, was leicht Bohrerbruch zur Folge hatte.
Demgegenüber ist bei nachfolgend beschriebener Vorrichtung einschwingen des Schneckenlagers im ganzen Kreise möglich und damit auch ein schnelles Heben und Senken des Bohrers im Bohrloch.
Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in Fig. 1 bis 3 dargestellt. Fig. 1 zeigt die Schneckenwelle mit dem Antriebsgetriebe gekuppelt, während Fig. 1 und 2. diese im entkuppelten Zustande und in zwei verschiedenen Lagen darstellen.
Die Bohrspindel α dreht sich in bekannter Art in einer im Maschinenoberteil verschiebbaren Lagerbüchse b, welche außen mit Zahnstangenverzahnung versehen ist. Der in die Verzahnung eingreifende Trieb oder dessen Welle c trägt ein festsitzendes Schneckenrad d sowie das drehbare Schneckenlager e mit der in ständigem Eingriff mit dem Schneckenrade bleibenden Schnecke f. Die Schneckenwelle g ist mit der Schnecke f durch Schleifkeil so verbunden, daß sie sich in ihrer Längsrichtung etwas verschieben läßt. An einem Ende trägt die Schneckenwelle g ein Handrad h, während die andere Seite als Klauenkupplung i ausgebildet und so viel länger ist, damit die Welle g durch kurze Verschiebung mit dem von der Bohrmaschine selbst angetriebenen Räderwerk k bei i1 gekuppelt werden kann, um selbsttätige Bewegung zu erhalten. Der Bolzen I (Fig. 1) dient zur Feststellung des Schneckenlagers e bei horizontaler oder vertikaler Lage der Schneckenwelle g, wenn zur Verschiebung der Bohrspindel α bei kürzeren Löchern das Handrad h benutzt werden soll. Die verlängerte Schneckenwelle g dient auch, wie Fig. 3. zeigt,
als Handhebel für beschleunigte Verschiebung der Bohrspindel a. Bei selbsttätigem Spindelvorschub (Fig. i) wird nun die zeitraubende Arbeit der Bohrerreinigung dadurch sehr abgekürzt und vereinfacht, daß nach erfolgter Unterbrechung des Vorschubs — was durch eine kurze Linksverschiebung der verlängerten Schneckenwelle g geschieht — die Schneckenwelle g rechtsherum beliebig weit geschwungen
ίο werden kann, wodurch der Bohrer im Bohrloch gehoben wird. Eine nach der Bohrerreinigung vorgenommene Linksschwingung der Schneckenwelle g bis zur vorher innegehabten Kupplungsstelle i1 bringt auch den Bohrer
L 5 wieder genau in die frühere Tiefenstellung, und dieser wird nach einer kurzen Rechtsverschiebung und Kupplung der Schnecken welle g mit dem Antriebsgetriebe k nunmehr selbsttätig weiter vorgeschoben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Spindelvorschubvorrichtung für Bohrmaschinen, bei denen ein den Vorschub der Bohrspindel vermittelndes Schneckengetriebe von dem Antriebsräderwerk entkuppelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenwelle (g) verschiebbar ist und durctTVorschieben mit dem Antriebsgetriebe (k) !gekuppelt, im entkuppelten Zustande aber als Handhebel dienend, an dem Antriebsgetriebe (k) vorbei im Kreise geschwungen werden , kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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