DE2030541B2 - Maschinell rückbarer hydraulischer Ausbau - Google Patents
Maschinell rückbarer hydraulischer AusbauInfo
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D23/00—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
- E21D23/0052—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor with advancing shifting devices connected therewith
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Description
Die Erfindung betrifft einen maschinell rückbaren hydraulischen Ausbau, bestehend aus einer Gruppe
miteinander gekoppelter und in aufeinanderfolgenden Schritten unter gegenseitiger Abstützung rückbaren
Ausbaueinheiten, vorzugsweise in Form von Ausbaurahmen, wobei die benachbarten Ausbaueinheiten ohne
Zwischenschaltung von Parallelführungsvorrichtungen lediglich über in gleichen Winkeln schräg zur Schreitrichtung gelenkig zwischen ihnen angeordnete Rückzylinder gleichen Kolbenhubs verbunden sind.
Es ist bekannt, Ausbaurahmen über sogenannte Schreitwerke, die aus Rückzylindern und Parallelführungsvorrichtungen bestehen, zu Ausbaugespannen so
zu verbinden, daß die Rahmen in aufeinanderfolgenden Schritten und unter gegenseitiger Abstützung gerückt
werden können. Ferner ist es bekannt, zwischen benachbarten Ausbaurahmen solcher Ausbaugespanne
Richtzylinder anzuordnen, deren Aufgabe darin besteht, die Ausbaurahmen in ihrer bankrechten Lage auszurichten (DT-AS U 26 821). Bei den bekannten Ausbaugespannen bestehen die Schreitwerke aus Parallelführungen und parallel zur Schreitrichtung angeordneten
Rückzylindern, mit denen die Rahmen auf einem geradlinigen Vorschubweg gegeneinander geführt vorgerückt werden. Die Schreitwerke sind im allgemeinen
am Liegenden angeordnet Allerdings, ist es auch
bekannt, solche Schreitwerke sowohl am Hangenden als
auch am Liegenden des Ausbaus vorzusehen (DE-Gm 18 98 422).
Weiterhin ist es bekannt. Ausbaurahmen u. dgl. über
schräg zur Schreitrichtung angeordnete Rückzylinder sowie über Lenker so zu koppeln, daß die Rahmen beim
Rücken eine durch die Lenkeranordnung bestimmte Schwenkbewegung ausführen. Um diese Schwenkbewegung der Rahmen zu vermeiden, hat man auch schon in
das Lenkersystem Ausgleichsvorrichtungen eingeschaltet oder aber auf die starren Lenker ganz verzichtet. In
diesem Zusammenhang ist auch schon ein Ausbau der eingangs genannten Art bekanntgeworden, bei dem
Ausbauböcke mit in Dreiecksanordnung stehenden Stempeln unter Verzicht auf Parallelführungen lediglich
über schräg zur Schreitrichtung angeordnete Rückzylinder gekoppelt sind (DE-AS 10 24 910 und DE-AS
10 28 516). Bei diesem Schreitausbau ist somit jeder Ausbaubock über zwei gelenkig eingeschaltete Schreitzylinder mit den benachbarten Ausbauböcken verbunden.
Insbesondere beim Einsatz des bekannten Ausbaus in steiler Lagerung besteht der Nachteil, daß die
Ausbaueinheiten allmählich im Einfallen abwandern, kippen und sich schräg stellen, wodurch auch die
Schrittlängen der einzelnen Ausbaueinheiten Änderungen erfahren. Da außerdem das Hangende und
Liegende zumeist uneben sind und nicht parallel zueinander verlaufen, ergeben sich Stellungsfehler der
Ausbaueinheiten, die sich nur mittels gesonderter Richtzylinder ausgleichen lassen. Werden die Ausbaueinheiten bei Verzicht auf Parallelführungen nur an
ihrem Sohlschwellen über schräg zur Schreitrichtung angeordnete Rückzylinder gekoppelt, so können sich
J5 beim Rauben und Rücken des Ausbaus Kippbewegungen der die Hangendkappen tragenden Stempel im
Einfallen ergeben, die ebenfalls zu Stellungsfehlern des Ausbaus führen. Bei den mit Parallelführungen versehenen Schreitwerken werden Quer- und Biegekräfte über
das Schreitwerk von dem einen auf den anderen Rahmen übertragen, die zu starken Verspannungen der
als Liegendschiene verwendeten Blattfederschwellen und der Verbindungselemente zu den Richtzylindern
führen können.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen insbesondere für
den Einsatz bei stärkerem Einfallen bestimmten Ausbau der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß trotz
Vermeidung der herkömmlichen Parallelführungen das Rücken und Nachziehen des Ausbaus verbessert wird
und unzulässige Kipp- und Abwanderuiigsbewegungen sowie die sich hieraus ergebenden Stellungsfehler des
Schreitausbaus auch bei stärkerem Einfallen und unebenem Liegenden vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß innerhalb der Ausbaugruppe jede Ausbaueinheit
mit den benachbarten Ausbaueinheiten über mindestens jeweils vier schräg zur Schreitrichtung angeordnete,
gemeinsam vom Druck beaufschlagbare Rückzylinder gekoppelt ist, von denen mindestens zwei im Liegendbereich und mindestens zwei im Hangendbereich zwischen
den Rahmen eingeschaltet sind. Vorzugsweise sind sämtliche Rückzylinder, wie bekannt, gelenkbeweglich
mit den Stempeln der Ausbaueinheiten verbunden.
Bei dem erfindungsgemäßen Ausbau sind also die aus Ausbaurahmen oder Ausbauböcken bestehenden Ausbaueinheiten lediglich über die genannten Rückzylinder
verbunden, so daß die üblichen Schreitwerke und die ihre Querverbindungen zu den Ausbaueinheiten herstel-
lenden Querblattfedern in Fortfall kommen. Hierdurch ergibt sich ein erheblich verminderter Bauaufwand und
auch eine größere Bodenfreiheit im Liegendbereich. Verspannungen der als Liegendschwellen üblicherweise
verwendeten Blattfedern sowie Quer- und Biegebeanspruchungen der Schreitwerksteile werden ebenfalls
vermieden. Die Rückzylinder dienen nicht nur zum Vorrücken und Nachziehen der Ausbaueinheiten,
sondern zugleich zur Abstützung der benachbarten Ausbaueinheiten sowie zur Aufnahme der Kippkräfte.
Da jede Aushaueinheit acht Zylinderangriffspunkte hat, werden das Rücken und Nachziehen der Rahmen auch
bei stärkerem Einfallen und unebenem Liegenden verbessert, wobei eine genaue Einhaltung: der Abstände
der Ausbaueinheiten möglich ist. Beim Rauben und Rücken des Ausbaus können auch bei stärkerem
Einfallen keine unerwünschten Neigungen und Kippbewegungen der Stempel auftreten.
Bei dem erfindungsgemäßen Ausbau wird zweckmäßig eine größere Anzahl an Ausbaurahmen, ü. B. acht bis
fünfzehn Rahmen, zu einer Schreitgruppe zusammengefaßt Es empfiehlt sich, die äußeren, endseitig stehenden
Ausbaurahmen der Ausbaugruppe als sogenannte Pilotrahmen auszubilden, die, wie an sich bekannt, über
eine Gleitführung mit dem Strebförderer (Kettenkratzförderer) verbunden sind. Sämtliche Rückzylinder
weisen dieselbe Einschub- und Ausfahrlänge auf; sie lassen sich mittels einer Handsteuerung oder einer
Steuerautomatik gemeinsam steuern. Treten im Laufe der Schreitvorgänge Unregelmäßigkeiten innerhalb
einer Ausbaugruppe auf, so kann der Bedienungsmann mittels der zugleich als Richtzylinder arbeitenden
Rückzylinder eine Neuausrichtung des Ausbaus vornehmen. Ein Abwandern der Ausbaurahmen im Einfallen ist
nicht möglich, weil durch die sowohl im Liegendbereich als auch im Handendbereich der Rahmen angeordneten
Rückzylinder der Rückvorgang unter Vermeidung von Schrägstellungen und Kippbewegungen der Rahmen
bewirkt werden kann. Vorteilhafterweise sind die einzelnen Rückzylinder so bemessen, daß jeweils nur
kurze Rückschritte durchgeführt werden. Auch dies ist im Hinblick auf eine gute Beherrschung des Schreitvorgangs
bei stärkerem Einfallen und/oder unebenem Liegenden von Bedeutung.
Gemäß einem weiteren besonders vorteilhaften Merkmal der Erfindung sind die Rückzylinder gegenüber
der Liegendebene geneigt zwischen den benachbarten Ausbaueinheiten eingeschaltet, derart, daß die
von den Rückzyiindern ausgeübten Hubkräfte eine lotrechte Komponente haben, die das Bestreben hat, die
mit den Rückzylindern verbundenen Ausbaurahmen beim Rückvorgang vom Liegenden abzuheben bzw. in
ihrem Auflagergewicht zu entlasten. Mit dieser Maßnahme wird das Rücken der Ausbaurahmen vor allem
bei unebenem Liegenden erheblich erleichtert. Weiterhin wird hiermit der Vorteil erzielt, daß die Kappen mit
einem gewissen Hangendandruck vorgeschoben werden können, weil die etwas schräggestellten Rückzylinder
eine Kraftkomponente zum Hangenden hin erzeugen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 schematisch eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen
Ausbau, der sich hier in seiner Grundstellung befindet,
F i g. 2 die Anordnung gemäß F i g. 1 in einer anderen Betriebsstellung,
F i g. 3 schematisch in Seitenansicht zwei benachbarte Ausbaurahmen des erfindungsgemäSen Ausbaus.
In der Zeichnung ist eine Ausbaugruppe dargestellt,
die hier aus zehn im seitlichen Abstand nebeneinander angeordneten, untereinander gleichen Ausbaurahmen
besteht Die Ausbaurahmen sind in Schreitrichtung S in
wechselnder Folge gegeneinander versetzt Die in Schreitrichtung vorn stehenden Ausbaurahmen sind mit
10, die zurückversetzten Ausbaurahmen mit 10' bezeichnet.
ίο Wie insbesondere Fi g. 3 erkennen läßt, bestehen die
Ausbaurahmen in an sich bekannter Weise aus jeweils zwei in Schieitrichtung hintereinander stehenden
hydraulischen Stempeln 11, die am Hangenden durch eine (nicht dargestellte) Kappenkonsiruktion und am
is Liegenden durch eine Liegendverbindung zu einem
geschlossenen Rahmen miteinander verbunden sind. Die Liegendverbindung besteht vorzugsweise aus zwei
parallel übereinander angeordneten Blattfederschwellen 12, die über Anschlußstücke 13 mit den Füßen der
Stempel 11 verbunden sind.
Die benachbarten Ausbaurahmen der Ausbaugruppe sind untereinander über hydraulische Rückzylinder 14
und 14' gekuppelt Die Rückzylinder 14 sind im Liegendbereich unmittelbar oberhalb der Sohlverbindung
12 an den Unterstempeln der hydraulischen Stempel 11 angeschlossen. Zur Verbindung dienen auf
den Unterstempeln 11 sitzende Schellen 15, an denen die Rückzylinder 14, 14' mit ihren Zylindern bzw.
Kolbenstangen gelenkig angeschlossen sind. Die Rückzylinder 14' sind oberhalb der im Liegendbereich
angeordneten Rückzylinder 14 in Nähe der oberen Enden der Unterstempel der hydraulischen Stempel 11
an diesen angeschlossen.
Die Zeichnung läßt erkennen, daß jeder Ausbaurahmen 10 bzw. 10' der Ausbaugruppe mit dem
benachbarten Ausbaurahmen über vier Rückzylinder gekuppelt ist, die jeweils die beiden vorderen bzw. die
beiden hinteren Stempel der Ausbaurahmen verbinden, wobei zwei Rückzylinder 14 im Liegendbereich und
zwei Rückzylinder 14' im Abstand darüber etwa im Hangendbereich an den Stempeln 11 angreifen. Die
Rückzylinder 14 und 14' sind schräg zur Schreitrichtung 5 zwischen den gegeneinander versetzt stehenden
Ausbaurahmen IG und 10' angeordnet. Es ist erkennbar, daß innerhalb der Ausbaugruppe jeder Rahmen acht
Rückzylinder-Kraftangriffspunkte aufweist, wobei vier Kraftangriffspunkte in Nähe des Liegenden und vier
weitere Kraftangriffspunkte im Hangendbereich vorhanden sind.
so Die Rückzylinder 14 und 14' sind von gleicher Ausbildung; sie weisen denselben Kolbenhub auf. Die
Steuerung bzw. Druckbeaufschlagung der Rückzylinder erfolgt derart, daß die an einem Ausbaurahmen
angreifenden acht Rückzylinder jeweils gleichzeitig mit dem hydraulischen Druckmittel beaufschlagt werden
können. Die Steuerung der Rückzylinder kann von Hand oder auch von einer Steuerautomatik bewirkt
werden.
In F i g. 1 befindet sich der Ausbau in einer Stellung, bei der die Rückzylinder voll eingeschoben sind. Durch
Druckbeaufschlagung der Rückzylinder 14 und 14' lassen sich die Rahmen 10 in Schreitrichtung S
verschieben (F i g. 2). Anschließend können die in Schreitrichtung S zurückversetzten Rahmen IC da-
(V) durch nachgezogen werden, daß die Rückzylinder 14,
14' auf ihrer Kolbenstange von dem hydraulischen Druckmittel beaufschlagt werden.
Wie F i g. 3 zeigt sind die Rückzylinder 14 und 14' in
Wie F i g. 3 zeigt sind die Rückzylinder 14 und 14' in
der Vertikalebene um einen Winkelbetrag von etwa 10
bis 30° geneigt zwischen den vorderen und hinteren Stempeln der Ausbaurahmen 10, 10' angeordnet.
Dadurch ergibt sich bei Druckbeaufschlagung der Rückzylinder 14, 14' eine Kraftkomponente der
Rückzylinder in lotrechter Richtung, d. h. in Richtung der Achse der hydraulischen Stempel 11, wodurch die
Rahmen beim Rückvorgang zumindest teilweise von ihrem Gewicht entlastet werden und demgemäß der
Schreitwiderstand der Rahmen am Liegenden verrin- ι ο gert wird. Die Anordnung kann so getroffen werden,
daß die Rahmen beim Vorschieben bzw. Nachziehen geringfügig vom Liegenden abgehoben werden. Mit
diesen Maßnahmen läßt sich der Schreitvorgang insbesondere bei welligem und unebenem Liegenden
störungsfrei durchführen.
Es ist erkennbar, daß die Rahmen innerhalb der Ausbaugruppe lediglich über die Rückzylinder 14, 14 verbunden sind, wobei die Rückzylinder neben ihre eigentlichen Rückfunktion noch eine Richtfunktioi haben. Mit dieser Anordnung ist es möglich, dii Abstände der Ausbaurahmen sehr genau einzuhaltei und ein Abwandern und Schrägstellen des Ausbaus in Einfallen zu verhindern. Die genaue Führung de Ausbaurahmen läßt sich erreichen, ohne daß dii benachbarten Ausbaurahmen über Schreitwerke mi Parallelführungen verbunden zu werden brauchen. E; besteht die Möglichkeit, die an den beiden Enden dei Ausbaugruppe stehenden Ausbaurahmen an die Förder rinne eines vor dem Abbaustoß verlegten Strebförde rers anzuschließen, wobei die Anordnung zweckmäßig derart erfolgt, daß die endseitigen Rahmen ai Führungsschienen geführt werden, die mit der Förder rinne verbunden sind.
Es ist erkennbar, daß die Rahmen innerhalb der Ausbaugruppe lediglich über die Rückzylinder 14, 14 verbunden sind, wobei die Rückzylinder neben ihre eigentlichen Rückfunktion noch eine Richtfunktioi haben. Mit dieser Anordnung ist es möglich, dii Abstände der Ausbaurahmen sehr genau einzuhaltei und ein Abwandern und Schrägstellen des Ausbaus in Einfallen zu verhindern. Die genaue Führung de Ausbaurahmen läßt sich erreichen, ohne daß dii benachbarten Ausbaurahmen über Schreitwerke mi Parallelführungen verbunden zu werden brauchen. E; besteht die Möglichkeit, die an den beiden Enden dei Ausbaugruppe stehenden Ausbaurahmen an die Förder rinne eines vor dem Abbaustoß verlegten Strebförde rers anzuschließen, wobei die Anordnung zweckmäßig derart erfolgt, daß die endseitigen Rahmen ai Führungsschienen geführt werden, die mit der Förder rinne verbunden sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Maschinell rückbarer hydraulischer Ausbau, bestehend aus einer Gruppe miteinander gekoppelter und in aufeinanderfolgenden Schritten unter
gegenseitiger Abstützung rückbaren Ausbaueinheiten, vorzugsweise in Form von Ausbaurahmen,
wobei die benachbarten Ausbaueinheiten ohne Zwischenschaltung von Parallelführungsvorrichtungen lediglich über in gleichen Winkeln schräg zur
Schreitrichtung gelenkig zwischen ihnen angeordnete Rückzylinder gleichen Kolbenhubs verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Ausbaugruppe jede Ausbaueinheit (10,10')
mit den benachbarten Ausbaueinheiten über mindestens jeweils vier schräg zur Schreitrichtung (S)
angeordnete, gemeinsam vom Druck beaufschlagbare Rückzylinder (14, 14') gekoppelt ist, von denen
mindestens zwei (14) im Liegendbereich und mindestens zwei (14') im Hangendbereich zwischen
den Rahmen (10,10') eingeschaltet sind.
2. Ausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Rückzylinder (14, 14'), wie
bekannt, gelenkbeweglich mit den Stempeln (11) der Ausbaueinheiten (10,10') verbunden sind.
3. Ausbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückzylinder (14, 14') jeweils die
abbaustoßseitigen und die versatzseitigen Stempel (11) der benachbarten Ausbaueinheiten miteinander
verbinden.
4. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückzylinder (14,
14') gegenüber der Liegendebene geneigt zwischen den Ausbaueinheiten (10.10') eingeschaltet sind.
5. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die endseitig stehenden Ausbaueinheiten der Ausbaugruppe über eine
Gleitführung mit dem Strebförderer verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702030541 DE2030541C3 (de) | 1970-06-20 | 1970-06-20 | Maschinell rückbarer hydraulischer Ausbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702030541 DE2030541C3 (de) | 1970-06-20 | 1970-06-20 | Maschinell rückbarer hydraulischer Ausbau |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2030541A1 DE2030541A1 (de) | 1971-12-30 |
| DE2030541B2 true DE2030541B2 (de) | 1978-05-03 |
| DE2030541C3 DE2030541C3 (de) | 1979-01-04 |
Family
ID=5774531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702030541 Expired DE2030541C3 (de) | 1970-06-20 | 1970-06-20 | Maschinell rückbarer hydraulischer Ausbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2030541C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT378240B (de) * | 1981-01-13 | 1985-07-10 | Alsace Mines Potasse | Hydraulische vorrichtung zum positionieren von stempeln in hydraulischen ausbaurahmen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN116733468B (zh) * | 2023-06-15 | 2025-03-28 | 中煤科工开采研究院有限公司 | 大倾角厚煤层综放工作面布置配套方法 |
-
1970
- 1970-06-20 DE DE19702030541 patent/DE2030541C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT378240B (de) * | 1981-01-13 | 1985-07-10 | Alsace Mines Potasse | Hydraulische vorrichtung zum positionieren von stempeln in hydraulischen ausbaurahmen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2030541A1 (de) | 1971-12-30 |
| DE2030541C3 (de) | 1979-01-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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