DE2048110C3 - Trenn- und Schaltleiste für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Trenn- und Schaltleiste für Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Trenn- und Schaltleiste mit einer Anzahl von in Leistenlängsrichtung
aneinandergereihten flachen Trägern für die zu trennenden bzw. zu schaltenden und über Stecköffnungen
zugänglichen Kontaktfedern, die als Anschlußelemente für den Anschluß von Schaltdrähten aus ihren
Trägern herausragen, für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
Bei derartigen Trenn- und Schaltleisten bekannter Bauweise werden eine Anzahl von flachen Trägern
unmittelbar aufeinandergeschichtet und miteinander durch beidseitig der Leiste angesetzte Spannvorrichtungen
miteinander verspannt. Zum Austauschen der einzelnen z. B. infolge äußerer Einflüsse wie Überspannungen
oder dergleichen schadhaft gewordenen Träger muß jeweils die gesamte Trenn- und Schaltleiste gelöst
werden, was zu Beeinträchtigungen der dem schadhaften Teil benachbarten Anlageteile führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Trenn- und Schaltleiste derart auszugestalten, daß deren
Betriebssicherheit gesteigert und die Störwirkbreite beim Ausfall einzelner Teile der Trenn- und Schaltleiste
eingeschränkt wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die flachen Träger einzeln in einem mehrere
aneinandergereihte Träger aufnehmenden und mit Führungs- und/oder Eingriffselementen versehenen
einseitig offenen Rahmen einschiebbar sind, welcher Rahmen freiragend und mit seitlichem Abstand von
einer benachbarten Leiste an einem Gestell befestigt ist. Durch die einzelne Aus- sowie Einschiebbarkeit können
nunmehr schadhaft gewordene Teile sehr leicht ausgetauscht werden, ohne daß benachbarte, von der
Störung nicht betroffene Teile der Anlage in Mitleiden-
ΖΌ 48 I IU
f, gezogen werden. Der die Anzahl der Träger
s Kmpnde Rahmen ist dabei derart an einem Gestell
8U[neS daß die einzelnen Teile der Trenn- und
uVuute zum Zwecke des Austausches oder aber für
Verlegung und für den Anschluß von Schaltdrähien
. Lr7eit gut zugänglich sind.
jr maß einer Weiterbildung der Erf.ndung ist an der
ο- kttite in dem Rahmen eine Erdschiene angeordnet,
I he mit Steckanschlüssen für den Anschluß von den tazelnen Trägern zugehörigen Überspannungssicheversehenist.
die erfindungsgemäße Ausgestaltung der und Schaltleiste, insbesondere durch die
j- -J iplie Ein- und Ausschiebbarkeit der einzelnen
ΐ er besteh' in vorteilhafter Weise die Möglichkeit, ,5
]? vorgenannten Überspannungssicherungen den einenen
Trägem bzw. ihren Kontaktfedern für die
Semen Leitungen fest zuzuordnen. Hierfür ist der
τ a«er mit einer zumindest einseitig offenen Kammer
γ die Lagerung der den Kontaktfedern für den
A^chluß von externen Schaltdrähten zugeordneten
Oberspannungssicherungen versehen. In dieser Kam-Pr
können sämtliche Uberspannungssicherungen. die
rr die Kontaktfedern eines Trägers benötigt werden, lelaeert sein und mittels Lötverbindungen fest an
diesen Kontaktfedern bzw. an den zur Erdschiene weiterführenden Teilen angeschlossen sein. In vorteil-Lf
er Weise kommt dadurch ein Nachteil der der
bekannten Trenn- und Schaltleisten jn Wegfall, der
H rin besteht daß eine elektrische Verbindung zwischen den Uberspannungssicherungen und den Kontaktfedern
Sch Andrückfedern hergestellt wird. Dabei besteht die
rpfahr daß beim Auftreten einer Überspannung sich
Sge'magnetischer Kräfte diese Andrückfedern von befestigt ist und aus einzeln in den Rahmen 4 in
Richtung des Pfeiles 7 einschiebbaren Trägern 8 (F 1 g. 3 und 4), welche die zu trennenden bzw. zu schaltenden
Kontaktfedern tragen. Die Befestigungsbügel 5 bilden mit ihren gebogenen Abschnitten Drahtführungselemente,
wie F i g. 1 deutlich zeigt.
In Fig. 2 sind zwei mil ihren Leitungslängsseiten
benachbarte Trenn- und Schaltleisten 1 wiederum über Befestigungsbügel 5 derart mit Abstand nebeneinander
angeordnet, daß die Befestigungsbügel 5 spiegelbildlich zueinander stehen. Dabei entstehen Drahtführungskanäle
9 für die externen Leitungen 2 bzw. Kabel und Drahtführungskanäle 10 für die internen Leitungen 3.
Die externen Leitungen 2 können in dem Zwischenraum zwischen den benachbarten Rahmen 4 freizugig und
strahlenförmig auseinanderlaufend verlegt werden.
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, besitzt der einseitig offene Rahmen 4 Führungselemente ti in Form von
Ausprägungen an zwei gegenüberliegenden Se'ten!la-,
chen, zwischen welche die Träger 8 frei einschiebbar sind. Der Rahmen 4 wird nach oben und nach unten
durch je one Abschlußplatte 12 begrenzt. Weiterhin sind die Seitenflächen des Rahmens 4 mit Rastöffnungen
13 versehen. Wie die F i g. 5 bis 7 deutlich zeigen, besitzt s der Träger 8, der aus einem Isolierkunststoff besteht, an
zwei senkrecht zur Leistenlängsrichtung liegenden Seitenkanten angeformte Rastfedern 14 mit Rasthaken
15 welche beim Einschieben des Trägers 8 in den Rahmen 4 dessen freie Begrenzungskanten umgreifen
und in den Rastöffnungen 13 verrasten. Ferner sind die
Seitenteile des Rahmens 4 mit ^gezahnart.gen Eingriffsnuten 16 versehen, in welche die Trager 8 mit
entsprechend bemessenen Eingriffsstegen "fingre· en
In F ig. 8 ist ein solcher Eingr.ffssteg 17 deutlich
dargestellt, wobei die Rastfeder 14 der Übersichtlichkeit
haS::rgdtaTorhTndtsein der vorbeschriebenen
trotzdem bei Bedarf leicht lösbare Arretierung an dem insbesondere die Fig-3 bis 7 zeigen befindet
sich an der Rückseite im Rahmen 4 eine ^schiene welche mit einem nasenartigen Steckanschluß
versehen ist. Diese Erdschiene 18 ist in nicht weiter
dargestellter Weise mit dem Gestell verbunden.
Kmmer 20 versehen, welche in S«^"*»» , "
40
laMOL^IIbii M^..
die rjiciiciiitiua.u...,..-.! der Uberspannungssicherungen
beeinträchtigen oder gar ausschalten.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den in der Zeichnung dargestellten und
nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen.
Es bedeutet
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Trenn- und Schaltleiste, welche mittels
eines Befestigungsbügels an einem Gestell angesetzt ist,
Fig.2 eine Bauweise ähnlich der in Fig. 1 gezeigten
mit zwei erf indungsgemäßen Trenn- und Schaltleisten,
F i g. 3 und F i g. 4 ein der Aufnahme einer Anzahl von Kontaktfedern tragenden Trägern dienender Rahmen
in zwei verschiedenen Ansichten, Kammer Λ) versenen, wciun ... ~
Fig.5 und Fig.6 zwei unterschiedliche Schnittan- 50 (Pfeil 7, Fig. 1)durch eine Kontaktbank21 begrenzt ist.
sichten durch den mit Trägern bestückten Rahmen Diese metallische Kontaktbank 21 besitzt im Ausfüh-
gemäß den F i g. 3 und 4, rungsbeispiel vier Anschlußiappen 22 sowie eine
Fig.7 und Fig.8 Einzelheiten aus der Trenn- und Anschlußfeder 23 für den Steckanschluß 19 des
Schaltleiste nach den vorhergehenden Figuren in Rahmens 4. Inder Kammer 20 des Trägers 8 sind vier an
perspektivischer Darstellung, 55 sich bekannte Überspannungssicherungen 24 unterge-
F i g. 9, 10 und 11 ein Träger nach den vorhergehen- bracht, welche, wie die F i g. 5 und 6 zeigen, an die Enden
den Figuren in drei unterschiedlichen Schnittansichten. der Kontaktfedern al, b\ des Teilnehmers 1 bzw. a 2,
In Fig. 1 ist mit 1 eine Trenn- und Schaltleiste b2 des Teilnehmer 2, an deren Anschlußelemente die
gezeichnet, welche an einer Frontseite mit Anschlußele- externen Leitungen 2 angeschlossen sind, einerseits und
menten für die a- und b-Adern einzelner Fernsprechteil- 60 '" ""* —'"■"""'" Hnrrh Löten
nehmer a 1 und b 1, an welche externe Leitungen
angeschlossen sind und a'l, b'\, an welche interne
Leitungen bzw. Rangierleitungen 3 angeschlossen sind,
versehen ist. Wie die nachfolgenden Figuren noch Schnitt aurcn uic wu«,...^ .
„
deutlicher zeigen, besteht die Trenn- und Schaltleiste 65 gemäß F i g. 7 und 6 einen Schnitt durch die untere
aus einem Rahmen 4, welcher mit Hilfe eines etwa Federniage darstellt. Zwischen den Anschlußelementen
S-förmig gebogenen Befestigungsbügels 5 an einem für die externen Leitungen 2 und für die internen
Holm 6 eines nicht weiter dargestellten Gestells Rangierleitungen 3 befinden sich im Träger 8 Stecker-
externen Leitungen 2 angescmimcu »mu, v... _.
an die Anschluülappen 22 andererseits durch Löten angeschlossen sind. Der Verlauf und die Lage sämtlicher
Kontaktfedern zweier Fernsprechteilnehmer ergibt sich deutlich aus den F i g. 5 und 6, wobei F i g. 5 einen
Schnitt durch die oberste Federnlage des Trägers
" '--:" -!.,-„κ Λΐρ untere
Öffnungen 25, im Bereich welcher die Kontaktfedern für die externen und internen Leitungen sich mit federnden
Kontaktzungen 26 bzw. 27 überlagern, welche Kontaktzungen 26 bzw. 27 durch bekannte Prüf- und
Schaltstecker trennbar und anschaltbar sind. Die Lage dieser Kontaktzungen 26, 27 zusammen mit den
Steckeröffnungen 25 ist deutlich aus F i g. 9 entnehmbar, welche einen Schnitt durch den Träger 8 nach F i g. 5
gemäß der Schnittlinie A-B darstellt. Die Fig.5, 6, 10
und 11 zeigen weiterhin, daß die einander benachbarten
Kontaktfedern mit Ausgleichsflächen z. B. Fb 1, FbX Fa2, Fa'2 zur Kompensation der Koppelkapazitäten
versehen sind.
Die Überspannungssicherungen 24 sind durch Verbindungsdrähte 30 (Fig. 10) an den abgewinkelten
Enden der einzelnen Kontaktfedern einerseits und an den Anschlußlappen 22 der Kontaktbank 21 andererseits
verlötet, wobei diese Verbindungsdrähte 30 an den gegenüberliegenden Elektrodenböden 31 (Fig. 10) der
beiden Elektroden der Überspannungssicherung 24 praktisch punktweise kontaktiert sind.
Wie die F i g. 4 bis 7 deutlich zeigen, ist der Träger 8 auf der Seite, an welcher die internen Leitungen 3
herangeführt sind, mit Drahtführungselementen 32 für die internen Leitungen 3 versehen, während an der
gegenüberliegenden Seite des Trägers 8 im wesentlichen parallel zu den Anschlußelementen der Kontaktfedern
a 1, b 1 usw. verlaufende Drahtführungselernente 33 vorgesehen sind, die das Ordnen und das Zuführen
ίο der externen Leitungen 2 wesentlich erleichtern.
Wie Fig.3 und 4 zeigen, sind die Rahmen 4 einer
vertikalen Reihe aus einzelnen Trenn- und Schaltleisten 1 je paarweise über Lappen 34 und Befestigungsmittel
35 an den Befestigungsbügeln 5, die nur eine geringe
Tiefe besitzen, befestigt.
Die Träger 8 können zusammen mit den Überspannungssicherungen 24 individuell aus ihren Rahmen 4
herausgezogen werden, ohne daß benachbarte Träger irgendwie in Mitleidenschaft gezogen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Trenn- und Schaltleiste mit einer Anzahl von in Leistenlängsrichtung aneinandergereihten flachen
Trägern für die zu trennenden bzw. zu schaltenden und über Steckeröffnungen zugänglichen Kontaktfedern,
die als Anschlußelemente für den Anschluß von Schaltdrähten aus ihren Trägern herausragen,
für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, oaß die flachen
Träger (8) einzeln in einen mehrere aneinandergereihte Träger (8) aufnehmenden und mit Führungs-
und/oder Eingriffselementen (11, 13, 16) versehenen einseitig offenen Rahmen (4) einschiebbar sind,
welcher Rahmen freiragend und mit seitlichem Abstand von einer benachbarten Leiste an einem
Gestell befestigt ist.
2. Trenn- und SchaJtleiste nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente
(11) in Form von Ausprägungen zweier gegenüberliegender
Seitenflächen des Rahmens (4) ausgeführt sind.
3. Trenn- und Schaltleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile des
Rahmens (4) nach der offenen Seite des Rahmens hin mit Eingriffsnuten (16) versehen ist, in welchen die
Träger (8) mit entsprechenden Eingriffsstegen (17) beim Einschieben in den Rahmen eingreifen.
4. Trenn- und Schaltleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Seitenteilen des Rahmens (4) Rastöffnungen (13) vorgesehen sind, in welchen die
einzelnen Träger (8) mit Rastfedern (14) verrasten.
5. Trenn- und Schaltleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,
daß an der Rückseite im Rahmen (4) eine Erdschiene (18) angeordnet ist, welche mit Streckanschlüssen
(19) für den Anschluß von den einzelnen Trägern (8) zugehörigen Überspannungssicherungen
(24) versehen ist.
6. Trenn- und Schaltleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (4) freiragend mit seiner Rückseite an Befestigungsbügeln (5) angesetzt ist,
welche Befestigungsbügel ihrerseits am Gestell befestigt sind.
7. Trenn- und Schaltleiste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnat, daß die Befestigungsbügel
(5) etwa S-förmig gebogen sind und mit den gebogenen Abschnitten Drahtführungselemente (9
bzw. 10) bilden.
!3. Trenn- und Schattleiste nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß für paarweise mit
ihren Leistenlängsseiiten benachbarte Rahmen (4) die: zugehörigen Befestigungsbügel (5) spiegelbildlich
zueinander am Gestell befestigt sind.
9. Trenn- und Schaltleiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (8) an zwei
senkrecht zur Leistenlängsrichtung liegenden Seitenkanten mit vorzugsweise angeformten Rastfedern
(14) versehen ist, welche beim Einschieben des Trägers in den Rahmen (4) dessen freie Begrenzurigskanten
umgreifen und in den Rastöffnungen (i 3) verrasten.
10. Trenn- und Schaltleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit entgegen der
Einschieberichtung des Trägers freiragenden Anschlußelementen, dadurch gekennzeichnet, daß der
Träger (8) an zumindest einer Seitenkante mit im wesentlich parallel zu den Anschlußelementen
verlaufenden Drahtführungselementen (33) versehen ist.
11. Trenn- und Schaltleiste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (8) mit
einer zumindest einseitig offenen Kammer (20) für die Lagerung der den Kontaktfedern für den
Anschluß von externen Schaltdrähten (2) zugeordneten Überspannungssicherungen (24) versehen ist.
12. Trenn- und Schaltleiste nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der in Einschiebrichtung
(7) vorne liegenden Begrenzungsseite der Kammer (20) eine Kontaktbank (21) für den
Anschluß der Überspannungssicherungen (24) vorgesehen ist.
13. Trenn-und Schaltleiste nach Anspruch 11 oder
12, dadurch gekennzeichnet, daß die Überspannungssicherung (24) lediglich mittels Verbindungsdrähten (30), die einerseits an der Kontaktbank (21)
und andererseits an den Enden der zugeordneten Kontaktfedern kontaktiert sind, in der Kammer (20)
gelagert sind.
14. Trenn- und Schaltleiste nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsdrähte
(30) einerseits an den gegenüberliegenden Elektrodenböden (31) der beiden Elektroden der Überspan
nungssicherung (24) angesetzt und andererseits an der Kontaktbank (21) angelötet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702048110 DE2048110C3 (de) | 1970-09-30 | Trenn- und Schaltleiste für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702048110 DE2048110C3 (de) | 1970-09-30 | Trenn- und Schaltleiste für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2048110A1 DE2048110A1 (de) | 1972-04-06 |
| DE2048110B2 DE2048110B2 (de) | 1977-03-24 |
| DE2048110C3 true DE2048110C3 (de) | 1977-11-03 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19535773C1 (de) * | 1995-09-26 | 1996-10-17 | Siemens Ag | Verfahren zum Anschließen von elektrischen Leitungen an einen Verteiler in einer Telekommunikationsanlage |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19535773C1 (de) * | 1995-09-26 | 1996-10-17 | Siemens Ag | Verfahren zum Anschließen von elektrischen Leitungen an einen Verteiler in einer Telekommunikationsanlage |
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