DE2056808A1 - Vorrichtung zur Anzeige von digitalen Signalen - Google Patents

Vorrichtung zur Anzeige von digitalen Signalen

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DE2056808A1
DE2056808A1 DE19702056808 DE2056808A DE2056808A1 DE 2056808 A1 DE2056808 A1 DE 2056808A1 DE 19702056808 DE19702056808 DE 19702056808 DE 2056808 A DE2056808 A DE 2056808A DE 2056808 A1 DE2056808 A1 DE 2056808A1
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
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    • H03M1/10Calibration or testing
    • H03M1/1009Calibration

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Anzeige von digitalen Signalen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Anzeige von digitalen Signalen, insbesondere des Ztihlerstandes eines Binärzählers in einer Vorrichtung zum Herstellen von Steuerbändern flir Setzt maschinen.
  • Zur Anzeige von Digitalsignalen ist es bekannt (DT-PS 1 179 222) eine bewegliche Blende zu verwenden» deren einzelnen Stellungen Digitaiwerte in Form abtastbarer Marken in binärer Darstellung zugeordnet sind. Der der Stellung der Blende zugeordnete Digi.
  • talwert wird mit dem Wert des anzuzeigenden Digitalsignals verglichen und bei Nichtübereinstimmung die Blende mittels einer Antriebsvorrichtung so lange verstellt, bis Gleichstand herrscht.
  • Bei dieser Anzeigevorrichtung erfordert das Anbringen der Marken, seien es Kontaktbahnen oder fotoelektrisch abtastbare Ilarkierungen, hohe Präzision. Der durch die Länge der Blende gegebene Anzeigebereich kann nicht beliebig rein unterteilt werden, ohne daß der Aufwand dafür unverhältnismäßig groß wird.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, diesen Nachteil digitaler Anzeigeeinrichtungen zu umgehen und eine Anzeigevorrichtung zu schaft fen, die bei gleicher Genauigkeit weniger Platz benötigt bzw.
  • bei gleichem Platzbedarf eine höhere Genauigkeit bietet als die bekannte Vorrichtung. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das anzuzeigende Digitalsignal in einem Digital-Analog-Wandler in ein pulsdauermoduliertes Analogsignal umgewandelt und dessen zeitlicher Mittelwert mit einem von der Stellung der Anzeigemittel abgeleiteten Signal verglichen und die Differenz beider Signale einer Regelsohaltung als Regelgröße zugeführt wird, welche Regelschaltung einen Motor enthält, der abhängig vom Vorzeichen der Regelgröße die Anzeigemittel in die eine oder andere Richtung verstellt, bis zwischen anzuzeigendem und angezeigtem Wert Übereinstimmung besteht.
  • Die Umwandlung des Digitalsignals in ein pulsdauermoduliertea Analogsignal bietet den Vorteil, daß Widerstandstoleranzen sowie Restspannungen und Plußspannungen von elektronischen Schaltern die Umsetzungsgenauigkeit nicht beeinflussen. In einer Ausführung der Erfindung ist dafUr vorgesehen, daß der Digital-Analog-Wandler aus einem Hilfszähler, der von Taktimpulsen festgelegten Frequenz beaufschlagt wird und dessen Stand durch eine Vergleichsschaltung ständig mit dem anzuzeigenden Digitalsignal verglichen wird, sowie einer bistabilen Einrichtung besteht, die bei einer als Grundstellung definierten Stellung des Hilfszählers in die Arbeitslage und bei Ubereinstimmung des Digitalsignals mit dem Zählerstand in dSe Ruhelage umgesteuert wird.
  • In der genannten Anordnung liefert die bistabile Einrichtung eine Rechteckwechselspannung, deren Tastverhältnls mit dem Wert des Digitalsignals in Beziehung steht. Es ist diesem Wert direkt proportional, wenn als Grundstellung die Stellung des Hilfszählers herangezogen wird, in der sämtliche zur den zu verarbeitenden Bereich des Digitalsignals maßgeblichen Zählerstufen ihre Null-Stellung einnehmen. Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung sieht demnach vor, daß der Hilfszähler mindestens einen derartigen Umfang hat wie das größte zu verarbeitende Digitalsignal und das Erreichen seiner Grundstellung aus dem Überschreiten der Jeweils genutzten Zählerkae pazität abgeleitet wird.
  • Eine bevorzugto Ausführung der Erfindung, die vor allem dann vorteilhaft ist, wenn das Digitalsignal in Binärform vorliegt, ist dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfszähler ein aus bistabilen Stufen aufgebauter Binärzähler eingesetzt ist und das Erreichen seiner Grundstellung aus dem Ubergang der höchstwertigen für den Vergleich bendtlgten Stufe aus der Arbeitsin die Ruhelage abgeleitet wird.
  • Dabei wird ein besonders wirtschaftlicher Aufbau dadurch erreicht, daß der Hilfszähler aus Flip-Flop-Sturen in integrierter Schaltung besteht.
  • In einer Ausführung der Erfindung ist des weiteren vorgesehen, daß als Vergleichsschaltung eine an sich bekannte integrierte Äquivalenz-Prüfschalung eingesetzt ist. Ferner ist es vorteilhart, wenn auch als bistabile Einrichtung eine Flip-Flop-Stufe in integrierter Bauweise eingesetzt ist.
  • Im pulsdaußrmodulierten Signal steht der Analogwert in Zeitform zur VerfUgung. Daraus l§ßt sich durch zeitliche Mittelwertbildung ein analoges amplitudenmoduliertes Signal gewinnen.
  • Das Ergebnis der Mittelwertbildung wird umso genauer, je steiler die Flanken der Rechteckspannung sind und je exakter die Rechteckspannung einen oberen und unteren Spannungswert einhält.
  • FUr eine Anzeige mit hoher Auflösung ist deshalb nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß der bistabilen Einrichtung eine Schaltersture nachgeschaltet ist.
  • Der Vergleich zwischen dem anzuzeigenden Digitalsignal und der Stellung der Anzeigemittel wird bei Einsatz eines Digital-Analog-Wandlers der oben beschriebenen Art in einer Ausführung der Erfindung dadurch bewirkt, daß die von der bistabilen Einrichtung am Ausgang des Digital-Analog-nJandlers gelieferte pulsdauermodulierte Rechteckspannung bzw. eine von ihr Uber eine Schalterstufe im gleichen Takt gesteuerte Rechteckspannung integriert, mit der an einem Potentiometer, das mit dem die Anzeigemittel verstellenden Motor gekoppelt ist, abgegriffenen Spannung in einer Differenzschaltung verglichen und die so gewonnene Gleichspannung als Regelgröße für die Verstellung des Motors benutzt wird.
  • Während nach obigem eine aus der Rechteckspannung durch Integration erhaltene Gleichspannung fUr den Vergleich benutzt wird, ist es auch möglich, die Rechteckspannung direkt zur Differenzbildung heranzuziehen und den Mittelwert erst aus der Differenz zu bilden. Dieses Verfahren bietet hinsichtlich Einschwingen sogar Vorteile gegenüber dem erstgenannten. Eine entsprechende Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die von der bistabilen Ein richtung am Ausgang des Digltal-Analog-Wandlen gelieferte pulsdauermodulierte Rechteckspannung bzw. eine von ihr Uber eine Schalterstufe im gleichen Takt gesteuerte Rechteckspannung in einer Differenzschaltung mit der an einem Potentiometer, das mit dem die Anzeigemittel verstellenden Motor gekoppelt ist, verglichen und das Ausgangssignal der Differenzschaltung einer Integrationsßchaltung zugeführt wird, deren Ausgangs-Qleiohspannung als Regelgröße tür die Verstellung des Motors benutzt wird.
  • In beiden Fällen kann der gewUrischte Mittelwert dadurch gebildet werden, daß als Integrationsschaltung ein Tiefpaß eingesetzt ist.
  • Wenn der Integrator nicht ideal wirkt, was hohen Aufwand erforderte, enthält die von ihm abgegebene Gleichspannung noch Restanteile der durch die Taktfrequenz und den genutzten Umrang des Hilfszählers bestimmten Grundfrequenz der pulsdauermodue lierten Schwingungen. Sie können zwar keine Störungen verursachen, aber den Motor hörbar vibrieren lassen. Um dies zu verhindern, ist in einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß der Regelkreis eine Bandsperre fUr die arundrrequenz der pulsdauermodulierten Schwingungen enthält.
  • Eine Verbesserung des Einschwingverhaltens wird in einer Weiterbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß der Regelkreis frequenzabhängige Glieder enthält, die ihm das Verbalten eines PID-Reglers geben.
  • Um hinreichend Energie für die Steuerung des die Anzeigemittel verstellenden Motors zu erhalten, ist in einer Ausführung der Erfindung des weiteren vorgesehen, daß der Regelkreis einen ei stungsverstärker enthält.
  • Wenn zwei oder mehr Digitalsignale anzuzeigen- sind, ist nicht der doppelte bzw. vielfache Aufwand nötig. Vielmehr ist eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß zur Anzeige von zwei oder mehreren Digitalsignalen zwei oder mehrere, den betreffenden Anzeigemitteln zugeordnete Regelschaltungen vorgesehen sind, die von entsprechend vielen bistabilen Einrichtungen beaufschlagt werden, und Je Digitalsignal eine Vergleichsschaltung vorhanden ist, wobei die Vergleichsschaltungen und die bistabilen Einrichtungen von einen gemeinsamen Hilfszähler gesteuert werden.
  • Durch die Erfindung werden folgende Vorteile erzielt. Digitalsignale können sehr genau zur Anzeige gebrscht werden, ohne daß die Anzeigemittel mit hoher Präzision ausgestattet werden mUssen. Für den in Betracht kommenden Anzeigebereich lKßt sich eine Skala Uberschaubarer Lange wählen, die nicht an den Platzbedarf von digitalen optischen oder elektrischen Signalgebern gebunden ist. Um gleichzeitig mehrere Digitalsignale anzuzeigen, ist kein entsprechend vervielfachter Aufwand nötig. Außer dem dem Digitalsignal entsprechenden Wert steht nach der Digital.
  • Analog-Umsetzung auch dessen Komplementärwert zur Verfügung und kann naoh Wahl die Anzeigemittel steuern. Dies ist z. B.
  • in einer Vorrichtung zum Herstellen von Steuerbändern+ von Vorteil, wenn ständig oder ab einem bestimmten Zählerstand der Zeilenrestwert angezeigt oder anderweitig verarbeitet werden soll.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausftihrungsbeispiels näher beschrieben und in ihrer Wirkungsweise erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 den Digital-Analog-Umsetzer, Fig. 2 den Regelkreis tUr die Anzeigemittel.
  • Das anzuzeigende Digitalsignal D 1 ist in Fig. 1 in einem Binärzähler 1 gespeichert, der aus Flip-Flop-Stufen 1/1 bis 1/n aufgebaut ist. Der Binärzähler 1 sei beispielsweise der die Zeichenbreiten und Einsatzbrelten der Spatienkeile summierende Breitenzähler einer Vorrichtung zum Herstellen von Steuerbändern fur Setzmaschinen, der im folgenden kurz als Perforator bezeichnet wird In diesen Zähler 1 werden die genannten Breitenwerte, z.B. jeweils zu einem durch ein von links zugeführtes Taktsignal beatimmten Zeitpunkt Ubernommen und zum bereits vorliegenden Zählerstand addiert. Eingabe und Summation können aber auch unabhängig von einem Taktsignal erfolgen. wenn man den Ausgang jeder Zählerstufe Vt bis 1/n in bekannter Weise mit dem Eingang jeder nächsthöheren Zählerstufe zu einer Untersetzerschaltung verbindet.
  • Die Ausgänge der Zählerstufen 1/1 bis 1/n sind mit einer n-stufigen Vergleichseinrichtung 2 verbunden, die aus n Xquivalenz-PrUfschaltungen 2/1 bis 2/n und einer gemeinsamen Verknüpfungsschaltung 2v besteht. Ebenfalls an die Vergleichseinrichtung 2 sind die Ausgänge der Zählerstufen 4/1 bis 4/n eines n-stufigen Hilfszählers 4 angeschlossen, der im Ausfuhrungsbeispiel aus in Kette geschalteten Flip-Flop-Stufen besteht. Der Zähler 4 wird won einem Taktgenerator 3, beispielsweise einem astabilen Multivibrator, mit Impulsen etwa konstanter Frequenz beaufschlagt und läuft jeweils innerhalb einer Zeit, die dem 2a-fachen der Periodendauer des Taktgenerators 3 entspricht, vom niedrigsten Zählerstand (000...0) bis zum hächsten Zählerstand (111...1) durch. Da dieser Vorgang sich periodisch wiederholt und der Zählerstand währenddessen von der Vergleichsschaltung 2 abgetastet wird, wird die betreffende Zeit im folgenden Abtastperiode bezeichnet.
  • Der Hilfszähler 4 weist so viele Stufen aur wie der Zähler 1, der entsprechend der kleinsten anzuzeigenden Breiteneinheit und der größten zu verarbeitenden Zeilenbreite ausgelegt ist. An deninversen Ausgang der letzten Zählerstufe 4/n ist der Setzeingang einer bistabilen Einrichtung oder Kippstufe 7, für die gleichfalls eine Flip-Plop-Stufe eingesetzt werden kann, angeschlossen. Die Kippstufe 7 wird dadurch bei Jedem Übergang der letzten Zählerstufe 4/n aus der Arbeitslage (1) in die Ruhelage (0) in ihre Arbeitslage (1) versetzt. Bezogen auf den gesamten Hilfszähler 4 bedeutet das, daß der Kippvorgang der Kippstufe 7 ron 0 auf 1 am Ende jeder abgelaufenen (oder am Anfang jeder neuen) Abtastperiode, wenn auf den Zähler stand 111...1 der Zählerstand 000...0 folgt, stattfindet. Durch eine Verbindung mit der Spannungsversorgung kann ferner sicher gestellt werden, daß die Kippstufe 7 bei Einschalten der Go.
  • samtanordnung die Arbeitslage (1) einnimmt.
  • Der RUckstelleingang der Kippstufe 7 ist mit dem Ausgang der Vergleichsschaltung 2 verbunden, die nur dann ein 1-Signal abgibt, wenn sämtliche Äquivalenz-Prüfschaltungen 2/1 bis 2/n ein 1-Signal zum Zeichen der Ubereinstimmung zwischen Digitalsignal D-1 im Binärzähler 1 und Zählerstand des Hilfszählers 4 liefern. Das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung 2 steuert die Kippstufe 7 von der Arbeitslage (1) in die Ruhelage (0) um.
  • Zu Beginn ist die Kippstufe 7 also jeweils in Arbeitslage (1) und bleibt dort so lange, bis der stand des Hilfszählers 4 gleich dem Stand des Binärzählers 1 ist. Dann wird sie in die Ruhelage umgeschaltet und verharrt dort so lange, bis eine neue Abtastperiode beginnt; woraufhin sich der Vorgang wiederholt. Am Ausgang Q der Kippstufe 7 ist demnach eine Rechteckwechselspannung abnehmbar, deren Periodendauer gleich der Dauer der Abtastperiode ist und deren Tastverhältnis, d. h. das VerhXltnis von Impuls zeit zu Periodendauer, wobei die Impulszeit der Zeit entspricht, in der sioh die Kippstufe 7 in der Arbeitslage befindet, dem Wert des Digitalsignals D 1 im Verhältnis zur ausgenutzten Kapazität des Hilfszählers 4 proportional ist. Die "ausgenutzte Kapazität" des Hilfezählers 4 ist gleich dem höchsten erreichbaren Zählerstand innerhalb einer Abtastperiode und somit davon abhängig, welche Zählerstufe den Setzeingang der Kippstufe 7 ansteuert. Da dies festgelegt ist und Uberdies auch die Dauer der Abtastperiode davon abhängt, ist die Impulszeit der von der Kippstufe 7 abgegebenen Rechteckwechselspannung dem Wert des Digitalsignals D 1, also der Stellung des Binärzählers 1, direkt proportional. Folglich steht am Ausgang Q der Kippstufe 7 ein dem Digitalsignal D 1 entsprechendes Analogsignal A 1 direkt in Zeitform zur VerfU-gung.
  • Gemäß Fig. 2 wird die am Ausgang der Kippstufe 7 abnehmbare Rechteckwechselspannung A 1 einer Schaltenstufe 9 zugeführt, rUr die im Beispiel ein Transistor eingesetzt ist. Zweckmäßig verwendet man an dieser Stelle ein Schaltelement, das mit hoher Flankensteilheit bis zu geringen Restspannungen durchschaltet, z. B. einen Feldeffekt-Transistor. Die Schaltersture 9 liegt an der gleichen Betriebspannung (+UB), an die auch ein Potentiometer 11 angeschlossen ist, dessen Schleifer von oder synchron mit den Anzeigemitteln verstellt wird. Die nicht dargestellten Anzeigemittel können dabei eine reste Skala mit einem mit dem Potentiometer-Schleifer verbundenen Zeiger oder eine bewegliche Blende, die evtl. skaliert ist und vom gleichen Motor 17, der das Potentiometer 11 verstellt, bewegt wird, sein.
  • Widerstände 10a, lOb und lOc, von denen einer vorzugsweise einstellbar ist, dienen dazu, den Ausateuerungsbereich des Potentiometers 11 festzulegen.
  • Der Ausgang der Schalterstufe 9, an dem die gleiche Re¢hteckwechselspannung wie am Ausgang der Kippstufe 7 - nun aber mit sehr steilen Flanken und einer der Betriebsspannung des Potentiometers 11 angepaßten Amplitude - erscheint, ist mit einem Eingang (+) eines Differenzverstärkers 12 verbunden, dessen zweiter Eingang (-) am Schleifer des Potentiometers 11 liegt. Am Ausgang des Differenzverstärkers 12 ist infolgedessen eine Rechteckwechselspannung abnehmbar, die um den Betrag der am Schleifer des Potentiometers 11 liegenden Spannung zu negativen Werten hin potential/verschoben ist. Sie wird durch einen mittelwertbildenden Integrator 13, wie es beispielsweise ein Tiefpaß ist, in eine Gleichspannung umgewandelt, die erforderlichenfalls in einer Bandsperre 14 von Restanteilen der Grnndfrequenz der Pulsdauermodulation, das ist die dem Kehrwert der Abtastperiode entsprechende Frequenz, befreit wird.
  • Die Höhe der genannten Gleichspannung entspricht der Differenz zwischen dem Mittelwert der von der Schalterstufe 9 gelieferten Rechteckwechselspannung und der am Schleifer des Potentiometers 11 liegenden Gleichspanrning. Diese Differenz-Gleichspannung wird als Regelgröße fur du Nachstellen der Anzeigemittel und des mit ihnen gekoppelten Potentiometers 11 benutzt. Dazu wird mit Hilfe eines leistungsverst1Lrkers 16 sus der Regelgröße eine Stellgröße fUr den. die Anzeigemittel und das Potentiometer 11 verstellenden Motor 17 gewonnen. Damit diese Stellgröße außer dem in der Gleichspannung bereits enthaltenen Proportional- und Integral-Anteil auch deren Differential-Anteil be rücksichtigt, ist zwischen der Bandsperre 14 und dem Ieistungsverstärker 16 noch ein den Frequenzgang korrigierendes Glied 15 vorgesehen. Der gesamte Regelkreis hat damit die Eigenschaften eines PID-Reglers.
  • Der Leißtungsverstärker 16 ist so ausgelegt, daß der Motor 17 bereits bei kleinen Unterschieden zwischen der Potentlometerspannung und dem Mittelwert der von der Schalterstufe 9 abgegebenen Rechteckwechselspannung A 1 seine volle Betriebsspannung erhält (Übersteuerung). Erst kurz vor dem Abgleich, wenn die besagte Differenz gegen Null geht, sinkt die dem Motor 17 zugeführte Spannung ab, der vorher übersteuerte PID-Regler wird wirkßam und der Motor gebremst. Infolgedessen wird ein schneller Abgleich erzielt.
  • FUr ein Zahlenbeispiel seien folgende Verhältnisse angenommen.
  • Die Spannung UB betrage 7,2 V, und die Widerstände 10a, lOb und 10c seien so bemessen, daß am Ausgang der Schalterstute bei gesättigtem Transistor 9 eine Spannung von 0,4 V und bei gesperrtem Transistor 9 eine Spannung von 6,8 V auftritt. Dazu muß man die Widerstände lOa t 10b : 10c wie 1 : 288 : 17 dimensionieren. Das Potentiometer 11 ist dann so mit den Anzeige mitteln gekoppelt, daß bei der Stellung des Schleifers, bei der eine Spannung von 0,4 V abgegriffen wird, die Anzeige auf Null steht und bei der Stellung des Schleifers, bei der der Höchstwert von 6,8 V abgegriffen wird, die Anzeige 64 beträgt.
  • Mit dieser Zuordnung ist eine Anzeige von sechsstelligen Digitalzahlen möglich. Binärzähler 1 und Hilfszähler 4 haben also Je sechs Stufen. Der gerade angezeigte Zählerstand des BinKrzählers 1 sei 32. Entsprechend liegt am Schleifer des Potentiometern 11 eine Spannung von 3,6 V. Am Ausgang der Kippstufe 7 tritt eine Rechteckwechselspannung A 1 auf, die innerhalb jeder Periodendauer von 64 Zeiteinheiten, gegeben durch die Frequenz des Taktgenerators 3, 32 Zeiteinheiten lang Impuls und 32 Zeit.
  • einheiten lang Pause enthält, also ein Tastverhältnis von 1 s 1 hat. Das gleiche Tastverhältnis und die gleiche Frequenz hat die von der Schalterstufe 9 abgegebene Rechteckwechselspannung, die zur Impulszeit eine Spannung von 6,8 V und zur Pausenzeit eine Spannung von 0,4 V erreicht. Die Rechteckwechselsnung am Ausgang des Differenzverstärkers 12 weist absolut gesehen die gleiche Amplitude von 6,4 V auf, ist aber um 3,6 V zu negativen Werten hin potentialverschoben, 50 daß in der Impulszeit 3,2 V und in der gleich langen Pausenzeit .3,2 V erreicht werden.
  • Der Mittelwert dieser Wechselspannung ist also Null, desgleichen die nach der Integration gewonnene Gleiohspannung und ebenso die dem Motor 17 zugeftihrte Spannung.
  • Ändert sich nun der im Zähler 1 enthaltene Digitalwert aur 48, wird das Tastverhältnis der von der Kippstufe 7 und der Schalterstufe 9 abgegebenen Rechteckwechselspannung größer.
  • und zwar beträgt es nun 3 : q, da 48 von 64 Zeiteinheiten lang Impuls und nur 16 Zeiteinheiten lang Pause herrscht.
  • Am Schleifer des Potentiometers 11 liegen im ersten Moment noch immer 3,6 V vom vorhergehenden Abgleich. Die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers 12 ist dann wie vorher 3,2 V in der Impuiszeit und -3,2 V in der Pausenzeit; ihr Mittelwert beträgt aber wegen des Tastverhältnisses 3 t4 Jetzt 1,6 V. Diese Spannung, die theoretisch im ersten Moment als Regelgröße auftritt, erzeugt eit Hilfe des Verstärkers 16 eine Stellgröße fUr den Motor 17, die diesen so lange verstellt, bis die oben genannte Spannung zu Null wird. Praktisch wird natörlich der Wert von 1,6 V am Ausgang des Integrators 13 bzw. der Bandsperre 14 niamals erreicht, da bereits vorher die Regelung einsetzt. Wird der Digitalwert im Zähler 1 kleiner als der angezeigte Wert, ergibt sich am Ausgang des Integrators 13 eine negative Spannung und desgleichen am Ausgang des Leistungsverstärkers 16. Der Motor 17, für den vorzugsweise ein Gleichstrom-Motor eingesetzt wird, läuft dann in entgegengesetzter Richtung und verstellt das Potentiometer 11 und die Anzeigemittel zu dem betreffenden kleineren Wert hin.
  • Nach Einlauren eines neuen Digitalwerts D 1 in den Zähler 1 steht die Rechteckwechselspannung A 1 am Ausgang der Kippt stufe 7 und folglich die Regelgröße nicht sofort, sondern erst nach Ablauf mindestens einer Abtastperiode zur Verfügung. Die Abtastperiode ist nach obigem durch die Frequenz des Taktgenerators 3 und die Anzahl der fUr den Vergleich benbtigten ZKhlerstufen 4/1 bis 4/n (ausgenutzte Zählerkapazität) gegeben. Wird die Regelgröße wie hier in Zusammenhang mit einer mechanischen Einrichtung o. ii. benutzt ist die Verzögerung nicht kritisch Bei einer Taktfrequenz von 250 kHz (s X 4 µs) ergibt sich beispielsweise, wenn achtstellige Digitalsignale anzuzeigen sind, eine Abtastperiodendauer von nur etwa 1 ms (28 # 4 As = 256 5 4 s). Ist eine schnellere Anzeige erwUnscht oder eine größere Stellenzahl gefordert, muß die Taktfrequenz des Generators 3 erhöht werden. Dies ist bis zu der Grenze möglich, bei der die erste Zählerstufe 4/1 des Hilfszählers 4 noch sicher arbeitet. Sonst besteht bei sehr hoher Stellenzahl noch die Möglichkeit, die unteren Stellen unberUcksichtigt zu lassen, wovon man bei einer Breitenanzeige in einem Perforator bis zu einem gewissen Umfang Gebrauch machen kann, da die Zeichenbreiten ein Vielfaches der kleinsten Zähleinheit ausmachen und keine genauere Anzeige nötig ist. Andernfalls kann man aber auch eine Bereichtsunterteilung durchtUhren, auf die weiter unten näher eingegangen wird.
  • Unr in einem Perforator neben dem Stand der Zeilenfullung auch den Ausschlußbereich, der durch die Differenz zwischen Maximal- und Minimalbreite der Spatienkeile gegeben ist, anzuzeigen, ist im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 eine weitere Vergleichsschaltung 5 sn den Hilfszähler X angeschlossen, die den Stand des Zählers 4 mit der in einem zweiten Binärzähler 6 gespeicherten Summe der Ausschlußbreiten vergleicht. Der Digitalwert des Aussohlußbereichs, im folgenden allgemein als Digitalsignal D 2 bezeichnet, hat m Stellen, also weniger Stellen als das die Zeilenfüllung repräsentierende Digitalsignal D 1. Es wird in einer Vergleichsschaltung 5 mit m Xquivalenz-PrUfschaltungen 5/1 biß 5/m und einer Verknüpfungsschaltung 5v mit dem Stand des Hilfszählers 4 verglichen. Der Ausgang der Vergleichsschaltung 5 fUhrt zum Rückstelleingang einer weiteren Kippstufe 8, deren Setzeingang mit der m-ten Stufe 4/m des Zählers 4 verbunden ist. Die ausgenutzte Zählerkapazität ist im vorliegenden Fall kleiner als im erstgenannten Beispiel, da das Digitalsignal D 2 kleiner ist als das Digitalsignal D 1. Entsprechend kUrzer ist die Abtastperiode und die Periodendauer der Rechteckwechselspannung A 2 am Ausgang Q der Kippstufe 8. Da die Periodendauer um das 2n-m-fache kürzer ist als bei A 1, ist das Tastverhältnis um 2n-m größer.
  • Dies muß bei der Anzeige oder bei der Auslegung der Schalterstufe 9 und/oder des Potentiometers 11 berücksichtigt werden.
  • Wenn es fUr die Anwendung gUnstiger ist, kann aber auch die Kippstufe 8 von der n-ten Stufe 4/n des Hilfszählers 4 in die Arbeitslage gesteuert werden. Dann hat die Rechteckwechselspannung A 2 am Ausgang Q der Kippstufe 8 die gleiche Periodendauer wie die am Ausgang Q der Kippstufe 7. Die Impuls zeit bleibt ungeändert, aber das Tastverhältnis wird um 2n m kleiner, so daß bei Ubereinstimmung der Digitalwerte D 1 und D 2 auch gleiche Rechteckspannungen A 1 und A 2 erhalten werden. Von Vorteil ist der Bezug des Signals A 2 auf die Periodendauer des Signals A 1 aber nur dann, wenn beide unmittelbar in Zusammenhang stehen und z. B. vor der Anzeige addiert, subtrahiert, multipliziert und dividiert bzw. wechselweise den gleichen Anzeigemitteln zugeführt werden sollen. Wenn sie dagegen voneinander unabhängig sind, kann man darauf verzichten und erreicht durch die Herabsetzung der Abtastperiode UM den Faktor zum m und die Heraufsetzung des Tastverhältnisses um den gleichen Faktor eine Erhöhung der Anzeigegeschwindigkeit und der Genauigkeit, jeweils um den genannten Faktor 2n-m. Von der Kippstufe 8 wird in diesem Fall eine getrennte Regelschaltung gemäß Fig. 2 gesteuert.
  • Die Möglichkeit der Mehrfachausnutzung des Hilfszählers 4 läßt sich bei sehr großen Digitalwerten auch im Sinne einer Bereichsunterteilung verwerten. gin zwölfstelliges Digitalsignal wird beispielsweise in ein achtstelliges Signal D 1 und ein vierstelliges Signal D 2 unterteilt. Nimmt man als Signal D 1 die unteren acht Stellen und als Signal D 2 die oberen vier Stellen, so muß der Mittelwert des Signals A 2 mit eines Gewicht von 28 belegt werden, sofern der Mittelwert des Signals A 1 das Gewicht 1 hat und beide Abtastperioden gleich lang sind (die Setzeingänge beider Kippstufen 7 und 8 liegen am Ausgang der Zälilerstufe 4/8). VerkUrzt man dagegen durch Anschluß der Kippstufe 8 an die Zählerstufe 4/4 die Abtastperiode des Signals D 2 um den Faktor 28-4 . 16, muß das Signal A 2 gegenüber dem Signal A 1 nur um den Faktor 16 erhöht, s. B. verstärkt, werden, und man kann beide Mittelwerte direkt addieren, um das dem vollständigen Digitalsignal entsprechende Analogsignal zu erhalten und anzuzeigen. Für eine Unterteilung D 1 - 9 und D 2 - 3 gilt entsprechend, daß das Signal A 2 Um den Faktor 29-6 = . 8 hoher bewertet werden muß als das Signal A 1. Die Bewertung kann. wie oben angedeutet, durch Verstärlwng erzielt werden1 man kann aber auch durch die Rechteckausgangsspannungen der Kippstufen 7 und 8 Schalterstufen 9 steuern, die unterschiedlich hohe Betriebsspannungen haben (z. B. 2 V und 16 V fUr den Faktor 8).
  • Da an den Hilfszähler 4 innerhalb der Grenzen der Belastbarkeit der einzelnen Zählerstufen 4/1 bis 4/n beliebig viele Vergleichsschaltungen 2 und 5 anschließbar sind, kann eine größere Anzahl von Digitalsignalen, vollständig oder mit Bereichsunterteilung, parallel zur Anzeige gebracht werden.
  • Die Kippstufe 7 und 8 weisen neben einem normalen Ausgang Q üblicherweise einen invertierenden Ausgang 4 auf. Wo er nicht vorhanden ist, kann er auch durch eine Inverterstufe leicht nachgebildet werden. An diesen Ausgang Q steht jeweils der Komplementärwert des Signals A 1, 2 zur VerfUgung, was bei einem Perforator vorteilhaft ist, wenn immer oder ab einem bestimmten Stand der Zeilenfüllung der Zeilenrest zusätzlich oder anstelle des Zählerstandes angezeigt werden soll.
  • Der Hilfszähler 4 kann aus einzelnen Flip-Flop-Stufen in integrierter 8chaltung aufgebaut sein oder voll integriert sein. Desgleichen läßt sieh jede Vergleichsschaltung 2, 5 aus einzelnen Schaltkreisen (i. A. NAND- oder NOR-Gattern und einer UND- oder ODER-Schaltung) aufbauen, oder man kann dafUr eine voll integrierte n-fach- bzw. m-fach-Äquivalenz-Prüfschaltung einsetzen.
  • Wenn das Digitalsignal nicht in binärer, sondern s. B. dederer Form vorliegt, ist entweder eine Umkodierung in die Binärform vorzunehmen, oder man muß die Vergleichsschaltungen 2, 5 und den Hilfszähler 4. ebenfalls denär auslegen. Ferner ist es möglich, die Umkodierung in die Vergleichsschaltungen 2, 5 zu verlegen, so daß die Zähler 1, 6 noch denär ausgelegt sind, der Hilfszähler 4 aber binär arbeitet. In dieser Hinsicht ist die Anzeigevorrichtung fur digitale Signale keinen Beschränkungen unterworfen.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Vorrichtung zur Anzeige von digitalen Signalen, insbesondere des Zählerstandes eines Binärzählers in einer Vorrichtung zum Herstellen von Steuerbändern für Setzmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß das anzuzeigende Digitalsignal (D 1 oder D 2) in einem Digital.Analog-Wandler (Fig. 1) in ein pulsdauermoduliertes Analogsignal (A 1 bzw. A 2) umgewandelt und dessen zeitlicher Mittelwert mit einem von der Stellung der Anzeigemittel abgeleiteten Signal verglichen und die Differenz beider Signale einer Regelschaltung (Fig. 2) als Regelgröße zugerührt wird, welche Regelschaltung einen Motor (17) enthält, der abhängig vom Vorzeichen der Regelgröße die Anzeigemittel in die eine oder andere Richtung verstellt; bis zwischen anzuzeigendem und angezeigtem Wert Übereinstimmung besteht.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dlgltal-Analog-Wandler (Fig. 1) aus einem Hilfszähler (4), der von Taktimpulsen festgelegter Frequenz beaufschlagt wird und dessen Stand durch eine Vergleichsschaltung (2 bzw.
    5) ständig mit dem anzuzeigenden Digitalsignal (D 1 bzw. D 2) verglichen wird, sowie einer bistabilen Einrichtung (7 bzw. 8 besteht, die bei einer als Grundstellung definierten Stellung des Hilfszählers (4) in die Arbeitslage und bei Ubereinstim mung des Digitalsignals mit dem Zählerstand in die Ruhe lage umgesteuert wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfszähler (4) mindestens einen derartigen Umfang hat wie das größte zu verarbeitende Digitalsignal (D 1 oder D 2) und das Erreichen seiner Grundstellung aus dem Überschreiten der Jeweils genutzten Zählerkapazität abgeleitet wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfsahler (4) ein aus blstabilen Stufen (4/1 bis 4/n) aufgebauter Binärzähler eingesetzt ist und das Erreichen seiner Grundstellung aus dem uebergang der hAchstwertigen fUr den Vergleich benötigten Stufe (4/n bzw. 4/.) aus der Arbeits- in die Ruhelage abgeleitet wird.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfszähl;er (4) aus Flip-FIop-Stufen in integrierter Schaltung besteht.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Vergleichsschaltung (2 bzw. 5) eine an sich bekannte integrierte Äquivalenz-Prüfschaltung eingesetzt ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als bistabile Einrichtung (7 bzw 8) eine Flip-Flop-Stufe in integrierter Bauweise eingesetzt ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bistabilen Einrichtung (7 bzw. 8) eine Schalterstufe (9) nachgesohaltet ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, Anspruch 2 und einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die von der bistabilen Einrichtung (7 oder 8) am Ausgang des Digital-AnaIog-Wandlers gelieferte pulsdauermodulierte Rechteckspannung (A 1 oder A 2) bzw. eine von ihr über eine Schalterstufe (9) im gleichen Takt gesteuerte Rechteckspannung integriert, mit der an ein Potentiometer (11), das mit dem die Anzeigemittel verstellenden Motor (17) gekoppelt ist, abgegriffenen Spannung in einer Differenzschaltung (12> verglichen und die so gewonnene Gleichspannung als Regelgröße für die Verstellung des Motors (17) benutzt wird 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, Anspruch 2 und einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die von der bistabilen Einrichtung (7 oder 8) am Ausgang des Digital-Analog-Wandlers gelieferte pulsdauermoduvierte Rechteckspannung (A 1 oder A 2) bzw. eine von ihr Uber eine Schalterstufe (9) Im gleichen Takt gesteuerte Rechteckspannung in einer Differenzschaltung (12) mit der sn einem Potentiometer (11), das mit dem die Anzeigemittel veratellenden Motor (17) gekoppelt ist, verglioben und das Ausgangssignal der Differenzschaltung (12) einer Integrationsschaltung (13) zugeführt wird, deren Ausgangs-Gleichspannung als Regelgröße für die Verstellung des Motors benutzt wird.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Integrationsschaltung (13) ein Tiefpaß eingesetzt ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelkreis eine Bandsperre (14) fur die Grundfrequenz der pLflsdauermoduli erten Schwingungen enthält.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelkreis frequenzabhängige Glieder (15) enthält, die ibn du Verhalten eines PID-Reglers geben.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelkreis einen Leistungsverstärker (16) enthielt.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 2 und eines oder mehreren der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anzege von zwei oder mehreren Digitalsignalen (D 1 und D 2) zwei oder mehrere, den betreffenden Anzeigemitteln zugeordnete Regelschaltungen (Fig. 2) vorgesehen sind, die von entsprechend vielen bistabilen Einrichtungen (7 und 8 in Fig. 1) beaurschlagt werden, und Je Digitalsignal eine Vergleichsschaltung (2 und 5) vorhanden ist, wobei die Vergleichsschaltungen (2, 5) und die bistabilen Einrichtungen (7, 8) von einem gemeinsamen Hilfszähler (4) gesteuert werden.
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