DE2059633A1 - Vorrichtung zum Ergreifen,Heben und Transportieren von Gitterrosten - Google Patents

Vorrichtung zum Ergreifen,Heben und Transportieren von Gitterrosten

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DE2059633A1
DE2059633A1 DE19702059633 DE2059633A DE2059633A1 DE 2059633 A1 DE2059633 A1 DE 2059633A1 DE 19702059633 DE19702059633 DE 19702059633 DE 2059633 A DE2059633 A DE 2059633A DE 2059633 A1 DE2059633 A1 DE 2059633A1
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hooks
hook
housing
gripping
cross bars
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DE19702059633
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Auf Nichtnennung Antrag
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Lichtgitter GmbH
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Lichtgitter GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/62Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zum Ergreifen, Heben und Transportieren von Gitterrosten" Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ergreifen, Heben und Transportieren von aus Trag- und Querstäben bestehenden Gitterrosten mittels einer unter die Querstäbe des Rostes greifenden Hebevorrichtung.
  • Die in vielen Bereichen der Bautechnik Anwendung findenden Gitterroste werden üblicherweise heute in automatischen Maschinenstraßen hergestellt und müssen anschließend an die Herstellung zur weiteren Endbearbeitungsstationen zur Lagerung oder zur Verladung transportiert werden. Hierbei ist es heute üblich, die häufig als lange Matten ausgebildeten Roste über Kranvorrichtungen zu transportieren, die mit an die Größe der Querstäbe des Rostes angepaßten Greifvorrichtungen ausgerüstet sind, wobei diese Greifvorrichtungen vorzugsweise zangenartig ausgebildet sind und an mehreren, d.h. wenigstens zwei Stellen, den Rost ergreifen. Die einwandfreie Greifbewegung der zangenartig ausgebildeten Greifvorrichtungen muß dabei heute noch von Bedienungspersonen kontrolliert werden, da nicht sichergestellt ist, daß beim Herablassen der Greifvorrichtung die beiden Zangenbacken auch einwandfrei den Querstab ergreifen, so daß beim Anheben des Rostes ein Lösen desselben nicht möglich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese bisher erforderliche zusätzliche menschliche Tätigkeit zu vermeiden und eine Greifvorrichtung zu schaffen, die ein vollautomatisches und sicheres Ergreifen des Rostes gewährleistet, ohne daß hierzu eine menschliche Überwachungstätigkeit notwendig ist, wobei weiterhin die Greifvorrichtung so ausgebildet sein soll, daß sie auch bei in der Herstellung anfallenden unterschiedlichen Rostteilungen ohne Schwierigkeiten einsetzbar ist.
  • Das der Erfindung zugrundeliegende Ziel wird erreicht durch wenigstens vier gegenüber der Ebene des zu ergreifenden Gitterrostes frei nach oben schwenkbar gelagerte Haken, die hintereinander paarweise nebeneinander angeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den beiden nebeneinander angeordneten Haken um ein geringes größer als die Stärke eines Tragstabes und der Abstand der hintereinander angeordneten Haken der Hälfte des größtmöglichen Abstandes der Querstäbe voneinander entspricht und die Haken zusammen mit ihrer Lagerung in der Längsrichtung der Tragstäbe und parallel zu diesen in einem festen Gehäuse verschiebbar sind, das von der eigentlichen Hebevorrichtung,z.B. einem Kran o.dgl., getragen wird.
  • Gemäß der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß die Haken und deren Lagerung in einem Rahmengestell gelagert sind, wobei die Haken einenendes um einen Schwenkbolzen schwenkbar sind und an ihrem anderen Ende auf einem Lagerbolzen gelagert sind, der die Schwenkbewegung der Haken nach unten begrenzt, aber die Schwenkbewegung der Haken nach oben nicht behindert.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird dabei so vorgegangen, daß die Lagerung des Rahmengestelles in dem Gehäuse durch den Schwenkbolzen und den Lagerbolzen erfolgt, die durch Langlochbohrungen in den seitlichen Gehäusewänden greifen und damit eine Verschiebung des eigentlichen Rahmengestells gegenüber dem Gehäuse ermöglichen und damit eine Doppelfunktion erfüllen.
  • Um die Verschiebebewegung des Rahmengestelles innerhalb des Gehäuses durchzuführen, wodurch das einwandfreie Ergreifen der Querstäbe sichergestellt wird, wird gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgeschlagen, auf dem Gehäuse einen doppelt beaufschlagbaren Arbeitszylinder fest zu lagern, dessen Kolbenstange an dem Rahmengestell angreift, wobei die Betätigung des Arbeitszylinders gemäß einem weiteren Iterkmal der Erfindung durch Endschalter erfolgt, die beim Aufsetzen der Vorrichtung auf den Gitterrost betätigt werden und die Hubbewegung der Kolbenstange des Arbeitszylinders bewirken, wobei diese Endschalter in Abhängigkeit von der Anzahl der Aufsetzbewegungen auf dem Gitterrost gesteuert werden, d.h.
  • bei dem ersten Aufsetzen ein Verschieben der Haken in der einen Richtung und beim zweiten Aufsetzen ein Verschieben der Haken in der anderen Richtung bewirken, wodurch einmal die Greiffunktion der Haken gewährleistet wird, zum anderen ein Lösen der Haken von den Querstäben erreichbar ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß der die Hakenöse bildende Schenkel des Hakens als schräge Aufgleitfläche ausgebildet ist, so daß er bei der Zurückbewegung der Haken nicht durch die Anlage an dem nächstfolgenden Querstab in dieser Bewegung behindert wird, sondern auf diesen Querstab aufgleiten kann.
  • Durch die vorstehend erläuterten Merkmale wird eine Vorrichtung geschaffen, durch die ohne eine zusätzliche Kontrolle ein einwandfreies Ergreifen eines Gitterrostes sichergestellt ist, wobei das Ergreifen vollautomatisch in Abhängigkeit der Aufsetzbewegung der Vorrichtung auf den Gitterrost erfolgt und auch das Lösen dieser Vorrichtung automatisch durchgeführt wird, so daß ein ungewolltes Lösen des Rostes nacll seinem Ergreifen, beispielsweise wenn der Rost angehoben ist, absolut unmöglich wird, wodurch auch die Vorschriften für die Unfallverhütung in vollem Umfang erfüllt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung und Fig. 2 eine Ansicht gemäß Fig. 1, wobei Teileder Vorrichtung zur Verdeutlichung der inneren Anordnung der Haken weggebrochen sind.
  • In der Zeichnung ist mit 1 ein Gehäuse bezeichnet, das, wie dies schematisch bei 2 angedeutet ist, an die eigentliche Hebevorrichtung, z.B. einen Kran, eine Laufkatze o.dgl. angeschlossen werden kann. Dieses Gehäuse 1 trägt an seiner oberes Seite einen Arbeitszylinder > dessen Kolbenatange 4 an einem Rahmengestell 5 angreift, so daß bei Bewegungen der Kolbenstange das Rahmengestell 5 gegenüber dem Gehäusse i und dem darauf angeordneten Arbeitstylinder 3 hin und her bewegt werden kann, Das Rahmengestell 5 trägt, wie dies deutlicher in Fig. 2 zu sehen ist, einen Schwenkbolzen 6 und einen LagerbolaXn 7> die beide in zwei Seitenwandungen 8 und 9 des Rhamengestelles 5 fest gelagert sind und dabei die Seitenwände deo Cehäuuei 1 von denen nur die Seitenwand lo in der Zeichnung zu erkennen ist, durchqueren, wobei die Durchquerung durch Langlochbohrungen 11 und 12 ermöglicht wird. Auf diese Weise wird das durch die Seitenwände 8 und 9 gebildete Rahmengestell 5 verschieblich aber sonst fest am Gehäuse 1 gehalten.
  • Auf dem Schwenkbolzen 6 sind schwenkbar Haken 13 gelagert.
  • Die Lagerung erfolgt dabei an einem langen Schenkel 14 des Hakens, während der die eigentliche Hakenöse 15 bildende Schenkel 16 des Hakens relativ kurz ausgebildet ist und dabei eine schräge Aufgleitfläche bildet, die in Fig. 2 mit 17 bezeichnet ist. An dem dem Schwenkbolzen 6 gegenüberliegenden Ende des Hakens ist dieser auf dem Lagerbolzen 7 gelagert, indem er frei auf diesem Lagerbolzen 7 aufliegt, so daß er nach oben wegbewegt werden kann, aber in seiner Schwenkbewegung nach unten begrenzt ist.
  • In der Zeichnung, insbesondere in Fig. 2 sind fünf Haken 13 dargestelltt von denen drei Haken kurz und zwei Haken lang ausgebildet sind. Die langen Haken sind dabei innerhalb der drei kurzen Haken symmetrisch gelagert, was aber nicht zwingend erforderlich ist.
  • Der Abstand der nebeneinander angeordneten Haken ist etwas gr£er als die StArke eines Tragstabes, von deM in Fig. 1 einer mit dem Bezugszeichen 18 versehen ist. Der Abstand der hintereinander angeordneten Haken entspricht etwa der Hälfte der größtmöglichen Teilung der Querstäbe, die in Fig. 1 mit 19 bezeichnet sind.
  • In Fig. 1 sind die der Steuerung des Arbeitszylinders 3 dienenden Endschalter mit 20 und 21 bezeichnet. Diese Endschalter sind-so ausgebildet, daß sie beim Aufsetzen des Gehäuses 1 auf den Gitterrost mit Sicherheit mit der Oberkante der Tragstäbe 18 in Kontakt kommen und dadurch eingedrückt werden, wodurch durch diese Bewegung die Steuerung des Zuflusses des Betätigungsmittels zum Arbeitszylinder 3 erfolgt.
  • Beim Absenken des Gehäuses 1 auf einen Gitterrost wird dadurch, daß der Abstand der nebeneinander angeordneten Haken 13 größer als die Stärke eines Tragstabes ist, sichergestellt, daß wenigstens einer der nebeneinander angeordneten Haken 13 in eine der durch den Tragstab und die Querstäbe gebildeten Öffnung einfallen kann und damit in der Lage ist, unter einen Querstab geführt zu werden.
  • Dadurch,daß daß die hintereinander angeordneten Haken einen Abstand voneinander aufweisen, der der Hälfte des Abstandes der Querstäbe voneinander entspricht, ist sichergestellt, daß bei der Verschiebebewegung des Rahmengestelles in der Ebene des Tragrostes einer der hintereinander angeordneten Haken unter einen Querstab greift. Hierbei stört also nicht, daß gegebenenfalls der eine oder andere Haken beim Aufsetzen der Vorrichtung genau auf einen Tragstab zu liegen kommt und damit nicht unter die Querstäbe greifen kann, da sichergestellt ist, daß wenigstens einer der Haken den Querstab ergreifen kann, wobei bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sogar sichergestellt ist, daß mehr als ein Haken einen oder mehrere Querstäbe ergreifen kann.
  • Die Wirkungsweise ist wie folgt: Beim Absenken des Gehäuses 1 auf den Gitterrost gelangen, wie vorstehend erläutert, einer oder mehrere Haken in die Ebene unter die Unterkante der Querstäbe, wobei gleichzeitig durch das Aufsetzen der Endschalter 20 und 21 auf die Tragstäbe 18 diese Endschalter betätigt werden, in dem Sinn, daß nunmehr der Arbeitszylinder 3 durch Vorschieben der Kolbenstange 4 das Rahmengestell in der Ebene des Tragrostes bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel nach rechts bewegt. Hierdurch werden einer oder mehrere Haken unter die Querstäbe 19 geführt und durch den durch den Arbeitszylinder 3 ausgeübten Druck in dieser die Querstäbe ergreifenden Lage gehalten. Wird nunmehr das Gehäuse 1 durch die Hebevorrichtung angehoben, lösen sich die Endschalter 20 und 21 etwas von den Tragstäben und werden dadurch für die nächste Arbeitsschaltung in die Bereitstellung gebracht. Ist der Rost transportiert und wird an der gewünschten Stelle abgesenkt, kommen die Endschalter 20 und 21 wiederum mit den Tragstäben in Kontakt und geben dafür den Impuls für das Umschalten der Druckmittelzufuhr zum Arbeitszylinder derart, daß nunmehr die Kolbenstange 4 in der anderen Richtung beaufschlagt wird und dadurch die Haken 13 aus ihrem Eingriff mit den Querstäben 19 lösen, wobei sie gleichzeitig bei der Zurückbewegung des Rahmengestelles,bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform nach links,aufgrund der Aufgleitfläohe 17 auf den rückwärtigen Querstäben 19 aufgleiten und damit aus dem Eingriff mit den Querstäben verbracht werden. Wird nunmehr das Gehäuse 1 angehoben, können die Haken frei aus dem Rost herausgehoben werden und gleichzeitig werden die Endschalter 20 und 21 für den nächsten Arbeitsimpuls freigeschaltet.
  • Patentansp-che

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Ergreifen, Heben und Transportieren von aus Trag- und Querstäben bestehenden Gitterrosten mittels einer unter die Querstäbe des Rostes greifenden Hebevorrichtung, gekennzeichnet durch wenigstens vier gegenüber der Ebene des zu ergreifenden Gitterrostes frei nach oben schwenkbar gelagerte Haken (13), die hintereinander paarweise nebeneinander angeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den beiden nebeneinander angeordneten Haken um ein geringes größer als die Stärke eines Tragstabes (18) und der Abstand der hintereinander angeordneten Haken der Hälfte des größtmöglichen Abstandes der Querstäbe (19) voneinander entspricht und die Haken 13 zusammen mit ihrer Lagerung in der Längsrichtung der Tragstäbe (18) und parallel zu diesen in einem festen Gehäuse (1) verschiebbar sind, das von der eigentlichen Hebevorrichtung, z.B. einem Kran o.dgl. getragen wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (13) und deren Lagerung in einem Rahmengestell (5) gelagert sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (13) einenendes um einen Schwenkbolzen (6) schwenkbar sind und an ihrem anderen Ende auf einem Lagerbolzen (7) gelagert sind, der die Schwenkbewegung der Haken (13) nach unten begrenzt, aber die Schwenkbewegung der Haken (13) nach oben nicht behindert.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung des Rahmengestelles (5) in dem Gehäuse (1) durch den Schwenkbolzen (6) und den Lagerbolzen (7) erfolgt, die durch Langlochbohrungen (11, 12) in den seitlichen Gehausewänden greifen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen auf dem Gehäuse (1) fest gelagerten doppelt beaufschlagten Arbeitszylinder (3), dessen Kolbenstange (4) an dem Rahmengestell (5) angreift.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Betätigung des 4rbeitszylinders (3) bewirkende Endschalter (20, 21), die beim Aufsetzen der Vorrichtung auf den Gitterrost betätigt werden und die Hubbewegung der Kolbenstange (4) des Arbeitszylinders (3) bewirken.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Hakenöse (15) bildende Schenkel (16) des Hakens (13) als schräge Aufgleitfläche (17) ausgebildet ist.
DE19702059633 1970-12-04 1970-12-04 Vorrichtung zum Ergreifen,Heben und Transportieren von Gitterrosten Pending DE2059633A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4107493A1 (de) * 1991-03-08 1992-09-10 Schmidt Handling Gmbh Greifereinrichtung fuer systembehaelter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4107493A1 (de) * 1991-03-08 1992-09-10 Schmidt Handling Gmbh Greifereinrichtung fuer systembehaelter

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