DE204225C - - Google Patents

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DE204225C
DE204225C DENDAT204225D DE204225DA DE204225C DE 204225 C DE204225 C DE 204225C DE NDAT204225 D DENDAT204225 D DE NDAT204225D DE 204225D A DE204225D A DE 204225DA DE 204225 C DE204225 C DE 204225C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/02Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos
    • G10H1/04Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation
    • G10H1/053Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only
    • G10H1/055Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only by switches with variable impedance elements
    • G10H1/0558Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only by switches with variable impedance elements using variable resistors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die gebräuchlichen Vorrichtungen, welche zur Veränderung der Tonstärke in Tasteninstrumenten mit anhaltender Schwingungserzeugung (ζ. Β. Harmonien, Orgeln) dienen Und welche in der Regel durch Pedale oder Registerzüge in Wirkung gesetzt werden, beeinflussen eine ganze Serie von Tönen gleichmäßig (kollektiv), und es ist dabei nicht möglich, einzelne Töne in bezug auf Stärke, An- und Abschwellen unabhängig von den anderen Tönen derselben Serie besonders zu behandeln. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine Vorrichtung für derartige Tasteninstrumente, welche es ermöglichen soll, die Stärke der Töne einzeln zu beeinflussen, und zwar durch denselben Finger, welcher auch durch Niederdrücken der Taste den Ton überhaupt erst zum Anklingen bringt, wobei beide. Verrichtungen jedoch voneinander unabhängig sind.
Beiliegende Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung in Verbindung mit einem Regulierwiderstand für Instrumente mit elektromagnetischer Schwingungserzeugung.
Der Regulierwiderstand wird hier durch Bewegung eines durch einen Schlitz der Taste hindurchgeführten Hebels verändert, dessen Kopf als Plättchen beliebiger Größe ausgebildet werden kann, auf welches sich der Finger des Spielenden legt. Durch Niederdrücken der Taste wird der Ton erzeugt, durch Verschieben des Plättchens in der einen oder anderen Richtung wird die Stärke des Tones vergrößert oder vermindert. Das Plättchen kann auch vor Niederdrücken der Taste in die der gewünschten Tonstärke entsprechende Lage gebracht werden, so daß der Ton sofort mit der gewünschten Stärke anklingt.
Die beiden durch denselben Finger des Spielenden auszuführenden Verrichtungen, und zwar Einstellung und Veränderung der Tonstärke einerseits, Niederdrücken der Taste zur eigentlichen Erzeugung des Tones andererseits, sind somit unabhängig voneinander, im Gegensatz zu einer Anordnung, bei welcher z. B. der Ton dadurch zum stärkeren oder schwächeren Erklingen gelangt, daß die Taste mehr oder weniger tief niedergedrückt wird.
Durch die Vorrichtung ist es somit ermöglicht, jeden einzelnen Ton mit einer beliebigen Stärke anklingen zu lassen, ihn während seiner weiteren Dauer zu verstärken oder zu verschwächen und ihn dann in beliebiger Stärke aufhören zu lassen. . .
Es steht frei, diese Vorrichtung an samtliehen Tasten eines Instrumentes oder an einem Teil der Tasten, etwa an den Tasten eines besonderen Manuales, anzubringen oder mit anderen Vorrichtungen zu vereinigen, so daß ζ. B. mit Hilfe der Register die beschriebene Einzelreguliervorrichtung je nach den Bedürfnissen eines Stückes in Abwechslung mit Kollektivreguliervorrichtungen in Tätigkeit treten kann.

Claims (1)

  1. PateNT-ANSPRUcH :
    Vorrichtung an Tasteninstrumenten zur Veränderung der Stärke einzelner Töne, dadurch gekennzeichnet, daß an der Taste ein durch einen Finger unabhängig vom Niederdrücken der Taste zu bewegender Konstruktionsteil (z. B. ein zur Aufnahme des Fingers geeignetes Plättchen) angeordnet ist, welches durch eine geeignete Übertragung mit der eigentlichen Tonregu-Ii er vor richtung in Verbindung steht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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