DE204357C - - Google Patents
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- DE204357C DE204357C DE1907204357D DE204357DA DE204357C DE 204357 C DE204357 C DE 204357C DE 1907204357 D DE1907204357 D DE 1907204357D DE 204357D A DE204357D A DE 204357DA DE 204357 C DE204357 C DE 204357C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P7/00—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
- H02P7/03—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for controlling the direction of rotation of DC motors
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Direct Current Motors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 204357 KLASSE 21 c. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung für solche elektrische Antriebe, die sich
nach zwei verschiedenen Richtungen hin um ein bestimmtes Maß bewegen und . bei VoIlendung
der Antriebsbewegung selbsttätig ab- ' geschaltet werden, während der Bewegung
aber umkehrbar sind, so daß die angefangene Bewegung vor ihrer Beendigung unabhängig
von der selbsttätigen Abschaltung umgekehrt
ίο werden kann. Derartige Antriebe finden bei
elektrischen Fördervorrichtungen, Aufzügen, Schiebebühnen, Weichenstellvorrichtungen und
dergleichen Anwendung.
Die bekannten Vorrichtungen dieser Art benutzen zwei abwechselnd an den Motor zu
schaltende Stromkreise, von denen der für die Umkehrung des Antriebes bestimmte sofort,
nach begonnener Bewegung selbsttätig an den Motor angeschlossen wird, so daß er durch
Umlegen eines Handschalters an Stelle des zuerst benutzten Stromkreises über den Motor
geschlossen werden kann. Der selbsttätige Anschluß des Rücklaufstromkreises an den
Motor nach Beginn der Hinlaufbewegung hat jedoch den Nachteil, daß im Falle eines
Nichtleitens des später geschlossenen Rücklaufkontaktes der Rücklaufstromkreis nicht
geschlossen werden kann, also dann nur eine Abschaltung der Hinbewegung eintritt, da-
30. gegen eine Umkehrung des Antriebes nicht möglich ist.
Demgegenüber bezweckt die vorliegende Erfindung, die Schaltung so einzurichten, daß,
wenn die gewünschte Hinbewegung einmal eingeleitet ist, dadurch auch die Gewähr gegeben ist, sie in jeder Lage des Antriebes
umkehren zu können.
Zu diesem Zweck ist nach der Erfindung die Anordnung so getröffen, daß die für die
Rückstellung des Antriebes dienenden Kontakte auch in dem für die Hinbewegung benutzten
Stromkreise liegen. Infolgedessen wird durch Einschaltung des Hinlaufstromkreises
gleichzeitig der Rücklaufstromkreis vorbereitet, also ein besonderer Anschluß des letzteren an
den Motor umgangen. Hierdurch ist die Möglichkeit geboten, auch Motoren mit einfacher
Feld- und Ankerwicklung zu dem angegebenen Zweck zu' benutzen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die Schaltung so eingerichtet, daß die zum
Motor führenden, insbesondere die zur Umkehrung von dessen Drehrichtung. bestimmten
Leitungen ständig an den Motor angeschlossen sind, so daß die eigentlichen Motorstromkreise
ohne besondere Zwischenschalter stets zum Stromschluß bereit liegen. Der von der angetriebenen
Einrichtung erzeugte Wechsel· in. den Stromleitungen erstreckt sich dann nur auf die den Motorleitungen gemeinsame Rückleitung,
die zu diesem Zwecke mit zwei abwechselnd in Tätigkeit tretenden Hilfsleitungen
zusammenwirkt, welche durch einen mit dem Handschalter für die Motorleitungen verbundenen
Schalter abwechselnd in den Stromlauf eingeschaltet werden können. Diese Hilfsleitungen wirken mit der gemeinsamen
Rückleitung in der Weise zusammen, daß bei der Einleitung der Antriebsbewegung die jeweilig
vom Antriebe am Ende der letztvorher-
IZ. Auflage, ausgegeben am 16. Februar iQio.J
gegangenen Arbeitsbewegung selbsttätig angeschlossene Hilfsleitung selbsttätig gegen die
Hauptrückleitung vertauscht wird, während bei Vollendung der Antriebsbewegung wieder ein
Ersatz der Hauptrückleitung durch die andere Hilfsleitung stattfindet. Hierbei werden am
Anfang der Bewegung nur die zum jeweiligen Hinlauf des Antriebes dienenden Leitungen
miteinander vertauscht, und es kann daher
ίο im Falle eines Nichtleitens des hierbei selbsttätig
neugebildeten Kontaktes die gewünschte eigentliche Bewegung, abgesehen von einem
kurzen, die Vertauschung bewirkenden Anrucken des Motors, überhaupt nicht eintreten.
Ist sie aber einmal eingetreten, so kann sie mit Sicherheit auch jederzeit umgekehrt werden,
da hierzu dieselbe Rückleitung und mithin auch dieselben selbsttätig bedienten Kontakte
dienen wie zur Hinbewegung, und nur in den ständig am Motor liegenden Leitungen von Hand aus ein Wechsel erforderlich ist.
Auf den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt,
und zwar das eine durch Fig. 1 bis 5 mit doppelter Feldwicklung in verschiedenen
Stellungen, während Fig. 6 eine Ausführungsform mit einfacher Feld- und Ankerwicklung
zeigt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 5 sind an einen in bekannter Weise mit doppelter Feldwicklung versehenen Motor m zwei Leitungen I und II so angeschlossen, daß die Leitung I von einem Kontaktstück 1 zu der einen Feldwicklung, die Leitung II von einem Kontaktstück 2 zu der anderen, im entgegengesetzten Sinne wirkenden Feldwicklung führt. Die beiden so gebildeten Stromkreise sind dann im Motor anker zu einer Leitung III vereinigt, die zu einem Kontakthebel c geführt ist. Letzterer wirkt mit zwei Kontaktstücken 3 und 4 zusammen, von denen letzteres durch eine Leitung IV mit einem zweiten Kontakthebel d verbunden ist, der mit zwei Kontaktstücken 5 und 6 zusammenwirkt. Vom Kontaktstück 3 führt eine Hilfsleitung V zu einem Kontaktstück 7 und vom Kontaktstück 6 eine Hilfsleitung VI zu einem Kontaktstück 8. An das Kontaktstück 5 schließt sich die Hauptrückleitung VII an, die zur Stromquelle α führt. An deren Pole sind außerdem zwei durch einen Stellhebel s mittels eines Lenkers f gemeinsam verstellbare Schalthebel b und e angeschlossen, von denen ersterer zum Schließen der Stromkreise I und II, letzterer zum Einschalten der beiden Hilfsrückleitungen V und VI dient. Die Umstellung der Kontakthebel c und d erfolgt durch eine vom Motor selbst oder von der angetriebenen Einrichtung hin und her bewegte Stange g mittels zweier daran befestigter Mitnehmer h und. i.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 5 sind an einen in bekannter Weise mit doppelter Feldwicklung versehenen Motor m zwei Leitungen I und II so angeschlossen, daß die Leitung I von einem Kontaktstück 1 zu der einen Feldwicklung, die Leitung II von einem Kontaktstück 2 zu der anderen, im entgegengesetzten Sinne wirkenden Feldwicklung führt. Die beiden so gebildeten Stromkreise sind dann im Motor anker zu einer Leitung III vereinigt, die zu einem Kontakthebel c geführt ist. Letzterer wirkt mit zwei Kontaktstücken 3 und 4 zusammen, von denen letzteres durch eine Leitung IV mit einem zweiten Kontakthebel d verbunden ist, der mit zwei Kontaktstücken 5 und 6 zusammenwirkt. Vom Kontaktstück 3 führt eine Hilfsleitung V zu einem Kontaktstück 7 und vom Kontaktstück 6 eine Hilfsleitung VI zu einem Kontaktstück 8. An das Kontaktstück 5 schließt sich die Hauptrückleitung VII an, die zur Stromquelle α führt. An deren Pole sind außerdem zwei durch einen Stellhebel s mittels eines Lenkers f gemeinsam verstellbare Schalthebel b und e angeschlossen, von denen ersterer zum Schließen der Stromkreise I und II, letzterer zum Einschalten der beiden Hilfsrückleitungen V und VI dient. Die Umstellung der Kontakthebel c und d erfolgt durch eine vom Motor selbst oder von der angetriebenen Einrichtung hin und her bewegte Stange g mittels zweier daran befestigter Mitnehmer h und. i.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Schaltung ist folgende:
Fig. i. zeigt die eine End- oder Ruhestellung der Vorrichtung, in der kein Strom
fließen kann, weil die Schalter c, d und e an offenen Leitungen liegen. Wird der Stellhebel
s und mit ihm die Schalthebel b und e nach links umgelegt, wie Fig. 2 zeigt, so fließt
ein Strom: a-b-i-l-m-HI-c-^-Y-y-e-a, wodurch
der Motor m in Gang gesetzt' wird, und zwar unter Vermittlung der Hilfsleitung V. Kurz
nach Einleitung der Antriebsbewegung wird der Kontakthebel c vom Mitnehmer h freigegeben
und springt beispielsweise unter Wirkung einer Feder auf das Kontaktstück 4 über, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Dadurch
wird die Hilfsleitung V ausgeschaltet und an deren Stelle durch die Verbindungsleitung IV
und den Kontakthebel d die Hauptrückleitung VII an die Leitung III angeschlossen, ohne
daß in den unmittelbar an dem Motor liegenden Leitungen eine Änderung eintritt. Durch
die Abschaltung der Hilfsrückleitung V ist der Stromlauf von dem Schalter e unabhängig gemacht,
und es kann nun, solange der Antrieb sich in Bewegung befindet, durch Umlegen des Stellhebels s in die punktierte Lage
(Fig. 3) der am Motor liegende Stromkreis II eingeschaltet und somit die Bewegung umgekehrt
werden, wobei die Umkehrung nur durch den Schalter b veranlaßt wird, und die
sichere Zurückholung nur von dessen guter Kontaktgebung abhängig ist, die ständiger
Beaufsichtigung zugänglich ist.
Wird eine Umkehrung nicht vollkommen durchgeführt und der Stellhebel s in die ausgezogene
Lage der Fig. 3 wieder zurückgeführt, so vollendet der Antrieb seine anfängliche Bewegung
über den Stromkreis I. Dabei trifft schließlich der Mitnehmer i gegen den Kontakthebel
d und legt diesen auf das Kontaktstück 6, wie Fig. 4 zeigt, um. Hierdurch wird
die Rückleitung VII abgeschaltet, also der Motor stillgesetzt, und gleichzeitig die andere
Hilfsrückleitung VI durch die Leitung IV mit der Motorleitung III verbunden. Die Vorrichtung
befindet sich dann in der anderen End- oder Ruhestellung. Wird der Stell-,
hebel s jetzt nach rechts umgelegt, wie Fig. 5 zeigt, so wird der Stromkreis II durch den
Schalthebel b geschlossen, und der Strom nimmt seinen Weg über a-b-i-\\-m-\l\-c-\-
lV-d-6-Yl-8-e-a. Die Stange g wird nach rechts bewegt und dadurch der Mitnehmer i
vom Kontakthebel d entfernt, der nun auf das Kontaktstück 5 überspringt und an Stelle
der anderen Hilfsleitung VI wieder die Haüptrückleitung VII in den geschlossenen Stromkreis
einschaltet. Hierauf kann durch beliebiges Umlegen des Schalthebels b und dadurch
bewirktes Einschalten der Leitung I
oder II die Antriebsrichtung beliebig gewechselt werden. Die durch die Mitnehmer i
bzw. h umgelegten Schalter d bzw. c begrenzen dabei die Antriebsmöglichkeiten in je
einer Richtung. So legt z. B. bei Vollendung der anfänglichen Bewegung der Mitnehmer h
den Kontakthebel c auf das Kontaktstück 3, wodurch die Rückleitung von den Hauptstromkreisen
I und II abgeschaltet wird.
Die Vorrichtung befindet sich dann wieder in der Ruhestellung nach Fig. 1.
Wie ersichtlich, werden bei der beschriebenen Schaltung zum Unterschied von der bekannten
Anordnung durch die selbsttätigen Schalter nicht die Hauptstromkreise an den Motor angeschlossen
oder von diesem abgeschaltet, sondern nur die Rückleitungen untereinander vertauscht,
und durch deren Umschaltung wird nicht der zum Rücklauf !bestimmte jStromkreis
vorbereitet, sondern der eigentliche Hinlaufstromkreis nur über die Hauptrückleitung
anstatt über die eine Hilfsleitung geschlossen, die auf die Wahl der die Drehungsrichtung des
Motors bestimmenden, an den Motor ständig angeschlossenen Hauptstromkreise ohne Einfluß
ist. Infolgedessen ist die Umkehr der Antriebsbewegung von der Umstellung der selbsttätig
bedienten Kontakte insofern abhängig gemacht, als schon die Vollendung der Antriebsbewegung
bei Fehlern an den Kontakten nicht möglich und also die Umkehr auch nicht
ausführbar ist, aber jedenfalls unbedingt durchführbar . wird, wenn erstere sich fortsetzen
läßt. Es wird somit vermieden, daß nur die Umkehr, von den selbsttätig bedienten Kontakten
abhängig ist.
Die Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 6 unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen
dadurch, daß der Motor nur eine einfache Feld- und Ankerwicklung besitzt. Der
Wechsel in der Drehrichtung des Motors wird dann durch Umkehr der Strömungsrichtung
in der Feld- (oder Anker-) Wicklung erzeugt. Zu diesem Zweck ist die Leitung I an das
eine, die Leitung II an das andere Ende der Feldwicklung angeschlossen. Die Ankerleitung
III ist vom Schalter c zu einem Schalthebel k geführt, der zusammen mit den Schalthebeln
b und e. mittels des Stellhebels s um-
g0 gelegt wird. Der Kontakthebel k wirkt mit
dem Kontaktstück 2 und einem Kontaktstück 9 zusammen, das durch eine Leitung VIII
mit der Leitung I verbunden ist.
Wird bei der dargestellten Ruhelage der Stellhebel s nach links umgelegt, so erhalten die Schalthebel b, k und e die punktierte Stellung, und es fließt ein Strom über a-b-i- I-m-Il-2-k-Ul-c-^-V-y-e-a, der nach Überspringen des selbsttätigen Schalters c auf 4 von c aus durch die Leitung IV über d, 5 und die Hauptrückleitung VII nach α zurückgeführt wird. Soll hierbei der Antrieb umgekehrt werden, so wird der Stellhebel s nach rechts umgelegt, und es fließt dann der Strom von α über ö-2-II-ot-I-VIII-o.-£-III usw. wie bisher, d. h. in entgegengesetzter Richtung durch die Feldwicklung des Motors m. Beim Antrieb aus der anderen, der Fig. 4 entsprechenden Endlage wird umgekehrt die Stromrichtung I-II gegen die entgegengesetzte H-I vertauscht.
Wird bei der dargestellten Ruhelage der Stellhebel s nach links umgelegt, so erhalten die Schalthebel b, k und e die punktierte Stellung, und es fließt ein Strom über a-b-i- I-m-Il-2-k-Ul-c-^-V-y-e-a, der nach Überspringen des selbsttätigen Schalters c auf 4 von c aus durch die Leitung IV über d, 5 und die Hauptrückleitung VII nach α zurückgeführt wird. Soll hierbei der Antrieb umgekehrt werden, so wird der Stellhebel s nach rechts umgelegt, und es fließt dann der Strom von α über ö-2-II-ot-I-VIII-o.-£-III usw. wie bisher, d. h. in entgegengesetzter Richtung durch die Feldwicklung des Motors m. Beim Antrieb aus der anderen, der Fig. 4 entsprechenden Endlage wird umgekehrt die Stromrichtung I-II gegen die entgegengesetzte H-I vertauscht.
In ähnlicher Weise kann auch bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 5 der Anker
mit einer doppelten Wicklung versehen oder bei der Anordnung nach Fig. 6 der den Anker
durchfließende Strom in der Richtung umgekehrt werden.
Claims (3)
1. Schaltung für elektrische, während der Bewegung umkehrbare Antriebe mit
selbsttätiger Abschaltung bei Vollendung der Antriebsbewegung, dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweilig die Rückstellung des Antriebes ermöglichenden Kontakte in dem auch für die Hinbewegung benutzten
Stromkreise liegen, derart, daß die Rückstellung des Antriebes durch den Beginn der Hinbewegung gewährleistet ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Umkehrung ,
der Umlaufrichtung des Motors ermöglichenden Leitungen (I und II) ständig am Motor liegen, und die zur Rück- und Abstellung des Antriebes dienenden selbst-
tätigen Schalter (c und d) in der gemeinsamen Rückleitung angeordnet sind.
3. Schaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch
die selbsttätige Abschaltung des Antriebes am Ende der Bewegung bedingte Wechsel
in der Stromleitung auf zwei Hilfsrückleitungen (V und VI) übertragen wird, die durch einen mit dem Handschalter (b)
für die Motorleitungen (I und II) verbundenen Schalter (e) zwecks Einleitens
der Antriebsbewegung abwechselnd in den Stromlauf eingeschaltet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT38251D AT38251B (de) | 1907-09-07 | 1909-01-02 | Schaltung für elektrische, während der Bewegung umkehrbare Antriebe mit selbsttätiger Abschaltung bei Vollendung der Antriebsbewegung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE204357C true DE204357C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=466693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1907204357D Expired DE204357C (de) | 1907-09-07 | 1907-09-07 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE204357C (de) |
-
1907
- 1907-09-07 DE DE1907204357D patent/DE204357C/de not_active Expired
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