DE2052292A1 - Digitaluhr mit Weckeinrichtung - Google Patents

Digitaluhr mit Weckeinrichtung

Info

Publication number
DE2052292A1
DE2052292A1 DE19702052292 DE2052292A DE2052292A1 DE 2052292 A1 DE2052292 A1 DE 2052292A1 DE 19702052292 DE19702052292 DE 19702052292 DE 2052292 A DE2052292 A DE 2052292A DE 2052292 A1 DE2052292 A1 DE 2052292A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
display
drum
hour
drums
minute
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702052292
Other languages
English (en)
Inventor
Günter 7550 Rastatt; Scheer Erich 7741 Peterzeil Hummel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kieninger and Obergfell GmbH and Co
Original Assignee
Kieninger and Obergfell GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kieninger and Obergfell GmbH and Co filed Critical Kieninger and Obergfell GmbH and Co
Priority to DE19702052292 priority Critical patent/DE2052292A1/de
Priority to IT3014471A priority patent/IT1003019B/it
Priority to CH1546371A priority patent/CH566051A/xx
Priority to CH1546371D priority patent/CH1546371A4/xx
Publication of DE2052292A1 publication Critical patent/DE2052292A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means
    • G04C21/16Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
    • G04C21/20Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times by closing a contact to ring an electromechanical alarm

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Digitaluhr mit Weckeinrichtung Die Erfindung betrifft eine Digitaluhr ait Weckeinrichtung, iit auf nebeneinander angeordneten, trommelartigen Anzeigezystemen aufgebrachter Uhr- und Weckzeit, wobei die Zeiger der eingestellten Weckzeit digital durch wenigstens zwei koaxial zueinander angeordnete, mit Ziffernfolgen zur Anzeige und Einstellung der Minuten und Stunden versehene Einstelltrommeln, die entgegen einer Rast- oder Friktionskraft unabhängig voneinander nanuell verstellbar sind, erfolgt, und koaxial und seitlich zu einer jeden dieser Einstelltroneln rom Uhrwerk angetriebenes jeweils in einen den Anzeige@@@eich der ersteren entsprechenden Zeitraum eine volle Umdrehung ausführende Auslösescheiben zugeordnet sind,und zwischen den Scheiben und Trommeln eine Abtastung stattfindet, und bei dadurch feststellbarer Übereinstimmung zwischen Uhrzeit und eingestellter Weckzeit eine Kontaktanordnung betätigbar und der Wecksignalgeber bestrombar ist.
  • Zweck der Erfindung ist es, den Aufbau und die Verwendbarkeit von Digitaluhren nit Weckeinrichtung der vorstehend beschriebenen Art zu verbessern.
  • Eine Digitaluhr nit Weckeinrichtung der vorbeschriebenen Art ist Gegenstand eines älteren Vorschlages der Anselderin.
  • Es sind bereits Digitaluhren nit Weckeinrichtung bekanntgeworden, bei welchen die Zeitanzeige durch sogenannte Wende- oder Fallblätter erfolgt, die beidseitig nit je einer Hälfte der aufeinanderfolgenden Zahlenanzeige bedruckt sind und bei jeden Anzeigewechsel durch das Uhrwerk umgeschlagen werden, wodurch die nene Anzeige in Zahlenfeld erscheint.
  • Bei dieser bekanntgewordenen Digitaluhr nit Weckeinrichtung erfolgt die Einstellung der Weckzeit durch eine kontinuierlich verstellbare Trommel mit skalenartiger Beschriftung. Diese ermöglicht jedoch nur eine verhältnismäßig ungenaue Einstellung.
  • Der ältere Vorschlag sieht deshalb vor, zur Anzeige und Einstellung der Weckzeit zwei koaxial zueinander angeordnete Zahlentroneln zu verwenden, von denen die eine nit einer Ziffernfolge zur Anzeige und Einstellung der Stunden und die andere nit einer Ziffernfolge zur Anzeige und Einstellung der Minuten versehen ist.
  • Dies Anordnung zur Einstellung und Anzeige der Weckzeit nach den älteren Vorschlag ist funktionell nit einer aus Zahlentrommeln bestehenden Anzeigevorrichtung verbunden, und es ist nun Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine zwecknäßige Weiterbildung dieser in den älteren Vorschlag dargelegten Digitaluhr nit Weckeinrichtung zu erreichen, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Digitaluhr mit Weckeinrichtung nach dem älteren Vorschlag eine räumlich günstige und für den Benutzer der Uhr leicht ablesbare Anordnung der Anzeige zu treffen, welche die Zuordnung weiterer, funktionsbedingter Getriebeglieder begünstigt und einen einfachen konstruktiven Aufbau ermöglicht. Außerdem soll durch die Erfindung die Höglichkeit zu einer zweckmäßigen Ausgestaltung der das Uhrwerk nebst digitalem Anzeigesystem umschließenden Gehäuse gegeben werden.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch die Vereinigung sämtlicher folgender Merkmale: Stunden- und Minuteneinstelltrommel der Wecksignalauslösevorrichtung sind so nebeneinander angeordnet, daß die im Anzeigefeld der Sichtblende erscheinende Bezifferung beider Trommeln als digitale Stunden- und Minutenanzeige der eingestellten Weckzeit lesbar ist.
  • Zur Zeitanzeige der Minuten dient eine die Ziffern 0 - 9 umfassende Einer-Minutenanzeigetrommel und eine die Ziffern 0 - 5 gleicher Abbildungsgröße umfassende Zehner-Minutenanzeigetrommel, welche beide peripherietangierend so nebeneinander angeordnet sind, daß die Minutenanzeige als zweiziffrige Zahl im Anzeigefeld der Sichtblende lesbar ist.
  • Die Anzeige der 24-Stunden ist auf der 24-Stundentronel auf 8 Dreikantsäulen, mit je 3 Anzeigeeinheiten verteilt, die bei einer jeden vollen Umdrehung der 24-Stundentroniel durch einen Anschlag alle um jeweils eine Anzeigeeinheit verstellbar sind.
  • Die 24-Stundentrenel, die Einer-Minutentrommel, sowie die Einstelltrommeln der Wecksignalauslösevorrichtung, weisen denselben Außendurchmesser auf und alle Anzeige- und Einstelltrommeln tangieren in etwa eine geneinsane Anzeigeebene.
  • Die Verwendung einer Einer-Minutenanzeigetrommel und einer Zehner-Minutenanzeigetrommel zur Anzeige der Minuten bei einer Digitaluhr ist bereits bekannt. Ebenso ist die Anzeige der 24-Stunden auf einer 24-Stundentronel, welche acht verstellbare Dreikantsäulen nit je 3 Anzeigeeinheiten aufweist, bereit Gegenstand eines älteren Vorschlages der Anmelderin.
  • Es wird deshalb kein Schutz auf die Einzelnerknale der vorstehend wiedergegebenen Vereinigung beansprucht, sendern das Ziel der Erfindung ist einzig und allein die durch die Vereinigung der angegebenen 4 Merkmale erreichbare vorteilhafte und sehr zweckmäßige Ausbildung einer Digitaluhr nit Weckeinrichtung.
  • Eine zweckmäßige, als nit in Rahmen der Erfindung liegende Weiterbildung wird eine solche Anordnung der die Ziffern tragenden Anzeige- und Einstelltrommeln von Zeitanzeigesystem und Wecksignalauslösevorrichtung gesehen, daß die zur Darstellung gelangenden Zahlen durchgehend auf derselben Höhe erscheinen und zwischen der Stunden- und Minutendarstellung der Uhrzeit einerseits und derjenigen der Weckzeit andererseits ein die Darstellungen der verschiedenen Zeitwerte deutlich trennender Abstand gewahrt ist.
  • Eine andere zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung wird in einer solchen Einstellung der Anzeige und der Einstelltro eln gesehen, daß die zur Darstellung gelangenden Zahlen um einen einheitlichen, von der Horizontalen abweichenden Winkel nach oben gerichtet sind.
  • Die Anordnung nach der Erfindung erMöglicht eine übersichtliche Darstellung der Anzeigen von Uhr- und Weckzeit bei gleichzeitig gegebener Möglichkeit zu einer zweckmäßigen konstruktiven Ausbildung der Uhrzeitanzeige und der Wecksignalauslösevorrichtung. Eine die Darstellungen gegeneinander abhebende Stufung der Ziffernhöhen ist auf Grund der unterschiedlichen Betätigungs- bzw. Einstellwege möglich. Durch die besondere Art der 24-Stundenanzeige wird die räumliche Ausdehnung des Uhrzeitanzeigeteiles verringert, ohne die Deutlichkeit der Anzeige zu beeinträchtigen; dasselbe gilt für die Auftrennung der Minutenanzeige in Einer- und Zehnerninuten, durch welche die Wendetrommelanordnung der 24-Stundenanzeige zweckmäßig ergänst wird. Durch die gewählte Art der Anordnung der Einstelltroneln wird die Einstellung und Ablesbarkeit der Weckzeit erheblich verbessert0 Durch das Zusammenwirken der verschiedenen Merkmale wird eine günstige und zweckmäßige Gesamtanordnung der Digitaluhr nit Weckeinrichtung sowohl in räumlicher als auch in technischer Hinsicht erzielt0 In den beigegebenen Zeichnungen wird die Erfindung im einzelnen dargestellt.
  • Es zeigen: Figur 1 eine Vorderansicht des Uhrwerks ohne Gehäuse der Digitaluhr mit Weckeinrichtung nach der Erfindung.
  • Figur 2 eine Ansicht von unten auf das Uhrwerk der Digitaluhr nach der Erfindung.
  • Figur 3 eine Detaildarstellung der Wecksignalauslösevorrichtung der Digitaluhr nach der Erfindung.
  • Figur 4 eine Vorderansicht der Digitaluhr nach der Erfindung.
  • In den Figuren 1 und 2 ist ein U-förmiges Winkelteil 1 ersichtlich, zwischen dessen Schenkeln 2 und 3 die Zeitanzeigetrommeln 4 - 6 eingebracht sind, wobei i die Einer-Minutenanzeigetrommel, 5 die Zehner-Minutenanzeigetrommel und 6 die Stunden-Anzeigetrommel bedeuten.
  • Die Anzeige der Minuten ist also getrennt nach Zehnern und Einem auf zwei verschiedenen Troneln angeordnet, wobei die Zehner-Minutenanzeigetrommel von der Einer-Minutenanzeigetrommel nach jeder vollen Umdrehung der letzteren jeweils um einen Dekadenschritt weitergestellt wird0 Die Zehner-Minutenznzeigetro ~el ist peripherietangierend nit der Einer-Minutenanzeigetronel, exzentrisch zu dieser, angeordnet.
  • Diese an und für ich bekannte Anerdnung erlaubt bei geringen Aufwand und günstigen räumlichen Verhältnissen eine einfache und zweckmäßige Anzeige der 6o-Minuteneinheiten durch Zahlentrommeln.
  • Die 24-Stundeneinheiten umfassende Stundenanzeigetrommel 6 besitzt Neben-Anzeigetrommeln 8, 9 und lo, die auf zur Achse 7 der Stundenanzeigetronel 6 parallelen Achsen in dieser drehbar gelagert sind und bei der Drehbewegung der Stundenanzeigetrommel 6 durch einen in den Kulissennantel 11 enthaltenen Anschlag um jeweils eine Schritteilung weitergestellt werden. 11s besonders vorteilhaft für die räumliche Gestaltung hat sich eine Anordnung wen 8 Nebentrommeln nit je 3 Anzeigeeinheiten für die 24-Stundenanzeige erwiesen. Die Nebenanzeigetrommeln 8 - 10 werden zweckmäßig als Dreikantsäulen ausgebildet, wodurch sich eine günstige und großflächige Anzeige ergibt, Die Ausbildung der Nebentrommeln als Dreikantsäulen und deren Achteranordnung längs der Peripherie der Trägertrommel hat den Vorteil, daß mit dieser Ausbildung die günstigste Raumausnutzung erreichbar ist.
  • Durch die Zusammenfassung der 24-Stundenanzeigeeinheiten auf 8 verstellbaren, je 3 Anzeigeeinheiten anfassende Nebentro leln, von denen bei einer Jeden Weiterstellung der Stundenanzeigetrommel 6 um eine Anzeigeeinheit jeweils eine Nebentrommel un 1/3 verdreht wird, genügt zur Anzeige eine Trommel nit etwas sehr als 1/3 des Durchmessers einer Stundenanzeigetrommel nit linearer Anzeige, Bei kleiner Außendurchnesser der Stundentrommel wird eine ausreichende Ziffernhöhe der Stundenzahlen 00 - 23 erreichbar.
  • Erfindungsgenäß wird nun für die 24-Stundenanzeigetrommel 6 und die Einer-Minutenanzeigetrommel 4 ungefähr derselbe Durchmesser gewählt.
  • Hierdurch ergeben sich Vorteile hinsichtlich der räumlichen Ausdehnung der Anzeigevorrichtung und hinsichtlich der Ablesbarkeit der Anzeige.
  • Auf der Traverse 12 dos U-iörxigen Winkelteiles 1 ist rit den Pfeilern 13 und den Schrauben 14 ein weiteres U-förmiges Winkelteil 15 gehaltert, dessen Schenkel mit 16 und 17 bezeichnet sind.
  • Die Achse 7 der 24-Stundenanzeigetronel 6 ist zwischen den Schenkeln 2 und 16* die Achse 18 der Zehner-Minutenanzeigetrommel 5 zwischen den Schenkeln 16 und 17 und die Achse der Einer-Minutenanzeigetrommel 4 zwischen den Schenkeln 3 und 17 gelagert. Alle drei Trommeln 4, 5 und 6 sind gegenüber ihren Naben mit einer ihren Anzeigeschritten entsprechenden Rastfolge rastend verstellbar0 Der die Verstellung der Nebentrorneln 8, 9 und lo bewirkende Kulissenmantel 11 ist über die an ihn angeformte Buchse 20 auf der feststehend angeordneten Achse 7 der Stundenanzeigetrommel 6 unverdrehbar fixiert.
  • Der als Platine ausgebildete Schenkel 3 des Winkelteiles 1 trägt auf Pfeilern 21 den Antriebssynchronnotor 22, welcher über sein Ritzel 23 und nachgeordnete Getriebeteile 24 bis 29 über eine Art Zählrollenschaltwerk 30 den Antrieb der drehbar gelagerten Welle 19 und über deren Nabe der Einer-Minutenanzeigetrommel 4 vornimmt. Durch das Zählrollenschaltwerk 30 wird eine schrittweise Weitorbewegung der Einer-Minutenanzeigetrommel 4 bewirkt1 so daß mit jeder vollen Minute das vorne im Gehäuse 101 in einer Sichtblende 104 sichtbare Anzeigebild wechselt.
  • Bei jeder vollen Umdrehung der Einer-Minutenanzeigetrommel 4 wird die ZeEner-Minutenanzeigetrosuel 5 um eine Anzeigeeinheit weitergestellt.
  • Dies geschieht dadurch, indem die Trommel 5 über einen mit der Tro -el 4 beweglichen Anschlag angestoßen und durch das gegenüber der auf der nicht verdrehbaren Achse 18 feststehend angeerdneten Nabe eine Verstellung eruöglichende Rastwerk schließlich in eine neue Anzeigeposition geführt und. in dieser fixiert wird.
  • In ähnlicher Weise wird die Stundenanzeigetrommel 6 nach jeder vollen Umdrehung der Zehner-Minutenanzeigetrommel 5 5 über einen mit letzterer beweglichen Anschlag angestoßen und nach einer gewissen Mitführung von dem gegemüber der feststehenden Nabe eine Weiterstellung ermöglichenden Rastwerk in die neue Anzeigestellung übergeführt und in dieser festgestellt.
  • Der Antriebssynchronmotor 22 ist auf der Platine 31 angeordnet, welche zusammen nit den Schenkel 3 das Lagergestelle für einen Teil der Getriebeglieder 24 bis 29 bildet Auf den als Platine ausgebildeten Schenkel 3 sind ferner Pfeiler 32 aufgebracht, welche 2 Platinen 33 und 34 tragen, wobei der Abstand zwischen diesen beides Platinen durch Rohhilsen 35 sichergestellt wird.
  • Zwischen den Platinen 33 und 34 ist die eigentliche Wecksignalauslösevorrichtung untergebracht, die aus der Minuten-Einstelltrommel 36, der Stunden-Einstelltrommel 37, sowie der Jeweils zugeerdneten Minutenauslösescheibe 38 und der Stundenauslösescheibe 29 besteht. Die Teile 36 bis 39 sind auf einer lagerwelle 4e drehbar gelagert.
  • In der Figur 3 ist diese Wecksignalauslösevorrichtung im einzelnen detailliert dargestellt.
  • In den Platinen 33 und 34 sind Trägerbuchsen 41 und 42 durch Vernieten gehaltert. In Bohrungen dieser Buchsen sind die Zapfen 43 und 44 der Wellen 40 gelagert. Die Buchsen 41 und 42 sind so weit aufgebohrt, daß in diese die die Lagerung der Einstelltrommeln 36 und 37 und der Lagerwelle 40 bewirkenden Naben 45 und 46 hineinragen können. An ihrer Stirnfläche sind die Trägerbuchsen 41 und 42 mit Nietansätzen 47 und 48 versehen, auf welchen Isolierscheiben 49 und 5e durch Vernieten gehal tert sind.
  • In Inneren der Einstelltrommeln 36 und 37 sind an der Peripherie der jeweiligen Bodenwand 53,54 Rastzähne 56 ringsum angeordnet, die mit Kuppen 57 der Bolsen 55 zusammenarbeiten. Die Isolierscheiben 49 und 5.
  • sind verhältnisiäßig dünn, so daß diese axial verschwenkbar and und somit vermittels der Kuppen 57 eine federnde Rastung auf die Rastzähne 56 ausüben. Die Teilung der Rastzähne 56 innerhalb der Einstelltrommeln 36 und 37 ist so gewählt, daß jeder Schritt Jeweils einer Anzeigeeinheit der betreffenden Einstelltremmel 36,37 entspricht. So sind beispielsweise bei der Stunden-Einstelltrommel 37 für die 24 Anzeigeein@eiten innerhalb der Trommel 24 Rastungen 56 vorgesehen. Dadurch wird eine exakte Einstellung der Einstelltrommel 37 ermöglicht, indem diese nämlich bei jedem Einstellwert fest einrastet. Ähnliches gilt für die Minuten-Einstelltrommel 36, die für die 60 Minuten 60 Anzeigeeinheiten entlang ihrer Peripherie, entweder in Form von Zahlen oder mit Rücksicht auf deren Abbildungsgröße in Fern von sich abwechselnden Zahlen und Strichen aufweist0 Für jede Anzeigeeinheit ist auch hier eine Rastung vorg.sehen, die Einstelltrommel 36 kann also 6c Raststellungen einnehmen.
  • Beide Einstelltrommeln 36 und 37 werden von Hand auf die der erwünschten Weck- oder Terminzeit entsprechende Position eingestellt. Hierzu sind am Umfang dieser Trommel seitlich des Ziffernkranzes Verzahnungen 60 und 61 vorgesehen, welche mit Verzahnungen von entsprechenden, von außen manuell zugänglichen Stellgliedern in Eingriff stehen.
  • Zwischen den Einstelitrommeln 36 und 37 sind nun Auslösescheiben 38 und 39 vorgesehen, welche an ihren Außendurchmessern Verzahnungen 62 und 63 aufweisen und über geeignete Antriebsglieder mit den Zeitanzeigetrommeln der Zeitanzeigevorrichtung zwangsläufig gekuppelt sind.
  • Hierbei vollführen die beiden Auslösescheiben 38 und 39 jeweils in einem dem Anzeigebereich ihrer zugeordneten Einstelltrommel entsprechenden Zeitraum eine volle Umdrehung.
  • Das heißt, in Übereinstimmung mit dem Anzeigebereich der Einstelltrommel 36 vollführt die Auslösescheibe 38 in 60 Minuten eine volle Umdrehung, während die Auslösescheibe 39, die der Stunden-Einstelltrommel 37 zugeordnet ist, in 24 Stunden eine volle Umdrehung vollführt.
  • Die Minutenauslösescheibe 38 ist über entsprechende Getriebeglieder zwangsläufig mit der Einer-Minutenanzeigetrommel 4 verbunden, während die Stundenauslösescheibe 39 über Getriebeglieder zwangsläufig mit der Stundenanzeigetrommel 6 verbunden ist0 Bei einer Verstellung der Einer-Minutenanzeigetronel 4 gegenüber den Uhrwerk, was vermittels des dieser zugeordneten Rastwerkes möglich ist, wird also die Minutenauslösescheibe 38 zwangsläufig mit verstellt, während eine Verstellung der Stundenanzeigetrommel 6 gegen die Rastwirkung des ihr zugeordneten Rantwerkes zur Mitverstellung der Stundenanslösescheibe 39 führt.
  • In der Figur 2 ist die Ausbildung und Art der Zuordnung dieser die Wecksignalauslösevorrichtung mit der Zeitanzeigevorrichtung verbindenden Getriebeglieder dargestellt. Die Einer-Minutenanzeigetrommel 4 weist seitlich neben den Ziffernfeld eine Verzahnung 64 und die Stundenanzeigeformel 6 eine Verzahnung 65 auf. Parallel zu den Achsen der Zeitanzeigevorrichtung und der Wecksignalauslösevorrichtung ist eine Getriebewelle 66 angeordnet, welche ein Rad 67 trägt, das mit der Verzahnung 65 der Stundenanzeigetrommel 6 in Eingriff steht. Die Getriebewelle 66 ist einerseits in der Nähe des Rades 67 in einer Aufbiegung 68 der Traverse 12 und andererseits in der Platine 33 gelagert.
  • Dieses Ende der Getriebewelle 66 durchragt die Platine 33 und trägt dort ein Übertragungsritzel 69. Auf der Getriebewelle 66 ist weiter ein Getrieberohr 70 frei drehbar aufgebracht, das an seinem einen Ende ein mit der Verzahnung 64 der Einer-Minutenanzeigetrommel 4 kämmendes Rad 71 und an entgegengesetzten Ende eine Ritzelverzahnung 72 aufweist. Parallel zur Lagerwelle 4o der Wecksignalaualögevorrichtung und parallel zu den Getriebewellen 66 und 70 ist eine weitere Getriebewelle 73 vorgesehen, die außerhalb der Platinen 33 und 34 vernittels eines Rades 74 nit der Ritzelverzahnung 72 in Eingriff stehet und iest mit einen innerhalb der Wecksignalauslösevorrichtung angeordneten Triebkörper 75 verbunden ist, welcher seinerseits mit der Verzahnung 63 der Minutenauslösescheibe 38 in Eingriff steht.
  • Zwischen den Platinen 33 und 3« ist auf der Getriebewelle 73 ferner ein Ritzel 76 freilaufend gelagert, welches mittels einerVerzahnung 77 in Eingriff mit den Übertragungsritzel 69 und über eine Verzahnung 78 in Eingriff mit der Verzahnung 62 der Stundenauslösescheibe 39 steht.
  • Somit wird eine Verstellbewegung der Einer-Minutenanzeigetrommel 4 über die Verzahnung 64 und das Bad 71 auf das Getrieberohr 70 übertragen und von dort über die Ritzelverzahnung 72 und das Bad 74 auf die Getriebewelle 73 weitergeleitet. Von dort erfolgt die Übertragung der Bewegung über den Triebkörper 75 auf die Verzahnung 63 der Minutenauslösescheibe 38e Die Einer-Minutenanzeigetrommel 4 und die Minutenauslösescheibe 38 sind also miteinander durch die zugeordneten und beschriebenen Getriebeglieder formschlüssig gekoppelt, so daß sich jede Verstellung des einen Gliedes auf das andere auswirkt.
  • In Übereinstimmung hiermit wird eine Verstellbewegung der Stundenanzeigetrommel 6 iber deren Verzahnung 65 und das Rad 67 und damit auf die Getriebewelle 66 übertragen und von dort über das Ritzel 69 und die Verzahnung 77 auf das freilaufende, auf der Getriebewelle 73 aufgebrachte Ritsel 76 weitergeleitet, von welchem die Weiterleitung der Bewegung über die Verzahnung 78 auf die Verzahnung 62 der Stundenauslösescheibe 39 erfolgt.
  • Minuten- und Stundenauslösescheibe 38 bzw. 39 erfahren als. synchron mit den betreffenden Anzeigetrommeln eine intenuittierende Antriebsbewegung, wobei gleichzeitig auf den Auslösescheiben 38 und 39 angeordnete, den Kontaktschluß des Wecksignalstromkreises dienende Schleifiedern 79, 80 und 81 mit bewegt werden. Die auf der Hinutenauslösescheibe 38 aufgebrachte Schleiffeder 81 tastet die Bodenwand der Einstelltrommel 36 ab, während die Bodenwand 53 der Stundeneinstelltrommel 37 von der Schleiffeder 79 abgefühlt wird. Beide Auslösescheiben 38 und 39 sind ihrerseits durch eine die Kontaktbahn 83 der Stundenauslösescheibe 39 abtastende, auf der Minutenauslosescheibe 38 angeordnete Schleiffeder 80 elektrisch verbunden. Die Auslösescheiben 38, 39 bewegen sich also relativ zueinander und diese Relativbewegung wird durch den aus den Teilen 80 und 83 gebildeten Schleifkontakt berücksichtigt. Die Scheiben 38 und 39 sind so stets miteinander elektrisch verbunden.
  • Hieruu wird auf die Figur 3 der Zeichnungen verwiesen, aus welchen die entsprechenden Einzelheiten entnehmbar sind.
  • Die Einstellung der Einstelltrommeln 36 und 37 bzw. die Anerdnung von deren Kontakten 52 relativ zu den aufgebrachten Ziffernkränzen, wird so gewählt, daß die an den Bodenwänden 53 und 54 der Einstelltrommeln 37 und 36 entlanggleitenden Schleiffedern 79 und 81 die Kontakte 52 beidr Einstelltrommeln 37 und 36 dann berühren, wenn die jeweilige Uhrzeit den in den Sichtfenstern 1.8 und 1.9 der Sichtblende 1.4, welche die Ziffernkränze der Einstelltrommeln 36 und 37 abdeckt, eingestellten Wert der Weckzeit entspricht. In diesem Augenblick kommt folgender Wecksignalstromkreis zustande: Bolzen 55 der Isolierscheibe i9, Leiterbahn 51 der Isolierscheibe 49, Kontaktniet 52 der Einstelltrommel 37, Schleiffeder 79 der Auslösescheibe 39 Leiterbahn 83 der Auslösescheibe 39, Schleifieder 80 der Auslösescheibe 38, Schleiffeder 81 der Auslösescheibe 38, Kontaktniet 52 der Einstelltrommel 36, Kontaktbahn 51 der Isolierscheibe 50, Bolzen 55 der Einstelltrommel 36.
  • Die Anschlußbolzen 55 liegen in Reihe mit dem Wecksignalstromgeber und dessen Stromquelle. Bei Eintreten der vorbeschriebenen Position der relativ zueinander beweglichen Teile, wird also der geschilderte Stromkreis geschlossen und somit der Wecksignalstromgeber bestromt.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung sind die Abmessungen der Außendurchmesser der Einstelltrommeln 36 und 37 so gewählt, daß diese mit denjenigen der 24-Stundenanzeigetrommel 6 und der Einer-Minutenanzeige trommel 4 übereinstimmen. Dadurch ergibt sich eine günstige Ausgestaltung des das Uhrwerk mit Anzeigevorrichtung und der Wecksignalauslösevorrichtung umgebenden Gehäuses, sowie eine zweckmäßige Abstufung der Ziffernhöhen der Einstelltrommeln im Verhältnis zu den Ziffern der Stunden- und Minutenanzeigetrommeln.
  • Außerdem wird durch diese Dimensionierung der Einstelltrom eln 36 und 37 die Anordnung der die Zeitanzeigetrommeln 4,5 und 6 mit den Auslösescheiben 38 und 39 der Wecksignalauslösevorrichtung verbindenden Getriebeglieder 66, 70, 73 begünstigt.
  • Die Figur 4 stellt die Digitaluhr mit Weckeinrichtung nach der Erfindung im Gehäuse dar. Das Gehäuse lol besteht aus Vorderteil 102 und Rückwandteil 103, zwischen welchen das Uhrwerk eingebracht ist.
  • Das Gehäusevorderteil 102 besitzt eine Öffnung, welche durch eine Sichtblende 104 und durch eine darüber angeordnete transparente Kunststoffabdeckung 105 geschlossen ist. Durch die Sichtfenster 106, 107 und 108, 109, die jeweils nebeneinander angeordnet sind, ist die Stellung der die Uhrzeit und die eingestellte Weckzeit anzeigenden Zahlentrommeln 4 und 5, 6; 36,37 des Uhrwerkes ablesbar.
  • Zur Verbesserung der Ablesbarkeit der angezeigten Uhrzeit einerseits und der eingestellten Weckzeit andererseits, werden entsprechend einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung die Stunden- und Minutenanzeigetroneln 4 und 5, 6 und die Stunden- und Minuteneinstelltroneln 36,37 unter deutlicher räumlicher Trennung voneinander angeordnet. Beim Anmeldegegenstand wird dies dadurch erreicht, indem zwischen dem Zeitanzeigesystem und der Wecksignalauslösevorrichtung das Uhrwerk angeordnet ist0 Dadurch erscheinen beide Anzeigen äußerlich in den Sichtienstern der Sichtblende mit deutlicher Trennung.
  • Alle Anzeige- und Einstelltroneln tangieren eine gemeinsame Anzeigeebene in etwa einer Linie, so daß das Gesamtbild der Anzeigen vorteilhaft wirkt. Zweckmäßig wird die Einstellung aller Tro=seln so vorgenommen, daß die zur Darstellung gelangenden Ziffern oder Zahlen um einen einheitlichen, von der Horizontalen abweichenden Winkel nach oben gerichtet sind.
  • Damit wird die Ablesbarkeit aller Anzeigen für den in aller Regel von schräg oben auf die Uhr schauenden Betrachter verbessert. Ebenso wird dadurch die Lesbarkeit bei einer seitlich erfolgenden Einsicht in das Anzeigefeld erhöht.
  • Der erfinderische Zweck wird nur bei Vorliegen sämtlicher Merkmale des Patentanspruches 1 erfüllt. Schutz in Anspruch 1 wird deshalb nur auf eine Vereinigung sämtlicher angegebener Merkmale begehrt, - Patentansprüche -

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Digitaluhr mit Weckeinrichtung, mit auf nebeneinander angeordneten, trommelartigen Anzeigesystemen aufgebrachter Uhr- und Weckzeit, wobei die Anzeige der eingestellten Weckzeit digital durch wenigstens zwei koaxial zueinander angeordnete, mit Ziffernfolgen zur Anzeige und Sinstellung der Minuten und Stunden versehene Einstelltrommeln, die entgegen einer Rast- oder Friktionskraft unabhängig voneinander manuell verstellbar sind, erfolgt, und koaxial und seitlich zu einer jeden dieser Einstelltrommeln vom Uhrwerk angetriebene, jeweils in einen dem Anzeigebereich der ersteren entsprechenden Zeitraum eine wolle Umdrehung ausführende Auslösescheiben zugeordnet sind und zwischen Scheiben und Trommeln eine Abtastung stattfindet und bei dadurch festetellbarer Übereinstimmung zwischen Uhrzeit und eingestellter Weckzeit eine Kontaktanordnung betätigbar und der Wecksignalgeber bestrombar, gekennzeichnet durch die Vereinigung sämtlicher folgender Merkmales 1. Stunden- und Minuteneinstelltrommel (36,37) der Wecksignalauslöseverrichtung sind so nebeneinander angeordnet, daß die im Anzeigefeld der Sichtblende (104) erscheinende Bezifferung beider Trommeln (36,37) als digitale Stunden-und Minutenanzeige der eingestellten Weckzeit lesbar ist.
  2. 2. Zur Zeitanzeige der Minuten dient eine die Ziffern O - 9 umfassende Einer-Minutenanzeigetrommel (4) und eine die Ziffern O - 5 gleicher Abbildungsgröße umfassende Zehner-Minutenanzeigetroniel (5), welche beide peripherietangierend so nebeneinander angeordnet sind, daß die Minutenanzeige als zweiziffrige Zahl im Anzeigefeld der Sichtbiende (104) lesbar ist.
  3. 3. Die Anzeige der 24-Stunden ist auf der 24-Stundenanzeigetrommel (6) auf acht Dreikantsäulen (9) mit je 3 Anzeigeeinheiten verteilt, die bei einer jeden vollen Umdrehung der 24-Stundenanzeigetrommel (6) durch einen Anschlag alle um jeweils eine Anzeigeeinheit verstellbar sind.
  4. 4. Die 24-Stundenanzeigetroimel (6), die Einer-Minutenanzeigetrommel (4), sowie die Einstelltrommeln (36,37) der Wecksignalauslosevorrichtung weisen ungefähr denselben Außendurchmesser auf und alle Anzeige- und Einstelltrommeln (4, 5, 6; 36,37) tangieren in etwa eine gemeinsame Anzeigeebene.
    2. Digitaluhr mit Weckeinrichtung, nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung der die Ziffern tragenden Anzeige- und Einstelltrommeln (4,5,6; 36,37), daß die zur Darstellung gelangenden Zahlen durchgehend auf derselben Höhe erscheinen und zwischen der Stunden- und Minutendarstellung der Uhrzeit einerseits (4,5,6) und der Anzeige der Weckzeit andererseits (36,37) ein die Darstellungen der verschiedenen Zeitwerte trennender Abstand gewahrt ist.
    3. Digitaluhr mit Weckeinrichtung, nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine solche Einstellung der Anzeige-(4,5,6) und der Einstelltrommeln (36,37), daß die zur Darstellung gelangenden Zahlen bzw. Ziffern um einen einheitliches, von der Horizontalen abweichenden Winkel nach oben gerichtet sind.
DE19702052292 1970-10-24 1970-10-24 Digitaluhr mit Weckeinrichtung Pending DE2052292A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702052292 DE2052292A1 (de) 1970-10-24 1970-10-24 Digitaluhr mit Weckeinrichtung
IT3014471A IT1003019B (it) 1970-10-24 1971-10-21 Orologio digitale con dispositivo a sveglia
CH1546371A CH566051A (de) 1970-10-24 1971-10-22
CH1546371D CH1546371A4 (de) 1970-10-24 1971-10-22

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702052292 DE2052292A1 (de) 1970-10-24 1970-10-24 Digitaluhr mit Weckeinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2052292A1 true DE2052292A1 (de) 1972-04-27

Family

ID=5786051

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702052292 Pending DE2052292A1 (de) 1970-10-24 1970-10-24 Digitaluhr mit Weckeinrichtung

Country Status (2)

Country Link
CH (2) CH566051A (de)
DE (1) DE2052292A1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH1546371A4 (de) 1975-02-14
CH566051A (de) 1975-08-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0529191A1 (de) Datumsanzeige einer Uhr
DE3632785C2 (de)
DE2518504C3 (de) Weckerwerk
DE2514842A1 (de) Weckerwerk
DE2514800A1 (de) Weckerwerk
DE2359080B2 (de) Vorwähleinrichtung mit einer Anzeigeeinrichtung
DE4433817C1 (de) Zeitanzeigevorrichtung
DE2052292A1 (de) Digitaluhr mit Weckeinrichtung
DE2127966C3 (de) Einrichtung zum ganzzahligen Ausrichten von Zählstanden bei Zählern mit kontinuierlichem Antrieb der Anfangsrolle, die eine zweistellige Aussage besitzt
EP1515201B1 (de) Vorrichtung zur Datumsanzeige
DE2004077C3 (de) Uhr mit Weckeinrichtung
DE2028679A1 (de) Digitaluhr mit Weckeinrichtung
DE2530845B2 (de) Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern
DE2432811A1 (de) Synchronuhr mit elektrischer schalteinrichtung
DE626045C (de) Immerwaehrender Kalender
DE2513623C3 (de) Vorrichtung zur Anzeige der Zeit und des Datums mit Hilfe von Paletten
DE19924932C2 (de) Anzeigevorrichtung
DE2509884C3 (de) Weckerwerk
DE2057651A1 (de) Terminvormerkuhr
DE2052448C3 (de) Digitaluhr mit Weckeinrichtung
DE2123240A1 (de) Terminvormerkuhr (III)
DE2123241A1 (de) Terminvormerkuhr (II)
DE1965205B2 (de) Digitaluhr mit Weckeinrichtung
DE2317734B2 (de) Weckeruhrwerk
DE1448890C (de) Vorrichtung zum Anzeigen von Meßwer