DE2032003A1 - Maschine zur Herstellung von Speiseeis - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Speiseeis

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DE2032003A1 DE19702032003 DE2032003A DE2032003A1 DE 2032003 A1 DE2032003 A1 DE 2032003A1 DE 19702032003 DE19702032003 DE 19702032003 DE 2032003 A DE2032003 A DE 2032003A DE 2032003 A1 DE2032003 A1 DE 2032003A1
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Description

DR, W. F. BADT
DiPL-mo. «.«.pinkinär HEBON ESTABLISHMENT
Dipl. ma. w. »an ie τι __ ' ■, .v. ■ . ■ .' ■
Vaduz / Liechtenstein
i4W«O. 4MIT
70 150
EEF/US
Maschine zur Hersteilung von Speiseeis
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Speiseeis.
Um sorbetartiges Speiseeis, das auch Soft-Eis genannt wird, herzustellen, sind bereits Maschinen bekannt, die eine Flüssigkeitsmischung, die aus Fettstoffen, Essenzen und Wasser besteht und als "Mix* bezeichnet wird, durch Hinzufügen von Imft zu einer Emulsion zu verarbeiten»
Die Beschickung des kombinierten Mischverteiler3 und der Gefrierbüchse erfolgt durch eine Pumpe, die die Aufgabe hat, die Emulsion zu bilden, sie anschließend zum Mischverteiler zu befördern und die Emulsion unter Druck zu halten. Im allgemeinen saugt die Pumpe die Flüssigkeitsmischung aus einem offenen Behälter.
Um die Mischung aus Luft und Mix herzustellen, hat die Pumpe eine größere Förderleistung als es für die Zuleitung des Mix erforderlich istj daqLurch wird von außen Luft angesaugt, die sich mit dem Mix vermischt und dann von diesem durch gründliches Vermengen und Kühlen in der Gefrierbüchse gebunden wird. Das Hinzufügen von Luft soll dem vermengten und gekühlten Mix ein cremartiges, leicht schaumiges Aussehen verleihen und außerdem das Volumen vergrößern. Das Verhältnis der Volumen des ursprünglichen Mix und des produzierten Eis bezeichnet man als "overrun".
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ORIQ»NAU JNSPECTED
Eine 3olche Vorrichtung hat eine ganze Heike von Nachteilen, die Flüssigkeitsmisehung kann leicht durch in der Luft schwebende Bakterien verunreinigt werden; dies ist vom hygienischen Standpunkt ein großer Fehler· Ferner entsteht im Vorratsbehälter eine SchaumseJäieht, deren Entfernung unweigerlich den Verlust von Rohmaterial mit sich bringt. Die Reinigung der Wumpe und des Flüsslgkeitsbehälters ist umständlich und erfordert ein® häufige Demontage; die mechanischen feile der Vorrichtung sind kompliziert und verlangen eine aufwendige Präzisionsarbeit.
Außerdem 1st der "overrun11 recht klein 9 da er von der Förderleistung der Pump® abhängt, di© notwendigerweis© begrenzt ist} er ist ferner nicht gleichaäiig., da ©r von der Viskosität dee Μ,χ abhängt, -'die schwankt» Es ist daher schwierig, dem Hs das gewünschte -schaumig® Aussehen zu geben und eine gleichmäßige Qualität zu erhalten. Bar größte Nachteil ist jedoch,, daß die dynamisch hinzugefügte Luft mit dem Hix keine eckt© usd Tb@stiail.ig© Btelsion bildet und dadurch die Bildung eines glalctoiSig, und genügend cremigen Eis nicht möglich ist· "
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haschine zur Herstellung von Speiseeis so auszubilden, daß diese Nachteile nicht auftreten.
Gemäß der Erfindung besteht die Maschine zur Herstellung von Speiseeis; aus einer Einrichtung zum Mischen und Verteilen des EiB, die nachfolgend "!Uach-verteiler" genannt wird, einem hermetisch verschlossenen Vorratsbehälter, der vom Mischverteiler getrennt ist und den man auswechseln kann und einem nachfolgend als Drucktaucher bezeichnetem Zentralkörper, der zum Gebrauch in den Vorratsbehälter eingeführt wird und ihn dadurch dicht ab-
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: — 5 - ..-.■'. γ ■■'
schließt ι dabei sind in den lern des Drucktauchers zwei Bohre eingearbeitet, -von denen das eine außen an ein unter Brück stehendes Gas angeschlossen ist, während das andere mit dem Mischverteiler oder gegebenenfalls einem getrennten Emulsionsbilder verbunden ist.
Der Emulsioiiabilder kann eich im Inneren des Vorratsbehälter s befinden und gleichseitig Bit den Drucktaucher eingeführt werden} er kann sich auch außerhalb befinden und ist dann swiachen den MLachvarteller und den Drucktaucher geschaltet. Man kann dabei dafür sorgen, daß der innere Ifaruck das getrennten Vorrat al» ehält er β ausgeglichen wird. ·
Die Naschina kann außer dar Gefrierbüchse (Mischverteiler), dam auswechselbaren Vorratsbehälter und der Bruckgasvorrichtung noch einen Kühlschrank enthalten, in den die genannten Behälter eingesetzt werden.
Mit der Maschine gemäß der Erfindung erhält man eine beständige Eaulsion des Mix auf molekularer Basis und das Verhältnis für den "overrun11 ist sehr hoch.
118 Gas verwendet man vorzugsweise Stickstoff oder Kohlendioxid. Ba sowohl Stickstoff als auch Kohlendioxyd bakterieahemmende Gase sind, ist das entstandene Eis keimfrei, denn der Kreislauf in der Maschine bietet keinerlei Übertragungsstellen.
Ein weiterer Torteil der Maschine gemäß der Erfindung besteht darin, daß man sowohl ßofttis als auch SIs auf Vasserbasia in großen Mengen herstellen kann, indem man eine Mischung aus Sirup, Aromastoffen und waeaer verwendet, die keinerlei Jettetoffe enthält. Eine derartige
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ORfQJNAU INSPECTED
Fabrikationsweise ist mit den herkömmlichen Maschinen nahezu unmöglich, da diese die Verwendung von Fettstoffen vor* aussetzen, die die hinzugefügte 3Juft festhalten sollen.
ün anderer Vorteil der Maschine gemäß der Erfindung ist, daß man die Behälter für den Mix auf einer Füllstation herstellen kann, sie sind dann gebrauchsfertig und können sterilisiert oder pasteurisiert werden, sofern dies notwendig ist j nach dem Gebrauch kann man sie wegwerfen.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Maschine gemäß der Erfindung dargestellt. Ss zeigern
Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer Maschine,
Figur 2 einen Querschnitt durch den in den Vorratsbehälter eingesetzten Aruektiueher,
Figur 3 einen Querschnitt durch den Pfropfen für den Vorratsbehälter vor dem Gebrauch in der Maschine (geschlossen),
Figur 4 einen Verschnitt durch den Pfropfen wahrend des Gebrauchs (geöffnet),
Figur 5 eine perspektivische Darstellung einer anderen Ausführungsform,
Figur 6 einen Querschnitt durch den Brucktaucher der Maschine gemäß Figur 5,
Figur 7 einen Querschnitt durch den itoulsionsbilder der Maschine gemäß Figur 5f
Figur 8 eine andere Ausführung der Maschine, teilweise 009804/1532
in perspektivischer Darstellung und zum Teil im Querschnitt, "
Figur 9 eine Variante der Ausführungslorm gemäß Figur 8 und ·
Figuren eine perspektivische Darstellung der Maschine 10 ^d 1W Eisschrank.
Vie man aus den Zeichnungen ersieht, wird für die Haschine zur Speiseeisherstellung ein getrennter Vorratsbehälter 1 mit hermetischem Verschluß verwendet; dieser Behälter enthält den Mix 1? und ist einerseits mit einer Druckgasflasche 18 und andererseits mit der Gefrierbüchsd 11 verbunden. Der Vorratsbehälter hat einen Pfropfen 3» der die einsige Öffnung des Behälters verschließt (Figuren 3 und 4). ·
Bei einer Ausführungsform, die auf den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, wird in den Vorratsbehälter 1 zum Gebrauch durch die Offnung 2 ein senkrechter Drucktaucher 4· eingeführt, der für den Verschluß einen Dichtungsring 16 aufweist. Im Inneren des Drucktauchers 4 befindet sich ein Rohr 5, das im folgenden Druckrohr genannt wird, das am äußeren Ende durch eine Ventilverbindung 7 an das Gaszuleitungsrohr 6 angeschlossen und am anderen. Ende zum Inneren des Behälters hin offen ist. Ein »weites Bohr 8, das nachfolgend als Absaugrohr bezeichnet wird, ist am äußeren Ende durch eine Ventilverbindung 10 mit dem Ableitungsrohr 9 der Gas- FJLüssigkeitsemulsion verbunden und ebenfalls am anderen Ende zum Inneren hin offen. Ein drittes Rohr 13, das als Überleitungsrohr bezeichnet wird, verbindet den oberen Raum-1^ des Vorratsbehälters 1 mit dem Absaugrohr 8; die obere Öffnung dieses Rohres ist geaaü bemessen; am unteren Ende öffnet sich dieses Rohr zum
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Überleitungsrohr 8 hin und übernimmt damit die einea inneren Emilsiönsbilders·
Bei einer anderen, auf figur θ dargestellten Aueführungsform wird der Vorratsbehälter 1 in einen weiteren Behälter 41 eingesetzt, der als Druckkessel bezeichnet wird, wobei der richtige Sitz durch einen am Boden befindlichen Stützring 42 und Haltenocken 45 an den Seiten des Kessels sichergestellt wird.
Das Druckrohr 5 des Sirucktauchers 4 weist zum Zwischenraum 45 hin eine zusätzliche Bohrung 44 auf $ dieser Zwischenraum entsteht durch den Abstand des Vorratsbehälter» 1 von der Druckkesselwand 41. Bas tlborleitungsrohr 15» das zugleich der Anilsionsbildner des-Jtewktaue&ers 4 ist» stellt bei dieser Ausführungsform eine Verbindung vom Oberteil 45 des Druckkassels 41 zum unteren Xod© d®@ Ansaugrohres 6 her ξ die obere öffnung ist ein© genau angepaßte Bohrung 46. Der Drucktaucher 4 bildet mit dem Deckel 4? des Druckkessels 41 eine Einheit und ßcalieBt ita cta©h bekannte Vorrichtungen hermetisch ab®
Bei dieser Ausfüixrungsform können die Wandstärken der Wegwerfbehälter relativ gering sein, da sie ^a keinem höhexen Innendruck standzuhalten haben und der Behälter dadurch, daß er in den Druckkessel eingesetzt ist, Tom gleichen Druck umgeben wird, wie er auch im Inneren herrscht. Biese Ausführungsform weist die zwei folgenden Vorteile aufs der Hohlraum 15 über der Flüssigkeit im Wegwerf behalt er ist auf das Minimum begrenzt, das für das Einsetzen des Drucktauchers 4 erforderlich istj die Bohrung 14 wird dadurch überflüssig und das Druckgas tritt durch die Bohrung 46 in das Überleitungsrohr 15 ein; da es nunmehr aus dem Zwischenraum 45 kommt, wird auch die Möglichkeit eines ungewollten EinfHeßens der Flüssigkeit 17, d.h. des Mix,
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INSPECTED
- 7 -ausgeschaltet.
Sine weitere Variante bestellt in der Verwendung handelsüblicher Kanister als Torratsbehälter 1, wobei der Kanister keineswegs ein· besondere öffnung oder einen besonderen Pfropfen für das Einsetzen des Drucktauchers 4 aufweisen muß·
Xn diesen Pail wird der Torratsbehälter 1 oder Kanister (Figur 9) in einen Druckkessel 41 gebracht und dieser mit üblichen Mitteln hermetisch verschlossen. Der Deckel des Struckkessels weist eine mittlere öffnung auf, die für den lurchlaß des Drucktauchers 4 bestimmt ist. in der mittleren Öffnung dee Deckels 4? ist ein hermetisch abschließender Dichtungsring 48 angebracht, der den Abstand bis sum lanieterdeckel völlig ausfüllt. Auf dieie Weise wird der Zwischenraum 45 rom Torratskanister 1 und der Druckkessel 4i von der umgebenden Luft isoliert·
Der Drucktaucher 4 ist hier an seinem unteren Sode mit einer Schneide versehen, damit er nach dem Einführen in die Mittelöffnung des Deckels 47 die Oberseite des Vorratsbehärters 1 durchschneiden kann, um in ihn eingeführt zu werden. Bei dem auf Figur 9 gezeigten Beispiel ist der Drucktaucher 4 in den Deckel 4? eingeschraubt, er kann mit diesem aber auch eine Einheit bilden.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 9 öffnet sich die Paßbohrung 46 zum oberen Zwischenraum 15 des Kanisters 1 hin; damit soll jede Gefahr einer Terunreinigung durch im Zwischenraum 45 des Druckkessels 41 eingeschlossene Iiuft vermieden werden. Im-Druckrohr 5 ist eine zusätzliche Bohrung 44, die mittels eines Durchlasses im Deckel 4? das Überströmen von Gas in den-Zwischenraum 45 erlaubt.
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BADORfGlNAt
Bei einer dritten Ausführungsform, die auf den Figuren 5, 6 und 7 dargestellt ist, wird für die Benutzung des Vorratsbehalters 1 in dessen mittlerer Öffnung 2 ein Drucktaucher 4 eingesetzt, der nur ein Druckrohr 5 für die Gaszuleitung und ein Absaugrohr 8 enthält. Eine Ventilverbindung 10 verbindet das Absaugrohr 8 mit der Ableitung 20, durch die die unter Druck stehende Flüssigkeit abfließt. Die Ableitung 20 und die Druckgaszuleitung 19 sind mittels der Ventilverbindungen 29 und 38 an einen vom Vorratsbehälter 1 getrennten Emulsionsbilder 31 angeschlossen.
Vie sich aus Figur 7 ergibt, besteht der Emulsionsbilder 31 aus einem Behälter 30 mit zylindrischen, senkrechten Wänden und flachem Boden. Jeweils am oberen und unteren Band des Behälters 30 befindet sich je eine Ventilverbindung 29 und 38; der Behälter selbst wird durch einen mit Auskragungen versehenen Deckel 32 und einen Dichtungsring
33 verschlossen. Auf der Innenseite des Decköls 32 befindet sich ein Kern 34 in Form eines senkrechten Zylinders; Kern und Deckel haben auf der ganzen Länge einen Kanal 35, der am unteren Ende eine Bohrung 36 aufweist. Eine weitere Bohrung 21 in der unteren Hälfte des Kerns 34 verläuft -waagerecht von Kanal 35 zur Außenwand des Zylinders. über dieeen Kern ist ein Hohlzylinder 37 gestülpt, dessen Wandung im Oberteil mit einer öffnung 39 versehen ist; von dieser Öffnung 39 an ist die Wand des Hohlzylinders bis auf die·Höhe der Kernbohrung 21.verjüngt, so daß eine Sinne entsteht, die eine Verbindung der beiden Bohrungen 21 und 39 ssntbi llet. Dichtungsringe 22 zwischen dem Kern
34 und dem Hohlaylinder 37 schließen den Raum, in dem sich die Sinne befindet, ab.
Der Deckel 32 kann direkt an die Gefrierbüchse 11 angeschlossen werden; dabei übernehmen die Dichtungsringe 23
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die Abdichtung. Der Anschluß kann auch durch die Ableitung 9 erfolgen, die dann durch Ventilverbindungen 10» und 12 am Deckel 32 und an der Gefrierbüchse 11 das Abfließen des Gas- Flüssigkeitsgemisches erlaubt.
Es ist möglich, im Emulsionsbilder 31 den oberen Teil, in dem die Zuleitung 19 mündet, voa unteren leil mit der Zuleitung 20 zu trennen; diee geschieht durch ein waagerechtes Diaphragma 24. ·
Venn man keinen handelsüblichen Kanister wie in Figur 9, sondern einen Vorratsbehälter 1,-verwendet, wird dieser mit einem Pfropfen versehen, der das Aussehen eines konischen Hinges hat (Figuren 3 und 4); die Oberseite ist mit einer Sicherheitskapeel 23, die Unterseite mit einer Membran 25 verschlossen. Beim Einsetzen des Drucktauchers 4 in den Vorratsbehälter 1 reißt die Membran. Die Abdichtung geschieht en der Innenrundung des Binges durch waagerechte Nocken 26, an der Außenrundung ist" ein waagerechter Einschnitt 27 entsprechend der Wandstärke der Oberseite des Vorratsbehälters 1, die mit diesem Einschnitt den Ring festhält*
Für den Gebrauch in Kaufhäusern, Cafes, im Freien und in warmen Bäumen, ist für die Maschine ein Gehäuse 49 vorgesehen (Figuren 10 und 11), das einen Kühlschrank .50 aufnimmt, und das man mit der 3?ür 51 schließen kann. In den Maschinensockel 52 setzt man den Kompressor ein, der die für den Kühlschrank 50 und die im Oberteil befindliche Gefrierbüchse 11 benötigte Kältemenge liefert. Man bringt den oder die Vorratsbehälter 1 in den Kühlschrank 50 und schließt sie mittels der Ableitungen 9 an die Gefrierbüchse 11 an, während das Druckgas aus der Gasflasche 18 über die Zuleitungen 6 in die Vorratsbehälter 1 gelangt.
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Der Benutzer des Gerätes kenn die Yentilverbindungen 12, und 10' jederzeit trennen und damit die Ableitung 9 von der Gefrierbüchse 11 und dem Vorratsbehälter 1 bzw« den EBulsionebilder 31 lösen, ohne &aS die Hasse für das Speiseeis mit der umgebenden luft oder irgendwelchen anderen Körpern in Berührung kernt· HLee* fatsaehe 1st ein wichtiger Fortschritt gegenüber dem bestehenden Geräten« und zwar sowohl rom kommerziellen als au®h tos technischen Standpunkt aus· Es 1st ferner darauf hinzuweisen! daß das durch die Baulsion eng mit der flüssigkeit verbundene Gas, das bakteriologisch rein ist» das im Sie enthaltene Wasser verdunsten läßt, wodurch dieses "trockener" wird und sich seine (fc&alltät verbessert* -
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Patentanspruch·
    Maachine zur ßpeiaeeieheretellung, dadurch kennzeichnet , daß el· aus einer Gefritrbüchee (11), einem davon getrennten Torratebehälter (1), dtr dl· JlüseigkeiteKiechung enthält und hermetisch vereohloMem ist, einem Drucktaueher (4), den man zum Gebrauch des Vorratßbehältere in diesen einsetzt und der zwei Bohrt enthält, von denen das eine am äußeren Bade mit einem unter Druck stehenden Gas verbunden ist, während das andere Rohr (9) eine Verbindung zur Gefrierbüchse (11) hat, einen. Emulsionsbildner (13, 31) und einem Druckkessel (41, 47) für den Ausgleich des Innendruckes des Vorratsbehälters (1) besteht.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der anilalonsbilder (13) während dee Betriebe im Inneren des auswechselbaren Torratsbbälters (1) angeordnet 1st.
    3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß sich im Inneren des Drucktauchers (4) ein Überleitungsrohr (13) befindet, das mittels einer Faßbohrung (14) als oberer Einlaß, das Oberteil (1^) des Vorratsbehälter (1) mit dem unteren Ende des Absaugrohres (8) der Äruleion verbindet.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Ausgleich des Innendrucke des Vorratsbehälters (1) durch einen Druckkessel geschieht, in den der auswechselbare Vorratsbehälter (1) eingesetzt wird und daß darauf der Kessel mit dem Deckel (47) hermetisch verschlossen wird, wobei der Drucktaucher (4) mit dem Deckel eine Einheit bildet und das Zuleitungsrohr (5) für das Druckgas eine Verbindung mit dem vom Vorratsbehälter (1) und dem Druckkessel (41) gebildeten Zwischenraum (45) hat.
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    BAO
    5· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Torratsbeh&lter (1) ein nicht besonders für den Gebrauch In der !faschine hergestellter, handelsüblicher Kanister 1st, in den der Sirucktaucher (4) beim Einsetzen tine Öffnung sun Satleeren schneidet, wobei tu diesem Zweck- ext unteren Ende des Drucktauchers eine Sehneidkante vorgesehen ist· - ■
    6. Haschine nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4?) des Druckkessele eine mittlere Öffnung aufweist. · -
    7« Maschine nach den Ansprüchen 1, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen dem Vorratsbehälter (1) und dem Deckel (4?) ein hermetisch abschließender Dichtungsring (48) befindet, der an der Mündung der mittleren Öffnung befestigt ist.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 51 dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante des Drucktauchers (4) kreisförmig ist. .
    9· Maschine nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Emulsionsbilder (13) eine Verbindung mit dem vom Vorratsbehälter (1) und dem Druckkessel (41) gebildeten Zwischenraum (45) hat.
    10. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Emulsionsbilder (13) vom Vorratsbehälter (1) getrennt ist.
    11. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der getrennte äußere üaulsionsbilder (31) aus einem Behälter besteht, dessen oberer Raum mit einer Druckgasflasche (13) verbunden ist, während in den
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    unteren Saus die Zuleitung (5) der flüssigkeittsataehung (17) mündet und das Gänse duroh eintn Deckel (52) ver-
    schlossen 1st, der an seiner Innenseite einen senkrechten Kern (J4) hat 1 der innen auf seiner ganzen Läng· einen Kanal (35) enthält, wobei über diesen Kern (35) ein Hohlzylinder (37) gestülpt 1st, in dessen Oberteil eine öffnung (39) gebohrt ist, an die eioh eine senkrechte Sinne (40) anschließt, die bis zur Höhe der Bohrung (21) reicht, die den Kanal (35) im Inneren des Kerns (34) zur Sinne (40) hin Öffnet, und daß Dichtungsringe (22) vorgesehen sind, die den Raum zwischen dem Kern (34) und dem Hohlzylinder (37) zu beiden Enden der ÄLnne (40) abdichten.
    12. Maschine nach den ,Ansprüchen 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der.getrennte Emulsionsbilder (31) über den als Verschluß dienenden, ausgekragten Deckel (32) direkt an die Gefrierbüchse (11) mit dem Mischverteller angeschlossen ist· ...
    13· Haschine nach den Ansprüchen 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der getrennte Baulsionsbilder (3I) durch die mit zwei Ventilverbindungen (10', 12) versehene Ableitung (9) an dia Gefrierbüchse (11) angeschlossen ist.
    14. Maschine nach den Ansprüchen 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der getrennte Bnulsionsbilder (31) ein waagerecht gelagertes Diaphragma aufweist, das den Behälter (30) in zwei Hälften teilt, wobei in der oberen Hälfte die Zuleitung (19) für den Einlaß des Druckgas endet und in die untere Hälfte die.vom Drucktaucher (4) kommende Zuleitung (20) mündet. -
    15· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfropfen des Vorratsbehälters (1) aus einem konischen King besteht, der an seiner Oberseite mit
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    einer Sicherheitskapsel (23)« an seiner Unterseite alt einer Hembran verschlossen ist, wobei die Membran durch das Einfuhren des Brücktauchers (4) in den Torratebehälter (1) zerrissen wird und die Abdichtung während des Gebrauche· durch waagerechte, ringförmige Hocken (26) la Mittelloch des Pfropfens erfolgt, während der Iropfen durch einen rillenartigen Einschnitt (27), In den. das Vandmaterial des Torratsbehälters eingepaßt ist, in der gewünschten Lage gehalten wird.
    16. Haschine nach den Ansprüchen 1 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß sie außer der Gefrierbüchse, auswechselbaren Torratsbehältern und einer Sruckgasvorrichtung einen Kühlschrank aufweist, in den die erwähnten Behälter eingesetzt sind. ■
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DE19702032003 1969-07-02 1970-06-29 Maschine zur Herstellung von Speiseeis Expired DE2032003C2 (de)

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