DE203382C - - Google Patents
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- DE203382C DE203382C DENDAT203382D DE203382DA DE203382C DE 203382 C DE203382 C DE 203382C DE NDAT203382 D DENDAT203382 D DE NDAT203382D DE 203382D A DE203382D A DE 203382DA DE 203382 C DE203382 C DE 203382C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D27/00—Details of garments or of their making
- A41D27/18—Cloth collars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Details Of Garments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 203382 -KLASSE 3 b. GRUPPE
Befestigungs- oder Verschlußspange. Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. August 1907 ab.
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsoder Verschlußspange, deren Grundplatte eine
Öffnung - besitzt, in welche ein aus der drehbaren Deckplatte ausgestanzter Zahn behufs
Festhaltens des eingelegten Stoffes eingreift. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß
zur Sicherung der Verschlußstellung beider Platten der Spange ein an die Grundplatte
federnd angelenkter Riegel hinter einen aus
ίο der Deckplatte ausgestanzten Haken greift.
Die beiliegende Zeichnung stellt diese Spange beispielsweise dar, und zwar ist:
Fig. ι und 2 in vergrößertem Maßstabe eine
schaubildliche Ansicht in Offen- und Ver-Schlußstellung, Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht
in Verschlußstellung bei Anwendung für einen Stehkragen auf dem Kragen eines Rockes, Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht
einer Zwillingsspange, Fig. 5 eine schaubildliehe Ansicht einer Zwillingsspange für den
Zusammenschluß einer Hemdstulpe.
Vorliegende Spange wird' durch eine Grundplatte gebildet, aus welcher die Wände bzw.
Teile b, c, d ausgeschnitten sind. Die beiden Teile b, c sind rechtwinklig abgebogen und
tragen die Drehachse e der dünnen Deckplatte f, deren anderes Ende mit der Spitze g
versehen ist. Diese Spitze g greift in bekannter Weise in eine entsprechende Öffnung
h der Grundplatte a. Aus der Deckplatte ist außerdem ein Haken i ausgestanzt,
hinter welchen ein auf dem abgebogenen Teil d der Platte α angelenkter Riegel j greifen
kann. Der Riegel j wird durch eine dünne Platte mit Kopf bzw. Handgriff k gebildet
und kann in Eingriff mit der Führungsnut I 40
des Teiles b der Platte α gebracht werden.
Letztere enthält außerdem zum Aufnähen oder anderweiten Befestigen auf dem Stoff
Löcher m.
Die vorbeschriebene Spange kann z. B. auf dem Aufschlag η eines Rockes angebracht
werden, auf bzw. an welchem man einen Stehkragen 0 (Fig. 3) befestigen will. Dabei wird
in der gewünschten Höhe die Spitze g in den Stehkragen eingestochen und letzterer auf die
Grundplatte α gedrückt. Hierauf drückt man den Riegel / am Kopf- bzw. Handgriff k in
den breiten Teil der Nut I. Dabei greift der Riegel / hinter den Schließhaken i der drehbaren
dünnen Platte/ und sichert letztere in der Verschlußstellung.
Die umgekehrte Handhabung des Riegels j ermöglicht es, die Spange zu öffnen. Indem
man die Deckplatte um ihre Drehachse β zurückschlägt, tritt die Spitze g aus dem Stehkragen,
so daß letzterer abzunehmen ist. »
Wie in Fig. .4 dargestellt, würde man mit einer und derselben Grundplatte α zwei drehbare
dünne Deckplatten f mit Spitze g derart in Verbindung bringen können, daß je eine
Deckplatte auf jeder Seite der Grundplatte a, und zwar einmal am Unterrand, das andere
Mal am Oberrand angelenkt wird. Man würde alsdann diese Zwillingsspange, wie z. B. in
Fig. 5 dargestellt, an Stelle von Knopflöchern und Knöpfen verwenden können.
. Außerdem würde die Spange gemäß der Erfindung dazu dienen können, Behänge, Stoffe usw. zu halten oder Vorhänge zu befestigen, oder überhaupt zwei getrennte Teile zusammenzuhalten.
. Außerdem würde die Spange gemäß der Erfindung dazu dienen können, Behänge, Stoffe usw. zu halten oder Vorhänge zu befestigen, oder überhaupt zwei getrennte Teile zusammenzuhalten.
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Es ist ersichtlich, daß gemäß ihren verschiedenen Anwendungsarten die sichtbaren
Spangenteile mit jeder gewünschten Pracht ausgebildet und ausgestattet sein können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Befestigungs- oder Verschlußspange, deren Grundplatte eine Öffnung besitzt, in welche ein aus der drehbaren Deckplatte ausgestanzter Zahn behufs Festhaltens . des eingelegten Stoffes eingreift, dadurch gekennzeichnet , daß zur Sicherung der Verschlußstellung beider Platten ein an die Grundplatte federnd angelenkter Riegel (j) hinter einen aus der Deckplatte ausgestanzten Haken (i) greift.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE203382C true DE203382C (de) |
Family
ID=465796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT203382D Active DE203382C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE203382C (de) |
-
0
- DE DENDAT203382D patent/DE203382C/de active Active
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