DE2036743B2 - Planetenwechselgetriebe - Google Patents

Planetenwechselgetriebe

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DE2036743B2 DE19702036743 DE2036743A DE2036743B2 DE 2036743 B2 DE2036743 B2 DE 2036743B2 DE 19702036743 DE19702036743 DE 19702036743 DE 2036743 A DE2036743 A DE 2036743A DE 2036743 B2 DE2036743 B2 DE 2036743B2
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Borg Warner Corp
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/02Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used
    • F16H61/0262Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used the signals being hydraulic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16HGEARING
    • F16H2716/00Control devices for speed-change mechanisms of planetary gearings, with toothed wheels remaining engaged, e.g. also for devices to simplify the control or for synchronising devices combined with control devices
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Planetenwechselgeiriebe der im Oberbegriff des vorstehenden Hauptanspruches beschriebenen Art.
Aus der deutschen Auslcgeschiift 1 160 308 ist ein Planetenwechselgetriebe bekannt, bei dem der Schaltkolben des in der den Planetenradsätzen nächstgelegenen Gehäusestirnwand angeordneten Schaltzylinders über eine die Schaltkräfte übertragende Hülse eine Reibungskupplung in Eingriff bringen kann, wobei die Hühe von der Gehäusestirnvvand nach innen in das Getriebegehäuse hineinragt.
Weiterhin ist ein Planetenwechselgetriebe mit drei Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang aus der USA.-Patentschrift 3 287 995 bekannt, bei dem ein glockenförmiges Bauteil zur Drehmomentübertragung zwischen einer Trommelbremse und dem Sonnenrad der beiden im Getriebe verwendeten Planetenradsätzen dient. Das glockenförmige Bauteil übergreift einen Planetenradsatz und eine Reibungskupplung.
Bei beiden bekannten Planetenwechselgetrieben sind die Gehäuse nur für ein Planetenwechselgetriebe mit entweder vier Vorwärtsgängen oder drei Vorwärtsgängen und jeweils einem Rückwärtsgang ausgelegt. Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Planetenwechselgetriebe so auszubilden, daß es bei Auslegung für drei wie für vier Vorwärtsgänge in dasselbe Gehäuse eingebaut werden kann.
Das erfindungsgemäße Planetenwechselgetriebe der obengenannten Art ist gekennzeichnet durch die im kennzeichnenden Teil des vorstehenden Hauptanspruches aufgeführten Merkmale.
Das Gehäuse des Planetenwechselgetriebes wird also für ein Getriebe mit vier Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang ausgelegt, wobei der Schaltzylinder für die Reibungseingriffsvorrichtung in der den Planetenradsätzen nächstgelegenen Gehäusestirnwand angeordnet ist. Soll nun dieses Gehäuse für ein Planetenwechselgetriebe mit nur drei Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang verwendet werden, so wird der Schaltkolben des Schaltzylinders über die Hülse mit der auf der gegenüberliegenden Seite der Planetenradsätze angeordneten Halbeingriffsvorrichtung verbunden. Die Anordnung des Schaltzylinders in der den Planetenradsätzen nächstgelegenen Gehäusestirnwand und die Verwendung der Hülse ermöglichen es also, daß ein für ein Vier-Gang-Planetenwechselgetriebe ausgelegtes Gehäuse auch für ein Drei-Gang-Planetenwechselgetriebe ver .vendet werden kann.
Vorzuusweise weist die Hülse längsseitig einen
ίο durchgehenden Schlitz als Inspektionsöffnung auf.
Die Erfindung soll nun an Hand der Figuren näher beschrieben werden. Von den Figuren zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Planetenwechselgetriebes,
Fii. 2 einen Teilschnitt durch das Getriebe nach Fig. I und
F i g. 3 eine Aufsicht auf das eire Ende der Hülse. Es wird jetzt auf F i g. 1 Bezug genommen, die ein Planetenwechselgetriebe 10 schematisch zeigt. Das
ac Getriebe umfaßt ein Getriebegehäuse 11, eine An triebswelle 12 und eine Abtriebswelle 13. Drehfest ist in dem Gehäuse 11 eine Hülse 15 angeordnet, in der mehrere Reibeingriffsvorrichtungen 23, 24, 25 für das Getriebe eingebaut sind. Außerdem sind in dem
Getriebegehäuse 11 ein Paar Kupplungen 20, 21 und ein Getriebesatz 27 mit zwei Planetenradsätzen vorgesehen. Eine Zwischenwelle 30 verbindet die Kupplung 20 mit einem Zahnkranz 31 in dem Getriebesatz 27, eine Zwischenwelle 34 verbindet die Kupplung 21 mit einem Doppelsonnenrad 36 des Getriebesitzes 27. Der Getriebe^atz 27 umfaßt ferner einen Planetenträger 38 mit darauf gelagerten Planetenrädern 39 und einen Planetenträger 40 mit darauf gelagerten Planetenrädern 42. Die Planetenräder 42 kämmen mit dem Zahnkranz 31 und dem Sonnenrad 36. Ferner ist ein Zahnkranz 44 vorgesehen, der mit den Planetenrädern 39 kämmt. Der Planetenträger 40. der Zahnkranz 40 und die Abtriebswelle 13 sind über einen Drehmomentübertragungskörper 102 mit einander verbunden.
Für die Kupplung 20 ist ein hydraulischer Servomotor 50, für die Kupplung 21 ein hydraulischer Servomotor 52 vorgesehen. Ein hydraulischer Servomotor 54 ist für die Reibeingriffsvorrichtung 23 und ein hydraulischer Servomotor 55 für die Reibeingriffsvorrichtung 24 vorgesehen. Ein hydraulischer Servomotor 58 ist an der Rückseite des Getriebegehäuses 11 für die Betätigung der Reibeingriffsvorrichtung 25 vorgesehen. Eine Einwegbremse 60 ist für den Plane tenträger 38, und eine Einwegbremse 62 ist zwischen der Reibeingriffsvorrichtung 24 und der Zwischenwelle 34 vorgesehen.
Die Arbeitsweise des oben beschriebenen und in F i g. 1 dargestellten Planetenwechselgetriebes ist wie folgt: Wenn die Kupplungen 20 und 21 ausgerückt sind, besteht Leerlauf.
Das kleinste oder erste Übersetzungsverhältnis wird durch Anlegen der Kupplung 20 erreicht, welche die Welle 30 mit der Antriebswelle 12 verbin-
So det, wodurch der Zahnkranz 31 in Vorwärtsrichtung angetrieben wird. Der Planetenträger 40 wird mit der Abtriebswelle 13 verbunden, und er gibt dadurch der Abtriebswelle 13 einen Vorwärtsantrieb mit verminderter Drehzahl. Die Einwegbremse 60 hält den PIa- netenträger 38 und bildet ein Reaktionselement für das Planetengetriebe. Ein manuelles ersten Übersetzungsverhältnis, ähnlich dem oben beschriebenen Einwegantrieb, kann erreicht werden, indem mittels
des hydraulischen Servomotors 58 die Reibeirmriffsvorrichtung 25 in Eingriff «ebracht wird und den Planetenträger 38 gegen Drehung in einem Drehsinn hall, wodurch ein Zweiwegantrieb für das Planetengetriebe erreicht wird.
Das zweite Übersetzungsverhältnis wird dadurch erhalten, daß die Kupplung 20 weiter in Eingriff bleibt und die Reibeingriffsvorrichlung 24 durch den hydraulischen Servomotor 55 in Eingriff gebracht wird und das Sonnenrad 36 festhält. Unter diesen Bedingungen wird ein Vorwärtsantrieb mit höherer Drehzahl erhalten, indem der Planetenträger 40 die Abtriebswelle 13 mit verminderter Drehzahl antreibt, wobei die Einwegbremse 62 betätigt wird und das Sonnenrad 36 festhält, um die Einweg-Antriebsverbindung für die zweite Drehzahl herzustellen. Wahlweise kann die Reibeingriffsvorrichtung 23 angelegt werden, um die Welle 34 gegen Orehu.ig in beiden Drehrichtungen zu halten, damit ein Zweiweg-Übersetzungsverhältnis erhalten wird.
Das dritte Übersetzungsverhältnis wird erhalten, indem die Kupplung 20 weiter in Eingriff bleibt und die Kupplung 21 durch den hydraulischen Servomotor 52 in Eingriff gebracht wird, wodurch die Zwischenwellen 34 und 30 miteinander verriegelt werden und den Getriebesatz 27 sperren, wodurch ein 1:1-Vorwärtsantrieb der Abtriebswelle 13 erhalten wird.
Das Rückwärtsantriebsverhäitnis wird festgelegt durch Eingreifen der Kupplung 21 und Eingreifen der Reibeingriffsvorrichtung 25, wodurch das Sonnenrad 36 im Vorwärtssinn angetrieben, der Planetenträger 38 festgehalten und somit der Zahnkranz 44 und durch diesen die Abtriebswelle 13 im entgegengesetzten Drehsinn angetrieben werden.
In Fig. 2 ist das Planetenwechselgetriebe in Einzelheiten gezeigt. Die Reibeingriffsvorrichtung 25 weist einen Betätigungskörper 70, z. B. eine Anlegeplatte, auf, die mit der Hülse 15 verkeilt, aber axial verschiebbar ist, um die Reibungseingriffskörper oder Platten 72 der Reibeingriffsvorrichtung 25 in Eiiigriff zu bringen. In dem hydraulischen Servomotor 58 ist ein axial verschiebbarer Kolben 74 angeordnet, der in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsdruck geeen eine Rückstellfeder 76 verschiebbar ist. um die Belätiguneskörper 70 zu beaufschlagen. Eine zum Übertraget der Schubkraft dienende Hülse 78 stellt eine Verbindung zwischen dem Kolben 71 und dem Betätii>uns>skörp~er 70 her. Wie bereits dargelegt, befinden"sich der hydraulische Servomotor 58 und der Kolben 74 auf de'r einen Seite der Planetenradsätze, und die Reibeingriffsvorrichtung 25 auf der anderen Seite der Planetcnradsätze. Somit wird die Reibein- «riffsvorrichtung 25 mittels der Hülse 78. die sich zwischen dem Kolben 74 und dem Betätigungskörper 70 über die Planetenradsätze erstreckt, in Eingriff gebracht.
Die Hülse 78 ist aus Blech gebildet und kann aus einem Rohr hergestellt oder durch Rollen eines Bleches in die gewünschte Form gebracht werden. Die Hülse 78 weist einen Vorsprung 82 auf, der von einer entsprechenden Ausnehmung 84 in dem Betätigungskörper 70 aufgenommen wird. Die Hülse ist in-
nerhalb einer Bohrung 90 des Kclbens 74 gelagert und kann auf bekannte Weise, z. B. durch Nieten 92, an diesem befestigt sein.
Wie F i g. 3 zeigt, ist der Umfang der Hülse 78 unterbrochen, so daß der Körper Endabschnitte 94 und 96 aufweist. Diese Unterbrechung ist vorgesehen, um einen Zugang der (nicht dargestellten) Feststellbremsvorrichtung zu dem Planetengetriebe zu gestatten und um als Inspektionsöffnung zu dienen. Wie aus der vorstehenden Beschreibung ersicht lieh, ist ein Getriebe geschaffen worden, bei welchem ein Getriebegehäuse 11 verwendet werden kann, das an einem Ende einen Servomotor 58 aufweist, der zur Fernbetätigung einer Reibeingriffsvorrichtung dient. Das Getriebegehäuse 11, das normalerweise
für ein Getriebe mit einem zusätzlichen Planetenradsatz verwendet wird und bei dem sich dann der Servomotor 58 neben einer Reibeingriffsvorrichtung befindet, kann mit der hier dargestellten und beschriebenen Getriebeausführung verwendet werden, da die Hülse 78 die Fernbetätigung der Reibeingriffsvorrichtung 25 durch den Servomotor 58 gestattet, der gegenüber der Reibeingriffsvorrichtung 25 axial versetzt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Palentansprüche:
1. Planetenwechselgetriebe für drei oder vier Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang mit mehreren Planetensätzen und hydraulisch betätigten Schaltelementen, wobei in der den Planetenradsätzen nächstgelegenen Gehäusestirnwand ein Schaltzylinder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der SchaltkoSben (74), der in seinem Schaltzylinder (58) in der Gehäusestirnwand angeordnet ist, mit der auf der gegenüberliegenden Seite der Planetenradsätze gelegenen Reibeingriffsvorrichtung (25) über eine die Planetenradsätze außen übergreifende aus Metallblech geformte Hülse (78) verbunden ist.
2. PlaiiUenwechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (78) längsscitig einen durchgehenden Schlitz als Inspektionsöffnung aufweist.
DE19702036743 1969-07-29 1970-07-24 Planetenwechselgetriebe Pending DE2036743B2 (de)

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