DE2036645A1 - Schaftmaschine mit einer Vorrichtung zur Steuerung aller Schäfte in die gleiche Stellung - Google Patents
Schaftmaschine mit einer Vorrichtung zur Steuerung aller Schäfte in die gleiche StellungInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
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Description
ΰίρΙ.-tn;:. Λ. Gnv^k'
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Dr.-Ifij. LV. ;.■-:- -.-·■
P 3398
Stäubli AG., Horgen-Zürxch, Schweiz
Schaftmaschine mit einer Vorrichtung zur Steuerung aller Schäfte in die gleiche Stellung
Die Erfindung betrifft eine Schaftmaschine mit einer Vorrichtung zur Steuerung aller Schäfte eines Webstuhles
in die gleiche Höhe, bei welcher Maschine der Schaftantrieb einerseits von Nadeln, die eine Musterkarte
ablesen, aus gesteuert wird und anderseits die Bewegung der Schäfte durch einen auf einer kontinuierlich oder diskontinuierlich
sich drehenden Welle angeordneten Exzenterring erfolgt, auf welchem eine mit dem Schaft verbundene'
Kurbelstange sitzt, wobei ein Keil des Exzenterringes
mustergemäss entweder mit der Welle oder mit der nichtrotierenden Kurbelstange einrastet., und die Steuerung der
Bewegung und Stellung des Keiles durch einen mustergemäss gesteuerten Arm erfolgt.
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ORIGINAL INSPECTED
Bei der Montage, insbesondere der Einregulierung der Schäfte einer Webmaschine, ist es wünschenswert, wenn -alle
Schäfte unabhängig von der Steuerung von einer Musterkarte aus in die gleiche Stellung gebracht werden. Vorteilhafterweise
ist dies eine Mittelstellung zwischen der Hochfach- und der Tieffachsteilung oder direkt die Hochfachstellung.
Die Vorrichtung zur Gleichstellung der Schäfte "bei ψ einer Schaftmaschine der beschriebenen Art zeichnet sich
erfindungsgemäss dadurch aus, dass eine Einrichtung angeordnet
ist, die einen Arm unverrückbar in eine Mittelstellung bringt, sowie eine Einrichtung, die den Arm in seiner
Extremsteilung für angehobene Schäfte blockiert.
Damit alle Schäfte in eine Mittelstellung gelangen, kann der Arm, der die Steuerbewegung dem Keil der Kupplung
übermittelt, beispielsweise eine Oeffnung aufweisen, in welche ein drehbarer Nocken eingreift, wobei die Breite
der Oeffnung einerseits der grössten Ausdehnung des Nockens
und anderseits der kleinsten Ausdehnung des Nockens plus Bewegungsweg des Armes entspricht, und die Drehachse des
Nockens so angeordnet ist, dass im Falle der Erfüllung der erstgenannten Bedingung der Steuerarm die Schäfte in die
Mittelstellung steuert. Fach der entsprechenden Betätigung des Nockens wird die Antriebswelle der Schaftmaschine tua
90° gedreht, so dass alle Schäfte gleichzeitig die Mittel-
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stellung einnehmen. Sollen alle Schäfte, unabhängig von der Steuerung durch die Musterkarte, in die Hochfachstellung
gebracht werden, so weist die Schaftmaschine eine in den
tutf
Bewegungsweg des Armes ein- und ausschiebbare Schiene^ die
in eingeschobener Stellung den Arm in die Steuerstellung für hochgezogene Schäfte festhält.
Bei all diesen Steuerungen besteht die Gefahr, dass das Vornadelsystem der Schaftmaschine gewisse Steuerungsabläufe
einleitet, die der beschriebenen speziellen Steuerung entgegenstehen. Zu diesem Zweck ist im Zug- oder
Stossweg, welcher sich zwischen dem die Steuerbewegung übermittelnden Arm und dem Musterkarte-Ablesemechanismus
(Vornadelsystem) befindet, ein Zug- oder Stossorgan mit dazwischengesehalteter Feder angeordnet, welche Feder bei
Ueberlastung der Steuerelemente nachgibt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des
Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Figuren zeigen die Einrichtung in verschiedenen Betriebsstellungen, und zwar:
Fig. 1 die schematische Ansicht der Kupplung und
des Steuermechanismus einer Schaftmaschine bei Hochfachstellung für den gesteuerten
Schaft und ausgerastetem Keil,
Fig. 2 dieselbe Ansicht bei gesteuerter Schaftmaschine und halb eingerastetem Keil in
der Antriebswelle zur Erzielung der Mittel-
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stellung des Schaftes, aus der gesteuerten Ho chfachs teilung,
Pig. 3 dieselbe Ansicht bei gesteuerter Schaftmaschine und halb eingerastetem Keil in
der Antriebswelle zur Erzielung der Mittelstellung des Schaftes, aus der gesteuerten
Tieffachsteilung und
Fig. 4 dieselbe Ansicht bei gesteuerter Schaftmaschine für die Gleichschaltung aller
Schäfte in die Hochfachstellung.
Vom Zylinder 1 wird die Musterkarte 2, die der Steuerung der yiichtgezeichne.ten) Schäfte dient, mitgenommen.
Das SteuerIoch 3 wird von den Ablesenadeln 4, 4' abgetastet,
indem die Träger 5> 5' der Nadeln von den Federn 6, 6' vom ortsfesten Block 23 weg gegen die Musterkarte gedruckt
werden. Befindet sich in der Musterkarte kein Steuerloch 3, so steht die Nadel 4, 4' auf der Karte 2 auf
und der Schwenkhebel 7, 7' schwingt an der Nase 24, 24'
des Trägers 5» 5' vorbei. Befindet sich aber ein Loch 3 in
der Steuerkarte 2, so sinkt die Nadel unter dem Druck der Feder 6, 6' eine kleine Distanz in das Loch ein, wodurch
die Nase 24, 24' in den Schwenkbereich des Hebels 7, 7'
gelangt und der Schwenkhebel 7, 7' über die Nase 24, 24' den Träger 5, 5f mitnimmt, der damit über das Zugelement
8 mit der Ausgleichsfeder 9 den Schaltarm 10 entgegen der
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Kraft der Feder 12 nach unten zieht. Die Kraft der Ausgleichsfeder
9 muss grosser sein als die Kraft der den Schaltarm zurückhaltenden Feder 12. Die Ablesenadeln 4, 4'
mit den Trägern 5> 5' und den daran angreifenden Organen nennt man das VornadeIsystem V.
Der Schaltarm IO ist auf der Achse 25 schwenkbar
gelagert und weist eine Bohrung 26 auf, in welcher die Antriebswelle 15 der Schaftmaschine liegt. Der Rand 14 der
Bohrung 26 ist kragenartig abgekröpft und greift in die Nut 27 des Keiles 13 ein, wo er als Steuerkurve dient. Im
Exzenterring 28 ist .der Keil 13 radialbeweglich gelagert und kann entweder in eine der Ausnehmungen 29 der Antriebswelle
oder in einen der Räume 30, 30' zwischen den Enden der federnden Leitschienen 16, 16' einrasten. Auf dem
Exzenterring 28, der auf der Antriebswelle 15 gelagert ist, sitzt ebenfalls gleitend die Kurbelstange 18, die bei der
Rotation des gekuppelten Exzenterringes mit der Antriebswelle die Rotationsbewegung der Welle in eine translatorische
Bewegung für den Schaft umwandelt. Die Führung 19 sichert die Kurbelstange 18 gegen eine Verdrehung. Am geführten
Ende der Kurbelstange 18 greift das Zugorgan 20 zum nichtgezeichneten Schaft an. Auf der Kurbelstange 18 sind
vier Stifte 31 angeordnet, die über die Schlitze 17 als Führung und Anschläge für die leitschienen 16 dienen.
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Sollen alle Schäfte - unabhängig von der von der Musterkarte und dem Vornadelsystem gesteuerten Stellung die
Mittelstellung zwischen Hochfach und Tieffach einnehmen - was beispielsweise für die Einstellung der am Schaft
angreifenden Elemente wichtig ist -, so wird der Nocken 32 um 90 verdreht. Man erhält die Stellung gemäss Fig. 2. Das
ganze Vornadelsystem V mit den Bezugsziffern 1 bis 9 ist
ausgeschaltet und kann keine Wirkung mehr auf den Schaftarm " 10 ausüben. Wie Fig. 2 zeigt, bringt der Schaltarm 10 den
Keil 13 in eine Mittelstellung, in welcher er sowohl in den·
Raum 30 als auch in die Ausnehmung 29 eingreift, wo er von der Welle 15 mitgenomraen wird. Wäre keine entsprechende
Sicherheitseinrichtung an der Kupplung vorgesehen, so würde diese Steuerung zur Ueberlastung irgendeines Stückes führen.
Da aber die Leitschienen 16, 16' einerseits aus federndem Material bestehen und ihre Befestigung über die Stifte
31 und die Schlitze 17 anderseits nachgiebig ausgebildet ist, kann die entsprechende Leitschiene 16, bei der Drehung
der Antriebswelle mit dem Keil, diesem ausweichen. Din nun alle Schäfte in die Mittelstellung zu bringen, wird die
Antriebswelle mit dem so gesteuerten Keil um 90 gedreht.
Die Fig. 3 zeigt dieselbe Steuerung des Armes 10 mit dem Nocken 32, wobei nun der Schaft aber aus der Tieffachstellung
durch Drehen der Antriebswelle 15 um 90 in.
die Mittelstellung gebracht wird. Der Keil 13 ist sowohl
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in der Ausnehmung 29 als auch im Raum 30' eingerastet und
kann der Rotation der Welle 15 um 90° nur unbeschädigt folgen, sofern die Leitschiene 16' ausweichen kann.
Der drehbare Nocken 32 ist in der Oeffnung 38 des Armes 10 untergebracht. Die grösste Längsausdehnung des
Nockens entspricht der Breite der Oeffnung 38, und letztere
entspricht mindestens dem für die Steuerung notwendigen Bewegungsweg zuzüglich der Dicke des Nockens 32.
Damit durch die Rotation der Welle 15 alle von der dargestellten Schaftmaschine gesteuerten (nichtgezeichneten)
Schäfte in die Hochfachstellung kommen und dort verbleiben, weist die Vorrichtung die Blockierungsleiste 39 auf. Diese
ist so angeordnet, dass sie bei vom Vornadelsystem V entlastetem
und von der Feder 12 hochgezogenem Schaltarm 10 in die Oeffnung 38 des Schaltarmes eingeschoben werden
kann - gezeichnete Stellung in Fig. 4 und gestrichelt gezeichnete Stellung" in Fig. 1. Dadurch wird der Arm 10
blockiert. Befindet sich, wie Fig. 4 zeigt, die Keilkupplung in der für die Tieffachstellung des Schaftes
gesteuerten Lage, so wird der Keil 13 von der Welle 15 bei deren Rotation mitgenommen, wobei nun aber der Keil 13
langsam aus der Ausnehmung 29 herausgezogen wird. Wiederum tritt die federnd nachgiebige Leitschiene 16' in Funktion
und weicht aus, bis der Keil in den Raum 30 einrastet,
wenn die Welle 15 in diesem Fall in der Richtung des
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Uhrzeigers gedreht wird. Man gelangt zur Stellung der eigentlichen Keilkupplung gemäss Fig. 1. Jede Weiterrotation
der Antriebswelle 15 bleibt ohne Einfluss auf die Kupplung und damit auch auf die Stellung der Schäfte im
Hochfach.
Trotzdem bei allen Kupplungsstellungen gemäss den Pig. 1 bis 4 eine Bewegung des Schaltarmes durch den
Nocken 32 oder die Leiste 39 blockiert ist, arbeitet das Vornadelsystem V in seiner normalen Funktion weiter. Dies
ist ohne Beeinträchtigung bzw. Ueberlastung gewisser Teile der Schaftmaschine möglich, da im Zug- oder Stossorgan 8
zwischen dem Vornadelsystem V und dem Schaltarm 10 eine Sicherung in Form einer Feder 9 eingebaut ist.
Diese Sicherung hat folgenden Aufbau gemäss Fig. It.
Das Zugorgan ist zweigeteilt. Am Kopf des Stabes 40 befindet sich die Platte 41» auf welcher sich die den Stab 40
umschliessende Schraubenfeder 9 abstützt. Das Ganze ist vom Gehäuse des Zugteiles 46, 47 umschlossen, wobei sich
die Feder 9 auf dem Gehäuseboden abstützt.
Erfolgt nun wie Fig. 3 und 4 zeigen unter der Wirkung
der Feder 6 ein geringfügiges Einstechen der Nadel 4 in das Loch 3 der Musterkarte 2, so wird die Nadel 4 unter der
Wirkung des am Träger 5 angreifenden Schwenkhebels 7 ganz in die Musterkarte 2 eingeschoben. Die Platte 41 drückt die
Feder 9 zusammen, da der Arm 10 und damit das Zugteil 47 blockiert ist. Es können keine Ueberlastungen und Beschädigungen
auftreten.
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Claims (5)
1. Schaftmaschine mit einer Vorrichtung zur Steuerung
aller Schäfte eines Webstuhles in die gleiche Höhe, bei welcher Maschine der Schaftantrieb einerseits von Nadeln,
die eine Musterkarte ablesen, aus gesteuert wird und anderseits die Bewegung der Schäfte durch einen auf
einer kontinuierlich oder diskontinuierlich sich drehenden Welle angeordneten Exzenterring erfolgt, auf welchem
eine mit dem Schaft verbundene Kurbelstange sitzt, wobei ein Keil des Exzenterringes mustergemäss entweder mit
der Welle oder mit der nichtrotierenden Kurbelstange einrastet, und die Steuerung der Bewegung und Stellung
des Keiles durch einen mustergemäss gesteuerten Arm erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung
(32) angeordnet ist, die diesen Arm (10) unverrückbar in eine Mittelstellung bringt, sowie eine Einrichtung,
die den Arm in seiner Extremstellung für angehobene Schäfte blockiert.
2. Schaftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem die Steuerbewegung übermittelnden
Arm (10) und dem Musterkarte-Ablesemechanismus (V, 4, 5, 6, 7) ein Zug- oder Stossorgan (8) mit
zwischengeschalteter Feder (9) angeordnet ist, welche Feder bei üeberlastung der Steuerelemente nachgibt.
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3. Schaftmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugorgan (8) zweigeteilt und die
Peder eine Schraubenfeder (9) ist und dass am einen Teil (47) des Zugorgans ein Gehäuse (46) ist, das die Peder umgreift,
so dass sie sich auf dem Boden des Gehäuses abstützt und der Zugteil am Deckel des Gehäuses angreift und
dass der andere Teil (40) durch die Peder (9) hindurchdringt und eine Platte (41) aufweist", auf der sich die
Peder abstützt.
4. Schaftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass der die Steuerbewegung übermittelnde
Arm (10) eine Oeffnung (38) aufweist, in welche ein drehbarer Nocken (32) eingreift, wobei die Breite der
Oeffnung einerseits der grossten Ausdehnung des Nockens
und anderseits mindestens der kleinsten Ausdehnung des Nockens plus Bewegungsweg des Armes entspricht, und die
Drehachse des Nockens so angeordnet ist, dass im Palle der
Erfüllung der erstgenannten Bedingung der Steuerarm die Schäfte in die Mittelstellung steuert.
5. Schaftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine in den Bewegungsweg des Armes
(10) ein- und ausschiebbare Leiste (39)» die in eingeschobener Stellung den Arm in der Steuerstellung für hochgezogene
Schäfte festhält.
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6, Schaftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass am Steuerarm eine Feder (12)
angreift, die diesen entgegen der Kraft der Schraubenfeder (9) in eine Ruhelage, vorzugsweise für die Steuerung der
Schäfte in die Tieffachsteilung, zieht.
O5O67OJ
1 09850/0941
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH803570A CH510148A (de) | 1970-05-29 | 1970-05-29 | Schaftmaschine mit einer Vorrichtung zur Steuerung aller Schäfte in die gleiche Stellung |
| CH803570 | 1970-05-29 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2036645A1 true DE2036645A1 (de) | 1971-12-09 |
| DE2036645C DE2036645C (de) | 1973-06-14 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2909131A1 (de) * | 1979-03-08 | 1980-09-11 | Johann Kaiser Gmbh & Co Kg Mas | Schaftmaschine fuer webmaschinen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2909131A1 (de) * | 1979-03-08 | 1980-09-11 | Johann Kaiser Gmbh & Co Kg Mas | Schaftmaschine fuer webmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1354904A (en) | 1974-06-05 |
| FR2093747A5 (de) | 1972-01-28 |
| JPS4841110B1 (de) | 1973-12-04 |
| CS160141B2 (de) | 1975-02-28 |
| ES391613A1 (es) | 1974-08-01 |
| US3730232A (en) | 1973-05-01 |
| SU396028A3 (de) | 1973-08-28 |
| CH510148A (de) | 1971-07-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |