DE2053799A1 - Verfahren zur Herstellung von Hexamethy lendiamin durch katalytische Hydrierung von Adipinsäuredinitril - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Hexamethy lendiamin durch katalytische Hydrierung von Adipinsäuredinitril

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DE2053799A1 DE19702053799 DE2053799A DE2053799A1 DE 2053799 A1 DE2053799 A1 DE 2053799A1 DE 19702053799 DE19702053799 DE 19702053799 DE 2053799 A DE2053799 A DE 2053799A DE 2053799 A1 DE2053799 A1 DE 2053799A1
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Description

" Verfahren zur Herstellung von Hexamethylendiamin durch katalanische Hydrierung von Adipinsäuredinitril "
Priorität: 7. Ilovember 1969, Italien, ITr. 5394O-A/69
Hexamethylendiamin ist ein wichtiges Ausgangsmaterial zur Herstellung von Polyamiden. Es v/ird überwiegend durch Hydrierung . von Adipinsäuredinitril hergestellt. Auch die Synthese aus Di- \ cyanbuten durch Hydrierung an Co-lfontakten ist möglich. Ein \ neues Verfahren geht von Adipinsäure aus, die verestert, zum Diol hydriert und mit Ammoniak zu Diamin umgesetzt wird; vgl. riurop. Chem» Kewa lh, Dezember ■ 20/27, Seite 40 (1968).
J3ei der katalytischen Hydrierung des Aäipinsäuredinitrils verwendet man als Hydrierungskatalysator nickel oder Kobalt in der üblichen feinen Verteilung. >'e L diskontinuierlichem Arbeiten iir: Autoklaven v/ird Iianoy-KJbpJ. t oder Raney-IIickel, im kontinuierlichen Verfahren werden Kobalt- odor I.riekelkntalysatoren auf Trägern, v/ie Bimsstein oder Kieselgel,oder trägerlose Schmelzkontakte verwendet. Man hydriert bei 50 bis 1500C und Drücken
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überschüssiger y von 20 bis 600 at in Gegenwart / Mengen Ammoniak. Dabei werden in. diskontinuierlichem Betrieb Ammoniakmengen bis zu 50 $ des Ansatzes, im kontinuierlichen bis zu 4 Teile Ammoniak auf 1 Teil Adipinsäuredinitril verwendet. Die Anwesenheit von ■ Ammoniak drängt die Bildung des Hexamethylenimins, die unter Abspaltung von Ammoniak verläuft, zurück. Als Hydrierungskatalysator wird Kobalt gegenüber'Nickel bevorzugt. Mit nickel lassen ; sich auch in Gegenwart von Ammoniak die Ausbeuten an Diamin nicht
P über 90 cß> der Theorie steigern, während Kobalt bereits ohne Ammoniak bis 89 $, mit Ammoniak bis 97 $ der Theorie ergibt. Anstelle von Ammoniak können zur Herabsetzung der Menge des anfallenden Hexamethylenimine auch andere starke Basen, z.B. I1Tatriumhydroxid, in Mengen von 0,1 °ß> des Dinitrils verwendet werden, wobei dann mit einem Gemisch etwa gleicher Teile Adipinsäuredinitril und Alkohol als Lösungsmittel gearbeitet wird. ITach diesem Verfahren werden bei 60 bis 65 C und 20 at Wasserstoff druck in Gegenwart von Hickel 92,5 $> Hexamethylendiamin ι ■ ' . ■ ■'■..■■■■.■ ■. ■
fc I erhalten; vgl. französische Patentschrift 866 545.
\ Als weitere Hy dr.ierungs verfahr en sind noch ein Rieselverfahren und ein Gasphaseverfahren bekannt, das mit oder ohne Druck betrieben v/erden kann; vgl. USA.-Patentschrift ' 2 225 059 und britische Patentschrift 526 495. Beide Verfahren liefern jedoch wesentlich mehr Hexamethylenimin als Hexamethylendiamin, ausserdem noch grössere Mengen an höhersiedenden Kon-
■ . ■ . ι
densationsprodukten.
Aufgabe der Erfindung war es, ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Hexamethylendiamin durch katalytisch^ Hydrierung
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von Adipinsäuredinitril in flüssiger Phase zu schaffen, das die Verwendung wertvoller Lösungsmittel, einschliesslich Hexamethylendiamin, vermeidet, und "bei dem Hexamethylendiamin in hoher Ausbeute und mit sehr niedrigem Gehalt an Verunreinigungen anfällt. Durch den Wegfall der Verwendung wertvoller Lösungsmittel ■wird die Einführung von Verbindungen in das Reaktionssystem vermieden, die andernfalls nach"ihrer Abtrennung und geeigneter Behandlung wieder in das Reaktionssystem zurückgeführt werden müssen. Ausserdem soll durch dieses Verfahren der Katalysatorverbrauch verringert werden. Diese Aufgaben werden durch die Erfindung gelöst.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von Hexamethylendiamin durch katalytische Hydrierung von Adipinsäuredinitril in flüssiger Phase mit Wasserstoff in Gegenwart von Eaney-iTickel und Alkalihydroxid bei Temperaturen von 60 bis IOD C und "Drücken von 20 bis 50 at, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man Wasserstoff und Adipinsäuredinitril in ein flüssiges Reaktionsmedium einspeist, das aus Hexamethylendiamin, Wasser, Alkalihydroxid und dein Katalysator besteht, und dass man bei der Hydrierung die Alkalihydroxidkonzentration bei 0,2 bis 12 Hol je Kilogramm Katalysator und die Wasserkonzentration bei 2 bis 130 Mol je HoI Alkalihydroxid.hält.
Als Katalysator kann im Verfahren der Erfindung ausser Raney-ITickel auch- ein Kaney-liickel verwendet v/erden, der geringe Mengen anderer He tall e, v/ie Chrom ,enthält. Während der katalytischen · Hydrierung geht die Aktivität des Katalysators allmählich zurück.
in
Um die Katalyoatoraktivität /dem Reaktionsmedium auf einer be-
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stimmten Höhe zu halten, muss der Katalysator allmählich ersetzt werden. Dies wird dadurch erreicht, dass man frischen Katalysator in das Reaktionsgefäss einspeist und eine entsprechende Menge des Katalysators verringerter Aktivität zusammen mit dem Reaktionsmedium aus dem Reaktionsbehälter abzieht. Die Katalysatorbeschickung kann aus einem Gemisch aus frischem Katalysator und bereits benutztem Katalysator bestehen, der vor seiner Wiederverwendung ausgewaschen wurde.
Vorzugsweise wird die Hydrierung in Gegenwart von mindestens
1 Gewichtsteil Katalysator je 100 Gewichtstei^e -3es flüssigen Reaktionsmediums (Hexamethylendiamin, Wasser und Alkalihydroxid) durchgeführt. Die obere Grenze der Katalysatormenge hängt allein von der Pliessfähigkeit des Reaktionsmediums ab. Vorzugsweise werden 3 bis 20 Gewichtsteile Katalysator je 100 Gewichtsteile des flüssigen Reaktionsmediuras verwendet.
Während der Hydrierung wird die Alkalihydroxidkonzentration bei 0,2 bis 12 Mol, vorzugsweise bei 1 bis 3 Mol je Kilogramm Katalysator gehalten. Die Wasserkonzentration liegt im Bereich von
2 bis 130 Mol, vorzugsweise bei 7 bis 70 Mol je Mol Alkalihydroxid.
Im Verfahren der Erfindung können sämtliche Alkalihydroxide mit gleichem Erfolg verwendet werden. In der folgenden Beschreibung wird jedoch nur auf Natriumhydroxid bezug genommen. Der flüssige Anteil des Reaktionsmediums besteht unter den angegebenen Reaktionsbedingungen aus zwei Phasen. Die eine Phase, deren Menge etwa 0,5 bis 5 Teile Je 100 Teile der anderen Phase beträgt, besteht aus einer wässrigen, etwa 25 bis 55gewichtsprozentlgen Lösung von Natriumhydroxid. Die andere Phase besteht aus Hexamethylendiamin, die Wasser und
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sehr geringe Menger Natriuirhydroxid enthält. Die wässrige Lösung von Natriumhydroxid, deren spezifisches Gewicht grosser ist als die der anderen Phase, ist zum grössten Teil vom Katalysator aufgenommen.
Das Verfahren der Erfindung kann absatzweise durchgeführt werden, es ist jedoch besonders geeignet zum kontinuierlichen Betrieb. Pur das kontinuierliche Verfahren wird eine Vorrichtung üblicher Art verwendet. Ein Beispiel für eine geeignete Vorrichtung ist in der Zeichnung v/iedergegeben. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem senkrecht stehenden Röhrenreaktor 1, der innen mit einem Strahlrohr 2 versehen ist, um die Durchmischung des Reaktionsmediums, die durch den Wasserstoff bewirkt wird, zu fördern. Am Kopf des Röhrenreaktors sind Einrichtungen 3 und 4 vorgesehen, die die Abscheidung des Gases von der Flüssigkeit und das Abtrennen des Hydrierungsprodukteβ mit geringem Gehalt an Katalysator ermöglichen. Durch diese Weise wird im Reaktionsbehälter eine verhältnismässig hohe Katalysatorkonzentration, z.B. 10 bis 20 Gewichtsteile Katalysator je 100 Gewichtsteile des flüssigen Reaktionsmediums, aufrechterhalten.
Die Vorrichtung enthält ferner eine Gasumwälzpumpe 5 sowie eine Leitung 6, durch die das Adipinsäuredinitril eingespeist wird, eine Leitung 7, durch die die wässrige Katalysatorsuspension ein- ·
Natriumgeapeist wird, eine Leitung 8 zum Einspeisen der wässrigen /
hydroxidlößung und eine Leitung 9t durch die Wasserstoff zugeführt wird. Der verbrauchte Wasserstoff wird durch Zufuhr frischen Wasserstoffs durch die Leitung 10 ersetzt. Ein Teil der Gase wird durch die Leitung 11 abgelassen, um den WasBerstoffge-
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halt im Kreislaufgas oberhalb eines gegebenen Wertes zu halten. Das geklärte Hexamethylendiamin wird durch die Leitung 12 abgeführt. Durch die Leitung 13 wird verbrauchter Katalysator entsprechend der Menge, die durch die Leitung 7 zugeführt wird, zusammen mit dem Reaktionsraediura abgeführt. Auf diese V/eise wird die Konzentration an Katalysator im
Reaktionsmedium konstant gehalten.
Nach dem Verfahren der Erfindung gelingt es, Hexamethylendiamin in praktisch quantitativer Ausbeute und mit sehr niedrigem Gehalt an Verunreinigung«* herzustellen. Beim Arbeiten ausserhalb der angegebenen Konzentrationsbereiche sinkt die Ausbeute an Hexamethylendiamin, und der Anteil an Verunreinigungen nimmt stark zu.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung wird mit 12 Gewichtstei-P len je 100 Gewichtsteile flüssiges Reaktionsmedium (Hexamethylendiamin, Wasser und Natriumhydroxid), Chrom enthaltendem Raney-Nickel, Hexamethylendiamin, 1,25 Mol Natriumhydroxid je Kilogramm Katalysator (0,6 Gewichtsprozent des flüssigen Reaktionsund
mediums)/ 14,9 Mol Wasser je Mol Natriumhydroxid (4 Gewichtsprozent des flüssigen Reaktionsmediums) beschickt. Das Gemisch ist auf eine Temperatur von 75°C erwärmt und wird durch den eingeleiteten Viasserstoff in Bewegung gehalten. Das Reaktionssystera steht unter einem Druck von 30 at. In den Reaktionsbehälter werden 30 kg/Stunde Adipinsäuredinitril, 0,87 kg/Stunde einer wässrigen Suspension des Katalysators (26 Teile Katalysator je
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100 Teile V/asser) sowie 0,66 kg/Stunde 2prozentige Natronlauge eingeleitet. Durch die Leitung 12 werden 31,9 kg/Stunde einer Flüssigkeit abgezogen, die 30,6 kg Hexamethylendiamin und geringe Mengen Katalysator enthält, der durch Filtration abgetrennt wird. Durch die Leitung 13 wird flüssiges Reaktionsmedium in einer Menge von 1,6 kg/Stunde abgezogen. Diese Menge enthält 0,17 kg Katalysator,was etwa" der Menge des eingespeisten Katalysators entspricht. Der Katalysator wird abgetrennt und mit V/asser gewaschen. Die Waschlösung wird mit der aus der Leitung 12 entnommenen Lösung vereinigt. Der gewaschene Katalysator wird
Herstellung von
zur/frischem Katalysator verwendet und durch die Leitung 7 in das Reaktionssystem eingespeist.
Die stündliche Produktion von Hexamethylendiamin beträgt 32 kg. Die Ausbeute, bezogen auf Adipinsäuredinitril, beträgt damit 99,2 ',j der Theorie. Diese i.. gebnisse v/erden bei einem 800-Stunden-Versuch erhalten.
Der Gehalt an Nebenprodukten im Hexamethylendiarain ist sehr niedrig. Insbesondere beträgt die Gesamtmenge an Ammoniak, Hexamethylenimin und 6-Aminocapronitril (ausgedrückt als Ammoniak) etwa 4QO T.p.W., während die Menge an nicht-destillierbaren und hochsiedenden Stoffen 0,3 # betrug.
Unter den vorstehend beschriebenen Arbeitsbedingungen beträgt der Verbrauch an frischem Katalysator 0,6 Teile je 100 Teile hydriertes Adipinsäuredinitril.
Bei einem anderen Versuch in der gleichen Vorrichtung und unter , den gleichen Bedingungen, bei dem anstelle des frischen Kataly-
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sators allein ein Gemisch aus frischem Katalysator und einem in einem vorhergehenden Hydrierungscyclus benutzter und vor der Wiederverwendung gewaschener Katalysator verwendet wurde, werden hinsichtlich Ausbeute und Reinheit des Ilexamethylendiamins gleiche Ergebnisse erhalten. Der Verbrauch an frischem Katalysator wird jedoch noch weiter vermindert, nämlich auf 0,3 Teile je 100 Teile hydriertes Adipinsäuredinitril.
Die weiteren Beispiele zeigen, dass bei der Durchführung der Hydrierung in einem Reaktionsmedium, in welchem das Mengenverhältnis von V/asser zu Uatriumhydroxid bzw. Natriu./f.iydroxid zu Katalysator an der Grenze des bevorzugten Bereiches liegt, die Ergebnisse schlechter v/erden.
Beispiel 2
Die Hydrierung wird gemäss Beispiel 1 in der gleichen Vorrichtung und auf die gleiche l/eise durchgeführt, jedoch wird ein Mengenverhältnis" von 0,73 Mol Natriumhydroxid je Kilogramm Katalysator angewendet. Dieses Mengenverhältnis liegt unterhalb der unteren Grenze des bevorzugten Bereiches. Die Verringerung dieses Mengenverhältnisses wird dadurch erzielt, dass die Menge an Katriumhvdroxid auf 0,35 y'->t bezogen auf das flüstri^o Hcal:ti oi:smediurn, verringert wird. Das Mengenverhältnis von Wasser zu Natriumhydroxid beträgt 2 5,4 Mol je KoI und liegt damit im bevorzugten Bereich.
Die Ausbeute an Hexamethylendiamin beträgt 97,2 '.'>, das Produkt ist jedoch erheblich weniger rein als das in Beispiel 1 erhaltene Produkt. Die Gesamtmenge an Ammoniak, Hexamethylenimin und t -Aminocapronitril (ausgedrückt als Ammoniak) liegt oberhalb
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2000 T.p.II.
Beispiel
Die Hydrierung wird gem:··.ns Beispiel 1 in der gleichen Verrichtung und unter den gleichen Bedingungen durchgeführt, es werden jedoch 3,55 I'iol iiatrj umhydroxid je Ki log raum Katalysator verwendet. Dieser V/ert liegt oberhall) der oberen Grenze des bevorzugten Bereiches. Die ^rhö'hung dieses Mengenverhältnisses v/ird durch Erhöhung der Henge an liatriumhydroxid auf 1,7 P, bezogen auf das flüssige Reaktionsmedium, erreicht. Das Molverhältnis von Wasser zu Natriumhydroxid betrügt 18,3 : 1. Es liegt L«i.iit im bevorzugten Bereich. Der Y/assergehal b beträgt 14 '/', bezogen auf das flüssige Iieaktionsmedium.
Das erhaltene Hexamethylendiamin enthält mehr als 3000 T.p.M. Ammonia]:, Hexamethylenimin und £,--Aminocapronitril (ausgedrückt als Ammoniak),
Beispiel 4
Die Hydrierung v/ird gemäss Beispiel 1 in der gleichen Vorrichtung und unter den gleichen Bedingungen durchgeführt, das Molverhältnis von V/asser zn liatriumhydroxid v/ird jedoch auf 5,55 : 1 eingestellt. Din Verringerung dieses Molverhältnisses v/ird durch ^rnif-drigung der V/ar;r;ermenge auf 1,5 )'·>, bezogen auf daß flüssige Reaktion::;,indium, erreicht. Die Qualität des erhaltenen !.oxmafithylendiiuniiir, ist erheblich schlechter als die des Produktes von '.'.ei spiel 1. Die Gesamtmenge an Ammoniak, Hexamethylenimin uiyi fc-Amiiiocapronl tril (ausgedruckt als Ammoniak) betragt etv/a 3000 T.p.il.
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Beispiel 5
Die Hydrierung wird gemäss Beispiel 1 in der gleichen Vorrichtung und unter den gleichen Bedingungen durchgeführt, das Kolverhältnis von V/asser zu Natriumhydroxid wird jedoch auf 89 : 1 eingestellt. Die Zunahme dieses Holverhältnisses wird durch Erhöhung der V/assermenge auf 24 /', bezogen auf das flüssige Reaktionsmedium, erreicht. Die Hexamethylendiaminausbeute beträgt 95,3 fi. Das Produkt enthält mehr als 4000 T.p.M. Ammoniak, Hexamethylenimin und £-Aminocapronitril (ausgedrückt als Ammoniak).
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Claims (4)

- 11 Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von Hexamethylendiamin durch katalytische Hydrierung von Adipinsäuredinitril in flüssiger Phase mit Wasserstoff in Gegenwart von Kaney-liickel und Alkalihydroxid bei Temperaturen von 60 Ms 100 C und Drücken vm 20 bis 50 at, dadurch gekennzeichnet, dass man Wasserstoff und Adipinsäuredinitril in ein flüssiges Tieaktionsmediun einspeist, das aus Hexarnethylendiamin, Wasser, Alkalihydroxid und dem Katalysator besteht, und dass man bei der Hydrierung die Alkalihydnxidkonzentration bei 0,2 bi~ -L£ JIoI je Kilogramm Katalysator und die Wasserkonzentration bei 2 bis 130 Hol je MoI Alkalihydroxid hält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrierung in Gegenwart von mindestens 1 Gewichtsteil Katalysator je 100 Gewichteteile des flüssigen Ileaktionsniediums durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrierung in Gegenwart von 3 bis 20 Gewiehtsteilen Katalysator je 100 Gewichtsteile des flüssigen Reaktionsmediums durchführt .
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man während der Hydrierung die Alkalihydroxidkonzentration bei 1 bis 3 Mol je Kilogramm Katalysator und die Wasserkonzentration bei 7 bis 70 Mol je Mol Alkalihydroxid hält.
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