DE20301429U1 - Einspannvorrichtung - Google Patents

Einspannvorrichtung

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Description

DR. STARK & PARTNER PATENTANWÄLTE · 'mOERSER St'rASSE "i40**· D-47803 KREFELD
Anwaltsakte: 02 381 / 8 th
BDS Maschinen GmbH, Martinstraße 108, 41063 Mönchengladbach
Einspannvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Einspannvorrichtung mit einer Spanneinrichtung zum Einspannen eines Werkstückes für die Bearbeitung des Werkstückes mit dem rotierenden Bearbeitungswerkzeug einer Bearbeitungsmaschine, wobei die Bearbeitungsmaschine zumindest während der Bearbeitung in der zur Vorschubrichtung des Bearbeitungswerkzeuges orthogonalen Ebene relativ zum Werkstück nicht verlagerbar angeordnet ist.
Derartige Einspannvorrichtungen sind üblicherweise als Schraubstock ausgebildet. Zur Fixierung wird der Schraubstock dabei auf einem Untergrund, wie beispielsweise einer Werkbank, befestigt. Als Bearbeitungsmaschine wird üblicherweise eine Bohrmaschine mit einem Standfuß eingesetzt, wobei der Standfuß im Allgemeinen ebenfalls gegenüber dem Untergrund fixiert werden muss, damit sich die eingestellte Bearbeitungsposition zwischen der Bearbeitungsmaschine und dem Schraubstock während der Bearbeitung des Werkstückes nicht verändert.
Als Nachteil erweist sich, dass hierzu sowohl die Einspannvorrichtung als auch die Bearbeitungsmaschine separat fixiert werden müssen. Hinzu kommt, dass sich eine ent-
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DR. STARK & PARTNER PATENTANWÄLTE
"moers'er strasse &Igr; 40*
D-47803 KREFELD
sprechende Fixierung insbesondere auf Baustellen im Allgemeinen als schwer realisierbar herausstellt, da kein entsprechender Untergrund für die Fixierung zur Verfügung steht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einspannvorrichtung anzugeben, die keiner Fixierung auf dem Untergrund bedarf, konstruktiv einfach bei geringen Abmessungen ausgestaltet ist und problemlos transportabel und überall einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Einspannvorrichtung eine Montagefläche für eine korrespondierende Fläche der Bearbeitungsmaschine, insbesondere einer Bohrmaschine, sowie die Bearbeitungsmaschine und/oder die Einspannvorrichtung Mittel zur relativen Fixierung der Einspannvorrichtung gegenüber der Bearbeitungsmaschine aufweist . Sofern für die Bearbeitung eines Werkstückes eine Einspannvorrichtung erforderlich ist, wird die Fläche einer Bearbeitungsmaschine mit der Montagefläche der Einspannvorrichtung in Kontakt gebracht und dort mit geeigneten Mitteln, wie z. B. Schrauben, fixiert. Durch die gegenseitige Fixierung der Einspannvorrichtung gegenüber der Bearbeitungsmaschine verändert sich eine zuvor eingestellte Bearbeitungsposition während des Bearbeitungsprozesses nicht.
Einer zwingenden Befestigung der Einspannvorrichtung auf dem Untergrund, wie z. B. einer Werkbank, bedarf es nicht, da die Fixierung der Bearbeitungsmaschine gegenüber der Einspannvorrichtung im Allgemeinen ausreichend ist. Insoweit ist die Einspannvorrichtung überall, auch beispielsweise auf einer Baustelle, problemlos einsetzbar. Aufgrund der Kompaktheit ist die Einspannvorrichtung problemlos
DR. STARK & PARTNER PATENTANWÄLTE ■ MOERSER STRASSE 140 ■ D-47803 KREFELD
transportierbar, schnell tnontierbar und verleiht dem Benutzer insoweit eine hohe Mobilität.
Die Ebene der Montagefläche kann in etwa orthogonal zur Vorschubrichtung des Bearbeitungswerkzeuges ausgerichtet sein. Eine solche Ausrichtung bietet sich insbesondere bei Bearbeitungsmaschinen mit einer unterseitigen Fläche an, da dann die Bearbeitungsmaschine mit der Fläche problemlos auf die im Wesentlichen horizontal ausgebildete Montagefläche der Einspannvorrichtung aufsetzbar ist.
Dabei kann die Montagefläche in etwa der Größe der korrespondierenden Fläche der Bearbeitungsmaschine angepasst sein.
Vorzugsweise kann die Montagefläche zumindest eine, vorzugsweise in Richtung der Spanneinrichtung weisende Ausrichtehilfe, wie z. B. einen insbesondere verstellbaren Anschlag, aufweisen. Als Ausrichtehilfe kann beispielsweise auf der Montagefläche ein Markierungsstreifen aufgebracht sein, der die Ausrichtung der Bearbeitungsmaschine auf der Montagefläche erleichtert.
Vorzugsweise kann die Montagefläche zwei im Abstand zueinander angeordnete, parallel ausgerichtete und in Richtung der Spanneinrichtung weisende Anschläge aufweisen, wobei der Abstand der beiden Anschläge vorzugsweise in etwa der Breite der korrespondierenden Fläche der Bearbeitungsmaschine entspricht.
Zur genauen Justierung des Bearbeitungswerkzeuges bezogen auf das zu bearbeitende Werkstück kann an der Einspannvorrichtung zumindest ein verstellbares, insbesondere als
DR. STARK & PARTNER PATENTANWÄLTE · MOERSER STRASSE 140 · D-47803 KREFELD
Schraube ausgebildetes Mittel zur Positionierung der Bearbeitungsmaschine auf der Montagefläche vorgesehen sein.
Zumindest ein Mittel zur Fixierung der Bearbeitungsmaschine gegenüber der Einspannvorrichtung kann als Magnet, vorzugsweise als Elektromagnet, oder als eine ein Vakuum zwischen der Fläche der Bearbeitungsmaschine und der Montagefläche erzeugende Einrichtung ausgebildet sein. Es bedarf keiner Erläuterung, dass das beispielsweise als Magnet oder als Vakuum erzeugende Einrichtung ausgebildete Mittel entweder im Bereich der korrespondierenden Fläche der Bearbeitungsmaschine oder in der Einspannvorrichtung vorgesehen sein kann.
Die Spanneinrichtung kann zwei gegeneinander fixierbare Spannbacken nach Art eines Schraubstockes aufweisen.
Gegenstand der Erfindung ist ebenfalls eine Bearbeitungsmaschine mit einem rotierenden Bearbeitungswerkzeug für die Bearbeitung eines Werkstückes, wobei die Bearbeitungsmaschine zumindest während der Bearbeitung in der zur Vorschubrichtung des Bearbeitungswerkzeuges orthogonalen Ebene relativ zum Werkstück nicht verlagerbar angeordnet ist und wobei eine Einspannvorrichtung mit einer Spanneinrichtung zum Einspannen des Werkstückes in die Bearbeitungsmaschine integriert ist.
Vorzugsweise ist dabei die Spanneinrichtung insbesondere in der Ebene orthogonal zur Vorschubrichtung des Bearbeitungswerkzeuges verschiebbar, so dass das Bearbeitungswerkzeug in jede gewünschte Bearbeitungsposition gebracht werden kann.
DR. STARK & PARTNER PATENTANWÄLTE* · *MOERSER STRASSE*140"· D-47803 KREFELD
Im Folgenden werden in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schräge Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Einspannvorrichtung und
Fig. 2 eine Seitenansicht auf eine geringfügig abgeänderte erfindungsgemäße Einspannvorrichtung mit einer darauf fixierten Bearbeitungsmaschine .
In beiden Figuren werden für gleiche bzw. gleichartige Bauteile die gleichen Bezugszeichen verwendet.
Fig. 1 zeigt eine Einspannvorrichtung 1 mit einer Spanneinrichtung 2 zum Einspannen eines in dieser Figur nicht dargestellten Werkstückes 3. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Spanneinrichtung 2 nach Art eines Schraubstocks ausgebildet und weist zwei im Abstand zueinander angeordnete Spannbacken 4, 5 auf. Die Spannbacke 5 ist in Richtung der Spannbacke 4 mittels einer in einem Gegenlager 6 geführten Spindel 7 verlagerbar. Hierzu ist die Spannbacke 5 auf einem Führungschlitten 8 angeordnet, der auf einer ortsfest angeordneten Führungsschiene 9 verfahrbar gelagert ist. Die Spindel 7 weist endseitig einen stabförmig ausgebildeten Handgriff 10 auf, mittels dessen die Spindel 7 verdreht werden kann und so der Abstand zwischen den Spannbacken 4, 5 veränderbar ist. Um ein Verdrehen der Spindel 7 bei der Bearbeitung des Werkstückes 3 zu vermeiden, ist ein Sicherungselement 11 vorgesehen.
Die Spannbacke 4 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel Teil eines Sockels 12. Dieser wird im wesentlichen durch zwei im Abstand zueinander angeordnete Seitenwände
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13, 14 und eine sich zwischen beiden Seitenwände 13, 14 erstreckende, rechtwinklige und horizontal ausgerichtete Montagefläche 15 gebildet. Die Seitenwände 13, 14 stehen dabei in dem der Spanneinrichtung 2 abgewandten Bereich oberseitig ein wenig unter Bildung von als Anschläge 16, 17 ausgebildeten Ausrichtehilfen über die Montagefläche 15 hervor.
Im Bereich der der Spanneinrichtung 2 gegenüberliegenden Kante ist ein als Schraube ausgebildetes, verstellbares Mittel 18 vorgesehen, um eine auf der Montagefläche 15 aufgesetzte Bearbeitungsmaschine 19 genau zu justieren, bevor die Bearbeitungsmaschine 19 auf der Montagefläche 15 fixiert wird. Zur Lagerung der als Mittel 18 ausgebildeten Schraube ist im Bereich der der Spanneinrichtung 2 gegenüberliegenden Kante des Sockels 12 ein oberseitig sich über die Montagefläche 15 hinaus erstreckendes Seitenelement 20 vorgesehen.
Sofern erwünscht, kann die Einspannvorrichtung 1 zusätzlich noch auf einem nicht dargestellten Untergrund, wie z. B. einer Werkbank, befestigt werden. Hierzu sind in der Einspannvorrichtung 1 Bohrungen bzw. randseitig U-förmig ausgebildete Aussparungen 21 für nicht dargestellte Schrauben vorgesehen.
In Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Einspannvorrichtung 1 mit einer darauf montierten Bearbeitungsmaschine 19 dargestellt. Die Bearbeitungsmaschine 19 selbst weist ein Spannfutter 22 auf, in das ein Bearbeitungswerkzeug 23 eingesteckt ist. Als Bearbeitungswerkzeug 23 sind beispielsweise Bohrer, wie z. B. Kernbohrer, Senk-, Gewindeschneidwerkzeuge oder andere Arten von rotierenden Werkzeugen einsetzbar.
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Die Bearbeitungsmaschine 19 selbst besteht aus einer Antriebseinheit 24 und einem Korpus 25, der unterseitig eine orthogonal zur Vorschubrichtung 26 des Bearbeitungswerkzeuges 19 ausgerichtete, rechtwinklige Fläche aufweist. Mittels dieser Fläche steht die Bearbeitungsmaschine 19 unterseitig auf der Montagefläche 15 der Einspannvorrichtung 1 auf. In dem Korpus 25 sind beispielsweise Schalter
27 oder andere nicht dargestellte elektrische Bauteile integriert. Oberseitig ist an dem Korpus 25 ein Haltegriff
28 angeformt.
In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen den Spannbacken 4, 5 der Spanneinrichtung 2 ein als Winkel ausgebildetes Werkstück 3 eingespannt. Zur Veränderung des Abstandes zwischen dem Werkstück 3 und dem Bearbeitungswerkzeug 23 ist die Antriebseinheit 24 gegenüber dem Korpus 2 5 in Vorschubrichtung 26 relativ bewegbar. Dies kann beispielsweise durch ein Zahnrad-/Zahnstangengetriebe realisiert werden. So sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel an der Antriebseinheit 24 eine Zahnstange 29 und in dem Korpus 25 ein entsprechendes Zahnrad vorgesehen, wobei das Zahnrad mittels einer Kurbel 3 0 verdrehbar ist.
Bei Benutzung der erfindungsgemäßen Einspannvorrichtung 1 wird zunächst die Bearbeitungsmaschine 19 mit der Fläche auf die Montagefläche 15 der Einspannvorrichtung 1 aufgesetzt. Nach dem Aufsetzten kann durch Verdrehen der als Mittel 18 ausgebildeten Schraube der Abstand der Bearbeitungsmaschine 19 zur Spanneinrichtung 2 beliebig variiert werden, um die gewünschte Bearbeitungsposition einzustellen. Nach dem Ausrichten wird die Bearbeitungsmaschine 19 mit einem nicht dargestellten Mittel fixiert, so dass die Bearbeitungsmaschine 19 während des späteren Bearbeitungs-
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Vorganges gegenüber der Einspannvorrichtung 2 hinreichend gesichert und fixiert ist.
Als Mittel zur Fixierung kann beispielsweise in dem Korpus 25 im Bereich der Fläche ein Magnet, vorzugsweise ein Elektromagnet, vorgesehen sein, der nach dem Ausrichten aktiviert wird. Auch andere Mittel, wie z. B. eine ein Vakuum erzeugende Einrichtung, sind denkbar. Es ist auch selbstverständlich möglich, dass entsprechende Mittel in der Einspannvorrichtung 1 selbst vorgesehen sind. Auch ein Verschrauben der Bearbeitungsmaschine 19 mit der Einspannvorrichtung 1 ist möglich.

Claims (10)

1. Einspannvorrichtung (1) mit einer Spanneinrichtung (2) zum Einspannen eines Werkstückes (3) für die Bearbeitung des Werkstückes (3) mit dem rotierenden Bearbeitungswerkzeug (23) einer Bearbeitungsmaschine (19), wobei die Bearbeitungsmaschine (19) zumindest während der Bearbeitung in der zur Vorschubrichtung (26) des Bearbeitungswerkzeuges (23) orthogonalen Ebene relativ zum Werkstück (3) nicht verlagerbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einspannvorrichtung (1) eine Montagefläche (15) für eine korrespondierende Fläche der Bearbeitungsmaschine (19), insbesondere einer Bohrmaschine, sowie die Bearbeitungsmaschine (19) und/oder die Einspannvorrichtung (1) Mittel zur relativen Fixierung der Einspannvorrichtung (1) gegenüber der Bearbeitungsmaschine (19) aufweist.
2. Einspannvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene der Montagefläche (15) in etwa orthogonal zur Vorschubrichtung (26) des Bearbeitungswerkzeuges (23) ausgerichtet ist.
3. Einspannvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagefläche (15) in etwa der Größe der korrespondierenden Fläche der Bearbeitungsmaschine (19) angepaßt ist.
4. Einspannvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagefläche (15) zumindest eine, vorzugsweise in Richtung der Spanneinrichtung (2) weisende Ausrichtehilfe, wie z. B. einen insbesondere verstellbaren Anschlag (16 bzw. 17), aufweist.
5. Einspannvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagefläche (15) zwei im Abstand zueinander angeordnete, parallel ausgerichtete und in Richtung der Spanneinrichtung (2) weisende Anschläge (16, 17) aufweist, wobei der Abstand der beiden Anschläge (16, 17) vorzugsweise in etwa der Breite der korrespondierenden Fläche der Bearbeitungsmaschine (19) entspricht.
6. Einspannvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Einspannvorrichtung (1) zumindest ein verstellbares, insbesondere als Schraube ausgebildetes Mittel (18) zur genauen Positionierung der Bearbeitungsmaschine (19) auf der Montagefläche (15) vorgesehen ist.
7. Einspannvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Mittel zur Fixierung als Magnet, vorzugsweise als Elektromagnet, ausgebildet ist.
8. Einspannvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Mittel zur Fixierung als eine ein Vakuum zwischen der Fläche der Bearbeitungsmaschine (19) und der Montagefläche (15) erzeugende Einrichtung ausgebildet ist.
9. Einspannvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (2) zwei gegeneinander fixierbare Spannbacken (4, 5) nach Art eines Schraubstockes aufweist.
10. Bearbeitungsmaschine (1) mit einem rotierenden Bearbeitungswerkzeug (23) für die Bearbeitung eines Werkstückes (3), wobei die Bearbeitungsmaschine (19) zumindest während der Bearbeitung in der zur Vorschubrichtung (26) des Bearbeitungswerkzeuges (23) orthogonalen Ebene relativ zum Werkstück (3) nicht verlagerbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einspannvorrichtung (1) mit einer Spanneinrichtung (2) zum Einspannen des Werkstückes (3) in die Bearbeitungsmaschine (19) integriert ist.
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